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•^^ ^ I w (Gießener Tageblatt) (Neueste Nachrichten)
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Polttilcke Rundschau.
Die schwebende Schuld des Deutschen Reiches belief sich sm 31. Mai 1932 auf 1829,8 Millionen RM. gegenüber 1799,2 Millionen RM. am 30. April d. J.
Eine Umfrage bei über 4000 Bankpräfidenten in 1500 städten der Bereinigten Stataten über ihre Stellung zur Kriegsschuldensrage ergab, daß zwei Drittel der Bankpräfiden- ttn für einen Neuausgleich, die meisten aber gegen eine Streichung waren.
Am Dienstagabend sprach der nationalsozialistisch« Führer Gregor Straßer im Rundfunk über das staatspolitische Ideal der NSDAP. Die Rede wurde von den österreichischen, bayerischen und württembergischen Sendern nicht übernommen.
Die nationalsozialistisch« Fraktion hat im Sächsischen Landlag einen Antrag eingebracht, in dem die Auflösung des Landtags gefordert wird, da feine Zusammensetzung nicht mehr dem Volkswillen entspreche.
Die nationalsozialistische Fraktion im Bayerischen Landtag ' )u =t»ia* —*^ bet wegen der gestrigen Ausschließung der nationalsozialistischen ' ^ Sandstagsabgeordneten auf 20 Sitzungstage Klage beim bayeri-
Iden Staatsgerichtshof eingereicht.
Der neue Oldenburgische Landtag trat am Donnerstag
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z« seiner ersten Sitzung zusammen, die von dem Abgeordneten Vorwerk als Alterspräsident eröffnet wurde.
Im Anhaltischen Landtag teilte Minister Freyberg mit, daß das Staatsministerium beschlosien habe, der gesamten sozialdemokratischen Presse Anhalts wegen ihrer feindlichen Haltung gegenüber der Reichs- und Staatsrcgierung den Amtsblattcharakter zu entziehen.
Zn Esicn-Weft erfolgten an verschiedenen Stellen Ueberfälle van bisher unbekannt gebliebenen Tätern, offensichtlich Anhängern der KPD., auf Nationalsozialisten. Ein Trupp von SA- Seuten wurde von politischen Gegnern angegriffen und mehrfach lxschoßen. Ein SS-Mann erhielt einen Brustschuh.
Der Reichsanzciger veröffentlicht eine Verordnung, wonach ab 1. Juli 1932 die Holzzölle erhöht werden.
Zn dem Mcineidsprozeh Abel wurde am Montag das Urteil verkündet. Abel wurde wegen zweier Verbrechen des Meineides zu drei Jahren Zuchthaus und sieben Jahren Ehrverlust verurteilt. Die Haft wurde wegen Fluchtgefahr auf- rechterhalten.
Der frühere Präsident des Memeldirektoriums Otto Böttcher
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ist im Alter von 50 Jahren gestorben.
Die litauische Regierung hat mit Wirkung vom 12. Juni n<uc Zollcrhöhung vorgcnommen, die zum Teil stark die deutsche Aasfuhr nach Litauen treffen.
für Leib und Seele. Eine ganze Generation ist arbeitsungewohnt. Sie hat einfach nicht die Möglichkeit zur Arbeit, zum Verdienst, zur Schaffung einer Lebensexistenz. Vielen werden von der Familie noch täglich Vorwürfe über dieses Schicksal gemacht. Die Folgen dieses über unsere Jugend verhängten Loses für die Zukunft wagt man sich nicht auszumalen.
Mitten im Wald steht ein ehemaliges Jagdschloß. Die Dienerwohnung über den Ställen sind völlig verwahrlost. Da kommt eines Tages Leben in die Stille. Betten werden angefahren. Zehn Jungen unter einem Leiter beginnen zu fegen und instand zu setzen. Nach acht Tagen intensiver Arbeit ist ein Lager für 50 Mann fertig. Unterdessen sind draußen im Gelände die Absteckarbeiten gemacht worden. Ein Bach soll ein neues Bett bekommen, ein 'kleines Stück der großen Riedkultivierung. Jetzt arbeiten 50 Mann dort, die Arbeit wird etwa vier Monate dauern.
„Arbeitslager des Hessischen Heimatwerkes" steht über der Tür." Der Tageslauf ist streng geordnet. Die einzelnen Gruppenführer sind dafür verantwortlich, daß die Schlafräume in Ordnung sind und das Haus sauber ist, ehe es zur Arbeitsstelle geht. Die Arbeit ist schwer. Aber man sieht, daß es vorangeht, man hört auch, warum das gemacht wird und warum es so gemacht wird. Die Mahlzeiten sind reichlich, in der Freizeit wird Sport getrieben. Es wird Unterricht erteilt, Möglichkeit zum Lesen und Spielen ist gegeben. Abends ist man sehr müde, aber man hat das Bewußtsein, etwas Nützliches geschafft zu haben. So und ähnlich ist es an vielen Stellen im Hessenland.
An einer Stelle ist die Arbeit beendet. Sie hat nur fünf Wochen gedauert. Die Umstände waren hier nicht so günstig; die Arbeitsstätte war in der Nähe der Stadt, ein gemeinsames Lager mußte wegfallen. Und doch kommt einer nach dem andern von den 50 Leuten wieder. Sie möchten weiterarbeiten, hier oder anderswo, nur weiterarbeiten. Das Heimatwerk hat nicht Arbeitsstellen genug, um allen weiterzuhelfen. Aber es hilft, wo es kann, schafft da und dort neue Arbeit. Die jungen Menschen lernen langsam wieder arbeiten, lernen Verantwortung spüren für eine Sache, ein Werk. Die meisten sind nicht organisiert, stehen also ohne den Arbeitsdienst allein in ihrer Not.
Etwa 6000 Menschen arbeiten in Hessen im freiwilligen Arbeitsdienst. Für fast alle ist das Hessische Heimatwerk in dieser oder jener Form verantwortlich. Alle Stellen haben sich zu diesem Wc-k zusammengeschlossen, Städte, Kreise, Verbände und Organisationen, denn es gilt in gemeinsamer Front der Not zu steuern.
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Der polnische Oberste Gerichtshof hat in dem Deutschtum- b ands-Prozeß gegen den Sejmabgcorbnctcn Gracbc, Studien- rat Heidelck und Genoßen das in zweiter Instanz gefällte Ur- tml ausgehoben.
Durch Dekret wurden Rumäniens Senat und Kammer auf- gtlöst. Die Neuwahlen zur Kammer finden am 17. Juli, die -cnatswahlen am 20. Juli statt. Die neugcwähltcn Häuser h«ben am 30. Juli wieder zusammenzutreten.
In der Türkei wird gegenwärtig ein Dreijahresplan aus- gtarbeitet. Die von den Sowjets zur Verfügung gestellten acht Millionen Dollar sollen zur Schaffung einer einheimischen Textilindustrie sowie zur Industrialisierung verschiedener Zweige der Landwirtschaft Verwendung finden.
Das amerikanische Repräsentantenhaus hat den Ecsetzent- tuurf über die Zahlung der Prämien in Höhe von 2 Milliarden Dollar an die ehemaligen Soldaten angenommen.
Berhan-lungSmoratorium!
In den gestrigen (Freitag) stattgefundenen Beratungen des Völkerbundes hat Präsident MacDonald im Namen von Engend, Frankreich, Italien, Belgien und Japan eine Erklärung ^gegeben, daß während der Konferenzdauer auch nach Ablauf d-ts Hoover-Feierjahres am 1. Juli die Reparationsleistungen rnit Ausnahme der Verzinsung der Reparationsanleihen an die
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genannten Mächte weiter ruhen sollen. — Der deutsche Reichs- lcnzler hat davon Kenntnis genommen mit der Erwartung, ^B diese Erklärung in allen Ländern richtig verstanden
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Aus der Arbeit des Mischen KeimattverkeS
bechs Millionen Arbeitslose! lesen wir in den Statistiken. Das bedeutet Not, persönliche Not jedes einzelnen, mate- • ^elle und geistige; Zermürbung durch die Ergebnislosigkeit der • â ^ge, bedrückende Verantwortung für eine Familie, der die ^relendung droht. '
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Ganz besonders schlimm ist die Not der Jungen. Aeußer- liih tritt sie vielleicht weniger in Erscheinung. Aber bedenken
Dir nur einmal einige Tatsachen: Man schätzt, daß etwa 300 000 Jugendliche auf der Landstraße sind, mit ihren Gefahren
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Hessisches Heimatwerk. Die Geschäftsstelle des Hessischen Heimatwerkes, Abteilung Oberhessen, Gießen, Bismarckstr. 24, hat ihre Arbeiten ausgenommen. Zunächst wird im Zusammenwirken der Bezirksnebenstellen des Arbeitsamts Gießen mit besonders dafür gewonnenen Mitarbeitern Verständnis für die besonderen Aufgaben der „Betreuung" und persönlicher Konakt mit den Arbeitsdienstfreiwilligen geschaffen. Die Gesamt- Organisation, die vor allen Dingen die n den Betreuungsbe- zrken zur Verfügung stehenden Hilfskräfte einsetzen will, wird von Gießen aus betrieben.
wenn der Mieter Hausbesitzer wird.
Schon mancher Mieter Hal, verlockt durch ^ie Phantasien der Z)Tieterschutzvereine über das TOohlergehen und die gesicherte Stellung des Hausbesitzers sich verleiten laßen, auch Hausbesitzer zu werden, um all diesen Segen für sich zu erhalten. 2luch der Kölner Mieterschutzverein, so schreibt die Kölner „Haus- und Grundbesitzer-Zeitung", ist unter die Hausbesitzer gegangen, indem er eine gemeinnützige TOohnungsbaugenoßenschaft gründete. Hier hat er nun auch erfahren, daß es leichter ist, dem Hausbesitz Wohlstand und Wohlergehen anzudichten als ihn selbst am eigenen Leibe zu verspüren Wie wir hören, soll das Gegenteil bei der gemeinnützigen Mieterbaugenoßenschaft ein getreten sein. Sie muß sich nunmehr auch der ÄTehrzahl der Hausbesitzer zugesellen Sie lernt nun and) des Hausbesitzers Notlage kennen, da sie sich in Zahlungsschwierigkeiten befindet. -Ob cs ihr gelingen wird, sich mit ihren Gläubigern zu einigen und wie hoch die Verbindlichkeiten im ganzen sind, das wird sich noch erst heransstellen müßen. 9Kan wurde über diesen Vorfall ebenso hinweggehen können, wie die Mieter es tun, wenn ein privater Hausbesitzer zum Erliegen kommt, wenn hier auch die Unternehmer ihr eigenes Geld verlören Leider aber ßild bei dieser gemeinnützigen Mielergenoßenschast wieder einmal eine ganze Anzahl Handwerker die Leidtragenden 3Itan sieht immer wieder, wie leicht man sich aus Anderleuts Taschen als gemeinnützig brüsten kann. Der weitere Verlauf der Dinge wird des weiteren noch aufzuklären hiben, ob und inwieweit das ganze Gefchäftsgebabren und die Ar« der Vermietung wirtschaftlichen und somit wirklich gemeinnützigen Grundsätzen gefolgt ist oder ob eine gewiße Günstlings- oder, um es zart auszudrücken, Unerfahrenenwirtschaft Vorgelegen hat
Vergeßt Eure Wahlpflicht nicht!
Eine wahre Völkerwanderung setzte «gestern Nachmittag schon gegen 3 Uhr ein. Richtung Volkshalle. Der Name Hitler wirkt auf die Massen wie ein Magnet. Morgen ist hessische Landtagswahl, — zum zweiten Mâ innerhalb eines Jahres — und allgemein ist die Spannung dieses Mal noch größer, aber 'dafür auch ungewißer, weil s. Zt. im Bürgertum, in dem auch viele viele Nationalsozialisten sich befinden, die Novemberanträge der Nationalsozialisten im sog. Wochen-Landlag starkes Kopfschütteln verhorgerufen hatte. Man war darum allseitig neugierig, was der große Führer Adolf Hitler Neues sagen würde.
Pünktlich %9 Uhr begrüßte der
Gauvorfitzende Lenz-Darmstadt
die Menschenmassen mit dem Hinweis, daß das braune Ehrenkleid der Nationalsozialisten gerade heute zum ersten Male wieder öffentlich getragen werden kann, das SA.- und SS.- Verbot habe sich als gesetzeswidrig erwiesen. Der nächste Redner
Graf Solms-Laubach
rückte den Anwesenden vor Augen, wie noch vor verhältnismäßig kurzer Zeit die Nationalsozialisten sozusagen vogelfrei waren; man hat uns kleine Schar mit Steinen beworfen, angespuckt. Man denke sich hinein, was die damalige kleine Schar Uebermenschliches geleistet hat. Der Terror gegen uns wird bald beseitigt sein, heute schon wehen überall unsere Fahnen; es wird dann nicht mehr vorkommen, daß einem Warenhaus, wie hier in Gießen, die Konzession erteilt wird zum Schaden des kleinen Kaufmannes, der seßhaften Bürger. Wer heute noch die NSDAP, bekämpft, der betrügt sich selbst, der hilft mit zur Verlängerung der seit 13 Jahren bestehenden Knechtschaft. Es kommt jetzt darauf an, was der Mensch will und daß er ein ehrlicher Kerl ist. Mit dem Sieg Hitler kommt der Sieg der deutschen Seele. Wir sind in die Politik hineingetrieben worden, weil wir es nicht mit ansehen konnten, daß unser Volk niedergehalten wird in Armut und Zerrißenheit. Wenn wir's geschafft haben, dann treten wir zurück, wir haben dann unsere Pflicht getan. Der Redner erntete großen Beifall für seine halbstündige Rede.
Die eigene Partei-Musikkapelle spielte fleißig vaterländische Weisen, auch die uns lieb gewordenen alten Armeemärsche, so daß das lange Warten nach dem Hauptredner des Abends Ungeduld nicht aufkommen ließ. Alles blieb ruhig auf den Plätzen, und als nach einstündigem Warten gemeldet wurde, daß Kommunisten in Bad Nauheim durch Abriegelung der Straßen versucht hätten, den Redner am Kommen zu hindern, da ging ein lautes Pfui durch die weite große Halle. Endlich gegen 11 Uhr erscheint
Adolf Hitler,
von den 15 000 Menschen stürmisch begrüßt, besonders willkommen geheißen von dem Provinzleiter Graf Solms-Laubach. Ein kleines Mädchen überreicht ihm einen großen schönen Blumenstrauß, kurze herzliche Begrüßung mit den Unterführern, immer währende Heil-Rufe der Massen und dann nach wenigen Minuten Ausruhens entwickelt Adolf Hitler tiefe Gedanken über seine Bewegung, über Deutschlands Not und deren Ursachen und wie er und seine Volksgenossen den Weg zum Aufstieg, zur Einigkeit und Freiheit bereiten wollen. Seit 13 Jahren ist das deutsche Volk in einem Bann gehalten worden,
der rückwärts ging; Erschlaffung, Verfall der Begriffe und auch der Parteien ist eingetreten, immer die Schuld des Niederganges auf der und wollte nicht erkennen, daß die Schuld im
Wirtschaft, der Man sah nur anderen Seite Volksleben auf
beiden Seiten besteht. Ein Regiment, das sich zerschlagen läßt, ist genau so schuldig, wie die andere Seite, die es niederreißt. Der Sozialismus, die Proletarier, wollen nichts wissen vom Nationalismus, und die Bürger lehnen den Sozialismus ab. Beide Hauptgruppen verharrten in ihren einseitigen Anschauungen und wollen auch heute noch nicht erkennen, daß Sozialis- muß und Nationalismus, also beide aufeinander angewiesen sind. Und das gemeinsame Fundament will der Nationalsozialismus errichten. Diese neue Idee hat bereits gewaltige Formen angenommen; nicht durch Reden, sondern durch gemeinsames Erleben ist die neue gewaltige Bewegung groß geworden. Wir bauen die Brücke vom deutschen Bauer zum deutschen Arbeiter, vom deutschen Arbeiter zum deutschen Geistesarbeiter, und von diesem zum deutschen Bauer und umgekehrt. Wir haben den großen festen Glauben, daß es uns gelingt, das deutsche Volk aus seinem Klassenkampf herauszuführen. Wir werden kämpfen, bis uns das gelungen ist. Wie sollte das deutsche Volk au^ranbers gerettet werden. Wer mit uns diesen Glauben hat, daß in unserer Zeit der Bürger, der Arbeiter, der Geistesarbeiter, daß sie alle zusammen gehören und der Sozialismus und Nationalismus und umgekehrt nicht leben können, der gebe uns am Sonntag seine Stimme, um die wir aber nicht betteln, wenn der Wähler nicht gleich uns überzeugt ist von unserer Idee, die Deutschland wieder deutsch macht. Brausende Heilrufe und nach kurzen Dantesworten des Grafen Solms-Laubach an die Versammlung war Adolf Hitler ebenso schnell wieder abgefahren wie er gefommen war; wohin wissen nur die Herren