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Samstag, den 16. Juli 1932.

Eichener Zeitung"

Nr. 28

nicht mehr befreien. Sie näherten sich immer mehr dem Zer­kleinerungsmesser der Maschine. Ihre Hilferufe verhallten im Getöse der Maschine ungehört. Plötzlich verkündete die Sirene den Schluß der Arbeitszeit, worauf die Maschine abgestellt wurde und die Arbeiter aus ihrer Todesangst befreit werden konnten.

Nicht zu glauben!

Eine glückliche Gemeinde ist der pfälzische Weinort Forst bei Beidesheim. Dort gibt es, wie man zu berichten weiß, keinen einzigen Erwerbslosen. Die Bürger brauchen Steuern nicht zu bezahlen. Das Reinvermögen der kleinen Gemeinde

Turnen, Sport und Spiel

Davispokal Italien Deutschland 0:1 !!

Der in Mailand gestern nachmittag begonnene Kampf um das Europa-Finale im Davispokal 1932 zwischen Italien und Deutschland brach gleich mit dem ersten Treffen zwischen Cramm und dem Italiener Palmieri einen erfreulicheren Erfolg der deutschen Farben: von Cramm schlug den ehemaligen Berufs­spieler Palmieri in drei Sätzen 6:3, 6:4, 6:0, so daß Deutsch­land sofort 1:0 in Führung gehen konnte und damit einen Vor­sprung erreichte, der vielleicht für den Endsieg von ausschlag­gebender Bedeutung sein kann.

Das zweite Spiel Prenn Stefani mußte beim Stande von 6:1, 3:3 wegen Regens unterbrochen werden.

Tragischer Tod eines Sportlers

Der norddeutsche Zehnkampfmeister Kalle, Wachtmeister bei der Polizei in Bremen, ist am Sonntag auf fürchterliche Art ein Opfer seines Berufes geworden. Kalle hatte sieben Kommunisten nach Waffen zu untersuchen. Die Festgenomme­nen führten aber außerdem noch Sprengkörper bei sich, von de­nen einer plötzlich explodierte und Kalle auseinanderriß.

Olympiade 1932

In der ersten Hälfte des Monats August 1932 wird Los Angeles der Schauplatz der Olympischen Spiele sein. Vier Jahre später hat dann Berlin endlich sein Olympisches Fest. Aus diesem Grunde ist es auch verständlich, warum die Deut­schen sich jetzt bemühen, eine möglichst zahlreiche und gute Ver­tretung nach Los Angeles zu schicken. Je besser Deutschland ab­schneidet und je stärker es vertreten ist, desto eher darf es damit rechnen, daß 1936 viele Länder ihre Vertreter nach Berlin schicken. Die modernen Olympischen Spiele sind Wettkämpfe geworden, an denen sich die ganze Welt beteiligt. 1928 hatte das Olympia von Amsterdam Vertreter von mehr als fünfzig Nationen zusammengebracht. Die Kämpfe erstrecken sich auf. Leichtathletik, Fechten, Gewichtheben, Hockey, Radfahren, Rin­gen, Boxen, Fünfkampf, Segeln, Schwimmen, Turnen, Reiten, Rudern und Schießen.

Wie find Deutschlands Aussichten für Los Angeles? Die wichtigsten Wettkämpfe werden in der Leichtathletik, im Schwimmen und im Boxen ausgetragen. Diese drei Gebiete des Sports haben auch von jeher die zahlreichsten Meldungen zu verzeichnen gehabt.

In allen drei Uebungen hat Deutschland recht gute Leute. Bei den Kurzstreckenläufern sind Jonath und Körnig noch immer die besten. In den beiden Staffeln über viermal 100 Meter und viermal 400 Meter hat Deutschland gleichfalls Aus­sicht, einen der beiden ersten Plätze zu erreichen.

In den Mittelstrecken wird wahrscheinlich Dr. Peltzer wieder berufen sein, den Kampf mit der großen ausländischen Uebermacht aufzunehmen. Im Kugelstoßen darf man damit rechnen, daß sich Weltrekordmann Hirschfeld einen sehr gu­ten Platz sichert. Auch Wegener-Halle, Deutschlands und Europas bester Stabhochspringer, muß erwähnt werden, der ge­gen Amerikas Springer Europas Ansehen verteidigen soll.

Bei den Frauen gibt es ebenfalls gute Sportlerinnen, die dafür sorgen werden, daß Deutschland nicht schlecht abschneidet. Im Schwimmen sind die Deutschen aussichtslos in den Kraul­wettbewerben. Dafür haben sie sehr gute Vertreter im Rücken­schwimmen, im Brustschwimmen und im Springen. Zweifellos werden sich auch die deutschen Amateurboxer in diesem Jahre gut schlagen.

Die Olympischen Spiele dürfen nur von Amateursportlern bestritten werden, d. h. von Männern und Frauen, die auf Lust und Liebe den Sport ausüben und nichts als Beruf, der ihnen ein gutes Einkommen sichern könnte. Für jedes Land hat ein Teilnehmer zu beschwören, daß die Vertreter dieser Nation für ihre sportlichen Leistungen nicht bezahlt werden.

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wird mit einer halben Million RM. angegeben. Man platze bitte nicht vor Neid?

Berlin. Musikdirektor Max Wiedemann, der Leiter der Berliner Liedertafel und Bundeschormcister des Berliner Sän­gerbundes, erlag auf einer kurzen Erholungsfahrt in Leest bei Potsdam einem Herzschlag.

London. Nach hier eingetroffenen Meldungen ereignete sich in dem chilenischen Hafen Talcahuano ein furchtbares Brandunglück. In einem Lichtspieltheater brach während der Vorstellung Feuer aus. 20 Kinder verbrannten, 40 wurden verwundet.

Der Radsport bei den Olympischen Spielen

Mit der Vertretung Deutschlands in Los Angeles hat der Sportausschuß des Bundes Deutscher Radfahrer seine in Amerika wohnenden Mitglieder Werner Lange-Wittig, Henry Trondle, Iulius Maus, und Hubert Ebner betraut.

Interessantes vom Fußball

Hugo Mantel, der internationale Außenläufer der Ein­tracht Frankfurt, hatte schon seit längerer Zeit die Absicht, Frankfurt zu verlassen. Wie man hört, wird er nun die Absicht wahrmachen und nach Schalke 04 übersiedeln. Mantel paßt zweifelsohne seiner ganzen Spielart nach sehr gut in die Elf des westdeutschen Meisters, die durch ihn eine wertvolle Verstärkung erfahren dürfte. Eintracht wird dem Spieler bei seinem Weg­gang keine Schwierigkeiten machen.

Willi Pfeiffer, der alte Kämpe der Frankfurter Ein­tracht, der fast 25 Jahre der Eintracht gute Dienste geleistet hat, ist jetzt im Einverständnis mit seinem alten Verein Union Niederrad beigetreten.

Der internationale Torhüter Willi Kreß hat seinen schon längst beabsichtigten Austritt beim SC Rot-Weiß jetzt nun end­gültig vollzogen. Wohin Kreß gehen wird, ist zurzeit noch un­bekannt. Man vermutet, daß Kreß einem Klub in Dresden oder Berlin beitreten wird. Bei einem anderen Frankfurter Klub als Rot-Weiß dürfte Kreß nicht bleiben, da diese Vereine wohl kaum durch eine Uebernahme von Kreß das gute Einvernehmen mit Rot-Weiß beeinträchtigen wollen.

Das Herz des Radlers

Ueber den gesundheitlichen Wert des Radfahrens ist viel geschrieben worden. Besonders in der großen Zeit des Fahr­rades haben Berufene und Unberufene mit dem Radfahren und seiner Wirkung auf Herz und Gemüt sich befaßt, aber alle jene Weisen waren doch nur Propheten. Sie verkündeten das, was da kommen wird, hatten keine Beweise und da sie auch nur Menschen waren konnten sie von Irrtümern nicht verschont bleiben. Es soll nicht bestritten werden, daß viele Mediziner mit Wohlwollen an das Problem des Radfahrens und seine Wirkung auf den Körper und Geist herangetreten sind, aber die Praxis hat ihnen nicht in allen Fällen Recht gegeben und noch heute ist das Stadium des Radfahrens vom gesundheit­lichen Standpunkt ein für eine Doltorarbeit wohl zu verwer­tendes Thema.

Die Behauptung, das Radfahren sei schädlich für den Men­schen, hatte die Radfahrer damals zu energischem Widerstand heraasgefordert, in dem sie indessen nicht nur als Kämpfer, sondern als Versuchskaninchen gewertet werden sollten. Nach allen größeren Fahrten auf der Rennbahn und auf der Straße, nach jeder erhöhten Anstrengung in kurzer Zeit und nach den viele tausende von Kilometern umfasjenden Wanderfahrten stellten die Radfahrer sich den Aerzten und manches erstaunte Kopfschütteln war hei diesen Untersuchungen bemerkbar. Als Kluge Männer der Wissenschaft verschloßen die Aerzte sich nicht der Behauptung der Radfahrer, daß eine mit Vorbedacht und systematischer Vorarbeit ausgeführte Leistung den Körper nicht ich.digen könne und daß die bei ihnen fest gestellte Erwei­terung des Herzmuskels ebenso bewertet werden müsse, wie die Vergrößerung des Bizeps beim Heben und Ringen. Gegen diese Anschauung wandten die Mediziner manches ein, aber im Zeitalter des Sports und an der Hand vieler lebender Beweise haben sie sich doch zu der Ansicht bekehrt, daß vieles was die Radfahrer vor rund dreißig Jahren behauptet hatten, heute nicht mehr von der Hand zu weisen ist.

Konnte man früher nicht verstehen, daß ein Sportsmann auf eine besondere Leistung sich durch eine fast asketisch zu nennende Lebensweise durch eine systematiiche Gewöhnung des Körpers an eine Anstrengung und durch eine Konzentration aller Sinne auf einen Gedanken vorbereiten könne, so ging diese Ueberzeugung der vom Sport erfaßten Nachkriegswelt bester eim Heute weiß man, daß man eine hohe Leistung nicht erzwingen kann, daß es Unfug ist, ohne Vorbereitung einen hohen Berg erklimmen, einen Weltrekord auf dem Rade fahren, einen Boxgang von zwanzig Runden machen oder 100 Meter in elf Sekunden laufen zu wollen. Zu allem gehört gewissenhafte Vorbereitung, aber

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Leser, Vorsicht!

Es kann von der Inseraten-Eeschäfts- stelle über Chiffre-Inserate oder über son­stige Inserate, deren Texte gewisse Der- lprechungen oder Vergünstigungen oder Vermittelungen enthalten, keine interne Prüfung vorgenommen werden. Die Zei-

d. Exped. dies. Blatt

tungcn haben, weil ihr Betrieb ein schneller sein muß, keine Zeit dazu. Wir lehnen lebe Verantwortung ab. Es ist darum Sache der Leser selbst, mit Vorsicht die be-

1 treffenden Inserate zur Kenntnis zu I nehmen. Der Verlag.

auch auf die Leibesübung muß der Körper vorbereitet werden. ^ 1

Wer es versuchen wollte, einen wenn auch flachen Berg mit dem XL

Rade schnell hinaufzufahren, würde sein Herz schädigen und die Radfahrcroerbände predigen durch ihre Vereine allen denen, die das Radfahren aufnobmen wollen, als erstes Gesetz die Schonung be* Herzens durch Fernhalten von Ueberanstrengungen.

Das Herz ist trotz aller Ansichten über die Macht starker BJ Beine und guter Lungen der Mittelpunkt im Körper des Rad- fabrers. Wir haben im Radsport Fahrer gehabt, dre gegen die athletischen Figuren der als stark angesprochenen Fahrer, wie *^^ Zwerge aussahen und doch mehr leisteten als die Hünen. Den I schlagendsten Beweis für die Behauptung, daß in erster Linie H das Herz für die Fähigkeiten eines Sportmannes maßgebend ist, | hat der im Jahre 1910 bei einem Flugunfall ums Leben gc Kqogsl" kommene Weltmeisterfahrer Robl erbracht. Robl wurde durch j ^MI sein starkes Herz als Kind über eine jahrelange, mit Lähmungs. i61 erscheinungcn auftretende Krankheit gebracht und später zu den ^MS höchsten Erfolgen als Radrennfahrer geführt. Körperlich war I Robl ein Schwächling. Lang und dürr in der FlHur ohne her.

Robl ein Schwächling. Lang und dürr in der ^lgur ohne her« cortrctenbe Muskelpartien mit he rabhängendeil Schultern und schmaler Brust, aber das Herz war groß und stark von Natur und es war durch ein systematisches Training bis zur Dollkom-

menheit ausgebildet worden.

Große und starke Her^n besaßen von namhaften Rennfah­rern der knabenhaft kleine Engländer Jimmy Michael, der kleine Heidelberger Dauerfahrer Salzmann und der ebenso zwer­genhafte Weltrekordmann Tommy Hall. Man könnte die Reihe beliebig verlängern, aber diese Beispiele genügen zum Beweise für die dem Herzen unschädlichen Anstrengungen durch das Rad­fahren, sobald ihr eine Vorbereitung, das sogenannte Training, vorausgegangen ist. Einem solchen Training unterziehen sich auch die Wanderfahrer, die im Sommer tausende von Kilometern zurücklcaen und wie man alles mit Sinn und Verstand machen soll, soll man auch an das Radfahren mit Sinn und Verstand Herangehen und seinem Körper nicht Leistungen zumuten, die er ohne Vorbereitung nicht vollbringen kann.

Besonders soll vor Ueberanstrengungcn der Herzmuskulatur in den Fällen gewarnt werden, in denen man vom Fahrrad eine Hilfe beim Verlieren unbequemer Fettmasten erwartet. Verständig betrieben wird das Radfahren auch diese Arbeit zur Zufriedenheit erledigen ohne das Herz zu schädigen und nach der Kur wirdDr. med. Delocipcd" den wieder schlank gs wordenen Radler oder die Radlerin als treuer Freund in Got­tes schöner Natur zur Erholung von den anstrengenden Fahr­ten der letzten Wochen führen. Eine höhere Vielseitigkeit kann man von einem Fahrzeuge nicht verlangen, denn das Fahr­rad schont, stärkt und befreit nicht nur das Herz, sondern es erfreut und erleichtert es auch, wenn es nach des Tages Last die Pflichten eines treuen Freundes und Weggenosten über­nimmt.

Neue Bücher.

Britische Autarkie! Und wir? Die Zweckmäßigkeit einer autarkischen Wirtschaft ist stark umstritten. Soeben erscheint nun im Iuliheft derDeutschen Rundschau" (Verlag Berlin SW 68) ein Aufsatz von Maximilian Ersterer, der das Problem von einer neuen wirklichkeitsnahen Seite aus anfaßt.

Unser Hausarzt. Monatsschrift für Gesundheitspflege, Diät- und Wasserheilkunde. 38. Iahrg. Halbjährl. postfrei 2,20 RM., Hausarzt-Verlag H. Stoß, Berlin-Steglitz, Postfach 21. Aus dem Inhalt des Iuliheftes/ Die Ferienreise.

Gustav Adolfs Flotte. Die Bedeutung einer schlagkräftiger» Flotte für die Weltstellung eines Volkes ist unbestritten. Die Geschichte aller großen Staaten hat das stets bewiesen. We­niger bekannt aber wird sein, daß z. B. auch der Schweden­könig Gustav Adolf sich der Wichtigkeit einer guten Flotte' füc die Behauptung seiner Stellung in der Ostsee voll bewußt war. Ueber Gustav Adolfs Flotte erzählt A. Köhler in dem neuesten Heft derSee", Zeitschrift des Deutschen Flotten-Vereins, Ber­lin W 10, Matthäikirchstratze 13.

Auch die Daheimgebliebenen können abwechslungsreiche Fe- rienfreuden genießen. Die soeben erschienene neueste Stummer derEleganten Welt" macht dafür allerlei Vorschläge, unH denen einer oder der andere sicher Ihren Beifall finden wird.

Frisch ohne Eis. Auch wenn kein Eisschrank im Haushalt ist, lasten sich Lebensmittel an heißen Tagen frisch halten. Wichtige Ratschläge hierfür bringt mit vielen Bildern die neue Gartenlaube"

Experimente mit Europa. Die Einigung Europas ist teil Schlagwort von heute. Wer den Weg der Geschichte zurückgehl» findet immer wieder denselben großen Versuch. Eine fcüelnbr | und zum Nachdenken anregende Schilderung der großen(Expe­rimente mit Europa" gibt Leo Hausleiter in der neuen Slum mer (Nr. 29) derMünchner Illustrierten".

Württemberg und Hohenzollern, das Land der Mannigfal­tigkeit, offenbart sich in einem neuen Führer, der foftenlot gegen Einsendung von 8 Pfg. Porto (Antwortpostkarte) von Verkehrsverband Württemberg-Hohenzollern in Stuttgart» Hauptbahn Hof erhältlich ist.

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Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen

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