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wie vor einer Krankheit bewahrt

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Was die wichtigen Fragen der Ernährung anbelangt, so sind unsere Feststellungen biet daß die Propaganda der Miß- i den Produk-

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Samstaq, den 8. Oktober 1932

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Nur ein frohes Volk wird ein gesundes und tapferes sein. Wenn unser deutsches Volk sich aus der Not erheben soll, so muß es von dem Geist des Mißvergnügens

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Es sind heute, da die Not Deutschland be- schattet, gar viele, die eigentlich mit allem unzu­frieden sind. Sie reden ja geradezu von dem Untergang des Abendlandes". Sie meinen, daß wir an den technischen Errungenschaften krank, nervös und gereizt würden und den Sinn für die geistigen Güter verlören. Die Wissenschaft, vor

allem die der Ärzte und der Ernährung, so meinen diese Alles­besserwisser und ewigen Nörgler, seien Irrlehren. Wir müßten aus der Zivilisation zu rein-natürlichen Verhältnissen zurück Bestimmt sind diese Leute mit sich selber nicht ganz in Ord­nung. Das sehen sie aber-nicht und suchen die Ursachen ihres Mißvergnügens in ven Verhältnissen undtnderZeit. Es sind die Allzuängstlichen, die beinahe Furcht haben, zu atmen und zu essen, weil überall Bazillen und Gift sei. Das ist kein Scherz. Es gibt genug Apostel, die mit solchen Irrlehren im Lande hcrumreisen In der Tat werden von ihnen fast alle Heil- und Lebensmittel, die durch jahr­hundertealte Erkenntnisse und Erfahrungen schließlich nach bestem Wissen und Gewissen heute von der Wirtschaft und der Industrie hergestellt werden, verleumdet. Mit dem Land- mann in feiner schweren Arbeit soll die Vergiftung der Menschheit beginnen. Wenn er mit Düngemitteln seinen Acker fruchtbarer macht, dessen Erzeugnisse und den Segen seiner Hände Arbeit vermehrt, so vergifte er die Lebensmittel. Der Müller, der Bäcker, der Fleischer, der Händler ließen die Nahrungsmittel durch schlechte Verarbeitung, Kon­servierung und Lagerung entwerten und seien so an schweren Ernährungskrankhetten unseres Volkes schuld.

Überhaupt haben diese Leute geradezu eine Lust daran, ihren Mitmenschen vor Krankheiten Ängst zu machen. Sie wissen viel mehr, als die zur Vorbeugung und Bekämpfung berufenen und ausgebildeten Ärzte, so lesen sie angeblich Krank­heiten aus der Hand, sehen sie den Augen an, deuten sie aus den Sternen usw. Auch ihre Heilmethoden beruhen auf der- artigen abergläubischen Dingen. Es ist gerade so, als ob diese Kurpfuscher den Menschen durch allerlei Kniffe Krankheiten ein- reden möchten, um ihre Heilmittel und Präparate an den Mann zu bringen. Sie bedeuten eine sehr große Gefahr für die Gesundheit des Volkes. Schließlich geht man ja auch nicht zum Bäcker, um sich Schuhe machen zu lassen. Auch kaust man kein Auto in der Konservenfabrik. Man soll eben, wenn man krank ist, zum Arzt gehen.

Wenn ihr solche Mißvergnügten antrefft, so sagt ih daß unser armes, geplagtes deutsches Volk Aufschwung, Glo an sich, seine Wissenschaft, Technik und Zukunft braucht, so das tägliche Brot, wenn es sich anders aus seiner Not und Entbehrung erheben soll. Sagt ihnen, daß solche Nörgelet keine begründete Kritik sei, sondern einen Bazillus züchte, der die schlimmste Gefahr für die Gesundheit eines Volkes, den Ba- zillus der Freudelosigkeit verbreite, sagt ihnen auch, was hierzu unser oberster Generalstab für die Volksgesundheit meint das

Reichsgesundheilsamt:

In den Fragen der Volksgesundheit ist es nicht nötig, zu verzweifeln. Gewiß bleiben uns Gefahren, etwa der Vermin­derung des Nahrungswertes bei manchen Volkskreiscn in dieser Zeit der Entbehrung. Wir dürfen aber auch nicht zu schwarz sehen. Und es ist gut für die Entwicklung der Zuversicht, wenn wir bekanntaebcn, daß trotz allem in den großen Fragen der Volksgesundheit von einer Besserung gesprochen werden kann.

vergnügten uns ja geradezu dteFreudean

ten der deutschenScholle nehmen kann und in der Tat geeignet ist, uns den Appetit zu verderben. Damit würde aber «tu für die Bekömmlichkeit der Nahrung sehr wertvoller Faktor verlorengehen, nämlich die Freude und der

Genuß an der Mahlzeit. Es ist gut, wenn alles geschieht, um eine übertriebene Ängstlichkeit ge­rade vor Enährungskrankhei- ten zu vermeiden, und wenn Ärzte und die Lehrer des Vol- kes durch entsprechende Auf- klärung dafür sorgen, daß uns die einfachen Freuden des All­tagsnichtverlorengehen. Echte Freude am Leben ist ein guter Schutz gegen St r a n t b e i t/

Ansteckende Gesundheit

Es ging eine Welle warmer und großer Freude durch das deutsche Volk, als wir von den sensationellen Leistungen, namentlich unserer olympischen Ruderer und Boxer, hörten. Das war wie eine ansteckende Gesundheit. Sport ist der Bildner zum gesunden Geist im gekräftig­ten Körper. Unsere Mißvergnügten machen sich auch über den Sport her und stellen ein Versagen der olym- pischen Mannschaft auf Grund einer verfehlten Er­nährung fest.

Wenn man sich mit den maßgeblichen wissenschaftlichen Be­ratern unserer Olympialeute und mit ihnen selbst unterhält, dann wird man hören, daß im Großen und Ganzen die Ver-

dann wird man hören, daß im Große treter des deutschen Sports auch In Leistungen erzielt haben.

Amerika ihre Höchst­

Sie sagten unS übereinstimmend, daß überhaupt vielzuviel Wesen- über die Ernäbrungsfrage gemacht würde daß es höchst gefährlich sei, gerade den Sportler auf eine einseitige Ernäh­rung festzulegen, und daß der Sportler die Freude an seinem schweren Beruf verliert, wenn er sich durch eine theoretisch er­klügelte strenge Diät womöglich kasteien sollte. Ein maßgeblicher Kenner der Sportlcute aus Kreisen der Hochschule für Leibesübungen ver­wies auf die psychische Einwirkung einer mit Lust und Äppetit aufgenommenen Mahlzeit.

Nur nicht zuviel theoretisieren", sagten uns übereinstimmend die, die es wissen müßten, z. B. die siegreichen Olympia- Ruderer, die auch kurz vorher in England

die Weltmeisterschaft errangen unb der Weltmeister im Weltergewicht sowie eine Reihe anderer prominenter Sport- größen. .Natürlich haben wir in unseren Kreisen bestimmte Erfahrungen gemacht, die wir in unserem eigenen Interesse ständig mit denjenigen anderer Ruderer und Sportler ver- gleichen. Wir glauben, daß eine gemischte Kost mit regel­mäßigen Beilagen von Frischgemüse, Salaten und ähn­lichem am bekömmlichsten ist. Wir vermeiden natürlich eine Kost mit herrlichen Soßen oder übertrieben viel Kartoffeln, wie man sie etwa zu besonders festlichen Diners bekommt.

Es gibt aber eine Erfahrung, die fast in allen Sportskreisen und überhaupt bei allen Schwerarbeitern gemacht wird und die man wirklich im Interesse einer guten Volksernährung breiteren Kreisen bekanntgeben soll. Das ist die Verwendung des Zuckers. Der Sportler hat nach Zucker und zuckerhaltigen Speisen ein ausgesprochenes Verlangen. Eine bekannte Tatsache, bie man immer wieder beobachten kann, ist die, daß an Tischen, an denen Sportler sitzen, die Zuckerdose immer schnell leer ist, so daß der Prof. Gillert, der diese Dinge untersuchte, geradezu von einer Zuckergier vom Sportler gesprochen hat. Vielleicht ist es nicht einmal ein Zufall, daß bet den Olympischen Spielen gerade Amerika den größten Prozentsatz der Steger stellte. Be- kanntlich spielt Ja in diesem Lande der Zucker auch in der all­gemeinen Ernährung eine weitaus größere Rolle als bei uns. Der kluge Amerikaner verbraucht im Durchschnitt zweimal mehr als der Deutsche.

Eigentlich ist dieses ja eine sehr freudige Ernäh­rungslehre, die wir Sportler wiederum neu belebt haben.

Es ist die Lehre von der Bedeutung des Süßen und des Wer­tes eines freudigen und fröhlichen Appetites in der Ernährung. Wir möchten unserem deutschen Volk mehr Freude in der Ernährung wünschen. Vielleicht haben gerade wir Sportler aus Grund unseres gesun den Körpers auch die richtige ge'" '

Nahrung, die doch die beste Grundlage der Volksgesundheit ist, wiederum neu entdeckt." Es ist geradezu so, daß die Stellung zum Zucker charakteristisch für eine richtige gute und deutsche Ernährung überhaupt ist. So meint der Polizeiobermedizinalrat Dr. Diel vom Staatskrankenhaus, der auf Grund einer langjährigen praktischen Erfahrung unserem Mitarbeiter die oben angegebene Ansicht der Sportler bestätigte. Er verweist auf die große Bedeutung des kürzlich verstorbenen Geheimrats Prof. Rubner, des Altmeisters der deutschen Ernährungswissenschaft und dieser sagte einmal in seiner schlagenden und überzeugenden Art:Vergeßt unter den Nahrungsmitteln nicht die Süßspeise!"

Möge solche Gesinnung in Deutschland anstecken! Es wäre im Sinne unser aller Gesundheit!

Familie spendet Freude.

Freudelose Familien vergiften ein Volk. Wie aber kann Frohsinn und Lebensfreude da sein, wenn die Mutter keine Zeit hat. Da ist es die Technik, die Erleichterung und Entlastung von schwerer Hausarbeit bringt und Zeit schafft. Füh- rendeFrauenunddeutscheVerbändevonHaus- frauen-Organtsationen haben gefordert,daß die Einführung des elektrischen Betriebes in den Haushalt aus hygienischen, kulturellen und volkswirtschaftlichen Gründen mit allen Mitteln zu fördern sei und vor allem das wirk-

Freudebringer Funk.

Wenn man sich einmal über die Untersuchungen und Be­mühungen der großen Radio-Industrie unterrichtet, so erkennt man sehr deutlich, wie die Industrie sich ganz aus ihre kulturelle Aufgabe, der Familie zu dienen, eingestellt hat An- läßlich einer Prcsscbesichtigung hatten wir Gelegenheit, uns eine Anschauung von den Laboratorien, den Prüfungscinrichiungen und den Untersuchungen des Marktes, der Erforschung veè Willens der Käufer zu machen, wie sie bei einem großen europäischen Werke vorhanden sind. Einen großen Stab oon Wissenschaftlern und Ingenieuren hat z. B. die Siemens und Halske AG. gesammelt, um Radlogerät zu erzeugen, welches auf die breitesten Massen eingestellt, und welches den Er­fordernissen einer entwickelten Technik und künstlerischer Voll­endung entspricht. So, wie es Herr von Harbich von der R e i ch s p o st anläßlich der Funkausstellung aussühne, sind cs die Gesichtspunkte der Schaffung eines möglichst vollkommenen Volksgerätes, welche die Herstellung bestimmen

Er führte etwa aus, daß eine Umwandlung tm Empfangs- bau durch Einführung besonders selektiver Mittel durchgcjüyrt und auch auf die preiswerten Apparate erfolgreich angewandt wurde. So werde störungsfreier Empfang verwirklicht, so daß der gewaltige Ausbau des europäischen Rundfunknetzes, die rasche Vermehrung der Großsender den Empfang nicht mehr benachteiligen können. Völlige Störungssreihcit gegen frembe Sender durch das Bandfilter regiert im Empsängerbau. Die Wirkung des Bandsilters sei nun noch durch die sogenannten Superhet-Empfänger außerordentlich gestärkt.

Gerade bei dem Gerät, welches auf der breitesten Fabri­kattonsgrundlage von führenden europäischen Firmen, wie z. B. Siemens, die in ihren Schöpfungen den Clou der dies- lährigen Funkausstellung darstellten, sind diese Gesichtspunkte berücksichtigt. Daß Radioempsang heute so einfach ist wie tele­fonieren, daß die Bedienung jedem Kinde verständlich ist, und durch eine übersichtliche Skala auch die Einstellung auf die Sender sehr einfach und sicher ist, bedeutet ja eine Selbst­verständlichkeit. Daß man die Klangfarbe vermittels einer Klangblende den persönlichen Wünschen und den Einflüssen des Raumes usw. anpassen kann, ist ein weiterer großer Fortschritt.

Ja, wenn man so einfach wie beim Radio unliebsame Ansichtenausschalten" könnte.

Es ist die Aufgabe von uns allen, den Nörglern jedesmal zu sagen, daß sie in sich selbst den Grund ihres Mißbehagens suchen sollen. Vielleicht ist es richtig, auch einmal von einer an st eckenden Gesundheit zu sprechen. Wir alle sollen uns bemühen, den Bazillus der Freude zu übertragen. Vielleicht daß so die seelische Grund­lage zu einer immer besseren Gesundheit unseres Volke- geschaffen wird.

Gewinne Zeit Mutter!

samste Mittel ist, um den deutschen Frauen ihren schweren Beruf zu erleichtern ihnen Zeit und Kräfte freizumachen für die Betäti- ?ung neben der eigentlichen Hausarbeit. bia ür das Wohl des ganzen Volkes wichtig ist." Sollen wir uns die Freude an der Anschaffung des elektrischen Gerätes, das ja auch heute schon für die kleinste Küche in vollendetster Weise hcrgcstellt wird, durch die Bemerkung unserer Mißvergnügten nehmen lassen,oas sei ja noch zu teuer und der Strom braucht nickt mehr wie drei Pfennig zu kosten." In der Tat. Der Strom kostet manch- mal drei und manchmal fünfzig Pfennig für die Kilowatt­stunde.

Die Maschinen und Anlagen zur Erzeugung des clek- trischen Stromes, die Netze zu seiner Verteilung müssen ständig gesund und intakt gehalten werden. Das verursacht natürlich Kosten und Arbeit, ganz gleich, ob viel oder wenig Strom ver- braucht wird. Diese Kosten stellen den größten Teil der Selbst­kosten der Werke dar. Wenn nun die Werke möglichst ausgenutzt werden, d. h. je allgemeiner die Anwendung des elektrischen Stromes in der Küche durchgeführt ist, zum Warmwasser­bereiten, zum Bügeln, zum Kochen und Braten usw., um so billiger wird im Laufe der Zett der Strom sein. Außerdem muß man doch bedenken, daß nicht immer der Groschen der Maßstab für die Beurteilung des wirklichen Wertes ist. Man könnte ia auch einmal berechnen, was es für Vermögensverluste gibt, wenn die Frau und Mutter durch Überlastung und Schwerarbeit gereizt und krank wird und für ihre kulturelle Ausgabe in der Hamilie keine Zeit hat.

bereiten,

Und welche Anregungen zu Bildung und Frohsinn ver- mittelt uns das elektrische Netz, wenn wir z. B. an das Radio denken.

Mutter, sag' es mir"---wissen Sie schon, daß Sie antworten müssen, wenn Sie das Vertrauen Ihres Kindes nicht verlieren wollen? Sie fühlen sich nicht fähig? Das Deutsche Hyatene-Museum, welches ja im Auftrage unserer Behörden viel Segensreiches für die Volksgesundheit getan hat, gab ein sehr schönesBilder­buch vom Wunder des Lebens^ (Deutscher Verlag für Volkswohlfahrt, Dresden) heraus. Es ist mit Kinder­augen gesehen und sagt der Mutter, wie sie die Fragen ihres Kindes über die Geheimnisse kommenden Lebens beantworten kann.

Vor allem gesund fein so meinte es der Herr Reichspräsident, wenn er sagt,daß die Gesunderhaltung des deutschen Volkes eine der wichtigsten staatlichen Auf­gaben sei, da nur ein gesundes deutsches Volk aus der schweren Gegenwart in eine bessere Zukunft finden wird". In diesem Sinne verweist der dazu beauftragteReichs- ausschuß für hygienische Volksbelehrung" darauf, daß der Rückgang der Kindersterblichkeit, die Er- folge bei der Tuberkulosebekämpfung, der erfolgreiche Kampf gegen den Alkoholtsmus und gegen die Geschlechts­krankheiten in unmittelbarer Beziehung zur Wirksamkeit der hygienischen Volksbelehrung stehen Er richtet an die Öffentlichkeit die Bitte, alle Veranstaltungen hygienischer Volksbelehrung durch regen Besuch zu unterstützen.

Wissen Sie schon, daß in allen Altersklassen eine mehr oder weniger kräftige Lebcnèverlängerung sestzustellen und daß im Jahre 1931 die Zahl der Kindersterblichkeit 11,2 a. T. war, 1845 aber 26 a T., daß aber trotzdem ber Rückgang der Sterbefallhäusigkeit nicht mehr den Rückgang der Geburten ausgleicht?

Wissen Sie schon, daß die deutsche Nahrungs­mittelindustrie an dritter Stelle in der deutschen Wirtschaft steht, daß in Deutschland für etwa 22 Mil­liarden Mark Lebens- und Genußmittel

verbraucht werden und daß es von schwerem volkswirtschaftlichem Nachteil ist, wenn die deutsche Nahrungsmittelindustrie durch allerlei unsinnige Vorurteile und Bevorzugung aus­ländischer Produkte geschädigt wird. Die Bestre-

Produkte geschädigt wird. Die Bestie- ltschen Nahrungèmitteundustiie, die Verun­glimpfungen ihrer Erzeugnisse abzuwehren, wird vom Reichsgesundheitsamt unters eine SchriftPraktische Winke für

bung der deut

Verlag Thieme, Leipzig, her­ausgegeben, welches Richt­linien für eine gesunde und deutsche Ernährung gibt

Wissen Ste schon, daß nur das aufmerksame und eifrige Lesen Ihrer Zeitung Sie mit dem Leben der Gegenwart ver- bindet, Unterhaltung und Hei- matgefühl vermittelt, Ihnen und Ihrer Familie eine stän­dige Freude bringt?