Sau^üg, veii 7. üiai 19d2 „Eichener Zeitung" Nr. 18
Preistafel für Kandel und Lank »Mast.
(Wochenbericht vom 2.-6. Mai 1932.)
(Ohne Gewähr.)
Berliner Börse vom Freitag: befestigt.
Die Börse hatte recht feste Tendenz. Verhältnismäßig groß waren die Kurssteigerungen insbesondere am Markt der Reichsschuldbuchforderungen und der Reichsbahnvorzugsaktien. Auch der Anleihe-Neubesitz konnte seine Aufwärtsbewegung weiter fort- setzen.
Inländisches Gemüse.
Amtlicher Berliner Schlachtviehmarkt
Getreide.
6etrelde-Prel«e am 6. Mal an den deutschen Barsen "LLä,"
Markt- ort
Roggen
Weizen
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(Abs.)
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—
Berliner Produktenbörse: Roggen gestützt.
Angebot und Nachfrage sind klein. Konsum hält zurück. Besonders am Weizen markt. Roggen wird von gewisser Seite durch Aufkäufe im Preise gestützt. Gerste still, Hafer etwas fester. Mehle ruhig.
Amtliche Devisen-Notierung.
Devii e n »in Reichsmark)
6. Ma,
4. Mai
Geld
Brief
Geld
1 Briet
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1 $
RM 4^09
RM
4,21»
RM 4,209
RM
4,217
Buenos Aires
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1,008
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London
1 L
15,45
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15,50
Amsterdam .
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170,93
171,27
170,83
171 17
Kopenhagen.
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Stockholm. .
lOOKron.
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77,58
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100 Kron.
78,22
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78,22
78,38
Italien . . .
100 Lire
21,70
21,74
21,68
21, 2
Schweiz . . .
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82,17
82,33
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82,18
Paris ....
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16,61
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100 Belga
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59,21
58,99
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12,485
12,465
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52,05
51,95
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Spanien. . .
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33,57
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Produktenbörse.
Mehl und Kleie brutto einlchl. Sack frei Berlin.
LLL kg
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4. 5. 32
100 kg
6. 5. 32
4. 5 3z
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Mehl
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Futt.
Sonnn.
274.0-276.0
273.0-275.0
Weizenmehl
Roggenmehl
33.0-36.5
25.8-27J
33.0- 36.5
25.8- 27.6
Weizenlleie
11.6-11 8
11 6-11.9
Mai
2R7.5-287.0
285.7 -286.7
Roggenkleie
9.7-10.2
9.7-10.2
Zuli
283.5-2x8.0
288."0
Viktoria-Erbsen
17.0-23 (
17.0-23 0
Sept.
228.00
228.00
Kl. Speiseerbsen
21.0-24.0
21.0-24.0
Futtererblen
15.0-17.'
15.0-17.0
Rogg.
Peluschken
16.0-18.0
16.0-18.0
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200.0-202.0
198.0-200.0
Ackerbohnen
15.0-17.1
15.0-17.0
Reue
Wicken
16.0-18. C
16.0-18.0
Ernte
Mai Juli
197.50 19R6-1*'9O
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Lupinen, blaue
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10.0-11.5
14.0-15.5
28.0- 34.0
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14.0-15.5
28.0-34.0
Sept.
185.0-185.2
185 50
Leinkuchen
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Basis 37 %
10.70
10.70
Brau
187.0-194.0
187.0-194.0
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11 40
11 40
Futt.
179.0-186.0
179.0-186.0
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11.40
11.40
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Trockenschnitzel
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9.20
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164.0-169.0
163.0-168.0
Bas. 46° „Hbg.
10.60
11.60
Mai
174.5-174.0
173.2-173.5
Sojaschrot
Juli
179.0-178.0
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11.30
11.30
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—
Kartoffelflocken
—
50 Kilo Mohrrüben.gewasch. 8,50— 4,00 Salat, Treibhaus,
100 Kopf 10,00—13,00 Spinat......4,00— 6,00
Spinat, jung., 50kg 10,00—12,00 „ Blatt. . . 6,00—10,00 Kohlrabi, Treib
haus . . Schock 3,00— 9,00 Cbümpign„5tbh.,n0kg90,G—140 Rhabarber, Treibh. 10,00—17.50
Freiland 4,00- 8,90 Gurken, Treibhaus,
100 Stück .... 15,00-40,00
Schock-Bund Radieschen..... 3,50— 4,50
Schock-Bund Radieschen, Dred.. 4,50— 5,00 Morcheln, 50 kg 50,00—60,00 Meerrettich, 50 kg 40,00—50,00 Sellerie . . , , 20,00—30,00 Sellerie, gewaschen 20,00—30,00 Porree, je n. Gr. Schck. 1^0— 4,00 Petersilie, , 100 Bd. 3,00— 5,00 Petersilwurz. 50 kg 6,00—10,00 Spargel I, gebün
delt, 50 kg 80,00-100,00 , II, 50 kg 50 00—65 00
, I, lose 75,00—95,00
, II, „ 50,00—60,00
„ III, „ 20,00-30,00
, unsortiert 50,00—70,00
Hülsenfrüchte.
(Hamburg, 4. Mai.)
4.
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Schmalzbohnen....... . .
24.5—27.0
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19—21
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14-16
15—16.5
Grüne Erbsen, geschält.......
20.00
20.00
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18.50
20.00
Gelbe Erbsen, geschält •••••••
18.00
16.50
Gelbe Splitterbsen ........
14.50
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9.5—12.5
11-14
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13.25—14.75
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17—24
19-27
Chile-Linsen f. a. q., alte......
—
14.00
Chile-Linsen, extra große neue • • • •
—
33.00
Die Preise für Bohnen verstehen sich per 100 kg, für Erbsen und Linsen per 60 kg in RM waggonfrei Hamburg verzollt.
Mehl.
Weizenmehle; Auszugsmehl hiesiger Mühlen . Bäckermehl hiesiger Mühlen...... Znländ. Auszugsmehl......... Znländ. 70 % Weizenmehl.......1
Amer. Weizenmehl ab Kai Hamburg . .'
Roggenmehle: 60 % hiesiger Mühlen Roggenmehl, grob, hiei. Mühlen . . , 65/70 % Roggenmehl inländ. Mühlen. . . Roggenmehl, grob, inländ Mühlen . •' Tendenz: We>zen stetig, Roggen ruhig.
Zucker
Hamburg
4. Mai
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per Mai.......... .
, Juni...................
„ Juli...................
„ August .................
„ September . ..............
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„ April..................
M.
45,25—46,00 39,75-40,50 35,75—41,75 33,75—35,75
3,75— 4,25
28,50 —30,25 22,25—22,75 26,75—28,00 21,50-22,50
5.05-5.20 5.05—5:20 5.10-5 30 5.35—5.40 5.45—5.55
5.50—5.70 5.60—5.80 5.80—6.00 6.00—6.10 6 15-639
6.25—6 40 6.35—6.50
Neue Bücher.
Vom guten Zusammenleben. Abwechslung schaffen»! Im Heim muß man auch mit der Zeit Schritt halbem Die Zeitschrift „Hessische Hausfrau bringt so viele praktische Winke für die Pflege des Heimes, sorgt für gute Unterhaltung, versichert die ganze Familie »gegen Unfall und zahlt Sterbegeld. Wöchentlich 45 Pfg. einschlietzlich Versicherung. Verlangen Sie kostenlos Probeheft von Ihrem Buchhändler oder vom Verlag, Berlin SW 68, Ritterstratze 50III.
Mutter und Sohn. Man mutz das lesen, wie die energische Maria-Theresia ihrem Filius den Kopf wäscht, wie »die Mutter Detlevs von Liliencron zärtlich besorgte Reise-Ratschläge gibt und was viele andere Mütter ihren berühmten Söhnen geschrtt ben haben — die neue „Woche" hat zum Muttertag eine Reihe interessanter Briefdokumente zusammengestellt.
irre»
So leben 100 000 Deutsche. Die ganze Welt ist durch die neugierige Linse des Photographen enträtselt. Erdbeben in Südamerika, Orkan im Mittelmeer, Revolution in Mexiko, kein Ereignis, das nicht kurz darauf im Bild gezeigt wird. — Al^r das; auch etwas so Alltägliches, wie das Leben einer Familie, bei anders eindrucksvoll sein kann, beweist ein Dildattikel im neuen Heft der „Münchner Illustrierten" (Nr. 19)
In dem Heft „Kur und Erholung im Har, und Kysshäuser" wird das bisher vorwiegend von Touristen besuchte vielseitige Mittelgebirge auch als Kur- und Erholungsgebiet beschrieben. Das Heft ist zu beziehen durch die Reisebüros und den Harzer Vcrkehrsverband e. V., Geschäftsstelle Wernigerode-Harz, Post- schlietzfach 84.
Es ist eine allgemein verbreitete Ansicht: Obst und Wasser vertragen sich nicht! Diese Annahme hat exakten Nachforschungen nicht standgehalten. Hierüber berichtet Dr. med. Charlotte Zschocke im Maiheft der Monatszeitschrift,,Neue Hauswirtschaft" herausgegeben von Frau Dr. Erna Meyer, München. Auf Wunsch versendet K. Thienemanns Verlag, Stuttgart, Blumen- stratze 36, kostenlos ältere Probehefte.
Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen
ALLES BILLIGER »
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LU E nF AUA wteioiueca. 2HAMNUU.
vom 6. Mai 1932.
Auftrieb
Rinder .
. .2147
Auslandskälber.....
—
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.. 342
Schafe . . .
. 4360
Bullen . . .
. . 754
zum Schlai
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. 171
Riifoe undffärsen 1051
Auslandsschafe.....
—
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. . 30
Schweine.
* 13966
Auslandsrinder.....
. . 45
zum Schlachthos direkt
. 3560
Kälber .
. .2336
Auslandsschweine . . , ,
—
zum Schlachthof birett
. . 18
Pre
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Ochse«
Al. . . .
86-37
Kälber
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—
A2. .. .
B ....
48-57
Bl....
84—35
C ....
30—45
B2. . ..
—
D ....
18—28
C ....
81—33
Schafe
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—
D ....
28-30
A 2, . *
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Bullen
A ....
28-30
Bl....
85-37
B ....
26—27
Bi. ...
29-30
C ....
24—25
C ....
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D ....
22—23
D ....
21-30
Kühe
A . e e .
25—28
Schweine
A ....
—
B ....
20—24
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36-37
C ....
16-19
c ....
35-36
D ....
13—15
D ....
33—34
Färsen
A ....
33
E ....
28-31
B ....
29-32
F ....
—
C ....
24—28
Sauen . .
33
Fresser
18-24
Der Markt vom 17. wird auf den 18. 5. verlegt.
Die Viehpreise oer Woche.
(Mitgeteilt vom Deutschen Landwirtschaftsrat Berlin.)
Rinder
Kälber
Schafe
Schweme
Augsburg . . .
10—37
34-52
—
30-41
Berlin ....
16-34
18—60
29-38
34-41
Bremen. , ,
10—35
39-50
30-40
—
Breslau...»
7—31
zO—40
16—37
28-84
Dortmund. , ,
18—38
25-50
—
30—40
Danzig in Gülten
10-24
8—53
17
32—40
Dresden • • •
10—37
30—48
27—42
84—38
Chemnitz • • •
12—35
36-48
28—42
30-89
Düsseldorf • . .
15—38
20-45
—
29—42
Elberfeld • • •
14-36
25—45
—
3»i—40
Esten.....
16—37
22-65
88—40
29—40
Frankfurt • . •
15-84
30—45
—
31—39
Hamburg • • •
8-86
22-39
8—34
25-36
Hannover • • •
12—84
22—48
35-38
28—36
Karlsruhe • • •
18—87
39—48
—
26-4
Kastel.....
15—85
26—42
—
30—37
Riel.....
10—34
17—45
——
21-W
Köln.....
14-38
22—62
—
80-42
Leipzig • • • •
17—36
85-50
27—89
83-39
Magdeburg • •
12—33
20—45
25—36
20—86
Mannheim • •
11-36
36-80
24—38
25-42
München « ,
9—37
40-56
•)30—7i»
30—41
Nürnberg . • •
10—35
•)38—60
*)45—65
35—41
Plauen • • • •
16—33
35—60
86—46
82—4 i
Regensburg • •
6—34
30—65
—
•)35—62
Stettin . • • •
10—28
15-66
15-35
28—86
Stuttgart • • •
9—35
35—63
27—40
•) Schlachtgewicht.
Die Preise sind Marktpreise für nüchtern gewogene Tiere unb schließen sämtliche Spesen des Handels ab Stall und Fracht, Mark und Verkau'sfpesen, Umsatzsteuer sowie den natürlichen Gewicht- verlust ein, müssen sich also wesentlich über die Stallpreise erheb'
Ersparnis
bring) das J
Reichssteuer- Kassebuch D.R.G.M.
mit Spezialeindruck für jedes Gewerbe, für jedes Geschäft, für freie Berufe, Agenturen, für Vereine, Verbände etc.
Zu beziehen vom Herausgeber:
ALBIN KLEIN GIESSEN
Fernsprecher Nr.2525, Südanlage 21
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