Einzelbild herunterladen
 

^- Ml

und yV M Um. I

b" -in Süd ",:| *'°9"«"9 ton ^'l »SI

^" Sportlehrern u» ^dre Ausbildung q 7uBMpie[5l^ utc »der anders ausge. nur eine (vielleicht W[I

°es mittelalterlich« el v°r dem Association 9 Minen.

Gießener Jeitnng

Erscheint Samstags.

Bezugspreis 1,50 Ml vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr - Für Aufbewahrung oder Rück­sendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert

44. Aahrv

her.

tyscinlaufe und für di, Verhältnisse die MögiiZ- " die erschienene neuen I Dr. Celle-Eysler A.4

Gewöhnliche Snletefie, nl erlaube btt Eegenwan' die Woche", dazu ein fr 8 mit bem Titel9leur

Mittel, Stulpen und Au­st etwas herstellt, ^ : heft bcrEartenlaâ. ein. Um den unge^eurr, emmungen des §oang'r> ! Regierung deutsche Jw -Ho beauftragt. ZmAr sseikaft" in der Nähe l 1 Zweck ein Teil des Ak mmungsgebietes natur: in Bildbericht dieser & Münchner Illustrierten".

n Äle in .in MM

-^ hol Das Y

«r " .

Reichspräsident von Hindenburg empfing gestern nachmittag Den Führer der Deutschnationalen Vollspartei, Geheimrat Dr. Hugenberg, zu einer Besprechung über die politische Lage.

Der neue deutsche Untergencralsekretär des Völkerbundes, Staatssekretär z. D. Dr. Trendelenburg, ist am Mittwoch in Genf eingetroffen und hat sein Amt übernommen.

Einer Washingtoner Meldung derNew Port Times" zu­folge wird in Genf der Plan erwogen, die Abrüstungskonferenz abzubrechen. Gleichzeitig soll eine Konvention abgeschlossen 'werden, in der die bisher erzielten Ergebnisse festgelegt werden. Weitere Abrüftungsverhandlungen sollen durch diplomatische Kanäle oder durch in engerem Raum gehaltene Besprechungen fortgeführt werden.

Die umfassenden Reformmaßnahmen in der preußischen Zentralverwaltung, die durch die Sparverordnung der kommis­sarischen Regierung vom 29. Oktober d. I. verfügt wurden, sind mit dem 1. Dezember wirksam geworden.

Der stellvertretende bayerische Bevollmächtigte zum Reichs­rat, Ministerialdirektor Sperr, ist mit Wirlung vom 1. Dezember 'dieses Jahres bis auf weiteres mit der Führung der Geschäfte der Bayerischen Gesandtschaft in Berlin und der stellvertreten­den Führung der bayerischen Stimmen im Reichsrat betraut worden.

Der schweizerische Bundesrat hat am Freitag die Ausschlie­ßung aller Kommunisten aus dem Staatsdienst beschlossen. Der Bundesrat erklärte, daß die Zugehörigkeit zur Kommunistischen Partei oder die Mitwirlung an einer kommunistischen Orgaili- 'saticn unvereinbar sei mit der Stellung eines Beamten, Ange­stellten oder Arbeiter des Bundes.

Die polnisch-österreichischen Handelsvertragsverhandlungen 'sind abgeschlossen worden. Ueber die Grundzüge und die Einzel­heiten des künftigen Vertrages wurde volle Uebereinstimmung erzielt. Am 12. Dezember werden die Verhandlungen in Wien wieder ausgenommen werden, um d:n Vertragstext endgültig zu formulieren.

Staatssekretär Stimsen erklärte gestern, als er aus einer 'langen Kabiucttssitzung tam, in deren Verlauf die Schuldenfrage erörtert worden war, es fei möglicherweise nicht erforderlich, Die neuen Noten Englands und Frankreichs zu beantworten.

Zn Cherbourg wurde ein neues französisches U-BootGlo- rieux" vom Stapel gelassen. Das Schiff hat bei einer Wasser-

Verdrängung 'unter Wasser 8,16 Metern.

Zn dem

von 1400 Tonnen über Wasser und 2000 Tonnen eine Länge von 92 Metern und eine Breite von

16. einem , // y en i51 tür isch. Der' Z- die Fülle ^ 4 >

diesjährigen Bericht des amerikanischen General­

Ls Fülle

er jeden , Abend- uerMiüel- , bleiben. y

stabes wird eine Vergrößerung der regulären Landtruppen auf 14 000 Offiziere und 160 000 Mann zuzüglich 5000 Freiwillige empfohlen.

Wegen Ausschreitungen in Groß-Wardein und Klausenburg hat die ungarische Regierung ihren Gesandten in Bukarest eine energische Protestnote an die rumänische Regierung richten lassen.

Japanische Militärflugzeuge belegten die chinesischen Stel­lungen entlang der Eisenbahnlinie von Chalantun bis zu den

Bergen von Barim mit Bomben. An mehreren zu heftigen Zusammenstößen.

Der nationale Studentenverband Ungarns Hochschulen des Landes ein Memorandum der

Stellen kam es

lieh an all.en Studenten auch

^eift^ ^46^ 'ÄS

«* SS* ts^ -ZS

bem Kultusminister Homann überbracht wurde. Der Studenten­oerband verlangt die Wiederherstellung des Gesetzes über den Numerus clausus.

Die Saaletalsperre, die auch in den baulichen Ausmaßen größte Sperre Deutschlands, wurde am Freitag in Anwesenheit Don Vertretern des Reiches, der Länder Preußen, Sachsen und Thüringen, unzähliger Provinzial- und Ortsbehörden, der staat­lichen Elektrizitätsgesellschaften der drei beteiligten Länder usw. 'feierlich eröffnet.

Die Stadt Duisburg-Hamborn sah sich bei den noch immer steigenden Lasten der Wohlfahrtspflege außerstande, die am 1. Dezember fälligen Zinsschcine der Duisburger 7-Millionen-An- leihe von 1928 einzulösen.

ifsi<y

prust' ^^J^ , ^Ä

S W^y

W é «es*1^« *

it .0-3' d)^L

Sozialdemokratische Beschimpfung des Mittelstandes.

Wie die Sozialdemokratie über den Mittelstand denkt, bringt 'derProletarier", das Organ des sozialistischen Fabrik- nrbeiters, in der ersten November-Nummer klar zum Ausdruck. 'Indem Blatte wird geschrieben, daß gleich hungrigen Wölfen sich alles nach der Futterkrippe dränge und daß Herr von Papen Milliarden ausgestreut" habe. Dann fährtDer Proletarier" wörtlich fort:

Es scheint, daß Vater Papen sich vorerst nicht mehr ge­traut, seinenungeratenen" Kindern (Arbeitnehmer, Rent­ner, Erwerbslose) jetzt nochmals etwas abzuzapfen, um es den hungrigen Mittelständlern zu geben. Das ist gewiß be­dauerlich, haben doch gerade die Mittelständler so viele aufbauwillige" Mörder und sonstige Verbrecher geliefert."

*

Eine schlimmere Beschimpfung ist kaum auszudenken.

Druck und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21.

Fernsprecher Nr. 2525 und 2526.

Postscheckkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M.

Samstay, den 3. Dezember 1932

General von Schleicher Reichskanzler

Ein Kabinett der Wen Verständigung.

Amtlich wird gemeldet: Reichspräsident von Hindenburg hat am Freitagmittag dem General der Infanterie von Schlei­cher den Auftrag zur Bildung des Kabinetts übergeben. Schlei­cher hat den Auftrag angenommen. Er wird sich nunmehr mit den Persönlichkeiten in Verbindung setzen, die für die Bildung des Kabinetts in Frage kommen.

Die an Ueberraschungen so reiche Regierungskrise der letzten 14 Tage hat schließlich auch noch mit einer Ueberraschung ge­endet. Noch am Freitagvormittag herrschte in Berlin durchaus der Eindruck vor, daß Herr von Papen wiederkehren werde. Die amtliche Mitteilung von der Betrauung Schleichers zur Regie- rungsncubildung wirkte dann in den Mittagsstunden, als sie veröffentlicht wurde, selbst in der Wilhelmstraße sensationell.

Ganz allgemein kann aber weiter gesagt werden, daß die Betrauung Schleichers mit großer Befriedigung verzeichnet wurde, einmal weil sie den Abschluß einer Nerven zermürbenden Krise brachte? vor allem aber, weil sie allgemein als ein erstes sichtbares Zeichen der politischen Entspannung anzusehen ist.

Die ersten Besprechungen Schleichers.

Die ersten Besprechungen des neuen Kanzlers Mr Bildung

seiner Regierung setzten- bereits Verschiedene wichtige Ministerien Persönlichkeiten besetzt bleiben.

So gilt es als absolut sicher,

in den Mittagsstunden ein. werden mit den bisherigen

daß Herr von Neurath das

Außenministerium behält, Graf Schwerin-Krosigk das Reichs­finanzministerium und Dr. Gürtner das Neichsjustizministerium. Ueber die Neubesetzung des Reichsrnncnministeriums ist das letzte Wort zwar noch nicht gesprochen. Allgemein aber ist man davon überzeugt, daß der kommissarische preußische Innenmini­ster Dr. Bracht zugleich das Reichsinnenministerium übernimmt.

VollslreckungsWutz für das Handwerk.

Nach einem dem Reichsverband des deutschen Handwerks zugegangenen Bericht aus Ostpreußen werden die durch den lano- wirtschaftlichen Vollstreckungsschutz erfaßten Forderungen des Handwerks mit etwa 2 Millionen angegeben, oabei wird dem Handwerk noch zugemutet, wenn nach Monaten die alten Rech­nungen bezahlt werden sollen, in erhebliche Kürzungen einzn- willigen. Einfach unverständlich bleibt es im Handwerk, wenn auch die Finanzämter dazu übergehen, alte Forderungen, welche vor oem i. Juli 1931 entstanden sind und infolge des Voll streckungsschutzes erst jetzt beglichen werden, zu der in der Zwi­schenzeit erhöhten Umsatzsteuer heranzuziehen, eine Erhöhung, mit der die betreffenden Betriebe damals gar nicht rechnen konnten und die sie auch heute nicht mehr enrzukalkulieren ver mögen.

-Auf persönliche Vorstellungen des ostpreußischen .Hand- werks hat der Reichskommissar für die Osthilfe geantwortet, - er die Notlage des Handwerks im allgemeinen und die des ostpreußischen im besonderen in vollem Umfange anerkenne. Er habe die Landstellen wiederholt angewiesen, die Handwerker­forderungen im Entschuldungs- und Sicherungsverfahren be- sonoers wohlwollend zu behandeln. Auch in seinem Schreiben heißt es dann wieder, daß weitere Gesetze und verwaltungsteck- nische 9TTaßnahmen in Vorbereitung seien, die bezweckten, eine wesentliche Kürzung der Forderungen des Handwerks zu ver meiden und die geschuldeten -Beträge möglichst weitgehend in bar äbz »lösen.

Die Lage des Handwerks, zumal des ostpreußischen Hand werks, ist durch die Regelung des landwirtschaftlichen Voll streckungsschutzes bedeutend verschlechtert worden. MA Vorbe reitungen und Erwägungen ist dem Handwerk nicht zu helfen, die nachteiligen Auswirkungen der geltenden Regelung können nur durch eine grundlegende Aenderung beseitigt werden, näm lich dahingehend, daß für die Handwerkswirtschaft der gleiche Vollstreckungsschutz vorgesehen wird, wie er für Landwirte fest- gelegt ist, wenn und soweit dem Handwerker die Erfüllung sei­ner Verbindlichkeiten infolge des besonderen Vollstreckungs­schutzes der Landwirte unmöglich gemacht wird.

Finanzierung der Sausinjtandsekungsarbeiten

2luf die jlnregung des Reichsverba »des des deutschen Hand- iverks, oie notwendigen Hansinstandsetzungsarbeiten durch Vor­finanzierung der Steuergutscheine für Grundsteuerzahlungen zu erleichtern, hat das Reichsarbeitsministerium mitgeteilt, daß ein gehende Verhandlungen über diese Frage mit den in Betracht kommenden Stellen, insbesondere der Reichsbank, stattgefundcn haben. Nach dem Stand der .Besprechungen sei anzunehmen, Saß in Kürze nähere Bestimmungen bekanntgegeben werden.

De Frage des Reicbsverbandes des deutschen .Handwerks, ob noch nach dem i. April 1933 Reichszuschüsse für Instand- setzungsarbo.ten gegeben rverden, beantwortet der Minister da mit, daß im gegenwärtigen Zeitpunkt eine Entscheidung noch nicht getroffen sei. Sie hänge in erster Linie davon ab, ob nach Sem i. April 1933 weitere Mittel verfügbar seien.

Anzeigenpreise: die SO mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg. lokal 12 Pfg., die 90 mm breite Reklame-Petitzeile 96 Pfg Platz. Vorschriften ohne Verbindlichkeit. Bei Wiederholung Rabatt Für Vollklischee-Anzeigen außerdem besondere (Ermäßigung

te

Nummer 48

Verkehrs- und Postministerium werden voraussichtlich in den Händen des Freiherrn Eltz von Rübenach bleiben.

Organisches Wirtschaftsprogramm.

Das Wirtschafts-, das Arbeits- und das Ernähruygsmini- fterium sollen erst nach eingehenden sachlichen Verhandlungen über ein organisches Wirtschaftsprogramm besetzt werden. Die Verhandlungen darüber wurden noch im Laufe des Freitags in Angriff genommen. Reichsbankpräsident Dr. Lucher wird dabei maßgeblich beteiligt sein.

Für den Fall, daß die Ressorts getrennt bleiben, gilt als 'Kandidat für das Ernähvungsministerinm der Präsident der Pommerfchen Landwirtschaftslammer, von Flemming. Dann würde voraussichtlich Professor Warmbold das Wirtschaftsmi­nisterium behalten. Für das Avbeitsministerium wird der So- zialpolitikcr der Technischen Hochschule in Berlin, Profesior 'Brieß, genannt, der dem Zentrum nähefteht. Außerdem soll noch der Präsident des Deutschen Landgemeindetages, Landrat a. D. Dr. Gercke, als Reichskommissar für die Arbeitsbeschaffung in das Reichskabinett eintraten.

*

Politisch ist weiter von Bedeutung, daß auch der neue Kanzler 'entschlossen ist, den alten Dualismus zwischen Reich und Preu­ßen nicht wieder aufleben zu lassen. Allerdings glaubt man in den ihm nahestehenden Kreisen, annehmen zu können, daß Herr von Schleicher in der Preußenfrage noch gewisse Möglichkeiten sieht, um die Nationalsozialisten für sein Kabinett -und seine Ar­beit zu gewinnen.

Das Reichskäbinett wird sich dem Reichstage am 7. Dezem- 'ber präsentieren. In diesem Zusammenhang ist wichtig, daß der neue Kanzler vom Reichspräsidenten irgendwelche diktatorischen Vollmachten gegenüber dem Parlament weder erbeten noch er­halten hat.

Likalrs.

Weihnachtöarbeiten.

Nur noch eine kleine Spanne Zeit, und wir feiern das von Jung und Alt herbeigosehnte Weihnachtsfest. Weihnachten ist 'der Inbegriff aller Kinderseligkeit. Der Wunschzettel pflegt aber meistens recht lang zu sein und steht nicht immer im Ein­klang mit unserem Geldbeutel. Eine vorsorgliche Mutter und ein geschickter Hausvater denken deshalb schon jetzt daran, die Wünsche der Kinder zu erfüllen. Je knapper der Geldbeutel ist, desto früher soll man mit den Vorarbeiten beginnen. Manchen Familienvätern wird es in dieser Zeit nicht möglich sein. Neu­anschaffungen zu machen, das ist auch gar nicht notwendig. Eine geschickte Hand kann aus alten Sachen neue machen, oder gar selbst herstellen.

Sobald die Kleinen schlafen, werden die im Laufe des Jahres zerbrochenen -und unansehnlich gewordenen Spielsachen hcroorgeholt. Da ist zunächst das Schaukelpferd. Zuerst werden das zerbrochene Bein und die Ohren geleimt, vorhandene Risse und Sprünge in den Holzteilen werden mit Spachtelkitt aus­gefüllt und mit Glaspapier glatt geschliffen. Dann versieht man das Pferdchen mit einem bunten Lackfarbenanstrich, und wird es von einem neuen kaum unterscheiden können. Ebenso ergeht es dem Rodelschlitten; er wird vom Rost befreit, eingefettet, und die Holzteile erhalten durch Farbe und Lack ein neues Aus­sehen. Dann kommt die Puppenstube heran; sic muß wieder ausgebessert, frisch gestrichen und tapeziert werden. Die Puppen­möbel werden geleimt und erhalten ebenfalls wieder ein neues 'Farbenkleid. Dazu gehört auch die Einkleidung der Puppen. Sie erhalten neue moderne Kleidchen, die man aus alten ab­gelegten Kleidungsstücken, neu oder aufgefärbt, selbst herstellen kann. Auch die Schühchen werden ausgebessert und mit einem Lacküberzug versehen. So aufgearbeitet, wird das Kinderauge sie kaum wiedererkennen. Auch Puppenwagen, Kinderstühlchen und andere Spielsachen, die häßlich in einer Ecke ein unrühm­liches Dasein führen, hole man hervor. Mit ein wenig Leim Farbe, Lack und Bronze erhalten sie ein neues Aussehen. Manch« Weihnachtsüberraschung für die Kinder läßt sich selbst herstellen. Aus Laubsägeholz oder Holz von Zigarrenkisten kann eine ge­schickte Daterhand allerlei für die Puppenstube oder den Kauf­mannsladen anfertigen Zum Zusammenleimen dieser kleinen Möbel nehme man Fischleim oder Tischlerleim.

Die Ha-uptisache der Kinder am Weihnachtsabend bildet neben dem Weihnachrsbaum die Krippe. In unserer modernen Zeit ist dieser alte deutsche Brauch im Schwinden begriffen, und doch sind gerade die Kinderherzen so empfänglich dafür. Hat man kein Zeichentalent, kaufe man für wenige Pfennige eine feste Unterlage. Dazu dient ein Kistendeckel. Man bestreiche ihn mit Leim, und streut Silbersand und bunten Ersglimmer darauf. Dann wird der Stall mit der Krippe auf diese Unter­lage gestellt. Den Stall kann man mit leichter Mühe selbst Zusammenzimmern. Es brauchen keine gehobelten und polierten Hölzer zu sein, ungehobeltes, rauhes Kistenholz, auch Zigarren- kistenhol; ist dazu geeignet. Das Holz wird gebeizt oder mit