Samstag, den 24. Oktober 1931.
Illnhausen, Babenhausen, Dudenrod, Hitzkirchen und Mittelgründau.
Offenbach a. M. Der Stadtrat wählte am Mittwoch mit 29 von 48 abgegebenen Stimmen Oberbürgermeister Granzin, der im 51. Lebensjahr steht, auf 12 Jahre wieder. Auf den früheren Bürgermeister von Rula, Erich Kohlrausch (Komm. Richtung Ealm), entfallen 10, auf den nichtbestätigten Bürgermeister von Bergen-Enkheim, den preußischen Landtagsabgeordneten Müller (Komm. Richtung Thälmann)), drei Stimmen. Sieben weitere Stimmen waren ungültig oder zersplittert.
Darmstadt. Im Alter von 67 Jähren starb am Donnerstag Sanitätsrat Dr. Noellner, einer der bekanntesten Darmstädter, der hier seit 1892 als praktischer Arzt wirkte.
100 Zentner Lebensmittel.
Weidenhahn (Westerwald). Den Bemühungen des Pfarrers von Weidenhahn ist es gelungen, in der Pfarrei über 100 Zentner Lebensmittel, in der Hauptsache Kartoffeln, Obst und Ee- müse, zu sammeln, die für Minderbemittelte der Stadt Frankfurt bestimmt sind.
Neustadt (Kreis Kirchhain). In dem etwa 2300 Einwohner zählenden Städtchen Neustadt an der Main-Weser-Bahn sind Bestrebungen im Gange, aus steuerlichen Gründen die Stadt wieder in eine Dorfgemeinde umzuwandeln.
Beförderungssperre für Hessen-Nassau.
Kassel. Der Provinzialausschuß der Provinz Hessen-Nassau trat am Freitag zu einer Tagung in Kassel zusammen. Es wurde beschlossen, eine Anstellungs- und Beförderungssperre für längere Zeit durchzuführen.
Ein Forstlehrling von seinem Freund erschossen.
Kassel. Am Donnerstag begaben sich die beiden Forstlehrlinge der Försterei Wellerode bei Kassel, der 17jährige Kapol und der 18jährige Rudolph, auf einen Forstschutzgang, und um die Mittagsstunde machten sie auf dem Wartenberg in der Söhre eine Lagerrast. Kapol hatte die Kleinkaliberbüchse des Rudolph in die Hand genommen und dabei wahrscheinlich den leicht beweglichen Sicherungshebel zur Seite geschoben, ohne dies zu bemerken. Als beim Aufbruch Kapol sich zuerst erhoben hatte und Rudolph ihm folgen wollte, wobei er sich auf das nunmehr entsicherte Gewehr stützte, muß er an den Abzughebel gekommen sein, denn plötzlich krachte ein Schuß, der Kapol in den Kopf traf. Kapol brach sofort tot zusammen.
Bebra. Ein Lokomotivführer von hier wurde, als er aus dem Führerstand blickte, von einem entgegenkommenden Zuge erfaßt und vom 'Führerstand gerissen. Der Tod trat auf der Stelle ein.
Siegen. Die Lohnverhandlungen in der Siegerländer In- ' dustrie wurden abgebrochen. Der Arbeitgeberverband hat dazu noch keine Stellung genommen. Jedenfalls wird aber der Schlichter in Dortmund sich mit der ganzen Sache zu befassen haben.
Unregelmäßigkeiten bei der Neustettiner städt. Sparkasse.
Stettin, 23. Oktober. Wie aus Neustettin gemeldet wird, hat man bei einer Revision der Bankäbteilung der städtischen Sparkasse Unregelmäßigkeiten festgestellt. Die Höhe der veruntreuten Gelder soll sich auf 40 000 Mark belaufen. Der Sparkassenvorsteher wurde sofort seines Amtes enthoben.
Das erste Urteil gegen die streikenden Seeleute.
Das im Lotsenhaus in Holtenau tagende Kieler Schnellschöffengericht verurteilte in dem ersten Prozeß gegen die deutschen Seeleute, die während ihres Aufenthalts in russischen Häfen einen wilden Streik durchgeführt hatten, die fünf angeklagten Heizer des Hamburger Dampfers „Asta" wegen Vergehens gegen § 101 der Seemannsordnung (gemeinschaftliche Verweigerung des Gehorsams) zu je zwei Monaten Gefängnis.
Unbeschäftigte Wohnungsämter.
Ein Vorkommnis in der Stadtverordnetensitzung einer süddeutschen Großstadt läßt den hoffnungsvollen Wunsch aufkommen, daß doch alle Dezernenten, für. welche städtischen Aufgaben sie auch immer als die Verantwortlichen zeichnen mögen, hin und wieder mal den Drang verspüren möchten, ,,witzig" zu werden. Ein solches Bestreben scheint nämlich zu erfrischenden Eingebungen zu verhelfen: jedenfalls hat dieser Tage ein Dezernent — in Frankfurt a. NI. soll es gewesen sein — den Beweis dafür glücklich erbracht.
Als die Stadtverordnetenversammlung über den Abbau der aufgeblähten Verwaltung debattierte und dabei insbesondere die Baupolizei und die Hochbauverwaltung kritisch vernahmen, s^h einer der Stadtväter die Frage reif, was angesichts der verminderten Bautätigkeit die in der Hochbauverwaltung beschäftigten mehr als 200 Beamten eigentlich machen sollten. — „Anderen Leuten Schwierigkeiten!" Liebenswürdig lächelnd und stolz auf seinen „Witz" verkündet es der Dezernent. Und damit hat, ob gewollt oder ungewollt, der Herr Dezernent den Nagel auf den Kopf getroffen.
Gäbe es doch mehr solcher neckischer Witzbolde. Beispielsweise im Zentralwohnungsamt der Stadt Berlin und in den Bezirkswohnungsämtern. Welchen geheimnisvollen Aufgaben diese
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M^^^M^HiMHH^^MaM^^M^^M^^W^^HaBi^MBMMBMBM höchst überflüssigen Institutionen immer noch ihre Eristenz verdanken und welchen Aufgaben sie frönen, weiß nämlich auch niemand. Vielleicht versucht es Herr Stadtrat Ferester mal mit einem Witz und verrät uns in ebenso netter und gefälliger Form, um die sich sein Frankfurter Kollege so aufschlußreich bemühte, womit sich eigentlich das ihm unterstellte Wohnungsamt Steglitz die Zeit vertreibt.
Aus diesem Bezirk kann man nämlich einen der typischen Fälle herauggreifen, die uns fast täglich gemeldet werden. In Südende, Lichterfelde Straße 27, ist am 1. Oktober eine 2^- Zimmerwohnung, wohl bemerkt eine Kleinwohnung, mit einer NTiete von etwa monatlich 60,— 91917 , frei geworden. Der bisherige 9I7icter gab seine Wohnung im Einverständnis mit der Hauseigentümerin auf, um eine größere Wohnung zu beziehen. Da fein Vertrag in der ersten Wohnung noch nicht abgelaufen war, stellte er die Wohnung dem Bezrrkswohnungsamt zur Verfügung und wies diesem gleichzeitig eine Reihe von Interestenten für die 2^-Zimmerwohn:ing nach. Das TDohnungsamt weigerte sich aber, einem dieser Interestenten die Wohnung zuzusprechen, angeblich, weil es einen anderen NTieter für die Wohnung vorgesehen habe. Obwohl dem Wohnungsamt schon seit Wochen die bevorstehende Räumung der Wohnung bekannt war, ist es ihm nicht gelungen, der Hauseigentümerin von Lichterfelder Straße 27 einen NTieter nachzuweisen. So ergibt sich der Fall, daß der alte Mieter, der im Vertrauen auf die „Rührigkeit" des Wohnungsamtes und auf den angeblichen „ungeheuren Bedarf an Kleinwohnungen" eine neue Wohnung bezogen hat, nunmehr das Vergnügen hat, für zwei Wohnungen ^ie Mittete zu zahlen, wenn er es nicht vorzieht, gemeinsam mit seiner ehemaligen Ver Mieterin das Wohnungsamt Steglitz schadenersatzpflichtig zu machen. Unseres Erachtens wäre eine derartige Klage durchaus berechtigt und auch erfolgreich, oa das Bezirkswohnungsamt die Nachweisung eines Mieters zugesagt hatte, was ja schließlich auch seine Aufgabe ist. Oder 'ollten wir uns da irren? Vielleicht belustigt sich das Wohnungsamt Steglitz auch damit, anderen Leuten Schwierigkeiten zu machen?
Weitere Lockerung der Wohnungszwangswirtschaft.
Der NTagistrat Nkagdeburg trat einem Beschluß der Wohnungsdeputation bei, auf Grund besten Wohnungen mit einer Jahres Friedensmiete von 500 9Itarf und mehr aus der Wohnungszwangswirtschaft herausgenommen werden, weil in folge der wirtschaftlichen Verhältnisse die Nachfrage nach derartigen Wohnungen gering ist und auf dem freien Markte befriedigt werden kann.
Etwas vom ..Wintersport' des Landwirts.
Vom „Winterschlaf auf der Ofenbank" hört man oft erzählen, wenn über Landwirtschaft im Winter gesprochen wird. Und es soll sogar Leute geben, die dies nicht nur glauben, sondern auch tun. Immerhin ist dieses Bild doch etwas schief gesehen; was gar nicht einmal schwer zu beweisen ist.
Ganz abgesehen davon, daß selbst im rückständigsten Betriebe das liebe Vieh wenigstens gefüttert werden muß und so zum Frühaufstehen anregt, gibt es viele Dinge, die der Landwirt eigentlich niemals bester als im Winter erledigt. Haus und Hof wollen doch einmal im Jahr gründlich instandgesetzt werden, und da gibt es bei sorgfältiger Prüfung eine ganze Menge Arbeit. Dann Maschinen und Geräte. Wo finb eigentlich die Betriebsanleitungen, damit Werkzeug und Ersatzteilbestand voll in Ordnung gebracht wird? Ist „standesgemäße" Unterkunft vorhanden und wurde die Säuberung nicht völlig ver- gessen? Dann unverzüglich die maschinenkundigen Leute (es soll leider noch Betriebe ohne solche geben) ans Werk, damit zum Frühjahr alles ohne Störung klappt. Der Mann vom Elektrizitätswerk hatte ja auch gesagt, daß man einmal im Jahr die elektrische Anlage durchsehen lassen soll. So entwickelt sich durch diese scheinbaren Nebensächlichkeiten und den übrigen Wirtschaftsablauf doch eine recht emsige Winterlätigteit der landwirtschaftlichen Betriebe.
Wie der Kavallerist zuerst an sein Pferd und dann an sich denkt, so wird der oovausschauende Landwirt dann auch im Winter die nie im Jahre wiederkohrende Gelegenheit finden, etwas für sich zu tun. Da sind nicht nur Zeitungen, Fachschriften und Bücher gründlich zu lesen, sondern es sind ja auch die verschiedenen Lehrgänge eingerichtet, an denen man teilnimmt. Bodenbearbeitung, Viehzucht, Milchwirtschaft, Eenossenschafts- und Absatzfragen sind nur Ausschnitte aus den vielen Sonder- gebieton. Und daß unser Landvolk darin uorckärts kommen will, beweisen zwei Tatsachen aus jüngster Zeit: Starker ländlicher Einschlag unter den vieles Besuchern der „Grünen Woche" in Berlin und mehr als 1000 Teilnehmer an den Januar- und Februarlehrgängen der „Deulakraft".
Ist nicht überhaupt der ständig wachsende starke Andrang zur technischen Ausbildung ein Zeichen gesunden Fortschritts? Es geht ja dabei gar nicht um die Frage, ob „Mensch oder Maschine" und „Schlepper oder Pferd" allein herrschen sollen. Wer billigste Herstellung bei bester Ware — so lautet auch für
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die Landwirtschaft die Wirtschaftsparole — erreichen will, muß alle Hilfsmittel anzuwenden wissen, und dazu gehört eben auch die Technik. Die Maschine im Dorf leistet Gutes, wenn man ihre Anwendung und Behandlung versteht. Dies dem Landwirt beizubringen, ist allein Zweck der technischen Ausbildungskurse für den Landwirt. Darum kommen die Landwirte zu den „Deulakraft-Lehrgängen", die von landwirtschaftlichen Schulen, Vereinen und Organisationen, sowie von Behörden abgehalten werden.
So sieht also die Winterbeschäftigung unserer Landwirte aus: Vorbereitung in Haus und Hof für das koinmende Frühjahr und Ergänzung der eigenen Berufsausbildung.
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Alkohol und Geisteskrankheiten.
Der mißbräuchliche Genuß von Alkohol wirkt sich besonders verheerend auf die Entwickelung geistiger Krankheiten aus. Im Jahre 1929 wurde festgestellt, daß in einem bestimmten deutschen Landesteil 33,8 Prozent aller in Irrenanstalten eingelieferten Kranken auf das Konto von Alkoholmißbrauch zu setzen waren. Nachdem während des Krieges ein starker Rückgang eingetreten war, sind jetzt die Vorkriegsziffern schon längst überschritten. Ein ernstes Mahnzeichen.
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Neue Bücher.
Gottfried Kölwel, der süddeutsche Lyriker, der gute Geschichten knapp und wirkungsvoll zu erzählen versteht, läßt unter dem Titel „Der tödliche Sommer. Ein Buch von Liebe, Tod und Leben", demnächst im Frundsberg-Verlag ein neues Werk erscheinen.
„Der Erdball", Illustrierte Monatsschrift für das Gebiet der Länder- und Völkerkunde, herausgegeben von Leo Frobenius, 5. Jahrg. Heft 8, 9, 10. Preis vierteljährl. RM. 3.—. Einzelheft RM. 1.25. Hugo Bermühler Verlag, Derlin-Lichter- folde. — „Der Erdball" ist unter Frobenius' Leitung nicht nur eine sehr interessante Zeitschrift geworden, sondern hat auch durch den neuen Herausgeber eine gewisse systematische Zielrichtung erhalten. Die Hefte 8 und 9 sind den anthropologischen Grund- problemen und der Rafsenfrage gewidmet. Das Oktoberheft schneidet ein neues Gebiet an: „Schiffahrt und Schiffbau". Leo Frobenius leitet das Heft mit einer geistreichen Abhandlung über die Anfänge der Schiffahrt ein. Aber auch in anderer Hinsicht bringen diese Hefte eine bunte Fülle wertvoller Beiträge.
Der „Naturforscher" vereinigt mit „Natur und Technik". Illustrierte Zeitschrift, für das gesamte Gebiet der Naturwissenschaften, des naturgsschichtl. Unterrichts, des Naturschutzes und der Technik. Jahrg. 8, Heft 7. Preis vierteljährlich RM. 2.50. Erscheint monatlich, (Hugo Bermühler Verlag, Berlin-Lichterfelde). — Die neue Schriftleitung dieser allbekannten naturwissenschaftlichen Zeitschrift will im Gegensatz zu dem früheren Herausgeber die wichtigen naturwissenschaftlichen Fragen, in den Vordergrund stellen. Die neue Nummer zeigt bj^ SW änderung in einer sehr glücklichen Lösung. Der „Naturforscher" dient dem bWungshungrigen Volke, er ebnet die Bildungswege, die in Gefahr sind, zerstört zu werden.
Der Biologe. Während in fast allen akademischen Berufsgruppen eine geschlossene Vertretung der Belange der Berufsangehörigen besteht, fehlte eine solche bislang den Biologen vollkommen. Um diesen Mangel zu beheben, ist ein Verband Deutscher Biologen gegründet worden, als dessen Organ die Zeitschrift: „Der Biologe", Monatsschrift zur Wahrung der Belange der deutschen Biologen, (I. F. Lehmanns Verlag, München 2 SW) ins Leben gerufen wurde.
Winke für diese Notzeiten! Das braucht jeder von uns, unabhängige, rückhaltlose Kurzberichte über alles aktuelle, geschäftliche, wirtschaftliche, steuerliche und rechtliche Misten, Werden und Vorsorgen. Winke, die helfen das Geschäft zu erhalten. Das gibt uns die neue Halbmonatszeitschrift „Notwinke" des Verlags für Wirtschaft und Verkehr in Stuttgart, Pfizer- straße 20.
„Der Türmer" eröffnet im Dreibund mit den „Deutschen Monatsheften" und Paul Kellers „Bergstadt", welche die wirtschaftliche Not ihm angegliedert hat, seinen 34. Jahrgang. Die äußere Wandlung hat an seinem inneren Gehalt und vor allem an seinem Geiste nichts geändert. Mit seiner christlichen und deutschen Gesinnung, für die er über Bekenntnisse und Parteien hinweg unbeirrt und unbeugsam kämpft, nimmt er unter allen deutschen Zeitschriften eine bevorzugte Stellung ein. Er ist der wachsame Mahner auf der Warte der Zeit. Mit Fichtes Weckruf: „Wenn ihr versinkt . . ." hebt der neue Jahrgang an.
Die neue Nummer der „Münchner Illustrierten" (Nr. 43) enthält einen außerordentlichen interessanten Artikel über die Herkunft des indischen Freiheitsführers Gandhi mit seltenem Bildmaterial aus der Zeit, in der Gandhi noch Rechts- anWalt in Südafrika war.
Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen.
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