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(Neueste Nachrichten)

Erscheint Mittwochs und Samstags.

Bezugspreis 2,40 3t vierteljährlich frei ins Haus.

-Redaktionsschluß früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rück­sendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

44. Zahrg

Politische r " .

Der bsherigc deutsche Gesandte in Oslo, Köster, wurde zum Ministerialdirektor ernannt und endgültig zum Leiter der Per­sonalabteilung des Auswärtigen Amtes bestellt.

Während Botschafter v. Hoesch Berlin bereits verlaßen hat, um sich aus seinen Posten zu begeben, haben in der Reichskanzlei Besprechungen mit dem deutschen Botschafter in Washington,

Dr. des chen

Prittwitz, stattgesundcn, in denen die durch den Vorschlag Präsidenten Hoover gegebene Lage eingehend durchgcspro- wurde.

Jen scheiden sie nity.‘

'tsschrift für das Gebiet

f3um Zulihest bei Min­in größeres Verstand i ■ Kunst zu unsenm -" it und gute Fo^m uv hewohni 'M Frâ' atsiW liest. K ntM zeigen, daß es M^

im Abonnement nionatlH ldlung.

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j t, Gießen-

Botschafter 0. Hoesch, der von seiner Berliner Reise zurück­gekehrt ist, hatte gestern abend im Anschluß an die Kammersitzung 1 eine Unterredung mit Außenminister Briand.

Staatssekretär Stimson gedenkt seine Europareise so ein? ■ Juristen, daß er im Juli gleichzeitig mit Macdonald und Hen­derson in Berlin weilen wird. Dort werde er sowohl mit den deutschen wie mit den englischen Staatsmännern die Lage be-

sprechen.

jefleben von Leo Frode- D Stimson erklärte bei einem Presseempfang, daß die Inkrast- eljährlich 3 M., Ei^l-W Atzung des Hoover-Planes keine Konferenz erforderlich mache, rlng, Berlin-Lichterfeldè. Die beteiligten Mächte brauchten Artikel über die Fnta diplomatischem Wege oder durch in London. Dann will Ausdruck zu geben.

>tct. Don Kaiman, btt Wie Reuter zu wissen glaubt, . Wallisch. Die „meist h er betreten wird, ist seit.

ge Stadt des Zslams auf n deutschen Volkskundler ' Ibhandlung bringt Dr. ; alturkreis und Kernlant' die Fortsetzung des Auf- ä robenius „Des Menscher«

nur ihrer Zustimmung auf eine öffentliche Erklärung

herrscht in Londoner politi-

ichcn Kreisen die Ansicht, cs sei nicht unwahrscheinlich, daß es ichon in allernächster Zeit zu einer Sachverständigenkonferenz aller an der Hoover-Aktion beteiligten Mächte kommen werde.

In französischen politischen Kreisen stellt man bereits po­litische Forderungen als Vorbedingung für die Annahme des heover-Planes durch Frankreich auf.

Die englische Regierung hat bereits ihre zustimmende Ant­wort aus Hoovers Vorschlag an die amerikanische Regierung abgesandt.

Die Newyorker Börse reagierte auf die Erklärungen Hoo- »rrs über die Weltwirtschaftskrise mit einem Anziehen der Kurse. Die Papiere hatten bedeutende Kursgewinne zu ver­zeichnen. Die Vörscnstimmung war zuversichtlich.

Rcichsarbcitsministcr Stegerwald erklärte am Sonntag in "ner Rede, daß die Notverordnung vielleicht in einigen Punk­

len der

wie den

abgeändert werde, so z. B. bezüglich der Krisensteuer und Gehaltskürzungen.

Die Reichsregierung beschäftigt sich zurzeit mit der Frage, dem überspitzten Bcrcchtigungswescn zu Leibe gerückt wer- kann. Das Reichsinnenministcrium hat entsprechende Vor-

ichlägc ausgearbeitet, die sich namentlich auf die Beamtenschaft beziehen.

In den deutsch-rumänischen Verhandlungen haben die bei­derseitigen Delegationen am Montag in allen Punkten voll- lommencs Einvernehmen erzielt und den Vertragsentwurf pa­raphiert. Die Unterzeichnung wird in den nächsten Tagen er-

folgen.

Wie

verlautct, beabsichtigt der russische Außenkommissar

Litwinow, der sich gegenwärtig in der Tschechoslowakei aufhält,

f atj der Rückreise nach Moskau dem Reichsaußenminister , Curtius einen Besuch in Berlin abzustattcn.

Unter dem Vorwand von Haushaltersparnissen soll ASoywodjchaft Schlesien, die unter dem Schutz des Genfer

Dr.

die Ab- ver-

größert werden.

Der litauische Gouverneur in Memel hat Memcler Schul- ! ändern den Besuch deutscher Ferienheime verboten.

Nach einer Verfügung des litauischen Muisters des In- 0 M Zu habe^" °^ nern ist die Königsberger Allgemeine Zeitung bis 1932 für 'jebtn Lchh Litauen verboten worden.

Die von der tschechoslowakischen Handelsoertragsabordnung n Wien überreichte Fordcrungsliste ist nun von den österrcichi- '4en Unterhändlern überprüft worden. Ihre Annahme scheint >oum möglich. Da sie eine Art Ultimatum bedeutet, ist mit cinem Abbruch der Verhandlungen zu rechnen.

Der österreichisch-ungarische Handelsvertrag wurde nach c'ner Meldung Berliner Blätter aus Wien von den Unter- lKndlern unterzeichnet.

Der „Oßervatore Romano" bestätigt, daß zwischen dem Vatikan und der italienischen Regierung noch keine Verhand- [ iingcn begonnen haben.

Der neue spanische Verfassungsentwurs sieht u. a. eine ent? ichädigungslosc Trennung von Kirche und Staat vor.

Zum Präsidenten von Venezuela wurde der frühere lang­jährige Präsident, General Gomez, gewählt. Sein Vorgänger, ^r. Perez, hatte auf Verlangen des Kongresses sein Amt nietet? •<gcn müssen.

Ein!

Feimahr

Amerika hat die Initiative ergriffen und versucht, der all­gemeinen Weltwirtschaftskrise, unter der auch Amerika leidet, ^rch ein allgemeines Zahlungsmoratorium, das besonders uns deutschen unter die Arme greift, beizukommen. Präsident Hoover hat in Verfolg dieses Planes den Botschaftern und Gesandten bcr beteiligten Mächte in Washington folgende Erklärung ab- Segeben:

Druck und Verlag von Albin Klein in Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage Fernsprecher Nr. 2525 und 2526.

Postscheckkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a.

Gießen 21.

M.

Mittwoch, den 24. Fum 1931

»Die amerikanische Regierung schlägt einen einjährigen Auf­schub aller Zahlungen auf Schulden der Regierungen, Repara­tionen und Wiederaufbauschulden vor, und zwar sowohl bezüglich des Kapitals wie der Zinsen, ausgenommen natürlich Schuld­verpflichtungen der Regierungen, die sich in Privathänden bc- finten.

Vorbehaltlich der Zustimmung des Kongreßes ist die ameri­kanische Regierung bereit zu einem Aufschub aller ihr seitens fremder Regierungen geschuldeten Zahlungen während des am 1. Juli 1931 beginnenden Etatsjahres unter der Bedingung, daß die wichtigeren Gläubigerstaaten ebenfalls alle ihnen geschuldeten Zahlungen auf Regierungsschulden für ein Jahr außchieben.

Der Kern des Vorschlages ist, den Schuldnern Zeit zur Wie­dererlangung ihrer nationalen Prosperität M geben, und der Präsident richtet an die Amerikaner den Rat, in ihrem eigenen Interesse gute Gläubiger und gute Nachbarn zu sein.

Die Zustimmung zu diesem Plane ist allgemein, nur Frank­reich erhebt aus Prestigegründen Einwendungen. Es fühlt sich übergangen, denn dieser Vorstoß Hoovers ist der Anfang einer politischen Neugruppierung, an deren Spitze nicht mehr Frank­reich steht.

Sie Führung bei den Angelsachsen.

London. Wenn man die, letzten Ereignisse im Spiegel der englischen Auffassung betrachtet, dann liegt ihre Hauptbedeutung in einer Neugruppierung der weltpolitischen Einstellung, die sich

auf Deutschlands Stellung in muß. Der Hooverplan ist das beiden angelsächsischen Mächte gerissen haben. Es wird hier

Europa entscheidend auswirken äußerliche Zeichen dafür, daß die die Führung ter Dinge an sich ganz besonders unterstrichen, daß

di^ gepflogenen Aussprachen der letzten Wochen sich ausnahmslos zwischen Deutschland und England einerseits und England und Amerika andererseits abspielten, während Frankreich mehr oder weniger die Rolle eines Beobachters einnahm.

Das wirtschaftliche Uebergewicht der Vereinigten Staaten und des britischen Weltreiches hat in diesem Lichte gesehen eine Frontstellung gegen die verhängnisvollen politischen Schachzüge der französischen Diplomatie im Laufe der letzten Monate be­zogen.

Die reißend schnelle Entwicklung der letzten beiden Wochen führte von Lhequers über die Stützungsaktion der Bank von England zum Hooverplan. Es waren Deutschland, England und Amerika, die zusammenarbeiteten, während Frankreich gegen­wärtig vor die Alternative der politischen Isolierung gestellt ist, falls es dem Angebot des amerikanischen Präsidenten seine vor­behaltslose Zustimmung versagt.

Im übrigen lassen alle aus Washington vorliegenden Mel­dungen erkennen, daß die Form des Hooverschrittes durch die Eindrücke bestimmt wurde. Dieser hatte sich unter schwersten in­neren Kämpfen und entscheidend beeinflußt durch die panikartige finanzielle Entwicklung am Samstag in Berlin zu dem Entschluß durchgerungen, daß nur noch ein freiwilliger, augenblicklicher Ver­zicht der Hauptgläubiger die Lage retten könnte. Dementsprechend wird auch der Hooverplan in England nur als erstes Glied in einer Kette von weiteren Entscheidungen angesehen, die schließ­lich zu dem logischen Endziel einer internationalen Konferenz mit dem Ziele der Revision des Poung-Planes führen müßen.

Richtige Beurteilung der Wâdrungssmge.

Jedesmal, -wenn auf dem Gebiete der Außenpolitik Unruhe­momente auftauchen, macht sich auch in der Wirtschaft eine be­sorgte Stimmung breit. Das war im Mai 1929, im September- Oktober 1930 und auch in ter letzten Gegenwart der Fall. Meist gibt die Bewegung am Devisenmarkt den ersten Anlaß, Deoisen­käufe und Kapitalflucht folgen. In solcher Lage werden dann sehr leicht Gerüchte geglaubt, die bei ruhiger Beurteilung sofort als imzutreffend erkannt werden könnten. Wie bei den früheren kriti­schen Zeiten, so hat auch diesmal die Reichsbank die Währung absolut sicher aufrecht erhalten. Sie kann dies auch ohne wei­teres, da ihr genügend sicheren Erfolg versprechende Mittel und Maßnahmen zur Verfügung stehen. Don dem Mittel der Dis­konterhöhung hat sie bereits Gebrauch gemacht, mit dem Erfolg, daß die Deoisennachfrage ganz erheblich nachgelassen hat. Die Reichsbank würde auch nicht zögern, das noch strengere Mittel der Kreditrestriktion anzuwenden, falls dies notwendig würde. Auch von feiten der Reichs- und Staatsfinanzen drohen der Wäh­rung keine Gefahren, denn die Reichsbank ist gegenüber dem Reich durchaus selbständig, das durch die rigorosen Maßnahmen der Notverordnungen für die Ordnung seines Etats sorgt. Unter diesen Umständen ist es vollkommen unüberlegt, wenn hier und da aus falscher Besorgnis Guthaben von Geldinstituten abge­hoben werden und ins Ausland gebracht werden. Abgesehen da­von, daß die Guthaben in Deutschland in keiner Weise gefährdet sind, ist es doch ein wirtschaftlicher Widersinn, wenn zum gleichen Zeitpunkt, in dem in Deutschland wegen des starken Kapital­mangels die Zinssätze in die Höhe »gehen, die Schweizer Ban­ken für die 'aus Deutschland geflüchteten Guthaben nicht nur keine Zinsen mehr zahlen, sondern sogar für Einlagen Depot- gelder sich zahlen laßen. Eine ruhige, nüchterne Ueberlegung läßt also erkennen, daß -u Besorgnißen kein Anlaß vorliegt. Das deutsche Kapital soll in Deutschland bleiben und die deutsche Wirtschaft mit Kredit versorgen.

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Nummer 50

Die Bedeutung der Klein- und Mittelstädte.

Von Oberbürgermeister Dr. V c l i a n, M. d. RWR., Suntespräfitent des Reichsstädtebundes.

Die durch Eingemeindungen einige Jahre künstlich genährte Bevölkerungszunahme der Großstädte macht einer steten Ab­nahme der Einwohnerzahl Platz. Die bevölkerungspolitische Bedeutung der Klein- und Mittelstädte als Sammelbecken die­ser neuen Richtung der deutschen Binnenwanderung tritt da­mit klar hervor, ebenso klar allerdings auch die wirtschaftliche Verantwortung für die zur Bodenständigkeit zuxückfindenden abgewanderten Großstädter. Die Oeffentlichkeit ist nur allzu leicht geneigt, wenn von ter Not der Städte gesprochen wird, nur an die Großstädte zu denken. Von der opfervollen Arbeit, die zur Abwehr harter Not in den 1500 Klein- und Mittel­städten des Reichsstädtebundcs täglich geleistet wird, erfährt die Oeffentlichkeit infolge des Fehlens der großen Presse in die­sen Städten nur wenig. Ihre Mittel sind beschränkt, die Enge des Etats zwingt automatisch zu einer Sparsamkeit, die nur das Notwendigste leistet, alles nur Wünschenswerte zurückstellt. Zu dem nur Wünschenswerten gehören leider auch kulturelle Auf­gaben, die gerade in den kleinen und mittleren Städten beson­ders wichtig sind, sind sie doch die kulturpolitischen Zentral- punkte nicht nur für ihr engeres Gebiet, sondern für das ge­samte umgebende flache Land.

Der Zwang der Einschränkung ist schon allein durch eine Belastung mit den Kosten der Wohlfahrtserwerbslosigkeit ge­geben, die zum großen Teil nicht geringer ist als in den gro­ßen Städten, wo sie nur durch die krasseren sozialen Gegensätze mehr in die Erscheinung tritt. Diese Kosten werden leider auf längere Zeit hinaus ständige Posten im kommunalen Haushalt sein. Die ganze Größe des Problems zeigt die neueste Pro­gnose des Instituts für Konjunkturforschung, die auch für den kommenden Winter eine Arbeitslosigkeit von 5—6 Millionen alnnimmt. Der Hauptausschuß des Reichsstädtebundes wird sich deshalb auf seiner Mainzer Tagung am 27. Juni eingehend mit diesem Problem befassen. Man wird in der Oeffentlichkeit dieser Tagung besondere Beachtung schenken müssen. Die Be­hebung der Arbeitslosigkeit ist nicht nur das Zentralproblem

des Reiches, sondern feit hat ihre Ursache den verschuldet sind, meinden die Lasten

auch der Gemeinten. Die Arbeitslosig- in Tatsachen, die nicht von den Eemem- Es erscheint nur billig, wenn den Ge- dieser Arbeitslosigkeit in angemessenem

Umfange abgenommen werden. Das tut die letzte Notverord­nung vom 5. Juni leider nicht. Die neuen Mittel werden auf­gezehrt durch den Rückgang der Reichssteuerüberweisungen. Durch Maßnahmen, wie Verkürzung der Unterstützungsdauer in der Arbeitslosenversicherung für Saisonarbeiter von 26 auf 20 Wochen, Verlängerung der Wartezeiten für die Inanspruch­nahme der Versicherung von 3 auf 7—21 Tage, Ausschluß der 16—21jährigen Personen aus der Arbeitslosenversicherung ii. a. m. stehen den Gemeinden überdies neue Belastungen durch vorzeitigen Uebertritt von Erwerbslosen in die gemeindliche Wohlfahrtspflege bevor. Man übersieht hier, daß die Finan­zen des Reiches nicht im luftleeren Raum saniert werden kön­nen. Die Finanzwirtschaft der öffentlichen Hand von Reich,

Ländern und Gemeinden ist ein einheitlicher

Stockt dieser an einer Stelle, stört er auch anderen Stellen.

Daran ändert auch nichts die Tatsache, tèilung von 60 Millionen Mark auf 63 500 das Reich neben der Staatsaufsicht sich auch

Mechanismus. Finanzen der

die

daß

um der Der-

Gemeinden willen noch eine Reichs-

aufsicht über die Gemeinden in der neuen Notverordnung Vor­behalten hat. Paradox, daß sich die Vertreter der deutschen Städte dieser Situation in einem Zeitpunkt gegenübersehen,

der des

29.

beherrscht wird von den Feiern am hundertsten Todestage Schöpfers der Selbstverwaltung, Freiherrn vom Stein, am Juni.

Der Vorstand des Reichsstädrebundes wird am Grabe des

Freiherrn vom Stein in Frücht einen Kranz niederlegen. Auf der Tagung des Hauptausschusses selbst hält dann der Präsi­dent des Preußischen Oberoerwallungsgerichts, Staatsminister a. D. Dr. Drews, die Gedenkrede auf Stein. Das Gedenken an Stein wird den Vertretern der Städte den rechten Mut geben für die Arbeitstagung des Hauptausschusses. Das liebevolle Versenken in die große Zeit kommunaler Selbstverwaltung wird jedem einzelnen die dringend notwendige Kraft geben zur Bewältigung der schweren Aufgaben der Gegenwart.

wie weit wir gekommen sind!

Eine größere Tertilfirma, deren Anlagen noch vor einigen Jahren von bekannten Fachleuten aus 3 bis 4 Nèillionen 31JIL geschätzt wurden, war in Konkurs geraten. Die Firma schulfreie dem Barmer Bankverein 300 000 Reichsmark. ITun standen eines Tages die Anlagen zur Versteigerung. Die Bank bot 95 000 RM. Dieses Gebot wurde akzeptiert, da kein an­derer Bieter da war. Ilkan stelle sich einmal vor, Anlagen, deren ursprünglicher Blert mit 3 bis 4 JITillionen Reichsmark tariert worden ist, geben mit 95 000 Reichsmark fort! Kom­mentar ist wohl überflüssig!