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Hietzener Jeitnng

Erscheint Mittwochs und Samstags

Bezugspreis 2,40 Ji vierteljährlich frei ins Haus Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Null­endung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert

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$elttil»e Rundsibau

Mroollfttnt Der Reichspräsident empfing Dienstag den neuernannten

Druck und Verlag von Albin Klein in Geschäftsstelle Gießen, Südanlage Fernsprecher Nr. 2525 und 2526.

Postscheckkonto Nr 69 530 Amt Frankfurt a.

Gießen 21.

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Anzeigenpreise: die 30 mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg. lokal 12 Pfg., die 90 mm breite Reklame-Petitzeile 96 Pfg Platz- vorschriften ohne Verbindlichkeit Bei Wiederholung Rabatt Für Vollklifchee-Anzergen außerdem besondere (Ermäßigung

Mittwoch, den 2Z. September 1931

Nummer 76

,rl -'beitet an ein« keine »«rbtj,!

Men ron heute. M l^rlag Dirck & ^ enkwiirdigkeiten einJ è and Spannung

! sianzösischen Botschafter Francois Poncet zur Entgegennahme

stincs Beglaubigungsschreibens. An dem Empfang nahmen außer kn Herren der Umgebung des Reichspräsidenten Staatssekretär Jr. von Bülow teil.

Am Dienstagvormittag empfing der Reichskanzler Dr. Brü- liitg den Reichstagspräsidenten Löbe, um sich mit ihm über die kerbcreitung der parlamentarischen Winterarbeit auszusprechen

von Fall zu Fall beigegeben werden sollen. Man zeigt sich hier über die Möglichkeit einer derartigen Zusammenarbeit und über das mögliche endgültige Ergebnis der Beratungen durchaus optimistisch. Ob und was Deutschland dabei etwa zu gewinnen hat, ob csZusammenarbeit" wird oder einWuchergeschäft" das wird man wissen, wenn die Karten erst einmal aufgedeckt werden.

Rn dieser Unterredung ist vereinbart worden, dah der Reichstag, Stuttgarter Poii^ »ic vorgesehen, am 13. Oktober zujammcntreten soll.

^ zum neuen Ich Zm Wirtschaftsausschuß des Völkerbundes fand eine grund- ""u Dr. jur. Cup gliche Aufrellung des internationalen Reparations- und Schul- ^^inbcrbanne5. D:- pnproblems durch den bekannten holländischen Sachverständigen t an Hand unzählig« (ollijn statt.

KriminalMtren m Der Völkerbundsrat ist am Dienstagvormittag zusammcn- der Kiiminalpolift! fetteten, um über den Appell Chinas an den Völkerbundsrat Es erscheint Ansatz!« pm Eingreifen in den chinesisch-japanifchen Streitfall zu ver-

Mit einem imposant« ! der bekannten M ,

F. BlUlkniann A ktoberhcst, bas jcdn- . hohem Genuß durch- j ibi'lbungen Werle der I lseum in Essen. Unter ' Bildhauers Zohann« i Ne Bildauslese sW - 'c im Bilde der 66 ousbauten, Räum, ie Blume im Raup r Tapeten usw. reich I io w Mdtt uni I benbem Tept; cs i: I

tändeln.

Auf die Einladung der dritten Völkerbundskommission, an kn Beratungen über dcm italienischen Vorschlag eines Rüstungs- scierjahres teilzunehmen, anwortete Litwinow, daß, abgesehen kn anderen, in der Einladung erwähnten Bedingungen, schon )ic Kürze der Frist cs der Sowjctrcgierung nicht ermögliche, Vcr- lutcr nach Genf zu entsenden.

Die türkische Regierung hat den Beschlug gefaßt, an dem Solkerbundsausschuh zur Vorbereitung der Abrüstungskonferenz Icilzunehmen. Zum Vertreter der Türkei wurde der Gesandte in fern ernannt.

Bei der Finanzabteilung des Völkerbundssekretariats ist am Dienstag die Mitteilung eingegangen, daß auch Griechenland ind Italien die Zahlungen nach der Goldparität aufheben rollen.

Der hessische Minister des Innern hat deRhein- und

i^ft faxten 'â' I1 5 Poligischen Sortfft? kraft hat er hier l« deiner aus aller W 1 erscheint in der5üb 3

igo. Das neue htfi M utzrciches Telephons on GroM», der übc b Chilago flog. J» d

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hhcsfen-Baucr" auf die Dauer von fünf Tage» verboten.

Der Landesparteitag der SPD. hat die Kandidatenliste für kn hessischen Landtag ausgestellt. An der Spitze der Liste stehen ?t. Adelung und Innenminister Leuschner.

Die sächsische Negierung hat die seit einiger Zeit angekün- tigic Sparnotocrordnung veröffentlicht.

Der Acltcsteinat des Preußischen Landtags hat die vor- pitige Einberufung des Landtages abgelehnt.

Die Aenderungen des Tabalsteuergefctzcs mit der Zulassung einer Schnittbreite von 0,5 Millimeter für steuerbegünstigten Einschnitt und anderes sind im Finanzministerium beschlossen otben. Die Aenderungen treten am 1. Oktober in Kraft.

Die Verhandlungen über die Lohn- und Arbeitszeitfragen

im Ruhrbergbau sind bis auf weiteres verschoben worden.

zen, nach Nclaidcn^ sic Bereinigten Stahlwerke, Abteilung August Thyssen- - dein wirtschaM ^^^ haben einen Stillegungsantrag für die Walzenstrahe und ... auf exakter ^ |e Drahtftrahe gestellt und gleichzeitig um gekürzte Sperrfrist

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lis zum 6. Oktober gebeten.

Nach den neuesten Dispositionen treffen die französischen Minister am Sonntagvormittag in Berlin ein und wollen bis |im Dienstagvormittag bleiben.

Am Montag wurde in Belgrad ein königliches Dekrep unter- yi^nct, durch Ms die Gehälter der unteren Beamten um fünf Dozent, jene der höheren Staatsbeamten um sechs Prozent ge- lirzt werden.

In offiziellen Kreisen Washingtons ist man der Ansicht, daß irotzbritannien in der Lage sein wird, sein Finan,zproblem zu lijen, ohne dah sich sehr ungünstige Wirkungen für die Vcreinig- Itn Staaten ergeben werden.

Die Imperialbank of India hat ihren Diskontsatz von 7 auf 8 Prozent erhöht. Der Satz von 7 Prozent war seit Mm i August in Kraft.

Die Stadt Tschan-tschun ist nach schweren Kämpfen von ja; ^nstchen Truppen erobert worden.

Aus Bergen wird gemeldet, dah das U-BootNautilus" vcr- shrottet oder versenkt werden soll, da es keinesfalls nach Amerika prückfahren könne.

Das MotorbootAnnemarie", das mit 18 Personen einen Ittsflug von Borkum nach der Insel St. Juist unternommen hatte, soll auf der Rückfahrt gesunken sein.

Die deutschen Ozeanflieger Rody und Johannsen und rhr korlugieslfchcr Begleiter Veiga sind nach scchstägigcm Treiben vf offenem Ozean von dem norwegischen DampferBelmoira vlsgefnnden und lebend geborgen worden.

Die hessische

Veamtengehaltskürzung in Hessen.

nunmehr von der hessischen Negierung bekanntgegebene Notverordnung sieht an erster Stelle eine allgemeine

Gehaltskürzung bei den Beamten vor. Die Gehälter über 1500 Mark Jahreseinkommen erfahren eine Kürzung von 5 Pro­zent; für die unverheirateten Beamten kommt eine weitere Kürzung um 5 Prozent hinzu und bei den verheirateten Be­amten ohne Kinder eine solche von drei Prozent. Außerdem werden die Bezüge der Beamten fünftig nicht mehr monatlich im voraus, sondern erst am Monats ende gezahlt werden.

Det Reichsernährungsminister kommt nach Darmstadt.

Darmstadt. Dor Reichscrnährungsminister Schiele wird Ende der Woche eine Reise nach Süddeutschland antreten, um sich dort noch einmal persönlich über die besonderen Bedürfnisse der Landwirtschaft zu unterhalten. Er wird am Samstag in Darmstadt sein und die Maßnahmen zur Beseitigung der außer­ordentlichen Ernteschäden in Hessen mit der Regierung besprechen.

Devisensperre in England.

London, 22. September. Das Schatzamt hat heute mittag im Verordnungswege auf Grund der Vollmachten des neuen Bank- gesetzes ein De vifen ankaufsoer bot für englische Untertanen und für die Ausländer erlassen, die in England ihren Wohnsitz haben. Dieses Verbot tritt damit an die Stelle der freiwilligen Devisenkontrolle, die die Banken zugesichert hatten. Drei Aus­nahmen für den Anlauf von ausländischen Zahlungsmitteln wer­den gemacht, einmal für die Finanzierung von normalen Han­delsbedürfnissen, zweitens von Kontrakten, die vor dem 21. Sep-

tember abgeschlossen worden, sind und für Reifeausgaben andere persönliche Bedürfnisse.

Börsenseiertage.

Laut Beschluh des Berliner Dörfenoorstandes findet Dienstag und Mittwoch kein Verkehr in Effekten, Metallen Devisen statt. Die anderen deutschen Effektenmärkte haben

und

am und sich

Was ist der deutsche Hausbejik wert?

(Schluß)

Die Frage, die logischerweise im Anschluß hieran inf= taucht, ist die: liegt die Schuld an diesen Zwangsversteigerun­gen an der mangelnden Geschäftstüchtigkeit der jeweiligen Be sitzer oder ist der Hausbesitz heute so schwer zu halten, rentiert er eben nichts Die Frage ist so schnell beantwortet, wie ge­stellt. Dcr Ocutfd'e Hausbesitz ist nichts mehr wert. Selbst der tüchtigste Hausbesitzer kann nidit gegen die Flut der öffent­lichen Lasten und Abgaben, gegen die Unmenge der Steuern ankämpfeu und muß über kurz oder lang, wenn er nicht über irgendwelche Betriebsreserven verfügt, ganz znsammenbrechen.

Dao Wirtschaftseleno, dir enormen Grund- und Sonder gebäudestcuern, die Verknappung des Geldmarktes der letzten Monate hat aber noch etwas anderes zur Folge. Die Preise für Hausbesitz sind an und 'ür stch schon gedrückt und unzurei chend gewesen. Jetzt aber bedeutet Zwangsversteigerung Ver­schleuderung des Volksocrmögens im wahrsten Sinne des Wor­tes. Alle Eingaben großer Wirtschaftoverbände, u. a. auch des Zcntralverbandcs Deutscher Hausbesitzervereine und des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammertages an die Reichs und Länderregierungen, die Zwangsversteigerung in dieser wirt­schaftlich trostlosen Zeit im Interesse der Besitzer und Hvpo thckengläubiger zu unterbinden, haben höheren Ortes nicht das nötige Verständnis gefunden. Man konnte stch nicht zu einem generellen Verbot entschließen und hat stch nur bereit gcfuu den, in einzelnen Fällen ans Antrag eines Beteiligten in fine wohlwollende Prüfung: ob oder nicht" . . . einzutreten.

So ist es denn leicht zu verstehen, daß bei vielen Zwangs­versteigerungen nicht nur der ehemalige Hausbesitzer, früh-'r eine Stütze des Staates, als Bettler von seinem Hause scha­den muß, sondern auch noch nachstclligc Hypothekengläubiger ausfallen und leer ausgehen Also Elend und Not auch hier! Obendrein fällt dann der ehemalige Hausbesitzer und u. 11. auch der Hypothekengläubiger der Wohlfahrtspflege zur Last.

3n den oben angeführten vier Heften desGrundeigen­tum" werden auch Ergebnisse von Zwangsversteigerungen aus diesen Wochen angeführt. Einige seien im Nachfolgenden mit Hinblick auf das oben Gesagte einzeln ausgewertet. Zu be­achten ist dabei, daß als Verhältniszahl besonders der Nutznngs

französisches Kapital

deutsche Arbeit.

Paris, 22. September. Das Programm der Reife Lavals md Briands nach Berlin ist nunmehr endgültig festgestellt. Als te Devise dieses Besuches kann man bezeichnen: "Deutsch-fran- pslsche Wirtschaftszusammenarbeit" oder auch: ..^ranzosisa, kapital - Deutsche Arbeit." Die Möglichkeit einer derartigen (»samMcnarbeit auf wirtschaftlichem Gebiete, die einen Ein- t:itt französischen Kapitals in deutsche Unternehmungen bedeu­tn würde, soll vorerst von einer Kommission höherer Beamter leider Länder besprochen werden, denen wirtschaftliche Berater

dieser Regelung ebenfalls angeschlojsen. Eine Neuordnung des Börsenverkehrs ist also erst am Donnerstag zu erwarten.

Kommunist ersticht einen Nationalsozialisten.

Mainz. In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es in einer Wirtschaft in der Altstadt zwischen einem 29jährigen Kom­munisten und einem verheirateten, 28 Jahre alten National­sozialisten zu Streitigkeiten. Hierbei versetzte der Kommunist seinem Gegner drei Messerstiche in die rechte Brustseite, Bauch und Unterschenkel, die den Tod nach kurzer Zeit zur Folge hatten. Der Täter konnte verhaftet werden.

Expreß in die Luft gesprengt.

Berlin. Der transsibirische Expreß ist zwischen Eharbin und der russischen Grenzstation Mandschuria in die Luft gesprengt worden. Ueber die Zahl der Opfer, sowie den Hergang und d-e Urheber des Attentats ist noch nichts bekannt. Man befürchtet in Pekin, daß die ernste Lage in der Mandschurei durch diesen Vorfall eine weitere gefährliche Verschärfung erfährt.

Die Arbeitsmarttlage in Hessen und Hessen-Nassau.

Ueber die Arbeitsmarktlage in Hessen und Hessen-Nasiau be­richtet das Landesarbeitsamt in Frankfurt: Die Verschlechterung der Arbeitsmarktlage hat auch in dieser Berichtszeit angehalien. Die Zahl der Arbeitsuchenden ist in der Zeit vom 1. bis 15 Sep­tember um 2789 oder 1 Prozent auf 27 3 381 gestiegen, bie der Hauptunlerstützungsempfänger in der Arbeitslosenversicherung um 2594 auf 76 417 u. die der Hauptunterstützungsempfänger in ber Krijenunterstützung um 1199 auf 66 056. Die Beschäftigungs- Verhältnisse haben sich besonders oerichlcchtert in den Angestell­tenberufen (Zunahme 736 Arbeitsuchende), im Baugewerbe (plus 525), bei den häuslichen Diensten (plus 523), im Holzgewerbe (plus 420), in der Industrie der Steine und Erden (plus 36/), vanbivirt^ajt (plus 350), Metallindustrie (plus 284) und im NahrungsmiUctgewerbe (plus 227). Bei Notstandsarbeiten, die mit Mitteln der Reichsanstalt gefördert werden, waren am 31. August ds. Is. 1071 Personen beschäftigt.

wert, der in fast allen Fällen wohl gleich zu setzen ist, in Frage kommt.

mit der

3ahrcsrohmiete

Vtrundstück

Nutzung» wert

versteigert für

Multi. plitator

i. Rückerstraße 3, Berlin

17 610

80 OOO

4,5

2. Joachimstraße 13, Berlin .

3 610

17 200

4,8

3. Waldenserstraße 33, Berlin .

18 45°

109 OOO

6

4. Pücklerstraße 19 Berlin .

*5 430

45 OOO

2,9

5. Banoelstraße 16, Berlin .

10 800

51 OOO

4,7

6. Manleuffekstraße 94, Berlin .

9 600

50 OOO

5,2

7. Schwedterstraße 49, Berlin

10 560

38 OOO

3,6

8. Mauerstraße 95, Berlin . .

12 700

59 000

4,6

9. Simon Hochstraße 26, Berlin

15 160

80 OOO

5,3

9. Linienstraße 24, Berlin

5 910

27 OOO

4,5

11 Flughafenstr. 90, B.-Neukölln

> 700

36 OOO

5,4

i2 Knescbeckstr. 98, B.-Neukölln

i 945

3 000

',5

13. Ererzierstraßc 9, B.-Wedding

10 100

46 800

4,6

14. Schönholzer Weg, B.-Wedd.

8 600

38 OOO

4,4

15 Köllnische Straße 66,

Berlin-Schöneweide

5580

16 800

3

16. Kaiser Wilhelm Straße 50,

Berlin-Pankow .

9 771

40 OOO

4,i

pflichten des Betriebsrates

n?â?Mâi Ä

T^7it"gM Übe?"^

??srä?Meinun^äuhcrung hinaus und rechtfertigt es, bie Äebfdtaft d-s läteru ****** Setnebsoerltetung .für erloschen zu erklären. (RArbG.)

Der Multiplikator für die neue Einheitsbewertung be­wegt |id) in Hessen zwischen 712 Nehmen wir für Groß- Berlin an, daß der Multiplikator kleiner ist, aber ganz bestimmt wird auch in Berlin ein Geschästsgrundstück z. B. noch mit dem l 0 fachen der Iahresrohmiete bewertet. Man schaue stch daraus hin obige Beispiele an Mit Absicht sind oben die Grundstücke genau bezeichnet NTanchcm Leser dürfte Berlin soweit bekannt sein, daß er dieGeschäftslage" des einen oder anderen Hauses beurteilen kann

Wie dem auch fee, eines erkennen wir mit erschrecken der Deutlichkeit, es ist heute Unsinn, Grundbesitz zwangsmäßig zu versteigern. Beispiel 12 oben: Nutzungswert 3ahres- rohmicte 1945, JItL, Zuschlag 3000, Mck. Män muß sich überlegen, ein Nutzungswert von ca. 2000, Mk. trifft in Hessen für viele Häuser zu. Und in dem Zuschlag von 3000, Mk. kommt nicht nur die gegenwärtige Geldknapp beit zum Ausdruck, sondern und nun sei wieder an das Thema angeknüpft die traurige Tatsache, daß der deutsche Hausbesitz durch die leider immer noch bestehende WohnungS- Zwangswirtschaft und Hauszinssteuer (in Hessen Sonocr- gebäudesteuer genannt) ruiniert und wertlos ist. Und so lange diese beiden Blutegel am deutschen Volke saugen, so lange wird Arbeitslosigkeit und gesunkene 91toral in Deutschland in erhöhtem Maße bestehen.

253 i e dem Unglück zu steuern ist, ist in dieser Zeitschrift

an anderer Stelle erörtert.

Burgeleit.