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Gießener Jeitung
cn Sendais. Erscheint Mittwochs und Samstags
'.$0^ Unb $Uj Bezugspreis 2,40 Ji vierteljährlich frei ins Haus l^ntmig genc^" ^doltionsschluß früh 8 Uhr - Für Aufbewahrung oder 9lücL ,n Grünten " •. enbaij nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert U *^-x ________________ ___________ ___
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:>• bäurische Ministerpräsident Dr. Held hat in Dietramszell Reichspräsidenten von Hindenburg begrüßt. Der offizielle
" -«such,der jedes Jahr während Hindenburgs Aufenthalt in Dict-
iben. Bon Di ~ amspli stattfindet, trägt keinen politifchen Charakter.
lag in Hannovc: *®r frühere Gouverneur von Kiautfchou, Admiral a. D. Os- ^ach, wie eingeht ar M| Truppel, ift am Donnerstag im Alter von 77 Jahren in 'langer Erfah^.^ .SerUiDFrohna« gestorben.
tsgebiet besagt ^ Jr der Fraktionssitzung der Wirtfchaftspartei wurde die po- g-Nlaßregeln W^itisth, ^age eingehend besprochen. Der stellvertretende Partci- eugung und H. . wrflßtnde, Prof. Bredt, teilte mit, daß ihm der Parteivorsitzende
Dtceij die Führung der Partcigeschäfte bis auf weiteres über- WM, im M."b"»°b«.
iber, Sommerii Tn Prästdent der Brcmifchen Bürgerschaft ist im Zosammen- sbedürftigen D, hanp mit den Vorgängen bei der Beamtenbank in Bremen beur- n »oil lontut: 11”k ""t6™-
Deutschlands. Der Finanzausschuß des Hesiischen Landtags ist auf Dienstag en ihre Erholm kommender Woche zur Erledigung einer Reihe wichtiger Vor- rchcn und büß. lage r einberusen worden.
reiten bleibt f Noch einer Meldung des Berliner Polizeipräsidium, ist eine 'ilanstalten usw. um|uugreid)c Durchsuchung der Räume des Karl-Lieblnecht-Hau- ensions- u. Wâ stb »oegenommen worden, wobei es gelang, umfangreiches Be- vom Verkehr^? wciainatericl dafür zu erbringen, daß sich in dem Haufe die Zen- ^t-Hauptbahnl. tobt für die Zersetzungsarbeit in Schutzpolizei und Reichswehr
..... befiidt.
Auzahliüc
MCn w^ ?er Dc Berliner nationalsozialistische Tageszeitung „Der An- \ grill«ist aus Grund der Notverordnung vom Polizeipräsidenten
in. ju fitir«, Jos1“' â-' »erboten werben.
ist ist gegen Ein- 219 Luftschiff „Graf Zeppelin" ist von seiner Englandfahrt h vom Verseh heinitcmmcnb, Donnerstag bei strömendem Regen gelandet. Es nt Hauptbahnhof. Mt «°ch nicht fest, ob die vorgesehene Schweiz-Fahrt zur Aus- sühuuiig gelangt. Es regnet zur Zeit rroch hcstigcr als zuvor.
^ailq Herold" glaubt zu wißen, daß der Plan für eine neue
9ßcH“ bereu r AcMmttons- und Kricgsfchuldcnkonferenz entworfen würde, fo- ...C ^, t ' u da ll rtimson nach Washington zurückgekehrt sei, und glaubt, daß ai!>^ 1 Uetf^it der November oder Dezember in Frage käme.
„Eötning Times" bringen eine Unterredung mit dem cngli-
M. 1,—) liegt schem Außenminister Henderson. Der Hauptinhalt ist Hendersons Menschen biete benenn inis zur Revision aller Verträge, die dem sriedlichen Zu- iltes. Die !'' famM^chluß der Länder Europas cntgegenstchen.
Sportwelt. U j(t Direktor des Internationalen Arbeitsamts, 2Ubcrt Tholen, h' mag,ist in Berlin cingctroffen. Sein Aufenthalt dient hauptsäch- balWN ^41 >n Genug mb ^^ ch fehlen St *
Klein in W°
MMAMU ysexpoki [fn (Holland) gut cingesiihric»
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lich, iiijormatorifchen Zwecken. U. a. sind Besprechungen mit dem Rcichrlanzler und dem Reichsarbeitsminister vorgesehen.
Ter Jahresbericht der Freien Sozialistischen Gewerkschaften Ochfimichs ergibt seit 1921 einen Mitgliederverlust von nahezu 40 ‘ptotent, im vergangenen Jahr allein um 82 0 00 Namen, auf jc^t v5 O00 Mitglieder.
Ter spanische Just i Minister hat eine Verordnung erlassen, buoä|bic der Verkauf und die hypothekarische Belastung der im $c|ty der Kirchen und der Orden befindlichen Grundstücke und Gel» öde untersagt wird.
Zn Madrid läuft das Gerücht um, daß der berühmte Führer der Ais-Ausstandes, Abd el Krim, von der Insel Reunion, wo er inieteiert war, entkommen sei und einen neuen Aufstand gegen die Spanier in Marokko vorbereite.
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Gießen 21.
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Samstag, den 22. August 1931
Das Stillhalteabkommen unterzeichnet.
Basel. Die Stillhaltebankiers hielten am Mittwoch vormittag eine kurze und am Mittwoch nachmittag noch einmal eine längere Besprechung ab, um noch gewisse 'banktechnische Spezialfragen in dem Stillhalteabkommen zu regeln. Die endgültige Unterzeichnung des Abkommens wurde dann in der Mittwochnachmittags-Sitzung vollzogen.
Bor einer Aenderung der Kavitalfluchtverordnung.
Berlin. Wie in politischen Kreisen verlautet, trägt man sich im Reichsfinanzministerrum mit der Absicht, die bestehende Kapitalfluchtverordnung aufzuheben und durch eine neue zu ersetzen. Die Erwägungen im Reichswirtschaftsministerium sind auch noch nicht abgeschlossen.
Mittelstandsvertreter beim Reichskanzler.
Berlin. Reichskanzler Dr. Brüning hielt gestern die vor einigen Tagen angekündigten Besprechungen mit den Vertretern des Mittelstandes ab. Er empfing den Vorsitzenden des Verbandes deutscher Hausbesitzervereine, Humar, und Dr. Meuch, als Vertreter des Handwerks, später Dr. Tiburtius als Vertreter
des
die
Einzelhandels.
Allgemeine Erhöhung der Bürgersteuer geplant?
Berlin. Im Reichsfinanzministerium werden gegenwärtig Ausführungsbestimmungen für die Erhebung der Bürger-
steuer im laufenden Haushaltsjahr ausgearbeitet. Nach einer noch unbestätigten KorrespondenzmeWung soll, von vereinzelten Ausnahmen abgesehen, im allgemeinen eine Erhöhung der Dür- gersteuer um rund dreihundert Prozent in Aussicht genommen sein.
Ser Preußische Landtag soll einberusen werden.
Berlin. Die boutschnationale und nationalsozialistische Fraktion des Preußischen Landtages haben folgenden Antrag eingebracht :
Nach Pressemeldungen hat der preußische Finanzminister Höpker-Aschoff dem Reichsminister des Innern einen Gesetzentwurf eingereicht, der in seinen Grundgedanken die Zerschlagung Preußens bedeutet. Gleichzeitig ist bekannt geworden, daß der Vorschlag die Durchführung dieses Gesetzentwurfes mit Hilfe des Artikels 48 der Reichsverfassung vorsieht. Angesichts der daraus erwachsenden Gefahr für die Existenz Preußens beantragen wir die sofortige Einberufung des Preußischen Landtages.
Starke Zunahme der WMl^—"'^.
Berlin. Die Zahl der Wohlfahrtserwerdslosen in den Städten hat im Monat Juli eine weitere starke Zunahme erfahren. In den Städten mit über 25 000 Einwohnern (mit einer Eesamt- bevölkerung von 25 Millionen Einroohnern) wurden am 31. Juli dieses Jahres rund 780 000 vom Arbeitsamt anerkannte Wohl- fahrtserwerbslose gemeldet (gegen 747 000 Ende Juni). Dazu kommen 17 000 Unterstützte, deren Anerkennungsverfahren schwebt.
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Nummer 67
iaus natürliches
erst
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SWitMIteuercinnahmen im Zull 1931.
268,8 Millionen weniger als im Juli 1930.
Krlin. Im Monat Juli 1931 betragen die Einnahmen des Reich- aus den Besitz- und Verkchrssteuern 550,2 Millionen
Jensäure ve^ Rrichmark, aus den Zöllen und Verbrauchsabgaben 278 Millio- eourl6?lL„ ne^ Reichsmark, zusammen 828.2 Millionen Reichsmark. Das ;he gratis. ^“^ Auj«tm.men im Juli 1931 ist gegenüber der Dorschätzung, wie or, ^fless^ bereits in der Presse veröffentlicht, um 186 Millionen Reichs- mc?k gegenüber Juli 1930 mit 1097 Millionen Reichsmark um
me rt gegenüber Juli 1930 mit 1097 Millionen Reichsmark um et am 268,8 Millionen Reichsmark zurückgeblieben. Dies ist zum
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!U^i Zeil auf die Bankenkrise urd die dadurch heroorgerufene ètodtng des Zahlungs- und Ueberweisungsverkehrs zurückzu- Tübtr. 3m übrigen wirken die Verzugszuschläge und die er= döxrn Verzugszinsen jetzt fördernd auf das Aufkommen; rm Al»« lauten deshalb die Steuereingänge günstiger.
kad Nauheim. Das Verkehrsamt der Kurverwaltung teilt mi^ bis zum 20. August 1931 der Eesamtbesuch 24 884 Gäste b^: darunter waren 4566 Ausländer. Anwesend waren am 20 ’iiguft 1931 3951 Gäste.
tönt Notverordnung gegen die K. P. D.?!
Berlin. Nachdem sich die Rcichsregicrung und die preußische ^TMrung entschlossen haben, von einem Verbot der Kommu- ni'c.jcjcn Partei abzusehen, wird versucht werden, dem Ueb M rarx^men kommunistischer Ausschreitungen durch besondere ! ^cHrmmungen cnlgcgenzutrelen. Zu diesem Zwecke wird, wie wie tören, voraussichtlich in der nächsten Woche eine besondere Nmvn Ordnung ergehen, die sich im besonderen gegen die Kom- w.r.nitische Partei richtet. Das Reichskabinett, dem der Entwurf &i^ j^t noch nicht unterbreitet worden ist, wird |id) in dieser o^ntlufang nächster Woche damit beschäftigen.
Nvrdwolle 235 Millionen ungesicherte Schulden.
Bremen. Die vom Konkursverwalter einberufene nichtöffentliche Eläubigerversammlung "der Norddeutschen Wollkämmerei und Kammgarnspinuerei trat gestern zusammen. Der Konkursverwalter hat zunächst einen ausführlichen Bericht über die Entwicklung der Lage gegeben. Nach der Eröfinungsbilonz im Konkursverfahren über das Vermögen der Nordwolle per 21. Juli betragen die Aktiven 38,851,192 RM., denen von den ungesicherten Pasiiven 235,196,235 RM. gegenüberstehen.
Zusammenbruch eines national sozialistischen
Zeitungsuntemebmens.
Frankfurt a. M. Die nationalsozialistischen Parteiorgane in Wiesbaden und Frankfurt a. M., die bis zum 13. August verboten waren, sind auch in den seither verfloßen acht Tagen nicht erschienen, da das Wiesbadener nationalsozialistische Zeitungsun- ternehmen, in dem die beiden Blätter, die „Rheinwacht" und das „Frankfurter Dolksblatt" erschienen, zusammengebrochen ist.
Amundsens Flugboot entdeckt?
Leipzig. Profesior Weickmann von der Leipziger Universität ließ der Presse die aufiehenerregende Mitteilung zugehen, daß er bei der Bearbeitung des wisienschastlichen Bildmaterials der Arktis-Expedition des „Graf Zeppelin" auf einer Photographie, die Professor Moltschanow-Leningrad über dem Südostoebiet von Nowaja-Semlja gemacht hat, ein anscheinend unbeschädigtes Flugzeug von dem Flugboottyp entdeckt habe. Professor Wcick- mann will zusammen mit Profesior Moltschanow, der bei ihm zu Gast weilt, die Angelegenheit noch genauer nachprüsen. Es wird von den Forschern nicht für unmöglich gehalten, daß es sich um das Flugzeug Amundsens handelt.
BorratstviiMllfl der Gemeinden.
Fehlleitungcn des Kapitals für Wohnzwecke.
Die nun abgegebene Vermögenserklärung regt zu mancherlei Gedanken an. Ueber jedes kümmerliche Aeckerchen mußte der Pflichtige berichten, auf daß es feinem Vermögen beigezählt werde, und dem Staat das werde, was Rechtens ist.
Uno da bat mancher Grundbesitzer sich überlegt, wer wohl fein größter Kollege fei, in der Gemeinde, wer den meisten Grundbesitz habe. Und da werden die Städter vor allen Dingen sich die Antwort geben müssen: meine Stadtgcmeinde.
Es ist nur zu bekannt, was sich die Städte auf diesem Gebiete geleistet haben, wie sie bodenreformerifch-fozialiftifchen Gedankengängen folgend, wahllos alles zusammengekauft haben, was an Grund und Boden zu haben war, um Raum zu haben für die Experimente, deren Unzweckmäßigkeit von denen, die sich mit Den Beinen von dem soliden Boden wirtschaftlichen Denkens nicht entfernten, je und je erkannt worden ist.
Die so dachten, hatten eine schlechte Zeit bisher. Jedem Deutschen die eigene Scholle, war eine so mit Ethik beladene Parole, daß es denen sehr übel erging, die nicht mit in den Ehor cinftimmten, der munter durch die Parlamente gesungen wurde, der lange Jahre so modern und so berühmt war, wie etwa das Buch „Im Westen nichts Neues" Aber cs geht eben mit allen menschlichen Dingen so, Irrungen können nicht auf die Dauer bestehen, einmal werden sie als Irrungen erkannt und, mag die Erkenntnis noch so schmerzlich sein, die Wahrheit setzt sich durch.
Nun aber hat man die Wahrheit erkannt. Minister sprechen von ,,Fehlleitungen des Kapitals für Wohnzwecke", damit einen Ausdruck erfindend, für den ihnen die dankbar sein werden, die bisher ihr Tun mit anderen Worten charakterisiert erhielten.
Wenn man einmal die Fehlleitung, um bei diesem famosen Ausdruck zu bleiben, erkannt bat, so entsteht hoffentlich auch der Mut zur Richtigleitung. Zeit zum Besinnen über diesen richtigen Weg ist gegeben, denn vorerst ist auf diesem Gebiet wenig mehr zu leiten, da der Wunderbronncn fremden Geldes auf einmal versiegt ist. Hoffen wir, daß die Quelle bald wieder fröhlich fließt, aber auch, daß dann der Strom in richtige Bahnen gelenkt wird.
Was hat das aber mit dem städtischen Grundbesitz zu tun? Ntehr als der Harmlose glaubt, denn dieser Grundbesitz ist erworben, um als Bauland für kühne Pläne zu dienen, die heute auf Jahre hinaus im Strudel der Ereignisse schwimmen, die auf gebaut waren auf ein Denken, das wirtschaftliche Fundamental- tatsachcn einfach ignorieren zu können glaubte.
Der angetanste Grund nun belastet die Stadtgemeinde, und damit jeden einzelnen Bewohner mit der Zinsenlast, die für das Geld zu zahlen ist, was für seinen Ankauf bingegeben worden ist. Das sind gewaltige Lasten. Schwer sind sie zu errechnen, denn Abrechnungs- und Voranschlagskünste werden mit vielem Fleiß verwandt, um die Dinge möglichst wenig sichtbar werden zu lasten.
Was an Pacht eingeht, wird wohl in den wenigsten Fällen zureichen, um die Zinsen für den Aufwand zu decken, der sich nicht nur auf die Verzinsung des aufgewandten Kapitals erstrecken darf, der logischer Weise auch die Steuern pp. und die entgangene Grundsteuer umfasten muß, denn wäre das Grundstück noch in Privatbesitz, so flösse der Stadtgemeinde dafür doch Grundsteuer zu.
Der Grundbesitz aber hängt nun der Gemeinde an. Nicht allein die Erkenntnis des wirtschaftlich Unmöglichen, nicht allein die auf Jahre zu bemessende Geldnot wird die nutzbringende Verwertung des Besitzes unmöglich machen, noch ein Faktor spricht mit, das ist der Geburtenrückgang im Deutschen Reich, und d e Stadtflucht. Alle haben sie mit einem weiteren Wachsen der Städte gerechnet, so wenig werden die Städte zu dem errechneten Umfang wachsen, wie die Bäume in den Himmel. Und die Landsucht — oder bester gesagt die Stadtflucht — denn die aufs Land zurückgehen, gehen meistens nicht gern, sondern beugen sich nur der harten Tatsache, daß die Stadt mit ihren vielen Annehmlichkeiten und ihrem leichteren Verdienst ihnen durch eine geänderte Weltwirtschaft nicht mehr die Verdienstmöglichkeit bietet, — sie ist nun einmal da, beainnt sich erst schüchtern zu zeigen, wird aber wachsen, wenn die grausame Notwendigkeit er^ einmal nicht mehr verhüllt wird.
So entsteht denn folgendes Bild:
Großer Bodenvorrat der Gemeinden, dadurch a) große Belastung des Gemeindcbausbaltes, b) keine Verwertungcmöglicbkcit des Bodens im beim Erwerb gedachten Sinne, da
i. Ciedelungstätigkeit auf lange hinaus fast unmöglich,
2. Geburtenrückgang und Stadtflucht genügend Wohnraum in den Gemeinden schaffen
Noch ist es nicht erkennbar das Bild, aber schon in jo Jahren wird es uns klar vor Augen liegen.
Zu ändern ist vorerst nichts, die Zinsen müssen aufgebracht werden, die Grundsteuern werden weiter fehlen
Buchen wir cs also auf das große Konto „F c h l l e i - t u n g", das den Wiederaufstieg sehr stark hemmt.