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Erscheint Mittwochs und Samstags
Bezugspreis 2,40 J< vierteljährlich frei ins Haus Redaktionsschluß früh 8 Uhr. — Für Aufbewahrung oder Rücksendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert
I 44 Jahrs
Samstag, den 21. November 1931
Nummer 93
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Die deutsche Note, in der die Einberufung des Sonderaus- ichusscs der BIZ. verlangt wird, ist in den Abendstunden des Freitags gleichzeitig in Basel und in den Hauptstädten der in Frage lammenden Gläubigerstaaten überreicht worden.
Wie die Baseler „Nationalzeitung" meldet, hat der Vizepräsident der BJZ., Fraser, sofort nach Empfang des deutschen Memorandums an die Präsidenten der Banken von Frankreich, England, Italien und Japan und der Federal Reserve Bank von Newpork telegraphiert und sic um Nennung der Namen ihrer Delegierten für den Poung-Plan-Ausschuß ersucht. Die erste Sitzung des Ausschusies wird voraussichtlich am 1. Dezember in Basel stattsindcn.
Der Reichspräsident empsing den Vorsitzenden des Christlich- Sozialen Volksdienstes, Simpfcndörfer.
Im Reichswirtschaftsbeirat ist es trotz einer Pause, die die Regierung in die Ausschußverhandlungen cinschob, nun doch zu dem von Anfang an befürchteten Krach gekommen. Die drei Vertreter der Landwirtschaft, Dr. Brandes, von Oppen-Dan- iienwaldc und Dr. Holtmeier, haben am Freitagvormittag an den Reichskanzler ein Schreiben gerichtet, in dem sie erklären, daß sie vorläufig nicht mehr an den Arbeiten des Wirtschafts- beiratcs teilnehmen würden.
Der preußische Haushalt für 1932, mit dem sich das preußische Kabinett bereits befaßt hat, weist einen Fehlbetrag von nahezu einer halben Milliarde RM. aus.
Auf Veranlassung des japanischen Innenministeriums wurden die Mitglieder des Hauptausschufses der Kommunistischen Partei Japans, soweit sic noch nicht ins Ausland entkommen tonnten, verhaftet.
Tfchang-Tfching-Hui, der Zivilverwalter von Karbin, ist aus Karbin in Tfitfikar eingetragen und hat die Provinz Hei- lungtiang für autonom erklärt. Er hat nach Einnahme der Stadt durch die Japaner die Verwaltung Tsitsikars übernommen.
Während die japanischen Truppen ihren Vormarsch ungehindert sortsetzen, führen die Chinesen im Rücken der japanischen Verbindungslinien einen Kleinkrieg. In der Nähe von Tsitsi- kar und Angantschi haben sie verschiedentlich die Telegraphenleitungen zerstört und andere Schäden angerichtet.
Pläne für neue Steuern in Höhe von mindestens einer Milliarde Dollar werden gegenwärtig im amerikanischen Schatzamt ausgearbeitet.
Während der ersten zehn Monate des Jahres 1931 haben 1753 Banken in den Vereinigten Staaten ihre Zahlungen eingestellt.
Die steuerfreie Reichsbahnanleihe hat, wie wir von der Reichsbahn erfahren, gestern einen Betrag von 235 Millionen cereicht. Wie die Deutsche Rcichsbahngescllschaft mitteilt, ent- Iprcchcn andere in der Öffentlichkeit verbreitete Zahlen nicht den Tatsachen.
Der Kommunist Weißig, der in Zusammenhang mit den blutigen Zusammenstößen am 11. November in Neumünster fest- genommen worden war, hat gestanden, den S.A.-Mann Mertens erschossen zu haben.
Äindtagszusammentritt erst am s. Dezember.
Da der alte Landtag nach den Bestimmungen der Versasiung erst am 7. Dezember abläuft, tritt der neugewählte Landtag gemäß Artikel 22 am Dienstag, den 8. Dezember 1931 zusammen. ?>cr alte Landtag wurde zwar am 13. November 1927 gewählt, ein Vorgänger dauerte aber bis zum 7. Dezember 1927, und deshalb hat die Wahldauer des Landtags 1927/31 erst am 8. Dezember 1927 begonnen.
in Klein in Eiehe"
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Geht der SeffifAt Landbund in der NSDAP, auf ?
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I Di’ ^An^l bring' jrsoübel
Darmstadt, 20. Nov. Der Vorstand des Hessischen Land- bundes zieht die Konsequenz aus seiner Wahlniederlage^ Er veröffentlicht einen Vorstandsbeschluß, nach dem der im Jahre 1921 gefaßte Beschluß, sich zu politisieren und eigene Listen aup zustellen aufgehoben unb parteipolitische Neutralität proklamiert wird. Wie wir hören, soll der Beschluß des Landbundes dazu führen, daß die zwei Landbundabgeordneten, die am Sonnlag gewählt wurden, sich der nationalsozialistischen Fraktion im
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Landtag anschließen.
I Poltzetferien in Hessen........
Zur Erholung der während des Wahlkampfes übermäßig in ^lrrspruch genommenen hessischen Polizei und zur Beruhigung der Bevölkerung nach den wochenlangen erregten Parterkamplen hat • der Minister des Innern in Ergänzung des Umzugsoerbots dre Kreis- und Polizeiämter angewiesen, daß in der Zeit vom Uoocmbcr bis 15. Dezember 1931 einschließlich die Po1^* $cr: liammlungstätigfcit vorübergehend einzuschränken i|t. Es sind aUt öffentlichen politischen Versammlungen in geschloßenem Raum zu l verbieten ferner auch Mitgliederversammlungen, die lediglich I ab Ersatzoersammlungen zur Umgehung dieses Verbots abge- I halten werden unt> eines besonderen polizeilichen Schutzes c •„ dürfen.
Druck und Verlag von Albin Klein in Eichen Geschäftsstelle Gießen, Südanlage 21.
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Postscheckkonto Nr 69 530 Amt Frankfurt a M
.Triumph für Wer.
London. Zum Erfolg der NSDAP, bei den Hessenwahlen schreibt die „Daily Mail" unter der Überschrift „Triumph für Hitler" u. a.: „Die Wahlen in Hessen haben ebenso wie in anderen deutschen Staaten die Ueberzeugung des Volkes gezeigt, daß Adolf Hitler und die Nationalsozialisten die Leute sind, um Deutschland wieder zu Macht und Gedeihen zu bringen. Ueberall war der Triumph der nationalsozialistischen Partei überwältigend." Am Ende dieses Berichtes stellt die englische Zeitung die Frage: „Wüs für einen Wert können Unternehmungen der jetzigen Regierung noch haben, wenn man sieht, daß ihre erbittersten Feinde auf der ganzen Linie siegreich sind?"
Eine erschütternde Statistik.
Seit 1928 allein 200 nationalsozialistische Todesopfer.
München, 19. Nov. Die Pressestelle bei der Reichsleitung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei veröffentlicht soeben einen Auszug aus der dem Reichsinnenminister Dr. Groener eingereichten Statistik über die nationalsozialistischen Toten und Verwundeten der letzten Jahre, soweit diese ausschließlich der Linken zur Last gelegt werden müssen.
Das oorgcbrachte Material, so wird betont, sei unangreifbar und auf Grund von eidesstattlichen Aussagen der Verletzten und Zeugen sowie der ärztlichen Atteste zustande gekommen. Hiernach sind seit dem 1. Januar 1928 8359 Nationalsozialisten von Angehörigen der Linksparteien getötet oder verwundet worden. Die Zahl der Todesopfer allein beläuft sich auf 200. Allein im letzten Berichtsmonat sind der Hilfskasse der Nationalsozialistischen Partei 14 Tote und 226 Schwerverletzte gemeldet worden, wobei zu bemerken sei, daß ein Teil der Meldungen für diese Berichtszeit noch ausstehe. Im Jahre 1928 hat die Hilfskasse der Nationalsozialisten 360 Schadenfälle, die durch Bluttaten der Linken entstanden waren, abgewickelt,' 1929: 880; 1930: 2501 und 1931 bisher 4618.
Die KPD. betont ihre ..Legalität und... Ein preußischer kommunistischer Landtagsabgeordneter wird mit der Schußwaffe verhaftet.
Als am Donnerstagabend in Zella-Mehlis der kommunistische preußische Landtagsabgeordnete Duddins unberechtigterweise in einer Versammlung sprechen wollte, wurde er von der Landespolizei verhaftet. Man fand bei ihm eine Schußwaffe. Zusammen mit verschiedenen anderen verhafteten Versamm-
lungsleilnehmern wurde er dem Schnellrichler übergeben. Haussuchungen in den Häusern der Verhafteten wurden schiedene Waffen gefunden.
Bei ver-
13 Milliarden Reichsmark für Arbeitslose.
Aus einer Uebersicht ergibt sich, daß seit Beginn des Jahres 1924 bis einschließlich Juli 1931, bis zu welchen Monat die amtlichen Nachweisungen gehen, die unmittelbaren Ausgaben Deutschlands gegen die Arbeitslosigkeit in diesem Zeitraum insgesamt fast 11 Milliarden Reichsmark betrugen. Bis Ende des Jahres 1931 wird die Gesamtsumme 12 Milliarden übersteigen und bis zum Frühjahr 1932 an 13 Milliarden Reichsmark herankommen. Hierbei sind die mittelbaren Kosten der Arbeitslosigkeit nicht mitgerechnet, die sich darstellen im Produktionsausfall und in der veränderten Kaufkraft der mittelbar und unmittelbar Betroffenen.
Republikanerkomödie.
Madrid. 20. November. Jnstürmischer Nachtsitzung behandelte die Nationalversammlung die Anträge gegen den ehemaligen König von Spanien, Alfons XIII. Um 4 Uhr morgens wurde durch den Kammerpräsidenten die Schuldfrage gestellt und von den Abgeordneten durch ein fast einstimmiges Ja beantwortet. König Alfons wird demnach des Hochverrats für schuldig befunden und seine Person außerhalb des Gesetzes gestellt. Jeder Spanier ist berechtigt, ihn festzunehmen, wenn er spanisches Gebiet betritt. Seine Güter werden eingezogen. Seine Titel und Würden werden ihm feierlich abgesprochen. Das Urteil wird in allen Bürgermeistereien des Landes ange- scblagen, ferner den diplomatischen Vertretern aller Länder und dem Völkerbund mitgeteilt.
Weitere Zunahme der Wohlfahrts-Erwerbslosen in Hessen.
3m Volksstaat Hessen sind nach den neuesten Ermittlungen des Hesiischen Landesstatistischen Amts die von den Arbeitsämtern anerkannten, bei den Bezirksfürforgestellen gezählten Wohlfahrtserwerbslosen gegenüber dem Vormonat von 28 989 auf 30 983 am 31. Oktober gestiegen (1930 gleich 16 613). Die Zunahme im Lcrufe des Oktobers war besonders erheblich in den Städten Offenbach und Mainz wie auch in mehreren Arbeiter- wohnbezirken wie Friedbergs Mainz-Land, Heppenheim, Offenbach-Land u. a. Nur vereinzelte Fürsorge-Verbände, wie Worms- Stadt und mehrere agrarische Kreise weisen einen geringfügigen Rückgang der Wohlfahrtserwerbslosen auf.
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Eine unerhörte Fehlrechnung. Ganze Siedlungen stehen leer. Andere gleichen Ruinen.
— 3n öer „TOelt am Abend", einem kommunistischen Blatt der Aeichshauptstadr, fand man am 14. Ecptbr. d. I. die bildliche Darstellung einer stattlichen neuen Siedlung, die, in Erkner errichtet, leersteht, weil sie infolge der Mietpreise unver mietbar ist. Aast gleichzeitig las man in einem anderen berliner Blatt, daß in der Berliner Friedrichstraße, nur vom Halleschen ^or bis zu den Linden, 60 000 qm an Laden und Büroräumen, sowie an Wohnungen leerstehen 3n der „Berliner Börsen zeitung" wurde vor einigen Wocben das betrübliche Bild einer großen Siedlung in Lictuerfelde-Ost geschildert, deren zahlreiche Wohnungen nur von ganz vereinzelten Menschen bewohnt werden. Täglich hört man voni Zusammenbruch dieser oder jener Wohnungsfürsorgcgesellschafl Einige der großen guter diesen Gesellschaften stehen im Prozeß mit tausenden ihrer DITieter, sei es, weil die DItieten nicht mehr bezahlt werden, sei es, weil unglaubliche Schäden in den TOohnungen auftreten. Eine Siedlung in Groß-Berlin, Stadtteil Köpenick, gleicht fast einer Ruinenstadt. 3n Bremen wurde vor einigen OTtonaten eine Lurusvilla abgerissen, um eine nicht mehr aufbringbare Haus- zinssteuer zu ersparen
Solcher Tatsachen ließen sich Hunderte aus ganz Deutschland zusammenbringen. Sie sind, worüber sich die Oef- fcntlichkeit noch nicht ausreichend klar ist, die Schuldzeugen wider die Wirtschaft der öffentlichen Hand, wider die Zwangsbewirl- schaftung des Wohnraumcs und die öffentliche Baufürsorge, wider die Großmannssucht der Städte und die Leichtfertigkeit ihres ^Wirtschaftens. Wie groß die Schuld der öffentlichen Hand an diesen Dingen ist, welche Kapitalien sie verschleudert, wie furchtbar sie sich verrechnet hat, war bisher eine noch nicht genügend geklärte Frage.
3n seinem von der Josef Humor Stiftung herausgegebenen Buch: „Bevölkerungsaufbau, Wohnungspolitik u. Wirtschaft" hat Dr. Eurt Z^awratzki diese Frage vollkommen geklärt. Die ungemein sorgfältigen Untersuchungen haben zu erschütternden Ergebnisien geführt. Die aus Reichs, Ländern- und Städte- Statistiken ermittelten und ergänzten Zahlen erweisen unwiderleglich, daß die deutschen Städte seit 1924 ihre Grundstücks-, Wohnungsbau und wirtschaftliche Ausdehnungspolitik in unerhörter Fehlschätzung der zu erwartenden Bevölkerungsbewegung betrieben haben. Boeder durch Geburtenzugang noch durch!Wau- derbcwegung können, wie die Zifferreihen des Buches dartun, oie deutschen Städte den Bevölkerungszuwachs erlangen, auf den sie sich mit der Ausdehnung ihrer Verkehrslinien, ihrer Versorgungsnetze für Gas, Wasser und Elektrizität, für Erweiterung ihrer Werke, Vermehrung ihrer Schulen und anderen offeut- lichen Gebäude eingerichtet haben Ueber 17 Milliarden sind in ^Tcubauhäuscrn der Baufürsorge investiert worden, die schon jetzt kaum noch einen anderen Zweck haben, als den, den Althausbestand zu entleeren. Viele weitere Milliarden sind in Grundbesitz, in Straßenbautcn, in die Versorgung der Außensieöliingen gesteckt worden in Erwartung eines Bevölkerungszuwachses, dec nicht kommen kann Durch Ausdehnung der Versorgungsnetze auf dünn besiedelte Gebiete Pnd die kcmmunaleu TJerke unrentabel geworden und müssen sich durch überhöhte Tarife über Wasser halten, sind also entwertet worden .Nebenher ging die Rückentwicklung des Althausbesttzes, dem durch die Hauszinssteuer die verschleuderten Kapitalien entzogen wurden, ging die Ueberteuerung der Mieten im 3i e u hausbesitz und eine gewaltige Verschuldung der Städte Was als Wohnungsfürsorge gedacht war, wurde zur Wirtschaftskatastrophr und wird neue Generationen der städtischen Bevölkerung schwer belasten. Und das alles, weil die statistischen Aemter der öffentlichen Hand oie Ziffern über Geburtenzahl und StcrbefäUe, aber Eheschließungen und Eheauflösungcn, über die Möglichkeit von Wanderbcw.'gnn gen in die Städte nicht gründlich genug zu dem den Tatsachen entsprechenden Bild des heutigen deutschen Bevölkerungsaufbaus verarbeitet haben. Einige Machkriegsjahre mit anormal hohen Eheschließungsziffern, die sich aus den stark besetzten Geburrs- jahrgängen vom Anfana des Jahrhunderts und aus den Hemmungen während des Krieges erklärten, haben die öffentliche Hand zu furchtbaren Fehlrechnungen verleitet und die Städte veranlaßt, sich einen Anzug zuzumesten, der sich jetzt als viel zu groß und zu teuer ausweist
Gewerkschaften, Sozialdemokratie und Staatssozialisten sprechen gern von den Kapital-Fehlinvestitionen der deutschen Industrie, ohne ihre Behauptung beweisen zu können. Die Behauptung, daß die öffentliche Hand etwa 30 Milliarden fehlgeleitet hat, weil sie errechenbare Ziffern nicht rechtzeitig errechnete, ist bewiesen. Wir alle fühlen die furchtbaren Folgen. St.
zur
Die Einfuhrbeschränkungen in England haben Gesetzeskraft.
Loirdon, 20. No-o. Der Gesetzentwurf über die Maßnahmen Verhinderung überflüssiger Einfuhr ist heute von beiden
Häusern angenommen und. nach Zustimmung des Königs, in Kraft getreten.
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