Mittwoch, den 21. Oktober 1931. zeitweilig arbeitsunfähig waren. 17 v. H. verzichteten fovann ebenfalls auf die Unterstützung.
Der Rest von etwa 40 v. H. nahm zunächst die Arbeit an. 3m Laufe von einem bis zu sieben Tagen aber gaben weitere 20 v. H. die Pflichtarbeit auf, weil sie eine andere Beschäftigung gefunden hätten.
Ilkit anderen Worten: 3in Verlauf von wenigen Tagen stellte sich heraus, daß mehr als die Hälfte der zur Pflichtarbeit Einberufenen nicht unterstützungsbedürftig war, daß sie vielmehr zu den sogenannten „berufsmäßigen" Arbeitslosen gehörten.
Lokales.
* Ein Radfahrer bei einem Autozusammenstoß getötet. In den gestrigen Spätnachmittagsstunden ereignete sich in der Marburger Straße ein schwerer Verkehrsunfall. Der aus Wieseck nach der Marburger Straße einbiegende Wiesecker Einwohner Otto Sommerlad kam einem die Marburger Straße entlang fahrenden Automobil zu nahe. Der Lenker des Wagens, ein Frankfurter Arzt, versuchte dem Radfahrer auszuweichen, streifte ihn aber noch und fuhr gegen einen Baum, wobei sein Wagen zertrümmert wurde. Der Arzt erlitt schwere Bein- und Kopfverletzungen. Der 52jährige Sommerlad ist nach seiner Einlieferung in die Klinik verschieden.
* Achtung! Personen, welche dem am 20. August ds. Is., abends 8 Uhr, im Café Leib veranstalteten öffentlichen Vortrag „Ueber Nacht gesund" beigewohnt haben und im Anschluß daran Bestellungen auf Tabletten usw. aufgaben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Zimmer 27, zu melden.
* Entwendung eines Wertpakets. In der Nacht zum 9. Oktober ist bei einem Einbruch in das Postamt Alfeld (Leine) das Paket 712 aus Magdeburg 3, Wertangabe 200 RM., Gewicht 8 kg 450 g, Absender Commerz- und Privatbank, Empfänger Kaliwerk Burbach, Gewerkschaft Desdemona in Godenau. Alfeld (Leine) Land, erbeutet worden. Das Paket hat nach Angabe des Absenders Lohngelder im Betrage von 10 500 RM. enthalten und zwar: 7 000 RM. im Scheinen zu 20 RM., 2000 RM. in Scheinen zu 10 RM., 500 RM. in Zweimarkstücken, 1000 RM. in Einmarkstücken. Ueber die Person des Täters ist noch nichts bekannt. Auf die Wiedererlangung des Inhalts des Wertpakets hat die Allianzversicherung Berlin eine Belohnung von 10 v. H. der wieder herbeigeschafften Summe ausgesetzt.
* Zu Gunsten der Winter-Nothilfe. Ein Lichtbildervortrag „Aus der Heimat Abrahams und der Sintflut", zu Gunsten der Minternothilfe, findet am Sonntag, den 25. Oktober, abends 8 Uhr, in bet Aula der Universität statt. Vortragender ist .Herr Prof. Dr. Kornemann-Breslau.
* Bortrag. Der Präsident des Deutschen Ostbundes, Dr. Franz Lüdtke, spricht am Donnerstag, den 22. Oktober, abends im „Hindenburg" über „Deutscher Osten — Deutsche Zukunft".
* Aus dem Stadttheater. Als 3. Mittwoch-Abonnements- Vorstellung wird heute abend anläßlich des 250. Todesjahres Calderons „Das große Welttheater" nach Calderon von Hugo von Hofmannsthal, bei gewöhnlichen Preisen gegeben.
* Oeffentliche Versammlung. Der Reichsparteiführer der Volksrecht-Partei, Landtagsabgeordneter B a u s e r - Stuttgart, spricht am Donnerstag, den 22. Oktober, abends 8.30 Uhr, im Katholischen Vereinshaus über „Die Entrechtung der Sparer, Rentner und Beamtenschaft".
* Vogelsberger Höhen-Club. Heute, Mittwoch, abend bei Mitglied Boller, Bahnhofstraße, Monatsversammlung.
* Straßensperrung, mitgeteilt vom Oberhessischen Automobil - Club E. V. (A. v. D.) Die Provinzialstraße Hungen- Inheiden ist vom 26. bis 28. Oktober 1931 für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung erfolgt über Hungen — Rodheim — Trais- Horloff oder Langsdorf — Bellersheim—Trais-Horloff.
Aus Nah und Fern.
Homberg. Im benachbarten Nieder-Ofleiden wurden in dem Basaltwerk der Mitteldeutschen Hartsteinindustrie 80 Arbeiter entlaßen.
Der Mittelstürmer von Hollywood.
Ein Fuhball-Roman von Sidney Horle,.
23. Fortsetzung.
7.
Das Attentat.
Tage, gedrängt mit Ereignisten, folgten. Hollywood machte Fußballgeschichte, und die Stadt, deren Namen der Klub trug, war in einem Taumel der Begeisterung. Vom Bürgermeister bis zu den Zeitungsjungen, welche die „Evening Times" in den Straßen verkauften, blähte sich ganz Hollywood vor Stolz. Es war ein mcrkrdürdiger Umschwung eingetreten, der merkwürdigste, den die Sportgeschichte kannte.
Die Männer welche Hollywoods roten Dreß trugen, eilten von Erfolg zu Erfolg. Zum Erstaunen des ganzen Landes brachten sie den gefürchteten Birlton-Idlers eine unerhörte Niederlage bei Dreimal durchbrach Marr mit seinen Leuten die Verteidigung der Idlers, während Wallis sein Tor reinhalten konnte. , _ ..
Eine Fußballmannschaft konnte nicht in so unerhörter Weise sämtliche Fußballpropheten blamieren, ohne die Aufmerksamkeit aller Welt auf sich zu lenken. Und es gesck^ah etwas: England entdeckte Hollywood!
Würdige und alte Direktoren der ersten Ligamannschaften rissen sich plötzlich aus schwerem Morgenschlaf in die Höhe, griffen nach den Morgenblättern und lasen mit Zittern und Bangen von Hollywoods neuesten Taten. Es war auch unglaublich'. Eine Mannschaft aus der zweiten Liga, welche nie imstande gewesen war, mehr als eine Handvoll Zuschauer anzuziehen! Es war nicht einmal ganz korrekt!
Eine Sensation jagte die andere. Die Niederlage der Birl- ton-^dlers war eine bittere Pille für die Propheten, denn alle, ohn? Ausnahme, hatten auf Birlton-Idlers getippt, um so mehr, als diese den Vorteil des Spiels auf dem eigenen Platz halten.
E^ ist unter allen Umständen schwer, Fußballprophet zu sein. Zu den vielen Nachteilen dieses Berufes gehört auch die Notwendigkeit, konsequent bleiben zu müssen. Nachdem sie nun in hundert Zeitungsartikeln Hollywood jede Chance abgesprochen hatten, im Cup vorwärts zu kommen — warum eigentlich, konnten sie nicht erklären , mußten sie jetzt auch bei dieser Ansicht bleiben. Soweit ein Fußballkritlker überhaupt beten kann, flehten die Fußballkritiker der ganzen Sportpreste zu
„Gießener Zeitung"
Lauterbach. Auf der Landstraße Hörgenau-Rixfeld wurde das drei Jahre alte Töchterchen des Landwirts Karl Greb aus Hopfmannsfeld von einem Personenauto umgefahren und tödlich verletzt. Wen die Schuld trifft, steht noch nicht fest.
Gedern. In Mittel-Seemen wurde der Landwirt Heinrich Peppel beim Holzschneiden an der Kreissäge von einem abgesplitterten Stück Holz so unglücklich an der Brust getroffen, daß der Tod auf der Stelle eintrat.
Darmstadt. Der kürzlich seines Amtes enthobene Direktor Weiler von der in finanzielle Schwierigkeiten geratenen Darmstädter Volksbank, hat seinem Leben ein Ende gemacht.
Mainz. Bei einer Revision, die bei dem 60jährigen Gemeinderechner Rauch V. aus Mainz-Ginsheim oorgenommen wurde, ergab sich eine koloßale Unordnung in den Büchern und ein Defizit von über 20 000 Mark. Rauch wurde sofort entlasten.
*
Güterzug überfährt ein Auto.
Mainz, 20. Okt. Der Dirrchgangsgllterzug 2406 überfuhr bei dichtem Nebel auf dem bewachten Bahnübergang der Wiesba
Einweihung der William @. Kerckhoff Stiftung in Nah Nauheim.
Die William G. Kerckhoff-Stiftung, Institut für wissen- schaftliche Forschung und Fortbildung in Bad Nauheim, ist am Samstag, den 17. Oktober, feierlich eingeweiht worden. Das Wunschbild der Errichtung eines großen wissenschaftlichen Institutes zur Erforschung und Bekämpfung der Herzkrankheiten hätte in Deutschland an der Ungunst der Zeiten zerrinnen müssen, wenn nicht eine Amerikanerin, Frau Louise E. Kerck- hoff aus Los Angeles, im September 1929 für die Errichtung einer solchen Stätte der Wistenschaft 1 Million Dollar zur Verfügung gestellt und damit der medizinischen Wissenschaft ein einzigartiges großes Instrument zur Erforschung und Bekämpfung einer der verbreitetsten Dolkskrankheiten geschaffen hätte. Das Institut wurde in Bad Nauheim errichtet, dem Dade, in dem die Herzkranken der ganzen Welt Heilung suchen und das nun durch diese Stätte internationaler Forschung seinen alten Weltruf aufs neue bestärken kann. Frau Kerckhoff errichtete diese Stiftung, wie die Stiftungsurkunde besagt, beseelt von dem Wunsche, das Gedächtnis ihres verstorbenen Gatten William G. Kerckhoff durch eine gemeinnützige Stiftung zu ehren, zugleich seine zu Lebzeiten geäußerte Absicht in die Tat umzusetzen und im gleichen Geiste auch ihrerseits das öffentliche Wohl zu fördern.
Die Erträgnisse der Stiftung sollen dienen: durch den Kerckhoff-Erinnerungsfonds der wissenschaftlichen Forschung und Fortbildung durch die Gewährung von Stipendien; durch das Qouiljse, E. Kerckhoff-Institut (Kerckhoff-Herzforschungsinstitut) der Erforschung und Bekämpfung der Herzkrankheiten. Für den Kerckhoff-Erinnerungsfonds sind zwei Millionen Goldmark zur Verfügung gestellt worden. Der Zinslauf beginnt mit dem 1. November d. I. Die erstmalige Verteilung der Stipendien wird im Oktober 1932 erfolgen können. Für das Kerck- Hoff-Herzforschungsinstitut ist ein Betriebsfonds von einer Million Goldmark bereit gestellt worden. Für die Errichtung und Einrichtung des Instituts waren 1 400 000 Mark zur Verfügung gestellt worden. Die Summe wurde in der Zwischenzeit um.' 300 000 Mark erhöht.
Das Kerckhoff-Herzforschungsinstitut umfaßt fünf Abteil lungen:
L eine Abteilung für experimentelle Pathologie unb Therapie der Herzkrankheiten, die unter Leitung des Physiologen Professor Dr. Eberhard Koch steht;
L eine Abteilung für experimentelle PhysikodLagnostik und Physikotherapre speziell Balneotherapie;
3. eine Abteilung für statistische Erhebungen über die Ursachen der Herzkrankheiten;
4. eine Abteilung für soziale Aufklärung über Ursachen; und Bekämpfung der Herzkrankheiten;
5. eine Untersuchungsabteilung für Patienten, die dotr Trägern der Sozialversicherung nach Bad Nauheim geschickt werden.
Das Institut wird allen Bad Nauheimer Aerzten, aber auch' jedem anderen Arzte, die Möglichkeit zu Forschungsarbeiten
ihrem Gott, es möge eine Mannschaft erstehen und Hollywood tüchtig verhauen, damit die Reputation der Jachleu-tzè im einzelnen und des Standes im allgemeinen wioderhergestellt werde.
Eine Chance in dieser Richtung sahen sie, als in der vierten Runde Hollywood gegen Worlbury Rangers ausgeloft wurde, eine ungemein starke und zähe Mannschaft der ersten Liga, welche selbst in den ersten drei Runden einige markante Siege erfaßten hatte.
„Hollywood, die merkwürdigerweffe durch bie erste« Runden des Wettbewerbs kommen konnten, sollten jetzt endlich für ihre Keckheit bestraft und in ihre Schranken zurückver- wiesen werden,"
schrieb ein Londoner Prophet in einer Vorbesprechung dieser Spiels.
„Ich kann wirklich nicht sehen, wie diese erstamrliche Elf noch weiter kommen soll. Eine Fortsetzung dieser Glücksfalle ist nicht zu ermatten. Daran wrrd auch die Tatsache nichts ändern, daß Hollywood diesmal auf eigenem Platz spielt."
Hollywoods Antwort darauf war ein weiterer großer Sieg. Zwei zu null war der Schlußitaud, wäre aber Pat Finnegan in Form gewesen, so hätte sich der Erfolg zahlenmäßig höher ausgödrückt.
So aber schm; Pat einmal, vergab dafür aber mindestens drei todsichere Chancen. Marr erzielte das ,zweite Tor mit einem wundervollen Schuß, welcher in jeder Zeitung des ganzen Landes besprochen wurde.
Dier einwandfreie Siege, und der Hollywood-Klub war im Semifinale, war einer der letzten großen Dier! „Unglaublich!" sagte jeder, mit Ausnahme Hollisters. Sam rauchte nur noch Zigarren statt der Pfeife. Er rauchte sie mit dem Band, doch das war scheinbar nur Vergeßlichkeit.
Die große Vier setzte sich aus zwei Klubs der ersten Liga (Hampton Villa und Kensington), einem Klub der zweiten Liga (Hollywood) und einem Klub der dritten Liga (Bright-haven) zusammen. Als das Los heraus kam, standen
Hampton Villa gegen Hollywood, Kensington gegen Bright-haven und die Meinung richtete sich natürlich gegen die Klubs der zweiten und dritten Liga. Bevor noch eins der Spiele ausgetragen wurde, war jedermann überzeugt, daß die Schlußrunde zwischen Hampton Villa unb Kensington lag
Diese Ansicht wurde jedoch weder von der Hollywood-Mannschaft noch von deren Anhängerschaft, die bereits sämtliche Sportenthusiasten der ganzen Graffchaft umfaßte, geteilt. Ditz Mann
dener Straße zwischen den Bahnhöfen Wiesbaden-Biebrich-Lf, und Mainz-Kastel um 8.20 U$r einen Personenkraftwagen. Der Besitzer des Wagens, ein Zigarrenfabrikant aus Bensheim, und ein Lenker aus Weinheim, sind verletzt. Die Schuldftage ist noch nicht geklärt.
Grävenwiesbach. Durch die Unsitte, zu zweit auf eine, Fahrrad zu fahren, ereignete sich hier ein schwerer Unglücksfc» Zwei Jungen rasten auf diese Weise die abschüstige DorfstraD hinunter. Ein entgegenkommendes Auto zwang sie, dicht an e« Fuhrwerk heranzufahren. Das Pferd scheute, und ein Hufschlaf traf den einen der beiden Jungen so unglücklich an den Kopf, baj das Gehirn heroorkrat.
Weilburg. Zur Vorbereitung einer in den Zeit vom 9.—15 November stattfindenden Deutschen Woche, die für stärkeren Ser brauch deutscher Erzeugnisse werben soll, tagte eine Versammlung von Vertretern der Wirtschaft, der Angestelltenschaft, bis Hausfrauenvereins und der Schulleiter. An Veranstaltungen sind geplant: eine Ausstellung deutscher Erzeugnisse, ein Deut, scher Abend, eine Nachmittagsveranstaltung des Hausfrauei, Vereins.
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geben und der Acrzteschaft eine medizinische Bücherei, einen Lesesaal und Sitzungszimmer zur Verfügung stellen. Ein Mu-j seum wird die Möglichkeit zu selbständigem Studium geben unw zwar wird das MUseum vier Abteilungen umfassen:
1. Darstellung der Pharmakotherapie der Zirkulations«! störungen,
2. Balneologisches und Balneographifches Museum,
3. Abteilung für physikalische Therapie und physikalisJ? Diagnostik,
4. Schausammlung der Anatomie und Physiologie des nor« malen und kranken Kreislaufapparates.
Stiftung und Forschungsinstitut, die unter der Leitung von, Prof. Dr. Groedel, Bad Nauheim stehen, sind vollendet. Drr * eindrucksvolle Dau umfaßt für feine verschiedenen Abteilungcn ausgedehnte Räume, die mit den modernsten Apparaten aut«. gestattet sind.
Der Festakt.
In Anwesenheit der Stifterin Mrs. Louise E. Kerckhoff. | Los Angeles, und zahlreicher Ehrengäste wurde die Vollendung des Kerckhoff-Instituts den Zeitverhältnissen entsprechend, mit einer schlichten, aber eindrucksvollen Feier begangen. Reg. -Boa- rat Metzger-Bad Nauheim, ber Architekt und Erbauer des Institutes, der Frau Kerckhoff den goldenen Schlüssel zu dem Bau überreichte, gab eineir Rückblick über die Entstehung des Baues. Prof. Dr. Groedel, der Vorsitzende des Kuratoriums der William E. Kerckhoff-Stiftung, gab dem Dank und der Anerkennung der Stifterin für den Architekten und Erbauer des Instituts Ausdruck und begrüßte bre Gäste. Staatspräsident i Dr. Adelung sprach der Stifterin den Dank der Hessischer Regierung und der staatlichen Bad- und Kurverwaltung aus. Der Redner wies ferner auf die Forschungranfn^den her SUH tung hin, die diese gemeinsam mit dem staatlichen Medizinischer Institut in Bad Nauheim zu verfolgen berufen sei. Bürger- meister Dr. A hf l - Bad Nauheim gab dem Dankgefühl der Stabt Ausdruck, die nach Errichtung der Stiftung seirrerzeit Frau Kerckhoff das Ehrenbürgerrecht verliehen hatte. Der Rektor! der hessischen Landesuni versitüt Ptof. Dr. Vanselow sprach! für die Universität Gießen und Frankfurt und die Technisch» Hochschule Darmstadts die im Kuratorium des Kerckhoff-Insti- tutes, die lkniversitÄen außerdem: im Verwaltungsrat als Mit» 1 glied vertreten sind. Der Dekan der medizinischen Fakultät btt j Hessischen LanbesumveksitSi Prost Dr. Feulgen überbrachte! bie Glückwünsche seiner Fakultät. Prof. Dr. Groedel hiel^ die Gedächtnisrede auf William G. Kerckhoff und sein größte Lebenswerk, seine- technischen und industriellen! Pionierleistungen in denen sich bin Entwicklung von Los Angeles widerspiegch- Prof. Dr. K 0 ch AbteiSungsvorstand am KnckhofftInstitut, b** dann den Festvortrag über „Die Bedeutung des Blutkreislaun» für das Gesamtlebe« des Körpers". (Sine Besichtigung 1« Kerckysff-Institutes bildete de» Abschluß der in allen Teilen Würstchen Festsitzung.
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Die wachse in Deutschland wMedttSti- ab*« dich bie tulW<’®' Jahre M ®(*!a toeiten. 3" ^ stiebst*1 |i* chch'^d steigert werben.' jagt al|o, Ws" bestritten heute > Sümpfen (tot ® Waren nicht mtl
Bei den b< Industrie ist aller Handelsbeziehun Union eine Lebe sind jedoch nur Seschästen, d.h. Rußland auch e rtn nach Deulsct für die Einfuhr gerade darüber ij krieg im Kleine.
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schaft fürchtete keinen, Feind in gold- und kastanienbraune»! Dreß, und die Gefolgschaft meinte, daß eine Elf, die schon I® viel vollbracht hatte, auch mehr zu tun imstande war.
Das Spiel sollte auf dem hervorragenden Platz Clant« Athletics^ des Meddieham Klubs, welcher bereits in der zweit» Runde arsgeschèeden war, gespielt werden. Die Entfernung an Hollywood war 150 Merlen; aber sie bildete für die Anhängen schaft des Klubs, die aus dem Becher des Ruhms geschlück und jetzt vor Begeisterung berauscht war, kein Hindenris, nd dabei zu sein. Nicht weniger als zehntausend treue Anhänge: Hollywoods meldeten sich zur Reise nach Middleham.
Unter diesen Zehntausend war Margery Kirkby. $u Marir größter Erleichterung hatte sie sich vollkommen von ihrer 3? sluenza erholt und hatte nun ihre eigene Wohnung, so daß V ihren Verlobten jeden Tag sehen konnte.
Am Morgen nach der Auslosung für das Semifinale M Margery auf den Spielplatz, wo sie Sam Hollister in die groß»: Begeisterung versetzte, als sie ihm ihren unerschütterlichen (^' schluß kundgab, die Mannschaft nach Middleham zu begleiten.
„Es werden wahrscheinlich noch andere Damen mitsammen sagte sie, „wenn nicht, müßen Sic sich um mich kümmern, Ä - Hollister."
Ein Leuchten trat in die Augen des Managers, welche- verriet, daß der gefetzte Mr. Hollister in seinen jungen Iahlv ein ganz verfluchter Kerl gewesen sein musste.
„Ach! Wenn ich nur jünger wäre, Miß Kirkby," seufzte „So aber, es kommt Mrs. Armitage mit, die Gattin Mr. thony Armitages, der jetzt so viel Interesse an dem Klub nir^ und eine Haftung für uns bis 40 000 Pfund übernimmt. V werde mir erlauben, Sie vorzustellen."
Die Mannschaft mit den Klubsunktionären und deren Fra.', en und Freunden verließ Hollywood Freitag früh. Die Szcnc'. die sich in der Station abspielten, als der Zug hinausdampm-, waren unuergeßlich und denkwürdig. Jeder, der nur die Zc-- aufbringen tonte, schien da zu fein, winkte mit Händen Tüchern und rief Glückwünsche nach. Selbst der erhabene tionschef schloß sich nicht aus. Mit eigenen Händen schloß die Tür des Abteils, wo Margery, Mr. und Mrs. Armitage urM Dick Marr saßen.
„Wenn Sie morgen ein Tor schießen," sagte er zu dem telstürmer, „verschaffe ich Ihnen zwei Fre'billette für die zeitsreise. Also denken Sie daran!"
Fottsetzung folgt.
k.|^ Aborte Quf dm de tonen hohen
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