Mittwoch, den 18. November 1931.
einen beachtlichen Sieg gegen eine gute Mannschaft. Die Platz- mannfchaft war in tadelloser Form. Namentlich glänzte der Angriff, der diesmal taktisch sehr sicker von seinem Mittelstürmer Gaul geführt wurde. Ihm allein sind 4 Tore zu verdanken. Ständig wurde die Gießener Verteidigung durch die angriffslustige Sturmreihe in Atem gehalten. Seligmann gefiel in seiner feinen technischen Spielweise, durch die er 2 Tore erzielte. 3n der Läuferreihe klappte es bis auf den Mittelläufer, der noch lernen muß, sich frei ju stellen. Angenehm fiel die Verteidigung auf. Trotz seiner Verletzung war Friedrich auf seinem Posten und mit seinem Partner Kuhn gelang es der Hintermannschaft, die gegnerischen Angriffe zur Auflösung zu bringen. Torwart Neidull hielt sehr gut. Gießen war fernem Gegner nicht gewachsen. Der Sturm arbeitete planlos, nur der linke Flügel war zeitweise gefährlich. Mit einem Elfmeter erzielten die Gäste ihr einziges Tor. Unter der sicheren Leitung des Schiedsrichters Bocher-Steinberg erlebten die Zuschauer ein faires Spiel das mit 6:1 verdient für Nauborn endete.
Ebenfalls gut geleitet war das voraufgegangene Spiel der 2. Mannschaft gegen Burgsolms 3. Das Rückgrat der Nauborner war ihre Läuferreihe. Lotz im Tor hielt brav. Die Gäste zeigten sich im Angriff geschlossener. Das ausgeglichene Spiel endete mit 2:2.
Holzhausen 1. — Stockhausen 1. 2:3 (2:1).
Stockhausen, das im Vorspiel auf eigenem Platz 0:0 gegen Holzhausen spielte, ging am Sonntag mit wenig Siegeszuversicht nach Holzhausen, da Holzhausen in der Spitzengruppe liegend bis jetzt auf eigenem Platze noch ungeschlagen war. Es sah auch nach einem Siege von Holzhausen aus, als dies nach 15 Minuten Spieldauer innerhalb 5 Minuten 2 Tore einsenden konnte. Stock- hausen konnte in der 1. Hälfte 1 Tor aufholen. 2 Minuten vor Seitenwechsel winkte St. der Ausgleich, da ein 11 Meter gegen Holzhausen gegeben, der jedoch direkt auf den Tormann geschossen, von diesem gemeistert wurde. In der 2. Halbzeit entwickelte sich ein harter Kampf, der von Stockhausen mit dem Resultat von 3:2 gewonnen wurde. P.
Rund um Alsfeld.
Alsfeld - Elm 3:3.
Mit gemischten Gefühlen reiste Alsfeld nach dem fernen Kinziatal. Niemand hätte dieses Ergebnis erwartet, denn in Elm sind wenig Lorbeeren au ernten. Aber wie in Künzell, so auch hier waren die Oberhessen von dem Kampfgeist beseelt, unter allen Umständen die Spitze zu halten. Neuhöf verlor in Künzell 3:2 und Debra blieb knapp 1:0 gegen Schlüchtern Sieger. Der Tabellenstand ist nach dem 1. Spiel der 2. Serie folgender:
Verein
Spiele
aew.
un nt.
verl.
Tore
Punkte
SV. Neuhof
8
5
1
2
17:8
11:5
SV. Alsfeld
8
5
2
1
22:17
12:4
FV. Bebra
8
4
2
2
.8:8
10:6
TSV. Künzell
8
5
0
3
15:14
10:6
VfL. Lauterbach
7
2
3
8:9
6:8
Vikloria Elm
8
3
1
4
13:17
7:9
FB. Schlüchiern
8
1
2
5
8:14
4:12
Germ. Slerbsritz
7
1
0
6
11:25
2:12
Zwischenrunde um den Fußball-Vundespokal.
Nachdem in der Vorrunde um den Pokal des Deutschen Fußball-Bundes die repräsentativen Mannschaften des Baltischen Sportverbandes des Verbandes Mitteldeutscher Ballspiel- vereine und des Westdeutschen Spielverbandes ausgeschieden sind werden sich nunmehr in der Zwisckenrunde folgende Landes- vcroände acgenübertreten : Süddeutscher Fußball- und Leicht- athletikveroand — Verband Brandenvurgsicher Ballspieloereine und Norddeutscher Sportverband - Südostdeutscher ^ußballver- band. Die Spiele finden am 10. Januar im Gebiete der erstgenannten Verbände statt.
Sperrfrist für Fußballspieler bei Vereinswechsel.
Die Dom Vorstand des Deutschen Fußball-Bundes in Bonn beschlossene Außerachtlassung der Sommerspielsperre bei der Anwendung der Bestimmungen über den Vereinswechsel von Spielern ist' vielfach mißverständlich ausgelegt und wiedergegeben worden. Die vierwöchige Sommerspielsperre zählt bei der Berechnung der Mindestsperrzeit von 3 Monaten nicht mit, weil die Sperrfrist drei Spielmonate betragen soll. Somit wird beispielsweise ein seinen Verein wechselnder Spieler, dessen Sperrfrist am 1. Mai beginnt, frühestens am 1. September für seinen neuen Verein spielberechtigt.
Gerhardt-1990 Gießen siegt in Herne.
Der bekannte Langstreckenläufer der Spielvereinigung 1900 Gießen beteiligte sich am Sonntag an dem Lauf Herne— Reck- lingshaujcn— Herne, der vom Athl.-Club in Herne veranstaltet wurde. Die Strecke betrug 20 Kilometer Es gelang Gerhardt, mit 2 Minuten Vorsprung als Sieger durchs Ziel zu gehen. Seine Zeit ist 1:10:04 Stunden, der nächste, Bandermann-Minden brauchte 1:12:11 Stunden, der dritte 1:13:28 Std. Wir beglückwünschen Gerhardt und seinen Verein zu diesem Erfolg.
Auè Rah und Irrn.
Hungen. Bei einer kürzlichen freiwilligen Eülerversteige- rung wurde kein Gebot abgegeben. — In dem Kuhdiebstahlsprozeß gegen einen Oberwiddersheimer Einwohner, wo Freisprechung erfolgte, ist vom Staatsanwalt Berufung eingelegt, die Sache kommt in Gießen zur Verhandlung und wird sich besonders auch auf die Hehlerei beziehen.
Kommunist ersticht einen Polizeibeamtcn.
Viernheim (Starkenburg). Zwischen Anhängern der KPD. und Polizei ist es in der Nacht zum Sonntag zu einem Zusammenstoß gekommen, bei dem ein Polizeibeamter durch einen Stich ins Herz getötet wurde. Der Täter wurde von einem anderen Polizeibeamten durch zwei Schüsse kampfunfähig gemacht.
Worms. Der von K.P.D.-Leuten zusammengestochene Nationalsozialist gestorben. Wie wir erfahren, ist am Samstag abend der von den Kommunisten in der Mainzerstraße überfal-
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„Gießener Zeitung"
lene Nationalsozialist Nobelsberger aus Biblis, der in das Städtische Krankenhaus überführt wurde, seinen Verletzungen erlegen. Auch der Zustand des anderen zusammengestochenen Nationalsozialisten ist nach wie vor sehr ernst.
Marburg. Die Annahme, daß sich die gegenwärtige trostlose wirtschaftliche Lage auf die Zahl der Studierenden im Wintersemester auswirken würde, hat sich nicht bestätigt, denn nach Abschluß der letzten Immatrikulation für das diesmalige Wintersemester wurden 3630 Studierende, darunter 754 Studentinnen, gezählt, gegen 3632 Studierende, darunter 762 Studentinnen, im vorigen Wintersemester.
Weilburg. In der vorigen Woche ist das neue Gebäude der Kreissparkasse des Oberlahnkreises nach einer Bauzeit von 1^ Jahren seiner Bestimmung übergeben worden.
Herborn. In der Sonntagnacht schafften Einbrecher aus dem Dienstraum der Güterabfertigung des Reichsbahnhofes Herborn einen etwa sechs Zentner schweren Kassenfchrank ins freie Gelände. Dort wurde der Schrank mit Brecheisen von der Rückwand aus aufgeknackt. Die Beute der nächtlichen Schwerarbeit entsprach allerdings nicht den Erwartungen der Einbrecher, denn es fielen ihnen nur etwa 70 Mark in die Hände.
Dillenburg. In einer Gründungsversammlung nahmen am Sonntag einige hundert Personen aus dem Dillkreise Stellung gegen die überaus hohen Zinssätze, die die Banken und Hypothekengelder verlangen.
Nationalsozialisten von Kommunisten überfallen und schwer verletzt.
Siegen, 17. 11. In der Ortschaft Dieringhausen wurden drei Nationalsozialisten beim Verlassen einer Wirtschaft von etwa 20 Kommunisten umringt. Trotz der heftigsten Gegenwehr wurden die drei Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt; zwei erhielten Stiche in die Brust, dem dritten wurde ins Auge gestochen, wodurch dieses erblindete. Die kommunistischen Täter konnten festgenommen werden.
Russische Schiebungen.
Moskau, 17. November. In allen Städten der Sowjetunion wurden unter Leitung der OGPU. sämtliche Läger der staatlichen russischen Handelsorganisationen durchsucht und dabei große Mengen von Lebensmitteln gefunden, die in den amtlichen Verzeichnissen nicht aufgeführt waren. In einem Geheimversteck in Leningrad wurden für rund sechs Millionen Rubel Lebensmittel gefunden. In Moskau, Charkow und Tiflis wurden Lebensmittel und andere Waren im Betrage von 8 bis 10 Millionen Rubel gefunden. Gegen 200 Beamte wurden verhaftet, angeblich unter der Beschuldigung, diese Lebensmittel und Waren beiseite gebracht zu haben.
Bevorzugung der Polen in Preußen.
Tag für Tag bringen die Blätter der deutschen Minderheit Mittelungen, daß deutsche Klassen in Polen aufgelöst werden. Bei dieser Sachlage mutz es überraschen, daß in Preußen polnische Zwergschulen krampfhaft gehalten werden. Eine Anfrage von Abgeordneten des Christlich-sozialen Volksdienstes beschäftigt sich mit diesen Dingen:
„Zeitungsnachrichten zufolge hat der Vizepräsident Dr. Fischer vom Oberpräsidium Oppeln auf der Tagung des katholischen Akademikerverbandes in Gleiwitz Mitteilungen über den gegenwärtigen Stand des polnischen Minderheits-Schulwesens in Deutsch-Oberschlesien gemacht. Danach haben von den 27 zur Zeit staatlichen Minderheitsschulen nur noch fünf die in dem Genfer Abkommen vorgeschriebene Schülerzahl. Wir stellen also fest, daß an den deutschen Schulen Preußens 6000 Lehrkräfte eingespart werden, daß an den polnischen Schulen allein Deutsch-Oberschlesiens noch 22 Klassen gehalten werden, über das durch die internationale Vereinbarung vorgeschriebene Maß hinaus.
Wir fragen das Staatsministerium:
1 . Wieviel Lehrer an polnischen Minderheitsschulen sind im Rahmen der allgemeinen Abbaumaßnahmen auf Grund der preußischen Notverordnung eingespart worden?
2 Wenn keine, ist das Staatsministerium angesichts der überaus harten Eingriffe, die es im preußischen Schulwesen veranlaßte, bereit, alle Minderheitsschulen zu schließen, die nicht die in dem Genfer Abkommen vorgeschriebenc Schülerzahl mehr aufweisen?
Verwendung von Hauszinssteuermitteln für größere Hausreparalnren.
Der Reichsverband des deutschen Handwerks hat sich unter Bezugnahme auf seine früheren Vorstellungen mit einer beson deren Eingabe an Den Reichskommrssar für das Handwerk und das Kleingewerbe gewandt, in der die Notwendigkeit betont wird, die Frage der Verwendung von Hauszinssteuermitteln für größere Hausreparaturen zum Zwecke der Arbeitsbeschaffung für das Handwerk einer alsbaldiaen Lösung zuzuführen Der Reichs- oerband schließt sich einem Eintrag des Zentralverbandes Deut scher Haus und Grundbesitzerveceine an, wonach derjenige Haus- eigentümer, der in der jetzigen schweren Zeit Neparaturarbeiten in seinem Hause machen läßt, aus NTitteln der Hauszinssteuer oder aus anderen Quellen ausreichend unterstützt werden soll. Der Neichskommisiar wird nachdrücklichst gebeten, sich im Zsntereste einer Belebung des Arbeitsmarktes für eine solche Regelung ein zusetzen.
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Nr. 92.
Reue Bücher.
Vor und hinter den Kulissen. Von Franz Seldtc 1931. Verlag K. F. Koehler E. m. b. H., LÜpzig. Steif karton. 3,60 NM., Ganzleinen 4,80 RM. Es wird nun wenigen bekannt sein, daß Franz Seldte, der erste Bundesführer des Stahlhelm, der heute als einer der Führer der nationalen Opposition zu politischen Aufgaben berufen ist, bereits im Kriege im politi- schien Dienst der Obersten Heeresleitung Erfahrungen sammeln konnte. Sein neues Erlebnisbuch ist nicht nur wegen der Persönlichkeit des Verfassers, sondern auch deshalb von größtem Interesse, weil es Einblick in einen Zweig des Krieges gewährt, der bisher noch nicht geschildert ist: Die Beeinflussung des neutralen Auslandes durch Bild und Film und die Tätigkeit der Frontfilmtrupps, die das wertvolle Material hierfür beschaffen. Kaum von schwerer Verwundung genesen, im Begriff, zu seiner Kampfdivision zurückzukehren, erhält „Oberleutnant Stahl" einen Ruf in das von der Obersten Heeresleitung neu gegründete politische und militärische Amt. Reisen in neutralen Ländern, im Propaganda- und Abwehrdienst, weiten ihm, dem alten Frontsoldaten, den Blick, zeigen ihm, daß die Front nur ein kleiner Ausschnitt des vielseitig gelagerten Kampfes ist, der den Erdball umtobt.
Philippa Riedeselin. Roman aus dem 16. Jahrhundert von M. Schneider-Weckerling. 304 S. 3,80 RM. kart., 4,80 RM. in Leinen. Verlag Müller & J. Kiepenheuer, Potsdam. — Aus dem lebendigen, meisterhaft gebauten Rahmen des lebenshungrigen und lebenstollen 16. Jahrhundert tritt eine Frauengestalt heraus, deren tragische Liebe stark und selbstverständlich gestaltet wird. Philippa Riedcselin — krankend an einer gleichgültigen Ehe, betreut melancholisch ein kränkelndes und zurückgebliebenes Kind. Von einer großen Liebe erfaßt, hin und her gerissen von Gewissensgualen, ringt sie sich immer mehr zu einem klaren Bekenntnis durch. Der Roman ist als Geschenk für reifere junge Mädchen und Frauen besonders geeignet.
„Volk ohne Raum". Von der einbändigen Ausgabe des großen Romanes von Hans Grimm ist die erste Auflage von fünfzigtausend Exemplaren nach drei Wochen bereits vergriffen. Das 51. bis 100. Tausend erscheint Ende dieser Woche. Die Gesamtauflage des Werkes öeläuft sich damit bereits auf 165 000 Exemplare, ein für die heutige Zeit ganz erstaunlicher Erfolg!
Im Nooemberheft der „Deutschen Rundschau" (Verlag Berlin W. 30) nimmt Edgar J. Jung von hoher Warte aus zu innerpolitischen Fragen Stellung. „Aufstand der Rechten" nennt er seinen Aufsatz, in dem er von der nationalen Opposition — zu deren Anhängern er gehört — klare Forschung und sichere ethische Fundierung ihres Programmes fordert und Richtlinien für ein solches Programm aufstellt. „Nie lasten größere Verantwortungen auf Politikern, als auf den heute entscheidenden Führern der nationalen Opposition" schließt dieser richtungweisende Aufsatz.
Tcppichmustcr in der Natur. In der neuen „(5axten = l a u b e" unternimmt Dr. R. Fran^è eine Wanderung durch die Pflanzenwelt und zeigt uns, wie gerade die größten künstlerischen Epochen ihre Vorbilder von Pflanzen genommen haben, und aus welchen Zweckmäßigkeitsgründen die Gewächse sich gerade so und nicht anders entwickelten. — Auf einer lustigen Doppelseite „Zoo verkehrt" sehen wir Tiere, die Menschen besichtigen. Wir besuchen Kesselschmieden, lesen Roman und Novellen und hören Ratschläge zur Redncrschulung.
„Zurück aufs Land", ein Weg zur Ueberwindung der Krise. Ueber dieses zeitgemäße Thema, das heute alle Städte Deutschlands beschäftigt, 'bringt die neueste Nummer der „M ü n ch n e r Illustrierten Presse" (Nr. 47) einen aufschlußreichen Bilderartikel, der die Vorbereitungen des Siedlers, seine Arbeiten und die erreichten Ziele schildert.
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Kezogep"'^ 2 Ulion*» ^
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Verantwortlich: Paul Christian Klein in Gießen
Eine der ungeheuerlichsten Ersehe nungen im Heutigen Amerika ist die Gestalt Al Capones, des Königs der Unterwelt von Chikaao. Die Mündiner Jlluslrierte veröffentlicht jetzt die Erlebnisse eines echtenCapone- Mannesi „Jade BHbos", eines jungen Deutschen, der als Leibgardisl 4 Jahre lang Tag und Nacht um ihn war und diese Welt, ihre Abenteuer, ihre Menschen und Methoden aus eigener Erfahrung schild-rl. Lesen Sie, was Jade Bilbo weiß! Di» neue Nummer der Münchner J 11uslrierten bringt den AnfangI
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3m Reichswirtsch Hegiening in die Ar km von Ansang er Vertreter der Landi imoaldc und Dr. s kn Atichslanzler eil log sie vorläufig nie ( leirates teilnehmen
Der preußische 5
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Aus Veranlassun kn die Mitglieder t Partei Japans, sowc tonten, verhaftet.
Tschang-Tsching-f Hs fiatbin in Tsitsi ungtiang für autor -t°dt durch die Ja, MN.
^rati bie /q hiint sortiern, sül Verbindungslinien c '« vnd Angantschi "langen zerstört u Pläne für neue i«de Dollar werde« »rgearbeitet.
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