^^He 1
^J00% *
tegener Iertung
99,70 S 18,45 115,05 S KN 130,4ö ^1^ !«s
Erscheint Mittwochs und Samstags
Bezugspreis 2,40 J< vierteljährlich frei ins Haus laktionsschluß früh 8 Uhr — Für Aufbewahrung oder Rückgang nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.
Druck und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle Gießen, Südanlage 21.
Fernsprecher Nr. 2525 und 2526.
Postscheckkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a M.
Anzeigenpreise: die 30 mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg., lokal 12 Pfg., die 90 mm breite Reklame-Petitzeile 96 Pfg Platz. Vorschriften ohne Verbindlichkeit. Bei Wiederholung Rabatt. Für Vollklischee-Anzeigen außerdem besondere (Ermäßigung.
DZ DZI
S 1184.85 232,40 ^OM.IO 256x7
69,60 94—1118 35 WM« “{WO 153,85 141- 17750
32,lo 178,60 224,80 Wb 197,4(124-,45
90,80 114,35 V 99,90 125,80 87,4a 118,05 148,65 100,90 136,20 m 114,35 154,35 W WO 172,50 217* 141.25 190,65 ML
»Paar
1 beim Verlust zweier Löhne
ohne / einfache! "MH ^iisfllei^ulafit 33,50 j1 45,201 56,95 11,85 1 43,-1 54,20 10,25 40,85 51,40 8,60 38,65 4Xfö 7,- 36,50 45,W
Fahrs
ANINA
I Der Aclteslenrat des Reichstags hat am Freitagnachmittag lt Einberufung des Parlaments abgelehnt. Für den kommu- Hüchen Antrag kam eine Mehrheit nicht zustande, da sich »glich die Deutschnationalen und die Nationalsozialisten für |i einsetztcn.
i Mit der Veröffentlichung der preußischen Notverordnung fast in einigen Tagen zu rechnen.
: Der Ständige Gerichtshof im Haag wird am Samstag in «er öffentlichen Sitzung das Gutachten über die deutsch-öster- Mi scheu Zollabmachungen bckanntgeben.
I Norman H. Davis, amerikanifchcr Unterftaatsfckretär wäh- md der Präsidentschaft von Wilson, wurde von dem ständigen Hiianzausjchuß des Völkerbundes zum Mitglied berufen.
F Der Arbeitgeberverband Rheinisch-westfälischer Straßen- btinen hat das bestehende Lohnabkommen zum 30. September Ivi gekündigt. Etwa 44 Bahnen in Rheinland und Westfalen gaben von dieser Maßnahme betroffen.
* Das deutsche Luftschiff „Graf Zeppelin" hat seinen Rück- |ia nach Deutschland angetreten. Es ist von Pernambuco zum ^idflug gestartet.
■ Der Präsident des Landgerichts 1 Berlin, Soelling, der * einiger Zeit aus der Sozialdemokratischen Partei ausgetre- tn ist, ist jetzt der Deutschnationalen Partei als Mitglied bei- Snreten.
Der Führer der deutschen Minderheit in Posen und Pom- itrcllcn, Abg. Dr. Gräbe, hat dem Völkerbund eine neue Be-
liiere seiner Minderheit überreicht.
Am Donnerstagvormittag ereignete sich in dem AEG.-Wcrk ii Berlin-Treptow eine schwere Explosion. Dabei wurden »khrerc Personen schwer verletzt.
i Beide Häuser des englischen Parlaments sind für den September einberufen worden.
- . ^- M Die Diktatur, die in Südslawien seit 32 Monaten bestand,
'heiligen 3. MX in der Nacht aus Donnerstag ihr Ende gefunden.
t Verband nil . Der schwedische Zündholzkönig Iwar Kreuger hat in letzter
i^ctn'. Tas ! l^ut mit seinem weltumspannenden Konzern so erhebliche Vcr-
We Einnahme,i|j,e erlitten, daß Gerüchte über Schwierigkeiten des Konzerns njßctaudit sind. An den Wcltbörscn haben die Kreugerpapiere Hassen was M WWedliche Kurseinbußen erlitten.
inn<if>mc eines c HiP 1 Santiago de Chile und das ganze Land sind in ungeheurer HW man ee wilssnt. ^isregung roCstCn bcr Meuterei der chilenischen Kriegsflotte in >n ?euti ! Urem Winterhafen Coquimbo, die bereits zum Sturze der Re-
lahme auch noch cintt
itta.
ttrung geführt hat. Die Malrosenrevolte trägt ausgesprochen kmmuntffifdjcit Charakter.
Eichen 1913, » ta-Derbandts teilM denen sich 9 Arm ]
Die Nachrichten von der chinesischen Ueberschwemmungs- lilaprophc. von der das ganze Zangtsetal und die angren- stnden Provinzen betroffen worden sind, lauten mit jedem Tag pauenhafter.
(lei RE. (Scrmania „ Von dem Unterseeboot „Nautilus" ist man seit vier Tagen gj^et RV, cao^liine Nachricht.
■j zweimal, RL. W
RB. Missalen ^T
ben.
Schwerer Lag in Genf
Samstag, den 5. September 1931
Wieder offene Börjenstbranken.
Tie Berliner Börse, die gleich sämtlichen Börsen im Reich nach mehr als oOtägigcr Pause am Donnerstag nach mühseligen Vorbereitungen wieder in Gang kam, bot keineswegs das geschlossene und zielbewußte Bild, wie man es gern gesehen hätte. Die ganze Atmosphäre war durchdrungen non einem Gefühl des Zögerns und der Unsicherheit, das sozusagen von Minute zu Minute die Gewißheit verstärkte, daß noch ein weiter Weg bis zur endgültigen Normalisierung des deutschen Börsenverkehrs zurückgelegt werden muß. Man wird also zu untersuchen haben zwischen der äußeren Aktivität der Börsenkreise, die durch weitgehende persönliche Anwesenheit zum Börsenbeginn ihr Interesse bekundeten, und den wirklich vorhandenen, also greifbaren Finanzkräften, deren guter Wille bis jetzt wenigstens nur einen Teil der gewaltigen Schwierigkeiten auszuräu- mcn wußte.
Zieht man die weit zahlreicheren und scharfen Repartierungen an den Aktienmärkten in Betracht, berücksichtigt man, daß von den im Kurs gestrichenen Aktien nur etwa 25 Prozent voll untergebracht werden konnten, so ergibt sich schon hieraus, daß auch auf der Grundlage stark ermäßigter Kurse die erforderlichen Käuferschichten fehlten, die vielleicht nicht die starken Kurs-
einbrüche, dagegen zu wenig die wenig behagenden Repartierungen bei der Abnahme der angebotenen hätte vermeiden lassen können.
Dabei soll nicht etwa übersehen werden, daß alle
scharfen
Aktien
verant-
Nummer 71
DasKandtverkverlangtKreditversorgung und Beseitigung der Hauszinssteuer.
Der Wirtschaftspolitische Ausschuß des Deutschen Handwerks- und Gewerbckammertageo und des Reicbsverbandcs des deutschen Handwerks trat unter dem Vorsitz von Obermeister Hansen-Hamburg am 2. September in Hannover zu einer Sitzung zusammen. An den Beratungen nahm als Vertreter des Neichswirtschaftsministeriums der Reichskommissar für das Handwerk und das Kleingewerbe, Minsterialrat Dr. Hoppe, teil. Generalsekretär Dr. Meusch erstattete Bericht über die von den Spitzenverbänden des Handwerks bisher geführten Verhandlungen mit der Reichsregierung. Die Aussprache betonte die Notwendigkeit, auf allen ZNärktcn die gegen eine freie Preis und Lohnbildung vorliegenden Hemmnisse zu beseitigen.
Professor Dr. Stein-Berlin wies in einem Vortrag auf die Bedeutung der Genossenschaften für die Krcditversorgung des Handwerks hin. Direktor Eremer-Berlin vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband ergänzte diese Ausführungen für die Sparkassen. Die Aussprache fand in nachstehender Entschließung ihren Abschluß:
i. Wir fordern in Uebereinstimmung mit der Entschließung des Deutschen Genossenschaftsverbandes
a)
er.
Genf, 3. September. Am Vormittag wurde die europäische klwdicnkommission nach kurzer geheimer Sitzung unter dem lvrsitz des buxemburgischen Ministerpräsidenten Beck eröffnet.
utet ein Artikel <» G )n Mittelpunkt des allgemeinen Interesses und der allgemei- , öcr 'LlcgaiU'ß Kn Spannung stehen die Erklärungen des österreichischen Vize- reii/lesen miss : lcnzlers Schober und des deutschen Reichsaußenministers Atteln erlegant geli^ lu rt i us zur Zollunionsfrage.
eine Beseitigung des mit dem Bestehen von zwei ge- nostenschaftlichen Zentralkreditinstituten verbundenen Dualismus:
ein einziges zentrales Kreditinstitut:
V>ir erkennen die Notwendigkeit einer dezentralen Organisation durch selbständige Zentralkassen an und halten die Eingliederung der gesamten gewerblichen Genossenschaften in das genossenschaftliche Zentralkassensystem für erwünscht.
b) c)
wörtlichen Kreise außerordentliche Arbeit geleistet haben, um ein annähernd glattes Funktionieren der Börse zu gewährleisten. Die große Frage, die nunmehr besteht, geht dahin, ob die in allerdings nur in bescheidenem Umfang erkenntlichen Beruhigungsmomente in den nächste Tage weitere Fortschritte machen werden. Es ist viel beobachtet worden, daß die Beteiligung des Auslandes an der Donnerstagsbörse verhältnismäßig gering war.
Naturalleistungen in veröffentlichen Fürsorge.
Diese Frage steht augenblicklich im Mittelpunkt der Erwägungen der Reichsregierung. Angesichts der außerordentlichen Finanznot der Landkreise und Gemeinden infolge der Erwerbslosigkeit müssen alle zur Sicherung des notwendigen Lebensbedarfs der Hilfsbedürftigen geeigneten Wege beschritten werden. In diesem Sinne hat der Landkreistag auch die Frage geprüft, ob und in welchem Umfange Geldleistungen durch Naturalleistungen ersetzt werden können. Einzelne Landkreise sind in dieser Richtung bereits mit Erfolg vorgegangen. Erfolge konnten erzielt werden, weil diese Landkreise ihre Maßnahmen völlig auf die vorhandenen örtlichen Verhältnisse abgestellt haben.
An dieser individuellen Behandlung des Problems muß angesichts des Fehlens eines für alle ländlichen Bezirksfürsorgeverbände passenden Verfahrens unbedingt festgehaltcn werden. Dazu nötigt auch die Verschiedenheit der Verhältnisse in den einzelnen Landesteilen und der Unterschied zwischen industriellen und ländlichen Gebieten. Von einer zentralen Regelung oder der Ausübung eines Zwanges auf die Bezirksfllrsorgeverbände muß dringend gewarnt werden. Die allgemein volkswirtschaftlichen Bedenken können nur zurückgesteltt und die aus der Kriegswirtschaft bekannten unerfreulichen Nebenerscheinungen nur vermieden werden, wenn es jedem einzelnen Bezirksfürsorgeverband überlassen bleibt, ob, in welchem Umfange und auf welche Weise namentlich in ländlichen Gegenden Geldleistungen durch Naturalleistungen ersetzt werden. Für größere Gemeinden und in Industriegegendcn empfiehlt sich die Einrichtung von Volksspeisungen in Anrechnung auf die Fürsorgeunterstützungen unter weitgehender Zusammenarbeit mit der freien Wohlfahrtspflege. x
Fristverlängerung für Sevisenablteferung.
Wie aus zahlreichen Anfragen und Mitteilungen beim Reichswittschaftsministerium, der Reichsbank und anderen beteiligten Stellen hervorgeht, ist die am 29. Auguft erlassene Verordnung über den Aufruf der Devisen- und Goldbestände, soweit es sich um Beträge mit einem Gegenwert von über lOOO RM. hairdelt, anscheinend nicht zur Kenntnis aller Betroffenen gelangt. Im Hinblick auf die schweren Strafen, die bei Nichterfüllung der Verpflichtung zur Ablieferung eintreten, und um zu verhüten, daß hieraus für die Betroffenen schwere Schädigungen entstehen können, hat sich die ReM^sregierung im Benehmen mit der Reichsbank entschlossen, die für die Ablieferung der Devisen- und Goldbestände vorgeschene Frist (vom 29. August bis 5. September) um 14 Tage bis zum 19. September 1931 zu verlängern.
Die hierfür notwendige Durchführungsverordnung -enthält außer der Fristverlmrgerung insofern eine Erweiterung der bisherigen Bestimmungen, als nunmehr Ansprüche aus Konten bei ausländischen Banken ohne Rücksicht auf den Tag der Begründung oder Fälligkeit der Ansprüche der Reichsbank oder den Devisenbanken anzubieten sind. Für solche Bankguthaben gilt also nicht mehr die im § 6 der Verordnung vom 29. August vorgesehene Ausnahme, nach welcher Ansprüche, die später als am 29. November 1931 fällig werden, nicht angeboten zu werden brauchten.
2. Wir ersuchen ofc Aeichs- und Staatsbehörden, die Geldanstalten des Mittelstandes, Genossenschaften und Sparkassen, in ihren Geld- und Kreditfunktionen tatkräftig zu unterstützen in der Erkenntnis, daß eine genügende Kredit- versorgung den mittelständischen Existenzen die Produktion fördern und damit vielen Arbeit und Brot geben wird.
3. Kreditmittel können nur aus neuen Spareinlagen gewonnen werden. Daher ist das Vertrauen in die Geldinstitute des Mittelstandes, Genossenschaften und Sparkassen, als Selbsthilfe des Mittelstandes zu stärken.
Stadtrat Humar-München, der Vorsitzende des Zentralverbandes Deutscher Haus- und Grundbesitzervereine, legte seine der Reichsregierung übermittelten Pläne nach Beseitigung der Hauszinssteuer und Schaffung einer ablösbaren Nente dar. Nachstehender Beschluß gibs die Auffassung des Ausschusses wieder:
Das Handwerk hat von jeher den Standpunkt vertreten, daß die einseitige Erfassung des Geldentwertungsgewinnes beim Hausbesitz eine ungerechte Belastung des Hausbesitzes darstelle, die durch die der Individualisierung entbehrende rohe Gestaltung dieser Steuer noch verschärft wurde. Es hat außerdem die Auffassungen geteilt, die dieser Steuer besonders wirtschafts- und kreditschädliche Auswirkungen beimessen.
Das Handwerk verlangt daher, daß jetzt ernstlich an die Beseitigung dieser Steuer gegangen wird. Einen gangbaren Weg dazu erblickt der Ausschuß grundsätzlich in dem von dem Zentralverband Deutscher Haue- und Grundbesitzervereine hierzu vorgelegten Vorschläge, dessen wirtschaftliches Ziel der bisherigen Einstellung des Handwerks entspricht und dessen technisches Verfahren die Erreichung dieses Zieles zu gewährleisten scheint. Der Ausschuß billigt insbesondere die beiden Grundgedanken dieses Vorschlages, den Hausbesitz wieder lebensfähig zu gestalten und die endliche Beseitigung der Belastung jedem Hausbesitzer in sicherer Weise zu ermöglichen. Er verspricht sich davon die dringend notwendige Behebung des Auftragsmangels aus der Althauswirtschaft uno damit eine wesentliche Entlastung für den Arbeitsmarkt. Auch die Kreditbasis der mittelständischen Wirtschaft wiro durch die wiederkehrende Rentabilität des Hausbesitzes eine Erweiterung erfahren.
Der Ausschuß verlangt, daß die Spitzenverbände des Handwerks bei den weiteren Verhanvlungen der Reichsregie- rung über diesen Plan beteiligt w»rden.
.^*——*"^, Gleich zu Beginn der Sitzung erhielt der österreichische Vize- ^lein in lvie^I,Untier Schober das Wort. Die Erklärung Schobers, die etwa ^^ ine halbe Stunde dauerte, wurde in ruhiger, bestimmter Form Ütgegcben. Das Hauptgewicht der Rede des Vizekanzlers kchobcr liegt im ersten Teil, in dem er direkt Stellung zu dem tatsch-österreichischen Zollunionsprojekt nimmt. Mit Rücksicht : tif die Entwicklung und mit Einverständnis der deutschen Re- Mung wolle er, Schober, deshalb erklären, daß die öster- nichische Bundesregierung den Entschluß gefaßt habe, das Pro- |ttt der Zollunion nicht weiter zu verfolgen. Er hoffe, daß diese sklklärung wesentlich dazu beitragen werde, die notwendige all-
n
6t
wbW*
unö in ^vmcinc Beruhigung herbeizuführen.
Die weiteren Ausführungen des Vizekanzlers Schober gab
Int den österreichischen und den damit in Zusammenhang
1 melden ni
WF Ruhenden allgemeinen Wirtschaftsproblemen.
11961 a‘ Curtius' Erklärungen zur Zollunion.
^^' 21
Nach den Erklärungen des österreichischen Außenministers klhober nahm auch der deutsche Außenminister Dr. Curtius im Rahmen einer größeren, die genwärtigen Aufgaben der Europa- Kommission behandelnden Rede zur Frage der deutsch-öster- 8 vichischen Zollunion Stellung, um ebenfalls einen Verzicht auf I las Projekt auszusprechen.
„Der Gedanke der absoluten Notwendigkeit eines engeren virtschaftlichen Zusammenschlusses der europäischen Länder", ' b führte er u. a. aus, „hat in der letzten Zeit große Fortschritte kcmacht. In Erwartung eines fruchtbaren Ergebnisses der Ar- -eiten der europäischen Studienkommission hat die deutsche Re- . sierung im Einvernehmen mit bej österreichischen Regierung ücht die Absicht, das ursprünglich ins Auge gefaßte Projekt veiler zu Verfolgen."
Silje für ..Nautilus.
Oslo, 4. Sept. Der bekannte norwegische Flieger Rijser Larsen erhielt von der norwegischen Regierung den Befehl, mit zwei Marineflugzeugen nach Tromsö'zu fliegen. Die Flugzeuge sollen an Bord des Dampfers „Fridtjof Nansen" nach Spitzbergen gebracht werden uni) von dort ans Suchflüge nach dem „Nautilus" unternehmen.
Auch von Stockholm aus soll eine Flugzeugexpedition unter Hauptmann Ahrenberg abgesandt werden. Eile ist geboten, da Ende September in dem fraglichen Gebiete die Polarnacht einzufallen beginnt
Nationalsozialist erstochen.
Düsseldorf. Das Mitglied der NSDAP. Karl Wobis wurde hier in der Klosterstraße in der vergangenen Nacht durch einen Messerstich schwer verletzt aufgefunden und verstarb, ehe der Arzt zur Stelle war.