Einzelbild herunterladen
 

Erscheint Mittwochs und Samstags.

Bezugspreis 2,40 Ji vierteljährlich frei ins Haus. Redaktionsschluß früh 8 Uhr. Für Aufbewahrung oder Rück­sendung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

Druck und Verlag von Albin Klein in Gießen Geschäftsstelle: Gießen, Südanlage 21.

Fernsprecher Nr. 2525 und 2526

Postscheckkonto Nr. 69 530 Amt Frankfurt a. M

Anzeigenpreise: die 30 mm breite Petitzeile auswärts 24 Pfg. lokal 12 Pfg., die 90mm breite Reklame-Petitzeile 96 Pfg. Platz-- Vorschriften ohne Verbindlichkeit. Bei Wiederholung Rabatt, für Dollklischee-Anzeigen außerdem besondere Ermätzigung.

DM

41 Fahrs. Mittwoch, den 12 September 1928 Nummer 72

PolttiMe ZageMau.

Zn Warschau ist unter Führung des ehemaligen Reichs­ministers Dr. Hermes die deutsche Delegation zu Verhandlungen über den Handelsvertrag mit Polen eingetroffen und hat Dienstag bereits ihre Tätigkeit begonnen.

Der Versuch Liaptscheffs, das bulgarische Kabinett zu bil­den, ist mißglückt.

Wie derZntransigeant" aus Paris berichtet, beabsichtigt Kriegsminister Painleve, sich am Mittwoch nach dem besetzten Rheinland zu begeben, um den Manövern im Eifelgebict bei­zuwohnen.

Ter Alldeutsche Verband verlangt in einer Entschließung, daß Deutschland aus dem Völkerbund austrete.

Ter König von Spanien hat sich nach Stockholm eingeschifft. Der griechisch-italienische Sicherheitspakt wurde den Re­gierungen zugestellt.

Bei einem Frühstück der internationalen Presse waren Müller, Briand, Cushendun usw. anwesend und feierten in verschiedenen Reden die Zusammenarbeit mit der Presse.

Briands Angriffe gegen Deutschland und den Reichskanzler.

Zn der Vollversammlung ergriff, Briand das Wort und wurde in seinen Ausführungen besonders über die Abrüstungs­und die Minderheitenfrage mit stürmischem Beifall auf den den Bänken der kleinen Entente unterbrochen. Briand begann mit der Erklärung, er werde den Standpunkt der französischen Delegation in zwei Fragen der Versammlung darlegen: Zur Abrüstungs- und zur Minderheitsfrage. Der Völkerbund bilde nach der gegenwärtigen Lage die einzige Sicherheitsgarantie gegen den Kampf. Briand hob dann hervor, daß Frankreich alles für den Frieden der Welt getan habe. Man werfe ihm oft vor, daß er mehr rede als handele.

Zn feiner Rede fetzte sich Briand weiter mit der deutschen Abrüstungsthese auseinander. Dabei fiel allgemein auf, daß er gegen Deutschland aus seinem Munde ganz ungewöhnliche und ungerechtfertigte Vorwürfe erhob. Man müsse sich fragen, hätte man bereits vor zwei Zähren von einer völligen Abrü­stung sprechen können? Die deutsche Abrüstung sei jetzt eine Tatsache und Wahrheit. Es treffe zu, daß Deutschland eine Armee von nur 100 000 Mann besitze, dies sei eine Armee eigen­artiger Natur, die aus Offizieren und Unteroffizieren bestünde, und somit eine Kadre-Armee darstelle. Wenn hinter dieser Armee jedoch ein Volk von der Größe und von den unerschüt­terlichen Kraftquellen und Mitteln stünde, wie das deutsche Volk, dann könnten noch unzählige Menschen mobilisiert wer­den. Deutschland habe noch unerschöpfliche Mcnschenkräfte hin­ter sich. Wenn man die Tatsache bedenke, daß Deutschland un­mittelbar nach dem Kriege keine Handelsflotte besessen habe, jetzt aber durch seine Genialität, Beharrlichkeit und unbegrenz­te Arbeitskraft sich eine der ersten Handelsflotten der Welt ge­schaffen habe, dann müsie man sich fragen, ob nicht auch die gleichen Fabriken, die heute für den Frieden arbeiten, von einem Tag zum anderen für den Krieg arbeiten könnten. Ohne wei­teres könnten diese Fabriken, die heute Friedenerzeugnisie Her­stellen, die gefährlichsten Kriegsrüstungen herstellen.

Er bezweifele nicht, daß die Mehrheit des deutschen Volkes den Krieg nicht wünsche. Es sei nicht wahr, daß die Rüstungen der Welt sich in den letzten Zähren vergrößert hätten. Für Frankreich könne er erklären, daß in diesem Fall die Dienst­pflicht und die Zahl der aktiven Truppen herabgesetzt worden sei.

Briand erwähnte sodann, das englisch-französische Abkom­men sei geschlossen worden, um gewisse große Gegensätze, die zwischen England und Frankreich in der Frage der Flottenab­rüstung beständen, zu überwinden. Sich zu Reichskanzler Müller wendend, rief Briand in den Saal:Wie Sie, so wollen auch wir die Abrüstung und die Durchführung des Artikels 8 des Völterbundspattes, wir wollen eine Mäßigung und Be­schränkung der Rüstungen, die vereinbar ist mit der nationalen Sicherheit."

Briand wandte sich sodann dem Minderheitenproblem zu und erklärte, es handele sich hierbei zweifellos um ein äußerst schwieriges Problem, dessen Lösung dem Völkerbund übertragen sei. Zum Schluß erklärte Briand die Bereitschaft Frankreichs, in der 3. Kommission des Völkerbundes alles zu tun, um die Einberufung der Weltabrüstungslonferenz mit Aussicht auf Er­folg zu ermöglichen, doch nur unter der Bedingung, daß die Konventionsentwürfe über die Beschränkung der Rüstungen jedoch durchführbar sein.

Der Beifall war, wie immer bei Briandreden sehr stark. Die deutsche Delegation enthielt sich jeden Beifalls. Auch die Delegationen der skandinavischen Mächte nahmen an dem Bei­fall für Briand nicht teil.

Der Reichskanzler widerlegt Briand sachlich und maßvoll.

Der deutsche Reichskanzler Müller empfing Dienstag abend kurz nach %10 Uh , die internationale Preffe. Das Interesse für den Kanzler drückte sich in einer außerordentlich starten Teilnahme der internationalen Pressevertreter aus.

Er sei nach Genf gekommen, um den deutschen Standpunkt zu vertreten und nicht, um seinen Parteistandpunkt darzulcgcn. Weite Kreise des deutschen Volkes stünden dem Völkerbund kritisch gegenüber. Man müsse dabei die besonderen Nachkriegs- bedingungcn in Deutschland berücksichtigen. Diese Kritik halte er für die Entwicklung des Völkerbundes auch für nötig. Er be­trachte den Völkerbund als die Keimzelle einer künftigen Or­ganisation der Völker, die Katastrophen wie die von 1914 ver­hindern müßte. Zn der Abrüstungsfrage habe er nicht seinen Parteistandpunkt wiedergegeben, in dieser Frage seien sich sämt­liche Parteien Deutschlairds einig. Er glaube, es sei notwendig gewesen in der Abrüstungsfrage in Genf einmal ein deutliches Wort zu sprechen. Daß er aus seiner Kritik eine Propaganda habe machen wollen-, gehe schon allein aus der bisherigen Mit­arbeit Deutschlands an den Sicherheits- und Abrüstungsbera­tungen hervor.

Man müsse sich aber doch immer daran erinnern, daß Deutschland als einem 65-Millionen-Volk im Versailler Ver­trag das Versprechen gegeben worden sei, daß die deutsche Ab­rüstung den Anfang der allgemeinen Abrüstung bilden solle. Dies Versprechen, das nicht nur Deutschland, Oesterreich, Un­garn und Bulgarien, andern allen Völkern gegeben worden sei, sei bisher zum großen Teil noch nicht eingelöst. An der Tat­sache, daß Deutschland ein 65-Millionen-Volk sei, werbe sich schwerlich etwas ändern lassen.

Der Kanzler wies daraus hin, daß man sich auch immer weiter von dem Zeitpunkt entferne, zu dem es in Deutschland noch ausgebildete Mannschaften gab, und daß vor allen Dingen infolge der Znflationserfahrungen wohl kein Mensch mehr be­reit sein würde, Kriegsanleihe zu zeichnen. Die Entwaffnung Deutschlands sei, wie ihm von einem alliierten Offizier ver­sichert worden sei, ein ungeheures Werk gewesen. Es wolle ^t- was heißen, wenn man von 40 000 Offizieren im Jahre 1919 36 000 habe entlassen können. Die heutige Heeresform sei Deutschland aufgezwungen worden. Auch die Heeresform an­derer Länder nähere sich ihr immer mehr, da mit der Verkür­zung der Ausbildungszeit in allen Ländern mit einer allge­meinen Wehrpflicht ein Ausbildungsheer von Kapitulanten, Unteroffizieren und Offizieren bestehe, das sich durchaus mit der deutschen Reichswehr vergleichen lasse. Was die Verwendbar­keit der deutschen Industrie anlange, so müsse er daran erin­nern, daß ein zukünftiger Krieg, wenn er je ausbrechen sollte, wahrscheinlich ein schneller Angriffskrieg sein werde, der eine Umstellung der Industrie gar nicht erlaube. Außerdem fehlten dem deutschen Heer alle modernen Waffen, wie schwere Ar­tillerie, Flugzeuge, Tanks usw.

Daß Deutschland seine Handelsmarine so schnell wieder auf­gebaut habe, sei seine Pflicht gewesen. Wenn es Reparatio­nen bezahlen wolle, müsie es seine wirtschaftlichen Kräfte in jeder Richtung benutzen. Zu der Rede Briands würden von derselben Tribüne noch einige sachliche Berichtigungen 'vorge­nommen werden, die notwendig seien.

Der Kanzler ging bann noch auf die Rheinlandbesprechungen ein. Er wies auf den bekannten deutschen Standpunkt hin und erklärte, daß er zu der allgemeinen Besprechung von heute nach­mittag keine Einzelheiten mitteilen könne.

Auf eine Frage wegen einer eventuellen Rheinlandkontrolle antwortete der Kanzler, daß es sich dabei höchstens um eine Uebergangskontrolle handeln könne.

Die Gefährdung der Reichsbahn durch das Dawesdiktat.

Aus Reichsbahn-Fachkreisen wird uns geschrieben:

Die Eisenbahnunfälle, die sich in jüngster Zeit im bay­rischen Gruppengebiet der Deutschen Reichsbahn ereigneten, ha­ben die öffentliche Aufmerksamkeit in verstärktem Maße auf die BetriebsverhäHnisse dieses Unternehmens gerichtet. Es wurde in den Berichten und Betrachtungen der Tageszeitungen, fast allgemein behauptet, daß die schnelle Aufeinanderfolge dieser Ereignisse einzig und allein in dem dei der Reichsbahn heute angewendeten Betriebssystem begründet sei, das die Renta­bilität des Unternehmens der Sicherheit der Reifenden voran­stelle. Diese Behauptung trifft in ihrer Schärfe nicht zu; denn die Tatsache, daß innerhalb der letzten 2 Zahre kein nennens­werter Eisenbahnunfall zu verzeichnen war, zeigt deutlich, daß die Rolle des unglücklichen Zufalls bei derartigen Ereignissen nicht außeracht gelaßen werden darf. Und Doch dürfen diese Ereignisse nicht widerspruchslos und ergeben hingenommen wer­den, vielmehr sollen sie wieder einmal die Blicke des deut­schen Volkes auf fein größtes öffentliches Unternehmen, auf seine Reichsbahn lenken. Und was hier, wenn auch mehr im Hintergründe, festzustellen ist, das ergibt das Bild, das be­achtet werden sollte.

Es steht fest, daß die Reichsbahn alles tut, was in ihren Kräften steht, um die Sicherheit ihres Betriebes zu erhalten, und hierin hatte Deutschland vor dem Kriege unbedingt den Vorrang vor allen Eisenbahnländern der Welt. Aber diese Kräfte und der gute Wille erfahren eine bedeutende Einschrän­kung durch die finanzielle Belastung, die die Reichsbahn durch das Dawes-Abkommen übernehmen mutze. Wenn die Reichs­bahn ihre Selbständigkeit nicht an frembe Hände verlieren will,

ist sie gezwungen, bis zum Zahre 1964 eine jährliche Zahlung von 660 Millionen Reichsmark an den Feindbund zu entrichten, ein Tribut, der lähmend auf dem ganzen Unternehmen lastet und jede Ausgabe für technische Neuerungen, wenn nicht gar für notwendige Wiederherstellungen in Frage stellt. Dieser Zwang vor allem hat bewirkt, daß ein Abbau von Beamten und Arbeitern in nicht geahntem Maße stattgefunden hat. Wenn auch im Znteresse der Reichsbahn selbst eine Verminder­ung des Personalbestandes, der in der Inflationszeit eine un­gerechtfertigte Höhe erreicht hatte, stattfinden mußte, so führte derAbbau", in den letzten Zähren unter dem Drucke der Fi­nanznot immer mehr gesteigert, zu Zuständen, die auf die Dauer die Sicherheit des Betriebes beeinträchtigen. Es liegt auf der Hand, daß durch die Verminderung Der Beamten und Arbeiter der Aufgabenkreis des einzelnen Mannes einen Um* fang annimmt, der eine exakte Ausführung der einzelnen Ar­beiten in Frage stellt und zur saftigen Erledigung führt. Wel­che Folgen dann kleine Nachlässigkeiten und Unaufmerksam­keiten nach sich ziehen, läßt sich ermessen, wenn man bedenkt, daß von der Bedienung eines Weichenhebels auf einem der un= «zähligen Stellwerke das Leben vieler Menschen abhängt, daß beim Erlahmen der Aufmerksamkeit eines Lokomotivführers die Katastrophe ihren Lauf nimmt. Wenn man ferner die wichtigen Arbeiten der Brems- und Raduntersuchungen in Be­tracht zieht, so kann die Notwendigkeit der Personaleinschrän­kung zu verhängnisvollen Folgen führen. Ebenso verhält es sich auf dem Gebiete des Materialersatzes und der Bahnunter­haltung. Um den Wettbewerb mit den Kraftwagen wie auch mit den ausländischen Bahnen aufnehmen zu können, ist die Reichsbahn gezwungen, die Geschwindigkeit ihrer Züge ganz bedeutend heraufzusetzen, was auf der anderen Seite einen ta­dellosen Zustand der Bahn und Fahrzeuge voraussetzt. Die Lo­komotiven entsprechen durchweg den Anforderungen, -die an moderne Maschinen gestellt werden; bagegen läßt sich Das von dem Wagenpark einzelner Dahnen nicht behaupten, wie Das Unglück bei Dinkelscherben bewiesen hat. Hier wäre die Zahl der Todesopfer wohl geringer gewesen, wenn nicht die alten Württemberger Wagen von den modernen eisernen zerdrückt worden wären, eine Folge des finanziellen Drucks, der die Ausgaben für den eigenen Betrieb erst mehrmals überlegen läßt.

Ueberhaupt ist die Ausnutzung des Materials auf eine Höhe gebracht worden, die früher nichtdenkbar war. Obburch diese Betriebsführung, die bei den Fahrzeugen sich neben der größeren Abnutzung auch in einer bedeutend kürzeren Unter- suchungszeit auswirkt, nicht ein besonders schneller Verfall der Maschinen und Wagen und damit noch höhere Ausgaben, also schlechtere Wirtschaftlichkeit sich einstellt, muß neben der Frage der Sicherheit ebenfalls die Zukunft erweisen.

So stellt sich die Lage der Reichsbahn heute unter dem Drucke des unseligen Dawes-Abkommens in trübem Lichte dar, umso trüber, wenn man Vergleiche mit der Zeit vor dem Kriege zieht. Damals waren die Preußisch-Hessischen Staats- bahnen, die heute den größten Teil der Deutschen Reichsbahn ausmachen, ein Unternehmen, das so verwaltet und betrieben wurde, daß es ansehnliche Einnahmen und Ueberschüsse aufwei­sen konnte, obwohl es als öffentlicher Betrieb -feine Fahrpreise und Frachtsätze, den Belangen der Volkswirtschaft entsprechend, in niedrigen Grenzen hielt. Die beträchtlichen Betriebsüber­schüsse wurden in erster Linie zur Unterhaltung und Verbesser­ung der Betriebsmittel oermanbt und erst in zweiter Linie als Reingewinn angesehen. Heute steht im Hintergrund der Re- par ationsagent und verlangt, daß seine Ansprüche als erste Be­friedigung finden, daß ihm Zahr um Zahr eine halbe Milliarde R.-Mark ausgeliefert wird. Und die Reichsbahn kann nicht anders: sie muß diese ungeheuren Summen unter allen Um­ständen, mit Aufbietung aller Kräfte ihrer braven Eisenbahner Herauswirtschaften, denn die Selbständigkeit des Unternehmens steht auf dem Spiel. Erft in zweiter Linie dürfen die Ausgaben für Erhaltung und Erneuerung der Betriebsmittel kommen, von einem kleinen Gewinn zugunsten unseres eigenen Volkes kann nicht Die Rede sein. Und zu all dem darf nicht vergessen werden, daß die deutschen Bahnen seit Kriegsbeginn die schwer­sten Erschütterungen erlitten unb Die größten Opfer gebracht haben. Während des Krieges wurden Fahrzeuge und feste An­lagen in einer Weise beansprucht, die bis zur Grenze des Mög­lichen ging; im Zahre 1918 erzwang der Feindbund die Ab­lieferung eines großen Teiles des Fahrzeugparkes, hauptsäch­lich Der neuesten Lokomotiven und Wagen, und kaum war dieser Schlag etwas verwunden und der Wiederaufbau in die Wege geleitet, da erfolgte im Zahre 1923 die widerrechtliche Wegnahme des ertragreichsten Teiles der Reichsbahn, der Rhein- und Ruhrbahnen, die fast ein Drittel aller Verkehrsleistungen aufbringen.

Und dieses Unternehmen, nach allen Erschütterungen der Schonung und vor allem der Erneuerung bedürftig, wurde Dazu ausersehen, ganz auf sich gestellt, die schier unmöglichen Zahlungen des Dawes-Planes zu leisten. Mit allen Kräften sucht die Reichsbahn die Zahlungen zu ermöglichen, denn für den Fall, Latz Dies nicht gelingt, droht die Gefahr, daß Die Bahn in fremde Hände übergeht Und was der Verlust der Selbständigkeit der Reichsbahn für unsere deutsche Industrie, für unsere Larrdwirtschaft, für unser ganzes Volk bedeuten wür­de, läßt sich nicht übersehen.