Einzelbild herunterladen
 

,3 Mit*3 .S

w s BS 2 âW

n-ö-tyOpO "SSa^' ^Js^L

è ^ 0:^ qf3 < *5 J. 3

^^»--^Z:^^°-S-"->L si*?is;isMLM

ËS S^ ?,ss: "'» ^»^slU?^

Z a^S^» ^5 » ^ S

^ 2 (s)^ ^-** er 5>S g ^ 0 ^. 3 3 r$

^"35 L^v 3 * sh3 o * 5

gf ^L°S»Z '°S5?O? = 20^3tsl g?5» r,

3 ö'tnäâ^ JD^sgBo»^

- Has^oßo(oSo3,ea X^£

er

(Neaefte Nachrichten)

(»iejHB« Tageblatt)

Erscheint: Samstags- vezugs preis 50 Pfg. monatlich frei ins Haus. Rrdoktionsschluß früh 8 Uhr Für Aosbewahrvng oder Rück, sendpng nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.

40. Nahes. 1. Blatt

Samstag, den 17. Dezember 1927

-lummer 51

PolitMe Lagesschau.

Der Reichstag wird sich nach sein« heutigen Sitzung tU zum 19, Januar vertage».

Reichs« tulstu Stresemann ist gestern Abend in König» brrg eingetroffe», um von de» madgebenden Instanzen genauen Einblick in die Verhältnisse des isolierten Ostpreußen» zu be­kommen.

Du Reparationangent erklärte in seine« gestrigen Bericht, daß das Reparatiansprodle» nicht zu löse» sei, ohne daß die Häh« der Zahlungen insgesamt festgesetzt wäre.

Das amerikanische Repräsentantenhaus »erhandelt z. A. über die Fregabe.vorlage für das deutsche Eigentum, die nach Annahme im Repräsentantenhaus a« den Senat weitergeht, wo sie im nächste» Frühjahr zur Entschei­dung kommt.

Q n M O 'n

S»sJ?Ha»s3

Htcn-Sls. .

Der Botschafter von Prittwitz und Saffron wird wahrscheinlich in der zweiten Woche de» Zaanar seine Ausreise »ach Umerlka antreten.

* 3 2 * Ä ^2.* » 2 - 3

!h;WHhsHhH â-fUa^aßlSS^ä.äâS* -äCgU&^g- aS8to88 - ^"^a^xilU^

In der gestrigen Sitzung des preißlfchen La« di a- zes polemisiert Mtniperpriifldeut Broun heftig die Reichs- reglersnug.

*

Die oberfchlesische Dorisgemeinschaft für Eisenhütten i nb Bergbau hat am 15. Dezember den bestehenden L ohn la- 11 f aufgefünbigt Anträge auf Erhöhung der Löhne sind «och nicht gestellt worden.

*

Der litauische Ministerpräsident, Profestor Wolde, n a r a s, traf am Freitag Abend, aus Parts kommend, in Ber,

9a ein und reiste ohne Aufenthalt weiter nach Kowno, wo am Sonnabend bet Jahrestag feine» Regierungsantritts gefeiert virb.

??^?^L ^e^

8r?S^^ ^---°

?KL?8?°^?^-Z«?r

Der Internationale Gerichtshof in Haag hat m seiner gestrigen öffentliche» Tagung die polnische« Hebelgriffe im Lhorzow-GtttU wiederum el# unrechtmäßig testätigt.

3

cs e

5

Die Abnekg«ng weiter Kresse S«gla«ds gegen die Staatvktrche fand in der gestrigen Abstimmung über das eene englische Gebetbuch im Unterbau» seinen Ausdruck. Der j Reglernngsantrag wurde mit 747 gegen 209 Stimmen abge. IrbnL

Lloyd George ist wiederum zum Vorsitzenden der , liberalen Parlamentsfraktion für die nächste Parla- «rntoseltion gewählt worden.

3

8 0

3 3

3

9 e

S^ScS §2.8=1» ^Sks-SS "â^SJ

^-^ ls z-"?s "-5-ZL--sH» &z& »hm >sZs^sr§°°-^

S' ^ H 3 3 ® p Ä

^^l^r

. 3 3' - 1 '

â&^W4»»-

^^iK^1^ i ^ l? 3 &3 re - ** 3 2 re' re Ö

^i s?§g i^p®?3 2 °'3ag:a «s®3^^?®"® 'SS-W «d'S3#?ä ^li^Mft

n 2- 2- ^ rt 5 ^ 2 Q 3 p 5" 3. o* = 52 3"' 5»»to ®g.ss = 5 f3 »?= .»=552 » 5.

2 g o^Sgw^ö = ë» =

^SZg^--Ä-LKS- ' 2 3^5 r ^

S fb c*

S

CH s

8

3 0

3 «

H öt

0* o*

Stßie-sfprulb in der Eisenindustrie.

Unsere Hoffnung, daß es In der westdeutschen Eisenindustrie nicht zu den angekündigten umfangreichen Etillegungen kommen derbe, erfüllt sich. Am letzten möglich«« Tag vor der Verwirk­lichung der Kündigungen ist in Düsieldorf ein Schiedsspruch gefällt worden, der geeignet ist, den Arbeit-frieden in ber west­deutschen Eisenindustrie auf geraume Zeit zu sichern. Der Schiedsspruch bedeutet eine erhebliche Belastung für die Arbeit, geder, immerhin darf man wohl die Erwartung ausfprechen, daß er von beiden beteiligten Seiten angenommen wird. Das wäre auf jeden Fall bester, als wenn er erst durch den Reichsarbeits­minister für verbindlich erklärt nxtben müßte. Ueber den Inhalt des Schiedsspruches unterrichtet folgende Meldung::

Düsieldorf. Der am Donnerstag gefällte Schiedsspruch für bie Eisenindustrie zersällt in zwei Teile, deren erster die 5tage bei Arbeitszeit in allen Einzelheiten und durchweg bei den ein­zelnen Werken individuell regelt. Dieser erste Schiedsspruchüt bie Arbeitszeit ist ein ausführliches Dokument, in dem sich die von dem Reichsarbeitsminister in seinem Brief an bie Groß- e-feninbuRrfe festgelegten Richtlinien hinsichtlich der Prinzips, eilen Durchführung der Verordnung vom 16. Juli 1927 und der in dieser Verordnung vorgesehenen Ausnahmemöglichkeiten unter Zuhilfenahme der alten Bundesrats-Verordnung über die Beschränkung der Sonntagsruhe auf 12 Stunden verwirklicht finden. Die Ausnahmen sind durchweg In Sinne von befristeten riebergangsbestimmungen fcRgelegt. Für die Mehrarbeit und hie Uüberarbeit gilt die am 11. Mai und 23. Juni 19?7geirar jene Regelung. Der Zuschlag erhöht sich jedoch mit Wirkung ob h. Januar 1028 auf 25 Prozent. Diese Arbeits^itregesung gilt nom 1. Januar 1928 bis zum 1. Dezember 1928 und ist von da ab erstmalig mit einmonatiger Frist zum Monatsschluß kündbar. Die Erklärungsfrist läuft bis zum UL Dezember.

Der zweite Schiedsspruch regelt die Lohnsrage als solche. Die Grundzüge sind folgend«: Es wird eine Lohnerhöhung von 2 Prozent festgesetzt. Ferner ein Lohnausgleich für Stunbcnlöbnc am 50 Prozent: ein Lohnausgleich für Mkord- und Prämienar- beüen um 60 Prozent. Die Dauer des Lohnabkommens ist bis

Druck. Verlag mb Ezpebitio, z

feite. Süd» «tage 11

Fernsprecher Xi IMS enb VA Postscheckkonto Ar. 69 &30 Amt Frankfort e. Ät

zu« L Oktober 1928 fdtgefeKL Von da ab IR da» Abkommen mit einmonatiger Frist jeweils zum Monotoschluß kündbar Die Erklärung» fr ist linst bis zum iS Dezember. 18 Ahr.

Nach neuesten Meldungen, soll bei der überwiegenden Zahl der Werke die Absicht bestehen, den Schiedsspruch anzunehme». In Kreisen der Arbeitnehmer sind die Meinungen geteilt. Die radikalen Blätter hetzen, weil nach ihrer Meinung das, was der Reichsorbeitsminister und der Schiedsrichter den Arbeitern zu. gesprochen haben, in keiner Weise als ausreichend angesehen werden kann. Es besteht aber auch hier die Hoffnung. daß die ge» mäßigten Elemente di« Anerkennung des Schiedsspruches auch durch die Gewerkschaften herbeiführen werd-n

Sollte jedoch der Schiedsspruch abgelehnt werden, sa wird der Rcichsarbeitsminister beide Parteien zu einer Besprechung im Ministerium einladen. Diese Besprechung würde dann wohl am Dienstag Ratifinben mit dem Zweck, einer Klärung der Frage ob der Schiedsspruch für verbindlich erklärt werden kann oder muß.

Dias die Auswirkung der Nrubelostung anbetrifft, werden die Werke berrit» in der nachiten Woche bemerken. Vorläufig scheint aber «ine Preiserhöhung nrcht beabsichtigt zu sein. Für den Fall, daß dcr Schiedsspruch von beiden Seiten anerkannt wird, soll von Beginn der nächsten Woche an die Verkaufs- sperre wieder eufgerob.n ererben

Der SleichSral stimmt dem Besoldungsgesetz ja Berlin, Der Relchsrat erklärte sich einstimmig mit der Besol, dungsvorlage in der Fassung der Reichslogsbeschlüste einverstan­den. Bayern Thüringen, Württemberg und einige kleinere Staa­ten ließen erklären, daß sie zwar aus finanziellen Gründen mit der Vorlage nicht einverstanden waren, aber im Intereste der Beamtenschaft von einem Einspruch Abstand nähmen. Einver­standen erklärte sich bet Reichsrat auch mit einer Verordnung, die gleichzeitig mit der Desoldungsordnung in Kraft treten soll, wonach bie bisherigen örtlichen Zuschläge ausgehoben werden

sollen. Rui in den Crtci des besetzten Gebietes wird längstens für die Dauer der Gewährung bet Desatzungszulagen noch ber Zuschlag gewährt, aber zu einem ermäßigten Prozentsatz.

»

Btrlângming des Mteterschutzgesetzes.

Betlin. Im Reichstogsausschuß für das Wohnungswesen erklärte Reichssustizministcr Hergt. Die Reichsregierung hat bedauert, daß die beiden Gesetzentwürfe, bie Ihne« vorgelegt sind, im Laufe bes Dezembers nicht mehr verabschiedet werden können. Die Regierungsparteien haben inzwischen einen Antrag im Plenum gestellt, wonach bas bestehende Micterschutzgesetz bi» zum 15. Februar verlängert wird.

Neubauten der deutschen Kriegsflotte.

Berlin. Das Bauprogramm der Morinleitung, erstreckt sich auf einen Zeitraum von 12 bis 15 Jahren. In dieser Zeit sollen neben den vier kleinen Kreuzern, deren Bau bereits in Angriff genommen ist, und den Torpedoboolen, die ft* ebenfalls im Bau befinden, insgesamt vier bis fünf Panzerschiffe gebaut werden. Der Berfai Her »Bert rag läßt sechs Schiffe a 10 000 Tonnen zu, die jetzt gebaut werden sollen. Die beiden z. Z. !n Bau befind­lichen Kreuzer D und E werden die RamenLeipzig- Cnb Nürnberg- zur Erinnerung an die Kreuzer gleichen Namens im Geschwader des Grafen Spees erhalten.

Aus Hessen.

Stssischer Landlag.

Winterbeihilfen für Erwerbslose eub Rentenempfänger. Wirtschaftsbeihilfe für Staotsarbeiler,

Das Plenum des Landtages erledigte in feinet Mittwoch- sitzung nach sehr eingehender Aussprache den sozialdemokratische» Antrag, den Erwerbslose» unb Rentenempfängern eine einma­lige fBintcrbeihUfe von durchschnittlich 40, Rm. zu gewähren. Dieser Antrag wurde, trotzdem bie gejchäftssührend« Regierung gegen ben Antrag E^r und erklärte, für tiefe Ausgaben keine Deckung zu haben, mit einer kleiner Stimmenmehrheit angenom­men. Ferner beantragten die Sozialdemokrale» bie Steuerns#- Raabe eiazutreiben, um dadurch Mittel zur Deckung für bte ent- stehende» Ausgaben zu haben. Dieser Antrag wurde abgelehnt. Ebenfalls fanden bie Anträge bei Kommunisten leine Zustim­mung. Sin weiterer sozialdemokratischer Antrag, ben Staataar» belfern als Ausgleich für bie eingetretene Teuerung eine Wirtschaftsbeihilfe in Höhe von SO, Rm. für ben Ho»shul- tungsvorstend, 10, Rm. für jedes Kind #1^1 75» fär Ledige zu gewähren, fand Lnuahme. Die Kommunisten stellten einen Antrag, ben au -gesperrten Tobaksorbeiter» eine Unterstützung in Höhe her Erwerbskosenunterstützung zu gewähren. Bei der Aussprache über diesen Antrag lam es zu heftigen Zosawmen- ilösten ZMschen den Sozialdemokraten und Kommunifte«. Der Antrag wurde abgtlcbnL Sodann fanden einige Regierung»* anträge Annahme. Hierauf wurde der Landtag auf unbestimmt« Zeit v.rlagl.

A»-eige»peEF,: die 80mm breite Petitzeile eeswirH Ps^ Ufa! 12 Pfg^ die 90mm breite Rekl-me.Pelitzeil« 96 Pfg Pi«^ vo eichet, tikne 1»#rMeHlAff1 Bei IPichrrboknar^ Rabatt fSr valMsfchee.Aazefpe» außerdem beievder. Ermtzßiauvg.

Sie RtSimmgSbiAmg tn Sessm.

Darmstadt. Die Schw'cligkciten ie btx hessischen Kegle» tongsbilbung haben inzwischen dazu geführt, daß. wenngleich die Verbindung zwischen Carialdemolralen und Zentrum nicht aufgehoben ist, die Verhandlungen doch «»»schließlich zwischen Sozialdemokraten und Deutscher Doskspartei geführt werde». Die aus diesen Verhandlungen etwa hervorgehendr Koulitian würde nicht einen Ausschluß der Demokraten ded-uton, son­dern diese auf jeden Fall in die Regierung mit «u» beziehen. Dio Meinungsverschiedenheiten zwischen Sozialdemokraten und Zen. trum beruhen, wie bereit» bekannt, auf dem Kampfe um den Pasten des Innenministeriums enb um bk Schul fragen Aus sozialdemokratischen Kreisen verlautet heute, daß Vorhandlun. gen mit dem Zentrum nur zum Ziele führen würden, wenn lotz. teres fantn Widerstand in dieser Frage aufgebe.

Ztu: Anfechtung der hessischen Landtagsroechl.

Die Anfechtungsklage der Wirtschostspartei gegen di» von dem vorigen Landtag beschlosiencn Erschwerungsgesetz« gsgw» die Splitterparteien wird am 17. d». Mts das Reichsgericht beschäftigen. Je noch besten Entscheidung wird sich bei hsstisch« Staalsgerichtshos mit btt Gültigkeit aber Ungültigkeit der hessischen Landtagswahl zu beschäftigen haben

$âlfâung politischer Dokumente.

Berlin. Im Frühfahr dieses Jahres ist die ganz« Diplo­matie durch Fälschungen in Bewegung gefetzt worden. In pazf- fistischen Zeitungen u. a. auch in derMenschheitâ sind Artikel über angeblich« militärische Denkschriften und Protokolle erschien nen, bie bie deutsche Reichswehr und Außenpolitik belasteten. Man ist den Dingen nochgegongen und hat festgestellt, daß sogar hohe amtliche polnische Stellen Photographien der Denkschrlfte« und Protokolle besaßen, die in Wirklichkeit überhaupt nicht exeftierten. Man konnte sich hier gar nicht denken, wie diese

Photographien In die Hände der ausländischen Regierungen gelangen konnten. Jetzt hat sich heransgeftcHt, daß durch drei Fälscher ein schwunghaster Handel mit politischen Geheimdoku­menten getrieben worden ist. Es wurden also nicht nur Bank­noten gefälscht, sondern man hat auch Denkschriften und andere Dinge gefälscht und mit diesem Material gute Geschäfte gemacht. Bei verschiedenen Druckereien wurden Stempel des Reichswehr. Ministeriums. Briefbogen mit allen möglichen Vordrucken wie Heeresorganisation, Abteilung Relch»wehrminister!um. Stab ber ersten Division angefertigt und damit hat man tatsächlich ausländische Stellen getäuscht. Die Fälscher, ber Maurersohn Schreck, der ein Mann mit einer ziemlich bewegten Vergangen­heit ist, der Bürodiener Kellner und der Büfettier Koch, werden im Januar nächste» Jahres vom 6. Strafsenat des Reichsge­richts abgeurteilt werden.

Das jung-eutfche Manifest.

In ben nächsten Tagen wird es durch ben Blâtl ermatt bet deutschen Presse rauschen, vom Manifest bes jungdeutschen Or­den». bas mit viel Geheimnistuerei dem Volke etwas sensatio­nell schon seit Monaten für ben morgigen Sonntag angekündigt ist Wir hatten hier in Gießen vor einigen Tagen Gelegenheit, aus ben Au»führunugen des Hochmeisters Mahraun zu ersehen, was wir in diesem Manifest zu erwarten haben. Mohrau« legte die Ziele be» Ordens fest, national, onliparteiisch, gegen Kaste und Geld, verantwortungsfreudig. Strebe« nach wahrer Dollsgemeinschaft und Einheit zwischen Staal unb Bolt Die Versammlung, die ganz im Banne be» guten Redner» stand, tonnte ohne roeiiere» seinen Worten, bie bie korrupte« Zustände in Deutschland bloßstellen, zustimmen. Darüber hinaus ließ sie sich aber Hinreißen, im angefünbigten Manifest bes Iungdeut- schen Orden» wo möglich jetzt schon da» Evangelium zu sehen. Wohl mag, wie Mahraun in schwungvoller Rede versicherte, eine Idee ba» Rückgrat diese» BetenntniRe» sein, doch glauben wir feflReHen zu dürfen, daß wir armen Deutschen genug bet Ideen haben, Ideen gesunden von Männern, denen ebenso wie Mahraun und den Seinen ein echt deutsches Herz und lauterer Charakter zu eigen ist. Ideen, denen aber stets die letzte Tat gefehlt hat Und daß dieses auch der Fall bei dem jungdeutschen Manifest fein könnte, ist bie große Befürchtung, bie wir Habes, denn so schön Mahrau auch sprach, zu schön beinahe, so "schwebte er uechher vollständig in ber Luft. Unserem Vaterland helfen all« Iedee« «ichts, was nutzt Ziel und Blickpunkt, wenn die Wege nicht gezeigt werden. Es war dieses u E. noch ein Manko ber Mahraunschen Ausführungen, bie feiner Rebe, auf teil höheres, als das heute allgemeine Niveau Herabdrückte.

Das Ziel zeigtest Du, Hochmeister Mahraun, das taten schon riele mit betörend schönen Worten, aber ben Weg dazu, Führer bes Iungdo, bliebst Du uns schuldig.

Es ist ja möglich, daß das gerade bas Einzige IR, was Mah- tarn uns von dem L' an s -st ve 'chwieg

Co wollen wir denn in Geduld noch ein wenig warten, um nach genauer Kenntnis bes Manifestes zu urteilen.Hier wird dem deulschrn Volk cm Weg prüfen, der ihm zu allen Glanz verhilft, geh ihn, deutsches Volk. Oder Michel, Michel, laß ab, es war schon wieder mal eine Niete.