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Gießener JerLnn

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Gieße», Erbanlage 21

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und

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40. Aahroano

Lonnaben-, -en 17 September 1927

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Zur Lan-tagswabl noth eine Partei!

Wie wir erfahren, hat sich die in Darmstadt unter dem Vor­sts des Oderlandesger Präfidenten i. R Dr. Best aus dem Hy­potheken , Gläubiger- und Eparerschutzverband, dem Reichsbank- zlâubigerverband und Rentnerbund gegründete „Hesiische Volks» rechtspartei" entschlossen, für die Hessischen Landlagswahlen eine eigene Kandidatur auszustellen.

Kreditbewilligungen für Hessen.

Darmstadt. Der Finanzausschuß beschloß in seiner Milt- .-voch'Siyung, der Regrerungsvorlage auf Gewährung von Meli- »ralionskrediten im Betrage von h Millionen Mark an die in Betracht kommenden Körperschaften zuzustimmen. Weiter wurde

die

Vorlage, betreffend Gewährung von 4 Millionen Mark an Hessische Landesbank für Baudarlehen. angenommen.

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Ministerbesuch in Wetzlar.

Am Dienstag weilte der preußische Innenminister Grzesin- begleitet von dem Regierungspräsidenten von Wiesbaden,

Ehrler, und Direktor Katz-Berlin in Wetzlar. Sie traten am Mittwochvormittag die Weiterreise an.

Auf der Fuldaer Bischofskonferenz ist deschlosien worden, daß daraus hingewirkt werden soll, ein Liersäumen kirchlicher Veranstaltungen durch die moderne „Wo- c^nenbfabrt" und durch Sportveranstaltungen zu verhindern. Tiefer Beschluß ist den Geistlichen und katholischen Vereinen »dermittelt .

Die KPD. Zentrale vor dem Reichsgericht.

Leipzig. Ter Vierte Strafsenat des Reichsgerichts setzte die „ehrfach verschobene Verhandlung gegen die alte KPD-Zen ralc nunmehr auf den i. Oktober an. Wegen Vorbereitung um Hochverrat und Vergehens gegen das Republikschutzgesetz ibcn sich die Reichstagsabgeordneten Fröhlich, Heckert, Rem- nele, Lindau, Pfeiffer, Schmidt, Stöckert und der frühere Reichs- lag» Abgeordnete Schumann zu verantworten.

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Orbroffelung der deutschen Sprache.

In verschiedenen litauischen Blättern taucht die Vorberei­tung eines neuen Anschlags auf die Rechte des Memellandes auf;

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wird die zwangsweise Einführung der litauischen Sprache Memelgebiel verlangt.

Ueber, zeichnunq der Amerika Anleihe der Deutschen Bank.

'Nach 'iucr New Parker Meldung wurde die am Mittwoch New Park zur Zeichnung aufgelegte Anleihe der Deutschen

zise zum Vorverkaufspreise bei: ), Giessen Bahnhofstr- 52 â

Fant sofort stark überzeichnet.

Ein Millionenauftrag.

Die Esiener Kruppwerkc haben dieser Tage mit dem fran* »fischen Kolonialministerium einen Vertrag auf Lieferung von Eisenkonstruktionen für den Bahn bau in Indochina abgeschlossen. Die Bezahlung, 4,5 Mill. Rm.. erfolgt aus Reparationsmitteln.

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Herbst 1927

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lUiU! Kinder odunf Herbst 1927

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Verlad Otto soM leipiU1

Einigungswille innerhalb der wettsgemtinsämstllünn Arbeiterbewegung.

Der im werksgcmcinschaftlichcn Gedanken enthaltene gesunde Werksindividualismus barg die Gesahr überhandnehmcnder Ei­genbrodelei innerhalb der einzelnen wcrksgemeinschostlichen Gruppen in sich. Ein solcher Separatismus arbeitete geradezu für diejenigen Bestrebungen, welche die vaterländische Bewe­gung zu zerschlagen suchen und deswegen erklärt sich auch die stillschweigende Duldung kleiner, unabhängiger, nationaler Werkvereine durch die Gewerkschaften. Nachdem nunmehr der aus über 30 Werkvereinen bestehende, auf provinzieller Grund­lage aufgebaute „Pommersche Arbeiterbund" sich dem „Reichs» bund vaterländischer Arbeiter- und Werkvereine (R v. A.) ein gegliedert hat, kann in letzter Zeit von neuen Anschlüssen glei eher Art berichtet werden. Insgesamt traten neuerdings s soge­nannte wilde Werkvereine dem R. v. A. bei, so u. a. die mch» ■ re re hundert Mitglieder umsasienden Werkvereine der „Berei­nigten Stahlwerke Gelsenkirchen" und der „Papiersabrik Hannau

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der R. v. A. umfaßt nunmehr über 450 Vereine auf

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trugen mit und ’&rtko*-1 iKen Verl*"^ Referen^H -Lm» P«*“^^

werlsweiser und lokaler Grundlage und besitzt in rund tausend ^«trieben zellenartige Gruppen oder Werkvereine. Durch bie mmer stärker anwachsende Tendenz der Zusammenfassung der wcrksgemcinjchaftlichcn Arbeiterbewegung im R. v. A. dürfte der Befürchtung der Zersplitterung, welche der Propaganda der Gewerkschaften neuen Raum gegeben hätte, endgültig der Boden entzogen sein.

Bericht über die wirtschaftliche Lage des deutschen Handwerks im Monat August 1927.

Ein allgemeiner Ueberblick über die wirtschaftliche Lage des deutschen Handwerks gibt infolge der änlichen und sack litten Verschiedenheiten auch für den Monat August kein ein­heitliches Bild. Wesentliche Aenderungen gegenüber dem Mo­nat Juli sind nicht zu verzeichnen. Eine nachdrückliche Be e rang für den einzelnen Handwerksbetrieb wird durch die Ueber: ietzung vieler Handwerkszweige gehindert. Ucderwiegend wird die Lage des Handwerks beherrscht durch die verhältnismäßig

günstige Beschäftigung im Baugewerbe. Gegenüber den im Vormonat geäußerten Befürchtungen, daß im Baugewerbe bald ein fühlbarer Rückgang eintreten wurde, kann festg«stellt wer den, daß der Beschäftigungsgrad zunächst nach gut geblieben ist und sich auch günstig auf die Auftragserteilung in den Bau- ncdcngcwerden auswirktc. Bei der Ausstattung der Neubauten fanden vielfach Tischler, Schlosser, Klempner, Töpfer, Glaser und Maler Beschäftigung, wenn auch die zum Teil sehr ungün­stige Witterung dazu beitrug, daß die Zahl der Aufträge hier und da eine Einbuße erlitt Die Verhältnisse im Submission«« wesen haben sich allerdings noch nicht in nennenswertem Um« fange gebessert; insbesondere gibt die Handhabung der Be- stimmungen der Verdingungsordnung für Bauleistungen durch einen Teil der Behörden nach wie vor zu schweren Bedenken Anlaß.

Im allgemeinen liegen die Verhältnisse für das in den Städten ansässige Handwerk günstiger als auf dem Lande. Im Geschästsverkchr mit der Landwirtschaft ist stellenweise eine fühl­bare Stockung cingctreten. Die schlechte Witterung läßt keine gute Ernte erwarten; mancher lohnende Auftrag für das Hand­werk wurde daher von der Landwirtschaft zurückgehalten. Auch die Bckleidungshandwcrkc waren, da der August noch zur Reise und Ferienzeit gehört, sehr schlecht mit Aufträgen versehen. Eine ganze Anzahl Betriebe mußten geschlossen werden, doch kann trotz dem feftgefteUt werden, daß gegenüber dem Vorjahre für diese Zweige eine Besserung der Deschäftigungsverhältnifsc einge« treten ist.

Die Entwicklung des Geldmarktes gestaltete sich für das Handwerk nicht günstig. Der erhöhte Diskontsatz macht sich unangenehm bemerkbar. Die Schwierigkeiten in der Kapital­beschaffung wirken sich umso stärker aus, als dem Handwerk hierdurch in seinem Bemühen, die Betriebe den modernen Verhältnissen anzupassen, außerordentliche Hindernisse in den Weg gestellt werden. Auch sonst wird durch die Geldknappheit der Geschäftsgang gehemmt, da der durch die lebhaftere Ee- schäflstätigkcit verursachte größere Kpitalbedarf der einzelnen Betriebe nur mit Mühe befriedigt werden kann. Die Bezah­lung der Rechnungen durch die Kundschaft ist überwiegend noch schlecht geblieben; gelegentliche Besserungen im Zahlungsver­kehr vermögen das ungünstige Gcfamtbiro nicht wesentlich zu

beeinflussen.

Die Preisgestaltung für Arbeiten und Erzeugnisse Handwerks waren zum großen Teil leider unbefriedigend. Preise für Rohstoffe weisen vielfach steigende Tendenz aus.

des

Die

Be-

sonders die Preise für Stoffe, Futter, Leder und Holz zogen an. Auch die Ötaterial preise des Elektro-Installationsgewerbes find mit Ausnahme für Glühlampen und Beleuchtungskörper, ge­stiegen.

Die Pfuscharbeit und die Ausdehnung der Regiebetriebe hindern die Entwicklung der Handwerkswirtjchaft. Auch das Uebcrhandnehmen des Hausierhandels trägt in immer stärke­rem Maße zur Verringerung des Umsatzes einzelner Handwerks­zweige bei.

Wesentliche Aenderungen der Lage auf dem Arbeitsmarkt werden nicht gemeldet. Die Abnahme der Arbeitslofenziffer er folgt nur noch in geringem Maße und ist vereinzelt schon ganz zum Stillstand gekommen. Die Handwerkskammer Oldenburg stellt sogar für Ende des Berichtsmonats bereits wieder ein ge­ringes Ansteigen der Erwerbslosenzisser fest. Unruhe entstand aus dem Arbeitsmarkt verschiedentlich durch den stellenweise ausflackcrndcn Streik im Baugewerbe wegen der Lehrlingsbe- stimmungen im Tarifvertrag für das Baugewerbe und durch Forderungen auf Lohnerhöhungen in anderen Handwerken.

Wochenrückblick.

In Genf waren große Tage. Der Völkerbund stand vor schwersten Problemen. Vorläufig hat er sie durch tiefgründige Reden zu lösen gesucht. Der Vor­stoß Hollands und Polens brachte Leben in die Dele­gationen. Zweifellos bekam der Wlkerbund von den kleinen Kationen eine moralische Ohrfeige, als sie nach wiesen, wie er schwierigen Problemen kurzerhand aus- weichc. Die Redner der Großmächte suchten den schlech­ten Eindruck zu verwischen, aber was gesprochen ist, bleibt gesprochen. Die Hauptredner dieser Session waren Stresemann (Deutschland), Briand (Frankreich) und Chamberlain (England). Zugebilligk wurde Deurschland ein Eitz in der Mandatskommission, wäh­lend die brennenden Danziger Fragen verschleppt wur­den zugunsten des sich ins Fäustchen lachenden Polens. — Der englische Gewerkschaftskongreß beschloß mit über­wältigender Mehrheit den Abbruch der Beziehungen zu den russischen Kollegen. Immerhin stimmte eine Min­derheit. Vertreter für ca. 600 000 Arbeiter, dagegen — In Litauen wurde ein kommunistischer Putsch versucht, der aber im Keime erstickt werden konnte. — In Bel­gien geht unterdessen die Kriegsgreuelhetze weiter, ja, man scheint das Prinzip der sonntäglichen französischen Reden direkt übernommen zu haben. Dient das zur Verständigung unserer Rachbarn? — Das bedeutsamste Ereignis im Reiche ist die Veröffentlichung der neuen Beamtenbesoldungsregelung, die man vor zwei Jahren versprochen hatte. — Der Parteivorstand des Zentrums Hak in Dortmund entschiedenes Vorgehen gegen die Außenseiter der Partei in der Echulgesetzfrage beichlos- jcn.

Zur Eröffnung -er Lan-wiet- fchaftlitbcn Lan-esausftellung.

Vor nunmehr 27 Jahren, im September 1900, hatte bie Hess Landwirtschaft auf dem Exerzierplatz zu Darmstadt eine große Landwirtschaftlich« Ausstellung veranftallet, die damals weil über die durft interessierten Kreise hinaus großes Aufsehen erregte und sich zahlreichen Besuches aus nah und fern erfreute.

Mehr als 2S Jahrzehnte sind seitdem ins Land gegangen, deren erste Hälfte der friedlichen Entwicklung gewidmet war. Ein geordnetes, in sich gefestigtes Staatswesen, blühende Wirt- schäft, fortschreitender Ausstieg der einzelnen Berufsstände ver» bürgten in diesem Abschnitt zunehmenden Wohlstand breiter Schichten der erwerbstätigen Bevölkerung.

Die zweite Hälfte jedoch, die letzten 1.3 Jahre, bergen in sich Zeiten, wie sie wohl noch kein Volk der Welt über sich ergehen lassen mußte. Zeiten des höchsten nationalen Auslebens, des unerhörtesten Heldentums, des selbstlosesten Opserfinnes, Zeiten aber auch der tiefsten Erniedrigung, des wirtschaftlichen und seelischen Zusammenbruchs, des Erduldens der Fremdherrschaft in weiten Gebieten des engeren Vaterlandes. Schwerste Rot zog ein in alle Kreise unseres Volkes. Kein Stand, kein Be­ruf, keine Familie blieb verschont von den furchtbaren Krisen, die Deutschland durchmachcn mußte, bis langsam und zögernd, nach vielen Schwankungen, allmählich eine Stabilisierung der Verhältnisse einsetzte.

All dies hat unser Volk bestanden und überstanden. Es hat sich abgesunden mit dem verlorenen Krieg, den unermeßlichen Opfern an blühenden Menschenleben und materiellen Gütern, ohne den Mut zum Wciterlcbcn, die Hoffnung auf ein Wieder cmporblühen zu verlieren.

Die einzelnen Gruppen der erwerbstätigen Schichten such ien sich neu zu orientieren, in den veränderten Staats« und Wirtjchastssormen sich zurechtzusinden, neuzeitliche Ardeits» Methoden sich an^ueignen und mit allen Mitteln wieder den verlorenen Boden zurückzugcwinncn.

Erstaunlich sind die Leistungen der fachlichen und wirtschaft ließen Organisationen, der genossenschaftlichen Gebilde und der berufsständischcn Vertretungen der einzelnen Winschaftsgruppen während dieser Zeit In treuer, nicht immer leichten Zusam­menarbeit haben die privaten Organisationen und die gesetzlichen Berufsvertretungen unter Führung und Leitung umsichtiger Männer sich bemüht, in dieser Zeit dem einzelnen Berusszugehö» rigen Schutz und Hilfe auf allen Gebieten des Wirtschaftslebens angebeißen zu lassen. Sic haben den Boden bereitet, um den Ferufsgruppen, damit aber auch jedem einzelnen Betrieb die Wicdcrausrichtung der Existenz zu ermöglichen.

Mit großen materiellen Opsern, aufgebracht von Reich und Staat aus Mitteln der Allgemeinheit, unter sorgfältiger Ver wertung der von den Einzelbetrieben zu ihren fachlichen und berussständischen Vertretungen geleisteten Beiträge werden den Berufsgruppen, sei es nun in Industrie und Handel, in Land wirtschaft oder Handwerk, neue Wege gezeigt, um die Produktion durch rationelle Gestaltung der Betriebe zu fördern, die Qua­lität der Erzeugnisse zu heben, den Nachwuchs heranzubilden und weiter zu vervollkommnen, durch eigenen Zeitungsdienst die Massen zu unterrichten, kurz auf allen Gebieten die einzelnen Gruppen wieder lebensfähig und lebenskräftig zu gestalten.

Anerkannt und geachtet von all denen, die vorwärts kom men wollen, gehen private und gesetzlich« Organisationen ihren Weg, ungeachtet des Nichtverstehenwollens, ja der Anfeindung vieler, die die Zeichen der Zeit nicht erkennen wollen, trotzdem aber indirekt an den Wohltaten all der geschilderten Bestrebun­gen teilnehmen.

Eines der Mittel zum Aufstieg, zur Belebung und Beleh­rung sind die Ausstellungen. Sie wollen zeigen, was ein Be­rus bei guter Durchbildung für sich zu leisten vermag, was er aber auch für die Allgemeinheit, für die gesamte Wirtschaft be­deutet. Sie wollen zeigen, in welcher Weise rückständige Be­triebe sich umstellen müssen, wie sie sich neuzeitlich zu gestalten haben, um das zu leisten, was von jedem im Erwerbsleben Tätigen zum Nutzen des gesamten Volkes erwartet werden muß.

Ist es doch nicht mehr so, daß ein Gewerbebetrieb nur leb:, lich der eigenen Selbsterhaltung dient. Nein, im heutigen Deutschland mit seinen unendlichen Lasten und Verpflichtungen aus dem verlorenen Kriege ist jeder, auch der kleinste Betrieb, nicht nur Selbstzweck, sondern er wird automatisch in das große Getriebe der allgemeinen Volkswirtschaft eingeschaltet. Als Glied am großen Ganzen gewertet, muß jeder Betrieb sich neu­zeitlich einstellen, um neben der eigenen Existenz auch die große

Aufgabe der Mitwirkung an der erfüllen zu können. Es wäre zu wortungsgefühl Allgemeingut in tätigen Bevölkerung würde.

Besonders die Landwirtschaft

allgemeinen Volksgesundung wünschen, daß dieses Derant- allen Kreisen der erwcrbs-

ist ein Beruf, auf den diese

Argumenic zutreffen; hat sie doch die große nationale Aufgabe, die Sicherstellung der Volksernährung vielfach im Zusammen­gehen mit anderen, gerade dem Handwerk zugehörigen Wirt- schaftsgruppen zu erfüllen. Die Organisationen der Landwirt­schaft, die Landwirtjchaftskammcr und die Fachverbände find sich dieser Aufgabe voll und ganz bewußt und haben durch ihre Tätigkeit diese Verantwortung für das Volksganze bewiesen. Sie wissen, daß das Ziel nur erreicht werden kann durch höchste Intcnfivität. durch weitgehendste Ausnützung des vorhandenen Geländes, durch Verwertung der stetig sich weiter entwickelnden

Prospekt