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Erscheint: Samstags
Bezugspreis 40 Psg monatlich frei ins Haus.
Rcdottionsschluß früh 8 Uhr — Für Aufbewahrung oder Ruck lenDung nicht verlangter Manuskripte wird nicht garantiert.
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ch täglich Anerkennungsschreiben,
die. dies bestätigen.
Treiben Sie aber sofort. Ich brauche
ren vollen Namen, sowie Tag, Monat hr und Ort Ihrer Geburt. Angabe ob ■au, Fräulein oder Herr ist erwünscht, .eld verlange ich nicht. Sie können ber, wenn Sie wollen, einen frankiert Imschlag mit Ihrer Adresse beilegen.
Nennen Sie auch diese Zeitung.
Franz Moritz, Berlin-Friedrichshagen
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Mmissioiren bestätigt, K, ohne BcnMormg! und ihre FamMen»°» « bc Mn lchen.
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Aor dem Abschluß der Genfer Tagung.
3n Kreisen der deutschen Delegation in Genf verlautet, daß j bie deutsche T<Negation Genf frühestens am Sonntag verlassen , wird Stresemann dürfte am Montag nächster Woche in Bei lin eintreffen Am Donnerstag empfing Stresemann den unga rischen Vertreter beim Völkerbund Am Donnerstag fand noch eine Sitzung des \ur Regelung der oberschlesischen Schuldfrage eingesetzten Komitees hott Die Ratstagung dürfte Samstag . ihr Ende erreichen
Stresemann und die Auslandspreise.
Minister Stresemann nahm vor der Donnerstag Vormit lagssiuung Gelegenheit, vor den ausländischen Pressevertretern Stellung ^u nehmen gegenüber den Behauptungen der Sowjet- presse betreffs der angeblichen britischen Absicht, einen anti- russischen Block zu bilden. Er dementierte entschieden die Bc hauptung, daß zwischen Deutschland und Rußland geheime Ab ; machangen bestünden. Er stellte fest, daß weder der Vertrag von Rapallo noch der Berliner Vertrag derartige Abmachungen enthielten Ferner betonte der Minister, daß die bisherige deutsche Außenpolitik unverändert wcitergesührt werde und unter iitich das Interesse Deutschlands an einer Entspannung und an der Vermeidung von Kriegsgefahren.
Weiter erklärte Stresemann, daß die deutsche Regierung gc maß Artikel 431 des Versailler Vertrages das Recht zur Auf werfung der Räumu»»gsfrage habe, und daß für dieses Recht im Locarno Abkommen auch eine moralische Grundlage bestehe, hierzu sei bemerkt, daß Briand den französischen Pressevertretern erklärt, daß er dieser Ausfassung völlig zustimmc.
Der fleißige Reichstag.
Der Aeltestenrat des Reichstages beschloß am Donnerstag, die Etatsberatungen noch vor dem 1 April zum Abschluß zu bringen, weshalb von nächster Woche ab die Plenarsitzungen tc Reichstags bereits vormittags beginnen werden, um dann nach Jner kurzen Mittagspause am Nachmittag fortgesetzt zu werden Dafür fallen die bisherigen kurzen Donnerstags Übungen aus.
Aus dem Finanzausschuß des hessischen Landtags.
Ueber Energieerzcugung lKraftwerk Wölfersheim, Braun kohlen werke Ludwigshoffnung, Wölfersheim und Weckesheim) gab am Mittwoch ein Regierungsvertreter einen genauen Bc richt über die von der Regierung beabsichtigten Pläne über den Abschluß von Verträgen mit Stromabnehmern. Die Ausführungen des Regierungsoertreters wurden, da die Angelegen Heil noch in der Schwebe ist, für vertraulich erklärt In der Aussprache wurden die Ausführungen des Regierungsoertreters allgemein anerkennend beurteilt. Von sozialdemokratischer Seite kam der Wunsch zum Ausdruck, daß die Lohnverhältnisie der Arbeiter in diesen staatlichen Betrieben gebessert werden sollen. Das Kapitel fand gegen die Stimmen des Landbundes Annahme. Dagegen wurde ein kommunistischer Antrag, der eine k.',Prozentige Lohn und Gehaltsaufbesserung generell Der langt, und ein Antrag des Landbundes, der eine Erhöhung des Betrages, der der hauptsiaatskasic als Reingewinn zufließt, um SH 000 Mk fordert, abgelehnt. Ein Antrag der Deutschen Voltspartei, in dem Auskunft über die zukünftige finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung der staatlichen Betriebe gc- wünscht wurde, fand durch die Ausführungen des Regierungs Vertreters seine Erledigung.
Reichosinan.zministcr Dr. Köhler in Darmstadt.
Der Reichsminister der Finanzen, Dr. Köhler, der am 7. März in Darmstadt weilte, besuchte zunächst das dortige Finanzamt und behandelte in einer mehrstündigen Besprechung mit dem Chespräsidenten und seinen Referenten die dringenden technischen Fragen im Bereiche der Finanzverwaltung. Dann stattete er dem hessischen Finanzminister einen Besuch ab.
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Die Frcmdcnlcgionswcrbungcn im besetzten Gebiet.
Die deutsche Gendarmerie hat auf dem Bahnhof von Landau wieder einen Trupp Deutscher angchalten, die sich für die fran zösische Fremdenlegion verpflichtet haben. Es handelt sich um sechs junge Leute, die nach Feststellung ihrer Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Als Führer kommt diesmal ein Deutscher in Frage, der es aber verstand, sich der Feststellung zu entziehen, indem er einen gerade in der Richtung Neustadt a. d. H. abführenden Zug bestieg, von dem er unterwegs absprang. weil er befürchten mußte, in Neustadt verhaftet zu werden. *
Fast 5000 Tote in Japan.
Der offizielle, von Japan veröffentlichte Bericht über die Mcnschcnvcrlustc bei der Erdbebenkatastrophe beziffert die Zahl der Toten auf 4774. Dazu kommen etwa 1000 Verletzte und 50 000 Obdachlose. An vielen Orten liegen Schwerverletzte aus den Straßen, da die Ortschaften völlig adgeschnitten sind, so daß keine Hilfeleistung möglich ist. Aus Flugzeugbeobachtungen ergab sich, daß zwei Drittel der Stadt Minenama durch Feuer zerstört worden sind. *
Die deutsch-kanadischen Handelsbeziehungen.
Wie aus Äkonircal gemeldet wird, beschäftigt sich die kana
Druck. Verlag und Expedition:
Gießen, Südanlage 21 Fernsprecher Rr. 1362 Postscheckkonto Rr 8437 Amt Frankfurt a. M
Tamstaa, den 12 Mârz 1927
dische Regierung mit der Frage des Abschlußes eines Handelsvertrages mit Deutschland. Der Jahresbericht der Regierung cigt eine zunehmende Steigerung des Handels mit Deutschland Der Export im vergangenen Jahre betrug 31 Millionen Dollar, der Import aus Deutschland dagegen nur 14 Millionen Dollar.
Verbot einer deutschen Zeitung in Cberfd)lefien.
Die in Beuthen erscheinende „Oderschlcsische Zeitung" ist aus die Dauer von zwei Jahren für das polnische Staatsgebiet verboten worden.
Filmvcrbot.
Die Rhcinlandkommission hat den Film „Des Lebens Würfel-, der auch den Titel „Des Lebens Würfelspiel" trägt, zur Aufführung im besetzten Gebiet verboten.
Die Volksgesundheit in Deutschland.
In einer Denkschrift über die gesundheitlichen Verhältnisse des deutschen Volkes im Jahre 1925, die dem Reichstag zu gegangen ist, wird fcftgcfteUt, daß gegenüber dem Vorjahr im allgemeinen eine Besserung zu verzeichnen ist.
Tchifsounglück auf dem Rhein.
Am Montag vormittag riß sich in Homberg ein französischer, mit Kohlen beladener Kahn los und trieb den Rhein hinab. Der Kahn stieß dabei mit verschiedenen vor Anker liegenden Schiffen zusammen und riß sie mit sich. Etwa ein halbes Dutzend Schiffe trieb gegen die Strompseilcr der Ruhrort-Homberger Rheinbrücke, wobei der französische Kahn in zwei Teile zerbrach und sant. Die Besatzung konnte nur das nackte ßeben retten.
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Auswüchse der Grwerbslosenunterstützung.
Zu welch unerfreulichen Zuständen die im Vergleich zu den Arbeitslöhnen recht hohe Erwerbslosenunterstützung führen kann, zeigt ein Fall, der sich im Kreise Liebcnwcrda zugetragen hat. Drei Erwerbslose verlangten von der Gemeinde G. die Zuweisung von Arbeit gegen ein ordentliches Entgelt. Die drei hatten ein Arbeitsangebot, das ihnen wöchentlich „nur“ 9 11 Mark Lohn eingebracht hätte, abgelehnt, weil sie soviel und unter Umständen noch mehr aus der Erwerbslosenunterstützung bezogen. Wegen des Arbeitsverzichtes erfolgte jedoch von feiten des Kreisarbeitsamtes der Ausschluß von weiterer Arbeitsoer mittlung und die Entziehung der Erwerbslosenunterstützung. Die Gemeinde beschloß nun, wenn das Arbeitsamt auf Ent ziehung her Erwerbslosenunterstützung verbleiben sollte, den drei Betroffenen durch Wcgeausbesscrungen Arbeit zu beschaffen und für diesen Zweck vorlätlfig 200 Mark zur Verfügung zu stellen.
Wochenrückblick.
In China schließt sich der Ring um Schanghai immer enger. Allen ableugnenden Meldungen zuwider schiebt sich die Kantonarmee immer weiter vor. Englands Befürchtungen steigen damit wieder. Im Sieg der Kantonarmee sieht es den Sieg des bolschewistischen Rußland, das ihm im Osten gefährlich wer den kann. — Daher auch im englischen Unterhaus eine sehr scharfe Rusiendebatte mit der Forderung des Abbruches der diplomatischen Beziehungen zu Rußland. Damit will aber der englische Ministerpräsident noch nicht spielen und zog sich einen Mißtrauensantrag zu, der originellerweise sein Gehalt um 100 Pfund (2000 Mark) kürzen wollte. Der Antrag wurde abgelehnt. — Frankreich trat mit seinem neuen Rüstungs- und Be- jestigungsprogramm vor die Oeffentlichkeit. Danach wird es aus einem waffenstarrenden noch zu einem Fort-umgürtelen. Von Belfort bis Dünkirchen, also von der Schweiz bis zum Aermelkanal soll eine betonierte Schützengrabenlinie laufen. Dahinter schwere Befestigungen. Man kann bald diese furchtbare Angst Frankreichs nichl mehr verstehen. Doppelt interessant ist aber, daß das Rüstungsprogramm auf die amerikanischen Abrüstungsgedanken des Präsidenten wie ein Keulenschlag wirken muß. Mit diesem zum „Schutze gegen deutsche Ucberfälle" gebauten Befestigungsgürtel hat man aber einen guten Vorwand, ihn auch längs der nalienischen Grenze fortzusetzen und diese Grenze in der harmlosesten Weise auszupanzern. Was wird Italien dazu sagen? — In diesem Lande ist die Spannung zwischen der faszistischen Miliz und der Armee erheblich gewachsen. Als oberste Führer stehen sich hier gewissermaßen Mussolini und der König gegenüber. Ein stiller Kamps ist da entbrannt, und wenn Mussolini nicht die Interessen ins Ausland werfen kann, so kann es zwischen den beiden Lagern zu erheblichen Differenzen kom men. — Der deutsche Außenminister Stresemann über nimmt die Präsidentschaft für die jetzige Tagung des Völke^rbundsrates! Gewiß ein bedeutsames Ereignis. Allerdings ist diese Uebernahme eine Ehre, die für Deutschland zunächst nicht den geringsten Vorteil bringt. Dabei stehen für Deutschland bedeutsame Punkte auf der Tagesordnung, über deren Behandlung noch zu reden sein wird. Wünschen wir der Tagung einen ersprießlichen Verlauf?
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Rr. 11.
Sie Erklärungen zur Umiak und Einkommensteuer.
Steuerpflichtige unseres Bezirkes, für die ba* Kalenderjahr maßgebend ist, und buchführende Steuerpflichtige, deren Wirt schaftsjahr in der 2. Hälfte de- Kalenderjahres 1926 zu Ende , ging, haben Steuererklärungen dis zum 15. März abzugeden. . Die Formulare werden in diesen Tagen zugestellt. An die ver i ipätetc Abgabe oder Versäumnis bezw. Verweigerung der Ab gäbe der Erklärungen knüpfen sich erhebliche Nachteile, wie Steucrzujcblägc, Geld oder jchließlich gar Gefängnisstrafen Es versäume daher niemand den festgesetzten Termin. Betriebe mit umfangreicher Buchführung können beim Finanzamt Antrag auf Fristerstreckung stellen, dcsgl. alle diejenigen, die aus nach zuwciscndcn Gründen bis zum festgesetzten Termin nicht in der Lage sind, die Erklärung abzugeben.
In den wcjentlichsten Teilen gilt für die diesjährige Steuererklärung das gleiche wie im letzten Jahr! wir verweisen daher allgemein auf die in dieser Zeitung veröffentlichten Er läuterungen zur Umsatz und Einkommensteuercrklärung und Veranlagung für 1925, insbesondere auf die Ausführungen in den Nummern 6, * und 17 des Jahrgangs 1926.
Umsatzsteuererttärung.
Eine Erklärung hat innerhalb der Frist abzugeben:
1. Jeder Umjatzstcucrpflichtige, dem ein Erklärungsformular zugestellt wird.
2. Auch wenn kein Formular zugestellt wurde:
a) Jeder Pflichtige, der Buch führt und regelmäßige Ab schlüssc macht,
b) die übrigen Pflichtigen, deren Umsatz im Jahre 1926 mehr als 10 000 Ji betragen hat.
Befreit von der Abgabe einer Umsatzsteuererklärung sind daher nur die nichtbuchführenden und auch nicht zur Buch führung verpflichteten Personen mit einem Gesamtumsatz (einschließlich des etwa steuerfreien) von unter 10 000,11 im Jahre 1926.
Es sind zwei Arten Formulare vorgesehen und zwar ein ausführlicheres für buchführcnde Gewerbetreibende und ein ab gekürztes für nicht buchführende Gewerbetreibende. Dem letzte ren ist ein Fragebogen beigefügt, den Diejenigen ausfüllen müf fen, Die nicht die spezielle Einkommensteuererklärung abzugeben haben, Deren Gewinn vielmehr mangels Buchführung aus Dem Umsatz zu schätzen ist.
Die Umsatzsteuer wird im Regelfall durch Die Vorauszah Jungen abgegolten sein. Die Abgabe der Steuererklärung dient deshalb in erster Linie Der Kontrolle. Umsätze, die durch Die Vorauszahlung nicht ersaßt sind, werden jetzt nachversteuert, umgekehrt können Senkungen Des Jahresumsatzes jetzt berück sichtigt werden, die etwa durch Herauszahlungen bei rückgängig gemachten Geschäften oder irrtümlicher Angabe steuerfreier Um sätze in Den bereits abgegebenen Voranmeldungen eintreten
Anzugeben ist der gesamte Jahresumsatz ohne irgend welche Abzüge für Unkosten, Provisionen usw., und zwar getrennt für Die Zeit von Januar bis März und von April bis Dezember. Da hierfür verschiedene Steuersätze in Frage kommen (1 Prozent bezw. 0,75 Prozent).
Der Umsatz stellt sich als Der Gesamtbetrag alles dessen dar, was als Entgelt für die gewerblichen Leistungen vereinnahmt worden ist. Das Umfatgtcucrgefeb schreibt bekanntlich Die Auf Zeichnungen aller gewerblichen Einnahmen vor. Aus diesen Aufzeichnungen läßt sich daher der in die Steuererklärung ans zunehmende Betrag ohne Schwierigkeiten ermitteln. Neben Den von fremder Seite empfangenen Einnahmen ist in einer beson Deren Spalte anzugeben der Preis derjenigen Waren, Die aus Dem Geschäft für Den eigenen Bedarf verbraucht oder verschenkt wurden. Vor falschen Angaben kann namentlich hinsichtlich Des Umsatzes nicht dringend genug gewarnt werden. Da abge sehen von der Unmoral — allerlei Kontrollmittel zur Nach Prüfung der angegebenen Umsätze zur Verfügung stehen. Falsche Angaben führen gewöhnlich zu anderweidigen und gewöhnlich viel höheren Schätzungen durch den Steuerausschuß, denen der Betroffene Dann machtlos gegenüber steht.
Nicht zum Umsatz zählen die nicht zum Gewerbebetrieb gehörenden Einnahmen, z. B. Wohnungsmieten, Versicherungs- fummen und sonstige Schadencrfatzgelder. Auch die reinen Geld Umsätze gehören nicht dazu, z. B. Kredithereinnahmen, Abhub vom Bank-, Sparkassen- oder Postscheckkonto, die auf Kasiakonto gebucht werden, ferner auch Verzugszinsen.
Vom Derart berichtigten Gesamtumsatz werden Dann im Ujp* sahsteuererklärungsformular die etwaigen gesetzlich steuerfreien Umsätze in Abzug gebracht. Für Das Handwerk kommen gesetzlich steuerfreie Umsätze seltener vor. In Frage kommt die Angabe Der steuerfreien Umsätze aus aufeinanderfolgenden Liefe- rungsgeschäften fZwischenhandelsprioileg), bei denen der unmittelbare Besltz durch den Steuerpflichtigen nicht übertragen worden ist (§ 7 des Gesetzes), ferner die Steuerfreiheit des Exports und Imports. Weiterhin können als Abzugspoften angegeben werden Ersatzforderungen für Veförderungs- und Versicherungskosten in Höhe Der tatsächlich entstandenen Ausgaben, wenn sie Dem Abnehmer gesondert in Rechnung gestellt worden sind, außerdem die Kosten Der vom Steuerpflichtigen etwa gegen Erstattung des Rechnungsbetrages zurückgcnommenen Warenumschließung (Fässer, Kisten, Körbe usw.). Abziehbar sind schließlich auch die etwa vorgekommenen Rückzahlungen von Einnahmen aus früheren Steueradjchnitten, für die Umsatzsteuer bereits vorausbezahlt wurde.