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39» Jahrg Samstag, den 31. Inli 1926. Nr. 31

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Erscheint: Samstags.

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)S-u. V ersicherungs verein AG . hmigt - Gegründet 1914 Berlin SW 19, fliedemllstr. 21

Hl FutksMaii !ine Wartezeit Kostenfreie Besiaiiuns itattung in verschiedenen Klassen misch der Mitglieder, iber Bestattungsart. Kem Kirchen- geldzuschuss- (Hinterbliebenen-) ebens- und Kinder-Versicherung.

. 1649 Bestattungen

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les. 3209 Bestattungen ausgeführt unverbindlichen Vertreterbesuch, ahme durch unsere Verwaltungs- ieesen und Marburg a L.

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2112 Abgeordnete.

Reichsjinanzminister Dr. Reinhold hat in feiner groß angelegten Rede im Reichstage dem Ge danken Ausdruck gegeben, daß der Panzer, in dem wir schwimmen, zu schwer sei und daß wir uns entlasten müßten, wenn wir nicht untergehen wollten. Run gibt es 19 Parlamente des Reiches und der Länder, welche sich folgendermaßen verteilen.

Deutsches Reich lReichstag) 493. Preußen (Land rag 459, Bayern 129, Sachsen 96, Württemberg pO. Baden 86, Thüringen 72, Hessen 70, Mecklenburg- Schwerin 64, Braunschweig 48, Oldenburg 40. An­halt 36, Meckl euburg-StreliH 35, Waldeck 17, Lippe- Detmold 21, Schaumburg Lippe 15, Hamburg (Bür­gerschaft) 160, Bremen 120, Lübeck 80, zusammen 2112. Dazu kommen noch 326 Vertreter im vorläufigen Reichswirtschaftsrat.

Run darf jemand ein noch so großer Freund des Var­lamentarismus sein, er muß einsehen, wir sind in Deutschland zu reich mit Volksvertreter ngesegneb Wir können auch mit der Hälfte zufrieden sein. Je weniger Köpfe, umso weniger Meinungsverschiedenheiten,: je weniger Abgeordnete, umso weniger Tagegelder und Steuern.

Ein französisches Schandurteil.

Saarbrücken, 27. Juli. Die Strafkammer in Saargemünd verurteilte am Montag den Geschäftsführer des Deutschen Bnch- Handlerverbandes, Dr. Wild-Saarbrücken, wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt zu drei Wochen Gefängnis. Dem Urteil liegt ein Zufammenftotz zugrunde, der sich am 18. zwischen fran­zösischen Gendarmen und Teilnehmern der Buchhändler-Tagung bei Besichtigung des in der Nähe von Saarbrücken liegenden Spichererverges ereignete, und an dem Dr. Wild gänzlich un­beteiligt war. Gr wurde, als er sich auf lothringisches Gckbict zurückbegab mit vorschriftsmässigem Patz - um seine ihm ab­handen gekommene Uhr zu suchen, von französischen Gendarmen verhaftet und hatte hierbei den Versuch unternommen, sich über die wenige Meter entfernte Saargebietsgrenze zurückzuziehen.

Wer bezahlt die Rheinlandmanöver.

Berlin, 29. Juli. Bekanntlich beabsichtigen die Franzosen, in der Pfalz grohe Manöver abzuhalten, bei denen naturgemäß sehr hohe Flurschaden entstehen werden. In Friedenszeilen hat es das deutsche Heer vermieden, in der Pfalz derartige Uebungen abzuhalten, weil die Flurschadenkosten zu hoch waren. Die Franzosen glauben aber, sich über solche Bedenken hinwegsetzen zu können. Neuerdings hat nun das Ministerium für die besetzten Gebiete Verhandlungen mit der Rheinlandkommission einge- lettet. um für Deutschland eine Minderung der Kosten aus diesen großen militärischen Aktionen zu erreichen, denn nach dem Okku- pationsleistungsgesetz erwachsen dem Reich dadurch besondere Ausgaben, und zwar z. T. auch aus den entsprechenden Flurschä­den. Da die Franzosen bekanntlich in besonders großem Umfang Flugzeuge zum Bombenabwerfen, Tankgeschwader und ähnliche Waffen bei ihren Manövern einsetzen, ist eine Klärung von vornherein dringend erforderlich. Nach dem bisherigen Verlauf der Verhandlungen scheint eine Milderung der deutschen Lasten erzielt zu werden.

Ausschreitungen der Besahungstruppen.

Vor einigen Tagen ließen sich die französischen Truppen schwere Ausschreitungen, in Germersheim gegen die deutschen Teilnehmer an einer Feier zu Ehren der Gefallenen des Welt­krieges zuschulden kommen. Die behördlichen Untersuchungen sind cingelciKt worden, jedoch noch nicht zum Abschluß gekommen. Von französischer Seite wird natürlich versucht, die Angelegen­heit totzuschweigon. Wie schlecht das Gewißen der verantwort lichen französischen Stellen sein muß, geht daraus hervor, daß der Stadtkommandant von Germersheim verschiedentlich deutsche Persönlichkeiten zu sich beschied, ihnen sein

Bedauern über die Ausschreitungen aussprach und die Hoffnung ausdrückte, daß nichts darüber in die Preße komme. Dieser Wunsch ist verständlich, wenn man erfährt, wie die französischen Soldaten in Germersheim gewütet haben. Der Pfälzer Berichterstatter desKarlsruher Tageblattes" berichtet darüber und noch über einige andere Fälle seiner Zeitung fol gende Einzelheiten:

Die Gartendiebstähle nehmen überhand Seit dem 1. Juni wird systematisch von Soldaten in Gärten eingebrochen, in we! chen Erdbeerkulturen angelegt sind. Kirschen werden mitsamt den Zweigen von den Bäumen gerißen. Anzeigen und Be­schwerden sind zwecklos, wie gewöhnlich. Das Benehmen bei noch in Bürgerquartteren liegenden Offiziere wird immer heraus­fordernder und ausfallender. Beim Kriegerfeit wurden zahlreiche Störungslruppv der Soldaten mobil gemocht, die inmmatifdi mit Geschrei und Pfeifen und Absingen der Marseillaise die marschierenden Gruppen des in allen Einzelheiten genehmigte i Festzuges störten.

In der Nacht vom Sonnabend zum i. Juli wurden von Soldaten

Fahnen heruntergeholt, verunreinigt und entwendet.

Von 60 stadtamtlich aufgestellten Fahnen sind allein 27 verun reinigt und entwendet worden. Aus allen Plakaten zum Fest rissen die Soldaten das Eiserne Kreuz heraus, so daß in der

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ganzen Stadt nicht ein Plakat verschont blieb. Die schwarz rot goldene Dienstslagge der Reichsvermogensstelle wurde eben­falls entwendet. Bereits der Aufmarsch der Vereine zur Toten chrung am 4. Juli ging nicht ohne Störung vonstatten. Der allgemeine Eindruck war nicht zu verkennen, daß die Stölungstrupps Dou einer Stelle aus regiert wurden, da sehr planmäßig vorgegangen wurde. Den heranmarschicrenden Zug erwartete eine Gruppe von Feldwebeln unter Anführung zweier junger Offiziere. Die Franzofen wichen nicht zurück, sondern be­lästigten das Präsidium der Feier mit Rippenstößen, frechem, herausforderndem Nachäfsen der Ordnungskommandos, und als die Musik den Ehopinschcn Trauermarsch intonierte, beginnt die Horde

provozierend Zigaretten zu rauchen und Zoten zu erzählen.

Das feierliche Trauerschweigen unter Senkung der Fahnen durch­gellt französisches (6cläd)tcr. Der die Provokationstruppe lei­tende Offizier versperrte dem Festredner den Zugang MM Denkmal. Der Festredner muß mit dem schweren Lorbcerlranz über das Denkmalsgitter klettern, um ihn am Fuße des Toten- mals niederlegen zu können.

Beim Festzug am Nachmittag setzte sich die Horde von 60 kommandierten, anscheinend betrunkenen Soldaten an die Spitze des Zuges. Die Radfahrer wurden mit Fußtritten von ihren Rädern geworfen, der Zug verschiedene Male von aufgestellten Gruppen zu je 20 Mann durchbrochen und zum Halten gebracht. Die Soldaten versuchen Fahnen herunterzureißen, rempeln Ordensinhaber an und reißen in einem Falle einem Teilnehmer das Eiserne Kreuz 1. Klasse vom Rock.

Die von deutscher Seite gegebenen Anweisungen zur Ruhe wurden von den Festzugteilnehmern mit eiserner deutscher Manneszucht durchgcsührt. Auf keinen Rippenstoß folgte die ver­diente Ohrfeige ... Der Kapellmeister der Stadt wurde geohrfeigt und die Fahne des latholijchen Eesellenvereins auf dem Rückwege vom Festplatz von einer Gruppe angegriffen.

Die Soldaten

stachen mit Bajonetten

auf die Mitglieder des Eesellenvereins ein, von denen keines älter als 20 Jahre war. Die Fahne konnte im Auto weggebrachl werden. Die Altveteranen im Ehrenwagen wurden ebenfalls be- schimpst, belästigt und auf vorüberfahrende Autos aus den Kasernen Spülwaßer, menschliche Abwässer und anderer Unrat gegoßen. Während endlich auf dem Festplatz dem Treiben vom Stadtkommandanten Einhalt geboten wurde, tobte sich der fran­zösische Haß in den menschenleeren Straßen aus. Dutzendweise rissen ausgeschickte Trupps unter Führung junger Offiziere er­reichbare Fahnen von den Häusern, zerrißen sie, spuckten darauf und trampelten darauf herum. Empörten deutschen Zuschauern wurde die Zunge herausgestreckt undSale Bache" entgegenge­plärrt."

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Enthüllung des Andreas-Hofer-Denkmals.

Kufstein. Am Sonntag, den 11. Juli, wurde hier das Andreas-Hofer-Denkmal enthüllt. Die Feier gestaltete sich zu einer machtvollen Kundgebung für Südtirol zugleich aber auch für den deutsch-österreichischen Anschlußgedanten. Aus allen Teilen Oesterreichs, namentlich aus Bayern und dem gesamten Deutschen Reich waren schätzungsweise

10 000 Gäste mit Sonderzügen eingetroffen.

Die Stadt war reich geschmückt. Die österreichische Regierung war durch den Landwirtschaftsminister Thaler vertreten. Landes­hauptmann Dr. Stumm gab in seiner Weiherede der Hoffnung Ausdruck, daß auch für Südtirol die Stunde kommen möge, wo es über die Bergspitze hinausleuchte in das weite heilige Deutschland. Das Denkmal zeigt die bekannte Figur Andreas Hofers in Ueberlebensgröße. Es ist ein Werk des Bildhauers Kuehn. Landtagsabgeordneter Steinegger, Innsbruck, ver­sicherte in seiner Festanjproche, daß Tirol in Eintracht mit seinen 'Nachbarn leben wolle. Der Friede gedeihe aber nur bei Ab­kehr von Brutalität und Gewalt. Der Redner schloß mit der Forderung.

Wir verlangen Gerechtigkeit für Tirol!

Beendet die Vergewaltigung! Nehmt die Ketten von unserem Tiroler Vaterlande? General von Beeg legte im Namen der deutschen Arm<c einen Kranz am Denkmal nieder.

Nach der Enthüllung formierten sich die Vereine zu einem Festzuge durch die SiahL Bei dem anschließenden gemeinsamen Nkitiagsmahl betonte der Münchener Bürgermeister Scharnagel Lie Gige Verbundenheit Bayerns mit Tirol. Unter großer Zu stimmung der Festtcilnehmer wurde der Kussteiner Bürger­meister ui Absendung von Begrüßungstelegrammen an den deutschen Reichspräsidenten und den österreichischen Bundes- präsioenten ermächtig!. Das

Tcicgrnmm an Reichspräsident von Hindenburg hat folgenden Wortlaut:

In dem feierlichen Augenblick, wo an der Grenzmark Tirols bk Hülle vom Denkmal Andreas Hofers fällt, folge ich dem Zu e unseres Herzens. Ihnen, hochverehrter Herr Reichspräsident dareir Kenirrnis zu geben und namens der Stadt Kufstein Ihnen die ehrfurchtsvollsten Grütze mit dem Geldbnis der Treue zum deutschen Brudcrvolke :u entbieten. Hier an der Schwelle des Deutschen Reiches empfinden wir die Trennung unseres Volkes täglich aufs neue. Möge der Geist Andreas Hofers die Heimat­liede in allen deutschen Herzen stärken, damit sie zur siegenden Kraft des grotzen deutschen Vaterlandes werde."

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Reinheit und Sitte der deutschen Frau.

Von Th. Baare, Freital i. Sa.

Sobald es in den letzten KrieAsjahren, insbesondere in der Rachkriegszeit, in der Familie mit Zucht und Eilte bergab ging, ging es auch im Staar mit Zucht und Sitte immer mehr bergab, mit Unmoral und Atheismus immer mehr bergauf. Die traurigsten Erscheinungen sittlicher Verwilderung und Verwahrlosung und des Vifofaus von Gott findet man heute noch, wo doch in anderen deutschen Landesteilen das Bild sich, Gott sei Dank, etwas gewandelt hat, immer noch im roten Sach sen, und dessen rötestes Herz, der Plauensche Industrie gründ, marschiert da mit seiner SoziaUstenherrschast. die sich überall breit macht, an der Spitze. Verbände denen anderswo im Reiche viele christlich denkende Kreise angehören, wie z. B. der Bund der Kinderreichen, stehen hier stark uüter sozialistischem Einfluß, ebenso bei Bund Deutsche Jugendherberge, der gerade infolge bei Pflege der Jugendwanderungen von großem Einfluß auf unsere Jugend ist. Schrankenlos herrscht hier das Freiheiler und Atheistentum, Jugendweihe usw. Das sind schwere Gefahren, die umso schwerwiegender wirken, als man im Reich, außerhalb Sachsens, sie gar nicht er kennen und kennen kann, weil man der Meinung sein muß, daß solche Verbände politisch neutral sind.

Hand in Hand mit der zunehmenden Lockerung tos Familienlebens und der guten Sitten geht das Fortschreiten der Ansicht, daß die deutsche Frau, vom Mädchen an, mehr als eine Art Beuteobjekt zu betrach len ist. Um so schwerer und ernster ist die Bürde der Verantwortung, die jetzt auf die Schultern jeder bCui scheu Frau gelegt ist, die es ernst mit ihrem Volk meint. Darüber hat vor einiger Zeit die Vorsitzende der Evan gotischen Frauen verbände Deutschlands, Frau Gertrud Becker-Diestel, Berlin, in Dresden an einem Vortrags- und Bekenntnisabend des Verbandes der Evangelischen Frauenvereine einen tief schürfenden Vortrag gehalten und die Gefahren beleuchtet, die heute Frauen und Mädchen bedrohen: In sklavischer Abhängigkeit unter morsen sich unsere Frauen und Mädchen den Gesellen einer schamlosen Mode. Man muß hinzufügen, daß auch der Körper unter diesen zum guten Teil durchaus un hygienischen Modelaunen leibet. Die öffentliche Un sittlichteit macht sich breit auf der Straße in Wort und Bild, in Verkaufsständen und Buchhändlerläden, in widerlichen Anpreisungen, in gewissen sensationslüster­nen Presseerzeugnissen (in Dresden wird jetzt energisch gegen diese Skandalblätter gekämpft), mit besonderer Eindringlichkeit auch von manchen anderen Bühnen (Revuen) und von der weißen Leinwand pflikbtverges- sener Kinos herab. Gewisie Gefahren birgt weiter der bis zum Uebermaß gesteigerte Körperkult bei manchen sportlichen Uebungen in sich. Kennzeichnend für den Geist unserer Zeit sind ferner die lebhaften Bemühungen weiter Volkskreise um die Aufhebung des § 218 BGB. Hieran beteiligt sich in hervorragenden! Maße die So­zialdemokratie und der Kommunismus, und man kann in Sachsen Umzüge mit fliegenden Fahnen beobachten, an denen Frauen und kleine Kinder teilnehmen, die die Aufhebung dieses Paragraphen marktschreierisch ver­langen. Eine grenzenlose Begriffsverwirrung über das, was erlaubt und verboten ist, hat sich namentlich bei unserer Heranwachsenden Jugend eingenistet. Konnte doch unlängst eine Führerin der rein intellektuell gerich­teten Frauenbewegung das Wort prägen:Die Ver­pflichtung der Frau zur Mutterschaft kommt einem Ver­dummungsprozeß gleich." Ueberhaupt spielt der Be­griff Verdummung bei der Verhetzung durch die Sozial­demokratie die größte Rolle.

Die furchtbare Gefahr, in der unser ganzes Volks­tum stehl man blicke nur nach Frankreich und Ruß­land hinüber spiegelt sich in den vorstehend skizzierten Ausführungen von Frau Vecker-Diestel wieder. Man darf wohl von den christlichen deutschen Frauen sagen, daß sie das Herz des deutschen Familien- und Vol-ks- Icbcns^bilben. Ihnen erwächst in erster Linie die hohe sitltiche Pflicht, für die Aufrechterhaltung des deutschen Familienlebens in seiner ganzen Reinheit und Klarheit, und für die Erziehung der deutschen Jugend im deut­schen und christlichen Geist zu sorgen, um ihr den rech len sittlichen Rückhalt zu geben im Aufblick zum Kreuz dessen, der in Golgatha litt und starb. Die Schuld an der Entsittlichung unseres Volkes liegt nächst dem Ab­fall von Gott vornehmlich am Schwinden des Familien- gedankens und des Sinnes für die Reinhaltung des deutschen Hauses, an der Erleichterung der Eheschei­dungen und an der zunehmenden Alkoholnot. Da muß de echt deutsche Frau liebende, aber auch starke Hände ausstrecken, um Seelenreinheit und deutsche Sitte im Hause und vor allem bei ihren Kindern zu pflegen und zu wahren. Auch auf dem Gebiete der Sittlichkeit muß die evangelische Freiheit umgesetzt werben, wie Frau Vecker-Diestel mit Recht meint, in eiserne Selbstzucht, in freiwilliges Berzichtleiften auf unbeschränktes Ge­nießen und in strenges Verantwortlichkeitsgefühl.