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Sonnabend, den 18. September 1926.

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Kinderfestes- hier: Bewilligung . Kredites von 7V< Mark 10. Strompreise im StabtgcbkL L Schulbausneubaure 12. Erlaß einer Polizei-Verordnung aber di? Abhaltung der Frühjahrs- und Herbstmärkte in Gießen 13. Die Frühjahr - und Herbstmärlle, hier: den Ausbau der eletkr ^idn und Kraft anlag. auf dem Oswaldsganen. tt Gesuche um Erlaubnis zum Beirr be einer Schankwirlschaft a) des Ludwig Klingler zum Wirtfchafisdetrieb im Hause Westanlage 39 (früher Hotel Grcch Herzog), b) des Bäckermeisters Karl Schneider um KaffeebeMeö und Ausschank alkoholfreier Getränke im Hause Kaiserallee 20 (früher Bäckerei Foß), c) des Georg Erhard zum Schankwirt schaffe betrieb im Hause Mardurgerftr. 34. d) des Georg Tränkner zum SchankwiNschastsbekrieb im Hause Walltorstr 28 „Zum Schwanen", e) des Karl Rosin ger zum Schaakwirtschaftsbctricd im Hause Frankfurterstr. 7 (Hess»scher Hof), f) der Wilhelm Kraushaar Wwe zum Schankwirischaslsbetried im Hause Lud- wlgstratze 55 (Stadt Wetzlar).

* Von der UnioerHäL Die Theologische Fatultär unserer Landesuniversität hat den Professor der Theologie, Präsident WilliamDouglas Mackenzie D.D L L.D. in Hartford (Con), und den außerordentlichen Professor der Theologie, Lic. theol. Dr. phil. Roland Schütz ui Kiel ehrenhalber zum Doktor der Theologie promovier».

• Ausbau des Schis fenbergerwegs. Die vom Polizeiamt unterm 14. Juli !92’‘< angeorbnekc Sperre des Aulwegs entlang der Obcrhcsiijchen Werkstätte zwischen Schiffen dergerweg und Riegelpfad wird hiermit wieder aufgehoben.

* Straßensperre. Wegen auszuführcnder Walzardeiten werden hiermit folgende Straßen bis auf weiteres für jeg lidtn Fährverkehr gesperrt a) di. Straße am Pfarrgarten vorn 9. b: Mts und b) der Schiffenbergerwcg zwischen Licher- und Bergstraße vom 13. ds. Mts. ab.

• Garte»»da«' und Elektrizitätsausstellung. Die vorn 11. bL 19. September dauernde Gartenbau und Elektrizitätsaus- (ieHung wurde in den beiden ersten Tagen schon von rund 12 000 Personen besucht: davon entfielen allein auf den Sonntag rund 7600 Besucher. Diese Ziffern zweier Tage sind für die Ausstel­lung sehr beträchtlich. Der Zudrang des Publikums ist ziemlich stark. Schulen nehmen geschlossen unter Leitung ihrer Lehrer die Besichtigung vor.

* HerbstcPserdemarlt. Der diesjährige Herbst-Pferdeinarlt sindet in unserer Stabt am 29. September auf den Markt- anlagen am Güterbahnhos statt Mit dem Pserdemarkt ist eine Prämiierung des besten Pjerdcinaterials verbunden, wofür über 2000 Mark seitens der Landwirtsckzastslammer, der Stabt und des Pferde Zuchtvereins zur Verfügung stehen.

* Erweiterung der Autolinie Gießen Wicseck. Der große Personen fräst wagen betrieb der Gemeinde Wies eck, der zwischen der Gemeinde Wieseck und der Stadt diente, soll jetzt eine Erweite rung erfahren. Die Gemeinde Wicseck wird mit der Gemeinde Alte»» Buseck einen Verkehrvzweckverband schließen, durch den die Autolinie zu einer wirtschaftlich sehr bedeutsame»» Verbindulig ausgestaltel werden soll. In Verbindung damit soll ein neues Auto in der Größe der bisherigen angeschafft werden.

• Rutzlandreisende. Ein Einzelfall gibt Veranlassung, baraiu' aufmerksam zu machen, daß in der U. d. S. S. R. vielfach Verbote des Photographierend bestehen. Rußlandrcisende, . .e photographische Ausnahmen zu mache»» wünschen, werden daher gut daran tun, sich eingehend über den Umfang dieser Verbote in dem Gcbic... das sie aufsuchen oder durchreisen wollen, zu unterrichten und srch nötigenfalls einen Ausweis der zuständigen Stelle zu verschaffen, andernfalls laufen sie Gefahr, sich großen Unannehmlichkeiten auszusetzen.

„Gießener Zeitung"

Fest ivfamminbar ;enden Scr-u^zen kr.3 folgeret eJgemi.r.e Verunstaltungen geplant: Am Samstag, den i^ September. | soll der feierliche Einzug der Bonder sahnen m ^„.- ...

ben Eindrucks vollen Auftakt bilden, S^rügungsfeier durch die Ortsgruppe Ma n in der Si^.vha^c. abend > Uhr An Begrüßungsfeier jchkießr sich ein Kommers an.

Am Sonntag, den 19„ Festakt und 21m hx des Bundesdam ncrs iN der i^ladrhaUe. In den Nachnril tags »runden bewegt '">4 brr imposant-- Festzug durch bie Straßen her Stabt, an dem außer den durch Künstlerhand oorbercircten Gruppen alle Ver eine mit ihren Fahnen angemeldet sind, schon über 10 (KO Sänger leUnchmen An den Zug schließt sich bk Massenkund gedung auf dem Halteplatz an. wo Herr Öberrcgiemr.gsrat Dr. Siegert die Festansprache hält. Da für die sämriichen Teiln eh mer der Raum der Stadrholle nicht ousreichr. werden für die folgenden Beranstallungen zwei Räume aus ersehen. In bei Siabthalle konzertieren nachmittags um 5 Uhr die Sängergaue und Unterdünde des Heffischen Sängerbundes. Sonntag abend Konzert mit Boll in der Stadlhalle Selbst der Montag ist noch für festliche Veranstaltungen in Anspruch genommen, an ihm findet ein Rheinisches Volksfest mit Volksbelustigungen und Tanz statt, abends eine Brückenbeleuchtung, Feuerwerk und Lampion Regatta auf dem Rhein. Möge bas erste Punbesfeft das von den maßgebendsten Stellen mit größter Sorgfalt oorbe reitet wurde, ein Markstein sein in der Entwicklung des hessi scheu Sängerbundes, zugleich aber auch eine Ermahnung zur Einigkeit in der Forderung deutsche,» Geistes und deutscher Ku! tur, eine weithin schallende Kundgebung des Deutschtums am Rhein.

und Dankeswo

M i ProvinziLlftädtetag

5rave« hielt etabiiat y Langer 0 „Die Selbstverwaltung im Abwehrkari

Wiesbaden. Vor ?rn Erwc.ie.ien S

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i seinen

gen lew und Jor*

richt hatten

Mutter und

’N c Toch:er .. verantworten, weil Herborn jayche Einmarkstücke hergesleiu baue, bu die bethen Frauen in Bingen und sonst in Rheinhessen abfeßten. ErwerbslostgkeU ist die Ursache bes Ver

gehens gewesen, deshalb wurden mi

men. Hervor»» fängnis, Frau

erhielt ebenso wie sein

Drais erhielt sâ» Monote.

nbc Umstände augenam

Mutter zwei Jahre Gc^

Gersfeld. Die Autopostlinie Gersfeld Fladungen ist infolge Unrentabilität eingestellt worden.

Großfeuer in einem Rhön dorf.

Würzburg. 17, September.

In dem Rhändorf Sandberg am

Fuße des Kreuzbcrgcs wurden dreißig Häuser mit sieben Reben

gebäuben durch ein Großfeuer vernichtet.

Brandes gestaltete äußerst schwierig.

Bekämpfung be

sich infolge des herrschenden Wassermangel

i" als offizielles

in jedem Ort und in

ig am Lager sind.

«en, so wird mit

die betr. SSetkumber geben kann, sich W

As Rah und Fern.

Röthges (Är. Gießen). Hier ist die Maul- und Klauen jeuche erloschen. Die Gemarkung Röthges ist aus dem Sperr- gebier ausgeschieden.

Mainz, 16. September Auf einer in Frankfurt abgehalte- nen Versammlung des Vorstandes und sämtlicher Obmänner des Hessischen Lehrervereins wurde eine Enrschliesjung einstimmig angenommen, in der vom gejchäfisfuhrendcn Vorstand gefordert wird, sich mit altem Flachdruck dafür cinzusegen. daß die seit 1874 in Hessen gesetzlich eingeführte Simultanschule durch das neue Reichsschulgesetz nicht gefährdet werde.

1. Hessisches Sängerbundes-Fest in Mainz.

Mainz. Die Festordnung tum Bundessest verspricht ein Er­eignis allerersten Ranges. Richt nur ein Sängerfest soll ge­stiert werden, sondern eine Kundgebung für deutsche Kunst und Kultur, die in Wort und Lied alle Teilnehmer an die Macht deut scheu Kulturbewutztscins. an die Notwendigkeit der Einigkeit im idealen wie realen Streben erinnert. Äußer den mit dem

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mehr. Wir blieben, da naturgemäß auch die Fernsprechleitungen zerstört waren, ohne jede Gefechtsmeldung und wagten über die Vorgänge vor uns keinen Bescheid. Wir wußten nur, daß der Feind angegriffen hatte, und schossen Sperrfeuer auf unsere alten Ziele. Dors und Straße und Gelände lagen unter schwer­stem amerikanischem Sperrfeuer. Durch einige zurückgehende Verwundete erfuhr ich dann, daß der Gegner gleichzeitig mit dem cinsetzenden Ärtilleriefeuer überraschend angegriffen habe und auch direkt vor uns zwischen Landres und St. Georgci durchgebrochen sei. Es kamen dann auch 2 oder 3 Flüchtlinge unseres vorderen Zuges. die mir meldeten, daß der Amerikaner auch durch die Artilkericlinie hindurch sei und den ganzen Zug mit ihrer Ausnahme gefangen habe, wie überhaupt die ganze vordere Artillerie. Er läge bereits . wa 1000 Meter vor meiner Stellung im Walde. Wir erhielten dan: auch bald Infantcric- und Maschinengewehrfeuer. Ich hatte bereits das Flieger­abwehr Maschinengewehr in einem Graben, der sich einige Meter vor den Geschützen binzog, i;: Stellung bringen lassen. Dazu ließ ich nun sämtliche am Gcsckun entbehrliche Kanoniere mit Karabinern in Schützenlinie ausschwärmen und verstärkt mein kleines Häuflein durch zurückflutende Mannschaften der Infanterie und ArriUerie, wobei èck leider öfter mit der Virale drohen mußte. Es erhob sich jetzt ein lebhaftes ^cucr^Rir: mit dem Feind, der vor unserem Widerstandsnest liegen bleiben mußte. Mit meinem restlichen Geschütz — eins hatte inzwischen

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Marburg. Im Hinblick auf das im nächsten Jahr zu be­gehende -160jährige Jubiläum der heffischen Lnadesuniverfftät in Marburg bittet der Universitätsbund Marburg alle Angchöri gen von Heffen in Amerika um Mitteilung der amerikanischen Adreffen an die Geschäftsstelle des Universitätsbundes Marburg c. V., Marbrg a. d. Lahn, Landgrafenhaus.

Limburg. I»» den Tagen vom 26. bis 29. September ver­sammelt sich der Ausschuß der Tagung für christliche Kunst in Limburg. Mit dieser Tagung ist eine Ausstellung für religiöse Kunst verbunden, die am 26. September eröffnet wird.

Limburg. Hier verstarb nach längerer Krankheit der in ben Kreisen der Lahnindustrie, bei Arbeitgeber und Arbeit­nehmer hochgeschätzte Eewcrberat Otto Meißner.

Usingen. In der Nähe von Usingen, am sogenannten Ka- nonened, stieß der Mechaniker Otto Heß aus Braunfels mit feinem Motorrad gegen ein Auto. Heß wurde von dem Rade geschleudert und erlitt schwere innere Verletzungen, die seinen baldigen Tod herbeiführben.

Gelnhausen. Ain 14. September ist das im Geltenbacher Schlosse des Grasen Gustav zu Asenburg-Meerholz für die Zwecke des Bezirlsverbandes Kassel cingeridnefe Kinderheim feierlichst eingeweiht worden.

VoUireffer erhalten — verfeuerte ich noch meine letzte Munition auf den gegnerischen Walde. Wir hatten noch verhältnismäßig geringe Verluste, obwohl mir schweres gerufener erhielten. Die Schöffe gingen alle zu weit, 50 Meter hinter die Stellung ins Dari, wo sie wahrscheinlich vermutet wurde. Durch Freiwillige hatte ich festste! len lasten, daß ich mit meinen Leuten völlig allein dastand, nach rechts und links in der Lust hing. Der F' ind arbeitete sich bereits durchs Dorf in rechte Flanke und Rücken vor. während er zum Glück am Vorgehen in der linken Seite durch eine große, von der Höhe von Buzancy bestrichene Lilbrunz behindert war Dieser Weg war zum Rückzug noch frei. Als mir nun Infanteriescuer von rechts erhielten, lieb ich das letzte Geschütz sprengen und ging mit meinen Leuten

unter Mitnahme des Maschinengewehrs, seiner unserer Verwundeter zurück. Den vorwitzig

Munition und an stürme nd e n i

Teddy wiesen wir durch einen kräftigen Gegenstoß, wob

sich i

besonders die Sergeanten Eichentopf und Sliwa, der Gefreite Spang und die Kanoniere Klein und Liebing auszeichneten, d.r sich auch sonst rühmlich hervorgetan hatten, mit Handgranaten und Bajonett ab.

Wir kamen ohne nennenswerte Verluste durchs Sperrfeuer das allerdings um diese Zeit nachgelassen hatte -nb unregel­mäßig lag, wohl, weil der Gegner seine Artillerie nachzog. Wir nahmen sogar Verwundete, die wir auf unserem Rückzugs weg antrafen, mit zurück, darunter auch den schwerverwundeten Major

Hannover,

Typhus in Hannover.

September. Die Zahl Oer an Typhus

tränkten belief sich heute vormittag auf 1 Hl. Todesfälle 40 zu verzeichnen.

Schröder zum Tode verurteilt.

Magdeburg, 17. September. Gegen ',9 Uhr abends,

Er sind

Der

kündete der Vorsitzende, Landgerichtsdirektor L ü »v s n 1 a l, im Rtordprozeß Schröder folgendes Urteil:

Der Angeklagte Sch. ist des Raubmordes für schuldig befun den und wird jum Tode verurteilt. Außerdem werben ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit aberkannt. Die Mordwaffe wird eingezogen. Wegen schwerer Urkunden fälschung in Tateinheit mit Betrug wird der Angeklagte zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Von der Anklage Nr Verleitung zum Meineid erfolgt Freispruch.

Stettin, 17. September. Der Huaptatisschuß des Deutschen Städtetagco trat am Freitag unter Teilnahme von etwa 200 Stäbtcoertrctern unter Leitung des Oberbürgermeisters Boeß, Berlin in Stettin zusammen.

Geschäftliches.

Jubiläum der Persilwerke in Düsseldorf.

Das weit über die Grenzen unseres Vaterlandes hinaus be kannte Düsseldorfer Induftriewerl Henkel begeht in diesen Tagen die Feier seines üOjährigen Bestehens. Am 26. September 1876 legte der Kausmann Fritz Rentel in Aachen den ©mnbftod des Unternehmens, das sich in wenigen Iahpzchnien zu einer der größten Finnen der deutschen chemischen Industrie und zu einem Hause von Weltgeltung entwickeln sollte Wasch- und Nein», gungsmittel sind die Haupterzeugnisse der Firma, jene kleinen Päckchen im farbigen Kleid, die in Haus, Küche und Maschraum täglich vielseitige Verwendung finden und die vor allem der Hausfrau gute Bekannte sind. Dio Zeit liegt noch nicht fern, wo diese Gebrauchsmittel, ohne tiefere wissenschaftliche Grund­lage, rein handwerksmäßig hergestellt wurden. Die eigeptlidie Bedeutung des Henkelschen Werkes liegt darin, daß es hier erstmalig unternommen wurde, mit dem Rüstzeug eines hoch­entwickelten chemischen Apparates in das Wesen des Waschens cinzudringen und jene für die Hauswirtschaft so wichtigen (Er Zeugnisse auf sorgsam erforschter Basis nach rein wissenschaft­lichen Gesichtspunkte»» aufzubauen. Besonders ist es sein Haupt- erjeugnis, das bekannte Waschmittel Persil, das den Ruhm der Firma begründet hat; sein Erscheinen leitete eine vollkommen neue Epoche der Wäschebehandlung ein. Heute ist Persil in jedem Kulturland ein wohlbekannter Begriff. Seit dem Jahre 1878 befindet sich die Firma in Düsseldorf, wo auch der gesamte Vcrwaltun-gsapparat seinen Sitz hat. Tochterfabriken bestehen in Genthin (bei Magdeburg) und Prall ein sSchweiz). Das Ausblühen des Hauses ist Kommerzienrat Henkels persönliches Verdienst. Heute leitet er das Unternehmen, unterstützt von feinen beiden Söhnen, zusammen mit einem größeren Direkto­rium. 1876 und 1926 zwischen diesen Jahreszahlen liegt eine Entwicklung, die bedeutsam nicht nur für das Werk Henkel, son­dern auch für die gesamte deutsche Wirtschaft ist.

Verantwortlich: Christian Klein in Gießen.

Oldenburg, Kommandeur 3. Infanterie-Regiments 1G8, bei leiten Bataillon ich bis -um vergangenen Abend A.DO>. gewesen war. Im Verhältnis zu dem heftigen Infanterie- und Artillerie- feuer. dem wir ausgesetzt waren, waren unsere Verluste erstaun^ lich gering. Außer zwei Toten und einigen Verwundeten an­derer Truppenteile hatte ich bei meinen Leuten nur 2 Ver- • wunde le. Nach Ablieferung sämtlicher Verwundeter 'nterwegs im Feldlazarett, konnte ich mich im Protzenlager Beaumont bei Abteilung u. Batterie zurückmclden: Zugstellung Sivry bis zum Se ron mit Maschinengewehr, Karabiner und Handgranate ge­halten, 1 Geschütz, Volltreffer, nach Derschuß sämtlicher Munition Stpicnsi, Verluste des Zuges 2 Verwundere. Aus dem Lager ferne• dann die Reste des Regiments in die Nähe von Sedan, um fii;' ausgerüstet und ergänzt -u werden. Dortselbst über­raschte uns der 9. November: von dort aus traten wir den Heim-

marsch an.

9. Batterie

' 11. 1918 der letzte Kampftag der illerie-Nez^.menLs 502 gewesen. Fr. Mch., D.

Sirmspruch.

Du willst mit nüchternem Verstand Das Cdti'bd^ N weiser..

D7.5 b::nach cirem FabellanL

Auf Eisenbahnen reisen.

O. v. Lei in er.