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4nb Ctaafb °1 ^^ Bezugspreis 40 Pig. monatlich frei ins Haus ^'bensch^Edaktionsschluß früh 8 Uhr — Für Aufbewahrung ober Rück.
l«t. 6
Samstag, de« 6. Februar 1926
Nr. 6
fenbung nicht oerlaegttr Manuskripte wird nicht garantiert
Sonritagsgeüanken.
Wieder ist die tolle Zeit im Jahre. Schreiende Plakate
iuig (22^^8sbau des x^"*^ürn (cu âsim ;u Spiel unb Tan;, Masken husche bmi über
asabsch^^ Ulen-1 ^üffeti^^^^^äubt: - trieben von Vcrgnügungslusi, und kümmern fich 0' 180 qm $ 1re Sorgenlast am Feierabend nach Hause
H uâ Oden utaj sgs^ chlèppcn. Und von der Straße aus i thaut mancher mH ge
et Off Zeichnungen n in der Tasche nach den hell erleuchteten Fenster
W unb können l^ im Büro k ^r Balisäle iücbiig hinaus.
' 0 und 20 0^ ^onot <ucn wollte, aber ben die bittere Rat auf die
*, â für Pg^o Straße ^m Betteln zwing!.
' o^oruar 193g . Mögen die Geigen und Trompeten noch so laute Musik
Mittags 11% y^ na(hen der Nmiwrei von Millionen übertönt sie und sollte
®e^kft E'k L die tanzenden Paare auch mitten in Freude und Lust an jene
Bauleitung erinnern die an leeren 2 n müssen, die
Hine Freude kennen,weil sic bei Hunger plagi Hört den Not- schrei, die ihr noch an vollen Tische ihr Fröhlichen bei
“ ^ 2 niel und Tanz! Eure Lust soll nicht genommen sein, tanzt
V Leiter unb finget, aber hört zwischen euren Liedern auch
â das Klagelied eurer Mitmenschen!
► A I Dort oben im festlichen Ballsaale tanzt mancher mit und F^ V % B n» I I läßt die Flaschen knallen, der aus der Not und bem Elend seiner I V â Nächsten reich geworden lil Manche dort oben waren auch einst
' v um und haben aber vergessen, was Not heißt und Sorge. Sie
von leistungsfähiger Metall lernte an ihre Türe klopft, sie
'Slrr das Lager und den Alleinvâ i ' Mütterlein und den gebeugten Greis, die
Massenartikels iZZ ;:? am Feierabend ihres Lebens darben müssen, unb sie fühlen nicht Osten, sofort hohes in
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mehr, wie weh es tut, ohne Schuld arm zu sein.
Ihnen wollen wir heute nach durchschwclgter Nacht zum Sonntag die bittende leere Hand hinstrcckcn, baß sie noch etwas übrig haben für ihre Mitmenschen, die in bitterer Not und Armut leben mühen. Ladet die Hungernden am Sonntag zu end) zu Gast und dann erst könnt ihr euch ehrlich freuen und niemand wird euch dann mißgönnen - euer Singen, eure Lust und euren Tanz!
Waldfried.
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Achtung!
Sie Weltkrise.
Unser Vaterland befindet sich seit vielen Monaten in einer schweren Wirtschaftskrise, die über die bloßen Nachwirkungen der Deflation längst hinausae- gangen ist und an der Substanz zehrt. Frankreich bemüht sich vergebens, aus dem Wirrwarr der Währungskatastrophe herauszukommen. In England bleibt die Erwerbslosenziffer mit fast 11 i Millionen konstant. Die Produktion stagniert, weil der Absatz stockt. Einzelne Industriezweige, wie der Kohlenbergbau, werden zur Zeit nur noch durch erhebliche Millionenzuschüsse des Staates aufrechterhallen. Polen ist geraten in ein wirlschastlicbes Ebaos geraten. In Oesterreich steht es nicht viel besser aus. Rußland ist, schwefelqualmend wie ein Vulkan, voller Unruhe, die sich exzentrisch weiter und weiter auf Asien ausdehnt. Und drüben, über de ,-. Ozean, wächst Amerika ötonomijd) wie ein riesiger ^vb kenkratzer in die Hölze. Auf dem Weltmarkt verdrängt feilte Konkurrenz die zersplitterte und zerrütte e euro pnische Wirtschaft mehr und mehr. Eine WeltwirUchasts- konferenz, die 1926 stattsinden soll und auch bereits den Völkerbund beschäftigte, soll nun das Gleichgewicht des Weltmarktes wiederherstellen. Als erstes hätte sie zunächst den europäischen Gemeinschaftsgeist zu bekennen. Aus diesem Geist heraus sollen dann die einzelnen Probleme behandelt und geklärt werden' die internationale
We vorfonimenben
JzMKerâile» .......................
. Neubauten aller Slr^ Wahrungen, den Äbau der Zölle, die Herstellung einer prompt und billig aa^geM. 6 c Perkehrsgemeinschaft, die Internationalisierung der
Lchuldenverstrickung, die Stabilisierung der kranken
Verkehrsgemeinschaft, die
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großen Produktionszweige, die Typisierung der Warenproduktion, soweit das möglich ist, und die Verteilung der Absatzmärkte. Die Hauptsache ist die Empfindung, die bis zum letzten Produzenten u. Konsumenten dringen muß, daß Europa, wenn es sich überhaupt der neuen Welt gegenüber behaupten will, einen einheitlichen
Wirtfchaftskörpcr darstellt, dessen Organismus Funktionen rationell geregelt werden müssen."
und
Gegen die Kriegsschuldlüge.
Für Abänderung des Versailler Vertrages.
Eine Anzahl von hervorragenden englischen Geistlichen, Gelehrten und Schriftstellern hat eine Petition veröffentlicht, die für eine Abänderung von zwei Bestimmungen des Friedensvertrages von Versailles ein- tritt. Die Petition weist darauf hin, daß in der gegen-- madigen Zeit der allgemeinen Versöhnung, die durch den deutsch-französischen Pakt und die Aussicht eines baldigen Eintritts Deutschlands in den Völkerbund eingeleitet wurde, zwei Bestimmungen im Versailler Vertrag, die an sich unbedeutend, aber für Deutschland besonders verstimmend und nach Ansicht der Unterzeichneten schwer zu rechtfertigen sind, fallen gelassen werden.
Diese beiden Punkte beziehen sich einmal auf Artikel 231, der den Ursprung des Krieges einfach ..auf den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten" zurückführt, und Artikel 227—230, die sich n-men Vergehen gegen „internationale Moralität und Heiligkeit von
Verträgen" oder „die Verletzung der Gesetze und Bräuche des Krieges" richten. Die Petition fährt fort: „Wir sind der Ansicht, daß diese Artikel mit Gewalt einer ge schlagenen Galion unter den furchtbarsten Drohungen auserlegt wurden. Die Geistesverfassung, die die alliierten und assoziierten Mächte damit zum Ausdruck brachten, ist jetzt zum größten Teil verschwunden. Wir sind der Ansicht, daß die Artikel offenkundig ungerecht sind und ein ernstes Hindernis für internationales Einvernehmen bilden. Daher fordern wir die Regierung dringend auf, entweder diese Artikel ohne weiteren Ver zug abzuändern, oder, wenn sich eine Abänderung des Vertrages als ein zu langwieriges und umständliches Verfahren erweisen sollte, ausdrücklich ihre Absicht zu bekunden, diese Bestimmungen unberücksichtigt zu lassen."
Unter den zahlreichen hervorragenden Persönlichkeiten, die diese Petition unterzeichnet haben, befinden sich u. a. Professoren der Universitäten Cambridge, Oxford, Manchester, Birmingham, Wales, Leeds, London und Liverpool, die Schriftsteller Arnold Bennett, Bernard Shaw, ferner der Bischof von Birmingham, der Dekan von Bristol, der Bischof Gore, Professor Keynes, der Bischof von Manchester, Professor Gilbert Murray und Növison.
Wir wollen diese Kundgebung gewiß nicht überschätzen, wir wollen sie aber auch nicht unterschätzen. Wenn es auch eine private Kundgebung ist, so verleiht doch das Ansehen der Unterzeichner der Kundgebung ein starkes Gewicht. Die Petition und die folgende Meldung stellen zweifellos ein bedeutsames Symptom des Umschwungs in der öffentlichen Meinung unserer früheren Gegner dar.
Steuerabbau?
Dr. Croll.
Vor einigen Tagen hat das Reichsfinanzministerium mit- getcilt, wie hoch sich die Steuereinkünste des Reiches in den ersten sechs Monaten des Finanzjahres 1925-26 belaufen haben. Es hat sich hcrausgestellr, daß 412 Millionen Mark mehr eingenommen worden sind, als dem Voranschlag entsprochen hätte. Die Mehrerträge erstrecken sich besonders auf die Einkommensteuer, sowie auf die Umsatzsteuer - im geringen Umfange auch auf die Beförderungsstcuer (Abgaben von der Personen- und Güterbeförderung auf den Reichseiscnbahncn). Hieran hat die Kritik der Oppositionspreße angcknüpft. Sie hat behauptet, das; die Massen des Volkes ausgeplündert würden, damit das Reich aus dem Vollen wirtschaften könne. Es sei charakteristisch, daß bei zahlreichen Steuern, die von den „Besitzenden" aufzubringen seien, die wirklichen Erträge nicht unerheblich hinter den Voranschlägen zurückblicben. Dies gelte für die Vermögenssteuer genau so wie für die Körperschaftssteuer.
Der Vorwurf, das; das Reichsfinanzministcrium auf Kosten der Wirtschaft volle Kassen unterhalte, war eine der Haupttrieb- fedcrn der jüngsten Steuerreform. Die Parole lautete: .Abbau der Steuern". Wie notwendig eine Ermäßigung der unserer Wirtschaft aufcrlcgten Lasten ist, geht aus den letzten Ziffern der Konkurs-Statistik hervor. Während im Juli 1925 insgesamt 797 Konkurse und 375 Geschäftsaufsichten verhängt wurden, mußten die Behörden im September 914 Konkurse und 459 Ge- schäftsaufsichtcn anordnen. Man kann also nicht davon reden, daß die Reichsregierung in den letzten Monaten die Stcuerkraft der Wirtschaft und in Sonderheit des Unternehmertums nicht genügend ausgcschöpft habe. Der Rückgang in den Erträgen der Kürperschafts- und der Vermögenssteuer ist also zum erheblichen Teil auf die allgemeine Verschlechterung der Wirtschaftskonjunktur und auf die dadurch hervorgerufene Verminderung von Kapitalertrag und Unternehmergewinn zurückzuführen. Zum nicht geringen Teil sind die Erträge der genannten beiden Steuern während der ersten 6 Monate des Haushaltsjahres 1925-26 deshalb niedriger gewesen, als die Hälfte des gesamten Voranschlages, weil bekanntlich gewisse Vermögenszunahmen zum überwiegenden Teil erst zum ersten Januar berechnet werden, also den letzten sechs Monaten des Finanzjahres zu Gute kommen.
Am 19. Oktober hat im Reichsfinanzminifterium eine Aussprache von Vertretern Der Gemeinden und der Landesregierungen stattgefunden, auf welcher u. a. die bisher befolgte An- lcihepolitik, aber auch die Sparsamkeitsaktion behandelt wurden. Bei dieser Gelegenheit hat der Rcichsfinanzminister von Schlieben die Vertreter der Länder und Gemeinden davor gewarnt, die finanziellen Ergebnisse der ersten Hälfte des laufenden Finanzjahres als Maßstab für die Ergebnisse des ganzen Jahres zu nehmen. Ganz unmöglich sei es, etwa mit einem Ueber- schuß der wirklich erzielten Einnahmen über den Voranschlag in einer Iohrcshöhe von fast einer Millarde Reichsmark zu rechnen. Schon auch diesen Gründen ist es unwahrscheinlich, daß die Reineinnahmen die bisherige monatliche Höhe bcibchallen. Wichtiger aber ist, daß wichtige Ermäßigungen — besonders der Umsatzsteuer — erst am 1. Oktober voll in Kraft getreten sind. Es ist also damit zu rechnen daß die 400 Millionen Mark Ueber- schuß aus dem ersten Halbjahr durch entsprechende Minder- crträge im zweiten Halbjahre wieder ausgeglichen werden. Darum muß dringend davor gewarnt werden, einen weiteren plötzlichen Steuerabbau vorzunehinen und dadurch die mühsam erzielte Deckung im Reichshaushalt wieder zu gefährden.
Oie Arbeiterfrage, das Wirtschafts- und Staatsproblem der Zukunst. Von Wihl. Schmidt, H. d. L. Friedenau-Berlin. (Vorsitzender des Reichsbundes vaterländischer Arbeiter und Werkvercine.)
Es gilt als unbestritten, daß wir in der Lösung der Ar
bciterfragc eines der wichtigsten, wenn nicht das
und
Wirtschafts-Problem her Gegenwart und Zukunft sehen müssen. Die Gesundung unseres Volkes ist weitgehend abhängig von der geistigen und seelischen Umstellung der nach vielen Millionen zählenden Arbeiterschaft, ebenso ausschlaggebend ist aber auch die Haltung und die tätige Anteilnahme unserer Gebildeten und Besitzenden an allen den Vorgängen, die an der Neubildung der Arbeiterfrage milzuarbeiten berufen sind.
Unter diese Gesichtspunkte gestellt, verdient die erste Reichsbundeslagung des „Reichsbundes vaterländischer Arbeiter- unb Werk vereine" in Halle (18.—21. Sept), die ob ihrer inneren Geschlossenheit und äußeren Stärke in der breiten Öffentlichkeit eine große Beachtung fand, eines besonderen Hinweises, sahen wir dort doch Kraft und Ideen am Werke, die unaufhaltsam wachsen werden. Worauf ist aber diese für alle Kreise der Wirtschaft und des Wehrgedankens sehr beobachtcns- wertc Tatsache zurückzuführen?
Von der negativen Seite gesehen doch nur daraus, daß die Arbeiterorganisationen alten Schlages — die Gewerkschaften an ihrer inneren Aushölung durch die Revolution und die Revolutionsjahre erkrankt, leine neue volks und wirtschafts- freienbe Idee geschaffen haben, noch solche schaffen konnten und z. T. auch nicht — wollten. Von den November-Gewaltigen an bis in diese Tage hinein waren und sind die Reichs- und Landesregierungen fast durchweg auf gewerkschaftliches Klassen- denken eingestellt. Man wähnte eine Volksgemeinschaft durch den, auf dem Wahlrecht der Zwanzigjährigen aufgebauten Parlamentarismus und durch eine Massenfabrikation von sogenannten sozialen Gesetzen und Verordnungen schaffen zu können,' ebenso ist auch der große Wurf der Führer der Wirtschaft, durch das mitten in den Revolutionstagen am 15, November 1918 — geschloßene Zentral-Arbeitsgemeinschafts-Abkommen die Gewerkschaften zum verantwortlichen Mitträger der deutschen Wirtschaft zu machen, nunmehr als vollkommen mißlungen an- zufehen.
Wenn sich die Macht einer Bewegung allein durch die Nki1° gliederziffer ausdrückt, dann hätten die Gewerkschaften unbedingt ihre „Volksgemeinschaft" erreichen müssen. „Die freien Gewerlschaften beherrschten vollkommen das Feld. 8 9 Millionen deutscher Arbeiter waren 1922 gewerkschaftlich organisiert und stellten die stärkste Macht im Staate dar." So schrieb die sozialistische „Sächsische Arbeiter-Zeitung" am 22. September 1925, anläßlich einer längeren Besprechung der eingangs erwähnten ersten Reichstagung des R. v. A. Es ermangelte also durchaus nicht an der Quantität der Mitglieder, wenn dieselbe anschließend eingestehen mußte: „Die Arbeiter . . . kehrten den Gewerkschaften den Rücken. Fluchtartig verließen sie in großen Haufen die wirtschaftlichen Kampforganisationen, die freien Gewerkschaften." Die Ursache des beispiellosen Anwachsens der äußeren Macht der Gewerkschaften lag in der Revolution, die als solche an sich jeden höheren Zieles volklicher und kultureller Art ermangelte. Es vererbte sich daher dieser Fluch der aus räuberischen Instinkten und Landesverrat herausgeborenen Revolution auf die Gewerkschaften weiter.
Mit den alten aufpolierten materialistischen Lehren von der Sozialisierung und Vergesellschaftung gedachten die Gewerkschaften sich einen inneren Auftrieb zu geben. An der allein in Betracht kommenden Wiederaufrichtung der Wirtschaft und des Staates auf bet Grundlage einer inneren geistigen Erneuerung und der doch einzig maßgebenden Steigerung der Erzeugung als der Voraussetzung für die Erhaltung und Erhöhung der Kaufkraft des Geldes, ging man vorüber! Die „Führer" ließen sich von den Maßen lenken. Und der Erfolg? Die Wirtschaft geriet in die Schuldknechtschaft der ausländischen, insbesondere der amerikanischen Großbanken, denen sie heute bereits mit 334 Goldmilliarden verschuldet ist, während zur selben Zeit die Arbeitskraft von der gewerkschaftlichen Eesctzgebungsmaschine bis zur Bewegungslosigkeit gefesselt wurde. Stellte man sogar die Mehrarbeit unter Strafe! Während man innerpolitisch den Befreiungsgedanken niederzuhalten versuchte, indem man selbst den Wehrverbänden den Eichenstock nahm, machte man auf der anderen Seite in internationaler Eintracht, in Erfüllung unb Entwaffnung!
Trotz uneingeschränkter Unterdrückung nationaler Gesinnung fanden sich in dieser Zeit pazifistischer Knochenerweichung aufrechte Männer aller Stände, zu denen ein recht hoher Prozentsatz aus dem Arbeiterstande zahlte, die auf dem Wege über die Wehrverbände unb unter unsäglichen Schwierigkeiten unb Verfolgungen die schwarz-weiß-rote Fahne entfalten und sehr starke Scharen um sich zu sammeln verstanden. Aus dem gleichen Gedanken des Sichbefreiens herausgeboren vereinigten sich vaterländische Arbeiter, die sich die „Befreiung der deutschen Wirtschaft" unb der „deutschen Arbeitskraft" zum Ziele setzten. In diesem Ziele sieht die vaterländische Arbeiterschaft die einzige Möglichkeit einer Beßerung unserer wirtschaftlichen Lage und