Nur Stadl und Caad.
o Bad-Nauheim. Dem Andenken Richard Wagners werden die drei ersten Julttage gewidmet sein. Am 1. Juli, abends um 8% Uhr, findet im neuen Konzerthaus ein Richard Wagner-Konzert der Rurta^ pelle statt, unter Mitwirkung der Rßl. Kammersängerin Ellen Beck Kopenhagen und unter Leitung des RönigL Professors $ans Winderstein zu volkstümlichen Preisen. Für den 2, 3uH ist ein Rosenfest festgesetzt. Donnerstag den 3. Juli, ist großes Richard Wagner Konzert im neuen Konzerthaus, ausgesührl von der Kurkapelle unter Mitwirkung der Kgl. Kammersängerin Ellen Beck - Kopenhagen und des Kammersängers Walter Kirchhofs von der Kgl. Hofoper in Berlin.
o Friedberg. An der Gr. Obstbau u. landwirtschaftlichen Wimerschule zu Friedberg findet norm 7. bis 12. Juli ein Kursus für Obstweinproduzenten und Apselweinwirle statt. Er umfaßt die Bereitung von Obstweinen, Gärmrgschemie einschließlich Reinhefen. Obst- weilckrankheiten. Uebungen im Laboratorium. Vorträge von 9 bis 12 Uhr; Uebungen von 2 bis 5 Uhr. Honorar für Hessen 10 Mk., für Nichthessen 15 Nik. Ferner findet vom 15. bis 17. Juli ein Beerenobst-Verwert - ungskurftvs statt. Es werden theoretische und praktische Unterweisungen in der vollkommenen Verwertung sämtlicher Beerenobstarlen zu Wein, Säfte, Liköre, Gelee?c. erteilt. Honorar für Teilnehmerinnen aus Hessen 3 Mk., sonst 5 Mk.
s Darm st a d t, 23. Juni. Die hessische Hand - Werkskammer trat heute im Rathaus zu ihrer 18. Jahresversammlung zusammen. Als Regierungsvertreler wohnten ihr bei Oberregierungsrat Gräf und Baurat Wagner. Gewerberat Falk Mainz eröffnete die Sitzung mit einer Begrüßungsansprache und wies dann aus das 25jährige Jubiläum des Kaisers hin, auf den die Ver- [anrmhnig ein dreifaches Hoch ausbrachte. Die Versammlung beschloß alsdann aus Antrag des Vorstandes ein-- stimmig unter bem Namen „Kaiser Wilhelm-Stiftung" einen UntcrstützuNgssonds von 10 000 Mark festzusetzen, der mittellosen tuberkulösen Handwerksmeistern bezw. deren Familienangehöngen einen Kuraufenthalt in einer geeigneten Anstalt ermöglichen soll. Den Bericht über die Tätigkeit des Vorstandes im verflossenen Jahre erstattete Syndikus Engelbach, desgleichen den Bericht über die Tätigkeit im Ausschuß und in der Kommission des Deutschen Handwerks und Gewerbekammertages. Den Rechenschaftsbericht für 1912 legte Rechner Petri-Gießen vor. Ueber den Voranschlag für 1914 berichtete der Vorsitzende. Der Haushaltsplan schließt in Einnahmen und Ausgaben mit 16 462 Mark ab. Der Zuschuß des Staates und der Kreiskassen des Landes hierzu beträgt Mk. 22 000. Eine längere Debatte entspann sich dann über die Einführung der Lehrlingsrollen und der dafür ge forderten Einschreibgebühr, sowie über die Gesellenprüf- ungsgebühren, die von 3 aus 5 Mark erhöht werden sollen.
Eröffnn itfl betf 1 RnufnmnnkMtrbohinßeibriut^
In dem idyllischen, in den letzten Jahren zu immer größerer Anerkennung gelangten o b e r h e s s i s ch c n Sool- unb Stahlbad Salz h a u s e n sand am 22. Juni unter außerordentlicher Beteiligung von Rauf - Mannschaft und Industrie aus den verschiedensten Teilen des Reiches, von Parlamentariern unb Sozialpolitikern und von Vertretern anderer Stände die feierliche Eröffnung des Ernst Ludwig Heimes, des vierten Heimes der Deutschen Gesellschaft statt. Alls einer Anhöhe mit weiter Rund sicht herrlich gelegen, bietet es. wie die übrigen Heime der Gesellschaft, für 100 Personen Un tertunft. Gleich diesen ist es übrigens heule schon bis $um letzten Platz belegt, ein Beweis dafür, wie groß
Die Nachbarn vom Hoideland.
Roman von Ludwig Blümckc.
84) (Nachdruck verboten.)
Der Plan, diesen lästigen Menschen aus dem Wege LU räumen, stand bet Thord unerschütterlich fest. Nur hatte sich bisher immer noch keine (Gelegenheit zur Ausführung desselben geboten. Der Lumpenhendrik war ja auch so vorsichtig. Wort) nicht ein einztgeSmal batte er sich auf der Mühle scheu lassen. Er ging dem Müller, dessen letzte Drohung wohl beherzigend überhaupt über* all auS dem Wege. Wur hier im WIrtShause zeigte er sich dreist, weil er da stets Hilfe in der Nähe wußte. Dieser Tage hatte er es Iborö bereits angekündigt, daß feine Barschaft bald zu Ende ginge und daß er sich demnächst erlauben würde, um eine weitere kleine Rate zu bitten. Zu Gegendiensten wäre er gern bereit.
Seine Kurpfuscherei, die ihm anfänglich eine ansehnliche Summe eingebracht, mußte er zu seinem großen Leidwesen in Zukunft wesentlich einschränken, denn die Polizei saß ihm scharf auf die Finger, und verschiedene Anklagen schwebtett schon gegen ihn.
Da er recht üppig lebte, viel vertrank und gern anderen spendierte, um babureb gute Freunde zu werben, so war er in der Tat ein guter Kunde für Johann- sen. Von den »Besseren" der Gemeinde hatte dieser sehr wenig, darum kam es ganz von selber, bau sich bald allerlei Gelichter unb fahrendes Volk, gute BekanMe des Lumpenhendrik, im Arendruper Kruge wobtfühUen. Trotz alledem erschien Iborö Abend für Abend und trank seinen Grog.
Heute eS war ein recht regnerischer, kalter April- tag kehrte der Müller schon am Nachmittag im Wirts- taufe ein. In der Echenkstube saß außer Hendnk kein Gast. Der hatte bereits wieder soviel Grog geturnten, daß er fei r redselig geworden war. AlS Johannsen ihm eben ein neues Glas des tampfenben Getränkes
• die Notwendigkeit für die von der Gesellschaft geschaffenen Einrichtungen ist, die trotzdem, wie der Vorsitzende des Präsidiums, Herr Kommerzienrat I. Baum - Wiesbaden, in der Begrüßungsansprache hervorhob, anfangs mancherlei Schwierigkeiten zu überwinden hatte. Viele Firmen, die inzwischen Stiftungen gemacht haben, | hatten sich anfangs sehr zurückhaltend verhalten und wohl : nicht an die Möglichkeit der Verwirklichung des Planes geglaubt. Nach der Begrüßungsansprache, der ein Gesangsvortrag der Vereinigten Geiß-Niddaer Männergesangvereine erfolgte, hielt Herr Landtagsabgeordneter Kommerzienrat Molthan-Mainz die formvollendete, sehr beifällig angenommene Festrede, in der er auf die Bedeutung dieses Werkes der Selbsthilfe des Kaufmann - standes in hygienischer, sozialer und nationaler Hinsicht hinwies. Er schloß mit einem Hoch auf den Kaiser. — Die Grüße der Großherzoglichen Staatsregierung überbrachte der Minister des Innern, Erzellenz v. Hom - bergt z u Vach, indem er betonte, daß die Staats - regierung die großartige Entwickelung dieses für die Volksgesundheit außerordentlich /bedeutungsvollen Unternehmens mit aufrichtiger Freude verfolgte. In Würdigung dessen habe der Großherzog die Genehmigung zu der Benennung „Ernst Ludwig-Heim" gegeben und dem Präsidenten der Gesellschaft, Herrn Kommerzienrat Baum-Wiesbaden, den Verdienstorden Philipps des Großmütigen 1. Klasse verliehen. Es folgten hierauf zahlreiche Begriißungsansprachen. Von Rektor E et namens der Universität Gießen, von Bürgermeister E r ck, Rreisamtmann v. G r a n c y, Fabrikant Müller für die Handelskammer Friedberg. Geheimrat Heichelheim für die Handelskammer Gießen, Fabrikant Trier für die Handelskammer Darmstadt, Dr. Jung für die Handelskammer Mainz, Georg Adelberger. Vertreter der Privatbeamtenvereinigung Darmstadt. Alsdann fand im Kurhaus Salzhausen ein Festmahl statt. Das Hoch auf Kaiser und Großherzog brachte der stellvertr. Vorsitzende des Präsidiums, Herr Geh. Kommerzienrat Dr. W. Kaile-Biebrich aus. Ferner sprachen Provin - .zialdirektvr Dr. Usinger, Oberst Weimer-Nidda, Albert Sturm-Wiesbaden, Geh. Oberforstrat Walther, Prokurist SteffensWiesbaden, Geh. Medizinalrat Dr. Sommer-Gießen, Kommerzienrat Molthan - Matinz, Molf Reutlinger-Mannheim, A. Fammler, Vertreter des Verbandes kath. kaufm. Vereinigungen Deutschlands.
•
):( Marburg. Der Studentenausschuß hat sich, ttochdem mehrere Korporationen ihren Austritt erklärt haben, aufgelöst.
):( Marburg, 24. Juni. Die 4 stärksten der nichtsarbentragenden Korporationen, Fridericiana, «beide akad. Turnvereine und der „Verein deutscher Studenten" haben sich jetzt zu einem neuen „schwarzen Verband" zusammengeschlossen, der die Vertretung gemeinsamer Interessen, besonders aber das Zustandekommen eines neuen Studentenausschusses anftrebt. Da auch das „Lokalkartell" den Friedelr und die Eintracht der Studentenschaft zu förbern und Herzustetten bestrebt ist, steht zu hoffen, daß auf diese Weise eine neue Vertretung der Studentenschaft in die Wege geleitet wird. Am augenfälligsten wurde die augenblickliche Spaltung durch das Scheitern des Bismarck->Fackelzuges, den sonst die gesamte Studentenschaft am 21. Juni unternahm, während diesmal das ..Lokalkartell" am 20., der „schwarze Verband" am 25. Juni und die übrigen Korporationen überhaupt keine entsprechende Feier abhielten.
):( Frankfurt a. M. Das Schwurgericht verurteilte den 26 Jahre alten früheren 'Postagenten Adolf S u r e k wegen Unterschlagung im Amte und Urkundenfälschung zu 8 Monaten Gefängnis.
):( Frankfurt. Der Frankfurter Volkskindertag hat über 90 000 Mark eingebracht.
brachte, klopfte jemand ans Fenster. Ein Fischer war es, der mit seinem lahmen Gaul vor der Türe hielt und den weisen Herrn Hendrik wegen einer Sehneuverren- hum konsultieren wollte, sofort setzte dieser die BrtÜL als Zeichen der Würde und Gelehrtheit aus ^xc Geier- nase und ging mit dem Wirt hiLias, den Schaden zu besehen. Während man mrn draußen in der großen Einfahrt deS Wirt^nicS den Fall lebhaft besprach und der Lumpenhendrik mit lateinischen Brocken herum- warf, schlich Iborö, den Moment für äußerst günstig haltend, auS der Herrenstube über die Vorbiele in das Sebents immer, wo das soeben frtschgcfttllte GlaS Grog auf dem Tisch dampfte. Er trug die letzte Zeit beständig Gift bet sich, und zwar Arsenik. Schnell tat er eine genügende Dosis dieses weißen, zuckerähnlichen PtilvcrS in das Glas, auf besten Boden der Zucker noch fast ungelöst lag, rührte mit dem gläsernen Klöpfel um und verschwand gerade in dem Augenblick wieder im Herrenzimmer, als die drei Männer zurückkamen.
Hendrik setzte sein GlaS ahnungslos an die Lippen, setzte eS aber, nachdem er einen ganz kleinen Schluck getan, sofort wieder hastig auf den Tisch, spukt auS, schaut gobamtfen mit seinen glasigen Augen wütend an und ruft auS: »Was soll das'? Wollt Ihr wohl mich vergiften'? Was ist da in dem Grog'? Ein Glück, daß ich eine wunde Zunge habe, sonst hätte ich das Zeugs runtergeschluckt. Das ätzt ja utederträchUtg! WaS ist bamit. ich will es wiGn^ --
»Ihr seid verrückt/ entgegnete Johannsen gcretzt. .Secio Glaser mundeten u ueb vorzüglich und nun, wo die Maus satt ist, schmeckt das Korn bitter. — Gebt her, »ch tunte eS selber aus vor Euren Augen/
Aber Hendrik hält mit seinen Krallen das GlaS fest, würgt und schlingt und stößt hervor: »Da ist Gift dazwischen! Cain Jor eS nicht bineingetan, dann war es ein anderer! Bietet doch Iborö das GlaS einmal an! Wollt Ihr das, ich gebe Euch einen Taler e^tra!*
):( Wiesbaden, 24. Juni. Unter dem Von; des Rittergulsbejitzers Freiherr« von Wangenbein Rl>Spiegel trat heute hier der V o r st a n d der preu^ schen Landwirtschaststamlnern zu eiry Tagung zusannnen. 'Nach den gesä)äst1ichen Angelegt, heilen wurde die Aufstellung von Ausnahme-Te rif en für RartoffeUrodiningsfabrifcn, unb Frachter Mäßigung für Rohkartosfeln, die an Rartoffcltrodere<! f' gefanbt werden, befürwortet. Der Bericht über die Tö | tigfeit der Kommission für das Arbeiterwehr! führte zur Annahme von Grundsätzen über das Zusaw menarbeiten mit den Arbeitsnachweisverbänden, soroi, einer erneuten Bitte an die Staatsregierung um weiten reichliche Mittel zur Bekämpfung der L a n d s l u ch der Landarbeiter. Die Errichtung von B e t r i e b * trantenfaflen wurde für die Landwirtschaft all im allgemeinen wenig zweckmäßig erachtet. Die mc^ liehst beschleunigte Gründung landwirtschaftlicher H a ^5- b a u v e r e i n e wurde empfohlen. Fenler wurde vn handelt über die Bildung von eigenen Jagdbezirke durch Übertragung von Mieteigentunrsanteilen und ^
. -e
... $0
• 19 ^I von
) ÄS'«! film SW nun '^ T^utlnbllN
wH eines
berung des Gesetzes.
! Aus Rhein Hessen. Das große rbeiM. Kulturwerk, die rheinische Uederlandzentrale, wurde ar Samstag unter größeren Feierlichkeiten und im Beisch der Staatsregierung, der Kreisbehörden der [ämtlidxi von der Zentrale berührten Kreise, der Gemeindevettrr. ungen aus über 100 Ortschaften, der Handelskarmne und der Kultur-Inspektionen in Osthosen eröffnet um eingeweiht.
! Oppenheim. In der Hauptversammlung bei Obst- und Gartenbalwcreins für den Kreis Oppenbe» machte Kreisrat Wolff bekannt, daß zur Erinnenmg a, die hundertjährige Wiedeckehr der Völkerschlacht bei Ley zig in allen Orten des Kreises Oppenheim junge Eich« gepfOanst werden sollen. Diese Erinnerungszeichen>v« den vom Verein den Gemeinden übersandt.
3um Eisenbahnwagen-Mangel in 1912.
Der Eisenbahnversand wurde betanntlid) im wt gangenen Jahre durch Warenmangel in einem httbc nicht erreichten Umfang beeinträchtigt. Im Herbst kw ten erhebliche Betriebsstörungen in der Abwicklung da Güterverkehrs auf der Eisenbahn ein, die zu lang an haltenden Verkehrsstockungen führten und den Waqrn mangel zu einem alle Kreise unseres Mttschaftsledtn- empfindlich schädigenden-Notstand steigerten« Welchen ihn sang der Wagenmangel angenommen hatte, darüber lt sen wir im Jahresbericht des Vereins für die bergbau lichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund sorgende Zahlen.
im in im
Es fehlten im Jahre 1912
im Mchrbezirk
in Oberschlesien
im Bezirk Magdeburg - Halle
Erfurt 108 970 Wagen
R'heinischerv Draunkdhlenbez. 71 675 Wagen
Sachsen 64 693 Wagen
Aachener Bezirk 18 008 Wagen
nfnintü ® hrufnon w bei Wt
Ml
Mâtnb
■nohen m nult unb ^tr 400 S
HM ^etvrs«
Jj"^ ooi ; r ^riebrh tu« Mr j uen Lutz Iss Zeppl Ml unter kr Landu unb würd« Kmoioibt Dann best i^toi 3ep fhinbigt ' Tillen w SN mt .öicbtr bi
II die Hi ... r
L Mlli jiltrn mit kn 23 ins tri btm 9
538 226 Wagen
153 480 Wagen
3nsgesamt fehlten in 1912 in den für den RobUrv ’ ^ Rots* unb Brikettversand in Betracht fonnnenben ^ 1 ’^rj zirken 1 051 334 Wagen unb hiervon allein
Sud- York
56 326 Wagen 344 357 Wagen 391 094 Wagen 201 638 Wagen
im September
im Oktober
im November
im Dezember Wer mit dem Wirtschaftsleben und Frachtbesörd«
Äht gehal ^n Aussta to(b ^tw-
M Horde
I »f’jtlltn
IW and
Alursachj.
ungen zu tun hat, weiß, welchen großen Schaden Ü dadurch Betroffenen erlitten haben.
»Aber sofort, ohne Bedenken. Ihr seid ja bloß t* trunken/
»Ich gebe Lxch aa$ zwei Taler. Aber ich will y> -ohen, daß Ihr eö auch tut/
»Nur ein wenig heißes Sasser muß ich noch hinzu setzen, denn der Müller trinkt de» Vrsg nicht so stad tote Ihr/
Thorü saß da auf dem Sofa und schien tn die neuest Zeitung vollständig vertieft, aW Iobouusen fragte, o ihm ein frisches (Wad gefällig wä.e »Bringt nur sagte er kurz und las weiter. -Lägen ttich hatte er, w' er den Wirt kommen hörte, erwartet, daß derselbe gan anders auSsehen würd«r. ES konnte also noch nicht st weit sein, Hendrik urufite noch nicht getrunken Haber »Wenn er auch nur den dritten Teil des Glases htr
'cr tltfhmii K , bunn muß e zweifellos in wenigen Stunden tot sein. Meine ^«b ist es, fsbaib man etwas Verdächtiges merkt, alles batst zu fetzen, daß die Welt zu der Ueberzeugung fönt* der Lumpenhendrik habe sich selber vergiftet, abstchtlv oder unabsichtlich in der Betrunkenheit. Ich iverbt wenn er tot ist, schon dafür sorgen, daß man Arsevr bei ihm findet. ES stammt dann eben auS der Ze^ wo er gelegentlich auch als Ikammcrjägcr fungtertt.
Johannsen brachte zwei Gläser, das Hendriks den Gast und das andere für sich.
»WaS machen denn Eure anderen (Wiste? Serbd1 die Euch entbehren sönnen?* fragte Iborö mit lauer* dem Blick, während feine Hand mit nervöser Haft M GlaS erfaßte.
»Nein, der Doktor Hendrik verschreibt ein Rezerk da bin ich also nur im Wege, denn er muß Ruhe da-s babCTL*
■QnMung i T^ ltn Di
a,
H
(Fortsetzung tolaQ .