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tabt ^^ .°.,,70sr durch schwere Pflege

; I. seelische Erregung furcht- ^f bar herunter gekommen.

>u!m^ Johar» «a Schmidt, -,5^ Lènatoriam Dr. Pariser Hom- : ÄStft v. d. H., riet ihrer Mutter, N:d durch schwere Pflege u«d "°u<hMchMschc Erregung furchtbar ihm "hierunter gekommen war (sie ist M«W Jahre alt), längere Zeit Le- 'VdttIerrin zu gebrauchen. Dies ^ aus Mtte den erfreulichen Erfolg. ° wmd-^Putter bestätigt alle Angaben ^r^ Leciferrin und rühmt be- °»2'è^hrrA auch seine gute Wirluug hèjMf den Appetit. Sie will es den undÄtzt ein Paarmal im Jahre rcgel- ’WS^tO nehmen. ^

^ °b«ui« Preis von Leciferrin M. 3.— öffnete §e§c Jlaschc, in Apotheke«, sicher )weren

»mitteln aetrön

n AE ^. der Univcrsitätö-und Hirsch Ülpothcke in Gießen, funden 'hatte i ^^ " -----------

. Die erst je ):( H o h>e nstck lm s. Ein Teil der alten ehr- natürlid) zu spjirdigen Gebäude des Schlosses der Herren von Ho- rlich längst Wsolms-Lich wurde ein Ruub der Flammen.

â ^urzna, ):( Marburg. Die Fleischerinnung macht be- kâ 9^H daß die Schweinefleischpreise ermäßigt sind. Es man ibn' »lkl gewöhnlich Fleisch per Pfund 80 Pfg., Braten - s Merkt baic^ 95 Psg. und Kotelettes 105 Psg.

)e Burschen in o Dt u i bii l g. Zu b»m lOOjähccgcn Jubiläum des lg es nicht, diesig m IägcibotaiOons sind schon über 3000 ehemalige (Iger nngcmrlöet

H§ OTbe eh • Don der Berg st raße. Glücklicherweise ha- wn der hie'Mi! u-rUsere Weinberge doch nicht derart gelitten, als verurtâ. r^" n^ch der letzten Kälte erwartet hatte.

seines Meiste o Offenbach a. M. Eine mysteriöse Blut- änd wurde Alt spielte sich in der Mathildenstraße ab. Die in n StrahenwâM Austraße wohnende 24jährige Schneiderin Elsa

i n k war von einem Besuche bei einer Freundin auf Heimweg begriffen, als plötzlich ein Unbekannter M, toS r« Zusprang und ihr einen tiefen Messerstich in die , Äe Bru'stseite versetzte, der die Lunge streifte. Etwa e c ;nc Stunde vor dieser Bluttat wurde ganz in der .?r A sipiöbe des Tatortes ein anderes Mädchen gleichfalls von ’s „It^m (^cin unbekannten Mann mit dem Messer angefallen, « nritA^ obei jedoch nur das Kleid des Mädchens aufgeschlitzt ren g | urde. Zweifellos hat man es mit dem gleichen Täter iche M§pat tun.

tlen zum pm o Offenbach. Der nach Veruntreuung vvn t als 5kanol0lo zo0 Mk. flüchtig gegangene Handlungsgehilfe Mel- ard Sprmie <,.jor wurde in Luzern verhaftet. In seinem Besitze Dünnung Wjurbcn noch 8244 Mark gefunden.

):( Kassel. Wie hier bekannt wird, sollen zahl­reiche, im Kreise Witzenhausen beschäftigte ausländische Indüstriearbeiter ausgewiesen werden. Ueber die Gründe der Ausweisung wird an den zuständigen Stellen in Kassel, von denen der Ausweisungsbefehl an den Land- rat erging, strengstes Stillschweigen beobachtet.

Bus aller Ulen.

::: Berlin. Eine Zusammenkunft der Nahrungs­mittel-Detaillisten aus dem ganzen Reiche soll am 26. Mai anläßlich der „Ersten Delckatessen- und Kolonial - waren-Ausstellung" hier in Berlin stattfinden. Die Tag­ung soll zu einer machtvollen Kundgebung des organi­sierten deutschen Kleinhandels werden, der bestrebt ist, auch unter den gegenwärtigen ungünstigen Verhältnissen seine Eristenz zu erhalten.

::: Trier. Hier wurden 2 Werber für die

Das Empörende dabei ist, deutscher Schlosser aus Trier

für Geschäftsleute wichtige

Entscheidung fällte das hiesige Landgericht. In dem Geschäft eines Eisenwarenhändlers wurden von einem Polizeibeamten am 15. Dezbr vorig. Jahres um 7 Uhr 15 Min. noch Käufer betroffen, denen der Geschäftsinha­ber die gekauften Waren einpockte Das Schöffengericht hatte den Geschäftsmann auf Grund des § 193 der Gewerbeordnung freigesprochen, der ein Zuendebedienen an Werktagcn nach Geschäftsscblnß zuläßt. Das Land­gericht hob das frcisprechende Erkenntnis auf und er­kannte auf 3 Mk. Geldstrafe mit dec Begründung, daß gerade für die Adventssonntage dieser § 139 keine An­wendung finden könne.

::: Altona. Die städtischen Behörden hatten die Anstellung einer Polizciassistentin beschlossen An diese Stelle wurde die bekannte Mainzer Polizei assistentin Frau Schapiro berufen. »

::: Straßburg. Dem Geheimrat Hergesellin Straßburg wurde von dec königlichen Akademie der Wissenschaften in Amsterdam die goldene Buys.Ballot- Medaille verliehen. Diese seltene Auszeichnung kommt nur alle 10 Jahre zur Verteilung.

Kopenhagen. Der schwedische Astronom Strömberg vpm Stockholmer Observatorium hat die Entdeckung gemacht, daß der Mond auf die Luftström­ungen dieselben Einflüsse ausübt wie auf Ebbe und Flut. Strömberg behauptet, daß es möglich sei, meh­rere Jahre vorher die Wetterverhältnisse für einen be­stimmten Tag voraus zu sagen.

* Die Schäden tm amerikanischen Ueber- sch w em mun gsg ebiet sind von überwältigenderGröße. Drei Milliarden Mark sind kaum zu hoch geschätzt. Im Ohiostaat sind allein dreisig Städte und Dörfer so­wie zahllose Bauerngchöfte furchtbar zugerichtet. Die Zustände in Dayton aber übertreffen an Gräßlichkeit alle Vorstellungen. Bedauerlich ist daß gerade im Ohio- gebiet und in den Seitentälern das deutsche Element außerordentlich zahlreich ist. Der Babnverkehc ist heute noch schwer durchführbar.

^_____,^ ! Rüsselsheim. Ein hier als Spengler be-

ä durch das Mügter junger Bursche war als Musterungspflichtiger >r Nachtschlas ^ Ersatzgeschäft befohlen. Als ihm nach stattgehab- chesindens ph Untersuchung der Bescheid wurde, daß er zurückge - â-Balsam sei, rief der junge „Rekrut" voller Aerger in den hinein.-. „So, zurück gestellt ? Dann gehe ich zur i ö y^ ^reindenlegion." Diese Bemerkung wu^de indes als ^wieder neMlbordination aufgefaßt, und der resolute „Legionär" lusdauer zur ^icü sofort eine Arreststrase von 24 Stunden.

'.Oppenheim. Eine Frage von grundsätzlicher Mel bisher Deutung wird das Kommando der hiesigen Feuer - ! einmal in leHhr entscheiden lassen. Es handelt sich darum, ob die ch auch unt Ä h r e r erholungsbedürftiger als die Angehörigen gZilkung des 'nderer Berufe sind und deshalb von der Feuerwehr - Versuch (° "eskllungspflâcht befreit sein sollen. Drei hiesige jün- ere Lehrer, die bei der Hilssmannschaft der Wehr dem xo etNeP^^^ten Dienst (Ordnungsdienst) zugeteilt waren und >r angehând^ ü im Durchschnitt allmonatlich eine Jnstruktionsstunde g.^ 20 M'.vtzumachen hatten, wurden auf ihren Antrag in der M stellet ^iqten Instanz von der Feuerwehrpflicht befreit, weil M W r®™ mit vollen Kräften zut: Ausübung ihres Berufes chreiten müßten. Die Leitung der Feuerwehr wird die ^efeW^ Instanz anrufen, da sie bestreitet, daß der leichte dienst irgendwie die berufliche Tätigkeit eines Lehrers ^^xeinflußt und im übrigen jeder Beruf wohl die vol- ^^Ln Kräfte des Betreffenden in Anspruch nimmt. Sonst ■^ »âre überhaupt niemand mehr zur Wehr gestellungs - kostet Pchlig.

Galfas

' A h m a n n s h a u s e n. Der Verteidiger von Adrianopel, General Schükri-Pascha, hat sich mit Ee- für längeren Kurgebrauch vom 15. Mai ab im Kurhaus Bad-Ahmannshausen angemeldet. Der Ee- ieral ist gichtleidend,

J:( Kassel. Der Ballon „Ilse", der auf dem 5orl l bei Kassel unter Führung des Kaufmanns Wei- 'md aufgesttegen ist, gilt als verschollen.

Fremdenlegion verhaftet, daß einer der Werber ein

Stettin. Eine

hergestellt, hat er sich durch seine Bekömmlichkeit, seinen Wohlgeschmack, sowie durch seine große Billigkeit in allen Bevöllerungskreisen eingebürgert und wird täglich von Millionen Menschen sowohl allein, wie auch als gehaltreicher und billiger Kaffee-Zusatz gdruufcn. Stativ ; reiners Malzkaffee enthält keine der Gesundheit jchäd - ; lichen Bestandteile und ist daher bei Erwachsenen und Kindern, Gesunden und Kranken ein allseitig beliebtes, ! seit nahezu 25 Jahren glänzend bewährtes Haus- und ! Familiengeträlck. Man achte jedoch darauf, daß Kath- , reiners Malzkaffee niemals lose ausgewogen verkauft ; wird, sondern nur echt ist, wenn das geschlossene Pa­ket Bild und Namenszug des Pfarrers Kneipp und die Firma „Kathreiners Malzkaffeefabriken" trägt.

:: Erbitterte Feinde des Menschen sind die in ihrer verderblichen Wirksamkeit von der Wissen - schaft immer mehr beleuchteten Bakterien, die in uncr- I meßlichen Scharen jeden Augenblick unser Dasein um- I lauern. Ihnen gegenüber ist der Mensch fast nur aus die Abwehr dadurch angewiesen, daß er ihnen möglichst wenig Angriffspunkte bietet, und das sind vorzüglich offene Wunden usw. Oft bringt es jedoch der Berus 1 mit sich, daß man sich bei aller Vorsicht eine Verletz­ung zuzieht und da ist es dann ein Gebot der Selbst - erhaltung, für schleunige Beseitigung der Wunde zu sor­gen. Hierbei ist es von Wert, sofort ein geeignetes Heilmittel an der Hand $ü haben und als solches ist wegen ihrer vorzüglichen Eigenschaften die allbewährte Rino- S-a l b e sehr zu empfehlen. Rino-Salbe heilt Geschwüre und Abzesse mit derselben überraschenden Leichttgkeit und Schnelle wie Wunden und Hautverletz­ungen aller Art, und hat dabei, weil völlig frei von schädlichen Bestandteilen, keinerlei schädliche Nebenwirk­ungen. Man erhält Nino-Salbe in Dosen a Mk. 1.15 und 2.25 in den Apotheken, achte aber auf die Origi­nalpackung weiß-grün-rot und Firma Rich. Schubert & Co., Ehern. Fabrik, Weinböhla-Dresden. Dieses so ausgezeichnete Hausmittel sollte deshalb in keinem Haushalte fehlen.

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:: Für jeden Haushalt wird Kathreiners Malzkaffee täglich von immer größerer Bedeutung. Aus dem nährkrästigen Malze auf die vollkommenste Weise

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Zur beginnenden Saison spart jeder vorsichtige Radfahrer

Mühe, Aerger und Verdruss, wenn er sein Fahrrad, ehe er dasselbe in Gebrauch nimmt, von einem tüchtigen Fachmann nachsehen und reinigen lässt. Viele Radfahrer glauben das Geld sparen zu können, indem Sie die Demontage und das reinigen selbst vornehmen, bedenken aber nicht, dass Sie sich den zehnfachen Schaden zutügen Da meistens der Laie die Montage mangelhaft und schlecht ausführt, so fährt sich die Maschine sehr schwer und die Entwertung derselben ist sehr gross.

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