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stestens 2900 qkm bekannt gcwocden, in dem bis 1500 ? Tiefe 18 Milliarden und darunter noch 151 Milliarden t vorhanden sind. In dem ganzen rechtsrheinisch - wen- fälischcn Bezirk lagern demnach biS 1500 m Tiefe 77 Milliarden t abbauwürdige Kohlen und darunter noch 200 Milliarden, al'o insgesamt 283 Milliarden t.
Tie Lebensdauer dieser Vorräte ist natürlich von der Höhe dec jährlichen Föcderuu, abhängig. Letztere betrug im Jahre 1800 rur einige Hunderttausend t, im Jahre 1900 60 Millionen t und im verflossenen Jahre 102 Millionen t Wie die zukünftige Förderung sich gestalten wird, läßt sich mit Gewißheit nicht voraussagen. Wepn die bisherige Entwicklung anhält, so kommt man im Jahre 1920 auf rund 150 Millionen, im Jahre 19.30 auf 250 Millionen '
Legt man indes nur die heutige IahrcSiörderung von rund 100 Millionen t zu Grunde, io reichen die in dem jetzigen <chachlgebietc bis zu 1500 m Tiefe abgelagerten abbauwürdigen Kohlen für 320 Jahre aus. in dem durch Bohrungen aulge'chlossenen Gebiete ergibt sich eine Lebtnrdaucc von 270 Jahren und in dem bisher nur weni , ausgeschlossenen Teile des Bezirks rund 180Iahlc. Ter Vorrat des ganzen Bezirks reicht allo für etwa 770 Jahre aus. Hierbei ist eine größte Tiefe von 1500 m angenommen worden, bis zu der nach dem heutigen Stande der Technik ein gewinnbringender Abbau möglich ist. Tie Lebensdauer dec in noch größerer Tiefe anstthcnden Kohlenmcngen würde bei einer IahreS- förderung von 100 Millionen t noch rund 2000 Jahre betragen.
In den vorstehenden Angaben sind alle Kohlenflöz-, deren Bauwürdigkeit nicht durch praktische Erfahrungen sichergestellt ist, außer Acht gelassen worden. In diesen stehen noch im ganzen weitere 159 Milliarden i an, sodaß sich die gesamte im rechtsrheinisch' westfälischen Stcinkohlcnbezirk von 6170 qkm Flächeninhalt zur Ablagerung gekommene Kohlcniubstanz auf 3^3+ 159 = 442 Milliarden i bt rechnet.
Bu$ Stadt und Land.
o Lberhessischer Lbstbauvcrein. In dec außerordentlichen l^^uralv rsammlung am 15. Dezember 1912 in Gießen wurden die neuen Statuten be» Vereins angenommen Aus diesen geht hccvor, daß in Zukunft der Verein sich in KceiSobstgartenbauvercine mit thun Untelorgancn gliedern wird. In allen Ver- fammlungcn des laufenden VercinSjahrcS werden die vom Verein beoustrogtln Herten in duser Angelegenheit Aufklärung geben. Der Zweck der Neugliederung ist eine intensivere Arbeit nur dem gesamten G bicte des Obst- und Gartenbaues zu leisten. Beauftragt sind vom
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über 34,000 ähnlich lautende schriftliche Anerkennungen!
Verein im Kreis Friedberg Herr Gartenbauinspektoc John, für den Kreis Gießen Herr Dr. Hoffmann und Herr Lbftbautcchncker Wennmacher, für die Streife Alsfeld, Lautecbach, Schotten, Herr LeceinSobNbautechnrkec Koch-Alsfeld. — Es ist dem oberhesfischrn Obftbauoerein zu wünschen, daß mit dem neuen Jahre auch alle Hoff- nungkn die man auf die Neugliederung gesetzt har, in Erfüllung gehen 24 Jahre hat er bisher fördernd in der ganzen Provinz gewirkt und hon-n wir, daß ihm noch viele Jahre zur weiteren Arbeit vergönnt sind.
n Gießen, 16. Ian. Dem Dr. phil Kurt Vogel von Falckenstein wurde die venia legendi bei der Philo- sophfchcn Fakultät für das Fach der geologischen Bo- tenkunde erteilt
n Gießen Eine NeichSgründungSfeier Der« anflaltct heute Abend die hicsiae Ortsgruppe des Alldeutschen Verbandes in SteinS Gartcn. Das Programm ist sehr abwechslungsreich.
o Lber-Mörlen. Die Eheleute Heinrich König XII. und Frau starben im Alter von 88 bezw 86 Jahren kurz aufeinander. Beide kamen nebeneinander auf Dem Friedhof zu liegen. Vor zwei Jahr^ feierten die hoch- betagten Eheleute ihre diamantene Hochzeit.
s Dacmstadt, 16. Jan. Auf dem Luisenplatze erejgnete sich heute Vormittag ein schwerer Unfall. Ein Wagen dec städtischen Feuerwehr geriet bei einer Kurve ins Gleiten, die Achse brach und dec Wagen stürzte um. Von den vier Feuerwehrleuten, Die unter den Wagen zu liegen kamen, wurden zwei schwer verletzt. Dem einen wurde das Bein zerschmettert, dec andere erlitt eine Wunde am Kopf.
S Darmstadt, 17. Jan. Die Großherzogin empfing gestern mittag 12 Uhr im Neuen PalaiS Frau Pfarrer Strack aus Birkenau i. L. und um 12 30 Uhr Ihre Exzellenz Freifrau von Heyl zu Herrnsheim aus Worms. — Prinzessin Magdalene Neuß jüng. L und Prinzessin Tochter, sowie Gräfin Wilhelm zu Solms- Laubach nahmen gestern an Der Abendtafel im Neuen Palais teil.
* Tarmstadt. Nach Mitteilung des Hofmaschall- amtS beläuft sich der Reingewinn der Ausstellung „Der Mensch" in Darmstadt im Jahre 1912 auf 75 900 Mk., die von Herrn Lingner dec Großherzogin überreicht wurden.
! Mainz. Im Infanterie-Negiment Nr. 87 sind einige Typhuserkcantungen vocgekommcn. Sie erftcek- fen sich auf vier Mann, Den denen der eine in seiner Heimat gestorben ist. Ec hatte am 20. Dezember Don Haufe ein Paket erhalten, von dessen Inhalt ec 3 Kameradin zu kosten gab Am nächsten Tage ging ec auf Urlaub, wo er an Paratyphus erkrankte und starb. Auch Die drei Kameraden, die von seinen Vorräten gegessen hatten, erkrankten ebenfalls und mußten in das Garnisonlazarett gebracht werden. Sie befinden sich sämtlich auf dem Wege der Genesung.
* Ingelheim. Dr. Kirsch - Puricelli hat die Ab sicht, den den beiden Jugelheim gehörenden Wald im HunSrück für 1 ‘/, Millionen Mark zu kaufen.
* Eaub. $k Hundertjahrfeier von Blüchers Uebergang über den Nhein ist nach einem vorläufigen Projekt des Ausschusses als Provinzfest gedacht. Angeregt ist auch, eine „Blücherstiftung" zu einem nationalen Zweck ins Leben zu lufen.
):( Koblenz. In der vorletzten Nacht starb G'H. Mommerjiduat Iulius Wegcler, Ehrenbürger der Stadt Koblenz und früherer langjähriger Ehef der Firma Deinhardt u. Eo, im 76. Lebtnèjahre.
- ): Ter Marburger Pathologe Professor Benno Schmidt hat einen Ruf nach Würzburg angenommen.
* Von der Diemeltalsperre. Tie Erwerbung von Grund und Boden in den Gemarkungen Heringhausen,Stormbruch undGicbringhausen inWaldeck zwecks Anlage der Diem-ltalsperce. macht gute Fort-
äug feinet dirs« Ortr vollständig ^‘f^ einzeln« Besitzer d-ch einen a JmiC lrächllicben Teil ihrer Ari? fen ' in Landwirt in .vcn»8 ÄMS U^ Hauken muß j. B- ollcin 120 Morgen abtreten, darun ^ „j, M ur fast seine sämtlichen Biesen. . M^E
us dem W-S-rw-ld Im oberen Bete HL. »it»’.,
ter fast feine sämtlichen Wiesen.
' Aus dem Westerwald. Im oberen Wester Wald haben sich 39 kleine Gemeinden des Kreises Marien berg zusammengetan, um aus gemeinschaftliche.
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Mitteln zwei Aerzte onzustellcn, denen fie vor alleall ^« p’ die langen und teuren Begreifen vergüten Jede btt «tri meinte -,ahlt 50 P'g auf den Kops ihrer Einwohners “^ geb»«” fcbaft Auf diesem L-ege werden rund 4/00 Mark M ‘L^cW’10 fammengibraebt, die den beiden r'Ierzlen ein jährliches P ^Mv' festes Grundgehalt Don 2360 Mark zu wlsicn geftottE», ^anb °i -----M'°
Nus aller Hielt.
::: KußfeIde. Hier wurde der Zigeuner SBiL
:: WUBI el De. Apter wucoc oigcunut wie ^- , u Helm Ebender, der Mörder deS Försters Romanußs ^y Turne auf dcfskn Ergreifung eine Prämie Don 5000 Mark gk ' ^ fö
setzt war, verhaftet. ^^ die geger
::: Köln. In den letzten Tagen erhielten zahlreich/ â r^ Reservisten im rheinisch westfälischen 3nbuftiiegcbuti' ^Dliol ; Ar« für ring» âß täl ' '• '.„wn flül
ihre Gestellungsbefehle für eine 56 tägig.
Hebung. Da diese Hebungen in dem gegenwärtige Fr Kgemen Augenblick und wegen i^ct außergewöhnlichen ^aue -^'^ [egelm O.llubanb Vermutungen Hervorrufen bürsten, so 'ci ’cn • âiienen - gestellt, daß eS sich um Uebungen von solchen Infanterie t - ei
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* Würzburg. An der hiesigen Universität würd ' o" . . ein Lehrstuhl für Orthopädie errichtet unb bai ~; u1 ,.
für Orthopädie und Mechanotherapie Dr. Ate
cTic^ulchdachtr, ^ Mische der M Isis! mit Geräteubu die die Äii
hiile gepflegt. Da traten in verschedk iirkni „Sesundheits ic früher nie mit
Mannschaften handelt, die mit der Handhabung der Mc schinengewehce vertraut gemacht werden sollen, um aut für diese Waffe die nötigen Reservemannschaften z
dlnger hier übertragen.
::: Frankfurt a. O. Bei der GcschworenenauS losung wurde besannt gegeben, daß die diesjährig Schwurgecichtsperiode am 10. Februar beginnt. E wird versucht melden, die Untersuchung wegen der Blut taten Sternickels so zu beschleunigen, daß wenigsten einer dieser Fälle schon jetzt verhandelt werden kann.
:;: Der Mörder e ter nies el, der seit TicnSta in feiner Zelle an geschlossen ist, verlangte Don den Fuj fesseln befreit zu werden, sonst sage er nichts meh Seine Helfershelfer blieben bei ihren bisherigen Aul
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sagen.
Leipzig. 2ie Stadtverordneten bcschlone mil oen aus Anlaß des 25jährigen imS M ^r«
Kaisers für die bcutldKn Teilnehmer an den Feldzüge «j^ is 1864, 1866 unb 18 7 0 71 und für baai .\?mtabUcUcnd
?> Mark zur BersUaung zu stellen UL L
:: Breslau, 16. Jan. Heute früh wurde d . h Händlerin Anna Geppert in ihrem rschlag^' " aufgesunden. Der Ehemann hatte den Hausmeister g wcckt unb ihm erklärt, er habe seine Frau bei jeim Helmkthc tot aufgcjunbtn Das Verhalten der Pol zeihunde wies jedoch auf seine Täterschaft hin, so da er heute Mittag wegen DungtnOcn Verdachts verhaft unb‘tn4lntetfud)UHg gebracht wurde.
::: New -ZIork, 16. Jan. Noch vergeblichen Ae mittelungsversuchen, den Streik zwischen 54 ö^lich^ Etfcvbahnllnien unb ihrem Personal, das eine Loh» erhöhung fordert, betjukgen, ordnete das Heizer-Syl bitat eine Abstimmung an, ob in den AuSpand getd ten werden soll. 35(00 Personen würden von bei Ausstande betroffen.
:: Der Wâu ,.Qrone“ mit den
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* D i e Errichtung von I u g e n d g e f ä n nissen sollte mit der Neuregelung des Verfaheei gegen Jugendliche, worüber zurzeit dem Reichstag e Gesetzentwurf vorliegt, Hand in Hand gehen, da die (j fahrunaen, die man mit dem seit eimm halben Jah
Das Glückskind.
Nomall von Irene von H e l l m u t h^ (Nachdruck verboten.)
Wenn Rüschen sich also während dieser Frist nicht Verheiratete, um das Geld von dem unerbittlichen Vormund zu bekommen, was dann?
Waldemar riet der Schwester, doch lnögitchst bald nach der Stadt -urttct-u kehren; dort würde sie jedenfalls bald eine passende, ihr zusagende Partie finden, worin er einzig seine Rettung vor drohender Schande erblickte. Er versprach, »immer rasten und ruhen zu wollen, bis alle Schuld abgetragen, aber lange, lange würde es dauern und sie müßte Geduld haben. Doch solle sie sich durch seine Notlage niemals bestimmen lassen, eine Wahl zu treffen, die nicht vollständig ihren eigenen Wünschen entspräche, denn niemals würde er ein solches Opfer ««nehmen.
Rüschen lächelte über den besorgten Brltder. Ihre Wahl würde schon so ausfaNen, daß alle davon befriedigt sein würden.
Endlich, endlich brach die Sonne siegreich zwischen den Wolken hervor und lud gar freundlich zu clr *m Spaziergang ein. Flüchtigen Fußes eilte Röschen . j schmalen Pfad entlang, ihrem LieblingSplähchen zu.
Dr. Malljar nmbte das Mädchen schon von weitem gesehen haben; er kam eben über die Brücke, einen Plaid in der Hand, den er sorgsam auf die alte, noch feuchte Steinbank breitete, ehe Rüschen sich noch darauf gesetzt hatte.
Mit leuchtenden Augen streckte er dem lieblichen Mädchen beide Hände entgegen: -Wir haben uns lange nicht gesehen, Fräulein Röschens sagte er mit seiner wohlklingendett Stimme die wie in freudiger Erregung erbebte.
Die Auge redete antwortete nicht sogleich, sondern
hielt den Blick beharrlich zu Boden gesenkt; ihre Hände, die er noch immer in den söhligen hielt, zitterten leise. Ihr Herz pochte in leisen Schlägen, auf den Wangen wechselten Röte und Bläsie. Sie fühlte sich ,o beklommen und ättgsilich unter den forschend auf sie gerichteten Augen und suchte vergebens ihrer starken Bewegung Herr zu werden. Sie fürchtete, daß er jetzt sprechen würde und wünschte es doch herbei.
Aber er schien ihrer sichtbaren Beklommenheit an. bere Gründe unterzuschieben. Ohne zu ahnen, was so mächtig auf sie einstürmte, fragte er teilnehmend: „~ie sind nacht so heiter aU Wust, fehlt Ihnen etwas? Sie sehen blaß und angegriffen aus, haben Sie Verdruß gehabt ?â
Eine kleine Pause entstand, Rüschen schüttelte nur den Kopf.
.Warum wollen Sie mir nicht sagen, rvaS Sie bedrückt? Sie dürfen es getrost, — können Sie sich nicht entschließen, mir Ihr Vertrauen zu schenken?-
Da er nicht nachließ mit Bitten und schließlich, als das Mädchen wiederholt versicherte, es fehle ihm gar nichts, stumm und traurig neben ihr saß, fing Rosi end- lich an, um mir etwas zu sagen, von ihrem Bruder zu erzählen, und ehe sic recht wußte, wie es geschah, hatte sie dem teilnehmend zubörenden Mann das ganze Ilm glück berichtet. Die Wirkung dieser Mitteilung war allerdings überraschend für sie.
»Ihrem Bruder will ich helfen!- rief er aufspringend, .warum kamen Sie nicht gleich zu mir? Wie groß ist die Summe, deren er bedarf?-
Rosi war ganz verblüfft von dem ungeahnten AuS- gang. Sie hatte nicht daran gedacht, daß Dr. MaNjar die Sache so anffaffen würde; ihr Stolz lehnte sich dagegen auf, seine Hilfe anzunchmen, sie hatte auch keines weg - ! 'bsichtigt, dieselbe berauszufordern, und schämte sich iucn blieb bei dem Gedanken, daß er ihren Be-
riebt in dieser Weile mißdeuten könnte. Deshalb wehr sie sich auch IcbOus? sein Anerbieten anzuuehmen.
Doch eS half u dhd. Er bestürmte sie so lange, bi he ihm Die Summe von fünftausend Mark nannte ne eper Betrag freilich nicht annähernd der wirklich sebiei den Summe entsprach, aber um keinen Preis Däne Röt Jen es vermocht, die Güte dieses RkanucS noch mehr I Anspruch zu nehmen und das ganze, nud) nürige Gel von ihm zu verlangen.
Er merkte wohl, daß das Mädchen peinlich bcrlihl u" • <bolt sich im Geheimen selbst, daß er Die (& h H :Vicl âu uluniD und unzart behandelt hätte. ^ oiirrtc in nur nach der Adresse des Bruders fragen an ^;?^llh? HVC Erklärungen sich mit den Gläubigern 4 Verbindung setzen. [
n^«^«(^ay ^"^Ee so rasch als möglich über die pcW „ ^^ ^?^"E^^ binmegzukonnncl:. Er plai:D ri möglichen Dinge und Stoschen fand nach iq Gleichgewicht wieder. Tie Zeit verging cti ^ icn ungemein rasch unter heiteren Gesprächen.
^0^1 nod) lânge beisammen gesesiW ^E.ber anfS neue berniederprasielnde Regen sic niâ gezivungen, nach Hause zurttckzukehrcn.
... Malljar verwünschte im Stillen das abschO Ä.ni^ ""' 6inbcrte, das Gespräch in die 1^3 Fo^ m£ Su 6 ?" 'ENken und der Geliebten alles a« 91un ' »nnh Jr h ^^ ^^ bewerte, feit Wochen fd)»i ohne » T.LI V"? ^u'- der sich Entfernenden und ndk^W^ ^»Ii'aL^ her ^^^' 'bw die Kleider durch babinf^iH m,?^ sie "?"" dem ausaespannlcn Tchlki mM d ^ nI « i?!"1 wcl*cn Daldbvden. Noch eiltut» G^k »»rn^^"' un^ winkte mit der Hand eite »ZUc?ci?d!^ib? q^»°""^^'^ fic de» schnslichttpS Vitaen deS iftr Skachitarrenden, der in tiefe Gedankt» m-unfen, feinem luxuriös ausges.atteien Am" '^ ^ tSortierung folgt.)
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