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• Der Termin der badischen Wahlen ist für die Zweite Kammer auf den 21. Oktober, für die Erste Kam­mer auf den 12. November festgesetzt.

* Der „Reichsanzeiger" meldet amtlich, daß dem deutschen Gesandten in Eetinje^v. Eck­st a r d t, der Rote Adlerorden 3. Klasse mit Schleife und der königlichen Krone verliehen wurde. Man gehl wohl nicht fehl, diese Auszeichnung mit der Erledigung der Balkanwirren in Zusammenhang zu bringen.

• Stuttgart. Die nach der Wehrvorlage für Württemberg zu schaffende Unteroffizierbildungs- anstalt wird in Ellwangen errichtet werden. Die Anstalt wird bis zum Herbst 1914 serliggestellt sein.

• Generalfeldmurschall Frhr. v. d. Goltz feierte gestern seinen 70. Geburtstag in der Sommerfrische im Kurhaus Saarow am Scharmützelsee. Unzählige Glück­wunschtelegramme trafen ein, barunter besonders Herz - lich gehaltene Glückwünsche vom Kaiser und vom Sultan. Die Kurgäste von Saarow bereiteten dem Feldmarschall lebhafte Ovationen.

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Frankreich.

• Die Zahl der Deserteure in der französi­schen Armee betrug im Jahre 1912 4296, der Personen, die sich ihrer Dienstpskcht entzogen, 960. Diese Ziffern dürsten nach Einführung der dreijährigen Dienstzeit eine beträchtliche Steigerung erfahren. Um der Fahnenflucht und Dienstenlziehung vorzubeugen, hat die Regierung eine Belohnung von 25 Franks für diejenigen ausge­setzt, der einen Fahnenflüchtigen feftnimmt oder seine Verhaftung veranlaßt.

Luxemburg.

* Der zukünftige Verlobte der 19jährigen Groß­herzogin von Luxemburg soll der 29jährige Prinz Heinrich von Bayern sein, der oft zum Besuch auf Schloß Hohenberg weilt.

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Serbien.

• Um die Beziehungen zwischen den Verbünde­ten noch inniger zu gestalten, soll sich Kronprinz Alex­ander von Serbien mit der ältesten Tochter des Kö­nigs von Griechenland, der 17jährigen Prinzessin Helene, verloben.

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Holland.

* Die Einweihung des Friedenspalastes im Haag findet am 28. d. Mts. statt. Die Königin Wilhelmina wird ihr persönlich beiwohnen.

Ruhland.

• Petersburg. Der „Rjetsch" will von un­terrichteter Seite in Erfahrung gebracht haben, daß der rumänische Thronfolger mit seinem ältesten Sohne in der Krim zum Besuch der Zarenfamilie eingetroffen sei, wo die Verlobung der ältesten Zarentochter, Großfürstin Olga mit dem ältesten Sohne des rumänischen Thron­folgers, Prinzen Carol, bekannt gegeben werden soll.

Bus Stadt und Land.

n Gießen. Vom 1. September wird hier eine neue Bahnmeisterei mit der Bezeichnung Gießen 2 er­richtet. •

1 1 Gießen. Der Vater des Prof. Dr. Körte, des Rektors der hiesigen Universität, der V6jährige Ge­heime Sanitätsrat Dr. Friedrich Körle, hatte das Un­glück, in seiner Wohnung in Berlin infolge eines An­falles von Schwindel auszugleiten und sich einen dop­pelten Oberschenkelbruch zuzuziehen. Der Verunglückte ist nur bei schwachem Bewußtsein und muß das Bett hü­ten. Von einer Operation ist vorläufig Abstand genom­men worden.

Nach dem Sturm.

Erzählung von Emil Frank.

20) (Nachdruck verboten.)

Von dieser Zeit an vollzog sich eine Wandlung im Wesen des Grasen. Er wurde wortkarg und verdros­sen, ritt oft stundenlang durch die düsteren Wälder, und wenn er heimkam, lieg er Wein — viel Wein in sein Zimmer bringen und dann trank er, trank Vergessen.

Das Verhältnis zwischen den beiden Ehegatten wurde immer gespannter. Die Gräfin konnte es War- minski nicht vergessen, daß er sie damals als das Kind im Sterben lag, allein gelassen. Doch das war nicht das Schlimmste. In der schweren Zeit batten sich so viele Trösterinnen eingesnnden, und eine batte auf die Iro­nie des Schicksals bingewicsell. das in jener Zeit seine Hand nach dem geliebten Kinde ausgestreckt, als sein Vater mit Else TesierSka Heb vergnügte. Sie erzählte vom Eisfest und dem Wettlauf der beiden, denn das alles war ja kein Geheimnis. Der armen Frau aber fchlug sie mit dieser Er '.blung eine neue tiefe Wunde. Ihre Eifersucht war ja immer wach gewesen und hatte sie gequält, jetzt wußte sie eS, um dieses Weibes willen hatte er sie und das sterbende Kind allein gelassen. Und jedesmal, wenn sie von ihrem Fenster aus den Hits schlag seines Pferdes hörte, dann ging ein Schmerz durch ihre Seele, ihr verwundeter Stolz, ihre verletzte Liebe bäumten sich auf gegen die Schmach, die ibr Gat­te ihr antat. Sie lebte sich immer tiefer hinein in ihre Eifersucht, ihr Mißtrauen gegen den Gatten ward im­mer größer, sie quälte sich selbst — diesmal grundlos, denn Graf Warminski dachte gar nicht an Untreue. Dieses Grübeln verbunden mit den Erschütterungen, die der Tod ihres Knaben verursacht hatte, untergruben ihre ohnehin schwankende Gesundheit völlig. Dabei wehrte sie sich mit aller Energie gegen eine Veründc-

n Gießen. Der hiesige Kriegervereinsbezirk von der Kriegerlamerabschast „Hassia" hielt am Sonntag sei­nen 2. Bezirkstag im Felsenkeller ab.

n Gießen. Der Ev. Arbeiterverein veranstaltet vom 6.—8: September einen sozialen Kursus.

n Gießen. Einen Hasen- und Tontaubenschieß­stand hat der Schützenverein neu eingerichtet. Bis zum Oktober werden jeden Donnerstag Schießübungen ab- gehalten.

n Gießen. Die Landwirte Oberhessens können mit ihrer diesjährigen Ernte zufrieden sein. Die Felder tragen einen Segen von Früchten, wie man es noch selten erlebt hat.

o A u s H e s s e n. In der letzten Zeit wird von feiten der verschiedensten Handwerkszweige, insbesondere des Baugewerbes Klage über mangelnde Arbeit geführt. Diesen Zustand empfindet das Handwerk umso drücken- der, da die Kosten der Rohmaterialien, die Arbeitslöhne und öffentlichen Lasten in ständiger Steigung begriffen sind. Die Handwerkskammer zu Darmstadt er­achtet^ es als ihre Aufgabe für Abhilfe nach Möglich - keit ^orqe zu tragen. Eine Besserung dieser Verhält­nisse läßt sich wohl schon herbeiführen,' wenn Behörden, denen die Vergebung von in Aussicht genommenen Ar­beiten und die Ueberwachung der Unterhaftungsarbeiten zusteht, auf diesen Umstand Rücksicht nehmen und die Ausschreibung derartiger Arbeiten und Lieferungen früh­zeitig anordnen. Von wesentlichem Vorteil nicht zuletzt auch für die vergebenden Behörden wäre es weiter, wenn die Einreichungs-. und Lieferungsfristen nicht zu kurz bemessen würden. Durch angemessene Terminfest - setzung ist es dem Handwerker möglich, in Ruhe eine Arbeit auszukalkulieren, die oft nötige Einholung von Offerten für Materialien sorgfältig auszuführen und kann hierdurch das fertiggestellte Angebot nur günstig beein­flußt werden. Die Behörde hat dann ihrerseits die Ge­währ, ein gut durchgearbeitetes, auf sicherer Grundlage beruhendes Angebot zu erhalten. Es wird aber weiter das infolge kurzer Termine herbeigeführte Ueberhasten , in der Bearbeitung der Angebote vermieden, wodurch der Handwerker vor manchem Schaden bewahrt bleibt und die Behörden sich selbst unangenehme Weiterungen ersparen. Die Handwerkskammer zu Darmstadt hat da­her auch in einem Rundschreiben an die in Betracht kommenden Reichs-, Staats- und Kommunalbehörden auf diese Gesichtspunkte aufmerksam gemacht und um frühzeitiges Ausschreiben unter möglichst ausgiebig be­messener Fristen ersucht.

o Grünberg. Die freiwillige Feuerwehr beging am Sonntag ihr 40jähriges Stiftungsfest.

o Grünberg, 10. Aug. Ein schwerer Ein­bruch wurde in dem kleinen friedlichen Nachbarorte Beltershain verübt. Am Dienstag bettelten dort zwei gut gekleidete junge Herren, die ziemlich frech auf­traten und dadurch allgemein auffielen. Sie haben dann die Hofraite des wohlhabenden Landwirts K. Petrie zum Schauplatz des (Einbruches ausersehen und zwei Tage auf dem ans Haus grenzenden Heuboden gela­gert, ohne daß man etwas merkte. Vom Heuboden aus drückten sie ein Gefach nach dem Speicher des Wohn - Hauses ein und gelangten so ins ganze Haus. Mitt - woch abend hatte der Landwirt ein Zwanzigmarkstück in seinen Geldbeutel gesteckt, um es am anderen Mor­gen wechseln zu lassen. In der Nacht verschwand es aus der Hose vom Stuhl, der am Bett stand. Der Haus­herr, der es am anderen Morgen merkte, hatte seine An­gehörigen im Verdacht. Um halb 11 Uhr fuhr Petrie ins Feld; vorher schloß er das Haus ab. Um 12 Uhr schon kehrte seine Frau heim, um das Mittagessen zu bereiten. Am Küchenschrank fehlte der Schlüssel; der Schmied muhte öffnen; beim Kleiderschrank war es ebenso. Ein unheimlicher Verdacht kam jetzt der Frau,

rung des Wohnsitzes. Sie hatte eine förmliche Angst vor der Welt und wollte die Stille von Krzemien nicht verlassen. Ihre Umgebung mußte sich damit begnügen, jedes Geräusch von ibr fernzuhallen, und so kam es, daß Jadwiga und Slawa ihre Mutter höchst selten zu sehen bekamen.

Freilich, auch der Vater lieft sich bei den beiden Mädchen nur wenig mehr blicken. Seitdem er dem Wein mit Leidenschaft zu sprach — also seit dem Tod seines Knaben, war sein Leben geteilt in tiefste Ein­samkeil und lärmende Geselligkeit. Einsam war er in Krzemien, da hielt er sich alle Menschen fern, Ten Taumelkelch des Vergnügens suchte er in jenen Gesell­schaften, wo die materiellen Freuden: Essen, Trinken und ein Spiel als Zugabe bevorzugt wurden. Graf WarminSkt spielte jetzt noch leidenschaftlicher als frü­her, nur hatte ihn das Glück endgültig verlassen. In jener Nach» batte es ihm noch einmal gelacht, dann war auch dieses Glück gegangen. Warminski trug diese Laune des Säücksalo mit einer grimmigen Ironie. Ihm war jetzt alles einerlei, mochte es schon gehen, wie es wollte. Und gut ging es wahrscheinlich nicht. Tie großen Verluste am Spieltisch konnten selbst durch die weiseste Sparsamkeit in der Wirtschaft nicht ausge­glichen worden. Aber Wraf Warminski half sich auch über solche Schwierigkeiten hinweg. ^toch batte er un- umschrünkten Kredit und er machte von diesem beque­men Mittel, seine Kasse zu füllen, ausgiebigen Gc- brauet).

Bald war Graf Forint non a.cht mehr Gegen­stand des Neids seiner Standesgenosserr.

ES waren also keine sonderlich freundlichen Ein­drücke, welche Jadwiga und Slawa Warminski in den Jahren der Kindheit empfingen. Aber es schien, als leuchtete über den beiden Mädchen ein glücklicher Stern. Fremde Mettschen ließen ihnen das zuteil werden, was sie bet Vater und Mutter nicht fanden. Die kranke, ge-

I denn sie dachte jetzt auch an das verschwundene' Hold- ! stück. Sie rief Nachbarsleute herbei und man suchte in Haus weiter. Kisten und Rasten waren durchwühlt r^ I Speisekammer ausgebrochen worden, mehrere große Lu oelalwürste und Speck feststen. Neue Stiesel mtd SUH: dungsftücke waren verschwuren. Der Tischkasten wn unversehrt. Aber, o Schreck, die Tischplatte war mit (Ve malt abgeklemmi, etwa 300 M. und für über 1000 M J Wertpapiere gestohlen. In den Kleiderschränken warrn f alle Taschen umgewendet, ja sogar den beiden Dienst Mädchen hatten die Gauner ihre Pfennige entwendet. Endlich entdeckte man das Loch aus dem Speicher um das Lager der entflohenen Spitzbuben aul dem Heu­boden. Die Polizei ist in eifriger Tätigkeit.

o Friedberg. Ein Besuch der Zarenfamilie! minö hier für den Spätsommer erwartet. Die 3ar;n soll von dort aus wieder eine Kur in Nauheim gebrau chen.

o Butzbach, 10. Aug. Die zuständigen Mni sterien haben nunmehr den Verträgen der Eisenbakngc sellschaft Lenz u. Co. in Berlin mit den beteiligten^ meinden über die Sanierung der Butzbach-Licher Eise» bahn ihre endgistige Zustimmung gegeben.

o Aus dem Horlofftal. Die Hamsterplac tritt auch bei uns hier zum erstenmal sehr stark aut auf jedem Acker trifft man solch einen Nimmersatt an früher hauste höchstens in jeder Gewanne einer.

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s Darm ft ab t. Der 48 Jahre alte pensionierte Gendarmeriewachtmeister Paul Geith erschoß feinet 16jährigen Sohn und brachte darauf sich selbst ein: Schutzverletzung am Kopf bei, ohne daß jedoch Hebens gefaßt besteht.

):( Metzlar. Hier wurde 200 Meter imterhah der Eisenbahnbrücke die Leiche des Händlers R o ft aus Ernsthausen (Kr. Kirchheim) gesunden. Die bisherige? Ermittelungen haben ergeben, daß ein Verbrechen aus geschlossen erscheint. Der Händler Rost ist in nicht mehr nüchternem Zustande auf einen Weg geraten, der M Lahn führte, wobei der Karren, den er bei sich führte, über den Wegrand des dort sehr steilen Ufers rutschte und Rost nach sich riß. In den Taschen des ENnink^ nen fanden sich noch 67 Mark vor.

):( Herborn. Am 30., 31. August und 1. September findet gelegentlich der Lairdwirtschaftliän- Bezirksschau hier eine allgemeine Geflügel und Kamp chen-Ausstellung statt.

* Homburg v. d. H. Zahlreiche Mitgsiedc- der Hofhaltung des Kaisers und der Kaiserin vonRvh land sind in Homburg eingetroffen. Man bringt bit fen unerwarteten Besuch mit einem demnächst zu er wartenden Besuch der russischen Kaiser-Fannlie in Ver binbung.

):( Frankfurt a. M. Eisenb ah ndirektionsprö fibcnt Reuleaux ist vom 18. August bis 28. Sep: beurlaubt worden. Seine Vertretung erfolgt dürrst Herri Ober- und Geh. Kegicrungsrat Dr. Roesler.

):( Worms. Der Bürgermeister von Wonns p tierte kürzlich die Handwerksmeister in das Gtabtbans und hielt an sie folgende Ansprache: „Weine Herren s Mit der jetzigen Submissionswittschast kann es nicht io weitergehen. Mit Angeboten, die die eigenen Kosta kaum decken, muß der Handwerker zugrunde gehen mit die Stadt hat statt eines gesunden Handwerkerstände», der seine Abgaben und Steuern bezahlt, arme Leu? Geht bas so' unsinnige Tun in diesem Tempo fort, c fällt später die Familie der Stadt zirr Last. Wegzug sen hat die Stabt nichts; es ist uns aber darum y tun, unseren Handwerkerstand zu erhalten, einen zab ungsfähigen Mittelstand, auf den Worms bis heutest' nen Stolz hatte. Jedes Handwerk hat in den nächst drei Tagen eine Preisliste dem Gtabtbairmcifter eiip reichen, nach der in Zukunft die Arbeiten vergebens I den." — Zur Nachahmung empfohlen.

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Bei fremoen Ntenichen fanden die Kinder das Ki)" . , ^e,e

chen zu ertragen, und der Batrr entzog sich ihnen.

lichste, was ihnen beschicden werden tonnte: Liebe. Tr war zuerst Fräulein Benken, die Lehrerin der Kinder In ihrem Wesen war so viel Güte, so viel Sonuenschett- und sie nahm sich ihrer beiden Schülerinnen mit M ganzen tiefen Liebe an, die ihre Seele erfüllte. wurde sie ihnen mehr als Lehrerin, sie wurde ihnen ll' ziehcrin und mütterliche Freundin. Und ihr Her^ ew pfänd eine eigene Befriedigung in diesem Wirken. Fräu­lein Beulen gehörte zu jenen Frauen, die zu Wüncd vorher bestimmt sind und die darum jede Gelcgcnüct ergreifen, dies hehre Amt auSzuübeu. Tie Liebe u^

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die Kinder sie herzten und küßten, daun fühlte sie fiö j VV|

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Und dann war noch jemand in Krzemien, der de ^eranbe kleinen Komtessen liebte, und das war der alte 3*^

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Sojka.

Seit sein Junge in .krzemien war, gab cs in Häuschen am Parkeingang gar Diel Sonnenschein stille, reine Freuden. Etti altes Fräulein aus LembeÄ war damals als Wirtschafter in eingezogen und führ* mit milder Hand die Zügel des Hauswesens. Fast täf lich brachte Fräulein Renten ihre Schülerinnen in Haus des Verwalters. Meist war es nm die Zeit Dämmerung. Dann kam auch Sojka beim, und wcro auch noch eine Menge schriftlicher Arbeiten der Erledi­gung harrte, so widmete er sich doch in dieser Stunde da» Kindern, die mit frohem Lachen fein bescheidenes HetS

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(Fortsetzung folgt.)