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verwenden. Allerdings halte ich für die Voraussetzung hierzu in den betreffenden Heilstätten Vorhandensein von Zentralheizung, weil sonst bei den gelegentlich einsetzen­den M'üterrückschlägen leicht Erkältungen erfolgen. Aber diese Bedingung ist ja in modern eingerichteten Erhol­ungsheimen wohl durchweg erfüllt.

Diese Verteilung der Erholungsbedürftigen auf ver­schiedene Jahreszeiten wird um so leichter fein, wenn einer größeren Korporation, wie sie die Teutsche Gesell­schaft für Kaufmannserholungsheime darftellt, eineReihe von solchen Erholungsheimen an verschiedenen Stellen des deutschen Reiches zur Verfügung steht.

Tie schon vorhandenen t Erholungsheime in Wies­baden i. Taunus, in Misdroy an der Ostsee, in Traun­stein im bayerischen Gebirge und jn Balzhausen an den Abhängen des Vogelsberges in Oberhessen bieten tat­sächlich zu den verschiedensten Jahreszeiten Gelegenheit zu sehr zweckmäßigen Erholungsaufenthalten, sodaß sich eine gleichmäßige Verteilung nicht nur aus hygienischen Gründen empfiehlt, sondern sich auch praktisch durch - führen läßt.

Bus Stadt und Land.

Bei der Truppenschau am 13. August, wo der Kaiser, der Kronprinz und der Großherzog von Hessen wie alljährlich das 18. Armeekorps besichtigen werden, wird zum erstenmale zu Paradezwecken die neue feldgraue Garnitur von den Truppenteilen angelegt wer­den.

Ter Säugling und die Hiyc.

Mit dem Wiederbeginn der Hitze stellen sich all­jährlich die gefährlichen Brechdurchfälle bei Kindern im 1. Lebensjahre ein, und es ist für jede Mutter außer­ordentlich wichtig zu wissen, wie dem vorgebeugt wer­den kann. In allen Orten mit Beratungs st el- l c n der Gr. Zentrale für Mutter- und Säuglingsfür - sorge ist es den Müttern natürlich sehr erleichtert, ihre Kinder davor zu bewahren, denn die ärztlichen Leiter der Mütterberatungsstellen geben ihnen ein­gehenden Rat und lassest durch sorgfältiges Wiegen fest« stellen, ob die Kinder bei der von ihnen angegebenen Ernährungsweise aud) richtig gedeihen. Nur müssen die Mütter nicht versäumen, rechtzeitig und so oft es der Arzt sordelt, 311 kommen. Die Aerzte weisen vor allem immer wieder Darauf hin, daß durch das Stillen am besten den Brechdurchfällen vorgebeugt werden kann, denn die gestillten Kinder bekommen ihre Nahrung voll­kommen keimfrei, während jede unnatürliche Nahrung durch die Hitze leicht verdorben wird. Das Abstillen oder Entwöhnen des Säuglings darf besonders wäh­rend der heißen Zeit nur auf Anordnung des Arztes unternommen werden. Verordnet der Arzt Tiermilch, so ist diese in heißen Tagen mit ganz besonderer Sorg­falt 311 behandeln. Sie wird, sobald sic im Hause ist, abgekocht und nach bem Kochen sofort in kaltem Wasser oder mit Eis abgekühlt. Die Flaschen und Sauger rei- ssigt man mit besonderer Sorgfalt, denn jeder kleine Milchrest, der bem Auge nicht sichtbar zurückgeblieben ist, kann eine schwere Ernährungsstörung des Kindes her- vorrufen.

Das Bestehen des Kindes soll während der Hitze an einem kühlen lustigen Ort stehen, die Fensterläden u. Vorhänge dürfen nur Abends, während der Nacht, und besonders in ben kühlen Morgenstunden geöffnet sein. 3u warmes GHupaden kann bei sehr großer Hitze ge­fährliche Erkrankungen Hervorrusen; ebenso schädlich sind Federbetten. Am besten deckt man das nur mit Hemd, Jäckchen und leichten Windeln 0 h n c Wickclbcmd be­kleidete Kind nur mit einer dünnen Molion oder Woll­decke zu. Tagsüber kann auch diese noch weggenvm- meu werden unb den Säugling möglichst unbetteibet strampeln lassen, doch hüte man ihn dann vor Zugluft. Wo es v'elc Fliegen unb Mücken gibt, bedecke man das Veilchen besonders im Freien mit einer ganz dünnen Gaze. Mehrmaliges tägliches Aufwaschen des Fußbo- deus kühlt die Zimmcrluft ab, auch soll man die Kin­der öfters während des Tages mit lauwarmem Wasser abwaschen. Der Kinderwagen sollte nicht mit Wachstuch aus geschlagen lein, nur mit leichtem, waschbarem Stoff, denn Wachstuch unb Leder halten die Hitze im engen Wagenraum und verhindern baburdi die Hautausdünnst- ung. Das Wagendach muß ganz zurückgcschlagen sein, aber das Köpfchen vor den Sonnenstrahlen geschützt werden. Wo keine Beratungsstelle eingerichtet ist, darf die Mutter jetzt nicht versäumen, bei der leisesten Ver­änderung im Befinden ihres Kindes gleich den Arzt zu fragen, denn in [ehr vielen Fällen ist nur bei recht zeitiger Behandlung Heilung möglich; versucht die Mut ter erst alle erdenklichen Hausmiltelchen, ist es oft schon zu spät und der Liebling nicht mehr zu retten. Bei vor­sichtiger, reinlicher Pflege brauchen wir auch die Hitz - schlage nicht zu fürchten, denen im Jahre 1911 so viele Kinder 311m Opfer fielen.

Selbsthilfe her ❖nubwerfer.

Eine nachahmenswerte Einrichtung haben die bem Gewerbeverein Friedberg angehörenden Handwerks- meister geschaffen, indem sie sich zu einer Arbeits­gemeinschaft zujarmnengeschlossen haben. Diese Ar beitsgemeinschast soll ein Gegengewicht gegen das Ge ueraluuternehmertum bilden unb in allen Fällen, wo Arbeiten an einen General Unternehmer cuksgeschrieben werden, selbst als solcher auftreten und Angebote ein reichen. Bedingung ist, daß jeder bei den Arbeiten mit zu wirken hat. Es wurde in den letzten Tagen ein Ge­genseitigkeitsvertrag von den einzelnen beteiligten Hand

! werkern unterzeichnet und ein Fachausschuß mit je einem Obmann aus den einzelnen Gewerben gewählt. Immer mehr kommt der Handwerkerstand zur Einsicht, daß nur durch kräftigen Zusammenschluß heute noch etwas zu er­reichen ist. Sind die Handwerker einig, so kann, wie das Beispiel von Friedberg zeigt, sehr viel erreicht wer­den. Das hessische Handwerk wird die Tätigkeit der Friedberger Arbeitsgemeinschaft mit Interesse verfolgen.

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n Gießen. Der Großherzog hat der Oberschwe­ster in der hiesigen Frauenklinik Margarete Hafter und der Schwester in der medizinischen Klinik Anna Knas das Allgemeine Ehrenzeichen mit der InschriftFür Tapferkeit" am Kriegsbande verliehen.

n Gießen. Eine von Professor Dr. Kock-Grün- berg geschenkte Sammlung von Gegenständen amerika­nischer Indianer ist im Völkermuseum zur Aufstellung gekommen. Auch die Gail'schen Sammlungen sind durch Schenkungen und Ankauf erweitert worden.

n Gieße n. Der Altphilologe Professor Dr. Körte wurde für das Jahr 1913-14 zum Rektor ber San« desuniversität Gießen gewählt.

n Gießen. Das neue Lupusheim, das vor kurzem seiner Bestimmung vom Hess. Heilstättenverein, bem Erbauer des Heims, übergeben worden ist, und vorerst auf 40 weitere Betten berechnet war, ist bereits vollständig besetzt und nahezu weitere 40 Hilfesuchende mußten wegen Platzmangels abgewiesen werden. Man will deshalb schon jetzt der erst für später vorgesehenen Vergrößerung des Heims näbertreten.

n Gießen. Der preußische Eisenbahnminister teilte dem Reichstagsabgeordnèten Mumm mit, der Bahnverbindung Battenberg-Gladenbach-Wetzlar bezw. Gießen könne wegen der großen Zahl dringender Pro­jekte zurzeit nicht näher getreten werden.

n Gießen. Am 19. August findet die Ziehung der Geldlotterie vom Gießener Luftschifferverein in der Turnhalle der Stadtknabenschule statt.

n Gießen. Der Ortsgewerbeverein wirb im August zwei industrielle Werke in Wetzlar und am 1. September die Eddertalsperre besichtigen.

0 Heuchelheim b. Gießen. Hauptlehrer Schnei­der feiert im Herbst sein 50jähriges Dienstjubiläum.

0 G r ü n b e r g. Die freiwillige Feuerwehr feiert am 10. August ihr 40jähriges Stiftungsfest.

* Schotten. Das Bergturnse st aus dem Hoherodskopf wirb am Sonntag, den 31. Aug., stattsinden. Das volkstümliche Westurnen beginnt um 1 Uhr nachmittags und werden folgende Uebungen ge­turnt: Freiweitsprung, Freihochsprung, Stemmen, Han­geln, Pflichtfreiübung. Das Fest vorzubereiten hat der Turn- unb Gesangverein Schotten übernommen und wirb eine Ehre darin setzen, das Fest zu einem schönen zu gestalten. Nach dem Turnen wird Konzert und Tanz willkommene Abwechselung Rieten. Die Festwirtschaft hat Herr Clubwirt Stein. Die Einladungen an sämt­liche Gauvereine sind bereits ergangen.

0 Bad-Nauheim. Am Dienstag abend um 8% Uhr wird im Kurhaus Herr Dr. Karl Peters über die Gründung Deutsch-Ostafrikas sprechen. Es wirb von großem Interesse sein, zu hören, wie dem Eroberer Ost- afrikas jetzt nach nahezu 30 Jahren bas große Werk seines jungen Mannesalters sich darstellt. -i er (SrtraQ ber Eintrittspreise ist für den Invalidendank hilfsbedürf­tiger Afrikakrieger bestimmt.

) :( Vilbel. Auf dem hiesigen Truppenübungs­plätze verunglückte ein Kanonier des 63. Artillerie-Re­giments so schwer, daß er sofott dem Garnisonslazarett zugeführt werden mußte.

0 Nieder-Modau. Die Folgen des^Nieder- Modaucr Zusammenbruches zeigten sich dieser Tage in einem traurigen Bild. Ein Landwirt, der leine Hvpo- thek von der Nieder-Modauer Kasse erhalten hatte, kam mit seinen Zinsen in Rückstand, so daß ihm von dem Konkursverwalter das Kapital gekündigt wurde. Ei ist jedoch schon zwei Jahre kränklich, kann wenig verdienen, und es war ihm bisher nicht möglich, das Geld von anderer Seite zu verschaffen. Das Anwesen kam daher zur gerichtlichen Versteigerung und er sollte ausziehen. Er ließ es jedoch darauf ankommen, da er auch keine Wohnung erhielt. Dieser Tage kam der Gerichtsvoll - zieher um die Wohnung mit Gewalt zu räumen. Bei strömendem Regen wurden die paar Möbelstücke, die man der Familie, die auch vier Kinder und noch den Vater bei sich wohnen hat, lassen mußte, in einem der Gemeinde gehörigen Raum untergebracht. Mit großen Schwierigkeiten war der alte Vater, der sich eingeschlos- sen hatte, zu bewegen, die Wohnung zu verlassen, doch mußte er schließlich der Gewalt weichen. Es war ein bejammernswertes Bild, als man auch den alten Mann weinend bas Haus verlassen sah.

s D a r m st a d t. Wie basMainzer Journal" er­fährt, haben sich nach dem Zusammenbruch der Dann- städter Genossenschaftsbank verschiedene Genossenschaften, die früher dem Haas'schen Verbände angehörten, an den Raiffeisenverband für Süddeutschland zwecks Aufnahme gewandt. Die Organisationsleitung in Ludwigshafen habe die Aufnahme dieser Genossenschaften von der Zu­stimmung einer außerordentlichen Delegiertenversamm - lung abhängig gemacht, die voraussichtlich Mitte August in Heidesheim (^beinbcHen) stattfinden werbe. Nach einer Mitteilung in hessischen Blättern haben infolge der hessischen Genossenschastskrisis bis jetzt 14 Genossenschaf­ten ihre Auslösung beschlossen, während sich 4 Genossen­schaften mit unbeschränkter Haft urig in solche mit be­schränkter Haftung umgewandelt haben.

s Dar m st a b t. An der Technischen Hochschule hat sich der Ausschuß der Studierenden jetzt ausgelöst, dagegen ist der Studentenverband 3111 Vertretung der

StudeMenschaft in allen inneren und äußeren Tingelte - heilen neu gegründet worden. Zum Vochtzenden u^j Herr Schwab gewählt Der im 'älter von 55 Jab 1 stehende frühere Hulfabrikcrnt Paul Diehm hat J infolge zerrütteter Verhältnisse heute durch einen cd] getötet.

):( Neunkirchen. Auf der Hütte verurfr: eine Maus eine Betriebsstörung von einer Stur In einem Gasmaschinenhaus hinter den Hochöfen eine Maus mit der Drehftromzuführung eines Pr:^ penmotors in Berrihrung, wodurch Kurzschluß eMsla^ der alle Elektromotoren des Werkes außer Betrieb sct^

):( Bad Nassau. Die Stein-Festspiele wuT^^ von 13 697 Personen besucht, die ein Eintrittsgeld r.^ insgesamt 14 073,75 Mark zahlten.

):( Frankfurt a. M. Der vor wenigen Sagt verstorbene Bürgermeister H e u ß e n st a m m bat Stadt 150 000 Mark für wohltätige Zwecke vermacht

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):( Frankfurt a. M. Ein Taschendieb, ber fahrige Händler Otto Monjan aus Elberfeld, der bei« Kaisergesang-Wettstreit in Frankfurtarbeitete", wutm von der Strafkammer zu 2 Jahren Zuchthaus verur­teilt. _

U Frankfurt a. M., 1. Aug. Wie die .fr E Mc^ Nackr." melden, ist gestern in Berlin ein junger Mcni-L ?/. ^'^ der sich Heller nennt, verhaftet worden. Er war- Montag von Frankfurt aus als der mutmaßliche Raub

Mörder des Holzgrotzhändlers Drochner verfolgt wer den. Man fand bei ihm mehrere tausend Mark.

):( Marburg. Unter der Beschuldigung, sud an schulpflichtigen Kindern vergangen zu haben, würd der aus Trema stammende 78jährige Gr. von der bid

sigen Strafkammer zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt Das Goldene Doktorjubiläum begeht am 4. AugusI der Professor der Chirurgie an der hiesigen Universität und Mitglied des Herrenhauses, Geh. Mcdizinalral Dc.^' meb. Ernst K ü st e r.

):( Offenbach a. M. Der städtische Arbeits -

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nachweis beabsichtigt, für die im Herbst 1913 zur Ent­lassung kommenden Reservisten eine ausgedehnte Stel­lenvermittelung, insbesondere auch für landwirtschaftliche Betriebe, vorzunehmen.

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):( Hana u. Die beiden Gemeinden Eichen unb 1 ' "' Hvrrn a Marköbel des Landkreises Hanau sind in der beneidens j werten Lage, aus die Erhebung von Gemeindesteuern A^^1^(

Verzicht leisten zu können. Das Projekt der Erricht ung einer elektrischen Ueberlandzentrale ist in der letzten Zeit seiner Verwirklichung näher gerückt wor den. Der Kreistag wird jetzt über die Frage, ob der Kreis eine eigene Zentrale errichten oder seinen Anschluß an eine bestehende Zentrale erklären soll, beschließen.

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j:( Wiesbaden, 1. Aug. Am Elsässischen -.^.sZ^npzzf

Platz wurde heute vormittag von einer Zigeunerin ein

34 Jahre altes Kind namens Keller eutffihrt. Die (| K01*1111 hiesige Polizei bat an alle benachbarten Behörden das i.^ u 55 pf Signalement weitergegeben, jedoch fehlt bis jetzt noch w

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jede Spur.

0 Gundersheim. Letzten Montag starb in

Dover, Nordamerika, im Alter von 90 Jahren Peter ^ nrjc^ w il Müller. Beim Begräbnis folgten der Bahre nicht___ weniger als 110 direkte Nachkommen, 10 Kinder, 48i&»y Enkel und 52 Urenkel. Der Verstorbene wanderte im ^j^V Jahre 1869 mit Frau und 12 Kindern von Gunders - heim in Rheinhessen nach Amerika aus und ließ sich in Cleveland nieder, wo er ursprünglich Müller sich dem Landbau widmete und mit seinen Söhnen in der pr W.al garant dortigen Gegend den jetzt schon recht nennenswerten r Weinbau gründete und zu Wohlstand gelangte. I

):( Lichtenberg. Erfreulich ist's, daß die Zahl i der Besucher des vorderen Odenwaldcs, speziell des im , steten Blühen begriffenen Kurortes Lichtenberg, aNfähr- lieb im Steigen begriffen ist. Unb das mit Recht: Denn jeder Klub- und Wandergenosie ist entzückt über das Panorama mit dem Schlosse Lichtenberg im SJUttclpunft, das sich vor seinen Blicken entfaltet, sei es, daß er von den Ausläufern der Neunkircher Höhe herabsteigt ober aus der Ebene cmportlimmt. Zu begrüßen ist es nun, daß das Schloß, welches seither als Erholungsheim für die Beamten, des Reichsverbandes der deittfchen land­wirtschaftlichen Genossenschaften biente, einen neuen Mie­ter gefuuben hat, und zwar in bem so eifrig tätigen, rühmlichst bekannten Gastwirt Schellhaas. Auch der Schloßpark, der den ganzen Abhang des Berges ein nimmt, ist wohl einer der angenehmsten Aufenthalts * orte für Erholung und Ruhebedürftige; an kühlen Lau­ben. schattigen Plätzen und Bänken ist kein Mangel. Bequeme Wege führen den Besucher mühelos auf und ab. Wer das Bedürfnis hat, weitere Spaziergänge zu machen, für ben bietet der sich rings anschließende pröd*

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Etikett und M Aufschrift Fat)i P*Wifies^

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tige Hochwald die beste Gelegenheit.

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Der Deutsche Sängerbund beabsichtigt beim Kul tus Ministerium vorstellig zu werden wegen anderweiti­ger Regelung der Verleihung der goldenen R ö - n i g s m e d a i l l e. In einer Vorstandssitzung des Rheinischen Sängerbundes in Köln wurde beschloßen, dem Deutschen Sängerbünde das nötige Material zur Turchfübnmg seiner Absicht zu beschaffen. Die Medaille soll nicht mehr als Preis, sondern als persönliche Aris- ^eidumng des betreffenden Vereins verliehen werden. Ein dahingehender Antrag wird auf dem demnächst [tatU findenden Koburger Sängertage gestellt werden.

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