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9 ,VoN deutschnationaler Art, ein Büchlein für die Mitglieder und Freunde des Deutschnatro- nalen Handlungsgehilsen-Verbandes" — nennt üch ein im Verlag dieses Verbandes erschienenes Büchlein. — (Preis 50 Psg.) Das Schristchen enthält aus 80 Seiten eine Reihe von Aussätzen, die den Werdegang, die Arbeit, den Standpunkt und die Bestrebungen des deutsch- nationalen Verbandes behandeln. Recht interessant |inö die beiden ersten Abhandlungen, die die Entstehung und die ersten Kämpfe des Verbandes schildern, während der dritte Aufsatz „Ein breiter Strom“ eine Uebersicht über das heutige Tätigkeitsgebiet des Verbandes gibt. Wir erfahren da daß her Verband, der 1895 nur o70 Mil- alièder hatte, heute in über 1350 Ortsgruppen im In- und Auslande mehr als 120 000 Mitglieder zählt, daß er 21 Geschäftsstellen unterhält, — dah ^er den Kaufmannsgerichten nicht weniger als 10cn iiker stellt. Sein Vermögen (ohne Nebemassi von 62 Mark im Jahre 1895 auf 1 060 000 Jahre 1911. Seine Versicherung gegen Stell zahlt jährlich rund 100 000 Mark Renten an Mitglieder aus. Seine Darlehenskasse, die 6 mittlung, der Rechtsschutz, die Auskunftei wa sehr erheblichen Zahlen auf. Das Büchlein zei weist, datz der Deutschnationale Handlungsg band eine tatkräftige, einheitlich geleitete und i fettige Organisation darstellt.
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Geschäftlich«
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= 52. Jahrgang.---
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Kreise des Judenl Erscheint jeden Do 16-2-4 Seiten stark Folio.
Politische Leitartikel und Wochenrundschau. — j prompter und zuverlässiger Nachrichtendienst ; jüdischen Gemeinden des Erdballs. — Belehn unterhaltende Aufsätze; reichhaltiges Feuilleton und Erzählungen, religiöse Belehrung und Erbau neue Jahrgang bringt einen spannenden, modernen *Roman von Schachnowitz (Verfasser von „Merelaika“): „L u f t m e n s c h e n“.
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Verlag des „Israelit“, G. m. b. H, Frankfurt a. M.
Am Donuerstag. den 15 Februar 1912, vorm. 10 Uhr soll bei der unterzeichncten Verwaltung die Lieferung von etwa 100 ebm Holz, 100 kg Soda, 30 kg weiße Seife, 100 kg Schmierseife, 30 kg Mandelseife und die Anfuhr von Steinkohlenlfür das Rechnungsjahr 1912 vergeben werden.
Die Verdingungsunterlagen können bei der unterzeichneten Stelle eingesehen od gegen Zahlung der Selbstkosten von 40 Pfg. von da bezogen werden.
Garnisonverwaltung Gießen
Gießen, Steins Garten
Montag, den 12. Februar
Nur ein
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Gesundes, frisches Blut ist gleichbedeutend mit einem gesunden, frischen Körper. Pas Blut ist der Träger der Lebenskraft.
Es hat alle Teile des Körpers mit Nahrungssäften zu versorgen und Krankheitsstoffe hinauszuschwemmen. Ihm kommt dieselbe
Aufgabe zu, wie in einer großen Stadt der Wasserleitung.
Enthält die Wasserleitung verdorbenes Wasser oder funktioniert sie schlecht, so entstehen in der Stadt durch die Anhäufung von Unrat und Krankheitsgiften Seuchen,
Geradeso ergeht es dem menschlichen Körper, dessen Blut verunreinigt ist und infolgedessen nicht normal zirkuliert.
I
Welche Krankheiten sind es,
die hauptsächlich durch eine Blutreinigungskur beeinflußt werden?
Vor allem die sogenannten Stoffwechselkrankheiten, als: Gicht, Rheumatismus, Korpulenz, Zuckerkrankheit, Ausschläge usw.
Ferner alle, die mit Zirkulationstörungen Zusammenhängen, denn Störungen in der Blutzfrkulation und sdilechte Beschaffenheit des Blutes stehen in engster Beziehung zueinander. Hierher gehören:
Appetitlosigkeit, schlechte Verdauung, leichte Erregbarkeit, Blutandrang nach dem Kopfe, Energielosigkeit, Schlaflosigkeit, Rückenschmerzen, sogenannte Blutarmut, die meisten Hautkrankheiten, Gallen- und Leberleiden, Herzleiden, Wassersucht, Nierenkrankheiten, Knochenschwund, Hämorrhoiden, Asthma, Beklemmungen, Kopfweh, kalte Füsse, Neigung zu Katarrhen, Entzündungen der Atmungs- und Verdauungsorgane und viele andere Leiden.
Wie vortrefflich Renascin die Blutreinigung besorgt, dafür enthält die Vorderseite dieses Blattes einige weitere Beweise, doch ist dies nur ein kaum nennenswerter Teil der zahlreichen Dankschreiben, wie solche täglich eingehen.
Wenn von Blutreinigungsmitteln die Rede ist, so versteht man darunter gewöhnlich Abführmittel, oft recht scharfe. Diese Art Blutreinigung, wenn man es überhaupt so nennen kann, ist aber recht roh, eine Art Pferdekur, die manche Leidende garnicht aushalten.
Dr. med. H. Schröders Renascin ist aber kein Abführmittel, sondern wirkt direkt aufs Blut. Es bringt in diesem ganz feine chemische Veränderungen hervor, die cs befähigen, die Krankheitsstoffe auszustoßen, melir Sauerstoff aufzunehmen und infolgedessen die Nährsäfte im Körper besser zu verwerten.
Renascin kann deshalb selbst von den schwächsten Personen ohne die allergeringsten unangenehmen Folgen genommen werden. ■ Renascin besteht aus kleinen wohlschmeckenden Tabletten und
ist bequem und angenehm einzunehmen. Die Packung ist eine sehr praktische in Westentaschen-Format.
Wenn es noch eines weiteren Beweises für die vielen Vorzüge von Dr. Schröders Blutsalznahrung Renascin bedarf, so erbringen wir diesen durch dienebenstehend abgedruckte notarielle Urkunde, laut welcher Herr Notar Justizrat Dr. Rosenbohm, Berlin W., beurkundet, daß ihm von unserer Firma am 6. September 1911
7442 Zuschriften von Professoren, Aerzten und Leuten aus allen Berufsschichten vorgelegen haben, in denen sich diese teilweise in begeisterten Worten über die mit Renascin erreichten großartigen Resultate aussprechen.
■ Bitte hier abtrennen! -----------------
Gegen Einsendung dieser Postkarte eine Probeschachtel umsonsti
Ich bitte Herrn Dr. med. H. Schröder G. m. b. H., Berlin um eine Probeschachtel
Dr. Schröders Blut-Salznahrung „Renascin“
Die Zusendung muss portofrei und vollständig kostenlos erfolgen.
Hochachtend
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muss ich vor Vergnügen immerzu
Notarielle Arkunde.
Am heutigen Tage wurde mir von der Firma Dr. med. H. Schröder G.m.b.H. eine sich auf 744g - in Worten: siebentausendvier- | h_u_n_d e r t u nd z w e; i und v i e r 2 i g - . |
belauf endeAnzahl Sehreibenvorge1egt,we 1 ehe sic^ als Zeugnisse über die von der genannten Firifja in den Handel gebrachte Blutsalz- nahfung »Renascin" darstellen, In diesen Schreiben bezw. Zeugnissen bezeichnen sich I die Absender resp. Aussteller u. a. als Pro- | fessoren, Aerzte, Geistliche, Beamte, Kauf- B leute, Landwirte, Lehrer, Rentiers etc.
Aus der Kenntnis, welche ich von dem In- I halte dieser Zeugnisse genommen habe, kann I ich auch ferner nur bestätigen, dass die- ' | selben Anerkennungen der Wirkungen, Dankes- erklärungen für dieselben und Empfehlungen S für
Dr. med. H. Schröder’ s 0 Renas ein
enthalten.
Berlin, den 6. September igil
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Notar im Bezirk des Königlichen Kammergerichts.
Was ein Kgl. preußischer Notar beurkundet, entspricht unbedingt der Wahrheit.
Hunderttausende haben Renascin mit Erfolg gebraucht! Sind Sie noch nicht überzeugt, daß es auch Ihnen hilft?
In welcher Weise es wirkt, haben wir bereits angedeutet. Ausführlicher kann das hier des knappen Raumes halber nicht erklärt werden, aber wir senden an jeden, der sich dafür interessiert,
kostenlos als Geschenk |
ein interessantes Buch, welches auch über alle oben erwähnten Leiden
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iressanten Aufschluß gibt. Ferner fügen wir ebenfalls kostenlos eine Probedose
Renascin bei, damit niemand, der das Mittel noch nicht kennt, Geld dafür auszugeben braucht, bevor er sich überzeugt hat.
Jeder Leidende, auch wer schon alle anderen Mittel erfolglos versucht hat, sollte diese Gelegenheit benutzen!
Der Versuch kostet nichts und wenn man kostenlos ein Mittel probieren kann, welches solche Erfolge gebracht hat, so hat man die Verpflichtung gegen sich selbst, diese Gelegenheit zu ergreifen!
Es ist das letxte Hal, daß wir sie bieten, da nunmehr Renascin und seine wunderbaren Wirkungen so bekannt sind, daß wir später keine Proben mehr verschenken wollen.
Man schreibe deshalb sofort an uns auf anhängender Postkarte. Angabe der genauen Adresse genügt.
Dr. med. H. Schröder G. m. b. H., Berlin 35
Bitte wenden!