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heim, mit ein 6er Ta das Zc Schwie'

Auf nachfolgende aufmerksam mi

Ich kann Ihnen die freut Frau -Bciuschaden, den sie dreis Arzt heilen konnte, jetzt seit 19( getreten ist. Es schien vorher, Beinschaden unheilbar, wir könn« wir alle Hoffnung aufgegcbcn, ur

Hcimboldshausen, Kr. H

Ich will Ihnen nur mitti sehr gut geheilt ist. Ich beb "st in Anspruch genommen hab anderwältS, jedoch ohne Erfolg, b

Cakscl, Leipziger Straße 7( Frau

ACHT THESEN 4

...........|B |N ........-n—m 5 ^lüize Blutmischung bewirkt den Wiederaufbau abge­nutzter Teile und verlängert schon dadurch das Leben!

Nur wer an organischer Erschöpfung stirbt, hat die Grenze erreicht, die dem Menschenleben gezogen ist!

j Beachten Sie Ihr erstes graues Haar als Warnung, und Sie werden jung bleiben, bis Sie wirklich alt sind!

)( eine E darfsai tönn SU e i Stof wollen Ihnen bürgen Preise« ligkeit, Sitze K ö r I G ö r I werten

Seit längeren Jahren litt ic gesânvür, welches mir so zusetzte, musjtc. Aerzte konnten mir nicht mal an Frau Dentzau 51t wenden, schließen, weil ich dachte, was ein Frau gar nicht fertig. Endlich su auf, und wie ein Wunder, ich hi nicht mehr zu Bett zu liegen in besorgen. Nach zweimaligem Besu Ich habe seit der Zeit schon ver Dentzau verwiesen und haben foh bezeugt der Wahrheit gemäß

IVcttcfiitßcn bei Warburg,

O Fort mit dem Scheintrost: „Sorge oder Kopfarbeit machten mich grau.“ Gleichviel welche Ursache — graues Haar ist Alterssymptom!

ß Alle Alterssymptome sind auf organische Abnutzung oder Blutzersetzung zurückzuführen!

£ Die weitaus meisten Menschen sterben bei noch arbeits- * fähigen Organen an Bluterschöpfung!

7 Bluterschöpfung ist die Unfähigkeit des Blutes, Sauer- * stoff in genügender Menge aufzunehmen und kann bei rechtzeitigem Eingreifen korrigiert werden!

Q Sie können bis zur natürlichen Erschöpfung Ihrer Organe leben und gesund sein, wenn Sie für gute Beschaffenheit Ihres Blutes sorgen!

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Sage Ihnen hiermit meinen meiner >trampfader«Geschwüre, ul gründlich geheilt in acht Wochen ärztliche Behandlung 4 bis 5 Jah Halsdorf a. d. Wohra, Kr. K

Seit 1903 hatte ich einen gefdjmür), jahrelang ärztliche Hilfe vergeblich, so daß mein Bein statt b sonnte ick vor Schmerzen nicht ß nicht verrichten. Am 1B. Mai 19 Weilburg, mein Bein besserte sich ich vollständig geheilt, usw.

Gembeck (Post Mühlhausen

Seit 13 Jahren litt ich an suche, dieselbe zu heilen, waren fr von Frau Dentzau heilte mein Bei das Bein jetzt nach fünf Jahren alle Arbeiten damit ausführen kann

Frcbcrshauscu b. Bad Wi

___Fr

Teile Ihnen mit, daß ich sc welches Sie vor zwei Jahren gel 2 Jahre damit herumgeplagt, war Sie haben es damals in kurzer Z. der Zeit nichts mehr verspürt.

Zwcrgcu, Post Liebenau, Be

Solange es Menschen gibt, ist die Verlängerung des Lebens ihr heißester Wunsch gewesen. Man träumte sogar von , — Elixieren der

Der Menschen Traum und Trost. Unsterblichkeit.

Dieser Traum ist im Lichte der Forschung zerronnen, wir sind aber nicht ohne Trost geblieben. Wir wissen heute, daß zwar der Zustand, den wir Leben nennen, zeitlich begrenzt ist, daß er aber

Blut ist ein ganz

von welchem Sein oder Nichtsein abhängt, und wir erkannten daher auch, daß jeder, der lange leben und bis zum natür­lichen Verfall seiner Kräfte gesund bleiben will, vor allem für die fehlerlose Beschaffenheit seines Blutes sorgen muß. Das ,, _ _ „ - _ Blut versieht jeden

Unser Schützer und Ernährer. Muskel, sowie jeden

Knochen und jede Nerven- oder Gewebefaser unseres Körpers mit der ihren Be­dürfnissen angepaßten Nahrung. Es versorgt die Gewebezellen mit Sauerstoff, der allein die Umbildung der Nahrung in Wärme und Kraft ermöglicht. Es beseitigt die durch ewigen Wechsel von Zerfall und Aufbau, und durch chemische Um­wandlungen entstandenen Abfallstoffe und Körpergifte, und es neutralisiert endlich Bakterien und Krankheitskeime, die von außen in den Körper gelangt sind. Würde unser Blut auch

tatsächlich erheblich über die Durchschnittszeit hinaus ver- längert werden kann. Ja mehr

Unsere Weßweiser. noch, wir kennen sogar den Weg zu diesem Ziele. Die Leitsätze dieser Abhandlung sind zugleich willkommene Wegweiser zum Ziele eines langen Lebens. Sie stellen den Kern dessen dar, was die menschliche Forschung im Laufe der Zeiten in bezug auf die Natur der Lebensvorgänge erkannt hat. Wir wissen heute: besonderer Saft

nur eine dieser Aufgaben ganz unerfüllt lassen, so wäre der Tod unvermeidlich. Erfüllt es

Blut ist Leben I aber seine Aufgaben mangel­haft, so zeigen sich Krankheits­erscheinungen, deren Ernst in gradem Verhältnis zur Ab­weichung des Blutes von seiner normalen Beschaffenheit steht Blut ist eben Leben, das kraftvoll pulsieren, aber auch träge dahinschleichen und das Dasein zur Qual machen kann. Die Wissenschaft hat die

Alle Leiden — Blut KranKheit. Bedeutung des Blutes für unsere Gesund­heit in solchem Maße erkannt, daß der Begriff „Blutkrank­heiten", der früher nur auf eine beschränkte Zahl von Leiden Anwendung fand, für die moderne Medizin nur noch als Ueberlieferung fortbesteht, da in heutiger Zeit jeder Arzt weiß,

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genannte »Bli Der Erfolg ei daß Eisen ui Le in entmi:

Wi zwei Jahre nach Heil eS mir eine Freude, Ihnen zu bestä habe. Die Heilung ging ohne jebt

Merxhausen, Bez. Cassel, 20. September 1910. __Frau Kette, Obermüller.

Ich bestätige Ihnen gern, daß Sie mich von meinem langjährigen hâm Ich war vorher schon von mehreren Aerzten h 1° 9 ^handelt; nach Anwendung Ihrer Verordnungen heilte die Wunde und konnte ich wieder meiner gewohnten Tätigkeit nachgehen.

Ihre dankbare .

r Frau Elend, Gastwirt.

Blickershausen, Post Gertenbach, Kr.Wietzenhansen,!!). Sept. 1910, « $^3^ Bemühttugen bei unserer Tochter Elisabeth, die im E lOll« an einer Hautkrankheit (Kopfausschlag) litt, sagen wir Ihnen bic wärmsten Worte des Dankes, besonders, da ärztliche Hilfe schon vergebens war. Unsere Tochter ist jetzt vollends gesund, us>v.

Besse, KreiS Fritzlar, Bez. Cassel, 4. März 1911.

Cyriakus Opsermaun, Wagnermeister.

Meine Fran litt bereits schon zehn Jahre an Flechten an den Handen; alle Mittel waren vergebens, bis wir von Ihnen hörten Jetzt sind ihre Hände schön geheilt, und sie kann ihre Arbeit wieder wie früher verrichten nfw.

Odcuhauseu a.d. Lahn, PostFronhausen, Bez. Cassel, 16.Feb. 1911.

Ludwig Röhrs Heim, Schreiner.

Niederrodenbach "bei Hanau â Main, 24. Juli 1910.

Hcinr. Friedr. Schöpf.

eflramnnh^^^ bcn"tj9' ich Ihne«, dah meine Bcinwuude bat Sbn n, hm *^^r^^4^" ^"5" "' 'urz-r Seit unb ohu- daß ich das Bitt zu hüten brauchte, geheilt wurde, usw.

Carlshafcn a. Weser, Bez. Cassel, 19. Febr. 1911.

Frau Auguste May, Bahnassistent.

Da sich meine Fran schon längere Jahre mit ihrem schlimmen ÄtC ""d es nicht zum Heilen bringen konnte, ist es Dannau« '.'usw^" iUC '6cllu"9 8,romn,t"' frtedje uochmas« meinen

Wetter, Är. Marburg, 25. Januar 1911.

_. , —:--------- v. Vampri I.

oehiiibem ânu ^5"'n ""* §"udn> Mitteilen, daß mein Bein noch in drei 7 b»7 f1!**1 ,“"" ”*I Ihnen mit,eilen, dah ich seit

itl »n El « \”^ d4nierzen gespürt habe. Meinen 1 1 .^ânk üt bie Heilung meiner Lvnnden, ich kann meine

Arben wieder n ie früher ausführen, usw. mCUle

Ocmüttveu in Wohra, Kr.Frankenberg, Bez. Cassel, 5. März 1911.

__________Frau August Sachse.

beschci.lige ich Ihnen, daß Sie mir den seit acht Jakren l-td-nd," Beutschaden «nasse Flechte» vollständig geheilt haben ,°

Gicscllvcrdcr, Krei« HosgeiStnar, 13. September 1910 ------------ Frall H. Hosntcister

Jbrer B?b-ndwn^??"",°^ ^h« «mchsrage mitteile«, dah ich mit ? Wandlung sehr zufrieden war, beide Male 1908 und anck in

Miibi/gef)"^ """ °^" iu "h°n bei Ihnen wieder voll.

Vo|l"e, Kreis Frihlar, 25. Oktober 1910.

Vor sechs Wochen gmg ich zu Ihnen, um Heilung für mein krankes Bem Äu suchen. Ich. glaubte nicht, heute schon einen solchen Heilerfolg bestätigen zu können, und bin Ihnen von Herzen dankbar znmal ich meine Arbeiten dabei verrichten konnte, usw.

Rodhrim a. d. Bieber bei Gießen, 17. März 1911.

Frau Philipp Gerlach, Landwirt.

Längere Jahre schon litt ich an einem offenen Bein, alles An« gewandte war vergebems, bis ich auf Ihre Heilerfolge aufmerksam wurde vor zwei Jahren. Seit der Zeit ist mein Bein vollständig heil geblieben, usw. J

Gaudernbach bei Weilburg a. d. Lahn, 4. Oktober 1910.

Frau Wilh. Jörger III.

Schon seit acht Jahren litt ich an einer Beinwunde, welche ich M * ^"Ordnungen nicht zur Heiluna bringen konnte; nach drei Monaten in Ihrer Behandluua, war ich von meinem Leiden b^^"' Es sind bereits vier Jahre verflossen und hat sich bisher noch ittchtS Krankes 'vleder gezeigt, weshalb ich Sie bestens empfehlen kann.

Merenberg bei Weilburg a. d. Lahn, 3. Oktober 1910.

Frau Joh. Schaumburg II.

gefüllten S. " ’ b ,au,c"' '°-" ich will. Sage'’meinen rief. Flirftcubcrg, Post Rhadriu, Waidcch, 3. Oktober 1910.

- -- F^" Vrützel, Hebamme.

—-------- Frau Chr. Kremer.

«Jenen luriiieä schweren «eiliteibenS war ich gezwungen, in «nt. Itdje Bihaudiung jn treten, letber erfolglos; bann ha, Frau Deuhau 3«»" S"„ â^h""dluug genommen, gebt ist mein «ein seit h^T.^n i^ tn Orbnung und habe die feste Ueberzeugung, daß dasselbe für immer geheilt ist.

Rodeuhausen, Kreis Marburg, 3. Oktober 1910.

---------- Margarete Laucht.

Seit vorigem Frühjahr litt ich an einer großen Wunde am selche so schNmni wurde, daß ich nachts nicht schlafen konnte. Nach der ersten Behandlung bei Frau Dentzau waren meine Schmerzen verschwunden, und war ich bald soweit herqestellt daß ick meine Arbeit schaffen konnte usw. 9

Zungen (Obcrhcsscn), Bützen«Str. 58, 18. Februar 1911

----------- Frau Heinr. Würtz.

Nachdem ich in Fran Dentzaus Behandlung rvar, bin ick von So11«111, Bemleiden vollständig geheilt, mit welchem ich mich s^u^t hatte. Ich bin Händlerin von Beruf, ivklchVs keine cmb ehle^ "^ ^"" daher diese Behandlung nur bestens empfehlen , kann garnicht genug dankbar sein für die rasche Hilfe usw.

Herborn, Dillkreis, Mühlgasse 5, 13. März 19H.

Frau Elise Rühl, Händlerin.

Zwanzig Jahre litt ich an einem fast unheilbaren Öeinkiben g^d/nn^ Bchaudluugru waren non meniq Erfolg.

.0« J li ??“ ^"ll^ aiifmertfam gemacht und bald geheilt ’a* “ Hl nach zwei Zahecu der Fall fl, usw, 9 '

«»rasolmS, Kni« «Jevtar, 7. DttoBer 1910.

Seit längeren Jahren litt ich an einem offenen Bein, hatte alle Mittel angewandt, aber alles ohne Erfolg; nur durch die Behandlung 1 der Frau Dentzau ist es wieder geheilt, wofür ich hiermit bestens danke und ähnlich Leidenden nicht genug empfehlen kann.

Grosten-Linden bei Gießen, 17. September 1910.

----------- Frau Hcinr. Velten.

Ich kann es nicht unterlassen, meinen herzlichsten Dank aus« zusprecheu; das Fußleiden meiner Frau ist durch Frau Dentzau in drei Wochen vollständig geteilt, und hat sie bis jetzt noch keine Schmerzen wieder verspürt, usw.

Barchfeld a. Werra, Kr. Schmalkalden (Thür.), 2. März 1909.

------------ Frau Carl Erbe.

Längere Zeit litt ich an einer nässenden Knöchelwunde, welche mir große Schmerzen verursachte Durch Frau Dentzaus einfache Behänd« lung bin ich jetzt geheilt. Sage Frau Dentzau meinen besten Dank und empfehle sie allen ähnlich Leidenden aufs wärmste.

Barchfeld a. Werra, 2. März 1909.

Frau Aug. Schmidt-Röh.

Ich kann Ihnen die freudige Nachricht schreiben, daß mein Bein schon seit drei Jahren gänzlich geheilt ist; wir hoffen alle, daß ei so bleiben möge. Nächst Gott sagen wir Ihnen unfern innigsten Dank für Ihre Mühe, und werden wir jedem Leidenden, welcher un­bekannt, sagen, sich an Sie zu wenden.

Göringen b. Neuenhof a. Werra, Kr. Eisenach, 4. März 1911.

Frau Katharine Beck.

Gern bestätige ich Ihnen, daß Sie mich von meinen Krampf« adcrgeschwüren, an welchen ich schon niedrere Jahre gelitten, befreit haben und werde ich Sie derartig Leidenden empfehlen.

Thüringenhausen Nr. 10,

Post Niederster (Schwbg.«Sond., Thür.), 10. Febr. 1911. ----------- Frau H. Kühn.

Ich litt schon seit Jahren an Wunden beider Beine und nahm ärztliche Hilfe erfolglos in Anspruch, ich konnte meiner Arbeit nicht nachgehen. Vor drei Jahren wandte ich mich an Frau Dentzau; nach kurzer Zeit konnte ich meiner Arbeit wieder nachgehen und war geheilt, usw.

. Dietenhausen, Post Weilmünster, Oberlohnkreis, 31. Okt. 1910. ------------ Friedr. Bettner.

Ich litt über zwei Jahre an einer Beinwunde, so groß wie emc Hand. Durch Ihre Behandlung 1909 ist mein Bein innerhalb eines Vierteljahrs vollständig geheilt und hat bis jetzt stand- gehalten. Sage herzlichsten Dank und kann Beinlcidenden die Kur nur empfehlen.

Hennethal, Post Michelbach b. Schwalbach, 19. Oktober 1910 Frau Wwe. Johannette Enders.

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Sechzehn Jahre litt ich schon an einer Beinwunde und konnte von meinem schweren Leiden nicht geheilt werden. Durch Ihre einfache Behandlung ist meine schmerzhafte Knöchelwunde vor zwei Jahren in kurzer Zeit, ohne zu liegen, geheilt, so daß ich Ihnen heute mit Freuden ein Dankschreiben sende.

- 4--Heinrich Döll I.

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Mensfelden bei Limburg a. d. Lahn, 3. Oktober 1910.

Frau C. PH. Schwenk Hl.

^orivorscyuy bei Gudensberg, 18. September 1910 Frau Bürgermeister Griesel.

Wisscitl'nch bei Xittenburg (^effen-Dfaffau), 10. Oftober 1910 ^arl Henrich I, Mllhlmbesitzer.

^(iit«f^c '.'»ndibnilferK in Hannover.

Vor zwei Jahren litt ich an Krampfadergeschwürcn, so daß ich das Bett hüten mußte; ärztliche Hilfe war vergebens. Zu meiner größten Freude ivurbe ich in sechs Wochen durch Frau Dentzau gänzlich geheilt, usw.

Canb a. Rhein, Blücherstr. 179, 2. Oktober 1910.

Frau Jakob Rörsch,

Mk.

"eb^" Unschädlich. Garantieschein. Viele Anerkennung. Diökr. I.»“"T;' ™—' ------

Vers. Überall hin. I

Drogist Bocatius, Berlin N., Schönhauseralle 134«. I"L.° «"»>«>.. »utzb«^3

Amerikanerwagen aller Art, neu | und gebraucht. [21/3

und Küchengeräte-Uescnanen.

1 (Mischungen weise man zurück.

<>Zu haben In den Apotheken.