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Auf nachfolgende Empfehlungen aus Hessen-Nassau, Oberhessen, Waldeck etc. mache ich ergebt«^ aufmerksam mit dem Bemerken, daß Leidende sich dnrch Uachfrage von deren Richtigkeit überzeugen können.

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Ich kann Ihnen die freudige Mitteilung machen, daß meiner Frau Beinschaden, den sic dreißig Jahre gehabt hat und den kein Arzt heilen konnte, jetzt seit 1907 geheilt und sein Rückfall ein« getreten ist. Es schien vorher, als wäre alles vergebens und .der Beinschaden unheilbar, wir können dies vor aller Welt bekennen, wo wir alle Hoffnung aufgegeben, und sagen tausend Dank, usw.

Hrimboldshausen, Kr. Hersfeld, Bez. Cassel, 6. März 1911.

Johs. Fischer, Landwirt.

Ich will Ihnen nur mitteilen, daß mein Krampsadergcschwür sehr gut geheilt ist. Ich bedaure nur, daß ich Ihre Hilfe nicht erst in Anspruch genommen habe, da ich mich seit Jahren damit anderwälts, jedoch ohne Erfolg, behandeln ließ, usw.

Cassel, Leipziger Straße 70, 18. März 1911.

Frau A Hildebrandt, Buchbinderei.

Seit längeren Jahren litt ich an einem bösartigen Krampfader- geschwür, welches mir so zusetzte, daß ich die meiste Zeit zu Bett liegen mußte. Aerzte konnten mir nicht helfen. Mir wurde oft geraten, mich mal an Frau Dentzau zu weudeu, aber ich konnte mich nicht dazu ent­schließen, weil ich dachte, was ein Arzt nicht fertig bringt, bringt eine Frau gar nicht fertig. Endlich suchte ich aber doch die Frau Dentzau auf, und wie ein Wunder, ich hatte keine Schmerzen mehr, brauchte nicht mehr zu Bett zu liegen lind konnte meinen Hanshalt wieder besorgen. l?ach zweimaligem Besuch war ich vollständig geheilt usw. Ich habe seit der Zeit schon verschiedene ähnlich Leidende an Fran Dentzau verwiesen und haben solche dort auch Hilfe erlangt; solches bezeugt der Wahrheit gemäß

Wcttcsittgcn bei Warburg, Bez. Cassel, 16. März 1911.

Frau Vaake, Bürgermeister.

Sage Ihnen hiermit meinen besten Dank für die gute Heilung meiner Krampfader-Geschwüre, ich bin nach einmaligen» Besuche gründlich geheilt in acht Wochen, was ich nicht geglaubt hätte, weil ärztliche Behandlung 4 bis 5 Jahre nicht geholfen hat usw.

Halsdorf a. d. Wohra, Kr. Kirchhain, Bez. Cassel, 18. Sept. 1910 ----------- Wilhelm Pfeffer.

Seit 1903 hatte ich einen offenen Beinschaden (Krampfader- gefd)Wiir), jahrelang ärztliche Hilfe und andere Kuren gebraucht, alles vergeblich, so daß mein Bein statt besser immer schlimmer würbe; nachts konnte ich vor Schmerzen nicht schlafen und tagsüber meine Arbeit nicht verrichten. Am 16. Mai 1908 reiste ich zu Frau Dentzau nach Weilburg, mein Bein besserte sich erstannlich, Ende Juli 1908 war ich vollständig geheilt, usw.

Gcittbeck (Post Mühlhauseu in Waldeck), 5. März 1911. ------------ Frau Chr. Fischer.

Seit 13 Jahre»» litt ich an einer Beinwunde. Acrztliche Ver­suche, dieselbe zu heilen, waren fruchtlos. Nach kurzer Behandluna von Frau Dentzau heilte mein Bein zu, und ich kann bestätigen, daß das Bein jetzt nach fünf Jahren noch schön und gesund ist, und ich alle Arbeiten damit ausführcn kann.

Frebershausen b. Bad Wildlingen, Waldeck, 15. Sept. 1910. Frau Ada»» Schnake, Gastwirt.

Teile Ihnen mit, daß ich sehr zufrieden bin mit dem Bein, welches Sie vor zwei Jahre»» geheilt haben. Ich hatte mich schon 2^ Jahre damit herumgeplagt, war and) beim Arzt vergeblich gewesen. Sie haben es damals in kurzer Zeit geheilt und habe ich auch seit der Zeit »»»chts mehr verspürt.

Zwcrqcn, Post Liebenau, Bez. Cassel, 2. Oktober 1910.

F. Meyer, Schmiedemstr.

Jetzt, zwei Jahre nach Heilung meiner Beine durch Sie, ist eS mir eine Freude, Ihnen zu bestätigen, daß ich wieder gesunde Beine habe. Die Heilung ging ohne jede Störung meiner Arbeit vor sich, habe auch feitbem nicht das geringste daran gehabt. Der Arzt konnte mir nicht helfen.

Merxhausen, Bez. Cassel, 20. September 1910.

Frau Kette, Obermüller.

Ich bestätige Ihnen gern, daß Sie mich von meinem langjährigen Beinleiden befreit haben. Ich war vorher schon von mehreren Aerzte», ohne Erfolg behandelt; nach Anlvendnng Ihrer Verordnungen heilte die Wunde und konnte ich wieder meiner gewohnten Tätigkeit nachgehen.

Ihr- dankbare ^ ^^ ^^

Blickershauscu, Post Gertenbach, Kr. Wietzenhausen, 19. Sept. 1910.

Für Ihre Bemühunge»» bei unserer Tochter Elisabeth, die im Jahre 1908 an einer Hautkrankheit (Kopfansschlag) litt, sagen wir Ihnen die wärmsten Worte des Dankes, besonders, da ärztliche Hilfe schon vergebens war. Unsere Tochter ist jetzt vollends gesund, usw.

Besse, Kreis Fritzlar, Bez. Cassel, 4. März 1911.

Cyriakus Opfermann, Wagnermeister.

Mit großer Freude bestätige ich Ihnen, daß meine Bcimvunde (Krampfadergeschwür) von Ihnen in kurzer Zeit und ohne daß ich das Belt zu hüte», brauchte, geheilt wllrde, usw.

Carlshafen a. Weser, Bez. Cassel, 19. Febr. 1911.

Frau Attgnste May, Bahnassisteut.

Da sich meine Fran schon längere Jahre mit ihrem schlimmen 6ein geplagt hatte und es nicht zuin Heilen bringen konnte, ist es endlich durch Sie zur Heilung gekommen, spreche nochmals meinen Dank ans, usw.

Wetter, Kr. Marburg, 25. Januar 1911.

—;-------- L. Hampel I.

3d) kann Ihnen mit Freude»» mitteilen, daß mein Bei», noch in gesundem Zustand ist; anch kann ich Ihnen mitteilen, daß ich seit drei Jahre»» nichts wieder von Schincrzen gespürt habe. Meinen innigsten Dank für die Heilung meiner Wu»»den, ich kann meine Arbeit wieder wie früher ausführen, usw.

Gcmüttde»» u. Wohra, Kr.Frankenberg, Bez. Cassel, 5. März 1911. __________Fran August Sachse.

Gern bescheinige ich Ihnen, daß Sie mir den seit acht Jahre»» leidenden Be,„schaden (nasse Flechte) vollständig geheilt haben, so atz ich meiner ganzen Arbeit nachgehen kann; bin gern bereit, Sie 'thr zu empfehlen.

Gieselwerder, Kreis Hofgeismar, 13. September 1910

--Frau H. Hofmeister.

ich Ihnen auf Ihre Nachfrage mitteilen, daß ich mit Behandlung sehr zufrieden war, beide Male 1908 und auch in diesem Jahre bin id) schnell und ohne zu ruhen bei Ihnen wieder voll- ständig geheilt worden.

Lohne, Kreis Fritzlar, 25. Oktober 1910.

Frau Joh. Schaumburg II.

Schmerzte liest wunde» hatte ich 29 Jahre an beid n Beinen. Ein Arz, tonnte nur nicht helfen. Am 16. September v. I. suchte ich âus; >'"ch wenigen Monaten fingen die Wunden an zu heilen. In etwa fiins Monaten waren alle Löcher zugeheilt. Ich kann jetzt "esühNm Dmtt 9C,t" U"b l0uf'"' l°"'" id| will. Sage meinen tief.

Fiirstcnbera, Post Rhadern, Waldeck, 3. Oktober 1910.

__Frau Brützcl, Hebamme.

. Behandlung ist meine Kuöchclwunde vorzüglich g heilt, »ch habe während der Behandlung alle meine Hausarbeiten

und sage Ihnen deshalb meinen besten Dank; werbe iletö bemüht l""' Beu, lei den den Ihre Behandliing 3u empfehlen.

Obc» Vorschutz bei Gudensberg, 13. September 1910

Frau Bürgermeister Griesel. |

Seit vier Jahren hatte ich Wunden an beiden Beinen, meine Schmerzen waren derart, daß meine Kräfte sehr abnahmen, habe alles Mögliche ohne Erfolg angewandt, auch ärztliche Hilfe, bis 'ch endlich von Frau Dentzau hörte; ich tonnte bei dieser Kur meiner häuslichen Arbeit nachgehen und wurde bald wieder gesund. Werde Frau Dentzau auf immer dankbar dafür sein, usw.

Steinfurth bei Bad Nauheim, 6. März 1911.

Frau Lina Jung.

Vorstehende Angaben kann ich als der Wahrheit entsprechend be­stätigen, da Frau Lina Jung meine Tochter ist.

Steinfurth, 6. März 1911.

Grßhzl. Bürgermeister Falke.

Vor ungefähr drei Jahren war ich bei Ihnen in Weilbnrg wegen einer schmerzhaften Schienbeinwnndc; dieselbe ist in verhältnis­mäßig kurzer Zeit fast gänzlich geheilt. Wenn auch ein kleiner Rückfall cimrat, erfolgte doch gleich wieder die Heilung. Ich konnte anfangs keine halbe Stunde gehen vor Schmerzen, und heute trage ich wieder Zwei-Zcntncr-Säcke; usw.

Rodenbach, Post Haiger. Dillkreis Nassau, 4. März 1911.

Aug. W. Claas, Mühlenbesitzer.

Seit Vielen Jahren litt ich an einem Krampfadergeschwür, das durch Aerzte nicht geheilt wurde. Frau Dentzau hat mir meine Wunde nach zweimaligem Besuch soweit geheilt, werde sie gern überall empfehlen.

Gießen a. b. Lahn, Dammstr. 37, Part., 16. März 19l 1.

Frau Georg Wild, Kutscher.

Seit drei Jahren litt ich an einem schmerzhaften Beinleiden, welches mir viele schlaflose Nächte verursachte. Durch Zufall hörte ich von Frau Dentzaus Behandlung, welcher ich mich unterzog und schon nach zweimonatiger Behandlung voller Heilung entgegensche.

Ober-Mörlen bii Bad Nauheim, 2. Oktober 1910.

Frau Anton Schweitzer, Metzgermeister.

Hierdurch bescheinige ich Frau Dentzau mit bestem Dank, daß sie mich von meinem Beinleiden, an dem ich zwei Jahre gelitten, ohne Arbeitsstörung in drei Monaten vollständig geheilt hat (1909). Herz­lichen Dank für die gute Heilung.

Launsbach bei Gießen, 4. Oktober 1910.

Frau Ludwig Will, Landwirt.

Ich litt seit mehreren Jahren an einer Knöchelwnnde, welche sich von Zeit zu Zeit immer mehr verschlimmerte; habe vieles dagegen gebraust, aber alles vergebens. Durch Frau Dentzans Behandlung wurde ich in einigen Monaten von meinem Leiden befreit. Es sind nun zwei Jahre verflossen, ohne wieder etwas davon gemerkt zu haben, usw.

Großen Linden bei Gießen, 5. März 1911.

------------ Frau K. Volk.

Da ich mehrere Jahre an einem offenen Bein litt, hatte schon mehrere Aerzte gehabt, hörte ich von Ihnen. Seit Ihrer Behandlung vor zirka zwei Jahren ist mein Bein vollständig geheilt, wofür ich Ihnen herzlich baute.

Allendorf b. Gießen, 2. Oktober 1910.

-------------- Frau L. Lech (9ter).

Spreche Ihnen hiermit meinen besten Dank aus für Ihre gute Heilung. Ich hatte Krampfaderbruch, war ein Jahr fast bettlägerig, ärztliche Hilfe war erfolglos, nach achtwöchiger Kur bei Ihnen war mein Bein vollständig geheilt.

Krofdorf b. Wetzlar, 3. Oktober 1910.

Frau Ludwig Laucht.

Meine Frau litt bereits schon zehn Jahre an Flechten an den Händen; alle Mittel waren vergebens, bis wir von Ihnen hörten. Jetzt sind ihre Hände schön geheilt, und sie kann ihre Arbeit wieder

wie früher verrichten usw.

Odenhanse»» a.d.Lahu,PostFronhauscn, Bez.Cassel, 16.Feb. 1911.

Ludwig Röhrshcim, Schreiner.

Vor sechs 2voche»i ging ich zu Ihnen, um Heilung für mein krankes Bein zu suchen. Ich. glaubte nicht, heute schon einen solchen Heilerfolg bestätigen zu können, und bin Ihnen von Herzen dankbar, zumal ich meine Arbeiten dabei verrichten konnte, usw.

Rodhrim a. d. Bieber bei Gießen, 17. März 1911.

Frau Philipp Gerlach, Landwirt.

Längere Jahre schon litt ich an einem offenen Bein, alles An­ge» vandte war vergebens, bis ich auf Ihre Heilerfolge aufmerksam wurde vor zwei Jahrcn. Seit der Zeit ist mein Bein vollständig heil geblieben, usw.

Gaudernbach bei Weilburg a. d. Lahn, 4. Oktober 1910.

Frau Wilh. Förger III.

Schon seit acht Jahren litt ich an einer Beinwunde, welche ich trotz ärztlicher Verordnungen nicht zur Teilung bringen konnte; nach drei Monaten in Ihrer Behandluna, war ich von meinem Leiden befreit. Es sind bereits vier Jahre verflossen und hat sich bisher noch nichts Krankes wieder gezeigt, weshalb ich Sie bestens empfehlen kann.

Merenberg bei Weilburg a. d. Lahn, 3. Oktober 1910.

----------- Frau Chr. Kremer.

Wegen meines schweren Beinleidens war ich gezwungen, in ärzt­liche Behandlung zu treten, leider erfolglos; dann hat Frau Dentzau mich in Gießen in Behandlung genommen. Jetzt ist mein Bein seit einem Jahre vollständig in Ordnung und habe die feste Ueberzeugung, daß dasselbe für immer geheilt ist.

Rodenhausen, Kreis Marburg, 3. Oktober 1910.

Margarete Laucht.

Seit vorigem Frühjahr litt ich an einer großen Wunde am Schienbein, welche so schlimm wurde, daß ich nachts nicht schlafen konnte. Nach der ersten Behandlung bei Frau Deutzau waren meine Schmerzen verschwunden, und war ich bald soweit hergestellt, daß ich meine Arbeit schaffen konnte usw.

Httugel» (Oberhesseu), Bützen-Str. 58, 18. Felnuar 1911

----------- Frau Hcinr. Würtz.

Nachdem ich in Fra»i Dentzaus Behandlung war, bin ich von meinem Beinleiden vollständig geheilt, mit welchem ich mich 22 Jahre gequält hatte. Ich bin Händlerin von Beruf, »velchcs keine leichte Arbeit ist, und sann daher diese Behandlung nur bestens empfehlen; tanu garnicht genug dankbar sein für die rasche Hilfe, usw.

Herbvrn, Dillkreis, Mtthlgasse 5, 13. März 1911.

Frau Clise Rühl, Händlerin.

Zwanzig Jahre litt ich an einem fast unheilbaren Beinleiden (Krampfadergeschwüren), andere Behandllingen waren von wenig Erfolg. Ich wurde auf Ihre Adresse aufmerksam gemalt und bald geheilt, was noch btd jetzt nach zwei Jahren der Fall ist, usw.

Burgsolms, Kreis Wetzlar, 7. Oktober 1910.

---Heinrich Döll I.

-p"che' hiermit Frau H. Dentzau innigsten Dank auS für die cr-solgreiche Behandlung an meiner Frau, welche 1909 an Krampf abergefdjwüv erkaufte unb vor Schmerzen nicht auf das Bei,» treten konnte. Nach zweimaligem Besuch in Gießen konnte meine Frau ihre Arbktt roiet.tr Vmidjten roit filier und ist heute noch frei von Vtschwerden.

Wissenbach bei Dillenburg (Hessen-Nassau), 10. Oktober 1910. Carl Henrich I, Mühlenbesitzer.

- h>"!eesche Vhid)bni<<crt( in Hannover.

Seit Oktober 1896 hatte ich Tag und Nacht an,einem offenen Beinleiden furchtbare Schmerzen; nachgesuchte ärztliche Hilfe war ver. geblich, bis ich im Juli 1907 Frau Dentzau's Reklame im Nassauer Boten las und um ihre Hilfe anging. Schon nach den ersten drei Tagen vergingen die Schmerzen, nach drei Wochen konnte ich auf die Straße gehen, und im September war ich völlig geheilt trotz meine- hohen Alters (75 Jahre) und trotz der großen Wnude, welche um die ganze Ferse ging. Ich habe seit der Zeit nicht das Geringste mehr gespürt und konnte bis jetzt meinem Beruf als Landwirt wieder voll nachkommen usw.

Dorndorf (Post Frickhofen b. Limburg a. Lahn), 5. März 1911.

Johann Wüst, Landwirt.

Bcglanbigt: Hof, Bürgermeister.

Sage Ihnen hiermit meinen aufrichtigen Dank für die schnelle und flute Heilung meines Beinleidens vor dreiundeinhalb Jahren; ich hatte damals gefährliche Schmerzen an den Wunden, usw.

Großenbehriugcn bei Gotha, 8. März 1911.

Frau Ed. Kott, Schuhmacher. ,

Seit zwei Jahren litt ich an einer Beinwunde, die mir oft den Schlaf raubte. Acrztliche Hilfe nahm ich vergebens in Anspruch, trotz meiner 81 Jahre hat Frau Dentzau mein Bein in zwei Monaten geheilt, usw.

Mcisenbach, Post Neukirchen, Kr. Hünfeld, 9. März 1911. Adam Rübenstahl.

Auf Ihr wertes Schreiben teile Ihnen mit, daß es mir bis daher gnt geht unb ich mich wie nengeboren fühle, denn meine schlimme Beinwunde, welche ich schon seit 30 Jahren hindurch hatte und mit täglich Schmerzen verursachte, ist seit 3 Monaten ohne Schmerzen unb ohne Störung in meinem Berufe fast gänzlich geheilt. Die Wunde ging beinahe bis auf den Knochen. Ich wußte keinen Rat mehr; da die Schmerzen zu groß wurden, reiste ich kurz entschlossen zu Frau Dentzau. Schon nach einigen Tagen hatte ich über Schmerzen nicht mehr zu klagen. Bin gern bereit, Auskunft zu erteilen.

Uehhansen b. Schlitz a. d. Rhön, 2. Oktober 1910.

Georg Heinr. Ritz IV, Landwirt.

Ich kann Ihnen zu meiner größten Freude mitteilen, daß mein schmerzhaftes Beinleiden dnrch Ihre Behandlung in kurzer Zeil voll- stündig geheilt und bis heute heil geblieben ist; sage Ihnen besten Dank.

Hersfeld (Bez. Cassel), Neustadt 16, 4. März 1911.

Frau Wwe. Gebauer.

Fran Dentzau hat meine Knöchelwunde schnell geheilt durch einen Besuch. Ich fand vorher keine Heilung. Jetzt bin ich glücklich, wieder meiner Arbeit nachgehen zu können. Mache hiermit jeden aufmerksam, der an Beinwunden leidet, usw.

Niederaula, Kreis Hersfeld, 17. Februar 1911.

Frau Iustus Hahn.

Längere Zeit litt ich an einer Beiuwuude. Ich wandte mich an Frau Dentzau, welche mir die Wunde ohne Berufsstörung langsam, aber sicher theilte. Ich werde Frau Dentzau in ähnlichen Fällen auf- beste empfehlen.

Langendiebach bei Hanau a. Main, 5. März 1911.

Friedrich Dönges, Zimmerer.

Seit mehreren Jahren litt ich große Schmerzen an einem kranken Bein; der Versuch von mehreren Aerzten war erfolglos. Bei Frau Dentzau fing mein Bein schon nach einer Woche an zu heilen, die Schmerzen ließen nach, ich konnte wieder schlafen, und nach mehreren Wochen war mein Bein zugeheilt, usw.

Niederrodenbach bei Hanau a Main, 24. Juli 1910.

Hciur. Friedr. Schöpf.

Seit längeren Jahren litt ich an einem offenen Bein, hatte alle Mittel angewandt, aber alles ohne Erfolg; nur durch die Behandlung der Frau Dentzau ist es wieder geheilt, wofür ich hiermit bestens baute und ähnlich Leidenden nicht genug empfehlen kann.

GroßenLinden bei Gießen, 17. September 1910.

----------- Frau Hcinr. Velten.

Ich kann es nicht unterlassen, meinen herzlichsten Dank aus­zusprechen; das Fußleiden meiner Frau ist durch Frau Dentzau in drei Wochen vollständig geheilt, und hat sie bis jetzt noch feine Schmerzen wieder verspürt, usw.

Barchfeld a. Werra, Kr. Schmalkalden (Thür.), 2. März 1909.

----------- Frau Carl Erbe.

Längere Zeit litt ich an einer nässenden Knöchelwunde, welche mir große Schmerzen verursachte. Durch Frau Dentzaus einfache Behand­lung bin ich jetzt geheilt. Sage Frau Dentzau meinen besten Dank und empfehle sie allen ähnlich Leidenden aufs wärmste.

Barchfeld a. Werra, 2. März 1909.

Frau Aug. Schmidt-Röh.

Ich kann Ihnen die freudige Nachricht schreiben, daß mein Bein schon seit drei Jahren gänzlich geheilt ist; wir hoffen alle, daß eS so bleiben möge. Nächst Gott sagen wir Ihnen unfern innigsten Dank für Ihre Mühe, und werden wir jedem Leidenden, welcher un­bekannt, sagen, sich an Sie zu wenden.

Göringen b. Neuenhof a. Werra, Kr. Eisenach, 4. März 1911.

Frau Katharine Beck.

Gern bestätige ich Ihnen, daß Sie mich von meinen Krampf- adergeschwüren, an welchen ich schon mehrere Jahre gelitten, befreit haben und werde ich Sie derartig Leidenden empfehlen.

Thüringenhausen Nr. 10,

Post Nitderipier (Schwbg.-Sond., Thür.), 10. Febr. 1911. ----------- Frau H. Kühn.

Ich litt schon seit Jahren an Wunden beider Beine und nahm ärztliche Hilfe erfolglos in Anspruch, ich konnte meiner Arbeit nicht nachgehen. Vor drei Jahren wandte ich mich an Frau Dentzau; nach kurzer Zeit konnte ich meiner Arbeit wieder nachgehen und war geheilt, usw.

Dietenhausen, Post Weilmünster, Oberlohnkreis, 31. Okt. 1910. ----------- Friedr. Vettner.

Ich litt über zwei Jahre an einer Beinwunde, so groß wie eine Hand. Durch Ihre Behandlung 1909 ist mein Bein innerhalb eines Vierteljahrs vollständig geheilt unb hat bis jetzt stand- gehalten. Sage herzlichsten Dank und sann Beinleidenden die Kur nur empfehlen.

Henncthal, Post Michelbach b. Schwalbach, 19. Oktober 1910 Frau Wwe. Johannette Enders.

Sechzehn Jahre litt ich schon an einer Beiuwunde und konnte von meinem schweren Leiden nicht geheilt werden. Durch Ihre einfache Behandlung ist meine schmerzhafte Knöchelwunde vor zwei Jahren in kurzer Zeit, ohne zu liegen, geheilt, so daß ich Ihnen heute mit Freuden ein Dankschreiben sende.

Mensfelden bei Limburg a. d. Lahu, 3. Oktober 1910.

Frau C. PH. Schwenk III.

Vor zwei Jahren litt ich an Krampfadergeschwüren, so daß ich das Bett hüten mußte; ärztliche Hilfe war vergebens. Zu meiner größten Freude wurde ich in sechs Wochen durch Frau Dentzau gänzlich geheilt, usw.

Caub a. Rhein, Blücherstr. 179, 2. Oktober 1910.

Frau Jakob Rörsch.

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zu nehmen. Unschädlich. Garantieschein. Viele Anerkennung. 5Dt8fr. | sun^V^ allè?Ht, neu

Vers. Überall hin. »und gebraucht. [21/3

Drogist Bocatius, Berlin N., Schönhauseralle 134a.l Fr. «inner, Butzbach.

und Küchengeräte-Geschaiten.

Fälschungen weise man zurück.

<}Zu haben In den Apotheken.