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Kraiiipfadcrgeschwüre, nasse und trvckenc Flechte, wie andere Hautleiden

behandelt nach langjähriger Erfahning mit nachweislich gutem Erfolg seit 1895 am hiesigen Platze

Frau H. Dentzau

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Unsre Fabrik stellt pro Arbeitstag durchschnittlich 375 Meter Tuch fertig, d. h. alle 5 Minuten einen Anzug und jährlich ML00O Anzüge, und nur einige wenige Artikel, deren Anfertigung uns nicht lohnt, beziehen wir anderswo.

2. Wir kaufen das Rohmaterial vorteilhaft, weil wir uns gut darauf verstehen und glatt zahlen. Was wir dadurch ersparen, um so billiger können wir liefern.

3. Wir verkaufen unsre Ware schnell und gegen Kasse, haben also keine Verluste durch Unmodernwerden und durch ;ajle Zahler und brauchen infolgedessen auch nichts auf den Verkaufspreis aufzuschlagen. Bei uns braucht kein guter Kunde 4 was schlechte zu bezahlen vergessen, weil wir solche ungesunden Kreditgeschäfte überhaupt nicht machen.

Wir können eben billig resp, gut liefern, und wir tun es,

1 s mitzubezahlen, was schlechte zu bezahlen vergessen, weil v Unsere billigen Preise haben also ihre ganz natürliche Ursache, j n uns eine große Kundschaft zu sichern.

Lassen Sie sich portofrei unsere Muster schicken. Sie erhalten ■ eine viel größere Auswahl, als sie manche andere bieten Wunen, Sie brauchen nichts zu kaufen, aber Sie werden kaufen, wenn Sie die Qualitäten und die Preise prüfen, denn unser altes joeschäftsprinzip ist es, gute, haltbare Qualitäten so billig zu liefern, daß es niemanden, der sie einmal erprobt hat, einfallen soll, * 'Oder anderswo zu kaufen. Nur dieses Prinzip hat unser Geschäft so groß gemacht.

Wenn Sie keinen Schneider wissen, kauft sind, so schadet das nichts. Wir Meisen Ihnen tüchtige Schneider nach, die das gut und billig tun, oder wir senden Ihnen eine Anleitung zum Maßnehmen und aiisen Ihnen den Anzug in unsrer eignen Werkstatt machen. Wenn gesagt wird, daß ein solcher Anzug ohne Anprobe 11 :ht tadellos sitzen könne, so ist das eine haltlose Behauptung. Es kommt ganz auf den Zuschneider an. Es gibt welche, Jod den n die Kleider ohne Anprobe passen, und es gibt andere, die sogar bei dreimaligem Anproben noch Anzüge verpfuschen. Jhsere Leute sind auf Arbeiten ohne Anprobe eingeübt, und wir garantieren für gutes Passen und eleganten Sitz und haben hinüber zahlreiche Anerkennungen, auch von Leuten, die gewohnt sind, in dieser Hinsicht hohe Ansprüche zu stellen.

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âdergeschwür), ärztliche Hilfe war erfolglos. Da HNrte ich von Frau Dentzau, und innerhalb acht Wochen war meine Wunde wieder voll­ständig heil, habe bei der Kur meine sämtlichen Hausarbeiten ver­richten können. Das Bein ist jetzt nach über drei Jahren noch

vollständig gesund und fühle ich mich wieder glücklich. Thâllitter bei Korbach in Waldeck, 5. März 1911.

Frau Karl Knoche.

Seit langen Jahren war ich mit Krampfadern behaftet, wodurch ich einige Jahre an einem offenen Bein zu leiden hatte, welches mir bei der Arbeit viel Schmerzen verursachte, bis ich bei Frau Dentzau Hilfe gesucht und gefunden habe. Mein Bein ist trotz meines hohen Alters geheilt usw.

Lanertshausen, Post Wernswig, Bez. Cassel, 17. Sept. 1910.

H. Hämel, Bürgermeister.

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Ungefähr fünf Jahre litt ich an einer nässenden Flechte am «tut, welche mir viele Schmerzen und schlaflose Nächte verursachte; ärztlich nachgesuchte Hilfe war vergeblich; im Aug n st l9i)9 ging ich zu Frau Dentzau, dieselbe heilte mich in kurzer Zeit, so daß ich gänzlich davon befreit bin. Zu gleicher Zeit ging eine Frau L. Reuter aus Dautphe, welche dasselbe Leiden an beiden Beinen hatte, zu Frau Dentzau, und der Erfolg war ein ebenso guter, Frau L. Reuter hatte schon einige Wochen in der Klinik zugebracht, ohne geheilt zu werden. Wir danken nun auf diesem Wege recht herzlich-und können jedem ähnlich Leidenden raten, sich an Frau Dentzau zu wenden.

Wilhelmshütte, Kreis Biedenkopf, 6. Oktober 1910.

Frau Rich. Wagner.

Dautphe, Post Wilhelmshütte, 6. Oktober 1910.

Frau Ludw. Reuter.

Berufsstöriing Behandlung i ein Besuch beantwortet.

llung beten.

erter Weise gestattet ist. Die Atteste fuib meistens iginal-Atteste können bei mir eingesehen werden. Nit Freude und Dank bestätige ich hiermit, daß Frau Dentzau wei Jahren das Beinleiden meiner Frau mit sehr gutem Erfole dell hat. Auch bei einem kleinen Rückfall in diesem Jahre ist Frau schnell und gut geheilt worden. Allen, mit ähnlichen t, kann ich Frau Dentzau nur aufs wärmste empfehlen. Ihre lethode ist gründlich und ausgezeichnet.

Caub a. Rhein, 2. Oktober' 1910. Jung, Oberlehrer.

Zeit fünfzehn Jahren litt ich an einem Beinleiden, welches mn Schinerzen verursachte; obwohl ich ärztliche Hilfe in Anspruch , fand ich keine Besserung. Ich begab mich in Frau Dentzau's ndluug, und ist mein Beinleiden schon nach sechs Wochen völl­ig geheilt, usw.

Vacha a.d. Werra (Kreis Eisenach), 26. Dezember 1910. ------------ Frau Lina Belker.

Betreffend des Beinschadens meiner Frau, welche mancherlei ver- , ohne Hilfe zu finden. Wir wurden im vorigen Jahre auf die rfolge Frau Dentzaus aufmerksam; in deren Behandlung wurde Frau soweit hergestellt, daß sie ohne Schmerzen ihre häuslichen ten verrichten kann usw.

Neukirchen, Kreis Hünfeld, 3. Juli 1910.

Heinr. Mohr, Maurer.

Will es nicht unterlassen, Ihnen, geehrte Frau Dentzau, nochmals eit innigsten Dank auszusprechen für die Heilung meines Bernes hatte verschiedene Aerzte in Anspruch genommen, leider immer ohne Ig. Nochmals besten Dank.

Neuenberg b. Fulda, 25. September 1910

Frau M. Röhner, Schuhmachermeister.

Ich fühle mich genötigt, Ihnen nächst Gott meinen größten Dank usprechen für die schnelle und fast schmerzlose Heilung meines lang- gen Beinleidens. Werde stets bemüht sein, Sie aufs wärmste npfehlen.

GerSfeld a.Rhön, 3. Oktober 1910.

Joh. Adam Jaeger, Schmiedemerster.

Seit sieben Jahren litt ich an Krampfader-Geschwüren, welche sehr schmerzten, so daß ich oft kaum schlafen tonnte. Aerztlrche ■ war vergeblich, In 1901 ging ich in Frau Dentzaus Behandlung wurde damals schnell und gut geheilt. Ein Rückfall in 1910 >e von ihr glänzend geheilt; sage ihr herzlichsten Dank für dre derbare Heilung.

Wernges bei Lauterbach (Oberhessen), 1. Oktober 1910. Valentin Wahl.

Ich litt an einem offenen Bein bereits drei Jahre in 1907, ver- e mancherlei, aber alles vergebens. Durch Frau Dentzaus gute andlung wurde ich in zwei Monaten gänzlich geheilt und ist mein i bis heute noch gui geblieben.

Schmalnau a. Rhön, Kr. GerSfeld, 5. Februar 1911.

Frau Gottfr. «djafer.

Ich kann nicht umhin, Ihnen heute, nachdem einundeinhalb ire seit der Heilung meines Beines (Knöchelwunden) durch offen sind, meinen besten Dank auszusprechen. Ihre Knr hat mir tonunen geholfen, und bin ich imstande, mein Bein, auf dem ich Fhrer Kur nicht stehen konnte, wieder wie mein gesunde- zu ltzen, usw.

Marköbel bei Hanau a. Main, 1^. Febr. 1911.

Frau-K. Jäger, Bäckermeister.

Zivei Jahre litt ich an einer schlimmen Beinwunde, ärztliche Hill- b erfolglos. Da wandte ich mich an Frau Dentzau, und nach ein Besuch war mein Bein in zwei Monaten geheilt, ohne un t zu bleiben.

Vacha a. d. Werra, Kreis Eisenach, 2. Oktober 1910.

Frau Therese Hose.

Seit vier Jahren litt ich an stark näsiender Flechte, welche sich c die ganzen Beine erstreckte. Vier Aerzte behandelten mich: es rbe immer schlimmer, so daß ich alle Hoffnung aufgab. In Fra> , itzans Behandlung wurde ich in drei Monaten ganz geheilt, st ich heute, nach zwei Jahren, nicht das geringste gespürt habe, bin frisch und gesund, kann laufen wie zuvor usw.

Niederhilbersheim bei Bingen a. Rhein, 2. Oktober 1910.

Frau Jakob Möller.

Seit dreißig Jahren litt ich an einem offenen Bein, welches ■ viele Schmerzen verursachte. Ich nahm vielerwärts ärztliche yuT' öuaeblid) in Anspruch. Bei Frau Dentzaus Behandlung ließen dre Schmerzen nach und auch die Wunden heilten. Empfehle dieselbe solchen Leidenden.

Nauheim bei Limburg a. d. Lahn, 2. Oktober 1910.

Ad. Heckelmann, Landwirt.

Wir unterzeichnetes Frauen litten seit mehr denn zehn Zähren an Beinleiden, besuchten Aerzte und Krankenhaus, ohne Heilung zu finden; Frau Dentzau hat uns nach fünfmaligem Besuch vor zwei Jahren vollständig geheilt, ohne daß sich bis jetzt wieder etwas gezeigt hat, usw.

Dutenhofen bei Wetzlar, 5. Oktober 1910.

Frau Frd. Weber, ^dnrrmftr. Frau Frdr. Hahn, Sieinbruchbefitzcr.

Nichts beweist besser als Tatsachen, denn zuverlässig urteilen kann nur, wer selbst bei mir in Behandlung war; Hunderte anderer genauer Adressen und Empfehlungen werden zwecks Nachfrage frei zugesandt.

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