Einzelbild herunterladen
 

Sehr 21 Veilaffe

Kasseler Neueste Aochn'chte«

Donnerstag, LL Dezember MS

20.

Bkisansen-

Programm für Freitag, 23. Dezember

eors

f#i

2S.

fn6r.

K.

31.00:

Billige und preiswerte Lebensmittel in allen 54 vertcllungsstellcn

rcsthailcc

Konsum und Sparverein Kassel und Umgegend

Achtung!

Telephon 403*

Opernstrdfce 2

^Vertreter in der Wo^-nuttf zu erfragen

Bahnhofstraße 15

5amlQeni6d)tid)teii gehören tu die Weier Reueven MArirhte«!

Achtung I

Sie kaufen beim Fachmann

Feinste Leberwurst Blutwurst.....

Mettwurst.....

Kochwurst.....

Der Stand des Siedlungswesens

Neue HeichSmiciel winken / Eine Menge von Anträgen Erfolge und Schwierigkeiten

l,Pi(L 1.-90 15,60,55, | ocmUschonscrven prima Qualität und Vollgewicht.

Verteilungsstellen in allen Stadtteilen. Lieber 170C0 Mitglieder. Bestellungen rechtzeitig erbeten.

Versäumen Sie nicht, von diesem günstigen Angebot recht regen Gebrauch zu machen.

19.45: ..SB«, ift d?* eite«

Bis 3. Januar fallen meine

Sprechstunden».

Zahnarzt Qr. P. Geiger

Rindergehacktes stets frisch Pfund nur 60a

Wurstwaren blll.g und gut in sämtlichen 54 Verteilungsstollen erhältlich

V« Pfund 304, 23-Z

. . l/< Pfund 2ßö

. Tli Pfund 33^

. . Pfund 35^

-e.rn,....,. 6TO88 ßuswah

Herren- und Damen- ®sia:5 Konfektion

Modern Kölnische Straße 9 öeWngen

6.15: SBettermelbuna

Anschl. MorsenaomnaMk

7.20: RriiStonieti auf Sckallvlatten

13.00:

16.00: Unterdaltunaskonzert

20.00- Wie Sönigswnkterh.

20.15: AuS der Elisabeth- kirch« zu Breslau: Kind« W«et8 M Weibnacht

91.15: Schlesisch« Weihnacht

92.00: Die (KeMäue der Breslauer Stauvläule

92JK: Au» Berlin: Unter»

19.15: Von der Sui vom Geben ftint.Mich 6unt

19.30: .ChrlknaKt". Srn deutsches WelhnachtSUe- oerlviel .

Vorjahre außer einem nennenswerten Geldbetrag allein 263 Zentner hochwertige Lebensmittel nach Kas­sel abgeführt wurden. An diesem Sammelergebnis sind die Gaben, welch« durch die Kirche und die poli­tischen Parteien zusammrngetragen wurden, nicht mit einbegriffen.

Zeder, der eine Weihvachlsfreude hat

denke an die Hungernden und Frierenden, die nichts haben. Svende« zur Winterhilfe nehmen an: alle Banken, 400 Geschäfte mit Sammelbüchsen, 100 Ge­schäfte mit Pfundgutscheinen.

Pfund 60^

Pfund 65^

Pfund 80^

Pfund 805

Gewürz-Spekulatius

ÄannadrknUfPr.i80.65 5 Pfand 3.00

DULFFER.PrinzenstraßeS

Anschl. AS 94.00: Von

Berlin: Lbenduntsrbal- tnng aus Magdeburg

Oie kommunale Rot

Zwei Fünftel der Stadt- und Landkreise des Regierungsbezirks find hilfebedürftig

Ginittars,

,8a SMinniua*, Otter

®nri0en?on;eri

balrungSkomert vaugeiidcra

13.00: Mtttaaskonzert

17.00: Bon Statt ff uri: Bef- mrkonzert

90.00: Wie KSnigswusterb.

90,15: Sinder Sagen zur

Weihnacht

bet Dezember brachte sogar 92 Gemeinden, die nicht in der Lage find, ihre Löhne. Gehälter, Ruhegehälter und Wohlfahrtslasten zu zahlen, ganz zu schweigen von Handwerkerrechnungen und sonstigen Tachausgaben.

BiS jetzt ist eine Rate von 204 000 RM. eingetroffe«, insgesamt wird man für Dezember vielleicht mit 400 000 RM. an Beihilfen rechnen dürfen. Zwei Fünftel von den Stadt- und Landkreisen des Re- gierunasbezirks sind beihilfebedürftig. Dabei decken diese Beihilfen vielleicht 6080 Prozent des Fehl­betrags im A-Bedarf, sodatz also selbst diese notwen­digen Ausgaben nicht einmal bestritten werden kön­nen. Wie verhängnisvoll sich diese Lage auf die Staatsfinanzen auswirkt, geht daraus hervor, daß der Staat von seinen Gemeinden 160 Millionen rück­ständiger Steuern zu bekommen hat. die von den Bürgern schon entrichtet wurden.

Die Ueberweisungen an die Gemeinden gehen bei diesem Lauf der Dinge natürlich zurück, die eigenen Einnahmen aus Steuern undBetrieben lassen ebenfalls nach. Die Stadt Kassel ist hinsichtlich des Ertrags ihrer Gewerblichen Werke noch glücklich zu nennen.

Welche Hilfe gibt es nun für die Gemeinden?

Zunächst hat die neue Verordnung das Ueberwechseln von der Krisenunterstützung in die Wohlfahrtsunter- stützung beseitigt und den Gemeinden zwar keine Ent­lastung, aber auch die Sicherung gegen eine weitere Belastung gebracht worden. Ferner gibt es noch die Reichswohlfahrtshilfe, deren Betrag letzthin wieder erhöbt wurde.

Die Zahlen aus Kassel sind -erschütternd. Man weiß nicht wohin eine weitere Entwicklung der Dinge in dieser Richtung noch führen kann. Kassel gab im Dezember für seine WohlsahrtSerwerbslosen 504 000 RM. aus und erhielt durch die Reichswohlfahrtshilfe 298 000 RM. ersetzt. Erwähnt feien vergleichsweise auch Zahlen aus dem Landkreis Kassel, wo die Aus­gaben für die Wohlfahrtserwerbslosen 21000 RM. betrugen, bei einem Zuschuß von 152 000 RM. aus Mitteln der Reichswohlfahrtshilse. Im Kreise

Das Städtische Naturkunde-Museum ist am ersten Weihnachtstaa geschlossen; am zweiten Festtag ist es von 1013 Uhr geöffnet.

r?Ä 'stl. d" letzten Zeit häufen sich die Aeutzerun- gen über die kommunale Rot zugleich mit den Klagen über das Verhalten des Staates gewissen Gemeinden gegenüber, denen wegen erheblicher Steuerrückstände kein freies Wirtschaften mehr erlaubt ist, sodaß ihnen nur noch die Erfüllung desA-Bedarfs" bleibt. Der Regierungspräsident hatte die Vertreter der Presse am Mittwoch zu sich gebeten, um noch einmal klar- zustellen, daß dieses Verhalten des Staates aus dem Zwang der Lage erwächst und nicht auf bösem Willen beruht. Lberregierungsrat Dr. Hoch, der als Nach­folger von Dr. Heinrichs das Kommunaldezernat fuhrt, erläuerte den berüchtigten

A-Bedarf, dessen heutiger Umfcng noch geringer ist als der Umfang, der nach der Dreiteilung des kom- munalen Bedarfs für den A-Bedarf vorgesehen war.

Der heutige A-Bedarf umfaßt nur noch L ö h n «, G e- Halter und Ruhegehälter und Wohl­fahrt s l a st e n. Nur, wenn die gesamten Ein­nahmen einer Gemeinde diesen Bedarf nicht decken, ist dte Gemeinde beihilfefähig. Der B-Bedarf ist schon völlig au sder Diskussion auSgeschaltet, vom C-Bedarf ist überbauet keine Rede mehr. (Unglücklicherweise ge­hören die Handwerkerrechnungen zum B-Bedars. Di

30115: Bafa Prikoba. 8w ttti mit Croetttr

31.90: ParmuM Lonbou-R«. ,

19.80: ifnt-erboitunaJfmtjttt

Mi ÄWn.

28.35: Dchallv'ai ennuM

38.45: Tanzmusik

18.25: Di« akademisch« Be­rufs not. Vortrag

18.50: Berufs ständisch« _ Selbstverwaltung. Bor- trag

19.13: Wetterbericht Wirts» iftämeläuitMa

19.20: Reue» au» aller Welt Bon Pro«. Dr. Behrmann

19.30: Jelbstanzeige Ernll Rii tiger sprich« über fein Buch ..Der Arbeiter. Herrschaft und Gestalt"

Hilfe für Kassels Aermsie

Aus de» »reife Ziegenhain

Wie uns mitgeteilt wird, hat der Kreis Ziegenhain wieder Sammlungen zu Gunsten Bedürftiger der Stadt Kassel eingeleitet. Insgesamt stnd aus dem genann­ten Kresse bisher rund 1200 Zentner Kartoffeln ein- getroffen. Ende Februar, Ansan« März wird eine Sendung Rauchwaren, Hülsenfrüchte, Mehl pp. er­wartet. In welch vorzüglicher Weise die Bevölkerung des Kreises Ziegenhain der Armen der Stadt Kassel gedenkt, geht am deutlichste« daraus hervor, daß im

Goldene Trauringe oes Pear von RM. 6«- an Armband »Uhren Schmuck. Bestecke besonder* Billig

H. KOGAN

Kaust rechtzeitig!

Bekanntlich schließen die Läden am 24. Dezember um 5 Uhr nachmittags. Lebens- und Genußmittel, so­wie Blumengeschäfte dürfen bis 6 Uhr offen bleiben.

Der frühe Ladenschluß am Heiligabend bezweckt, die im Einzelhandel tätigen Menschen am Glück des schönsten deutschen Festes teilnehmen ,u lassen. Ange­sichts der starken Anspannung des Personals in den Wochen vor Weihnachten, in denen meistens auch an den Sonntagen gearbeitet wind, ist der Frühschluß nur recht und billig. Im Interesse der Geschäftsin- Haber und Angestellten des Einzelhandels sollte jeder Käufer sein Teil dazu beitragen, daß die Läden am Heiligabend pünktlich schließen können. Es wird des­halb gebeten, die Weihnachtseinkäuse schon vor dem 24. Dezember zu machen, auf keinen Fall aber bis zur letzten Stunde aufzuschieben. Damit wahrt der Käufer auch sein eigenes Interesse. Er will für gutes Geld gut bedient werden, in Ruhe wählen können und den Rat des BerkäuferS hören. Diesen Vorzug ver­liert, wer seine Einkäufe bis zur letzten Minute. zu- rückstellt.

ben noch Verhandlungen, insbesondere werde» die Streuparzellen des Domänenfiskus tu Größe von noch etwa 10000 Liorgen durch Verkauf an Klein­betriebe abgegeben werden, um sie auf eine selb­ständige Ackernahrung zu bringen. Zu den ganz aufgetellten Domänen gehört auch das frühere Ge­stüt Altefeld, wo 34 selbständige Bauernstellen ge­schaffen werden und außerdem größere Trennflä- chen an drei umliegende Gemeinden kommen. Eben­so dte Domäne Winne im SreiS Schmalkalden, wo 60 Kleinftellen gebildet sind. Auch die Forst- verwaltung ist an der Abgabe von Anlieger­land stark beteiligt. Für Anliegerzwecke sind meh­rere tausend Morgen zur Verfügung gestellt worden. In etwa 70 Oberförstereien schweben noch Verhand­lungen über Umwandlung von Wald in Ackerland. Im Kreise Marburg allein sollen 1430 Familien durch Zuteilung von Land auf eine selbständige oder nahezu selbständige Stelle gebracht werden.

Sehr hinderlich bemerkbar macht sich bei der Forstbesiedlung die vielfach zutage tretende Un­möglichkeit, das aufstockende zoolz selbst zu Schleuderpreisen abzusetzen.

Es liegen zurzeit große Mengen geschlagenes, aber nicht absetzbares Holz in verschiedenen Oberförste- refen, die erst werden verlauft werden müssen, um nicht zu verderben.

Es steht zu hoffen, daß dprch weiteres verständ­nisvolles Zusammenarbeiten, wie es überall in den Lokalinstanzen sich angebahnt hat, die bedeutungs­volle Arbeit der Anliegerstedlung in allen Teilen des Regierungsbezirks weiter gefördert wird.

(Sollte man das Holz, ehe es verdirbt, nicht den Siedlern und sonstigen Bedürftigen zur Verfügung stellen? D. Red.)

13.15: Nachrichten. 58etter» l^UU^Mnragskonrert II

auf HchallvlaUen

17.00: Nachmiltagskünsert

koven» W«9. und En0a!. tuns. Aus dem efeufma.

migen Buch b. 6. Freud

W ÄSSK ei» schastsmellmngen

" littö

Tatsache ist

daß wir unseren Mitgliedern ganz besondere Vorteile bieten

la Qualitäten aus unserer eigenen Schlachterei:

RUNDFUNK

Da- beutlet ftt«nfhirt>R«ffeterStserom«:

hören die Handwerkerrechnungen zum B-Bedars. Die KNN. haben in der Frage der Handwerkerrechnungen schon des öfteren nachdrücklich ihre Meinung ge­äußert, sodatz sich hier wohl weiteres erübrigt), lieber die kommunale Not im Regierungsbezirk Kassel gab Dr. Hoch sehr ernste Zahlen. Im April wurden für zwölf Gemeinden Beihilfen beantragt. Im Juli be­antragten 34 Gemeinden Beihilfen und erhielten 346 000 RM. Im Oktober waren es schon 55 Ge­meinden, die den Ruf nach Hilfe erhoben und 407500 RM. erhielten. Im November schwoll die Zahl wei­ter auf 74 mit 345 600 RM. Beihilfe, und

*/< Pfund Mj, IS 4 % Pfund 29c), 15^

. . */« Pfund 23ö . . Vs Pfund 20^

le Kalbfleisch für Ragout Kaibsnieren Braten Schweine Kotaleits . Schweine« Gehacktes

38 00: Weihnachtliche ALendmnük

ÄSittaäwttftetlaniex

14.00: Sott Berlin: Sortiert 16.30: Rachmtttaöskonzert 17^ S» und Uta.

»fiten (I) Technische tUBPtttt

18.00: Maria und da» »ind Äne »örfal»« Teil ITT: Anbe-itna

18,30: Das HE- der deut, scheit Wlrtfchakt I. Sachsen

M »rnäfisss, »>

Wetters und der Wetter» vortzersaa«

19,20: Stunde der Arbeit ..Die beiliffen drei Sönige" Mn Sütel

20.60: AuS SBiW.usion: W»rüber man In Ameri- spricht

90.15: Wie Breslau

92.45: Deutscher See - SB eh terbericht

Witzenhausen betrugen die Zahlen 35 000 und 11000 RM. Kassel gab also im Dezember für Wohlsahrts- unierstützung 504000 RM. aus, für Krisenunterstützung 40 000 RM-, für sonstige Wohlfahrtsunterstüvung 328 000 RRi. Insgesamt betrugen die Wohlfahrts, lasten 876 000 RM., wozu an Löhnen, Gehältern und Ruhegehältern noch 832 000 RM. kommen,

sodaß unter Hinzurechnung einiger anderer unter diese Ausgaben fallenden Posten der engere A- Bedars rund 1,7 Millionen in diesem Monat be­trägt. An Einnahmen stehen dieser Ausgabe etwa 1,46 Millionen gegenüber, sodatz 533 000 RM. un­gedeckt bleiben.

Knoblauchwurst. . Preßkopf ..... Dürre Runde . . . Gekochter Schinken

bett HoMld

31.00: «raoieritttttta. III.

-Teil Bou Job. 6eb. Bach

21.45: Motetten aus de»

16.17. Jahrhundert

32.20: Taaesnachrlchte«

Ochsenflehch.....

Rouladen ohne Knochen Beefsteak-Gehacktes Schweinefleisch mager

"EJVfiS RoBflelsch

ff. Wurst- und Rauchwaren

Ab beete bei Abnahme von 3 Pfand Fleisdi I Pfand Fleisdi oder I Wurst gratis 1 Carl Neuhauer Feh?« enter«! Kas.enalsgasse IS Fernruf 5002

onsert

:a<reäfrnsen der

21.80: «lalkische Reife mn

Europa

Antchl. bis 98.80: Musik d.

3ett

20.45; ftantntcimttftE

21.80: Soriviel

22.00: Klaviersoli

92.30: Orchesterkonzert Pfromitntier

19.46: ..Di« Königskinder', Märchenoper in 3 Akten von Humperdinck

16.10: Orchesle^konxrt

17.05: Konzert

19.50: Weitznach'rkonzert

31.00: Von Dläbr.Estrau: ..Der Aewnachtrbaum^, Over bou Medikow

95.1'523.30: Konzert der

slowak. Bolkskaocll«

Aus allen Teilen des Regierungsbezirks treffen Nachrichten von eifriger Äiedlertäligkeit ein, so daß es wertvoll ist, einen Ueberbtid zu haben. Auf einer Pressebesprechung beim Regierungspräsidenten führte OberregierungSrat Dr. Schönkäs folgendes aus:

Die Siedlung, und zwar sowohl die vorstädtische Kleinsiedlung wie die Kleingarten- und auch die Anlieger-Siedlung stnd im letzten Jahre im hiesigen Regierungsbezirk stark in Fluß gekommen, 'i Es sind rund 400 Kleinsied'lerstellen aufgeführt, die da» Reich mir 1 Millwn bezuschußt hat. Es liegen noch 240 vorgeprüfte und genehmigte Anträge vor, mit deren Durchführung begonnen wird, sobald weitere Mit­tel zur Verfügung stehen. Nach zuverlässigen Mit­teilungen werden vem Regierungsbezirk in den nächsten Tagen erhebliche weitere Mittel zur Verfügung gestellt werden.

Bei der diesmaligen Ausschüttung werden ins­besondere auch

die größeren Kreisstädte deS Regierungsbezirks und Gemeinden berücksichtigt werden, bei denen die Kleinsiedlung vordringlich ist.

Bezuschußt sind weiter im letzten Jahre 885 Klein­gärten mit rund 58 000 Aiark. Weitere Anmeldun­gen von 135 Kleingärtnern sollen ebenfalls berück­sichtigt werden. Von ganz besonderer Bedeutung für den hiesigen Bezirk ist die Anliegersied­lung, bei der erfreuliche Ergebnisse bereits zu ver­zeichnen sind.

An DomSnenland

sind über 7 000 Morgen im Verlauf des letzten Jah­res in das Eigentum landbedürftiger kleiner Leute übergegangen, lieber weitere große Flächen fchwe-

Pfund 704 65<3 . . . Pfund 95:) > . . Pfund , . .Pfund 75

ms zn M0/«* Rasen massiv Boid

sest. 333 das raw........ 0. M.

Rest. 585 des Paar..... 14a M*

Armbanduhren Gold 5C3. Sdixls-Werk 1p. M Armbanduhren sub«r......... S M. Nmw Otoreineiüronla Kassel, PSerdemarkt a.1 Min. vooder K6ni«*tr.

Die Regierung hat nun der Stadt erlaubt, Steuern, die sie für den Staat erhebt, zur Deckung zu verwen- den. Im Ottober war es noch möglich, 70 000 RM. für Sachausgaben freizugeben, dann verhinderten die mit den sinkenden Staalssteuereinnahmen sich ver­schärfenden Erlasse die Deckung auch dieser Ausgabe.

Die Schuld liegt für diese Lage weder bei den Gemeinden noch bei den Regierungen, führte Reg.- Präsident Dr. Friedensburg aus, sondern an der Ge- samt-Ordnung der Dinge.

Es ist ein Unding, daß heute die Gemeinden, die Lasten für die WohlsahrtSerwerbslosigkeit aus ihren Etat übernehmen müssen, ohne daß man ihnen neue Einnahmen zumeist. Die Gesamt­regelung ist ungerecht, aber Anzeichen sprechen dafür, daß sich dies in kurzer Zeit ändert.