Seite 4 - 2 Beilage
Kasseler Treueste Nachrichten
Donnerstag, 8. Dezember 1932
,TipundTap.
Die vom der Beaelsternn» fl^er dieses proctitoolle Werk sehen Immer Häher!
Johnny Weißmüller’s
TARZAN
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ans Phantastische grenzende körperliche Gewandheit und seine grobe schauspielerische Begabung lösen immer wieder von neuem Begeisterung bei allen Besuchern aus
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Peierchens Monb- ia-rt. Vorstellung f.
Landichul. K.-S. 13. 15—1714 Uhr. Der fliegende Hollander. Over ». R. Wasner.
F 10. H. JO—2254
Wr, i
war außerdem Bachs 6. Brandenburgisches Konzert wieder in das Programm ausgenommen. Wie Generalmusikdirektor Professor Hermann Abendroth als souveräner Führer bei äußerst sparsamer Geste hier das Letzte herausbolte, in der Größe der Struktur, der Akzente und Linien, in den subtilsten Schattierungen, in der Anwendung nicht nur der starren Treppen- und Flächendynamik, sondern aller nur möglichen dynamischen Künste überhaupt, bewies nur zu deutlich, daß die von falschem Nimbus umgebene Problematik der alten Musik sich höchst einfach, allerdings für Manche nicht ganz stilgetreu löst, wenn Intuition und Musikalität kraft ihrer ewigen Bestimmung die Brücke zwischen den Jahrhunderten und zu dem Herzen der Hörer so zu schlagen verstehen, wie es hier geschah. Dr. G. St.
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^ndes das Geheimnis des überraschenden Erlebnisses ruht, soweit es sich überhaupt erklären läßt. Dabei soll die vorbildliche geschliffene Ensemblekunst des Streichkörpers samt dem Cembalo keineswegs geringer gewertet werben. Diese selbstverständliche, straffe Disziplin, der breite wuchtige männliche einheitliche Bogenstrich, die absolute Klarheit und rhythmische Präzision, sorgsältigste Ausarbeitung und höchste Differenzierung, technische Unfehlbarkeit und herbe klangliche Schönheit ermöglichen ja erst die wirkliche Vollendung der Wiedergabe, für die man nur höchstes Lob spenden kann.
Die Werksolge hielt sich im Rahmen der früheren Abende. Den Auftakt gestattete man wieder Vivaldi, dieses Mal nicht in A-Moll, sondern in D-Moll, aber doch gleich leichtflüssig, formgewandt und glanzvoll mit herrlichen Eoncertino-Partien (in denen Riele Queling als führender weiblicher Konzertmeister eindrucksvoll hervortrat) und mit lebhaften Akzenten in der prächtigen Art des Venetianischen Abbate. Bachs A-Aioll-Violinkonzert in seiner heroischen kühnen Feierlichkeit mit dem berückenden Andantesatz bot Lotte Hellwig-Josten reichste Gelegenheit für em technisch und geistig intensives abgeklärtes großzügiges Nachschaffen. Mit einem virtuosen Garnben- wnzert von Tartini begeisterte der Cellist Karl schwamberger durch sein edles, tonsattes und vornehmes Spiel die Zuhörer. Ten stärksten Erfolg errang ,ich die feinsinnige, kultivierte Cembalistin zzulia M e n z mir den funkelnden, zierlichen und graziösen Feinheiten einer etwas dünnblütigen und sprunghaften Sonare von einem vergessenen italicni- ichen Qpern-Meister Baldassare Galuppi und einigen nicht minder delikaten Zugaben.
Als Abschluß der beiden Konzertteile gab es wieder neben Bach ein Händel-Konzert, dieses Mal das in G-Moll, von dem ein Satz wiederholt werden mußte. Unter den Concerti arossi ist es eins der Meisterstücke in dem Reichtum der Bilder und Stimmungen von der Dürerschen Melancholie des Larghetto über das köstliche Dudelsack-Intermezzo bis hm zu den feurigen Finale. Auf vielseitigen Wunsch
Freitag 9. Dez. C. 10. 2!eueinftni>ieruna: Doktor tt. Apotheker. Konniche Over von D. von Dittersdorf. 20—2254. II.
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Montag, 12. Dezember. Doktor und Apotheker. Komische Over von D. v. Dittersdorf. D 10. II. 20 bis 22 !^. Zn dieser Vorstellung werden Schülerkarten z. Pr. von .0.50, 0.75, 1.—, 1.25, 1,50, 2.— RR ausgegeben.
Dienstag, 13. Dezemb. Zum letzten Male: Sauueles Himmelfahrt. Schauiviel von G. Hauvtmann. C 11. III. 20—2154. Schüler ikarten wie oben.
Mittwoch, 14. Dezemb. Voritcllg für Landschulen. K.-S. 15. Pe- tercheus Mondsahrt. 15—17% Uhr.
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Donnerstag. 15. Dezbr. Geschlossene Vorstellung, L 5, für den Vittmenvolksbund. Doktor und Apotheker. Komische Over von D. von Dtttcrs- dors. 20—22^ Ubr.
Freitag, 16. Dezember, ileueinstndierung: Heima'fnudeo. Seib- nachts-Komvdie von
lädt in den Urwald ein
Jonny Weißmüller, dem man die Tarzanrolle gab, spielt seinen Ut waldmenschen mit einer Virtuosität
(Kasseler Neueste Nachrichten)
Eine fabelhaft spannende Unterhaltungsstunde erwartet uns (Kasseler Post)
Niemand darf „Tarzan“ versäumen, wenn er sich nicht um einen einmaligen Genuß bringen will
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Das köstlichste und humorvollste Bilderbuch für Erwachsene, das ich kenne: eine erschöpfende Naturge- schichte des sparsamen Schotten, typisiert in dem Paar Tip und Tap. In Zeichnungen von verblüffender Einfachheit und Ausdruckskraft, in Puppenphotos von unerschöpflicher Phantasie werden die besten Schottenwitze lebendig. Oskar Berger, dessen Begabung zur Groteske in Amerika richtiggehend gefeiert wurde, übertrifft in der Klarheit und Schlagkraft seiner Liniensprache und in dem Reichtum an Einfällen seinen Kollegen Simmel oder Trier weitaus. Wer Sinn für Humor hat, muß ihn kennen lernen und er findet ihn am amüsantesten in dem Schottenbuch von „Tip und Tap'. (Verlag Rudolf ivroffe).
Ludwig Roselius: „Böttcherstraße'.
Ludwig Roselius, der bekannte bremer Kaffeegrotz- händler und Kunstfreund, hat in dem Ausbau der Böttcherstraße in Bremen eine der größten Sehenswürdigkeiten Norddeutschlands geschaffen. Was es mit der Böttcherstraße auf sich hat, wie sie neu entstand
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was sich heute an typischen Werren norddeutscher Kunst in ihr verbirgt, das und noch vieles Gedankengut eines Weltmannes enthält ein soeben erschienener Sammelband der Schriften von Ludwig Roselius („Heben und Schriften zur Böttcherstraße". Verlag G. A. von Halem. Kart. 2,80 M.). Der in Worten nicht wiederzugebende Reiz der alten Bauten der Böttcherstraße, die Kunstschätze des Paula-Becker- Modersohnhauses, des Robinson-Cursoe-Hauses, des Hauses Hag und St. Petrus, typische Beispiele der Plastiken des genialen Bernhard Hoetger — dies alles ist in erlesen schönen Photos von eindrucksvollem Format sinnfällig gemacht. Tas außerordentlich wohlfeile Buch verdient weit über Bremen hinaus bei allen Sennern norddeutscher Art und Kunst Beachtung.
Dr. Marianne Thalmann: „Die Anarchie im Bürgerinm“.
Die Verfasserin möchte in dieser Schrift „einen Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des liberalen Dramas" geben. Sie gelangt dabei zu dem Ergebnis, daß unter dem Einfluß liberalistifcher Eedankengänge und Anschauungsweise in den letzten siebzig Zähren eine „Umwertung aller Werte", eine Zersetzung volksgebundener geistiger Wirklichkeiten stattgesunden hat, von einem Ausmaß, das einer völligen geistigen und sittlichen „Anarchie im Bürgertum" gleichkommt. Kenntnis der dramatischen Literatur von Friedrich Hebbel und Otto Ludwig bis Frank Wedekind und Walter Hasencleoer ermöglicht der Verfasserin die Fundierung ihrer Thesen. Zm Mittelpunkt der 10 Abschnitte stehen die Ausführungen über das „Eott- erlebnis", das im bürgerlichen Zeitalter zu einer „Säkularisation der Gott-Person" geführt hat. Hier reihen sich nach vorwärts und rückwärts die weiteren Gedankengänge der Verfasserin an, die einerseits die Umwandlung bzw. Auflösung des Inhalts der Ehe, des Begriffs der Generation und des Jugendideals bartun, und bic andererseits die Einstellung des derart geistig-ethisch umgeschaffenen „liberalen Bürgers" zum Problem des Todes, des Lebens und zum Staats- begriff beleuchten. (Verlag Langen/Müller).
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Eine Ml im Grandhotel
Konzert -es Kölner Kammerorchesters
Hermann Abendroth am Dirigenlen- p u l t.
Kassel, 8. Dezember.
Wiederkehr der Kölner unter ihrem vereür- Ct 'V für Musikleben zu einem Ereignis, bas wie alle große und über- nmn'V ,cIb,tr in der Zeit der Rot die Bege'sie- nun8 nT»AfliLe<@ ,f‘e,t3CU* vermag. Das erlebten wir wieder in diesem Konzert alter .icustk, das nicht nur einen ausverkauften Saal son- dern auch Beifallsstürme von außerordentlicher Stärke Md. Und doch war es eine Welt des Vorklassizismus dmt Vivaldi über Tartini und Galuppi zu Bach und Handel hinfulirte und die eigentlich sonst nur für den Kenner reserviert scheint. Aber hier bewiesen energtiche geiunde. von keinem Vorurteil oder blasser Dheorte angekränkelte, von innerer Musikalität be- Krl? Instrumentalisten, daß diese Musik des frühen 18. Jahrhunderts keiner künstlichen Renaissance be- darf-, ssondern daß sie noch heute so unerhört lebendig und rasjtnterenb ist wie in ihrer Zeit, wenn sie aus dem unkompltzterten kraftvollen Wesen ihres wahren Gentes heraus zum Klingen gebracht wird Denn -wie ich schon vor einem Jahre schrieb, — mit aller "dchw l ebenen und genauen Dogmatik Alter Musik- .tuuuhrungspraxis wird man den suggestiven Ein- bruck vieler genialen Synthese nie erreichen.
Die ungebrochene Vitalität ber alten Meister offenste Uw dreifach m dem gläubigen Ernst einer neuen fügend, die ihnen leidenschaftlich hinq-qeben ist, in dem eisernen Willen eines strengen Dirigenten, der Ausiuhrende und Hörer zu einer einzigen Gemein- zwingt, und in dem wunderbaren Zusammenstromen von alter naiver Klangphantasie und höchst gestetgertem modernen Musikgefühl, in dem letzten
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Sonntag, 18. Dezembr. Votttelluna f. Lcnd- schnle». K.-S. 17. Ae- ierchens Mondsahrt. 15—1714 Ubr. «ö- »iaskinder. Märchenoper von @. knimver- dinck. D 11. II. 19% bis 22K.
19. 12. F 11, 20, nach- nrittass — anher Stcibt — Peteribens Moni>- tobrt, abends B 11. 21. E 12,22. C 12. 23. noch- mitt. — auh. Reihe — Peierchens Mondfahn. abends A 12.
Sransfsfte Saat Paprika, aber wirklicher Paprika ist dies bezaubernde Kind der Pußta!
(Tempo)
Stomdafta Saat
hat Witz, Schmiß, Ausgelassenheit, Keckheit, eine entzückende Stimme u. wunderhübsche Beine. (B. Z. a. Mitt.) 3ranxt»fca Saat hinreißend, charmant, ein Triumph der Darstellung! — Bavo! (Voss. Ztg.)
> In der großen Operette: Sapiifca im
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Donnerstag, 8. Dez.2v!lhr Erssaufführung: „Mann Rümmer Sounbfopiel-“ Schauspiel von Z. M. Be <ter.
Der neue „Villiger“ hat zwei besondere Vorzüge: Er ist mild und rassig zugleich. Diese seltene Erscheinung ist auf die ausgesuchten Lieberseetabake der hervorragenden 1930er Ernte zurückzuführen. Noch nie waren
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