Teile 2 — 1 Beilage
Kasseler Neueste Nachricht«»
DmnlerStag, 1. Dezember 1932
Bor Kasseler Gerichten
Mit -er Geldfabrik in der Hand...
Sein jetziges Schicksal ist dem 25jährigen Franz P l e l st l ck e r auch nicht an der Wiege gesungen worben. Als Sohn geachteier und wohlhabender Eltern verlebte er eine ungetrübte Jugend, um sann hoffnungsreich ins Leben hinauszulreten. Da fand er sich aber aus eigener Kraft nicht selbst zurecht, und als eines Tages seine Familie ihren Wohlstand einbüßte, war es ganz um Franz geschehen. Er kam bald mir dem Strafgesetzbuch in Konflikt und lernte auch das Gefängnis kennen.
In den lebten Jahren hörte man nichts mehr von rhm, bis er dann vor einigen Monaten unter sensationellen Uiilständen der Polizei wieder in die Hände fiel. Es war in Ausbach im Kreise Hersseld. Dort war Franz P. ausgefallen, als er sich bemühte, falsche Fünsmarkstücke an den Mann bezw. an die »rau zu bringen. Man rief einen Landjäger herbei, inzwischen konnte Franz aber entwischen und rannte spornstreichs zum Dors hinaus und quer über die Felder Der Landjäger versolgte ihn und versuchte ihn durch mehrere Schreckschüsse zum Stehen zu bringen. yranz rannte aber weiter. Und als Bauern, die auf die wilde Aagd aufmerksam geworden waren, sich ihm in den Weg stellten, ritz er eine Scheintodpistole aus der Tasche und gab daraus einen Schutz ab, der die nächsten Verfolger auch wirklich einschüchterte. Da der Landjäger aber Verstärkung erhielt, wurde der Flüchtling umstellt und sestgenommen.
Man brachte chn ins Dorf zurück und durchzog ihn einer eingehenden Untersuchung. Zunächst sand man in seinen Taschen mehrere falsche Fünfmarkstücke. Auf die Frage nach der Herkunft des Falschgeldes verweigerte der Festgenommene anfangs die Auskunft. bequemte sich später aber zu einem umfassenden Geständnis. Denn inzwischen war sein Gepäck untersucht worden, und zwar mit einem höchst überraschenden Erfolg: in einem handlichen Koffer verpackt fand man eine komplette Falschgeldfabrik, alles, was notwendig war, um überall und zu jeder Aeit vermittels des Gipsverfahrens das erforderliche Kleingeld her- zustellen.
Die weiteren Ermittlungen ergaben, daß Franz P. in Salzungen wohnte, daß et aber von dort längere Geschäftsreisen unternahm, was bei seinem Beruf als Kaufmann nicht weiter auffällig war. Ebenso erregte der ständig mitgeführie Koffer kein Mißtrauen. In Salzungen und Umgegend hat Franz P nach seinem eigenen Geständnis in den letzten Jahren zuerst die Falschgeldfabrikation betrieben, dort hat er auch fortlaufend feine Falsifikate abgesetzt. Als ihm der Boden aber zu heiß geworden wär — man hatte Verdacht geschöpft — dehnte er seine Reisen weiter aus. Dabei verließ er auch die hessischen Grenzen, zumeist mußte der Regierungsbezirk Kassel „daran glauben".
Der Großen Strafkammer, die jetzt gegen ihn ver- handrite, wiederholte er sein früher abgelegtes Geständnis. Was den Umfang seiner Falschmünzerei anlangte, so mußte das Gericht wohl oder übel seinen Angaben folgen, nach denen Franz P. int Laufe der
Zeit insgesamt nur für einige hundert Mark Falschgeld — Zwei- und Fünfmarkstücke — angeferrigt haben will. Das erscheint aber nicht recht glaubhaft, denn bei seiner Festnahme wurden in seinem Gepäck noch etwa 70 fertige Falsifikate vorgefunden. Die Werkstatt im Koffer war so vollkommen, daß die Fälschungen verhältnismäßig gut waren und es besonders auf dem Lande entweder großer Aufmerksamkeit oder eines besonderen Zufalles — der dann ja auch eingetreten ist — bedurft hätte, um dem Fälscher das Handwerk zu legen.
Der Staatsanwalt hatte ihm neben fortgesetzter Falschmünzerei und des durch die Unterbringung der Falschstücke verübten fortgesetzten Betrugs auch noch Waffenmißbrauch zur Last gelegt. Die Strafkammer erblickte in dem Verhalten des Angeklagten auf der Flucht jedoch nur Widerstand gegen die Staatsgewalt. Dte erkannte Strafe lautete auf 2 Jahre 6 Monate Zuchthaus und 5 Jahr Ehrverlust, wobei das Gericht angenommen hat, daß Franz P. sein gemeingefährliches Unwesen weit länger getrieben hat, als er selbst zugeben wollte.
*
Der Tod des Hundes als Verräter
In der Nacht zum 22. August brannte auf der Domäne Landau in Waldeck eine große Scheune, die teils mit Stroh und teils mit Ernievorräten aus- gefüllt war, bis auf die Grundmauern nieder. Als Ursache wurde Brandstiftung festgestellt, und im Laufe der weiteren Ermittlungen wurde der 25jäh- rige landwirtschaftliche Arbeiter G. der Täterschaft verdächtigt. Der Verdacht verstärtte sich soweit, daß jetzt gegen G. vor der Großen Strafkammer verhandelt wurde.
Zu seiner Entlastung erzählte er dem Gericht eine ganz unglaubwürdige Geschichte: am Abend vor dem Brand hätte er auf dem Hofe zwei dunkle Gestalten bemerkt, die den Weg zur Scheune eingeschlagen hätten. Zunächst sei es seine Absicht gewesen, die unbekannten Gestalten in der Scheune zu stellen. Obwohl er den scharfen Hofhund bei sich hatte, will er Zuletzt doch auf sein Vorhaben verzichtet haben. Der Brand könne nur von diesen beiden Unbekannten angelegt worden sein.
Neben anderen Momenten gab es aber zwei schwerwiegende Gründe für die Täterschaft des jungen Menschen. In der niedergebrannten Scheune wurde die verkohlte Leiche des Hofhundes aufgefunden. Das Scheunentor war bei Ausbruch des Brandes verschlossen gewesen, so daß der Hund nur mit einem ihm bekannten Menschen in die Scheune gelangt sein konnte. Der Angeklagte erfreute sich der besonderen Zuneigung des Hundes. Auf Grund dieser Umstände wurde wie folgt geschlossen: der Angeklagte, der vor dem Brand zuletzt in der Scheune gewesen ist, hat bei der Brandstiftung die Anwesenheit des Hundes in der Scheune nicht bemerkt oder vergessen und daher den Hund in der Scheune eingeschlossen. Einem Fremden wäre der Hund nicht in die Scheune gefolgt, und die anderen
Hosleute sind vor dem Brand nicht mehr in der Scheune gewesen.
Für die Täterschaft des Angeklagten sprach aber noch ein anderer Grund: et ist auch derjenige Taugenichts gewesen, der kurz vor dem Brand im Garten des Gutes eine ganze Menge junger Obstbäume anscheinend aus Zerstörungswut umgeknickt hat. Wer eines solchen Vandalismus fähig ist — so folgerte das Gericht —, dem ist auch zuzutrauen, daß er aus reiner Zerstörungslust einen gefährlichen Brand anlegt.
Mit Rücksicht auf die Gemeingefährlichkeit der verübten Brandstiftung erkannte das Gericht gegen Erich G. auf 1 Jahr 3 Monate Zuchthaus und bret Jahre Ehrverlust.
Es soll kein »Seemannsgarn^ gewesen se'n
Das Schöffengericht verhandelte weiter gegen den 37jährigen Barkaffenführer August G. aus Hamburg wegen des angeblich von ihm begangenen Betruges an dem Kaufmann Kasper K aus Kassel. — Wir berichteten über den Prozeßbeginn dieser Tage.
Gegen den Vorwurf des Betruges setzte sich August ®. im Fortgang der Beweisaufnahme energisch zur Wehr. Kernpunkt seiner Verteidigung war die Behauptung, daß er die 4000 Mark wirklich zum Ankauf von Schmugglerwaren verwendet habe. Da et in Hamburg steckbrieflich gesucht wurde, habe et einen anderen Mann, der in Hamburger Schmugglerkteisen als „Walter" bekannt sei und großes Vertrauen genieße, mit dem Einkauf beauftragt. Dieser „Walter" hecke aber nichts mehr von sich hören lassen und durch die Inhaftierung sei er, August E., daran gehindert worden, die Spur des „Walter" zu verfolgen.
Vorsitzender: Existiert dieser „Walter" überhaupt?
Angeklagter: Und ob! Wenn ich nach Hamburg könnte, würde ich ihn schon finden! Der Zeuge K. würde dann auch einen großen Teil seines Geldes zurückerhalten.
Vorsitzender: Wenn der .Maltet" das Geld aber nicht mehr hat?
Angeklagter: Dann Gnade ihm! Dann bau ich ihm Lampen, dann muß er rin! (Das heißt: Dann zeige ich ihn an und er muß ins Gefängnis!)
Was et über die Dinge erzählt, fei kein Seemannsgarn, vielmehr habe er auch dem Zeugen K. über die Art des Geschäftes durchaus klaren Wein eingeschenkt. Wenn der Zeuge das bestreite, wie er es getan, dann sei das eine Gemeinheit und ein Meineid!
Während bet Staatsanwalt an die Geschichte von „Walter" nicht glaubte und die Verurteilung des Angeklagten zu 10 Monaten Gefängnis beantragte, folgte das Gericht den Ausführungen des von August G. eigens aus Hamburg herbeigeholten Verteidigers: August G. soll Gelegenheit bekommen, selbst den „Walter" ausfindig zu machen, eine Aufgabe, die bisher von der Polizei nicht gelöst werden konnte. Um den „Walter" suchen zu können, wurde der Angeklagte aus der Untersuchungshaft entlassen.
Er wirb jetzt zu beweisen haben, daß weder das, was er dem Zeugen K., noch das, was er dem Gericht erzählt hat, „Seemannsgarn" gewesen ist! Bis dahin ist die Verhandlung vertagt worden.
Staatliches Theater
Heute, 20 Uhr (E 9) Wiederholung von Igor Strawinskys „Oedipus rex" und „Petruschka" Morgen (A 9, Schülerkarten) „Iphigenie in Aulis". Sonnabend (F 9) „Die Fledermaus". Sonntag, 1414 Uhr, zum letzten Male und bei ermäßigten Preisen II „Wilhelm Tell".
Uebermorgen: Weihnachtsmärchen im Staatlichen Theater Uebermorgen, 1414 Uhr, findet bei ermäßigten Preisen II die erste Vorstellung des Weihnachtsmärchens „Pelerchens Mondsahrt" statt. Es mutz ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß nach dieser Vorstellung zunächst eine Reihe geschlossener Aufführungen für dte Schulen in Stadt und Land angesetzt werden müssen und daß erst unmittelbar vor dem Weihnachtsfest wieder Märchenvorstellungen bei öffentlichem Kartenverkauf in Szene gehen.
Kleines Theater. Heute findet eine Aufführung des Lustspiels „Günstige Gelegenheit!" von Otto Bastian in der Inszenierung Dr. Hans von Wild's statt. In den Hauptrollen sind beschäftigt die Damen: Rose Kipper, Annemarie Olbis, Charlott Vibrans, sowie die Herren: Hans Kühlewein und Heinz Moog. Anfang 20 Uhr. — Die vier Einakter von Curt Goetz „Der fliegende Geheimrat", „Ter Hund im Hirn", „Lobby" und „Minna Magdalena" werden am Freitag zu kleinen Preisen gegeben.
r 1
Wetter» Aussicht
Die ozeanische Störungstätigkeit greift immer weiter auf das Festland vor und baut den hohen Druck allmählich ab. Warmluftstaffeln über England und dem Kanal, die dort schon Niederschläge verursacht haben, werden sich auch bei uns durch Milderung und Aufzug von Bewölkung bemerkbar machen und dann auch Uebergang zu regnerischem Weiter herbeiführen.
Aussichten für Freitag:
Nebliges und bewölktes Wetter, milder, vereinzelte Niederschläge.
Wetterbeobachtung vom 30. November.
Seit Barout. i. mm £emt>. C. Luftfeuchtigkeit
Mittag« 12 Uhr 767,8 + 4 • 75 %
Abends 6 Uhr 766 + 4,5 • 81 %
Wetterbeobachtung vom 1. Dezember.
Morgens 8 116r 763.2 + 1» 90%
Mitgeteilt von Divlomovtiker Hetz.
Sehr vorteilhaft für
WEIHNACHTEN
Uhren Bestecke
Schmuck Trauringe
Israelitische
Gemeinde.
Gottesdienst: Freitag abend 4.00 Sonnabend morg. 8.30 ' nach«. 3.80
Sabb.-Ausg. 5.06
A» Wochentagen
(nur Svnagog«
Rosenstratzei morgens 7.15 abends 4.00
Nordsee-Angel» Schellfisch sowie alle übrigen Sorten Seefische von frischester
Autuhr
Dratferttge« File« Fisch. Kotelett«
Spiegel»Karpfen Pfund von 80 Pfg. an Große lebende Schlei!»
Pfund 8S Psg.
Diese Woche billige 88!£1ä gespickt auf Wunsch
-Rücken -Keulen
^'er Hirschbraten ohne Kopf im Anschnitt Zunge iSiins, n. flhtten Brathähnchen Kochhuhner
Lochfeine junge Fasane«! ähne loch» und bratfertig auf
Wunsch!
Alles für die UMhnachisDäcM in ausaemchten Qualitäten zu äußersten Drehen fiehr. Klippen WUHelurftratze 15
tooM noch eine billige Hälunasaioe
10 fahre Garantie konkurrenzlos billig scMjscniiim.105.- uersenköar BI. 190.- auiidiühifl _... mit Kasten Ol. lew-- Kaufmann
Operustrate 2
Mordhäuser jjj
J am.-Rum- 82$
Verschnitt Ur. v. v an W'elnbra d-Versehn. vorzagl ehe Qualität kl.I.»»z-r51.2.2s 800
Liter v
uieißwem-Rotwem
und Sfldweine sowie Liköre in grofc. Auswahl n. Müller
46 Mittelmasse 4«
wj Sdrrankc war
Lebensmittel sind bei uns immer billig 1 Pfd. Speck. . 78 v 1 »fd. 1R
amer. Schmalz 1 Pfd. ES
Blasenschmalz 1 Pfd. Blut- öd. XQ Leberwurst . . »0^ s Pfd. Beutel Oft. Weizenmehl . . OU^
1 Pfd. 21
Sultaninen 48^
i Pfd. Korinthen
..4IU
1 Pfd. „
Kokosraspel •
Äat.....854
1 Pfd. 11
Zucker. . .404 4’4
FHchmarlnaden IC ‘/s Liter,Dose • . .
Erdnüsse .... 4 '4 1 Pfd. Kakao EC stark entölt ....
Perikaffee . . . 50-A Spekulatius . .50^ 1 Pfd. XQ ,
Pfefferminz • -SM 3 Stck-Schoko- in ladenherzen. . IWA t/i Pfd. IE
Drageebonbon L J4 1 St-Weihn.- in .
Männer aus ■ <hok. 1 lar.Tfl.lchokoi.1E .
m\Velhn..Bild 125 gr
1 l ter IQ
Salatöl.....
Fettheringe . .40^
Hadepe
KASSEL Marktsasse 24 Inh. Chr. Heriett wtid-rvwein Frischlinge, ilederläufer Rücken, Keulen. Blätter, Febern
Zm Anschnitt gunohrehh Rücken, Keulen. Blätter Reh-Rücken, Große starte Waldhafen Lasenbraten
Lasen-Rücken Laien-Keulen
Keulen. Blätter Junge Bratgänfe Enten, Lähne. Taube», Kochdühner
Puter Hahne und Senne«
Jung« Fasanen Wilh. Pfleger Kdnigstor ticke Friedrich- straße. Telepdon ZvvjS
-prima RtzCttrptitlger Weiß-«. «ottoein imue, blitzblank) oon Sdelreben, frei dor, Station, ttl LethtSsfern oon 36—tu ktter an <Faß Mo mrückipro etter au S8D«g gegen Nachnahme. Mele
Dankschreiben.
Wr ' m « u »
Gebe. Ehekstmann «aas,ei« rV<alu
and Ankündigungen von Todesfällen werden twedcentlprediend tn den Kafleler Neuesten Nachrichten veröffentlicht. die eine dichte Verbreitung in Stadl and Land haben
ErMitin® Krankheiten, hartnäckiger Husten, Luftröhrenkatarrh, Lungenver- lchleimung, Vronchialkatarrh, Asthma etc. behebt u. lindert selbst in veralteten Fällen der idjleiml6;enbe Oellheim s Brust und Lungemee preis Mk. 1.15.
Bestimmt in allen Apotheken erhältlich
Offeriere prima gelbe
Speisekartoffeln
ab Lager Zentner Mk. 2.40
Veli nma reche Straße 2 / Telephon 4609
Vergleichsverfahren
Das BevgleichSverfabrev über bas Vermögen bes Kaufmanns Oskar Liubeufeld, alleiniger Inhaber der Firma I. M. Sindenseld in Kassel, Kölnische Strahe 16, ist Infolge Bestätigung des Vergleichs aufgehoben.
Reffet den 24. November 1482.
Amtsgericht, «St. 7.
bei uns decken.
„ » Sie eefori M■ »ter.
Lehmann & Assmy
Sprembere I. L. 183
terteitu lochteriafidhsM mit eigener Fabrikate.
wir Sie sprechen konnten würden Sie oobedln^
Ihren Bedarf io
Herren- und
Damen-Itoffen
Slberbefielle
massiv 800 und WO gr S Überaus!.. allerschwerstc Juwelierware, Muster mod, Richtung, sowie Barock, Rokoko ufw., z. B. 72 teil. Best-ck RM. 75.—. Original-Ästuster unverbinbl Liese- rung otzne ZLachrraHme 8 Tage zur Ansicht.
Otto Grabert, Gelsenkirchen, Schmiedestratze 11.
MMDKMWMMWLSMD
Familien® Nachrichten- wie Vermählungsanzeigen
Verlobungsanzeigen
Geburtsanzeigen
AmMe Setanntmßöiungen. külzverkSvfe und Lerkleigerungen
VerüntzerungSverhot
scha'tstubrers Wilhelm Schmidt iu Saffrl, Ha- fenstrave 39, wird beute, am 30. November 1»32, 13 Ubr. an den Schuldner ein allgemeines Ver- autzernrtgsverbor erlaifen.
Ktzffck. den 30. November 1932.
Amtsgericht, Abt. 7.
Sensation
natürlich,
sie
Natur offenbaren
Demnächst
Freund, H e Wildnis
UillaUulvU} bv IieiTuul, SO die heimlich belauschte Hier wurde sie belauscht