Mittwoch, den 23. November 1932
22. Jahrgang
Hummer 275*
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Koalition oder Präsidialkabinett?
Heute Klärung der Lage? / Eine nationalsozialistische Denkschrift / Schacht und der Herzog von Coburg als Vermittler
Vermittlungsversuche...
Von unserer Berliner Schriftleitung.
Druck auf Deutschland
Bon Staatssekretär z. D. Frhr- v. Rheinbaben.
th Berlin, 23. November.
Die Verhandlungen des gestrigen Tages haben noch keine Klärung der Regierungsfrage gebracht, sondern man rechnet nunmehr damit, daß im Laufe des heutigen Tages unbedingt eine Entscheidung darüber fallen wird, ob Adolf Hitler die Aufgabe einer parlamentarischen Regierungsbildung überniinmt oder ablehnt.
Aus Grund des Brieses, den der Staatssekretär Dr. Meißner in Beantwortung einer nationalsozialistischen Rückfrage gestern mittag dem Führer der NSDAP, übermittelt hat, haben die Nationalsozialisten abermals eine größere Denkschrift ausgearbeitet, in der sie zu den Darlegungen des Staatssekretärs Stellung nehmen. Aber diese Denkschrift enthält dem Vernehmen nach aus diesmal noch nicht die entscheidende Erklärung, also ste enthält noch kein Ja oder Nein, sondern sie befaßt stch mit einer umfassenden Erörterung der Gründe, die gegen ein parlamentarisches Kabinett und für ein Präsidialkabinett sprechen. Auf diese Frage scheinen sich übrigens die weiteren Auseinandersetzungen zuzuspitzen, denn die nationalsozialistische Parteileitung hat inzwischen festgestellt, daß die Verhandlungen mit den Parteien zur.Bildung einer parlamentarischen Mehrheitsregierung jedenfalls doch Wohl auf recht erhebliche Schwierigkeiten stoßen würden, und sie ist insolgedesien bemüht,
von dem Boden des vom Reichspräsidenten von Hindenburg erteilten Auftrages auf den Boden der Bildung eines Präsidialkabinetts hinüber zu gelangen.
Werdings hat der Reichspräsident bisher seinen Auftrag streng an die Grenzen einer parlamentarischen Mehrheitsregierung gebunden und er hat es abgelehnt, den Parteiführer Hitler zum Ehes einer überparteilichen Präsidialregterung zu machen. An diesem Standpunkte des Reichspräsidenten dürste sich auch schwerlich etwas ändern. Trotzdem sind die Nationalsozialisten bemüht, den Nachweis zu erbringen, daß Hitler auch ein Präsidialkabinett führen könnte.
Gestern nachmittag hat zunächst auf Grund des vom Staatssekretär Meißner überreichten Briefes eine sogenannte Führerbesprechung im Kaiser- h o f stattgefunden, bei welcher sich ziemlich scharfe Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Umgebung Hitlers bemerkbar gemacht haben sollen. Schließlich hat man eine Kommission eingesetzt, die die Aufgabe erhielt, sachliche Darlegungen aufzustel- le«, um die Bedingungen des Reichspräsidenten im einzelnen zu widerlegen. Diese Kommission hat bis in die späten Abendstunden gearbeitet und noch in der Nacht ist
das Ergebnis, ein ziemlich umfangreiches Memorandum, Adolf Hitler vorgelegt worden, der stch die letzte Redaktion Vorbehalten hat, sodaß die Ueberreichung dieses Schriftstückes erst heute vormittag in Frage kommen kann.
Es wird stch dann zeigen müssen, ob der Reichs Präsident diese neue schriftliche Eingabe als eine Ab lehnung des Auftrages zur Bildung einer parlamentarischen Mehrheitsregierung ansieht, oder ob daraufhin doch noch ein Versuch Hitlers in Frage kommt, mit den Parteien zu verhandeln.
Bis jetzt hat Hitler diese eigentlichen Parteiverhandlungen noch gar nicht in die Wege geleitet. Mit den Teutfchnationalen ist überhaupt noch nicht Rücksprache genommen worden und mit der Deutschen Bolkspartei hat Hitler lediglich durch einen führenden Zentrumspolitiker Fühlung gesucht. Infolgedessen legen stch auch die Parteien noch große Zurückhaltung gegenüber dem Plane eines Mehrheitskabinetts unter Hitler auf. Das Zentrum und die Bayerische Volkspartei scheinen grundsätzlich nicht abgeneigt zu sein, stch an einer solchen Regierung zu beteiligen, aber sie stellen eine Reihe von Bedingungen und Forderungen, die sich insbesondere auf die verfassungsrechtliche Lage der süddeutschen Länder beziehen. Bei den anderen beiden Parteien werden wahrscheinlich die Verhandlungen über ein gemeinsames sachliches Arbeitsprogramm besondere Schwierigkeiten bereiten.
Das Ziel der Nationalsozialisten ist also, wie gesagt, nunmehr, von der Bindung an eine parlamentarische Mehrheitsregierung loszukommen und für Adolf Hitler den Auftrag zur Bildung einer Präsidialregierung zu erlangen.
Staatssekretär Meißner hat jedoch in seinem Briefe bereits darauf hingewtesen, daß ein solcher Weg zunächst nicht in Frage kommt.
Allerdings soll in diesem Briefe auch eine Bezugnahme darauf enthalten sein, daß das Kabinett Brüning seinerzeit ebenfalls erst als parlamentarische Mehrheitsregierung gebildet wurde, und daß erst später die Befugnis zur Anwendung des Artikels 46 hinzukam, nachdem das Kabinett Brüning sich durch eine längere Arbeitszeit bewährt und das Vertrauen
des Reichspräsidenten erworben hatte. Offenbar soll dieser Hinweis dazu dienen, daß die Nationalsozialisten einen ähnlichen Weg für ein Kabinett Hitler in Betracht ziehen. Ob dies geschieht, ist die entscheidende Frage für den weiteren Gang der Regierungsbildung und diese Frage wird sich wohl zweifellos im Laufe des heutigen Tages klären.
Nebenher gehen noch die Beratungen des Herzogs von Coburg, des früheren Reichsbankprästdenten Dr. Schacht und einiger rheinischer Industrieller,
die sich in Berlin aufhalten und dahin streben, zunächst vor allem eine Einigung zwischen Nationalsozialisten nnd Deutschnationalen herbeizuführen, nm auf der Basis einer wieder ins Leben gerufenen „HarzLur - ger Front" eine Präsidialregierung herbeizuführen, die nicht unbedingt unter der Führung Hitlers zu stehen brauchte, die dann aber im Reichstag den Versuch machen wurde, zum mindesten eine Tolerierungsmehrheit zu erlangen.
Genf, 23- November.
Der gestrige fitzungsfreie Tag der Ratsseffion ist zu einer Reihe privater diplomatischer Besprechungen verwandt worden, in deren Mittelpunkt die deutsche Forderung nach Gleichberechtigung und dieBedingungen Deutschlands für seine nochmalige Beteiligung an der Abrüstungskonferenz standen. Außer einer neuen Unterredung zwischen Sir John Simon und von Neurath fanden weitere Zusammenkünfte statt. Sowohl der englische Außenminister wie auch der amerikanische Delegierte Norman Davis hatten Unterredungen mit dem französischen Kriegsminister Paul-Boncour.
Aus englischen Kreisen verlautet, daß es sich jetzt daraum handele, eine Formulierung für die Anerkennung der deutschen Forderung nach Gleichberechtigung zu finden, die auch von Frankreich als Grundlage für weitere Besprechungen angenommen werde. Sir John Simon hatte hierüber auch Besprechungen mit «dem amerikanischen Delegierten Norman Davis und dem italienischen Delegierten Aloisi. Wie es heißt, dürften dieser Formulierung gewisse Punkte der Rede Simons im Büro der Abrüstungskonferenz zugrunde gelegt werden.
*
Genf, 23. November. Zu den Besprechungen über die Gleichberechtigungsfrage, die Montag und Dienstag hier geführt worden sind, verlautet, Paul Boncour habe in seinen Besprechungen mit Sir John Simon und Norman Davis den Standpunkt vertreten, daß Frankreich die Anerkennung der Gleichberechtigung nur im Rahmendes französischen Sicherheit s- und Abrüstungsplanes zugestehen wolle. Paul Boncour habe auf den unteilbaren Charakter des französische» Planes hingewiesen und erklärt, daß die Abrüstungsteile dieses Planes, in deren Rahmen auch die Gleichberechtigung behandelt werde, als Gegenpartie die Schaffung eines organischen Sicherheitssystems für Europa bedingten. Eine Erklärung zur Gleichberechtigungsfrage außerhalb des französischen Planes könne Frankreich nicht abgeben.
Es bestätigt sich demnach, daß die Hauptschwierigkeiten, auf die die Anerkennung der deutschen Forderung nach Gleichberechtigung stößt, in der Weigerung der französischen Delegation begründet sind, die Vorschläge des englischen Außenministers als Grundlage für die Anerkennung der Gleichberechtigung zu nehmen. (Siehe auch den heutigen Artikel von Frhr. von Rheinbaben!)
Die Konferenzen im Weißen Haus
Washington, 23. November.
Die Unterredung zwischen Hoover und Roosevelt begann Dienstag nachmittag im Wc.ßen Haus. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten, daß der amtierende Präsident je inen Gegner
Während in der inneren Politik sich wichtigste Entscheidungen vorbereiten, wird anläßlich der Anwesenheit des Außenministers in Genf zur Ratstagung über den mandschurischen Konflikt Deutschlandeinen starken Druck ausgesetzt werden, feine Mitarbeit in Genf der Abrüstungskonferenz wieder aufzunehmen. Die Anzeichen hierfür waren deutlich genug. Ter erste Wortführer dieser Bestrebungen wird der englische Außenminister sein, der mit seinen neuesten Vorschlägen die Zustimmung des ganz überwiegenden Teiles des Unterhauses uns der öffentlichen Meinung seines Landes gefunden hat. Aber auch Länder wie Italien, Amerika, Rußland, die Schweiz wünschen entsprechend den Erklärungen ihrer Vertreter wieder eine deutsche Abrüstungsdelegation in Gens zu sehen und wegen der augenfälligen Zusammenhänge zwischen Abrüstungskonferenz und beantragten Schuldenmoratorium bzw. sehnlichst herbeigewünschten Schuldenstreichung durch Slmerika glaubt schließlich sogar die französische Politik, aus Grund ihres „konstruktiven Planes" Anlaß zu der Erwartung zu haben, daß Deutschland nun schleunigst seinen Platz am Konferenztisch wieder einnehmen wird. Prüfen wir also die so entstandene Lage.
Wir beginnen mit einem kurz zusammengefaßten Kommentar zu den letzten französischen und englischen Vorschlägen, wobei wir den Inhalt dieser in den letzten Tagen in der ganzen deut-
und Nachfolger zur Entscheidung über wichtige politische Probleme heranzieht. Die Begegnung ist die zweier im gleichen Rang stehenden Personen und findet daher nicht in Hoovers Arbeitszimmer statt, sondern in dem schon von Lincoln benutzten Herrenzimmer des Präsidentenpalais. Die Besprechungen, die sich natürlich hauptsächlich um das Schuldenproblem drehten, werden heute fortgesetzt.
Die von verschiedenen Zeitungen unter den Mitgliedern der beiden Häuser veranstalteten Probe- abstimmungen haben eine große Mehrheit gegen die Vertagung der int Dezember fälligen Zahlungen der alliierten Schuldenraten ergeben. Man nimmt jedoch an, daß Hoover und Roosevelt dem Kongreß empfehlen werden, nach dem Empfang der Dezemberrate die Frage der alliierten Zahlungsfähigkeit zu überprüfen. Sollte Roosevelt von seiner Parteileitung dahin beraten werden, daß die Schuldenfrage auf der Weltwirtschaftskonferenz erörtert werden könne, dann dürfte Hoover dem sofort zustimmen, da er im Sommer diese Frage lediglich mit Rücksicht auf die Wahlkampagne von der Tagesordnung der Konferenz ausgeschlossen hatte.
Eine völlige Aufhebung des Alkoholverbotes scheint in der kommenden Tagung des alten Kongresses ausgeschlossen, dagegen wird vermutlich 3prozentiges Bier zugelassen werden.
Das fingierte Attentat
Geständnis des Srückenwärters von Winnemucca.
San Francisco, 23. November.
Der Brückenwärter, der am Wahltage den Sonderzug Hoovers bei Winnemucca (Nevada) angehalten hatte, indem er die Signale auf Halt stellte und über die Gründe seines Verhaltens bisher keinen Aufschluß gab, gestand nunmehr, daß er den Vorfall nur hervorgerufen habe, um die Aufmersamkeit der Oeffentlichkeit auf sich zu lenken. Die 22 Dynamitpatronen, die in der Umgebung des Ortes, wo sich der Vorfall abspielte, aufgefunden wurden, will der Brückenwächter sich aus einem verlassenen Bergwerk geholt haben.
Sudeteudeutsche vor Gericht
Prag, 23. November.
Wie die „Deutsche Presse" meldet, schweben bei den tschechoslowakischen Gerichten 90 politische Prozesse gegen Sudeteudeutsche, durch die 402 Personen und 27 deutsche Verbände betroffen werden. Die Prozesse fol- len nach der schriftlichen Ausfertigung des Urteils gegen die Angehörigen des deutschen naiionaHazialisii- jcheu Voltstzort durchgeMrt werd«.
scheu Presse vielerörterten Vorschläge als bekannt voraussetzen dürfen. Wir stellen fest: Der französische Plan ist in Deutschland überall abgelehnt, der englische ebenfalls kritisch bewertet, aber letzten Endes positiv beurteilt worden. Warumwurdederfran- zöfische Plan ab gelehnt? Well er in seinem Kern, d. h. der für alle Staaten gleichen Verteidigungsmiliz, ihrer Bewaffnung, Zahl und Rekrutterung sofort wieder mit wesentlichen Einschränkungen einseitig zu Ungunsten Deutschlands operierte; well Frankreich außer seiner eigenen Verteidigungsarmee eine zahlenmäßig ebenso starke und im wesentlichen durch langdienende Einheiten zusammengesetzte Kolonialarmee farbiger Truppen beansprucht; weil von einer wirklichen materiellen Abrüstung trotz nomineller Verfügung des Völkerbundes über das in Frankreich gelagerte unermeßlich reiche Material nicht die Rede sein kann, und weil schließlich die ganze Idee der aus besser bewaffneten langdienenden Kontingenten bestehenden Völkerbundsarmee ebenso wie das ungeheuer komplizierte neue „Sicherheitssystem" nach menschlichem Ermessen gewiß nicht die Zustimmung einer genügenden Anzahl von Staaten erhalten wird. Da andererseits Frankreich grade von dem Inkrafttreten dieser eigenartigen Form der „Organisation des Friedens" auch die eventuelle Verwirklichung der militärischen Vorschläge, über deren Einzelheiten man sich als Deutscher immerhin unterhalten tonnte, abhängig macht, gibt erklärlicherweise im Ganzen der neue französische Plan Deutschland nicht die Möglichkeit zur Konferenz.
Anders steht es um den englischen Plan. Grundsätzlich kommt er den bekannten deutschen Forderungen entgegen. Seine praktischen militärischen Einzelvorschläge versuchen zwar, hinten herum manches von dem wieder weg zu nehmen, was vorn grundsätzlich gewährt wird, aber insgesamt wäre es wohl denkbar, daß man in der zweifellos mit dem deutschen Außenminister beabsichtigten privaten Aussprache aus den wesentlichsten Elementen des englischen Planes eine solche allgemeine Garantie finden könnte, auf Grund deren im Einklang mit den Forderungen vom 29. August d. I. die deutsche Delegation die Arbeit wieder ausnimmt- So konzentriert sich also die Fragestellung für die augenblicklichen Genfer Besprechungen darauf, ob die französische Politik unter vorläufiger Zurückstellung ihrer Wünsche hin- sichllich der „Sicherheit", Völkerbundsarmee, Aende- rung des Völkerbunds-Statuts etc. geneigt ist, den Grundzügen der englischen Vermittlung hinsichtlich einwandfreier Zusicherung der deutschen Gleichberechtigung beizutreten. Ihr hartnäckig festgehaltener Grundirrtum Deutschland und dem Völkerbund gegenüber ist und bleibt der: Frankreich will dem unvollkommenen und immer noch im wesentlichen durch politische Macht einseitig zu Ungunsten deutscher Freiheit und vollen Souveränität regulierten Völlerbund die Aufgabe übertragen, den jetzigen Status soweit als noch möglich im Einklang mit dem Diktat von Versailles für unbegrenzte Zeit festzuhalten. Tie deutsche Gegenthese bleibt mmde- stens ebenso hartnäckig, systematisch, zähe und im Einklang mit einer an Stärke zunehmenden Strömung der Weltmeinung diese: Erst müssen endlich einmal no r m a l e und auf gleichem Recht und gleicher staatlicher Unabhängigkeit beruhende Beziehungen zwischen den Völkern geschasfen werden, dann erst wird der Völkerbund richtig funktionieren und bann erst könnte man — vielleicht — in einer späteren Zukunft daran denken, ihm organisatorische Aufgaben höherer Art zu übertragen, wie sie der jetzige französische Plan mit dem falschen Ziel einer gegen ein freies und starkes Deutschland gerichteten politischen Organisation Europas vorsieht.
So kommen wir unschwer zu dem Schlüsse, daß zu irgendeinem voreiligem Optimismus in bezug auf baldige deutsche Wiedermitarbeit in Gens trotz des englischen Vorstoßes und gewisser freundlicher Reden anderer Delegattonen noch kein Anlaß vorliegt. Für die kommende Entwicklung wird scharf zu unterscheiden sein die Frage nach der Möglichkeit, bei der in neuen verschwommenen Formulierungen an dem alten Ziele der Vorherrschaft fest- haltenden Polittk Frankreichs und überhaupt bei der heutigen ungeklärten Lage der Welt in Politik uns Wirtschaft eine auf Jahre bindende, genau in allen Einzelheiten ausgearbeitete internationale Abrüstungskonvention zu beschließen und der Sonderfrage, ob und wann der für jede denkbare Zukunftslösung unentbehrliche Faktor Deutschland wieder in das internationale Verhandlungssystem über Abrüstung eingeschaltet werden soll.
Mein persönlicher Eindruck geht dahin, daß der neue französische Plan die erste Möglichkeit außerordentlich abgeschwächi 'hat und daß es immer unwahrscheinlicher wird, daß die Abrüstungskonserenz mit einer Konvention von 60 und mehr Paragraphen sowie mit 56 sauberen Tabellen über die genauen Rüstungsstärken in Personal und Material enden wird, die das bewußt
Angesichts der, wie man steht, stark durcheinander lausenden Tendenzen, ist die Beurteilung der weiteren Aussichten zu den Bemühungen Hitlers in politischen Kreisen in Berlin im allgemeinen ziemlich skeptisch, jedoch wird man -ns jeben Fall erst noch die Entscheidungen des heutigen Tages abwichten müssen.
Frankreich gibt nicht nach (Eigener Drahtbericht.)