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22. Jahrgang
Dienstag, ven 22. November 1932
Nummer 2Z4*
Alles noch in der Schwebe!
Auch heute noch feine Klärung der Negierungsfrage? / Hindenburg gegen Neubesetzung des Wehr- und Außenministeriums
Im Stadium der Rückfragen Roosevelts Konferenz mitHoover
Von unserer Berliner Schriftleitung. (Eigener Drahtbericht.)
th. Berlin, 22. November.
Die Verhandlungen, die gestern den ganzen Tag Lber rm „Kaiserhof" über die Durchführung des vom Reichspräsidenten an Adolf Hitler erteilten Auftrages zur Bildung einer parlamentarischen Mehrheitsregierung geführt worden sind, haben noch keine Klä ° rungder Situation gebracht. Vielmehr ist man gestern in ein Stadium der Einzelerörterungen und Rückfragen hineingeraten, welches eine Lösung noch nicht erkennen läßt. Die Nationalsozialisten haben gestern abend einen umfangreichen Brief durch den Reichstagspräsidenten Göring an den Staatssekretär Meißner gelangen lassen, in welchem sich eine Reihe von Rückfragen befindet, die im Laufe des heutigen Tages geklärt werden sollen.
Sowohl vom „Kaiserhof" wie von der Wilhelm- straße aus wurden zwei kurze, beinahe gleichlautende Mitteilungen ausgegeben, in denen lediglich festgestellt wird, daß dieser Brief Rückfragen enthält, welche heute erörtert werden sollen. Eine Veröffentlichung dieses Briefes scheint jedoch nicht geplant zu sein.
Parlamentarische Mehrheit und Art. 48
Der allgemeine Eindruck geht dahin, daß in diesem Bries die Voraussetzungen bebandelt werden, an die der Reichspräsident von Hindenburg seinen Auftrag au Hitler geknüpft chatte. Die Nationalsozialisten möchten vor allem die Frage klären, wie sich der Reichspräsident die Bildung einer parlanientarischen Mehrheit im einzelnen denkt, und ob eine solche parlamentarische Mehrheit unter Umständen auch den Artikel 48 zu Hilfe nehmen kann, oder ob sie lediglich auf Mehrheitsbeschlüsse des Reichstages angewiesen ist. — Schon in dieser Fragestellung zeigt sich, daß die Nationalsozialisten sich über die Schwierigkeiten durchaus im Klaren sind, die einer Regierungsbildung durch Hitler entgegenstehen.
Wenn die Bemühungen um eine Mehrheitsbildung scheitern — bis jetzt ist mit den Parteien überhaupt noch nicht verhandelt worden —, so wird
Hitler voraussichtlich die Frage an den Reichspräsidenten richten, ob er ihm den Auftrag zur Bildung einer Präsidialregierung geben will. Nachdem bereits bekannt geworden ist, daß der Reichspräsident eine derartige Lösung bereits in der Montags-Unterredung abgelehnt hat, weil für die Führung einer überparteilichen Präsidialregierung der Führer einer großen Partei nicht in Frage kommen kann, so ergibt sich aus der erneuten Fragestellung die Schlußfolgerung, daß die Nationalsozialisten offenbar dem Reichspräsidenten noch einmal ein öffentliches Nein auf eine derartige Frage überlassen möchten. Man gerät damit nach dem in der Wilhelmstmße herrschenden Eindruck aus ein Gleis der taktischen Erwägungen, durch welche bereits eine Vorbereitung der Schuldfrage für ein eventuelles Scheitern der Verhandlungen zu erblicken ist.
Schacht und Cuno als Ratgeber
Der lange Brief, den Göring gestern abend dem Staatssekretär Meißner überbracht hat und an welchem auch der frühere Reichsbankpräsident Dr. Schacht und der frühere Reichskanzler Cuno mitgearbeitet haben, wird infolgedessen als ein Zeichen einer sogenannten dilatorische» Behandlung der Regierunnsirage durch die NSDAP ausgefaßt.
Wesentlich schwieriger als die Frage einer personellen Zusammensetzung einer neuen Regierung und der bloßen parteimäßigen Mehrheitsbildung im Kabinett würde natürlich das Problem eines gemeinsamen sachlichen Arbeitsprogrammes sein, für welches eine Basis unter den in Betracht kommenden Parteien nur sehr schwer zu finden sein würde.
Unter diesen Umständen werden Zweifel geäußert, ob es gelingt, die in den Voraussetzungen des Reichspräsidenten und in den Rückfragen der Nationalsozialisten angeschnittenen Fragen im Laufe des heutigen Tages zu klären, damit Hitler nun auch an die eigentlichen Verhandlungen mit den Parteien Herangehen kann.
Die „präsidialen Vorbehalte"
die der Reichspräsident an die Auftragserteilung an i Hitler geknüpft hat, sind zwar noch nicht amtlich mit- getellt, aber es dürste sich dabei im wesentlichen um I folgende Punkte handeln:
Der Reichspräsident setzt voraus, daß an den von ihm bisher erlassenen Notverordnungen keine Aenderungen vorgenommen werden; ferner daß keine Währungsexperimente unternommen werden, und daß das Kabinett Hitler sich auf eine parlamentarische Mehrheit stützen soll, insolge- deffen aber von Artikel 48 keinen Gebrauch machen wird. Außerdem sollen keine Ausführungs- gesetzezum Artikel 48 erlassen werden, um die unter Umständen notwendig werdende Bewegungs- sreiheit des Reichspräsidenten in der Anwendung dieses Artikels nicht vorzeitig einzuschränken. Weiterhin erwartet der Reichspräsident, daß von dem bisherigen Kabinett zum mindesten der Außenminister von Neurath und der Reichswehrminister von Schleicher auch der neuen Regierung angehören sollen. Weitere BorbehaUe beziehen sich darauf, daß von einer Aen- derung der in Preußen getroffenen Maßnahmen Abstand genommen wird, und daß die Nationalsozialisten sich nicht an kommunistischen Streikbewegungen beteiligen.
Die A u s s i ch t e « für die Durchführung der von Hitler gestern übernommenen Mission werden angesichts dieser Sachlage zum Teil sehr skeptisch beurteilt.
Das Zentrum würde zwar gegen eine Regierung Hitler nichts einzuwenden haben, aber schon die Bayerische Volkspartei macht eine Reihe sehr ernsthafter Bedingungen und Vorbehalte geltend. Die Deutschnationalen und die Deutsche Volkspartei, die eine Verständigung mit der nationalsozialistischen Partei dringend wünschen, haben doch erhebliche Bedenken gegen ein Kabinett unter der Kanzlerschast Hitlers.
Sollte Hitler keinen Erfolg bei der Bildung einer parlamentarischen Mehrheit haben, so würde ein gleicher Auftrag wahrscheinlich an den Zentrumsabgeordneten Kaas ergehen, und wenn auch dieser negativ verläuft, so würde die Rückkehr zum Präsidialsystem erforderlich werden. Vielfach ist man (besonders in der Wilhelmstraße) überzeugt, daß unter diesen Umständen mit der Rückkehr des Reichskanzlers von Pa- pen zu rechnen sei. Es besteht aber ebenso die Möglichkeit, daß eine andere Persönlichkeit (genannt werden nach wie vor Gördeler, Geßler oder
Schleicher) mit der Führung eines neuen Präsidialkabinetts beauftragt wird.
Im Laufe des heutigen Tages muß sich Herausstellen, ob Hitler den Auftrag, eine Mehrheitsregierung zu bilden, in Angriff nimmt oder ob er darauf verzichtet. Für die Führung eines Präsidialkabinetts kommt er infolge der diesbezüglichen Stellungnahme Hindenburgs, als Parteiführer nicht in Betracht.
Die Bedingungen der BVP.
München, 22. November.
Die amtliche Korrespondenz der Bayerischen V o l k s p a r t e i schreibt, es frage sich, ob unter der Führung Hitlers der Gedanke der nationalen Konzentration sich vernünftigerweise verwirklichen lasse. Es bedürfe reiflicher Ueberlegung, ob die BVP. es auf sich nehmen könne, allerdings unter ganz bestimmten Bedingungen der Bestellung einer Regierung Hitler nicht zu widersprechen. Diese Bedingungen müßten dahin gehen, daß ein verfassungsmäßiges Weiterregieren garantiert und die Aufrichtung einer nationalsozialistischen Parteidiktatur unter allen Umständen unmöglich gemacht werde.
Die BVP. könne keinen Finger für eine Regierung rühren, die sich nicht einwandfrei verpflichte, die Rechte der Länder zu achten und eine Reichs- rrform zu betreiben, die den Ländern das zurückgebe, was sie zur Aufrechterhaltung eines bundesstaatlichen Lebens brauchten. Unmöglich könne die BVP. zustimmen, daß nicht nur. die Führung der Reichsgeschäfte, sondern auch der preußischen Geschäfte in die Hand der NSDAP, gelegt werde.
Entschlußfreiheit der DBP. Entgegen anderslautenden Behauptungen stellt die Nationalliberale Cor- respondenz fest, daß die D e u t s ch e V o l k s p a r t e i in ihrer politischen Haltung völlig unabhängig dastehe, und daß diese Selbständigkeit auch durch das letzte wahltechnische Abkommen nicht beeinträchtigt worden sei.
Ein neuer Vorstoß Japans
London, 22. November.
Wie Reuter meldet, rechnet man mit der Möglichkeit, daß Japan demnächst eine Aenderung des Völkerbundspakts beantragen werde, wonach künftig Boykottmaßnahmen verboten seien.
Washington, 22. November.
Staatssekretär Stimson hat mit seinem Referenten während des Wochenendes an einem Memorandum über die Weltwirtschaftskonferenz gearbeitet, das heute Roosevelt bei dessen Unterredung mit Präsident Hoover vorgelegt werden soll.
Schatzsekretär Mills hatte lange Besprechungen mit Präsident Hoover, der, wie verlautet, nach wie vor geneigt sein soll, dem Kongreß die Ernennung einer Kommission zur erneuten Prüfung der Zahlungsfähigkeit der einzelnen Schuldnerstaaten zu empfehlen. Allgemein abgelehnt wird eine Gleichstellung von England und Frankreich. Man ist hier überzeugt, daß die französische Nation, die während der kritischen Periode der Vereinigten Staaten Gold in großen Mengen aus Amerika herauszog, die Schuldenrate leicht bezahlen könne, während man zugibt, daß der mit England vereinbarte Zinsfuß unverhältnismäßig hoch ist und eine ungerechte Härte gegenüber England darstellt.
Auch Prag fordert Zahlungsaufschub.
Washington, 22. November. Der hiesige tschechoslowakische Gesandte überreichte Montag Staats
sekretär Stimson eine Note seiner Regierung, die. wie England, Frankreich und Belgien, Zahlungsaufschub und Revision der Schuldenraten erbittet.
Sehr bemerkt wird hier Italiens Schweigen in dieser Angelegenheit. Man betont, daß Mussolinis Taktik hier sehr gut wirke, gerade weil er es ablehne, an dieser „Einheitsfront gegen den amerikanischen Steuerzahler" teilzunehmen.
Ein Interview Mit Trotzki
Paris, 22. November.
Dem Sonderberichterstatter des „Petit Journal" in Marseille ist es gelungen, mit Trotzki bei dessen Ankunft einige Worte zu wechseln. Ueber seine Eindrücke von der Jetztzeit befragt, habe Trotzki geantwortet, es gebe in der Welt eine revolutionäre Situation und revolutionäre Parteien, die daraus keinen Nutzen zu ziehen wüßten. Stalin habe auf de« Internationalismus verzichtet, obwohl gerade die internationale Lage dem Triumph dieses Gedankens günstig geworden sei. Dies fei Stalins größter historischer Fehler.
In Danzig
Bericht von einem Kriegsschauplatz
Danzig, im November.
Wenn der Berliner Nachtschnellzug auf dem Bahnhof von Danzig einfährt, sind wir unvermittelt im Kampfgebiet. Hier, zwischen Bahnsteig und Schienenstrang, zwischen Schranken und Schalter, hat das Deutschtum seine nächste Schlacht zu schlagen. Wenn Gens nicht schon in den nächsten Stunden ein Wunder tut, nämlich seine Pflicht — das seltsamste und seltenste unter allen Genfer Wundern —, wird der Bahnhof der großen Handelsstadt tn der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, vom 30. November aus den 1. Dezember, Schlag zwölf Ubr, ausgestorben und verödet fein, es werden die gespenstischen Bilder aus der Zeit des Ruhreinbruchs wieder aufsteigen, da, erinnern wir uns, genau wie jetzt wieder deutsche Menschen die Bahnen ihrer Heimat ängstlich meiden mußten und stundenlange, quälende Fußmärsche der Schmach vorzogen, einer feindseligen Regie fremde Geldscheine zu entrichten.
Die Polen treiben es heute gerade wie damals dte Franzosen. Ueber Nacht kam die Verordnung, daß diepolnischenBahnenimHoheitsgebiet des Freistaates nur noch Zloty in Zahlung nehmen. Diese Verordnung, die am 1. Dezember in Kraft treten soll, widerspricht der rechtsgültigen Entscheidung, die der Hohe Kommissar schon am 5. September 1921 gefällt hat und dem Genfer Abkommen vom 22. September 1923. Beide Male wurde ausdrücklich bestimmt, daß an allen polnischen Kaffen in Danzig, insbesondere aber an der Eisenbahn, die Landeswährung in voller Höhe des Guldenwertes anzunehmen sei. Zwölf Jahre lang hat dieser Rechtszustand gedauert und der Betrieb hat klaglos funktioniert. Ohne jeden wirtschaftlichen Anlaß und somit klar erkennbar als ein neuer Vorstoß politischer Angriffslust soll das nun anders werden. Die Bevölkerung von Danzig freilich ist fest ent- schlosien, lieber aus den Gebrauch der Eisenbahn zu verzichten und den grotesken Jammer ihrer Absperrung von der Welt aus sich zu nehmen, ehe sie sich mit einer Maßnahme abfindei, deren folgerichtige Konsequenz zur Vernichtung der Landeswährung und zur abgepreßten Währungsunion mit dem polnischen Zwangsherrn führen muß. Denn darüber kann kein Zweifel bestehen, daß der Einführung des Zloty aus der Bahn automatisch der Einbruch der polnischen „Edelvaluta" in das gesamte Wirtschaftsleben der Freien Stadt folgen müßte. Danzig hat aber gar keine Lust, sein Schicksal noch enger, als Versailles es vorschreibt, mit jenem Polens zu verbinden.
Der Vergleich mit den Ruhr-Ereignissen der ärgsten Nachkriegszeit, drängt sich von selber auf. Tatsächlich ist der polnische Terror gegen Danzig nur mit der Willkür zu vergleichen, mit brr Poincare damals marschieren ließ Rohe Gewalt gegen alles Völker- und Naturrecht. Mit dem Unterschied freilich, daß seitdem ein Jahrzehnt des Aufbauwillens und der europäischen Erkenntnis verstrichen ist.
Merdings, Ausdrücke wie Ausbauwillen und euro- päische Erkenntnis sind immer «och Fremdworte in
der polnischen Sprache. Danzig gegenüber beweist die Republik des Herrn Pilsudski einen einzigen Willen: die Entschlossenheit, die vorbehaltlose Eingliederung des Freistaates, Die nicht einmal in Versailles zu erreichen war, im Zuge „friedlicher" Durchdringung zu erzielen. Niemand wind die Folgerichtigkeit der polnischen Danzig-Politik verkennen. Der Kampf gegen den Danziger Hafen setzte im Jahre 1924 ein. Sieben Jahre lang verschärfte er sich schrittweise, bis der vorvergangene Frühling den Generalangriff gegen die wirtschaftliche und juristische Selbständigkeit des Freistaates brachte. Ei» Trommelfeuer von Verordnungen und Verboten, Kampfzöllen, Boykotthetze, Verwaltungsschikanen, ja selbst von militärischen Ucbergriffen setzte ein. Regierung und Senat der Freien Stadt mußten sich zu zahllosen Malen an den Hohen Kommissar unb vielfach unmittelbar an den Sßölterbunb um Schutz unb Abhilfe wenden. Es ist bezeichnenb, daß hast ausnahmslos alle Entscheibungen der internationalen Instanzen ben Danziger Rechtsstandpunkt anerkannten. Erst jetzt hat der provisorische Völkerbundkommiffar Helmer Rosting in den sehr wichtigen Fragen der Einfuhrkontingente unb des Ver- eblungsverkehrs ben Standpunkt Danzigs offiziell sanktioniert unb gleichzeitig bie agitatorische polnische Beschwerbe wegen angeblich ben Warschauer Interessen schädlicher Handhabung bet Danziger Zollverwaltung zurückgewiesen. So erfreu» lich diese Entscheidungen auch sind, insbesondere für ben Völkerbunb selbst, besten Organe im allgemeinen nicht allzu häufig Gelegenheit nehmen, ihre moralische Autorität zu behaupten, so wenig sind bamit bie ärgsten unb unmittelbarsten Gefahren beseitigt. In jedem Chefbureau Danziger Firmen und in der Unterhaltung sämtlicher Straßenbahnen und Wirtshäuser ist man sich darüber klar, daß die polnische Verwaltung sich natürlich wie immer unbekümmert über die papierenen Entscheidungen des Hohen Kommissars hinwegsetzen wird und daß die Schikanen gegen den Handel der Stadt in keiner Weise abgemildert werden- Danzig hat Rechtnnd Polen behält Recht — das ist der Sachverhalt.
Die schicksalhaften Tage, die Danzig gerade jetzt durchmacht, werden, so oder so, zu einer völligen Neuordnung der Verhältnisse führen. Der Waffenstillstand ist abgelaufen, den das am 13. August unterzeichnete Danzig-polnische Verständigungsabkommen hätte schaffen fallen. Vom guten Willen, ben beibe Teile damals schriftlich und feierlich zusicherten, hat Polen nicht bie geringsten Beweise geliefert. Im Gegenteil, fein Wortführer in Danzig, Minister Papöe, gefällt sich in Reben von einer feinbfeiigen Schärfe, wie sie sich wohl kein zweiter aktiver Diplomat Europas leistet. Er pattonistert „Polnische Tage", bei benen, nicht ohne reichlichen Schnapskonsum, Offiziere von Pilsubskis Legionen erklären, sie würben das nächste Mal in Uniform und an der Spitze ihrer Soldaten durch bie Straßen von Danzig ziehen. Die Bürger ber Stabt zucken bie Achseln. Sie sind solche Drohreden allzusebr gewöhnt, als daß sie jedesmal von neuem von ihrem Senat eine Rechtsverwabrung forderten. Denn solche diplomatische Demarchen sind in Danzig keineswegs em erfreuliches Geschäft. Herr Minister