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Kasseler Neueste Nachrichten
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22. Jahrgang
Sonnabend / Sonntag, 19./20. November 1932
Nummer 272*
Kasseler Abendzeitung Kasseler Tageblatt Hessische Abendzeitung
Hitlers Besuch bei Hindenburg
Parteiführerbesprechungen werden fortgesetzt z Hindenburg hält am Präsidialsystem fest / Kabinettskrise und Prenßenfrage
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Anwärter für den Kanzlerposten
Der Blick aufs Ganze
Von unserer Berliner Schriftleitung.
Berlin, 19. November.
Wie wir erfahren, hat der Reichspräsident heute vormittag um 11 Uhr Adolf Hitler empfangen
Obwohl man den Zeitpunkt dieser lesprechung ge heim gehalten hatte, sammelte sich schön in den ersten Vormittagsstunden Schaulustige vor der Reichskanzlei und vor dem Hotel Kaiserhof an.
Kurz vor 11 Uhr fuhr dann der Wagen des Reichstagspräsidenten Göring vor der Reichskanzlei vor. Göring hielt sich jedoch nur eine knappe Viertelstunde beim Staatssekretär Meißner ans und kehrte daraus in den ,^aiserhos" zurück. Kurz vor 11.30 Uhr erschien Adolf Hitler in Begleitung Görings vor dem Hotel und begab sich im Wagen in die Reichskanzlei.
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Die Besprechungen, die der Reichspräsident mit den Parteien führt, haben gestern begonnen. Zunächst wurde der deutfchnationale Abgeordnete Hugen- berg, da«, der Zentrumsabgeordnete Dr. Kaas und weiterhin der Vorsitzende d«r Volkspartei, der Wgeoichnete Dingeldey, «mpsangen.
Ueder die Einzelheiten dieser Unterredungen werken selbstverständlich keinerlei Mitteilungen gemacht, Sa strenge Vertraulichkeit vereinbart ist. T-? Gesamt- eindruck des gestrigen Berhandlungstages bestätigt jedoch die Auffassung, daß der Reichspräsident wenig geneigt ist, von dem Prinzip des Präsidial- s y ft e m s zu einer parlamentarisch orientierten Regierung zuriickzugehen, besonders so lange noch keinerlei sichere Aussicht auf eine feste Mehrheitsbildung im
schäft Strassers bestehen beim Reichspräsidenten zweifellos ebenso Bedenken wie gegen eine Kanzlerschaft Hitlers. ,
Dagegen spielt Lei dieser Neuregelung der Ver
hältnisse im Reich neuerdings auch
die Preußenfrage
wieder eine sehr starke Rolle. Wenn es sich bestätigen sollte, dass Zentrum und Nationalsozialrsten entschlossen sind, am 2 5. November die Neuwahl des preußischen Ministerpräsidenten durchzuführen, und daß für diesen Posten eine Verständigung der beiden Mehrheitsparteien in Preußen auf den Namen Gregor Strassers zustande kommen sollte, so würde, parlamentarisch betrachtet, der gleichzeitigen Ernennung Strassers zum Vizekanzler im Reiche nichts entgegenstehen. Jedoch kommt dre Entscheidung darüber selbstverständlich stark auf dre Begleitumstände, d. h. auf die Forderungen nach anderen Ministerposten an.
Jedenfalls spitzt sich die Entscheidung rmmer mehr auf die Frage zu, ob Papen wieder Reichskanzler wird, oder ob an seiner Stelle Strasser in Betracht gezogen werden soll. Eine Personalunion Strassers für den preußischen Ministerpräfidenteu und den Vizekanzler im Reich wurm' Mie Bast sm eine Berständiguugsmöglichkeit in sich .ragen. Jedoch ist es, wie aesagt, noch sehr fraglich, ob eine Vereinbarung über eine solche Grundlage endgültig zustande kommt.
W. P. Vor die ernsten Gedanken, vor die Mah- ' nungen zur Selbstbesinnung, die das Totenfest weckt, drängen sich die politischen Sorgen und die nervösen Fragen nach dem Warum und dem Wohin, die durch die Ereignisse der letzten Tage aufgeworfen worden sind. Und doch ist es gut, ja es ist sogar notwendig, dem lärmenden Durcheinander der Tagesereignisse einmal zu entfliehen, den Blick vom Heut« auf das Ganze, auf Vergangenheit und Zukunft zugleich, zu wenden und damit Abstand zu den Dingen, die uns jetzt beschäftigen und bedrücken, zu gewinnen: Nicht um diese Dinge zu bagatellisieren, sondern um zu lernen, sie im richtigen Geiste, verantwortungsbewußt und opferbereit anzupacken!
Mehr als vierzehn Jahre sind feit dem großen Opfergange, der unserem Volke Tausende und Abertausende seiner besten Söhn nahm, vergangen. Vierzehn Jähre sind eine lange Zeit, in der Ideen aufgehen und reifen, in der aber auch Opfer und mahnende Taten vergessen werden können. Haben wir, hat das deutsche Volk das Vermächtnis seiner Söhne, die auf den Schlachtfeldern des Weltkrieges geblieben sind, gehütet und sich zu eigen gemacht, oder hat es die Pflichten, die ihm seine jüngste Vergangenheit auferlegte, vernachlässigt und verleugnet? D i e Frage geht jeden von uns, den Mann aus verantwortlichem Posten wie den einfachen Siaat^->>raer, an. lind wenn wir hine>Khvrchei^n unsere fiWe*R>iett, §o fühlen wir, daß von dieser Frage ein Vorwavs, eine Anklage ausgeht.
Man spricht heute viel von dem „neuen deutschen Menschen", der durch Krieg und Nachkriegszeit gelernt habe, das Wir über das Ich zu stellen. Wir wollen
Kommunistische Terrorpläne?
(Eigener Drahtbericht.)
Reichstag vorhanden ist.
Trotzdem bleibt selbstverständlich völlig freier Spielraum für die Verhandlungen der Parteien. Falls sich jedoch zeigen sollte, daß keinerlei Abmachungen zwischen den Parteien im Sinne einer solchen Mehr- heitsbildung möglich sind, dann würde wohl die Möglichkeit einer Rückkehr zum Kabinett Papen auftauchen, ^besonders, wenn die Parteien sich auf eine Kampflinie einstellen sollten. Zunächst wird man jedoch unter Umständen noch einen Mittelweg versuchen und wird Wer die Möglichkeit eines Waffenstillstandes, einer Atempause oder einer Vertagung des Reichstags auf längere Zeit sprechen.
Falls sich die Möglichkeit, zu einer derartigen Tolerierungsmehrheit in diesen Besprechungen zu gelangen, ergibt, so würde unter Umständen den Parteien wohl auch der Wunsch erfüllt werden, die Regierung unter einer anderen Leitung zu sehen, und es gilt als möglich, daß die neue Reichsregierung, wenn sie nach dem Scheitern der eigentlichen parlamentarischen Mehrheitsverhandlungen wieder eine reine Präfidiälregiernng sein sollte, dann eventuell nicht mehr unter der Leitung Papens, sondern evtl, unter der Führung von Gördeler oder Dr. Bracht stehen würde.
Die Entscheidung darüber, ob in der nächsten Woche eine gemeinsame Sitzung mit den Parteiführern beim Reichspräsidenten stattfindet, wird vom Reichspräsidenten erst auf Grund des Ergebnisses der einzelnen Unterredungen gestillt werden. Wenn sich aus der Gesamtheit dieser Einzelunter- redungen der Eindruck ergibt, daß es zweckmäßig ist, eine gemeinsame Sitzung abzuhalten, so wird der Reichspräsident Anfang der nächsten Woche unverzüglich eine striche Sitzung anberaumen.
Was fordert Hitler?
Das Schwergewicht der Entscheidung liegt selbstverständlich in hohem Maße auf der Unterredung, die heute zwischen dem Reichspräsidenten und Adolf Hitler stattfindet. Hitler ist mit seinem Gefolge gestern im Flugzeug aus München kommend in Berlin eingetroffen und hat sein Quartier wieder int „Kaiserhof" aufgeschlagen. Man hört, daß Hitler sich diesmal nicht auf eine einfache Wiederholung der Forderung vom 13. August beschränken will, sondern daß er vor allem den Wunsch hat, die M i ß v e r - ständnissedesl3. August nachträglich klar zu stellen und damit eine gewisse Genugtuung für die damaligen Mißhelligkeiten zu erlangen. Ferner hat Hitler in seinem umfangreichen Schreiben, welches er vor seiner Reise nach Berlin an den Reichspräsidenten richtete, scharfe Kritik amWtrt- schaftsprogramm der Reichsregierung geübt und eine Aenderung dieses Kurses verlangt.
Inwieweit der Reichspräsident auf die Wünsche nach irgend einer Genugtuung für Adolf Hitler eingeht, ist vorläufig noch nicht zu erkennen. Falls Hitler die Bereitschaft zeigen sollte, Verhandlungen mit den anderen Parteien aufzunehmen, und falls er etwa die Forderung voranstellen sollte, daß das Kanzleramt an den Abgeordneten Strasser übertragen würde, " so würde die Situation in mancher Hinsicht kaum erleichtert sein, denn gegen eine Kanzler-
Berlin, 19. November.
Die „Kreuz-Zeitung", der wir die Verantwortung für die Richtigkeit ihrer Ausführungen überlassen müssen, berichtet in sensationeller Aufmachung über Terrorpläne der Kommunisten, die am 24. August in einer Sitzung des Moskauer PolitbÜros erörtert worden sein sollen. In, dieser Sitzung habe, so schildert das Matt, der Vertreter der Dritten Internationale, Manuilsky, einen ausführlichen Vortrag über die politische Entwicklung in, Deutschland gehalten, in dem er als die größte Gefahr eine Koalition zwischen Zentrum und Nationalsozialisten unter bestimmender Führung des Zentrums ^bezeichnet habe
Im Anschluß an diesen Vortrag hat dann, der „Kreuz-Zeitung" zufolge, der Vorsitzende der Revolutionären Eewerkschaftsinternationale, Lolowsky, gesprochen, der gesagt habe, die KPD müsse die Fahrg- keit zeigen, die günstige Situation auszunutzen nicht nur mit den Methoden Torglers, sondern auch mit den Methoden Hölz' und Skoblewskys. In dem Moment, wo der administrative Apparat des deutschen bourgeoisschen Staates schwach werde, müße man sofort die Verwirrung und den Zerfall durch die Organisation von Streiks, Sabotage und der Anwendung der Methoden des Massen- und des individuellen Terrors verstärken.
• Zum Schluß habe dann Stalin gesprochen, der zu allererst festgestellt habe, daß die KPD. bei den bevorstehenden revolutionären Ereignissen eine maximale Festigkeit und Schonungslosigkeit zeigen müsse. In der Liste des individuellen Terrors, die er durchgesehen habe, fehlten mehrere Dutzend Leute, die als erste den Beginn der revolutionären Kämpfe spüren müßten. Es sei nicht genügend Aufmerksamkeit den Führern des Zentrums und den süddeutschen Führern gewidmet, die, das könne nicht oft genug gesagt werden, die gefährlichsten Feinde der Kommunisten feien.
Berlin, 19. November. Im Verlaufe des gestrigen Abends war in verschiedenen Teilen der Stadt, so in Neukölln, im Nordosten, im Norden und ht Spandau eine besonders starke kommunistische De- monstralionstätigkeit zu bemerken. In allen Fällen gelang es dem Uebcrfallkommando, die Demonstrationszüge ohne größere Zwischenfälle aufzulösen. Fünf Kommunisten wurden zwangsgestellt.
Nervosität in Paris
Paris, 19. November.
Die Presse beschäftigt sich auch heute noch sehr eingehend mit dem englischen Abrüstungsplan, den Sir John Simon vorgestern in Genf dargelegt hat.
.^Journal" schreibt, der Hauptpunkt des englischen Plans sei die sofortige Anerkennung der deutschen For
derung nach Gleichberechtigung Allerdings seien gewisse tatsächliche Ungleichheiten noch Vorbehalten, die erst allmählich verschwinden sollen, wenn sich die Hoffnung auf Entspannung ohne eine besondere Sicher- heitsgara-ntie erfülle. Der englische Vorschlag sei genau das Gegenteil des französischen P l a n s, der die Herstellung der Gleichheit erst nach Herstellung von Sicherheitsgarantien und außerdem in einer Reihe von Etappen vorsehe. Dieser Gegensatz wäre an uitb für sich schon als ernst zu bezeichnen, werde aber einigermaßen dadurch kompensiert, daß im englischen Plan die Aufrechterhaltung einiger tatsächlicher Ungleichheiten geeignet sei, die grundsätzlichen Zugeständnisse auszugleichen. Am ernstesten aber sei, daß die unmittelbaren Abwicklungsmaßnahmen, die England vorfchlägt, die französischen Stcherheitsreserven gänzlich ruinieren würden. Die Ausführungen Simons — so schließt das Blatt — enthielten gefährliche Maßnahmen.
Der Völkerbrmdskommiffar greift ein
Der Streit zwischen Danzig und Polen.
Danzig, 19. November.
Nachdem die Warschauer Verhandlungen zwischen Danzig und Polen über die schwebenden Wirtschaftsfragen gescheitert sind, hat laut amtlicher Mitteilung der Völkerbundskommissar dem Präsidenten des Senats und dem Vertreter der Republik Polen in einer Besprechung einen modus vivendi für drei Jahre vorgeschlagen.
Zn gleicher Zeit legte der Kommissar beiden Parteien einen Entwurf zur sofortigen Regelung der in Gens anhängig gemachten Streitfragen wegen der Einführung des Zlotys auf den polnischen Eisenbahnen im Gebiet der Freien Stadt Danzig vor und ebenso einen Entwurf zur Aufhebung aller Zeitungsverboie der Danziger Zeitungen in Polen und der polnischen Zeitungen in Danzig.
Der Senat erblickt in dem Entwurs zu einem modus vivendi eine geeignete Grundlage für eine praktische und sofortige Lösung der bestehenden Schwierigkeiten. Der Präsidem des Senats hat in diesem Sinne den Hohen Kommissar unterrichtet Er hat ferner erklärt, daß der Senat die sofortige Lösung der schwebenden Streitfragen wegen der Einführung des Zloty auf den polnischen Eisenbahnen und oer Zeitungsverbote begrüße.
Der Vertreter Polens dagegen hat mitgeteilt, daß die polnische Regierung den vom Hohen Kommissar vorgelegten Entwurf für einen modus vivendi anzu- nehmen nicht in der Lage ist. Der Kommissar wird seine Entscheidung am 20. November, morgens, vor seiner Abreise nach Genf de« Parteien zuftelle«
den Glauben nicht aufgeben, daß in den besten, ja daß in vielen Volksgenossen diese neue Stimmung stärker und stärker wird. Aber erfüllt sie, beherrscht sie heute schon unser politisches Leben? Ein Blick in die Runde lehrt uns Bescheidenheit und läßt uns erkennen, wie sehr noch schöne Redensart ist, was la* fein sollte. Wir sagten es schon, und wir betonen es noch einmal: Das politische Geschehen, dessen Zeugen wir jetzt sind, darf und soll in seiner Bedeutung nicht verklci- nert werden. Es kann leicht sein, daß sich in ihm eine Entscheidung vorbereitet, die tiefer in unser nationales Leben eingreift als manches andere Ereignis, das in den letzten anderthalb Jahrzehnten als wichtig und wesentlich angesprochen wurde. Sollte da nicht endlich die Erkenntnis unserer Fehler bei uns allen, insbesondere aber auch bei denen, die Mitspieler in dem ernsten politischen Spiel unserer Tage sind, den Willen zu-m Anderssein und Anderswerden wecken?
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Um was geht heute die politische Auseinandersetzung? Als sich das deutsche Volk zu dem November- Wahlgang rüstete, wurde an dieser Stelle gesagt, daß die Wahl darüber entscheiden soll, ob und auf welche Weise zwischen autoritärer Regierungsweise und Parlamentarismus ein gesunder Ausgleich zu erzielen sei, der die autoritäre Regierung endlich mit dem Volk in Verbindung setzen würde. Tliie Frage ist auch peute noch offen, und sie stehl jeifr ui‘er den neuen, klareren Bedingungen, oie durch den Ruairitt des Kabinettes Papen geschaffen worden sind, wirklich zur Beantwortung. Die Parteien haben immer wieder ^behauptet, daß die Person des Kanzlers jede Lösungsmöglichkeit verbaue, während die Regierung die Ansicht vertrat, daß gerade die Parteien mit ihrer Unfähigkeit, aus der Kritik zu positiven Zielen vorzustoßen, das eigentliche Hindernis seien. Mitten in diesem Widerstreit der Meinungen stand der Reichspräsident. Die Gefahr, daß die Parteien ihre Angriffe über die Regierung hinweg gegen diesen letzten Hort der Rechtsautorität vortragen würoen, war riesengroß. Sie ist jetzt, nach dem Rücktritt des Kabinettes Papen wenn auch nicht auf die Dauer, so doch fürs erste gebannt. Auch jetzt ist die Last der Verantwortung, die auf den Schultern des allen Marschalls liegt, um nichts erleichtert worden, aber gleichzeitig haben nunmehr die Parteien neben dem Recht zur Kritik den Zwang zur Verantwortung auf sich nehmen müssen. Sie werden nachzuweifen haben, daß die Bildung „einer starken Not- uni> Arbeitsgemeinschaft" . . . „in voller Wahrung der Rechte des Reichspräsidenten und einer zielbewussten starken Reichsführung" nach dem Wegfall der Hemmungen, die ihren Aussagen nach die Person des Kanzlers bedeutete, „sachlich durchaus möglich ist". Und sie werden über die sachliche Einigung hinaus auch in personeller Hinsicht ebenso wie der Reichspräsident, der auf den Mann seiner Wahl zu verzichten bereit ist, Opfer bringen müssen.
Die trüben Erfahrungen mit dem Parteiismus, die Gefühlsrückstände aus früheren Verhandlungen und die Gegensätze auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiete — das alles sind Gründe, die den Partei- führerbesprechungen ein ungünstiges Horoskop stellen. Allerdings sollten auch die Fanatischsten unter den Hütern der Parteiheiligtümer erkennen, daß ihnen hier noch einmal eine reelle, wahrscheinlich sogar die letzte Chance geboten wird, und hoffentlich werden wenigstens die Einsichtigsten in den verschiedenen Parteilagern empfinden, daß diese Entscheidung nicht unter egoistischen und taktischen, sondern unter
Aus dem Inhalt der heutigen Ausgabe
Artikelserie Nachkrieg: V. Oberschlesien
Die „satanische" Kultur Europas / Das Glück der Menschheit: Rückkehr zum Mittelalter
Die Stadt der 40 000 Babys. Sonderbericht aus Berlin
„Einst war ich ein Großfürst“ / Der Vetter des letzten Zaren schreibt die Tragödie Rußlands
Prof. Dr. Emil Waldmann: „Was sterblich war, deckt dieser Stern“
Die Toten des Jahres
Musikalische Umfrage: Konzertsaal — hell oder dunkel. Mit Beiträgen von Prof. Bruno Walter, Prof. Klingler. Georg Kuhlenkampff, Maria Ivo- gün. Erich Kleiber, Prof. G. Schünemann u. a.
Das Musikgeheimnis um igor Strawinsky / Einführung in den Ktrawinsky - Abend des Staatstheaters
Hans Natonek: Die Kartothek des Herrn Regendanz
Dr. A. Reichen: Der Sinn der Ktundungsnoten