Kasseler Neueste Nachrichten
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Freitag, den 11. November 1932
22. Jahrgang
Neichskabinett und Länderregierungen
Die Besprechungen mit den Ministerpräsidenten / „Nationale Konzentration" / Sir John Simons Abrustnngsplan
Hauptthema: Verfaffungsreform Hindenburgs Auftrag an Papen
Bon unserer Berliner Schristlettung. (Von unserer Berliner Schrtf Heilung).
th. Berlin, 11. November.
Nachdem der Reichsrat es gestern in seiner Vollsitzung abgelehnt hat, sich mit den Beschwerden des Kabinetts Braun im einzelnen zu besoffen, und nachdem auch die größeren Länder sich darauf beschränkt haben, die loyale Durchführung des Urteils von Leipzig im allgemeinen zu fordern, im übrigen aber dieses Material auf den morgigen Sonnabend verwiesen, wo die Ausschüsse des Reichsrates zu- fammentreten, werden nun die hauptsächlichsten Ver- Handlungen zwischen Reich und Ländern in der Besprechung des Kanzlers mit den Ministerpräsidenten der Länder stattfinden, die für heute anberaumt ist. Der gemeinsame Empfang der Ministerpräsidenten von Bayern, Sachsen, Württeniberg und Baden wird heute nachmittag stattfinden. Sollten noch andere Regierungschefs mit dem Kanzler Rücksprache nehmen wollen, so werden sie einzeln empfangen werden.
Es wird sich dabei selbstverständlich in erster Linie um das
Problem der Verfaffungsreform handeln, das die Hauptstücke des politischen Programms der Regierung Papen bildet. Erst in diesem Rahmen wird auch das preußische Problem seine besondere Bedeutung gewinnen, denn bekanntlich haben auch die»süddeulschen Länder schon früher einer Besettigriug des Dualismus zwischen dem Reich und Preußen und einer entsprechenden Aenderung der Verfassung grundsätzlich zugesttmmi.
London, 11. November.
In der gestrigen Unterhausdebatte hat der Staatssekretär des Auswärtigen Sir John Simon das Dunkel, das bisher immer noch über den Absichten, die England in der Abrüstungs- und Gleichberechtigungsfrage verfolgt, aufgeheltt. Reuter erläutert zu- sammenfaffend die englischen Vorschläge wie folgt:
Der brttische Vorschlag geht dahin, unter leinen Umständen zur Gewalt zu greifen und vor attern die europäische Lage zu berücksichtigen. Zu den Vorbereitungen für die Formulierung des britischen Vorschlages gehört vor allem eine sorgfältige Prüfung des formell dargelegten Standpunktes Deutschlands hinsichtlich der Annahme, mit anderen Worten, eine Prüfung der Frage der deutschen Oft- und Westpreußen.
Die Besorgnis, die vor allem hinsichtlich der Probleme der deutschen Ostgrenzen in so vielen Teilen Europas herrsche, sei dabei berücksichtigt worden.
Kurz gesagt: Man müsse Deutschland zunächst ge- rechte Behandlung zuteil werden lassen, von der es gegenwärtig noch nichts merke. Dann müsse man von ihm Gewähr dafür verlangen, daß es solches Entgegenkommen nicht ausnutze, um den Fri.:- den Europas zu stören. Die vordringlichste Frage sei jetzt natürlich, welche Aussichten der britische Plan hinsichtlich einer Wiederteilnahme Deutschlands an der Abrüstungskonferenz biete. Zunächst würden darüber Verhandlungen zwischen Simon und dem neuen deutschen Botschafter in London ausgenommen werden.
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Die Debatte im Unterhause wurde durch einen Antrag der Arbeiteropposition eingeleitet, in dem Kritik an der Antwort des Staatssekretärs ans die deutsche Gleichberechtigungsforderung geübt wurde. Der Staatssekretär des Aeußeren
Sir John Simon
erklärte dann zur Abrüstungsfrage die Regelung der Schwierigkeiten, die sich aus der deutschen Gleichberechtigungsforderung ergeben, rege die britische Regierung an, daß Hand in Hand mit einem fairen Entgegenkommen in der Angelegenheit der Gleichberechtigung die europäischen Staaten sich in einer feierlichen Zusicherung vereinen sollten, unter keinen Umständen zu versuchen, irgend welche gegenwärtigen oder zukünftigen Schwierigkeiten grundsätzlich mit Gewalt zu lösen. Gleichberechtigung, wie sie die gegenwärtige deutsche Regierung verstehe und auslege, bedeute die Frage der erlaubten Waffen und die Frage der Reorganisation der deutschen Streitkräfte. Eine Zusammenkunft von Angesicht zu Angesicht sei nach wie vor nötig, um eine Grundlage zu finden, auf der Deutschland zur Konferenz in Ehren zurücklehren könne.
Jedoch war diese Zustimmung von dem Zugeständnis bestimmter verfassungsmäßiger Garantien abhängig gemacht, durch die den süddeutschen Ländern ihr unveränderter Fortbestand, auch für den Fall einer tiefgreifenden Umgestaltung des Verhältnisses zwischen Reich und. Preußen zugesichert werden sollte.
Im Zusammenhänge mit diesen verfassungsmäßigen Garantien steht eine Reihe wichtiger Aende- rungen der Verfassung zur Diskussion, die sich auf die Herstellung ernet
größeren Selbständigkeit in der Verwaltung der
Länder, vor allem auch auf finanziellem Gebiete
erstrecken. Von dem Ausmaß der Vereinbarungen, die auf diesem Gebiet zwischen den süddeutsche« Regierungen und der Reichsregierung getroffen werden, wird die Beurteilung des Gesamtkomplexes abhängen, und auch die Zustimmung der Länder zu den in Preußen teils durchgesührten, teils noch geplanten Maßnahmen wird nur int Rahmen einer Lösung des gesamten Problems erledigt werden können.
Französische Wirtschaftskommission in Berlin. Die französische Wirtschaftskommission unter Führung des Unterstaatssekretärs im französischen Wirtschaftsministerium, Patenotre, ist heute vormittag gegen 9 Uhr auf dem Bahnhom Friedrichstraße eingetrofsen und hat im Hotel Adlon Wohnung genommen.
Die Anerkennung des moralischen Rechtes Deutschlands auf Gleichheit der Behandlung mit anderen Nationen brächte für Deutschland u. a. die Annahme dieser entsprechenden Verpflichtung mit sich.
Ausgehend von der Annahme, daß eine solche Versicherung gegeben wird, wünsche ich, ganz deutlich die Ansicht zu erklären, die die Regierung bezüglich des Weges gefaßt hat, auf dem der deutsche Anspruch auf Gleichberechtigung erhoben werden soll. Drei große Punkte müssen erwogen werden.
1. die Frage, ob die Beschränkung der deutschen Rüstungen in dem gleichen Dokument ausgedrückt werden sollte, wie die Beschränkungen der Rüstungen anderer Nationen. Ich glaube, daß die Beschränkungen der deutschen Rüstungen in derselben Abrüstungskonvention enthalten sein sollten. Das bedeutet, daß die Artikel in Teil 5 des Versailler Vertrages, die gegenwärtig Deutschlands Waffen und Streitmächte beschränken, außer Kraft gefetzt werden.
Der zweite Punkt betrifft dieDauerderKon- vention. Wir sind der Ansicht, daß die neu aus- gedrückten Beschränkungen für Deutschland die gleiche Zeit dauern sollen und den gleichen Methoden der Revision unterliegen sotten, wie diejenigen anderer Länder. Es würde keine praktische Polittk sein, und es würde das gegenteilige Ergebnis hervorbringen, als was manche Leute sich Vörstetten, wenn irgend jemand versuchen sollte, eine dauernde Vorschrift für eine große Ration zu machen, während sie für sich selbst und ihr Volk nur eine beschränkte Periode der Wirffamkeit forderten.
Der dritte Punkt betrifft das Problem der Gleichberechtigung in der Frage der Kriegsmaterialien. Deutschland hat erftärt, es habe keine Absicht, auszurüften, sondern wünsche lediglich, daß grundsätzlich die Art der Rüstungen, die anderen Län- ,dern gestattet ist, nicht ihm selbst verboten fei. Wenn Gleichberechtigung eingeräumt werden soll, dann rnntz dieses Prinzip anerkannt werden. Durch welche Mittel und in welchen Etappen dieser Grundsatz angewandt werden kann, muß Gegenstand von Aussprachen in Genf fein. Es ist absolut notwendig, daß Deutschland an diesen Diskussionen teilnimmt.
Im weiteren Verlaufe der Unterhausdebatte behandelte
Baldtvirr
in einer Rede ausschließlich die Frage der Luststreit- kräste. Er forderte alle Mächte auf, zu prüfen, ob die Zivilluftfahrt derartig kontrolliert werden könnte, daß die Abschaffung sämtlicher Luststreit- k r ä f t e möglich wäre. An dieser Erörterung müßte auch Deutschland teilnehmen.
Schließlich sprach das Unterhaus mit 402 gegen 44 Stimmen der Regierung das Vertrauen aus.
th. Berlin, 11. November.
Das amtliche Kommunique, welches gestern abend nach dem Empfang des Reichskanzlers beim Reichspräsidenten von Hindenburg ausgegeben wurde, muß diesesrnal in feinem Wortlaut ganz besonders genau beachtet werden, da es verschiedene grundsätzlich wichtige Wendungen enthält. Es heißt im Wortlaut: „Reichspräsident von Hindenburg nahm den Vortrag des Reichskanzlers von Papen über die Auffassung des Kabinetts zur innerpolitischen Lage entgegen. Der Herr Reichspräsident betonte, daß er an dem der Bildung der Regierung von Papen zugrundeliegenden Gedanken einer nationalen Konzentration auch weiterhin festhalte. Dementsprechend beauftragt er den Reichskanzler, in Besprechungen mit den Führern der einzelnen in Frage kommenden Parteien festzustellen, ob und wieweit sie gewillt seien, die Regierung in der Durchführung des in Angriff genommenen politischen und wirtschaftlichen Programms zu unter- stützen."
Wichtig ist vor allem der Satz, daß die Parteiführer bet den bevorstehenden Unterredungen mit dem Reichskanzler, nach ihrer Unterstützung des Regierungsprogramms gefragt werden sollen. Denn damit wird ein genauer Rahmen für diese Besprechungen gezogen, und das Regierungsprogramm wird von vornherein als ein feststehendes Ganzes angesprochen, auf dessen Basis sich die Verhandlungen abzuspielen haben. Es wird sich also
nicht um allgemeine Sondierungen und Besprechungen, sondern um die präzise Fragestellung nach der Haltung der Parteien gegenüber dem Regierungsprogramm und um das ebenso präzis formulierte Ziel einer nationalen Konzentration auf dem Boden dieses Programms handeln.
Der Kreis der Parteien, die zu diesen Besprechungen herangezogen werden sollen, steht noch nicht endgültig fest; selbstverständlich bleibt es dem Kanzler überlassen, diesen Kreis enget oder weiter zu ziehen. Die Besprechungen werden voraussichtlich am morgigen Sonnabend beginnen und vielleicht , am Sonntag und bann vermutlich in der Mitte der nächsten Woche fortgesetzt werden. Bekanntlich ist dabei beabsichtigt, auch den Führer der Nationalsozialisten, Adolf Hitler, zu einer solchen Besprechung aufzufordern, jedoch wird vorher sondiert werden, ob Hitler überhaupt nach Berlin kommen wird, weil aus nationalsozialistischen Kreisen verlautet, daß die nationalsozialistische Partei derartige Besprechungen grundsätzlich ablehne. Bei dieser Mitteilung scheint es sich aber scheinbar nur um die in Berlin vertretene schärfere Richtung der Nationalsozialisten zu handeln, während man
in München anscheinend bereit ist, einen Vertreter Hitlers zu den Verhandlungen nach Berlin zu entsenden. In der rechtsstehenden Presse wird betont, daß die Natwnalsozialisten nur mit dem Reichspräsidenten direkt, nicht aber mit dem Reichskanzler verhandeln wollen, weil es sich vor allem auch um die Frage der Kanzlerschaft selbst handeln würde. Es bleibt nun abzuwarten, ob sich die Weigerung Hitlers bezw. der Nationalsozialisten bestätigt.
Wann die Besprechungen des Kanzlers zu einem Abschluß gelangen und auf welcher Basis dies möglich sein wird, ist noch vollkommen unsicher. Für den Fall eines positiven Ergebnisses würde mit der Möglichkeit nachträglicher Unterredungen des Reichspräsidenten mit den Parteiführern zu rechnen sein.
Papens Aussichten
lieber die Aussichten, die der Versuch, den Begriff „nationale Konzentration" in die Wirklichkeit umzusetzen, hat, schreibt uns unsere Berlin. Schriftltg. ferner folgendes: Die Bestrebungen, die auf ein solches Ziel gerichtet sind, beschränken sich nicht auf den engeren Rahmen des Parlaments, sondern greifen weit darüber hinaus auf die Stellungnahme der Bevölkerung zum Regierungsprogramm und zum Regierungsproblem über. In diesem Sinne will auch der Reichskanzler an die Aufgabe Herangehen. Würde er sich lediglich auf die Berechnung einer parlamentarischen Mehrheit beschränken, so könnte er sich die Mühe der Unterhandlungen mit den Parteiführern wahrscheinlich sparen, denn nach allen Erklärungen, die von den maßgebenden Instanzen der in Betracht kommenden großen Parteien (NSDAP., Zentrum, Teuischnationale und Bayerische Volkspartei) vorliegen, ist schon jetzt festzustellen, daß eine Koalition, auf die sich das Kabinett Hapen
Auf keinen Fall Gewalt!
England zur Abrüstungs. und Gleichberechtigungsfrage
stützen könnte, außerhalb des Bereiches der Möglichkeit liegt. Es kann auch bei einer Präsidialregierung nicht im Willen der verantwortlichen Politiker liegen, sich von der Meinung der Bevölkerung oder ihrer großen Mehrheit immer weiter zu entfernen und zu isolieren. Aus dieser Erwägung heraus will der Reichskanzler feststellen, ob für die Ziele der Regierung vor allem auf dem Gebiete der Reichs- und Verfassungsresorm die Zustimmung eines großen Teiles der Wählerschaft zu finden ist, auch dann, wenn die parlamentarischen Fraktionen im neuen Reichstage nicht in der Lage wären, eine Mehrheit für die Zustimmung zu diesen Plänen, oder nicht einmal für eine langfristige Vertagung des Reichstages und damit für eine stillschweigende Duldung der Regierungspolitik zustande zu bringen.
Die „nationale Konzentration", die der Reichskanzler auf diesem Wege anstrebt, würde aber natürlich weit vollkommener fein, wenn auch eine Mehrheit der Reichstagsfraktionen damit hergestellt würde, weil dann zugleich die sogenannte „parlamentarische Untermauerung" des Kabinetts Papen erreicht wäre. Allerdings sind, wie schon erwähnt, die Aussichten für ein solches Ziel gegenwärtig recht ungünstig, und man muß infolgedessen damit rechnen, daß die Verhandlungen des Kanzlers nicht den gewünschten Erfolg haben. Vor allem ist die Haltung der Nationalsozialisten noch UN durch sicht Wenn es sich bestätigen 'sollte, daß diese Partes sich an den vom Reichskanzler angestrebten Besprechungen überhaupt nicht beteiligen will, so wäre die nationale Konzentration bereits zum Scheitern verurteilt.
Ob dann die außerparlamentarischen Bestrebungen nach einer nationalen Konzentration noch viel Zweck und Erfolg haben können, muß gleichfalls bezweifelt werden, und die weitere Entwicklung der innerpolitischen Sage würde um so mehr ein Gegenstand ernster Sorge werden, als man damit unweigerlich einem neuen schweren Konflikt zwischen Reichsregierung und Volksvertretung entgegentreiben würde. Wo ein solcher Konflikt endet, und inwieweit er überhaupt noch innerhalb der Grenzen der Reichsverfassung ausgetragen werden kann, läßt sich vorläufig über- . Haupt noch nicht übersehen.
So sehr jedoch angesichts der Zerrissenheit der Parteien jede innerpolitische Jnitiattve heute bei der Regierung und beim Reichspräsidenten liegt, so kann man doch an der Tatsache nicht vorübergehen, daß in engerem Kreise führender Parteipolitiker zum mindesten gewisse Ansätze zu einer Verständigungsaktion anderer Art vorhanden sind. Obwohl diese Bestrebungen mit den Zielen des Reichskanzlers selbstverständlich nicht, übereinstimmen, würden auch sie in gewissem Sinne in der Linie einer nationalen Konzentration liegen. Es handelt sich dabei um die
Bemühungen, zwischen den Nationalsozialisten, dem Zentrum, der Bayerischen Volkspartei und den DeutschnatiMalen zu bestimmten Abmachungen über die Bildung einer auf breiter parlamentarischer Basis ruhenden Mehrheitsregierung zu gelangen, die natürlich bann, entsprechend ihrem Ursprung, nicht unter der Führung des jetzigen Reichskanzlers stehen könnte.
Da Herr von Papen wiederholt betont hat, daß ein Kabinett der nationalen Konzentration nicht an seiner Person scheitern solle, so ist die Möglichkeit nicht ganz von der Hand zu weisen, daß ein Kabinettswechsel eintreten würde, falls diese parteipolitischen Verhandlungen zu keinem Ziele führen. Vor Wochen schon wurde der Name des früheren Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht als des voraussichtlichen Kanzlers einer solchen Kombination genannt Man wird auf die weitere Entwicklung dieser zurzeit noch ganz in den Anfängen befindlichen Aktion selbstverständlich genau achten müssen, auch wenn man zugeben muß, daß die Aussichten für eine Verständigung gegenwärtig gleichfalls nicht gerade groß sind. Das treibende Moment ist selbstverständlich auch diesmal wieder beim Zentrum zu suchen, dessen ganzes Bemühen mit beispielloser Zähigkeit darauf gerichtet ist, den Reichskanzler von Papen zu stürzen. Andererseits ist eine solche Parteigruppierung ohne die Deuts ch nationalen nicht aktionsfähig, und gerade bei dieser Partei, die das Präsidialkabinett Papen auf das Wärmste unterstützt, und die gegenwärtig allen rein parlamentarischen Tendenzen äußerst abgeneigt ist, wird die Entscheidung darüber liegen, ob eine nationale Konzentration auf parteipolitischer Basis dnrchgeführt toerben kann, wenn sie sich auf b'-r Grnnblo 'e der hen fry'Vrrv1 >>ra und "Hanen eilige leiteten Verhandlungen als munögiio) erweist« sollte.