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^Donnerstag, 10. November 1932

Kasseler Treueste Aackrichien

Sette 3-1. Beilage

Ankere Heimat

Aus dem Landkreis Kassel

Rieterzwehre». SSO Prozent Bürgersteuer. Auch iur die Vorortgemeinde Niederzwehren wurde von der Aufsichtsbehörde für vas Kalenderjahr 1933 die Burgersteuer auf den fünffache» Landessatz, also 500 Prozent erhöht. Niederzwehren hat zurzeit 320 Wohls ahrtserwerbslofe zu betreuen. Bei der schwierigen Finanzlage der Gemeinde hält es schwer, dre allwöchentlich erforderlichen Unterstützungs­gelder bereit zu stellen.

Mteurrtte. Vom Wagen gestürzt. Zn Altenritte wollte der Metzger S>. Vieh mit seinem Wagen nach «afsel zum Schlachthof bringen. Unterwegs ging das Pterv durch. Beim Abspringen verletzte er sich aber derart an Kops, Arm und Beinen, daß er sofort einen Arzt in Anspruch nehmen muhte.

Aus -em Kreise Melsungen

Melsungen. Aus dem Gerichtssaal. Das Melfunger Amtsgericht verurteilte in seiner Mittwochsitzung den Arbeiter Valentin Pf. aus Melsungen wegen Dieb­stahls im strafverschärfenden Rückfalle zu einer Ge­fängnisstrafe von acht Monaten. Der Amtsawwalt hatte unter Versagung mildernder Umstände sechs Mo­nate Zuchthaus in Antrag gebraHk. Es handelt sich um einen Fahrraddiebstahl, der schon einige Monate zurückliegt. Mildernde Umstände seien dem Angeklag­ten, der zwar wiederholt wegen Diebstahls vorbestraft ist, zuzubilligen, da er aus einer gewiffen Not gehan­delt habe.

Aus -em Kreis Hofgeismar

Immenhausen. Die Bürgersteuer 1932 ist in drei »Sw. sechs gleichen Teilbeträgen einznbehalten, näm­lich bei Arbeitnehmern, deren Arbeitslohn gezahlt wird für Zeiträume a) von mehr als einer Woche: in 3 Tetlbeträgen, und zwar bei der auf den 10. Oktober, 10. November und 10. Dezember 1932 folgenden Lohn­zahlung b) von nicht mehr als einer Wache: in sechs Teilbeträgen, und zwar bei der auf den 10. und 24. Oktober, 10. und 24. November sowie 10. und 28. De­zember 1932 folgenden Lohnzahlung. Der Arbeitgeber hat die hiernach vom Arbeitslohn einzubchaltenen Be­träge selbst zu berechnen.

Aus -em Kreise Rotenburg

Jlohdorf, Kreis Rotenburg. Scheunenbraud. Ein großes Feuer äscherte die Scheunen der Landwirte Eckert und Küch mit sämtlichen Erntevorräten ein. Mitverbrannt sind weiter landwirtschaftliche Ma­schinen. Tie Ortswehr und Nachbarwehren mutzten sich damit begnügen, das stark bedrohte Nachbargebäude vor dem Feuermeer zu schützen. Meter die Ursache des Brandes ist noch nichts bekannt.

Solms. Zn dem Jagdunfall wird uns geschrieben: Genaue Ermittelungen haben ergeben, daß sich der Tatbestand des Jagdunfalles in der Gemarkung zu Solms völlig anders verhält, als er durch die Zei­tungen berichtet wurde. Die verunglückte L. Richardt befand sich seit 8 Jahren, seit dem Tage ihrer Schul­entlassung, als Hausangestellte in ter Familie Zipf. Da diese kinderlos ist, wurde sie ganz wie eine Toch­ter gehalten. An dem Tage des Unfalles beabsichtigte Herr Z., einen tragbaren Hochsitz zu verstellen. Da derselbe für eine Person zu schwer ist, erbot sich L. R, die für jagdliche Dinge ein außerordentliches Inter­esse hatte, hierbei zu helfen. Als der Hochsitz um 4 Uhr nachmittags umgestellt war, trieb der auf die Suche geschickte Hund ein Reh aus dem Gebüsch. Dieses lief an einem Wildgatter entlang, und zwar links vom Schützen am Zaun entlang auf diesen zu. Das Mädchen stand rechts seitwärts von ihm auf dem am Waldrand entlang führenden breiten Feld­weg außerhalb der Schußlinie in Entfernung von 20 Meter. Der Schütze gab einen Schuß nach links auf das Reh in schräger Richtung auf das Gatter ab. In der Eile vergriff sich der Schütze und schick statt des Kugellaufes den Schrotlauf ab. Einige Schrote prallten an einem hinter dem Reh befindlichen Stän­der des Zaunes ab und wurden hierdurch in ter Rich­tung völlig geändert. Sie flogen nach rechts, und ein

Schrot traf bas Mädchen, welches mit dem Gesicht in der Richtung des Schützen stand, an der rechten Brust­seite. Cs wurden edle innere Teile verletzt, so daß ter Tod nach kurzer Zeit eintrat, ein unfaßbarer Utt- glücksfall, heroorgerufen durch eine tragische Verkettung von unglücklichen Umständen. Den tiefgebeugten El­tern, wie auch dem außerordentlich teliebten und geschätzten Lehrer Zipf wird im Ort allgemein große Teilnahme entgegengebracht. Man kennt Herrn Z. nur als sehr vorsichtigen Jäger.

Von -er Oberweser

Hann.-Mündeu. Die neuen Satzungen ter städti­schen Sparkaffe liegen vom 10. bis einschließlich 23. dieses Monats in drm Zimmer Rr. 17 des Rathauses und im Lokale der Stadtsparkasse zur öffentlichen Ein­sicht aus.

Goddelsheim. Der rätselhafte Ueberfall auf den Landwirt Fritz Grosche hat bisher noch keine Aufklä­rung gefunden. Dir Verletzungen, die der Ueberfal- leNe erhalten hat, sind schwerer, jedoch nicht gerade lebensgefährlicher Art. Anscheinend liegen auch poli­tische Motive bei dem Ueberfall zugrunde.

Lippoldsberg a. d. Weser. Uferbereinigung. Die Besitzer, welche mit ihren Grundstücken an die Schwülme grenzen, werden aufgefordert, diese binnen 14 Tagen von starkem, überhängendem Gestrüpp zu säubern. Gänseflügel beschneiden! Im elektrischen Leitungsnetz wurden Störungen durch Gänse hervor- gerufen. Es wird deshalb erneut auf die Polizeiver­ordnung zum Schutze der elektrischen Leitung hinge­wiesen, nach der die Beschneidung der Flugfedern vorgenommen werden muß.

Aus -em Kreise Fritzlar-Homberg

Reptich. Der Ueberfall aufgeklärt. Der Meter­fall auf den Besitzer des nahen Eutshofes hat jetzt seine rasche Aufklärung gefunden. Oberlandjäger Schröder-Zimmersrode konnte an Hand von Fußab- drücken, die der Bursche bei der Flucht in einem Ge­strüpp hinterlassen hatte, den Täter schnell finden. Es handelt sich um einen ehemaligen Schwei­zer des Hofes, der Differenzen mit dem Besitzer ge­habt hatte und sich rächen wollte. Der Täter leugnet bisher noch hartnäckig, jedoch ist das Beweismaterial erdrückend.

Aus E>ü-wefifalen

Warburg. Die Erwerbslosen fordern. Die Wohl­fahrtserwerbslosen der Stadt Warburg haben sieb zu einem Verein zusammengeschlossen. In einer Protest­versammlung wurde einstimmig beschlossen, den Ma­gistrat zu ersuchen, die Pflichtarbeit für den Winter gänzlich einzustellen, oder aber den Pflichtar­beitern wärmere Kleidung und brauch­bares Schuhwerk zu liefern. Beim Kreiswohl- fahrtsamt soll beantragt werden, die vor kurzem durchgeführte Unterstützungskürzung wieder rückgängig zu machen und die Unterstützung für den Winter zu erhöhen. Außerdem werden einmalige Winterbeihilfen für Wohlfahrtserwerbslose, Kleinrentner und Sozialrentner gefordert. Bei Ver­teilung der zurzeit statrfindenden Sammlungen durch die Caritas an Hilfsbedürftige fordert man die Hin- Miehung von Vertretern des Erwerbslosenvereins. Eine entsprechende Bittschrift tourte auf der Stelle aufgesetzt und unterzeichnet.

Opfer seines Berufs

Vom Erntewagen überfahren.

Der Ackerknecht Josef B l ö m e k e aus Niesen, Kreis Warburg, geriet beim Rübenfahren durch Ausgleiten auf einigen Rübenblättern vor die Vor­derräder des schwer beladenen Wagens und wurde überfahren. Mit schweren inneren Verletzungen mußte er einem Krankenhause zugeführt werden, wo er nach wenigen Stunden verstarb. Bl. hinterläßt eine Ehe­frau und sieben unmündige Kinder.

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Meschede. Spiel« nicht mit Schießgewehr! Die Hausangestellte des Konditors Schamoni wurde von

dem Konditorlehrling, der spielend mit einem Revol­ver hantierte, unter dem Rufe,soll ich dich mal schie­ßen?", so unglücklich vor die Stirn getroffen, daß sie betäubt zu Boden fiel. Die Verletzung soll zwar schwer, aber nicht lebensgefährlich sein.

Aus Sem Kreise Ziegenhain

Raffeuersurth. Einbrecher haben in ter Gastwirt­schaft Kramer sämtliche Spirituosen im Keller und in der Gastwirtschaft gestohlen. Aus ter Küche stahlen sie eine Fleischhackmaschine. Die Kirmeskasse mit 2000 Mark stand glücklicherweise im Schlafzimmer. Es scheint sich um eine aus drei Köpfen bestehende Die­besbande zu hanteln, die in ter ganzen Gegend ihr Mnwesen treibt.

Schlierbach. ®ne Einbrecherbaude beunruhigt in letzter Zeit die ganze Gegend. So wurden mehrfach in Wellersbrück, Bischhausen, Nassenerfurth, Michels- terg und Röhrshain nächtliche Einbrüche verübt. In der Nacht auf den Mittwoch wurden in Schlierbach mehrere Einbrüche verübt. Bei einem Landwirt F. wurden Nahrungsmittel und Kleidungsstücke gestoh­len, bei dem Landwirt 33. wurden mehrere Hühner abgeschlachtet und mitgenommen. In der Gastwirt­schaft zum Bahnhof brachen die Diebe in den Keller ein und stahlen den gesamten Weinvorrat, Flaschen­bier, Werkzeuge und drei neue Bohnenfäßchen. Fer­ner ließen sie noch Wäsche und Gläser mit eingemach­ten Früchten mitgehen. Von den Dieben fehlt bis jetzt noch jede. Spur.

Aus Wal-eck

Hemfurth. Es brennt. Im Anwesen des Gast­wirts Gockel brach Dienstag abend ein Feuer aus, dem der größte Teil des Gebäudes zum Opfer fiel. Die Feuerwehr konnte dos Feuer lokalisieren. Die teilweise noch vom Brand verschonten Gebäudereste wurden jedoch durch die Waffermaffen zerstört. Man vermutet Brandstiftung.

Aus dem Kreise Kirchhain-Marburg

Marburg «Lahn). Marburger Gerichtsurteile. Das Marburger Schöffengericht verurteilte in seiner vor­gestrigen Sitzung drei junge Burschen aus Fronhau- fen wegen schwerer Körperverletzung und Beleidi­gung. Einer von ihnen erhielt vier Monate und die beiden anderen je zwei Monate Gefängnis. Drei junge Burschen aus Biedenkopf, die an "der Kirmes in Weifenbach teilgenommen hatten, mußten sich we­gen Widerstandes gegen die Staatsgewalt verantwor­ten. Sie erhielten alle drei je sechs Monate Gefängnis.

Marburg. Die Reichswehr sammelt. Freitag wird erstmals die Reichswehr und die Freiwillige Santtäts- kolonne in den Straßen ter Stadt für die Winterhilfe sammeln.

Marburg. Blutige Nase mit politischem Hinter­grund. In Ziegenhain war es hn Spätsommer zu klei­nen Streitigkeiten zwischen Reichsbannerleuten und Nationalsozialisten gekommen, wobei ein Reichs- bannermami einen Nationalsozialisten auf die Nase schlug, daß diese Mutete. Er wurde in Verwirkung einer Gefängnisstrafe von einem Monat zu einer Geld­strafe von 30 Mark wegen Körperverletzung mit politi­schem Hintergrund verurteilt.

Aus -em Kreise Frankenberg

Frankenberg. Der Magistrat beschäftigte sich noch­mals mit den Beschlüssen der Stadtverordnetenver­sammlung vom 28. v. M. Das Gesuch, den Strompreis für den Antrieb ter Dreschmaschinen herabzusetzen, konnte nicht genehmigt werten, da gerate hierbei das Stromnetz zu stark in Anspruch genommen wird. Der Verkauf des Grundstückes an Eder in der Au an einen Röteenauer Käufer wurde noch nicht beschlossen, da man das Stück Land zuerst in Franketvberg an den Mann zu bringen versuchen will. Auch die von den Stadtverordneten gewünschte und beschlossene Kanali­sation mußte wegen ter vorgeschrittenen Jahreszeit bis zum nächsten Frühjahr zurückgestellt werden. Wei­terhin würde der Voranschlag auch erheblich belastet werten. Der seit zwei Jahren hier angestellte Ge­werbelehrer Limroth sollte nach Beschluß ter Stadt­väter gehalten werten, da er als gute Lehrkraft be­kannt ist. Von ter vorgesetzten Behörde ist er jedoch abberufen worden. Sollte ihm kein weiterer Mrlaub für die städtischen Dienste gewährt werten, dann müßte er als Beamter ter Stadt eingestellt werten, worüber später noch Beschluß gefaßt werten mutz. Die Belassung des Stadtschulbrausebades für die Leffent- lichkeit wurde abgelehnt.

Frankenberg. Der Männergesangverein 1840 wählte Herrn Serie zum ersten Mrenvorfitzenden.

Marburg. Der General ter Bleisoldaten stellt aus. Im Rahmen einer Ausstellung der Reichsvereinigung Deutscher Hausfrauen stellt auch ter General ter 100 000 Bleisoldaten, Gerichtsvollzieher a. D. Halsen, die Sol­daten der alten deutschen Armee aus. Dieses ist ter Hauptanziehungspunkt ter ganzen Ausstellung. Herr Halsen wird auch noch später einmal seine 100 000 Mann mit allem Gepäck ausstellen. Nur hat Marburg keinen Saal, ter diese Armee auLgehmen könnte.

Aus -em Kreise Hersfel-

Hersfeld. Eine Gemälde-Ausstellung bekannter österreichischer Maler, die im Hotel Deutsches Haus ftattfintet, erfreut sich regen Interesses. Der Uni­versitätsbund Marburg, Ortsgruppe Hersfeld, ver­anstaltet in diesem Winter wieder eine Reihe von Vorträgen, in denen von namhaften Vertretern ter Wissenschaft u. a. auch interessante Zeitprobleme be­handelt werten. Ein Familienftrett, der aus nich­tiger Mrsach» entstanden war, kam zum Mutigen Aus­trag. Der Sohn der einen Familie wurde überfallen und verprügelt. Der zu Hilfe eilende Vater wurde derart zugerichtet, daß er ins Krankenhaus gebracht werten mußte. Ein durchgehendes Pferd jagte dis Passanten der Hünfelder Straße in nicht geringen Schrecken. Das Pferd überrannte mit dem Vorderteil des auseinandergerissenen Wagens einen Radfahrer und warf ein Kind zu Boten. Andere Passanten tonn« ten sich nur mit Mühe in Sicherheit bringen. Der Fuhrmann und ter Radfahrer haben leichte Verletzun­gen erlitten.

Aus -em Kreise Dillenburg

Biedenkopf. Die Kreisabteilung«u der Preußische« Landgemeinden des früheren Kreises Biedenkopf und des Dillkreises sollen nunmehr noch bis 31. Dezember bestehen bleiben. Alsdann sollen Verhandlungen wegen einer Verschmelzung geführt werden.

Biedenkopf. Die Verficheruugsämter zusammeuge- legt. Gemäß Erlaß ter Regierung wurde nunmehr auch das Verstcherungsamt des früheren Kreises Bie­denkopf mit dem Versicherung sann des neugebildeten Landkreises Dillenburg zufarnmengelegt.

Biedenkopf. Wenn man keine Zeitung liest ... Ein fchier unglaublicher Vorfall ereignete sich in Bie­denkopf. Kam da ein Bewohner aus Sem Edertal nach Biedenkopf und wollte bei der Kreisverwaltung Ge­schäfte erledigen. Da mußte er erfahren, daß der Kreis Biedenkopf ja nicht mehr bestehe und er umsonst den Weg gemacht habe. Auf die Frage, ob er denn teine Zeitung gelesen habe, antwortete ernein"! Man sieht, wohin es führt, wenn man keine Zeitung zur Hand nimmt!

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Morgen die große Premiere I Heinz Rühmann

m't Toni van Eyck, WaKlnrg Kämpers, Speelraans. Tledtke

Stössel, Stark-Gstettenbaaer Morgan nsw.

Reglet Alfred Zelsler

Die Presse schreibt von der Berliner Uraufführung :

Man soll mit Superlativen vor­sichtig sein, aber dies enStrich dnreh die Rechnung kann man ohne Anstand als den ge­lungensten und amüsantesten deutschen Unterhalt ungstt Im der Saison bezeichnen (Voss. Ztg.)

Der reirtie Beifall hat bewiesen, dah mit diesem Film die richtige Saite angeschlagen Ist (Deutsche Zeitung)

Ein Gipfel bisheriger Tonfilm­kunst erreicht (8 Uhr Abend-Blatt) Heinz Rühmann weldi ein Gen uh Tony van Eydt sie ist echt bis in die Heizgrube hinein (Bert. Tageblatt).

Ein ausgezeichneter, überraschend echter Film (12 Ubr»B1att)

Ein Film von Format, voller Spannung, mitn-iüend vom Anfang bis zum Ende (Neue Zeit)

Der .Film der guten Schauspieler* (Lokal-Anzeiger)

Ueberraschungen und Aufreguneen : sonder Zahl (B. Z.)

Rasender, von Herzen kom­mender Beifall (Der Tag)

UFA-THEO H> I