Einzelbild herunterladen
 

t< Jkuvik Jiad)r.d)ten

oo

M"MWM

Ein blonder Traum“

gehen jährlich durch

arbeiten

Meter

Meter

Kleine Chronik

Neue Untersuchuw

Die Veränderung der Haarfarbe.

Meter

erprobte Qualitäten

Meter

WERTHEIM

,Die Drei von der Uni“ in Kassel

Münchener Stuben« „Die drei von der dessen erfolgreiches

Harvey-Film ..Ei« 66«bet

unsere Einkaufszentrale. Diese Riesenstoffmengen

als idealei<Abföhrmittel

Sonnabend, 22./Somttog 23. Oktober 19S

an einer Stelle zentralisiert eingekauft

Das neue tenkollektio Uni“, über

Das Schloß zu Ziegenhaii

Jbervb tlniunthmtn.teutrnd gtbraothf unxhödhch,da nur qm PHonzem to ffer.

, Schachtet M.t»

« atton Cpothenen oder direkt «KtasSr Aootheke

Das Wappen der alten Schwalmstadt Ziegenhain ist ein Bilderrätsel, das leicht zu lösen ist. Aufrecht schreitet der .Lie­genhahn“, auf der Teilung mit gewechselten Farben, im Antlitz den goldenen Stern des „Ster- nerbundes", dessen Haupt der fehdelustigste aller Ziegenhainer, Graf Gottfried, war. Der ge­flügelte Ziegenkopf erscheint in allen Wappen der ehemals zur Grafschaft Ziegenhain gehören­den Städte.

sind die Grundlagen unserer

Hochwertige Mantelstoffe

allerbeste Qualitäten im elegantesten Geschmack, modellartig...................Meter 8.90

Mantel-Futter

sehr strapazierfähig, in dien Futterfarben

Bild 1 l

ZU ES EIN HAHN

genommen. Bevor man jedoch noch seiner habhaft wev- den konnte, änderte sich das Bild plötzlich vollständig. Ein verdächtiges Individuum war beim Verkauf eini­ger Schmucksachen festgenommen worden und zu ihrer Ueberraschung stellte die Polizei fest, daß die Stücke zweifellos der ermordeten Frau Litshower gehört hat­ten. Nach einem Kreuzverhör gab der Festgenommene endlich folgenden erstaunlichen Sachverhalt an:

Er hatte am Abend den Architekten mit einem Handkoffer aus dem Haus herauskommen sehen und ganz richtig angenommen, daß die Villa jetzt wahr­scheinlich nur noch weibliche Bewohner haben würde? der richtige Augenblick zu einem Diebstahl. Er war daher durch ein Balkonfenster in das Wohnzimmer eingestiegen und im selben Augenblick durch Frau Lit­shower überrascht worden. Die Dame hatte einen leichten Schrei ausgestotzen und war bewußtlos gewor­den. Der Dieb hatte dann die Schmuckkassette im Schlafzimmer erbrochen und wollte darauf durch den Wohnraum wieder über den Balkon flüchten. Hierbei hatte er in seiner Eile gegen die Bronzefigur gestoßen^ diese war heruntergefallen und hatte der am Boden liegenden Frau des Architekten die schwere Wunde am Hinterkopf beigebracht. Der Dieb war dann voller Schrecken geflüchtet.

Die Richtigkeit dieser mehr als seltsamen Angaben wurde durch die Autopsie vollkommen bewiesen: die ärztliche Untersuchung ergab, daß die Frau vor Schreck gestorben sein müßte, und daß sie die Wunde erst ent halten hatte, naH>em sie schon kurze Zeit tot war. Der Ehemann, der sich übrigens nur auf eine uner­wartet notwendig gewordene Geschäftsreise begeben hatte, war also vollkommen rehabilitiert. Aber wenn der Dieb nun nicht gefaßt worden wäre . . .?

Will« Frits»

spielt mit Willi Forst die Hauptrolle ht dem ttetrttt Lilian

Leistungsfähigkeit. Dabei kaufen wir nicht etwa nach Preisen, sondern die Qualität steht im Vordergrund. Nur was ein Fachmann nach genauer Prüfung mit gutem Gewissen vereinbaren kann, bieten wir Ihnen an. Nicht der Preis allein, sondern der niedrige Preis in Verbindung mit der hohen Qualität macht unsere Angebote so

gen über die Haarfarben, die Dr. Jankowsky an der Universität Breslau angestellt hat, brachten den Be­weis, daß die Farbstoffe aus Eiweißspaltprodukten entstehen, und daß die Oxydation der farblosen Vor­stufe für die Haarfarbe maßgebend ist. Danach stellen die natürlichen Haarfarben lediglich verschie­dene Oxydationsstufen des Pigmentgrundstoffes dar. Das Nachdunkeln der Haare mit zunehmendem Alter bei ursprünglich hellblonden Personen beruht auf einem Nachlaßen der Oxydationsvorgänge im Körper, während das Erbleichen der Haare durch das Abneh­men des chemischen Grundstoffes, sowie auf hormo­nale Einflüße zurückzuführen ist.

Pyjamaflanelle

einfarbig und gemustert, schöne warme Qualitäten

Waschsamt-Druck

garantiert florfeste Ware, kleine moderne Dessins .

Auftreten im Münchener „Sim- plizissimus“ wir seinerzeit be­richteten, tritt am Montag, 24. und Dienstag, 25. Oktober, im Kleinen Theater im Rah­men eines Kabarettsastspiels auf. Im Bild: Heribert Geldner, Ille Gotthelft und Emil Vier- Unger.

feiten zur Verzweiflung. Ein probates Mittel, ärztt. warm empfahl., ist „Zucker'» Patent. Medhinol-Seife", Stüd 54,90 Pfg. tt. 2RL L35 Sb Form). Dazu die generierende Zuckooh» (30, 45,65 n. 90 Pfg.). 'leb er all erhältlich.

Vergessen Sie nicht

in unserem Kurzwarenlager die passenden Knöpfe und Schnallen auszusuchen. Unser Knopflager Ist so modegerecht und vielseitig, dafe wir jeden Sonder wünsch erfüllen können

2 Tepp-ick- Arößeir

2X 3. 214x314. fabrik- neu, selten schone Per­ser Muster, sehr billig zu verlaufen. Angeb. erb. mit. R 1234 an d. Geschäfts,'!. d. Bl.

Hammerschlag-Noppen

ein moderner Kleiderstoff, strapazierfähige Grundware, die kleinen

Noppen in vielen Farben................Meter

Reinwollener Boucle

der einfarbige Wollstoff, elegant und billig, in grobem Farben- Sortiment.......................Meter

Crepe Hammerschlag

das moderne Gewebe für den Nachmittag u. Abend in moderner

Farbenauswahl..................Meter 2.95

Streifen-Cottele

reine Wolle, enggesetzte bunte Streifen - etwas ganz Neues, Meter

Crepe Flamisol

ein neues Mattgewebe für elegante Kleider, in den neuen Abend, färben......................Meter 3.45

Woll-Hammerschlag

130 cm breit, reine Wolle, einfarbig, eine bewährte neue Haus, marke, außerordentlich gutes Material..........Meter

Mantel-Boucle

145 cm breit, in schwarz, marine, grau, besonders schwere Quaii. tat, eine Sonderleistung...............Meter

Mantel-Marengo

mit karierter Abseite, der vornehme solide Mantel, nur langjährig

Indizien

Zufall klärt einen „Mord“ auf.

London, im Oktober.

Eines Morgens wurde die Ehefrau des Architekten Henry Litshower tot auf dem Fußboden ihres Wohn­zimmers aufgefunden, während ihr Gatte verschwun­den schien. Der Kopf zeigte hinten eine klaffende Wunde, die augenscheinlich durch einen Hieb mit einer ebenfalls am Boden liegenden Bronzefigur mittlerer Größe verursacht worden war. Die ersten kriminalisti­schen Nachforschungen wiesen mit aller nur wünschens­werten Deutlichkeit auf den Ehemann als den Täter, und der leitende Kriminalbeamte konstruierte sich dar­aus folgende Hypothese. Litshower war nm Abend vorher gegen zehn Uhr nach Hause gekommen, jedoch etwa anderthalb Stunden später, ganz gegen seine sonstige Gewohnheit noch einmal weggegangen. Aus einigen vorgefundenen Briefen war ersichtlich, daß er Beziehungen zu einer Dame unterhalten hatte, die ihn in ihren Zuschriften wiederholt anflehte, sich doch endlich scheiden zu laßen. Man nahm also an, daß Litshower am Abend versucht hatte, von seiner Gat­tin die Zustimmung zu einer Trennung zu erhalten, daß es dabei zu Streitigkeiten gekommen wäre und daß der Architekt seine Frau schließlich erschlagen hätte.

Der Fall schien so klar, daß es sich nur noch darum handeln durfte, den Ehemann festzunehmen und so wurden im Laufe des Tages die Nachforschungen nach dem vermeintlichen Flüchtling mit aller Energie auf-

Wenn Eie

Ihre Aufbewahrungsräu­me durchsetzen, dann werden Sie unzwei­felhaft Gegenstände finden, die für Sie vollkommen nutzlos sind, weil Sie keine Verwendung mehr Dafür haben. Dage­gen können diese Ge­genstände für andere Leser der Kasseler Neuesten Nachrichren von hohem Wert sein. Zeigen Sie den Besitz solcher Gegen­stände In Form ei- ner Kleinen Anzeige bei uns an und Sie werden für gebrauch­te Gegenstände über­raschende Preise er­zielen können. Die Ausgaben dagegen, die Ihnen erwach­sen, sind sehr gering.

Eine Sonnenfinsternis-Verfügung. Sonnen- und Mondfinsternisse galten noch vor zweihundert fahren als Erreger von „Seuchen und Pestilenz'. Das hat­ten die hochgelahrten Herren Professoren der Univer­sitäten entdeckt, und wer mochte daran zweifeln . Da war es selbstverständlich, daß auch die Behörden Maßnahmen gegen das Unheil trafen, und in welcher Weise man es abzuwenden sucht, zeigt folgende Ver­fügung: „Da den 25ten hujus eine große Sonnen. Finsternitz seyn wird, alsdann gemeiniglich ein unge­sunder Nebel zu fallen pfleget; So wird Euch hier­durch befohlen, daß an selbigem Tag kein Vieh, so­wohl auf denen Vorwerkern als in denen Dörfern ausgelrieben werden soll, weshalben sich ein leder mit Futter versorgen mutz, auch habt ihr zu veran­stalten, daß alle Brunnen an selbigem Tage zugedeckt werden Signatum, Königsberg, den 15. juli 1784. König! Preußische Krieges- und Domarnenkammer.

■ ■" -

MW

F A

r 4