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Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeilung Kasseler Tageblatt Hessische Abendzettung
22 Jahrgang
Dienstag, den 18. Oktober 1932
Rr. 245*
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Der Kampf im Klepper-Ausschutz
Parteipolitische Debatte« als Anstatt / Rene englische Einladung wieder abgelehnt / Eisenbahnunglück in Rumänien
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as will England?
Von unserer Berliner Schriftleitung.
Neues Leden am Dnjepr
Von unserem Moskauer ^.-Korrespondenten.
th. Berlin, 18. Oktober.
Die Diskussion über die Biermächte-Konferenz hat gestern eine merkwürdige Fortsetzung gefunden. Obwohl schon in der vorigen Woche die Stadt Gens als Perhandlungsort von Deutschland abgelehnt worden war, ist gestern der englische Geschäftsträ- g er noch einmal beim Außenminister von Neurath erschienen und hat die gleiche Einladung abermals überbracht. Selbstverständlich hat der Außenminister die wiederholte Aufforderung mit den gleichen Gründen abermals abgelehnt.
Die auffallende Wiederholung der englischen Aktion ist schwer zu erklären. An sich muß es im diplomatischen Verkehr als unmöglich angesprochen werden, daß eine bereits in aller Form abgelehnte Aufforderung trotzdem wenige Tage später in der gleichen Form wiederholt wird. Man müßte darin eigentlich eine Nichtachtung des von uns eingenommenen Standpunktes, ja geradezu eine Provokation erblicken, wenn nicht Zusammenhänge bestehen, deren Kenntnis'uns vorläufig noch mangelt. Schon die erste Aufforderung der Engländer, daß wir uns mit Genf einverstanden erklären sollten, wurde in Deutschland als eine starke Zumutung bezeichnet, weil es bekannt war, daß wir aus wohlerwogenen Gründen die Viermächte-Konfe-.
Abrüstungsproblem jetzt entschiedener in den Vordergrund rücken. Es verlautet, daß Macdonald morgen in der Kabinettssitzung einen neuen Vorschlag zur Behandlung der durch den Fehlschlag seiner Londoner Besprechung mit Herriot eingetretenen Lage in großen Zügen unterbreiten wird. Wahrscheinlich wird die neue, von Macdonald in Aussicht genommene Methode den Gegenstand der Erklärung bilde», die er am Schluß seiner gestrigen Rede in Aussicht gestellt hat.
„News Ehronicle" zufolge, wird Macdouald übermorgen eine Abordnung von kirchliche« Führern empfangen und Erklärungen über die Abrüstungsfrage entgegennehmen.
Haier Moskauer Mitarbeiter W Jne ’teuc atoBe Elektriziiätsstatiou ..D «"pro «es . die vortut’ ,em eingeroeibi wurde, besucht «tut schildert tu feine« nachstehenden «nsfübrnttaeu ymperamenwoR und anschaulich die Eindrücke, die diese Fahrt bet ihm weckte.
Mitschkas, 11. Oktober.
An den Ufern des Dnjepr wehen rote Fahnen. Schnell gezimmerte Tribünen erheben sich im Halbkreis. Oben auf dem steilen Ufer sieht man noch die Holzbaracken und den Schutt der Bauplätze. Bis zum improvisierten Festplatz unter dem Elektrizitätswerk ist die neue Stadt noch nicht gedrungen. Rechts, da ist das ungeheure,
riesige Stauwerk, welches de« Strom absperrt, — das größte der Welt — 766 Meter lang.
Der alte Dnjepr hat sich das nicht träumen lasten. Auf seinen Fluten zogen die skandinavischen Kähne hinunter zu Raub und Handel nach dem bunten und
Kritik am Ausschuß-Vorsitzenden
Von unserer Berliner Schriflleit'tvg
renz nicht an demselben Orte wie die Abrüstungskonferenz abhalten wollten. Wenn nun schon die erste Aufforderung derartig beurteilt wurde, so mutz nach dieser-Ablehnung die Wiederholung der gleichen Aufforderung einen umso peinlicheren Eindruck Hervorrufen, da dieses Verfahren beinahe anTaktlo- skgkeit grenzt.
Es fehlt noch jeder Anhaltspunkt, um eine Erklärung für den neuen englischen Schritt zu finden, jedoch kann man einen Hinweis auf eine solche Erklärung vielleicht aus der Rede entnehmen, die Macdonald gestern in London gehalten hat. Er hat dabei betont, datz man größtes Gewicht aus die Anwesenheit Deutschlands bei diesen Besprechungen legen müsse, und daß die deutsche Regierung sich imch seiner Auffassung in ein sonderbares Licht stellen würde, wenn sie sich endgültig der Beteiligung daran entziehen wollte. Anscheinend liegt bei M a c d o n a l d der Versuch vor, einen Ausgleich zwischen der deutschen Weigerung und der französischen Forderung in Bezug auf Genf herbeizuführen. Rur aus dieser Ueberlegung heraus könnte er sich vielleicht veranlaßt gesehen haben, seine Einladung noch einmal an uns zu richten.
Das Genf nach dieser doppelten Ablehnung nicht mehr in Frage kommt, versteht sich von selbst. Durch Vorkommniffe wie diese gestrige wiederholte Einladung wird aber die Lage natürlich immer komplizierter. Man rechnet schon jetzt damit, datz vor November an einen Zusammentritt der Konferenz nicht gedacht werden kann. Offenbar streben die Engländer schlietzlich dahin, ein Kompromitz zustande zu bringen, welches vielleicht auf Lausanne lauten könnte.
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Die oben erwähnte Rede Macdonalds würde bei einem vom Ausschuß der nationalen Labour-Party veranstalteteten Frühstück gehalten, an dem mit Ausnahme Runcimans sämtliche Minister teilnahmen. Die Regierung, so führte der Premierminister aus, könne sich Europa und die Welt ohne Völkerbund nicht vorstellen, und die englische Regierung wolle, daß die Abrüstungskonferenz einen tatsächlichen Beitrag zu dem so dringenden Problem der Friedenssicherung leiste; denn -der Angelpunkt der britischen Politik sei nicht Wiederaufrüstung, sondern Abrüstung. Deutschland wisse genau, erklärte Macdonald, daß England sich s e i n e n A n s p r u ch a u f G l e i ch- berechtigung nicht widersetze. Deutschland habe aber auch gewußt, daß England bestrebt war, die Gelegenheit zu nutzen, zwischen ihm und seinen Nachbarn Beziehungen stärkeren Vertrauens herzustellen. Das müsse jetzt im Interesse der Abrüstung und des Friedens geschehen.
Der Premierminister betonte sodann, daß alles auf die Notwendigkeit hindeute, zu einer Vereinbarung in der deutschen Forderung und aller einzelnen Punkte zu kommen. Deutschland sollte an der Vorbereitung und dem Zustandebringen dieser Vereinbarung sehen, datz seine A n w e s e n h e i t a n den Verhandlungen erforderlich ist, um mit allen Beteiligten Ansichten austauschen zu können und die Informationen zu geben, die nötig sind. Deutfchlands Abwesenheit schließe die Gefahr in sich, datz seine Stellungnahme mitzverstanden werden kann. Ein neuer Schritt Macdonalds
London. 18. Oktober.
Der politische Korrespondent der „Morningpost" schreibt: Wenn nicht alle Anzeichen trügen, wird das
th. Berlin, 18. Oktober.
Die Verhandlungen des sogenannten Klepper-Ausschusses des Preußischen Landtags standen heute gleich im Beginn der Sitzung stärker unter parteipolitischen Vorzeichen, als es für die objektive Klärung des Berhandlungsthemas gut ist.
Eine volle Stunde stritten sich die Mitglieder des Ausschusses über eine Reihe von Maßnahmen des Vorsitzenden, des deutschnationalen Abgeordneten Zubke. Es handelte sich dabei einmal darum, daß die Akten des Ausschusses lediglich der Staatsanwaltschaft, nicht aber den Mitgliedern des Ausschusses vorgelegen haben, die natürlich die Akten studieren wollten, ehe sie in die heutige Verhandlung eintreten. Ferner darum, daß die Akten der Staatsanwaltschaft nicht direkt, sondern über den Staatskommissar Dr. Bracht zugeleitet worden sind. Weiterhin stritt man über die Reihenfolge der Zeugen und über die Frage, ob die Zeugen vorher oder nachher vereidigt werden sollen. Alle diese Dinge wurden mit scharfer parteipolitischer Zuspitzung vorgetragen.
Dem Vorsitzenden wurde nicht nur von Vertretern des Zentrums und der Sozialdemokraten, sonder» auch von der N. S. D. A. P. und den Kommunisten in der Debatte wiederholt das Mißtraue» bekundet. Ei» Zentrumsabgeordneter regte an, man müsse zur Vertagung kommen, weil man unter den heutigen Umständen nicht verhandeln könne.
Zn der Debatte fiel auch das Wort, daß für die Deulfchnationalen der Wahlkampf für diesen Untersuchungsausschuß eine große Rolle zu spielen scheine, was für die anderen Parteien nicht in Betracht käme. Die Deulfchnationalen erwiderten darauf, daß die anderen Parteien anscheinend das Bestreben hätten, durch formale Schwierigkeiten den Eintritt in die sachlichen Beratungen absichtlich zu verzögern. Jedenfalls gewann man schon in der ersten Stunde das Bild, daß die verschiedenen am Untevfuchungsausschuß beteiligten Parteien sich in weit größerem Maße gegenseitig be
kämpfen, als daß sie das fachliche Ziel der Untersuchung ins Auge gefaßt hätten.
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Der deutschnationale Landtagsabgeordnete Steuer, der kürzlich als Berichterstatter im,Untersuchungsausschuß des Landtages über die Preußenkasse sehr schwere Vorwürfe gegen den Minister Dr. Klepper erhoben hat, beschäftigte sich Montag vor Vertretern der Presse mit den Ausführungen, die Dr. Klepper seinerseits am vergangenen Sonnabend Pressevertretern gegenüber zu dem ganzen Fragenkomplex gemacht hat.
Abg. Steuer erklärte, es sei Dr. Klepper »i ch t der Vorwurf gemacht worden, daß er sich einen persönlichen Vorteil verschafft habe, sondern die Vorwürfe gingen lediglich darauf hinaus, daß Klepper Gelder der Preußenkasse unzulässigen Zielen zugeführt habe. Sein Verhalten müsse im strafrechtlichen Sinne als Untreue gegen das von ihm geleitete Institut gewertet werden.
Minister i« Urlaub
th. Berlin, 18. Oktober.
Die innerpolitische Arbeit besteht gegenwärtig vor allem i» der Ueberleitnng der Preutzen- kasse in eine „Deutsche Zentralgenossenfchaftskasse". Die entsprechende Notverordnung wird voraussichtlich morgen verkündet werden können. Ferner ist man mit der Vorbereitung anderer Verordnungen beschäftigt, durch welche die Härten bei der Rentenkürzung gemildert und die Leistungen bei der Arbeitslosenversicherung gesteigert werden sollen. Auch diese Verordnungen werden in den nächsten Tagen fertiggestellt sein.
Der Reichsinnenminister wird von seiner Reise nach Bayern morgen oder Donnerstag zuruckkehren. Der Finanzminister und der Wirtschaftsminister bleiben 14 Tage von Berlin fern. Der Urlaub des Reichswehrministers ist auf drei Wochen berechnet, da der Minister in Süddeutfchland eine Kur gebraucht. Er wird erst nach der Reichstagsneuwahl nach Berlin zurückkehren.
24 Tote bei einem Eisenbahnunglück (Eigener Drahtbericht.)
Budapest, 18. Oktober.
Wie der „Pester Lloyd" aus Bukarest erfährt, entgleiste Montag abend im Bahnhof von Temesvar (Rumänien) ein Eisenbahnzug. Bei dem Unglück sind 24 Tote ju beklagen. 10 Personen find sehr schwer verletzt.
Bei dem verunglückten Zuge handelt es sich um einen Güterzug, der als letzten Waggon einen Personenwagen mitfiihrte, in dem 34 Bahnarbeiter saßen, die aus dem Bahnkörper tagsüber gearbeitet hatte». Die Weiche war umgelegt roorben, bevor noch der letzte Wagen, in dem die 34 Bahnarbeiter saßen, di« Weichd passiert hatte. Der Wage» sprang aus den Schienen und rannte mit voller Geschwindigkeit gegen einen Eiseumast der Telegraphenleitung. Der Waggon wurde dabei völlig zertrümmert.
Rach Meldungen aus Bukarest erzählten Augenzeugen der Eisenbahnkatastrophe, daß der dem Personenwagen folgende Postwagen auf den entgleisten zertrümmerten Wagen aufgefcchren sei. Dadurch seien zaihLreiche Insassen förmlich gerädert worden, wodurch es sich erkläre, daß die meisten Leichen verMmmelt seien. Der Weichensteller soll angeblich an dem Unglück keine Schuld haben, da die Weiche auf elektromagnetischem Wege umgestellt worden sei.
Der verunglückte Wagen soll aus den 60er Zähren stammen
und vollkommen baufällig gewesen sein, Temesvar glaubte man anfangs, daß der Simpionexpreß verunglückt sei, und alsbald strömten große Memchen- schareu an die Stelle des Unglücks.
reichen Byzanz. An seinen Ufern erstanden die erste» Städte der osteuropäischen Tiefebene. Formten sich die Staaten. Jahrhunderte lang erschwerte» die Stromschnellen den Weg über die einzige internationale Handelsstraße Osteuropas. Bis sie zum Schutz wurden. Dort am anderen Ufer stand noch bis vor kurzem die deutsche Kolonie itschka Den alten Namen hatte sie von den kriegerischen Nomaden, den Petschenegen, die hier ihren Hauptstandori hatten. Jetzt ist diese Kolonie seit über einem Jahr unter dem Wasser begraben. Der Name lebt nur noch fort in der Bezeichnung der Telegraphen- und Poststation am Dnjeprufer. Dort drüben, diese lange Insel war das Zentrum jener freien Kriegerrepubuk der Saporoger Kosaken. Jenes eigenartigen Ritterordens, der statt feudaler demokratischer Grundsätze auf seine Fahnen schrieb. Ein Ritterorden der Unterdrückten. Das adlige Polen, der Moskauer Zar, die Türken und Tataren fühlten ihr Schwert.
Bis schließlich die Zaren sie meisterten und drüben an der kaukasischen Grenze sie zu Diensten zwange». Vor drei Jahren spazierte ich auf dieser historischen Insel. Man sah noch nach Jahrlunderten die Spuren der großen Geschütze des 17. Jahrhunderts, die bunten Bilder aus Gogols .Iiaras Bulba" wurden lebendig. Rechts und links war vor drei Jahren noch ode Steppe... 2 .
Der Dnjepr feierte Abschied von der Weltgeschichte. Mit märchenhaftem Prunk zog die große Katherina, von Kaiser Joseph II. und König Stanislaus von Po, len begleitet, den Strom hinunter, um das neue Land zu sehen, das Potjomkins Schwert ihr unterworfen hat. Sie saß dort auf jenem mächtigen Felsen, der die Form eines großen Sessels hat, den Potjomkins Künstler farbenreich zu einem Thron ausgebaut hatten. Weit hinaus ins Land hatten dieselben Künstler und die Phantasie des 18. Jahrhunderts auf die öde Steppe märchenhafte Dörfer und Schlösser hingezaubert. Es war ein würdiges Abschiedsfest, das der alte Strom von der Geschichte feierte. Denn er hörte damals auf völkerverbindende Straße zu sein. Er lag nun ganz in einem Reich.
Jetzt lebt der Dnjepr wieder auf. Quer durch den Fluß im Halbkreis dehnt sich das hohe Stauwerk. 50 gewaltige Wasserfälle rauschen zwischen seinen Pfeilern hinunter.
Eine neue Stabt wird hier erblühen.
Beginnt schon zu leben. Oben ist das Stauwerk noch mit Brettern gedeckt. In einem halben Jahr wird hier die Elektrische bimmeln. Gleich daneben der rosarote Bau des Kraftwerkes selbst. Der Turbinensaal hat nach dem Strom zu eine einzige riesige Glaswand. Man hört keine Geräusche, nur ein leises Summen. Fünf Turbinen arbeiten schon. Vier werden noch montiert Elektrische Giganten. Alle zusammen sollen sie drei Milliarden Kilowatt im Jahre produzieren. Das Stauwerk ist das größte der Welt, die Station eine der größten. Hinter dem Turbinenhaus, das wie ein Märchenschloß auf dem hohen felsigen Ufer steht, — ein ungeheures Feld, überdeckt von metallenen Spitzengeweben, ineinander verflochtener Drähte und Eisenkonstruktionen. Und dann die weiten, ausgebreiteten Arme der Leitungsmaste, die ins Land über die Steppe lausen. „Dnjeproges", die staatliche Elektrizi- tätsstation am Dnjepr wird einen geschlossenen Ring von Leitung mit ihrem Strom speisen. Sie gibt Licht an die Städte Saporoshje, Dnipropetrowsk, an die Industrien dieser Städte. Ein'neues großes Jndustriekombinat ist im Bau: Aluminiumwerk, metallurgische Werkstätten, ein großes Walzwerk, hinter Dnjepropetrowsk die Jndustrieriesen des Eisengebietes „Kriwoi Rog" und „Nikipol" erhalten Strom. Doch alle neun Turbinen zusammen arbeiten nur 1% Monate im Jahr. Der Dnjepr gibt das Wasser nicht immer gleichmäßig. Nur fünf Turbinen arbeiten das ganze Jahr hindurch. So wird eine große lieber» landleitung, hinüber nach dem Donezbecken laufen.
Beide großen Energie-Systeme, das mit Dampf betriebene des Donezbcckens und das des Wasserkraftwerkes Dnjeproges sollen sich einander ergänzen.
Wenn der Dnjepr Hochwasser hat, denn können die Dampfkraftwerke des Donezbeckens sich Wt Monate reinigen und reparieren. Und der Dnjepr ist jetzt schiffbar — große Schleusen werden gebaut, welche die Schiffe um die Stromschnellen herumführen.
Es ist nicht das erste große Elektrizitätswerk, das im Laufe des Fünfjahrplanes erstanden ist. Vor dem Fünfjahrplan wurde bereits der Wolchow-Stroi im Gebiet von Leningrad vollendet. Dann kam die große transkaukasische Station an der Kura, die „Sages". Der Fünsjahrplait hat eine neue K l a s s c von Menschen hcrangezüchtct. Sie sind zu einer