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Kasseler Neueste Nachrichten

Sekte 3 s=f 5. Beklage 1

'JBmntnScnb, «»./Sonntag, 16.Oktober 1932

Oer Oberpräsident tritt den Dienst an

Der kommissarische Oberpräsideut Dr. von Hülsen hat heute mittag seine Dienstgeschäste übernommen. Zur Einführung waren die Beamten und Angestellten deL Oberpräsidiums, des Provinzialschulkollegiums und der übrigen dem Oberpräsidenten in Kassel un­mittelbar zugehörigen Dienststellen im Sitzungssaale des Oberpräftdiums versammelt. Dr. von Hülsen gab zunächst seinem Daul und seiner Freude darüber Aus­druck, daß das Staatsministerium ihn gerade auf den leitenden Posten derjenige» Provinz gestellt habe, in der er durch seine bisherige zwölfjährige Tätigkeit als Kurator der Philipps-Universität zu Marburg in mannigfacher Zusammenarbeit mit vielen Behörden gestanden und zahlreiche Verbindungen zu weiten Kreisen der Bevölkerung gepflegt habe. Als Kurator habe er alle Sorgen der ihm anvertrauten Universität in reichstem Maße zu tragen gehabt, aber auch die Fürsorge für ihren tatenfrohen Wiederaufstieg ausge­übt. Dr. von Hülsen wies darauf hin, daß er sich jetzt bet Uebernahme der kommissarischen Verwaltung des Oberpräftdiums in ähnlicher Lage befinde und fuhr dann fort:

Die Sorge der Provinz und ihrer Bevölkerung ist riesengroß und ruft nach Fürsorge. In den Dienst Lieser Fürsorge für die gesamten Interessen der Pro­vinz will ich mich mit meiner ganze« Kraft stellen. Aber dies« schwere Aufgabe vermag ich nicht allein zu erfüllen. D«üu bedarf es der hingebenden Mitarbeit Les ganzen Oberpräftdiums und sämtlicher ihm zu- geteilten Dienststellen in allen ihren Glieder« den Beamten, Angestellten und Lohnempfängern, und diese Mitarbeit mutz, wenn sie erfolgreich sein soll, getra­gen sein von einem vollen Vertrauensverhältnis zwi­schen Unen und mir. Bitte, bringen Sie mir dieses Vertrauen entgegen. Seien Sie in allem und jedem offen zu mir. Jeder von Ihnen kann mit allem, was er auf dem Herzen hat, jederzeit zu mir kommen. Ich weiß, Latz hier in diesem Hause die großen Tugenden deutschen Beamtentums lebendig flnd, und in diesen Tugenden wollen wir uns, Sie und ich, zusammenfin­den: in Pflichttreue und unermüdlicher Hingebung an das Amt,

in unbedingter Ueberparteilichkeit und in unbeug­samer Gerechtigkeit gegen jedermann,

niemals überheblich herrschend, sondern stets dienend dem Wohl« des Ganzen, dem Staat und dem Vater­land. In diesem Geiste wollen wir hier zusammen­stehen, einer für alle und alle für einen. Dann wird,

das erhoff« ich zuversichtlich, Erfolg und Segen auf unserer gemeinsamen Arbeit ruhen. Ihnen allen aber will ich jederzeit ein gerechter Vorgesetzter sein, der mit Ihnen auch Ihre persönlichen Sorgen teilt und Ihnen Schutz und Fürsorge gewährt. Für die Förderung und den Aufstieg tüchtiger Mitarbeiter werde ich mich stets einsetzen. So habe ich es in meiner bisher S4-jährigen Tätigkeit als Beamter ge­halten und so werde ich eS auch hier halten".

Zum Schluß sprach Dr. von Hülsen den Viceprä- sidenten Dr. Schunck und Dr. Sondag wärmsten Dank dafür aus, daß sie in ihrem Geschiftsbereich unter

bs. Herr von Golomb gedachte der im Lause des Jahres verstorbenen Mitarbeiter und Mitglieder des Bundes, insbesondere des bisherigen Bundesvor. sitzenden General Vogel und eines treuen Gönners und Mitarbeiters, Freiherr von Maltzahn. Die Ar­beit des Bundes werde in unveränderter Weife fort­gesetzt.

Frl. Pinter berichtete über die Arbeit des Bun­des wahrend des vergangenen Jahres. Herr von Waldeyer berichtete über die Ortsgruppe. Es ist alles versucht worden, das an Selbsthilfe zu leisten, was der Rentnerbund im Stande sei. Infolge der wirtschaftlichen Not ift die Ortsgruppe auch ge­zwungen gewesen, ihre geringen Ersparnisse anzu- areisen. Die Schreibstube hat sich gehalten, die Ver­kaufsstelle von Lebensmitteln in der Bismarckstrahe 12 hat kleine Ueberschüsse erzielt. Auch die Hand- und Flickarbeitsvermittlung und die Versicherungsabtei­lung arbeiteten noch mit Nutzen für die Mitglieder. Alle diese Stellen werden ihre Arbeit mit größter Energie fortfetzen. Die Schusterstube mutzte 1932 aus Mangel an Beschäftigung geschlossen werden, da die Preise der Schuhwaren erheblich zurückgegangen sind, ebenso die Preis« für die Reparaturen, was den Reut- nerbund konkurrenzunfähig machte. Die Schreibstube wird in kürzester Zeit von der Oberen Königstratze nach Dismarckstraße 12 verlegt. Mit dem Boseheim hat die Ortsgruppe nichts mehr zu tun. Die Räume des Boseheims werden von morgens 10 bis abends 21 (9) Uhr als Wärmestube von der Stadt geöffnet sein, wenn rege Benutzung erfolgt__________________

schwierigsten Umständen monatelang vertretungsweise die Geschäfte des Oberpräsidenten in vorbULlicher Weise wahrgenommen haben.

Namens der Beamten und Angestellten deS Ober» Präsidiums begrüßte Vizepräsident Dr. Schunck den neuernannten Oberpräsidenten und gab ihm die Ver­sicherung ab, daß die Beamten und Angestellten den Herrn Oberpräsidenten in seinem schweren, verant­wortungsvollen Amte nach besten Kräften unter­stützen würden. Er wünschte dem Herrn Oberprä- ftdenten eine ersprießliche, erfolgreiche Tätigkeit und bestes Wohlergehen in Kassel.

Die geistige Nothilfe konnte 1981 voll aufrecht er­halten werden. Allen Freunden und Helfern müsse dafür gedankt werden.

Hervorzuheben seien die winterlichen Rentnerkon­zerte von Herrn Otto Schönemann mit Hilfe von weit über 100 Künstlern, ferner die Bergüisstigungen im Kleinen Theater, des Wehlheider Hoftheaters, der Volksbühnenspiele, die Sondervorstellungen der Ringolfschen Kammerspiele, die Preisermäßigungen sämtlicher Lichtspieltheater der Stadt, die Freuarten, welche das Palast-, Ufa- und Metropoltheater für die bedürftigen Mitglieder zur Verfügung stelle, sowie Vergünstigungen der Volkshochschule usw., welche die Rentner oft ihre Not haben vergessen lassen. Richt zu vergessen sind die Vergünstigungen des Museums­vereins, des Kunstvereins und der Bibliotheken. Es waren kleine Lichtblicke für einen Teil der 2200 Mit­glieder in seiner Not

Fran von Eolomb berichtete über die Ver­schlechterungen in der öffentlichen Fürsorge. Zu be­klagen seien die verstärkte Heranziehung und Be­drückung her Angehörigen und Erben, verschärfte Handhabung der Sicherstellungs- und Rückerstattungs­vorschriften durch di« Aenderung der Fürsorgegesetze durch die Notverordnung vom 8. Juni 1931, die.Kür- zung ihrer Bezüge im Verfolg der besonderen preu­ßischen Ländersparanordnungen um mindestens 12 Prozent und die Senkung der Hauszinssteuer um 20 Prozent und dadurch Erhöhung der Mietkosten sowie die Anrechnung aller auch der geringsten Aufwer- tungseinnabmen aus Anlaß der Notverordnung vom

Diesen Ausführungen schloß sich für das Provin- zialschulkollegium Vizepräsident Dr. Sondag an, der insbesondere auch seiner Freude darüber Ausdruck gab, daß der neue Oberpräsident durch jahrzehnte­lange Arbeit mit der Unterrichtsverwaltung aufs Engste verbunden fet

Helft den Rentnern!

8. 12. 1931. Das seien große Härten. Hart sei auch der starke Abbau der gehobenen Fürsorge und die An­gleichung att die allgemeine Fürsorge im Verfolg der Notverordnung vom 8. 12. 1931, die Aufhebung her sozialen Bestimmungen her Hauszinssteuerstundung in Preußen, hie neuerliche nochmalige empfindliche Kür­zung her Richtsätze im Verfolg her Notverordnung vom 14. Juni 1932, desgleichen die weitere Verschlech­terung der Fürsorge infolge der Rentenkilrzung bei den Sozialrentnern und der Herabsetzung her, Bezüge der Alu- und Kru-Empfänger. Das Ergebnis eines Jahres sei also, haß man hie gesteigerten kommunale» Lasten ausschließlich auf hie Schultern her be« dürftigsten Kreise abgewälzt unh unter ihnen gerahe die sogenannten Kleinrentner doppelt unh dreifach getroffen hat

Die Rentner Kassels sinh noch besonher« betroffen worden durch hie gerahe jetzt zu Beginn bes Winters so empfindlich fühlbare Kürzung bei Richt­sätze, ohne daß dazu etwa eine gesetzliche oder ministe­rielle Anregung vorgelegen hätte. Eine Beschwerde darüber läuft. In her Versammlung herrschte Ent­rüstung über hie Maßnahme« bes Regierungspräsi­denten

Zur Winterhilfe erklärte hie Rednerin, haß hie trotz her schweren Notzeit zu erwartenhe Bereitschaft zn privater Hilfe burchaus hankbar anerkannt wer« den solle, ohne daß eine wesentliche Besserung bet Lage her Rentner dadurch erreicht werden könne. Der Deutsche Rentnerbund habe daher bereits dringend bei der Reichsregierung die Weiterzahlung öffentlicher Mittel für besondere W>nterbeihilfen für Äleinrent» ner gefordert durch wiederholte Eingaben. Schnellst« Abhilfe, vor allem Loslösung her früheren Kapital« rentner von der Fürsorge, werde gefordert.

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