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FILM UND FUNK

Sonntag, de« 16. Oktober 1932 / Wöchentliche Beilage der Kasseler Neuesten Nachrichten / Nummer 34

Neue Wege der Tonfilmmusik

Notwendige Abkehr vom Theater / Die Experimente Max Brands

Zieht man eine Bilanz über die bisherigen Er­gebnisse der Tonfilmmustk, so steht fest, daß der Tonfilm während seines vierjährigen Bestehens so gut wie keine originelle Idee auf musikalischem Ge­biet entwickelt hat. Außer einer mehr oder minder traditionellen Begleitmusik wird nur der Operetten­schlager gepflegt, und dieser Schlager unterscheidet sich durch nichts von der gebräuchlichen Bühnen­ware, die auch in Melodieführung, Instrumenta­tion und Finale-Bildung getreulich kopiert wird. Setzt in einem Film der Schlager ein, dann ge­rinnt plötzlich die Handlung, und die Darsteller ver­fallen in Bühnenallüren. Die Bewegung wird aus- geschaltet, sie erstarrt, und daran ändert auch die wechselnde Einstellung des Aufnahmeapparates nichts. Fern-, Nah- und Großaufnahmen kräuseln höchstens die Oberfläche, aber der an die Konven­tion gebundene Aufbau des Schlagers zwingt zu statuarischem Verweilen oder zu zappelndem Tanz­rhythmus auf beschränktem Ort.

Die Projekte mit der Tonfilm-Oper sind bis zu diesem Zeitpunkt nicht verwirklicht wor­den, und konnten es auch nicht werden, da Verfil­mungen von Opernaufführungen auf der Bühne, wie sie von der Berliner Staatsoper seinerzeit er­wogen wurden, dem künstlerischen SM des Films, jedenfalls bei der heutigen, flächigen und schwarz­weißen Technik, absolut widerstreben. Die hand­lungsmäßige Auflösung einer durchkomponierten Oper ist dagegen mit Rücksicht auf die künstlerische Komposition unmöglich. Es entsteht wie bei dem relativ glücklichen Versuch mit SmetanasVerkaufte Braut" ein Potpourri der Melodien, die den inne­ren Zusammenhang verloren haben.

Die Musik beim Film muß, wenn sie wirklich neue Wege finden will, vom bewegten Filmbild ausgehen und nicht von der bühnenmäßigen Form. Hier setzen die Experimente Max Brands, des Kom­ponisten vonMaschinist Hopkins", ein, der augen­blicklich an der Vollendung von drei Kurzopern für den Film arbeitet, und auch die neuen, gestellten Geräuschstnfonien des ruflischen Regiffeurs Pudow­kin inDesertir" scheinen nach Moskauer Meldun­gen in diese Richtung zu weisen. Der Kardinal­fehler des Tonfilms liegt, ganz abgesehen von der musikalischen Gestaltung, überhaupt darin, daß sich der Tonfilm zu eng an die den statischen Gesetzen gehorchenden Dinge anklammert und zu wenig das

dynamische Dloment des Films betont und damit das beste Erbe des stummen Films verschleudert, ohne einen gleichen Wert dafür einzutauschen.

In der Oper liegt das dramatische Element im Rezitativ, während die Arie dem lyrischen Aus­schwingen des Gefühls dient. Das Rezitativ ist dynamisch gehalten, deshalb muß die Tonfilmmusik rezitativischer als die Bühnenmusik sein, bewegter, gespannter und elastischer, und ferner sind dank der technischen Wiedergabemöglichkeiten ganz andere kontrapunktische Verknüpfungen vorhanden als bei einem gewöhnlichen Orchester. Gewisse Zusammen­stellungen von Geräuschen und instrumentaler Mu­sik, deren Dissonanzen sonst unerträglich wären, er­halten hier eine nicht weiter störende Klangfarbe. Es kommt darauf an, Versuche, die in den Labora­torien des Rundfunks, des Tonfilms und der Mu­sikhochschulen gemacht werden, in die filmische Wirk­lichkeit umzusetzen und sich endlich vom Vorbild der Bühne zu lösen. Experimente programmatischer, rein illustrierender Musik wie etwa HoneggersPa­cific 231" erhalten im Tonfilm einen richtigen Sinn und können nach der Seite des Geräusches außerordentlich ausgebaut werden, denn der K n- takr von bewegtem Bild und bewegter Musik schasst im Zuhörer andere ästhetische Stimmung und Emp­fänglichkeit als das Anhören reiner Musik, bei der die illustrierenden Geräusche manchmal zur Rerven- qual werden können.

Elektrische Musikinstrumente

Der Ausbau der Tonfilmmusik kann auch noch auf anderem Gebiet vorgenommen werden. Durch die Erfindung elektrischer Musikinstrumente sind m letzter Zeit neue, eigenartige Klangfarben entdeckt worden. Da bis heute trotz aller technischen Ver­feinerungen der Wiedergabe-Apparatur die übliche orchestrale Musik im Tonfilm noch immer unter Tonverzerrungen leidet, weil sich eben bei der Re­produktion der Schwingungsraum notwendig än­dern muß, sind reine und unverzerrte Töne, aller­dings anderen Charakters, durch die neuen Instru­mente zu erzielen, die sich von vornherein zum größten Teil des Lautsprechers bedienen müssen. Diese neuen Instrumente, die eine neue Klangwelt entstehen lassen, verdrängen nicht den alten orchestra­len Klangkörper, sie ergänzen und bereichern ihn, vor allem in den Bezirken des Tonfilms. Von hier führt ein Weg ins Neuland.

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3m Schatten -er Siars

Interviews zwischen Schminktopf und Perücke.

Ich war mit ihm in London, zuletzt in Wissen Sie, was es heißt,rechte Hand' tzen Künstlers zu sein? Während in der Garderobe ein ständiges Gehen und Kommen von Besuchern, von Photographen und Journalisten ist, müssen alle Handgriffe bis aufs Letzte einstudiert sein. In L o n _ don kam der Kampf mit dem Klima hinzu. Unauf­hörlich mußte man sich neue Mittel ausdenken, um die wertvolle Stimme vor Hefferkeit zu schützen. Aber wir haben es geschafft wenn auch die Pfiffe die durchs Haus gellten, als der Vorhang das efftemal herunterhing, mir das Herz zu schlagen aufhören he«

Eine berühmte und strenge Persönlichkeit ist Karl Eduard Schulz, Maskenbildner und Leibftiseur von Richard Tauber.

Seit .Land des Lächelns' sind wir zusammen. Un­ter meinen Fingern aber hatte ich schon vorher eine nette Zahl prominenter Köpfe. Fünf Jahre war ich Eheffriseur bei Meinhardt und Bernauer, dann beim Film die Masken vomAlten Fritz" für Otto Gebühr habe ich gearbeitet, ich habe Bruno Kastner kommen und gehen sehen, Lyade Putti, habe Iannings und Pallenbergzurechtge­macht". ,, . ,

Dann habe ich mich Richard Tauber verschrieben. Ich war mit ihm in London, zuletzt in Reichenhall. Wissen Sie. was es heißt,rechte Hand" eines gro-

Bevor eie Schauspieler die Stibee betritt, nnrd er .^erechtsemacht". Im allgemeine« stellt d«S TSeater bee Stab derDiener der Schönheit". Lerübmte Künstler aber leiste« sich meist ihre eigenen Traban­ten. die sie ibr Leben lang überall Bin begleiten und sie dadnrch auch in ihren Lannen kennen. Solche Betreuer von zwei der bekanntestenStars wurden

Bühneneingang des Metropoltheaters in Berlin. 3um Molchen wollen Sie? Na, dann kommen Sie mal mit!" Halbdunkler Zuschauerraum, eine Stunde vor der Vorstellung; kleiner Seitengana, Vorraum, weiße Tür: Garderobe von Fritzi Massary.

Dreiviertel auftrittfertig sitzt sie vor ihrem großen Spiegel, vor einer Galerie von Fläschchen und Dosen, zwischen denen zwei EliickÄschweinchen ihr bedeutungs- voltts Dasein führen. Neben dem Spiegel eine Photo­graphie. Fritzi Massary? Nein, zum Verwechseln ähn­lich ihre Tochter, die Gattin von Bruno Frank.

,T>as Molchen soll in die Zeitung? Dann mach' mich nur nicht zu schlecht, Molchen" und noch ein­mal, zwischen Garderobe und Vorraum:Blamier'

mich nicht!"

Was ist da schon $u blamieren", sagt Molche alias Amalie Lützow, 22 Jahre lang Garde­robiere und Vertraute der Massary.Sie ist die beste und entzückendste Frau, die ich renne und ich kenne sic auch schon lange genug.

Vor ocm Kriege wurde für eine der großen Re­vuen von Friedrich Schulz, für <mnra wir leben" die junge Soubrette Massary aus Wien ans Metropol­theater engagiert. Damals kam ich zu ihr in die Garderobe: und von dem Tage an bin ich nicht mehr von ihrer Seite gewichen. Erfolg auf Erfolg: Letzter Walzer",Perlen der Kleopatra",Lustige Witwe". Man kann sich ja heute gar keine Vorstellung mehr machen, was es früher hieß: Premiere im Metropol. Wer vorher einen Blick hinter di« Kulissen werfen durfte, war tagesberühmt. Aus der Provinz wurden in Berlin zugleich mit dem Zimmer die Plätze tele­graphisch bestellt. Die tollsten Gagenziffern schwirr­ten durch die Lust, von der Massary, von ihrem ge­feierten Portner Giampietro, von Guido Thielscher. Und jede Premiere war ein Aufgebot an Uniformen, an eleganten Toiletten, an Blumen. Na, heute ist es stiller, aber dafür nicht weniger herzlich.

Bei uns geht es auch sonst sehr friedlich zu. Frau Massary lebt sehr zurückgezogen, ganz ihrer Arbeit. Mit Begeisterung wird geprobt: Sie kann zehnmal eine Szene wiederholen, immer ist sie sich noch nicht gut genug. Und Sie werden es nicht glauben: Um fünf Uhr ist sie bereits im Theater. Drei Stunden vor Dem Auftritt beginnen wir in der Garderobe in aller Ruhe mit der Arbeit, lleberstürzen nein, das lieben wir nicht. 22 Jahre habe ich jetzt das Glück, die lie­benswürdigste und bescheidenste Frau zu betreuen."

ßen. Aber zwei Minuten später hatte ich des Rätsels Lösung: Pfiffe... das ist in England das Zeichen letzter Begeisterung.

Viel stolzer aber noch bin ich auf den Erfolg der Reichenhaller Abmagerungskur. Hier, in die­sem Notizbuch steht es schwarz auf weiß: alle Gewichte, 6 Wochen lang morgens und abends. Doch der Harr Kammersänger hat treu und brav meine Drätfolterun- gen über sich ergehen lassen (außer, wenn eine Salami in seinen Gesichtskreis kam). Resultat: 26 Pfund abgenommen! Was ein Masken­bildner so nebenbei machen muß..."

Anekdoten um Baron Mucki

Bon

Richard Engel

Mikosch hat seinen Nachfolger gefunden. Eine neue Witzblattsigur ist erstanden, die es in ganz kurzer Zeit zu unglaublicher Popularität gebracht hat: Baron Mucki, di« imaginäre Gestalt eines altöster­reichischen Aristokraten und Held von tausend köstlichen Anekdoten. Mucki ist, was man so einenlie-ben Kerl" nennt, sehr charmant, sehr wienerisch, sehr interessiett und sehr ahnungslos. Außerdem ein kleines bißchen blÄ>. Seine allerneuesten Abenteuer seien hier wieder- gegeben:

Der Schaffner

Baron Mucki steigt in die Straßenbahn ein. Der Schaffner tritt auf ihn zu, sieht ihm ins Gesicht und verbeugt sich dann devot. ,Oh, Herr Baron!"

Mucki erstaunt:Nein, so etwas, Sie Johann, was machen Sie denn hier?"

Der Schaffner:Ich bin zur Straßenbahn gegangen. Was sollte ich auch tun, nachdem Herr Baron als Kam­merdiener kein« Verwendung mehr für mich hatten?"

Mucki:Gehts Ihnen weniMens gut?"

Schaffner: .Leider nicht, Herr Baron. Anfangs- gehalt, Probezeit 150 Schilling."

Mucki aufgelöst:Das ist ja schrecklich. Ihnen muß man helfen. Gebens mir gleich noch a Karten."

Sie Torte

Baron Mucki bettitt eine Konditorei. ,Zch bitte um eine Schololabetörte. Lassens mir aber drauf eine Schrift aus Zuckerguß machen."

Sehr wohl, Herr Baron, wie soll diese Schrfft lauten?"

Mucki: Lichts als den Namen Alphonse."

Konditor:sehr wohl, Herr Baron, würden Sie die Liebenswürdigkeit haben, tu einer halben Stunde unederzukommen."

Mucki erscheint nach einer halben Stunde wieder im Laden, betrachtet die Torte.Aber das ist ja ganz falsch. Alphonse mit ph. nicht mit f. Die Torte nehm

i net." Konditor:Ein bedauerlicher Irrtum, Herr Baron. Wird sofort korrigiert. Wenn Herr Baron in einer halben Stunde wiederkommen wollen."

Nach einer weiteren halben Stunde. Mucki besich­tigt das Kunstwerk. Ringt die Hände.Das fehlt ja bei Alphonse dös e zum Schluß. Kann denn Ihre Köchin net französisch? Die Torten nehm i net.Kon­ditor: ,M>hrn darf ich die Torte senden lassen, Herr Baron?"

Mucki:Wissens was, i gleich hier."

Elettrifches Licht

An dem Tage, an dem Edison starb, trifft Mucki seinen Freund Bobby.Denk dir," sagt Bobby,der Edison ist doch der Erfinder vom elektrischen ^Licht. Früher haben wir doch Petroleum brennen müssen."

Mucki: ,TÄs ist ja furchtbar. Da müssen wir jetzt wieder Petroleum brennen?"

Gchauburg

Schaugbai-Eroreh".Sein Scheidungsgrttttd".

DerSchanghai-Erpretz". Den Joseph von Sternberg nrit virtuoser Beherrschung aller Mittel der Filmregie über das Schienenband rasen lätzt, läuft achmnoviewa Stun­den und bringt in dieser Zett den Ablauf eines Ltenichen- lebens. Nämlich den der Schanghai-LLillv die ans dieser Fahrt uoischen Peking und Schanghai den Mann ihrer Liebe, den englischen Stabsarzt Donald Harven. erobert. IhrBeruf" ist der feuer Abenteurerinnen, die tn den Landern des Fernen Ostens den einsamen europäischen tJiännern. denen die Unkenntnis der Sprache und d« voll­kommen anderen Gebrauche den Anschluß an die wngten versagt, die Atmosphäre der euroväischen Frau vermitteln. Die Schanghai-Lilln ist zwar aller dieser Dinge sehr müde, aber Re kann ihnen nicht entsliehen, kann nicht aussteigen, weil es keinen anderen Zug auf dieser Linie gibt, der ne anderswohin führen könnte ... Die Rolle der e-changhai- Lilln wurde für Marlene Dietrich geschrieben und ne er­reicht darin wieder die lückenlose Charakterzeichnung einer Gestalt wie imBlauen Engel". Auch Anna Man-Wong und Clive Brook haben ausreichend Gelegenheit. <&re Bor­züge zu beweisen.Sein Scheidungsgrund" sand aleick^ alls anlählich seiner Kasseler Erstauifübrung viel Benall

und ist wie nur wenige Filme zur Reprise geeignet. Die blonde Lien Devers und den übermütigen Johannes Rie­mann wird man sicher gern noch einmal hören.

Ton-Theater

Der Gefangene wn Schönbrunn".

In diesem historische» Tonfilm «igt W. von TwrialeSkn bas dramatische Geschick, das den Sohn Napol«ms und der österreichische» Erzherzogin, den, Herzog von SM.ta iin jungen-Jahren durch eine tückisch- Lungenkrankheu seinen hochstrebenden Plänen entriß. Begeistert von den Taten seines Vaters trachtet er danach. Kauer der Franzosen »u werden und trotz Metternichs Ueberwachuna findet er An­schluß an die mit den Bourbonen unzuiriedenen Bonavar- tiften. Sorgfältig ift das Milien des Wiener Kaiserkwies mit seinen Vergnügungen und seinen Jntrigue» geschildert, aussübrlich ist die für Frankreichs Waffen so .ruhmreiche Schlacht von Wagram baraestcllt, dramatisch am stärksten ist die Sterbeszene. Walter Edhoser 'vielt den Prinzen, Lien Deuers die £>erjogin von Parma Redendem bereits be­sprochenen lustigen TonfilmHurra ent Junge lauft dann noch ein netter KulturfilmDierk, n der" der d-r Natur prächttg abgelauschte Szenen aus der Kinderstube unserer Tierwelt bringt.

RUNDFUNK

Das heutige Programm

tabilitätsverbältniffe bei den bäuerlichen Wrrtschas- ten? Vortrag

18.50: ..Hausbesitzer und Mieterschaft. Gemeinsames und Grundsätzliches .

Gespräch

19.40: Mandolinenkonzert

20.25: OverettenkonKrt

22.20: Tagesnachrich'-n

32.4524.00: Nachtmusik

13.15: Nachrichten

13.30: Blasmusik

14.00 ltn der Pauke): Nachrichtendienst

15.90: Stunde der Jugend

10.55: WirtfchaftsMeldungen

17.00: Von München: Nach­mittagskonzert

16.15: Wirtschaft«Meldungen

18.25: Wie Iteeen die Ren.

Programm für Sonntag, 16. Oktober

* frage an unsere Hörer.

Veranstaltet von Pros.

Dr. Marttn «Sontnterfeli

16.00: Bon Baden4Badern Konzert des Städtischen Kurorchefters

16,00: Weltflualiitie» ht Men und Afrika. Vortrag

Frauksürt

6.86i Bon Bremen: Hafen­konzert aus dem Bremer Freihasen

8.16: Bon der Rheininsel Nonnenwerth sKloster der Franziskanerinnen): Ka­tholische Morgenfeier

9.15: Stunde des Cborge- sangS

11.00: Einsiihrungsvortrag zu Rich. WagnersTri- ftan und Isolde", 3. Akt

12.00: Mittagskonzert

19.00: Von Langenberg: Konzert

14.00: Zehn Minutendienst d. Landwirtfchaftskammer

19,20: Gonderwetterdienst k. die Landwirtschaft

Äntot. Sportnachrichten 19.30: Schicksale dieser Zett

20.00: Bon Ulm: Deutscher

M.^^ttt^ngabe, Tage 6- nachrichlen, Wetterbericht, Sportbericht

22.4'524.00: Bon München:

Nachtmusik

Köuigswusierbansen

16.00: Orchesterkonzert

18.00: Not und Hilfe im Thüringer Wald

18.15: Klavierbücklein von Sebastian Bach 1792

19.00: Vom Reich d. Deut­schen (3): Das Reich als Offenbarung Gottes

19.30: Aus der Staatsover, Unter den Linden:Der Rosenkavalier". Komödie für Musik von Rich. Straufe t. Akt

20,40: Bo» Stuttgart: Aus dem Saalbau Ulm: Deut­scher Overiiabend

Danach bis 24.00: Aus dem Edenbotel: Tanzmusik

Langeuberg

13.00: Mittaaskonzert

16.00: Don Stuttgart: Des- verkon^rt b. Städt. Kur­orchesters Baden-Baden

90.00: Bon Stuttgart: Aus deutschen Opern

22.4'524.00: Von München: Nachtmusik

Wien

16.00: Agramer Streich»uar-

18.45: Füns-Ubr-Tanz

19.20: Ernst streitet: Ge­sänge des späten Jahres sUrausführung)

90.00: Orchesterkonzert aus München

22,45: Tanzmusik aus München

Abendprogramm der europäischen Sender

Beromünster: 20.05: Japanische Miniaturen. <$> Budapest: 10.95: Hörspiel. 91.35: Zlgeunermusik. 22.30: Orchesterkonzert. <$> Daventrn: 92.05: Kammer- musik. <$> Kopenhagen: 20.00: Orchesterkonzert. 92.20: Konzert. 28.00: Tanz. <$> Mailand: 20.30: Allerlei. <K> Prag: 19.00: Blasmusik. 21.00: Opern- abend. 22.25: Ja«. <Z> Rom: 90.00: Orchesterkonzert., 22.00: Tanzmusik.

Programm für Montag, 17. Oktober

Frankfurt

6.00: Wettermeldung

Anfchl. Morgengymnastik

7.00: Wetterbericht. Nach­richten

7.05: Frühkonzert auf Schallvlatten

8.00: Wassersbandsmeldun­gen

11.45: Zeitangabe. Pro- grammansage, Wirt'chasts- meldungen, Wetterbericht

.00: Mittagskon^rt

18.15: Nachrichten

13.30: Von Langenberg: Konzert

14.00: Nachrichtendienst

16.50: Wirtschastsmeldungen

17.00: Von Langenberg: N achrnittagskonzert

18.15: Wirtschastsmeldungen

16.26:Deutschlands Stel­lung »um Südosten", Vortrag

18.56: Englischer Sprachun­terricht

19.20: Wirtschastsmeldungen

19.30: Unterhaltungskonzert

20,30: Aus dem Kl. Saal des Saalbaues: Stunde der Kammermusik

21.00:Das Wunderbare". Hörspiel von Fr. Buitoell

22.00: ZeitberichtDeutsch­land und der Südosten .

Bon der Konserenz von

Streka. Bearbeitet von

Aetualis

22.90: Zeitangabe. Tages-

Abcudvrogramm der

17.00: Nachmittaaskonzert

20.00: Erstes Philharmoni­sches Konzert aus Berlin

22.15: Tanzmusik aus Ber­lin

europäische» Sender

Nachrichten. Wetterbericht,

Sportbericht ,

22.4524.00: Von München:

Nachtkonzert

Königswusterhansen

14.00: Von Berlin: Konzert 16.30: Nachmittagskonzert

von Berlin

17.90: Die Entstehung Set neuhochdeutschen Schrift- spräche

18.00: Musizieren «nt un­sichtbaren Partnern

16.30: Deutsche Vor- und Frühgeschichte

19.00: Sicherung der Win» terversorguna der Obst- u. Gemüsemärkte

19.90: Bon Königsberg: .

Hörbericht aus der Tech­nischen Hochschule Danzig

90.00 :Aus der Philharmo­nie: Erstes Philharmoni­sches Konzert

22.20; Von Leipzig: Unter­haltungsmusik

Laugenberg

1814.30: Mittagskonzert

17.00: Vesperkonzert 20.00: Abendkonzert

22.30: Konzertübertraguug

ans einem Cafß

Wien

Beromünster: 20.00: Sinsoniekonzert. 21.40: Tanzmusik. <$> Budave st: 20.45: Orchefterkonnrt. 22.20: Jazzmusik. 23.1'5: Zlgeunermusik. <$> Daven - trv: 21.00: Bunte Stunde. 22.95: Orchesterkonzert. 94.00: Tanz. <K> Kopenhagen: 90.00: »ammermustk. 21.15: Orchesterkonzert. 22.20: Dänischer Abend. §> Mailand: 20,30: Orchesterkonzert, Prag: 19.20: Gi­tarrenkonzert. 20.30: Klavierkonzert 22.20: Nachtkon- jert.$> Rom: 90.45: Leichre Musik. <$> Warschau: 20.15: Chopin-Abend. 28.00: Tanzmusik.

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