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Jtr. 232 / Zwelundzwanzigfier Jahrgang

Kasseler Xeetffe Bachrkch<m

Montag, 3. Oktober 1932 / 1. Deilagc

Die abziehende Skandinaoienstörung hat durch die Zufuhr kühler Luft in unserem Gebiet bereits in der letzten Nacht leichtere Niederschläge gebracht. Die Kaltluft bewirkt über dem Festland Varomeleran- ftieg, so daß wieder ruhigeres, wenn auch noch nicht ganz störungsfreies Wetter zu erwarten ist.

Aussichten für Dienstag: Noch etwas wechselhaft, bewölkt und aufheiternd, vorerst noch ziemlich kühl, dann ruhigeres Wetter.

Die Jägerkapelle im Parademarsch des Standorts

Phot. K.XN.

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v Sgm nften Male fett dem unglücklichen Ausgang des Weltkrieges wurde am Sonntag der Geburtstag des Staatsoberhauptes durch die Wehrmacht festlich begangen. Mögen die Wellen des Parieikampfes vor der Person des greisen Führers der Nation nicht Haltgemacht haben, in der Anerkennung seiner Ver- dttnste um Deutschland sind sich alle einig. So galt auch die an allen Standorten der Wehrmacht durch­geführte militärische Feier sowohl dem Reichspräsi­denten, dem obersten Führer, als auch den hochver­dienten Generalfeldmarschall.

Jahrhunderte alter Tradition folgend, ist der Aus­druck militärifchex Feier immer derselbe geblieben «nd wenn auch die Ausgestaltung im Wandel der Zeit nicht unwesentliche Veränderungen erfuhr, der Sern blieb derselbe: Zapfenstreich am Vorabend, gro­ßes Wecken und Parade am Festtag. In diesem Rahmen führte auch der Standort Kassel seine Feier zu Ehren des obersten Führers, des Reichspräsidenten und Generalfeldmarschalls von Hindenburg an seinem 86. Geburtstag durch.

Mit zunehmender Dunkelheit wird es auf dem weiten Platz in der Jägerkaserne lebendig, Fackeln werfen ihr flackerndes Licht auf die straff gegliederten Rechen der Kompanie, die die Mannschaften zum gro­ßen Zapfenstreich vor dem Oberbefehlshaber stellt. Der neue Adjutant des Jägerbataillons befehligt die Truppe, hell und scharf fliegen seine Kommandos über die Reihen. Exakte Griffe, schneidige Wendungen, mit klingendem Spiel geht es durch die Frankfurter Straße zur Schönen Aussicht, begleitet von einer stän­dig anwachsenden Menschenmenge und als vor der Wohnung des Gruppenkommandos der Führer

de« Zapfenstreich

meldet, da umdrängen Tausende die Truppe.

Flotte Armeemärsche bietet die Jägerkapelle unter Obermusikmeister Steinkopffs Leitung zum Zapfen­streich, das große Locken klingt durch die Nacht,Helm ab zum Gebet" und dann rückt die Truppe wieder ab. Nur langsam verläuft sich die riesige Menge, ein großer Teil marschiert mit Bald verhallt der letzte Ton, verlöscht der letzte Fackelschein. Einsam steht der Posten am Tor der Kaserne im nächtlichen Dunkel.

Am Sonntag morgen ist

dasgroße Wecken"

Auftakt zur Feier. Von allen öffentlichen Gebäuden wehen die Fahnen und gar mancher Spaziergänger blickt verwundert ringsum. Feldgraue Marschkolonnen

im Stahlhelm begegnen ihm, einzeln und in Trupps eilen Soldaten über die Straßen. Alle streben sie der Jägerkaserne zu, dem Sammelplatz aller Truppenteile des Standorts. Während die Evangelischen zum feierlichen Feldgottesdienst in der Exerzierhalle an­treten, rücken die Katholiken ab, ihr Gottesdienst wird in der Herz Jesu-Kapelle in Niederzwehren gehalten. Mann an Mann steht in der weiten Sporthalle, an deren Stirnaltar ein Feldaltar errichtet ist. Mit gro­ßem Stab kommt der Oberbefehlshaber, dann steht nach dem Gesang des niederländischen Dankgebets Militäroberpfarrer Geheimrat Dr. Trepte vor den Soldaten. Aus dem 121. Psalm liest er das Wort seiner Rede:Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen..." Eine Feierstunde soll sein, ein Gottes­dienst, der alle Politik und alle Parteien ausschlietzt, gewidmet dem Manne, der Deutschlands Führer in schwerer Zeit war und noch ist. In eindringlichen Worten zeichnet der Geistliche ein Lehensbild Hinden­burgs, des Reichspräsidenten, des Generalseldmar- schalls, des Soldaten, der auch ein guter Christ ist. Unsere Zeit hungere nach Männern: wir brauchten Männer vom Schlage des obersten Führers, die kraft­voll eintreten für Ruhe und Ordnung, für Pflicht­bewußtsein unh Sauberkeit. Gebet und Segen schlie­ßen die eindrucksvolle Feierstunde.

Und wieder rücken die Truppen mit klingendem Spiel zum Tore hinaus. Diesmal führt der Marsch durch die Aue zur Karlswiese, die heute wieder ein­mal wie so oft in kurfürstlicher Zeit Paradeplatz sein soll. In weitem offenen Viereck nehmen die Truppen Aufstellung, am rechten Flügel folgen nach den Ver­tretern der Reichs-, Staats- und Kommunalbehörden die Offiziere der alten Armee und Marine, der Stab des Gruppenkommandos und der Kommandeur des 15. I. R., Oberst Kienitz, der die Parade befehligt. Unter dem präsentierten Gewehr der Truppen und den Klängen des Präsentiermarsches schreitet der Oberbefehlshaber die Front ab, während rings um den weiten Platz eine riesige Menge, Kaffels Bevöl­kerung, dem militärischen Schauspiel aufmerksam olgt. Von der Mitte des offenen Vierecks richtet der Gruppenkommandeur das Wort an seine Soldaten:

,Jn einer ernsten und schweren Zeit feiert unser Reichsoberhaupt, der Reichspräsident Generalfeldmar­schall von Hindenburg seinen 85. Geburtstag.

Ernst ist die Zeit, denn noch stehen wir Deutschen im Kampf um unser Recht in der Welt. Der Kampf kann für unser Vaterland so folgenschwer sein wie der Kampf der deutschen Heere im Kriege selbst. Für das Heer galt im Kriege: Kamps bis zum glücklichen

Ende. Das Heer hat durchgehalten, so gut es konnte. Das Ende kam, aber es war nicht glücklich. Darum heißt es weiter sür uns: Kämpfen. Regierung und Volk müssen im Kampf um einen wahren gerechten Frieden weiterringen.

Schwer ist der Kampf gegen die Rot.

Ungeheuer ist in diesem Kampf die Verantwortung des vom Volke gewählten Staatsoberhauptes, unseres greisen Feldmarschalls. Er kann, allen Wider­ständen gegenüber, seine Aufgabe nur erfüllen, wenn er sich im Lande auf eine feste unerschütterliche Kraft stützen kann. Diese Stütze ist letzten Endes das Heer, deffen oberster Befehlshaber er ist.

Die Treue ist das Mark der Ehre.

Das sind seine eigenen Worte. Treue hat er gehalten dem Vaterland, treu ist er auch geblieben in der Zeit des Zusammenbruchs dem Heere, das die Schule war, durch die er gegangen ist und in der durch Menschenalter hindurch Ehre, Treue und Pflicht­erfüllung die obersten Gesetze waren. Diese Treue, die uns unser Reichspräsident vorlebt, wollen auch wir ihm halten. Er soll sich auf uns verlassen kön­nen in allen Lagen, in denen er uns ruft Wir ken­nen keine andere Richtschnur als unbedingte Treue und unerschütterlichen Gehorsam.

Daß das so ist, das wollen wir beteuern durch den Ruf: - Unser Reichspräsident, Generalfeldmarschall von Hindenburg Hurra!" Dreimal rollt das Hurra der Truppen, von den Menschenmaffen rings­um begeistert ausgenommen, über das Feld. Das Deutschlandlied erklingt, dann formieren sich die Ko­lonnen zum Parademarsch in Zügen. General d. Inf. von Hülsen, der älteste Offizier der Reichswehr, führt den Vorbeimarsch vor dem Oberbefehlshaber. Dem Jägerbataillon folgt der Nachrichtenzug, den Minenwerfern die Kraftfahrer, dann ist das kurze Bild vom Standort Kaffel in der Wehrmacht abgerollt.

Kassel gratulierte

Oberbürgermeister Dr. Stadler hat dem Herrn Reichspräsidenten zu seinem 85. Geburtstag folgen­des Telegramm gesandt:

Euerer Exzellenz, dem Führer der Nation in schwerer Zeit, sendet die Stadt Kassel, die stolz darauf ist, Sie ihren Ehrenbürger nennen zu dürfen, zum 85. Geburtstag herzliche Glückwünsche und verehrungs­volle Grütze."

wo, wie wir hören, Schädelbruch mit Gehirnerschüt­terung festgestellt wurde. Tas Befinden des Knaben ist nicht besorgniserregend. Tie Schuldfrage ist noch nicht geklärt.

Sportunfälle. In Wolfsanger kam ein löjähri- ger Kaufmannslehrling aus der G.irtenstraße beim Fußballspiel zu Fall und mußte mit einem Bruch des Unterschenkels durch die Arbeitersamarite.' könne in das Landeskrankenhaus eingeliefert wer­den. Ein Ajähriger Musiker aus Waldau stürzte beim Fußhallspiel in Crumbach und zog sich einen Bruch des Fußgelenkes zu, so daß die Unfallwache Holzmarkt für sofortige Krankenhausbehandlung sorgen mußte.

Berkehrsunfälle. Beim Hinabfahren auf der Theaterserpentine kam ein vor der Schlagt, wohnen­der Arheiler mit feinem Fahrrad so unglücklich zu Fall, daß er außer einer Kopfverletzung eine Ge­hirnerschütterung erlitt und bewußtlos durch die Sanitätshauptwache in das Karlshospital eingelie­fert werden mutzte. Am Töpfenmarkt fuhr ein di« Michelsgasse herunterkommender Motorradfahrer aus Hann. Münden gegen eine gerade vorbeifah­rende Straßenbahn, so daß das Rad unter die Plattform geriet und zertrümmert wurde. Der Fah­rer und sein Sozius wurden glücklicherweise zur Seit« geschleudert. Ersterer wurde mit einer Unter­armverletzung und der Soziusfahrer mit Kopf- und Fußverletzungen durch die Sanitätswache Fulda- brüde zum Arzt geschasst

Selbstverwaltung?

Wie ein Oberbürgermeister feine kurzen Tage verbringen mutz.

Uns erzählt der Oberbürgermeister einer großen Stadt,und liegt sie an der Fülle nicht, so suchet sie in Thule", folgendes:3ft keine ungetrübte Freude, in unserer Verwaltung zu arbeiten. Sie kennen unseren Kampf um den A-Bedarf innerhalb des städtisch. Haus­haltsplans. Das sind nämlich die unumgänglich not­wendigen Ausgaben, für die wir gegebenenfalls auch Staatssteuermittel verwenden dürfen, wenn unser eigenes Geld nicht reicht. Heute früh kommt der Finanzdezernent zu mir und legt mir für 15 000 Mk. kleine Handwerkerrechnungen vor. Wir haben stunden­lang die einzelnen Rechnungen geprüft. Da die Leute aber auf ihr Geld warten, entschlossen wir uns, alle Rechnungen zu bezahlen.

In der Stadthauptkasse war aber nicht soviel Geld vorhanden. Der größte Teil bestand aus Staats­steuergeldern, die wir abführen sollten. Wir setzten uns fernmündlich mit dem Regierungspräsidenten in Verbindung, um von ihm die Zustimmung zur Ver­wendung der Staatssteuermittel zur 9ted)nung§äalj« IB

Die K. U. U. werden ihrer grad­linigen Kaltnng, wie feit ihrer Gründung, auch in Zukunft treu kleiden.

lung einzuholen. Der Regierungspräsident ließ sich unser Ersuchen ausführlich begründen. Und auch sein Sachbearbeiter mußte von mir ins Bild gesetzt werden.

Die Regierung konnte aber auch nicht selbst ent­scheiden, sondern holte sich fernmündlich die Zustim­mung aus Berlin. Inzwischen prüften wir noch ein­mal alle Rechnungen genau. Es war nichts zu ma­chen, wir mutzten bezahlen, denn ein nochmaliges Hinauszögern wäre unverantwortlich gegenüber den Handwerkern gewesen, die wie jedermann auf ihr Geld warten und bei uns schon lange gewartet haben. Ehe die Berliner Entscheidung einging, muhte ich noch eine Reihe von Rückfragen beantworten und dann endlich wußten wir, daß wir die 15 000 Mark bezahlen konnten und durften. Damit war mir der ganze Vormittag genommen.

Glauben Sie, daß es für eine so große Verwal­tung, wie die von mir geleitete, gut und tunlich ist, wenn der Verwaltungschef einen ganzen Vormittag mit der Prüfung der Frage verbringen muß, ob er 15 0000 Mark Handwerkerrechnungen bezahlen darf ober nicht?"

Zum ersten Mal seit dem Krieg bot die Karlswiese wieder das Bild eines großen Militärschauspiels Der Vorbeimarsch vor dem

Oberbefehlshaber Phot. K. N. N.

PilzsLhruug der Volkshochschule. Am Sonntag, den 9. Oktober, veranstaltet die Volkshochschule unter Leitung von Kurt Grimm eine Pilzsührung, an der sich jedermann gegen Entrichtung eines Unkostenbei­trages beteiligen kann. Die Abfahrt erfolgt 9.15 Uhr ab Söhrebahnhof mit Sonntagsfahrkarte (Gabel» karte) Wellerode-Wald-Oberkaufungen 3. u. 4. Klasse. Treffpunkt am Bahnhof in Wellerode oder Punkt 9 Uhr am Söhrebahnhof.

Heber die Atome und ihre künstliche Zertrümme­rung spricht am Dienstag, 20,15 Uhr, im Landes- museum Privatdozent Dr. Kuhn, Göttingen, auf Veranlassung des Vereins deutscher Ingenieure.

Wetten

Aussicht

Oie Poesie der Bratwurst

Von jeher Hai in deutschen Landen unter den kulinarischen Genüssen die Bratwurst eine bedeu­tende Rolle gespielt. Schon Hans Sachs und Al­brecht Dürer aßen in dem alten kleinen, an die Sebalduskirche in Nürnberg geradezu angeklebten Bratwurstglöckle" ihre traulich in Sauerkraut ge­betteten Bratwürstl, die mit einem kräftigen Trunk dunklen Nürnberger Bräus gebührend angefeuchtet wurden. Unsere Thüringer Nachbarn sind nicht nur wegen ihrer Klöße, sondern auch ob ihrer Rost­bratwürste überall bekannt. Und fleh das Gute liegt so nah Freudensteins Bratwürste in Nie­derzwehren genossen im ganzen Hessenland ihren wohlverdienten Ruf. Sie sind heute noch prima, und wer sich einen halben Meter davon abschneiden läßt, weiß, was er intus hat.

Nachdem es nun heutzutage in der ehemaligen alten Reichsstadt Nürnberg ein altes und ein neues Bratwurstglöckle und sogar ein Bratwurstberzle gibt, hat der Ruhm der Würstle der Meistersinger- Stadt selbst die fahrenden Leute nicht schlafen las­sen. Auf der Kasseler Messe, dicht vor dem roten Palais am Friedrichsplatz, hat sich ein Brat­

wurstglöckle aufgetan. Ein richtiges, gemüt­liches Zeltrestaurant, in dem bequem fünf Dutzend Gäste Platz haben mit modernen Beleuchtungskör­pern und der FirmaBratwurstglöckle". Aber die Aufmachung ist mehr thüringisch als bayerisch, man sieht weißgekleidete Mädchen am Rost hantieren und statt der Sauerkrautschüffeln stehen riesige Sens- töpse da. Die alsobesenstigten" Würste haben weder das große Zwebrener noch das niedliche Saucischen-Format" Nürnbergs, sondern mittlere Thüringer Größe, aber sie schmecken und werden nicht nur von den Messebesuchern, sondern auch von den Paffanten der Königsstraße im Vorübergehen genossen. Schon der Duft lockt von weitern, und da es heute so viele Menschen gibt, denen ohnehin alles Wurst ist, warum sollte es nicht Bratwurst sein. Und so wird es im Verlaus dieser Woche eine ganz« Menge Kaffeläner geben, die wissen, was das Bratwurstglöckle geschlagen hat. Dp.

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Todessturz im Treppenhaus. Am Sonntag wurde eine Frau im Erdgeschoß ihres Hauses von ihren An­

gehörigen in ihrem Blute schwimmend in den letzten Zügen liegend aufgefunden. Sie ist wahrscheinlich in­folge eines Schwindelanfalles von ihrer im 11 Stock befindlichen Wohnung die Wendeltreppe hinabgestürzt und hat anscheinend das Genick gebrochen, denn beim Eintreffen des Unfallautos der Feuerwehr war der Tod bereits eingetreten.

Mit dem Auto die Böschung hinunter. Am Sonntagabend gegen 18 Uhr stießen durch die Schuld eines Radfahrers zwischen Knallhütte und Niederzwehren zwei Autos aneinander, wodurch das eine, eine etwa 2 Meter hohe Böschung hin­unterstürzte. Zu Schaden kamen glücklicherweise nur die Autos, die jedoch alsbald wieder slottge- rnacht werden konnten.

Urnzugsunglück. In den späten Nachmittags- ftunben des Sonnabends ereignete sich in der Mön- chebergstraße vor dem Landeskrankenhaus ein schwe­rer DerkehrSunfall. Der Schneidermeister L. befand sich beim Umzug. Sein 12jähriger Sohn trug, auf dem Fahrrad sitzend, noch einiges Hausgerät, als unerwartet ein Auto nahte. Ein Ausweichen war nicht mehr möglich, so daß ein heftiger Zusammen­prall erfolgte. Der Knabe wurde bewußtlos von der Straße in das Landeskrankenhaus eingeliesert.

Sag mal, Max,

Du hast doch vor langer Zeit so ein Leiden be­kommen vom vielen Sitzen, wie heißt es doch?" Ach so, Du meinst Hämorrhoiden. Du, ich glaube, ich leide auch daran. Mich quälen entsetzliche Schmerzen, ich muß eine saieußUche Entzündung haben.Da kann ich Dir einen guten Rat geben, kaufe Dir schleu­nigst Posterisan, Salbe und Zäpfchen, das mußt Du morgens und abends regelmäßig anwenden. Mensch, ich sage Dir, es ist eine feine Sache, es hilft; in wenigen Wochen bist Du geheilt

Tube Salbe kostet in jeder Apotheke RM. UZLdie Packung Zäpfchen RM £37.