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Äaffeler Xeueffe Rachrkchf«,

Sonnabend, 1 ./Sonntag, 2. Oktober 1932 / 5. Beilage

NACH­KRIEG

12 BILDER

DEUTSCHER NACH­KRIEGSGESCHICHTE:

■-VERSAILLES '

Di« EroigmNe habe« sich in de« letzte« teeiadm Jahre« überkwrzt. Es gab ka«m einmal eine Ate«.' »ans«, eine Rnhezeit. i« der wir ,«r Selbstbesinnnug hätte« ko««e« könne«. Bieles ist d«rch de« Wir­bel des Geschehens ans «nserer Erinnern«« weg- »esegt worbe«: vor alle« aber i# «ns der Ueberblick «der 6ie Ereignisse der Nachkriegszeit verloren ge- gange«. u«d doch: Di« Gegenwart lätzt sich nni begreife«, wen« man ihre geschichtlichen Borans- setmnge« kennt. Dies« Senntnisse ansznsrischen. ist die Ansgabe der Bilder dcntscher Rachkriegsgeschichte, «it deren Abdruck wir hente beginnen:

Paris 1919

Seit dem 14. März fitzen die „großen Drei", Woo- drow Wilson, David Lloyd George und George Cle- menceau wieder in den Pariser Beratungszimmern zu­sammen. Sie haben es nicht gern, daß sich ihr Kolle­gium zu einem größeren Kreis erweitert. Es ist nicht nötig, daß die anderen, der Italiener, der Japaner und die Vertreter der kleinen Staaten Ohren- und Augenzeugen des Streites werden, der sich in diesen Wochen unter den drei großen Alliierten von Tag zu Tag immer schärfer zuspitzt.

Es hat sich vieles verändert in den vier Wochen, die der amerikanische Präsident in der Heimat ver­bracht hat.

Beglückt hat Wilson damals — Mitte Februar ■— in Brest die „George Washington" zur Rückfahrt bestiegen: Der Plan, sein Plan vom Völkerbund war von den Verbündeten als „integrierender Bestandteil des Friedensvertrages" anerkannt worden. Die Ver­wirklichung dieses Traumes entzückte den Mann, der sich in der Welt der Ideen wohler fühlte als in der rauhen Wirklichkeit; sie bedeutete für den in die Weltpolitik gestoßenen Philosophieprofessor, der feine Urteile und Argumente lieber den Büchern als dem Leben zu entnehmen pflegte, unendlich viel. S o viel, daß er nicht merkte, wie seine Verhandlungspartner schon während der ersten Etappe der Verhandlungen die Frontlinie vorbereiteten, in der sie die entscheiden­den Kämpfe auszufechten gedachten.

Die anderen — das sind in erster Linie die Ver­treter Frankreichs: Clemenceau, der Minister­präsident, Franzose durch und durch und, was ihn be­sonders gefährlich macht, ein geschickter Taktiker, ein schlauer Fuchs, der mit zäher Energie in Wochen und Monaten eine Position nach der anderen erkämpft. Neben ihm wirkt als Assistent von unermüdlicher Ar­beitskraft Andre Tardieu, der das Kunststück fertig­bringt, in anderthalb oder zwei Dutzend Kommissionen zu agieren und dabei überall mit verblüffender Sach­kenntnis aufzuwarten. Hinter diesen beiden stehen die Militärs, die Poincaristen, die Loucheurs. Sie machen dem Ministerpräsidenten oft genug das Leben herzlich schwer, sie versteigen sich zu Forderungen, die selbst dem „Tiger" undiskutierbar erscheinen, aber sie werden ebenso oft von ihm als „schwere Artillerie" eingesetzt, um die amerikanische Stellung durch ein Trommelfeuer von Anklagen und Vorwürfen zu zer­mürben.

Der Dritte im Bunde der „Großen", die der Welt den Frieden schaffen sollen, ist David Lloyd Ge­orge, der englische Premier. Das keltische Blut, das in seinen Adern rollt, läßt ihn keinen Augenblick zur Ruhe kommen. Charmant und liebenswürdig in seinen Lebensformen, wird er durch die Unberechen­barkeit seiner Gedankengänge oft genug zum Schrecken seines ausländischen Kollegen. Er inspiriert im Hand­umdrehen theatralische Aufzüge der britisch-mohame- danischen Welt, er läßt unvermutet die Minister der britischen Dominien aufmarschieren, er hetzt die bel­gische Delegation gegen die Franzosen. Kurzum, er rst stets der „große Virtuos" der Politik, der Routi­nier und Theatraliker, aber nicht der überlegene Staatsmann, der den französischen Machtgelüsten Ein­halt gebieten könnte. Seine Politik schwankt zwi­schen zwei Extremen: Sie versucht eben noch nach der alten britischen Weisheit, die in dem Grundsatz vom Ausgleich der festländischen Kräfte niedergelegt ist, zu handeln, um sich dann im nächsten Augenblick franzö­sischer als Frankreich zu gebärden und den Stand­punkt des „Siegers" mit voller Stimmstärke zu be­tonen. Sie kommt und kann aus diesem Konflikt

NACHGEZEICHNET VON DR. W. PEHNT

nidjt heraus weil Lloyd George in der Reparations- Nage durch die demagogische Parole, mit der er im Dezember 1918 di« englischen Wahlen gewonnen hat festgelegt ist. Damals hat er aus der These des eng­stirnigen Lord Cunliffe das Versprechen gemacht, daß Deutschland 480 Milliarden Eoldmark zahlen werde. Und wenn er dann später in den Pariser Verhandlun­gen auch immer wieder einmal auftrumpft, wenn er vor allem sich i gegen Frankreichs Rheinforderungen oder gegen die polnischen Ansprüche stemmt — sein Wille, die „balance of power" in Europa herzustellen, leidet doch stets unter den Hemmungen, die er selbst durchs seine skrupellose Innenpolitik aufgerichtet hat Am Unglück Deutschlands trägt dieser Mann ein ge­rüttelt Matz von Schuld.

_(Es hat sich viel verändert während Wilsons vier­wöchiger Abwesenheit: Lloyd George hat sich mit sei- nem Parlament herumschlagen müssen, und Winston Churchill, der ihn unterdessen in Paris vertritt, ist drauf ^und dran gewesen, mit den Franzosen gemein­same Sache zu machen und über den Kopf des ameri­kanischen Präsidenten hinweg den Deutschen einen Vor- frredensvertrag zu diktieren, in dem der ganze Wunsch­zettel Clemenceaus erfüllt war.

Das Aergste, diese brutale Brüskierung, ist dem Friedensapostel Wilson — und uns — erspart geblie­ben, aber schon gleich nach seiner Rückkehr sollte der Präsident erfahren, datz die französische Kampf- und Raublust neue Nahrung gefunden hatte. Trotz der Dreizehn, trotz dieser „Elückszahl" Wilsons, die am Tage seiner Ankunft am Kalenderblatte stand!

*

_ Schon in der ersten Besprechung, zu der sich die Drei, Wilson, Clemenceau und der gleichfalls wieder in Paris weilende Lloyd George, zusammenfinden be­ziehen die Franzosen ihre Stellung:

Ort der Handlung: Ein Zimmer im Cril- lonhotel. Akteure: Die „großen" Drei.

Wilson beginnt die Diskussion mit einer sanften Mahnung an die Idee, die ihn alles andere vergesien laßt: „Wir müssen uns vereinen auf der Grundlage der neuen Ordnung, auf Grund jener festgelegten und angenommenen Prinzipien, die den Völkerbund als Eckstein des Friedens anerkennen."

Eckstein des Friedens? Clemenceau begehrt auf. Kalt lächelnd setzt er dem Wilsonschen Traum die französische These entgegen: Zuerst muß Frank­reich gesichert werden."

Der Amerikaner sucht nachzuweisen, datz der Völ­kerbund Frankreich die beste Sicherheit, die es gebe, die Weltgarantie, gewährleiste. Aber der „Tiger" lätzt nicht locker. Forderung auf Forderung wird von ihm erhoben; rücksichtslos zieht er den Schleier weg der über dem französischen Programm lag: „Frank­reich braucht militärische Allianzen. Der Rhein muh die strategische Grenze bilden, und Deutschland muß für alle Ewigkeit in wirtschaftlicher Hinsicht zum Krüppel gemacht werden."

Lloyd George aber, der Mann, der sich so gern re­den hört, sitzt mit hochrotem Kopf neben den Streiten­den. Frankreich am Rhein? Muß er nicht in den Disput der beiden anderen eingreifen, muh er nicht um Englands willen dem Präsidenten beispringen? Noch einmal zwingt sich Lloyd George zum Schweigen: Er fühlt den Zwiespalt in seiner Politik: Er muh den Wahnsinn der Zahlen mitmachen, und erfühlt sich gehemmt, wenn er gegen den Wahnsinn der Machtfor­derungen angehen soll.

*

Clemenceaus Offensive kennt keine Atempause. Schwerstes Geschütz wird von ihm eingesetzt: Marschall Fach greift mit einem Memorandum ein. Es trägt das Datum des 10. Januars, aber man hat es bis zum Tage vor Wilsons Rückkehr sorgfältig geheimge­halten. „Das Waffenglück hat die Rheinlinie in un­sere Hand gegeben. . . Wenn wir heute diese solide na­türliche Barriere aufgeben würden, ohne andere Ga­rantien als Vorkehrungen moralischer Art.... so würde das auf militärischem Gebiete bedeuten, daß wir die größte Gefahr laufen." Links des Rheins sol­len „autonome Staatengebilde" entstehen, die dann mit Frankreich „wirtschaftlich" zu verbinden sind. Das ist die Melodie, auf die der Kampfgesang des Gene­rals abgestimmt ist, das ist das Programm, für das

Frankreich nach des Marschalls Willen in den Ver­handlungen zu kämpfen hat.

Vielleicht sieht Wilson jetzt zum erstenmal die Ge­fahr, datz ihm die führende Rolle, die er seit der Ver­kündung seiner vierzehn Punkte übernommen hatte, entwunden werden solL in ihrer ganzen Größe.

Und Lloyd George? Ihm wird klar, daß er nicht länger schweigen darf. Der britische Premier über­windet seine Hemmungen. Am 17. März prescht er vor und legt sein Veto gegen die französischen Rheinpläne ein. Aber seine Abwehr ist nicht so stark, daß sie Cle- menceau aus der Fassung dringen könnte. Mit einer spöttischen Bemerkung zur Geschäftsordnung, fährt der Franzose dem Kritiker über den Mund.

*

Der Kampf um dieBeute entzweit die Ver­treter der Staaten, die sich Alliierte und Sieger nennen.

Lloyd George greift von neuem an. Seine „Be­trachtungen für die Friedenskonferenz vor dem end­gültigen Entwurf ihrer Bedingungen" versetzen den „Tiger" in Raserei. Clemenceau schlägt zurück in einem Schreiben, das von Hohn und Wut trieft. Denn was hat dieser Engländer in seinen „Betrachtungen" gegen die französischen Pläne gesagt? Er hat sich ge­gen die Abtretung der Rheinlande ausgesprochen, er ist für Oberschlesien eingetreten, er will die Saar bei Deutschland lassen. Und warum? „Wenn wir Deutsch­land ungerechte und entehrende Bedingungen auferle­gen, so wird keine verantwortliche deutsche Regierung zur Unterschrift bereit sein." Welch lächerliche Be­gründung in Clemenceaus Augen! Er weiß, daß seine Generäle nur darauf warten, die Losung „ä Berlin" auszugeben. . .

Ja, diese Generäle, dieser Marschall Fach! Sie find nicht zufrieden mit dem „Tiger". Sie schelten ihn einen Kompromißler. Sie wollen brutale Gewalt, wo er durch raffinierte Taktik das gleiche Ziel zu errin­gen hofft. Er verschärfl die Reparationsforderungen so, daß Deutschland sie niemals erfüllen kann: „Deutschland wird nicht zahlen, und wir werden blei­ben." Er protegiert die Polen nach Kräften. Er tischt eine Forderung nach der anderen auf. Die Methoden und die Argumente werden von ihm bedenkenlos über Bord geworfen, wenn sie ihre Schuldigkeit getan ha­ben und abgenutzt sind. Aber das Ziel bleibt das Gleiche: Deutschland militärisch, politisch und wirt­schaftlich zu ewiger Ohnmacht zu verdammen.

Unsicher und nervös, in ihren Ansichten nicht selten uneinig, leisten Wilson und Lloyd George Widerstand. Um den 10. April hat sich die Situation so versteift, daß der amerikanische Präsident Schluß machen will. Er sieht keine Möglichkeit zur Einigung mehr, er sorgt sich um seinen Völkerbund mehr als um alles andere. Er will heim, zurück nach Amerika. Ein grobes Tele­gramm aus Washington, das dem körperlich und seelisch zusammengebrochenen Mann Desertation vor­wirft, revidiert den Abreisebeschlutz.

Wilson bleibt. Ein Kranker, dessen ohnedies schon nicht sehr starker Kampfgeist einer müden Resignation gewichen ist.

Die Linie des Kompromisses, das sich aus den Verhandlungen über das Rheinland, über die Saar, über die Reparationen und die hundert anderen deut­schen Schicksalsfragen ergeben wird, treten langsam hervor. Am Sonntag, den 13. April, faßt der Vierer­rat — der Italiener Orlando ist der vierte, der zu den Beratungen hinzugezogen wird — den Beschluß, die Deutschen nach Versailles zur Entgegen­nahme der Friedensbestimmungen zu berufen.

Es ist ein furchtbares Kompromiß, das da in die­sen Wochen in den Pariser Verhandlungen, die auch nach dem 13. April noch fortgehen, zusammengebraut wird. Die Franzosen haben zwar Abstriche an ihren Forderungen machen müssen; Marschall Foch reitet neue Attacken und die Pariser Pres|e kritisiert Cle­menceau in Grund und Boden. Aber trotz allem: Was aus dem Kampf der „Sieger" hervorgeht, trägt überall den Stempel französischen Geistes. Jenes Geistes, der seit den Tagen Richelieu- in Frankreich lebendig ist, jenes Geistes, der von unerbittlicher und maßloser Machtgier bestimmt ist. „Polen und der Korridor, Danzig, Oberschlesten, Schleswig. Eupen- Malmedy, Saargebiet und Rheinlandbesetzung, dazu eine unerschwingliche Tributlast" und die Zerschlagung der deutschen militärischen Macht — das ist das Er­gebnis dieser Verhandlungen, die von den vierzehn Punkten Wilsons ausgingen, und die alles in allem nach den Worten eines französischen Pazifisten (Vik­tor Margueritte „Vaterland") zu dem „schamlosesten Wortbruch" führten, „der in der Geschichte der neueren Zeit von Staatsmännern je begangen worden ist."

lFortsetzuna folgt).

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Unser Bild zeigt das Trianon-Schloß in Versailles.

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Wieder eine U-Boot- Katastrophe

Ein Boot der russischen „Towaritsch". Klasse. Das dritte schwere U-Boots- Unglück in diesem Jahr ereignete sich jetzt im Finnischen Meerbusen, wo ein Schwesterschiff des im Vorjahr gesun­kenen russischen U-Bootes „Towa- ritsch" mit einem dänischen Dampfer zusammenstietz und mit 35 Mann Besatzung unterging.

Kleine Chronik

In Schwarzenberg (Sachsen) wurden zwei Kassen­boten der Tllgemeinen Deutschen Credit-Anstalt mit einem Geldtransportwagen von zwei Personen, die aus einem Auto sprangen, mit vorgehaltenen Revol­vern angehalten. Während die beiden mit Masken versehenen Räubern die Kassenboten in Schach hiel­ten, kam noch ein dritter, unmaskierter Mann mit Hammer und Meißel an den Geldwagen, schlug das Schloß aus und raubte die beiden Geldsäcke, die ins­gesamt 39 000 Mark enthielten. Die Räuber sind un­erkannt mit dem Geld entkommen.

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Der Versuch, das englische Unterseeboot „M 2" zu heben, ist mißlungen. Als am Donnerstag früh ein starker Wind aufsprang, wurden die Hebungsarbeiten aufgegeben. Die „M 2" wurde wieder gesenkt und liegt erneut auf dem Meeresgrund. Alle Bergungs­schiffe sind nach der Küste zurückgekehrt. Wann und ob ein weiterer Hebungsversuch gemacht wird, steht noch nicht fest.

In Mainz erschoß der 24-jährige Schupobeamte Rudolf Castritius in einem Weinlokal seine Geliebte, eine 19-jährige Arbeiterin aus Mainz-Weisenau und jagte sich dann selbst eine Kugel ins Herz, die seinen sofortigen Tod zur Folge hatte. Castritius sollte an­geblich auf Betreiben seiner Eltern wegen seiner Geliebten nach Darmstadt strafversetzt werden.

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Auf der eben eröffneten Ausstellung ..Der Schutz von Eigentum und Leben" in Köln wird als neues Wunderwerk eine Stahlrohrdüse gezeigt, die unter stärkstem Druck einen dichten, netzartigen Schleier rings um die zu schützende Person bei Feuersgefahr verteilt.

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In einem Telegramm des Gouverneurs von Por- torico an das Kriegsamt wird der durch den Orkan auf Portorico verursachte Schaden auf 30—50 Mil- lionen Dollar geschätzt. Die Anzahl der Toten be­läuft sich schätzungsweise auf 300, die der Verletzten auf 2500.

Persil Persil

Ist abends derHimmelgrau, ohne ©ferne, dann ist der Regen nicht mehr ferne.

rWie^ wird! Welter!

L Bereite eine kalte Persillauge. 1 Eßlöffel Persil auf je 2 Liter wasser, wasche das Wäschestück kurz durch, vermeide Reiben und wringen.

2. Spüle gut in kaltem Wasser. Etwas llüchenessig im ersten Spülwasser frischt die wirers Farben auf.

gemacht: <3. Drücke das Stück vorsichtig aus — nicht wringen — und rolle es mehrmals in Tücher ein und aus.

4. Wollsachen richtig in §orm ziehen, auf tuchbedecktem Tisch liegend trocknen lassen. Niemals wolle aus Wolle.

Uunstseidene Sachen noch feucht mit mäßig warmem Eisen unter Auflage eines Tuches bügeln.

viuck die lacke* -

mU Persil ei* Mckto (ftuckettl