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Freitag, 24. Juni 1932

Kasseler Neueste Nachrichten

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Zwei Völker streiten um eine Eiswüste

Ostgrönland - dänisch oder norwegisch?

Den Hag, 24. Juni.

Der Internationale Gerichtshof im Haag mutz sich gegenwärtig mit einem Streitfall beschäftigen, der die guten Beziehungen zwischen den skandinavischen Staa­ten zu zerstören droht. Dänemark und Norwegen nämlich machen sich schon seit Jahren den Besitz der Küste von Ostgrönland streitig. Dabei mutz man sich vergegenwärtigen, daß es in diesem internationalen Prozeß nicht etwa um ein Stück fruchtbaren Landes geht, sondern um eine traurige Eiswüste. Menschli­che Siedlungen trifft man in Ostgrönland nur ganz vereinzelt an. Trotzdem ist das ostgrönländtsche Problem

eine Frage des nationalen Prestiges geworden. Man kämpft mit aller Erbitterung um je­nes Stück Eiswüste.

Die Besitzverhältniffe Grönlands sind nicht so ge­nau geregelt. Bisher gehörte Grönland unbestritten zu Dänemark. Dem dänischen Einfluß waren aber schließlich nur die Küstengebiete unterworsen. An der grönländischen Ostküste haben nun seit Jahr und Tag Fischer und allerlei Wissenschaftler ihre Zelte aufge­schlagen, die hauptsächlich aus Norwegen kamen. Da es sich meistenteils um norwegische Staatsangehörige handelt, die diesen Küstenstrich aussuchen, erhebt nun Norwegen neuerdings einen Rechtsanspruch aus die ganze grönländische Ostküste.

Dieser Rechtsanspruch Norwegens soll nun durch

wissenschaftliche Tatsachen und historische Untersu­chungen fest begründet werden. Von Norwegen aus macht sich im Juli der 70jährige Fischer Hjalmar Breivik auf, um den Spuren der norwegischen Fischer an der grönländischen Ostküste nachzugehen. Der Fi­scher Breivik war es, der schon im Jahre 1898 in ei­nem der Fjorde Ostgrönlands drei verfallene Hütten entdeckte und in ihnen 18 menschliche Skelette. Aus den Vorgefundenen Resten konnte man daraus schlie­ßen. daß es sich bei den 18 umgekommenen Menschen um Weiße, und zwar Norweger handelte. Die wich­tige Entdeckung des norwegischen Fischers geriet aber damals in Vergeffenheit. Niemand dachte daran, aus dieser Entdeckung einen Rechtsanspruch auf den Besitz der ostgrönländischen Küste abzuleiten.

Nun hat der alte Fischer Breivik mit Unterstützung der norwegischen Regierung eine neue Expedition nach Ostgrönland ausgerüstet. Wissenschaftler von Rang begleiten ihn auf dieser Expeditionsfahrt. Man hat den Ehrgeiz, die

Spuren dernorwegischen Urbevölkerung"

an der ostgrönländtschen Küste nachzuweisen.

Die Dänen, hpfft man dann davon zu überzeugen, daß der norwegische Rechtsaikspruch auf Ostgrönland besser begründet ist als der dänische. Und der Inter­nationale Gerichtshof im Haag soll dann das Urteil über diesen welterschütternden Streitfall sprechen.

»Die Rüstungskosten dürfen nicht länger das Rückgrat der Weltwirtschaft zerbrechen

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Präsident Hoover ließ durch die amerikanischen Delegierten der Genfer Abrüstungskonferenz einen dringendenAppell an alle Völker" zugehen, in der er die Herabsetzung der Rüstungen um ein Drittel vorschlägt. Sein Aufruf gipfelt in der drastischen Forderung:Die Rüstungs­ausgaben dürfen nicht länger das Rückgrat der Wirtschaft und damit des Welthandels zer­brechen."

Deutsche als französische Soldaten

Lleberrafchende Einberufung zur französischen Armee Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit

W. z. Neuerdings werden viele reichsdeutsche Bamtlien, die früher in Elsafi-Lothringen an- ff ig waren, fehl beunruhigt durch die Zu­nahme von Einziehungen Deutscher zum fran­zösischen Kriegsdienst. Was hat eS mit diesen Stellungsbefehlen, die befonders int Rheinland und der Pfalz zahlreicher vorkommen, für eine Bewandtnis?

Kürzlich wurde ein junger Mann aus Ehrang bei Trier zur Ableistung feiner Militärdtenstpslicht in Frankreich herangezogen. Ein anderer junger Mensch, der mit seinen Eltern nach dem Kriege aus Lothringen ausgewiesen worden war, erhielt während eines zufälligen Aufenthaltes jenfettS der Grenze ebenfalls einen Befehl zur sofortigen Gestellung und konnte sich nur mit Mühe auf deutsches Gebiet retten. Ein dritter Fall betraf den Sohn einer Familie, die während des Krieges mit Kind und Kegel als Zi­vilgefangene in Frankreich interniert gewesen war. Damals galten sie als Deutsche. Heute als Fran­zosen. Warum?

Ein Vater erzählt mir:Vor sechsundfünfzig Jah­ren wurde ich als Deutscher im Elsaß geboren. In meiner Jugend schon wanderte ich nach Mitteldeutsch­land aus. Ergriff einen Beruf, heiratete, bekam Kin­der. Diese wuchsen heran. Eines Tages erhält mein Junge plötzlich einen französischen Gestellungsbefehl. Grund? Ich war elsässischer Staatsbürger und bin durch den Friedensvertrag Franzose geworden!" Und so müssen heute Männer, die sich stets als gute Deut­sche gefühlt haben, die kein Wort französisch sprechen, im französischen Heere dienen, falls sie sich nicht der Gefahr aussetzen wollen, als Deserteure zu gelten. (Merkwürdig genug muß sich so einfranzösischer" Soldat ausnehmen!)

Schuld an diesem unhaltbaren Zustande ist, daß man den Elsaß-Lothringern nicht die Möglichkeit ge­währt hat, für Deutschland zu optieren, d. h. Deutsche zu werden. Wer die elsaß-lothringische Staatsbür­gerschaft besaß, wurde durch den Friedensvertrag un­

vermeidlich Franzose. Nun kann man sich zwar in Deutschland naturalisieren lassen und von dieser Möglichkeit machten viele Elsässer Gebrauch so daß man automatisch aus dem französischen Staatsver- band ausscheidet, aber nur . .. wenn man nicht mehr militärpflichtig ist! Sonst ist man

zu gleicher Zeit Deutscher und Franzose und in der zweiten Eigenschaft bis zum vollendeten 49. Lebensjahr militärpflichtig!

So schwebt über allen ehemaligen Elsaß-Lothrin- gern das Damoklesschwert des Kriegsdienstes im Aus­land, sofern ihnen nicht die französische Behörde den Staatswechsel ausdrücklich genehmigt hat. Die fran­zösischen Militärbehörden passen aber scharf aus, daß sich niemand seiner Pflicht entzieht. Bekannt ist ja der Fall des Elsässers Schwartz, der als Deutscher im deutschen Heer gerdient hat, von den Franzosen aber als Franzose reklamiert, wegen Fahnenflucht verur­teilt und nach den Teufelsinseln verschickt wurde.

Man kann also die Besorggjs zahlreicher Familien besonders des Grenzlandes gut verstehen. Der kleine Grenzverkehr bringt ja häufig einen kurzen Aufent- ?ialt jenseits der Grenzpfähle mit sich. Dabei kann so- ort jeder noch so deutsch fühlende junge Mensch zum ranzösischen Militärdienst herangebolt oder gar we- Sen Fahnenflucht vor Gericht gestellt werden. Einen lusweg gibt es nicht. E. M.

Elly überfliegt die Anden

Buenos Aires, 24. Juni.

Nach fünftägigem Aufenthalt in Santiago de Chile ist Elly Beinhorn zur Anden-Ueberfliegung gestartet und nach zweieinhalb Stunden landete sie glatt in Mandoza in Argentinien am Ostrande der Anden. Elly Beinhorn wird über Buenos Aires nach Mon­tevideo und Rio de Janeiro wetterfliegen, wo ihr Südamerikaflug seinen Abschluß findet.

Arbeitsloser will ins Gefängnis

Berlin, 24. Juni.

Der 35jähriae Arbeitslose Rückert hatte für einen Freund unter dessen Namen eine Gefängnisstrafe von sechs Monaten verbüßen wollen und hatte sich m der Strafanstalt zum Strafantritt gemeldet. Nach drei Monaten stellte sich heraus, daß Rückert für einen an» deren die Strafe absaß. Er wurde deshalb aus der Strasanstalt entlaßen und nunmehr selbst angeklagt wegen Betruges, Begünstigung und intellektueller Ur- kundensälschung. Das Schöffengericht Berlin-Mitte verurteilte ibn am Donnerstag zu drei Monaten Gefängnis. Auf die Frage des Richters, ob er Be­währungsfrist haben wolle, verneinte das der Ar­beitslose mit der Bitte, ihn wieder ms Gefängnis zu schicken, da er dort Wohnung und Essen habe.

Zehnköpfige Falzmünzerbande verhaftet

Bremen, 24. Juni.

In Vegesack waren in der letzten Zeit falsche Fünf­markstücke in größerer Zahl in den Umlauf gekommen. Jetzt hat die Landjägerei zehn Personen feftgenonv men, die das Falschgeld teils hergestellt, teils vertrie­ben haben. Es handelt sich durchweg um junge Ar­beitslose, die das Geld zu V e r gn ü g u n g § r e i. f e n nach Bremen, Delmenhorst usw. benutzten. Sieben von ihnen wurden wieder aus der Haft entlassen, da Verdunkelungsgefahr nicht mehr besteht.

Matuschka wird an Llngarn ausgeliefert

Wien, 24. Juni.

Der Verteidiger Sylvester Matuschkas hat gegen das sechsjährige Zuchthausurteil die N i ch t i g k e i i s- beschwerde angemeldet, so daß es erst nach der Entscheidung des Oberften Gerichtshofes Rechtskraft erlangen kann. Die Staatsanwaltschaft befaßt sich jetzt mit der Frage der Auslieferung. Es steht einer Auslieferung Matuschkas, sofort nachdem das Urteil in Oesterreich rechtskräftig ist, nichts im Wege. Ein Strafgefangener kann ohne weiteres während der Zett seiner Strafsache an ein ausländisches Gericht ausge- liefert werden. Allerdings muß sich das' ausländische Gericht verpflichten, den ausgeliehenen Häftling wie­der zur Verfügung zu stellen. Im Falle Matuschka allerdings ist solche eine Verpflichtung Ungarns nur rein theoretisch. Denn in Ungarn erwartet Matuschka zumindest eine lebenslängliche Kerkerhaft. In diesem Falle kann Ungarn erklären, daß es Matuschka erst nachVerbüßung dieser Strafe an Oesterreich zu- rückgeben wird. Das ist dann natürlich niemals. Die Auslieferung erfolgt gegen die Verpflichtung, Matuschka nicht zum Tode zu verurteilen.

Gold wird dem Meer entrissen

Brest 24. Juni. Die Taucher des italienischen Bergungsdampsers haben gestern wiederum Kisten

mit Goldbarren aus dein xvrad oes Dampfers EgYPt" geborgen. Jede Kiste enthält etwa 35 bis 40 Kilogramm Gold.

Ergebnislose Suche nach Bertram

London, 24. Juni.

Meldungen aus Port Darwin zufolge haben die Nachforschungen nach dem verschollenen deutschen Flieger Bertram und seinem Begleiter Clausmann noch kein Ergebnis gehabt. Die Besatzung der von Wyndham auf die Suche gegangenen Mowrbarkaffe hat jedoch genauere Untersuchungen an der Maschine Bertrams vorgenommen, die zu ausschlußreichen Er- gebniffen geführt haben. Die Spuren in der Nähe derAtlantik" deuten daraus hin, daß die Eingebo­renen den Deutschen dabei behilflich waren, das Flugzeug seewärts zu drehen, so daß die Gerüchte von einer feindseligen Haltung der Eingeborenen u n- zutreffend erscheinen. Ferner wurde das Log­buch Bertrams aufgefunden, aus dem zu ersehew ist, das Bertram am 15. Mai, morgens 7.30 Uhr, mit sehr wenig Benzin an Bord aus der jetzigen Fundstelle ge­landet ist und sich zunächst neun Tage bet seiner Maschine aushielt, woraus er mit dem abmontierten Schwimmer in westlicher Richtung davonsuhr. An dem Fenster des Flugzeuges war eine kurze Notiz folgenden Inhaltes zu lesen:25. Mai. Wir sind ab­gefahren und haben den Schwimmer als Boot be­nutzt. Wir fahren westwärts."

Sturm im Stillen Ozean

Moskau, 24. Juni.

Nach einer Meldung aus Wladiwostok herrscht im Stillen Ozean ein starker Sturm. Die Verbindun­gen mit Japan und China sind unterbrochen. Die Hafenverwaltung hat eine Sperre für das Auslaufen der Schiffe verhängt. Vier Schiffe, die von Curaga nach Wladiwostok unterwegs sind, befinden sich in Seenot und haben um Hilfe gebeten. Zwei Kanonen­boote sind ausgelaufen, um ihnen Hilfe zu leisten.

Lebensmittelschiebungen in Nußland

Moskau, 24. Juni.

In Moskau begann ein Prozeß gegen 23 Beamte der staatlichen Bundesvereinigung für Kleinhandel, die beschuldigt werden, Geld und Waren unterschla­gen zu haben. Es handelte sich dabei durchweg um Waren, an denen in der Sowjethauptstadt besonders starker Mangel herrscht. Aus alle Waren wurden von den Angeklagten hohe Preiszuschläge festgesetzt, die Differenz zwischen den eigentlichen Preisen und den willkürlich festgesetzten hohen Prei­sen wanderte in die Taschen der Beamten. Ein gro­ßer Teil von Waren wurde sofort nach Lieferung auf dem freien Markt abgesetzt.

Kleine Chronik

In Halle wurde ein Geldbriefträger von einem jungen Mann Überfällen und durch Hammerschläge schwer verletzt. Der Beamt« hielt aber seine Geld­tasche fest und der Räuber entfloh, als Hausbewohner dazukamen. Der Geldbriefträger liegt bewußtlos im Krankenhaus.

trainieren und durch den Nebel zum Ausregnen bringen zu können. Mit Hilfe eines großen Zerstäu­bers wurde elektrisch hochgeladener Wasserstaub er­zeugt und in den Nebel hinetngeblasen. Es zeigte sich eine erhebliche Abnahme der Lufttrübung. Durch eine Lösung dieses Problems wäre der Schiffahrt und dem Luftverkehr in hohem Matze gedient.

Nach schweren Regenfällen rutschen bei der Ge­meinde Mülheim an der Mosel große Erdmaflen zu Tal. Etwa zwölf Morgen Gelände sind in ständiger Bewegung. An einer Stelle ist ein großes Roggenfeld völlig von Erdmafsen bedeckt worden.

Ein Brand hat in den staatlichen Waldungen von Veitsiluoto (Nord-Finnland) Holzbestände im Werl von etwa zwölf Millionen Mark vernichtet.

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Auf der Saline Königsborn bei Unna wurde die- fer Tage die sogenannteKönigsborner Feuer­maschine", die älteste deutsche Einzylinder-Hub- maschine, die in den Jahren 1797 bis 1799 nach dem System von James Watt erbaut worden war, nach 133jähriger Tätigkeit außer Betrieb gesetzt. Die Ma- schine diente zum Heraufpumpen des Solwassers auf die Gradierwerke.

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Im Rahmen des kulturellen Fünsjahresplänes der Sowjetunion wird in Moskau gegenwärtig von dem Verlag derPrawda" ein Druckereibetrieb er­richtet, der alle europäischen Druckereien an Größe und Leistungsfähigkeit übertreffen soll. Gleichzeitig entstehen in Rußland in Städten wie Taschkent ober Stalinabad eine Reihe neuer großer Typographien. Augenblicklich zählt die Sowjetunion ungefähr 1500 typographische Anstalten mit 74 000 Personen als Be­legschaft In gleichem Matze wächst die Produktion im Buchgewerbe. Während im Jahre 1923 bet Wert der Produktion 79 Millionen Rubel betrug, ist er 1931 auf 450 Millionen Rubel gestiegen.

Elektrizität im Kampf gegen den Nebel

Professor Dr. A. Wiegand vom Meteorologischen Institut der Hamburger Universität ist mit Unter­stützung des Reichsverkehrsministeriums und der Not­gemeinschaft der Deutschen Wissenschaft zu einem vor­läufigen wichtigen Resultat bei seinen Untersuchungen über die Bekämpfung des Nebels gelangt. Wiegand geht davon aus, die Eigenschaft des Nebels genau zu analysieren. Es ist notwendig, Grötze und Zahl der vom Nebel aufgefogenen feinen Wassertröpfchen, ihre elektrische Ladung und die Struktur der in Nebel herrschenden Luftströmungen genau zu kennen. Die Untersuchungen ergaben, daß die Atmosphäre bei Ne­bel elektrisch stark geladen ist. Bei anhaltendem Ne­bel ist jedes Tröpfchen elektrisch außerordentlich ge­spannt, so daß sein Ausregnen unmöglich wird. Näs­sender Nebel zeigt dagegen keine hohe Raumladung. Mit technisch-physikalischen Hilfsmitteln hofft Wie­gand, die auf den Tröpfchen befindliche Ladung neu»

Humor

Rezept für die Küche des Riesenhotel,.

Nimm 4500 Eier, 1200 Pfund Himbeeren und 960 Liter Milch, rühre das Ganze gut durcheinander, koche es auf und Du hast ein herrliches Dessert.

Der Galante.

Sie:Mit vier Paketen keuche ich unter dem aus- gespannten Regenschirm, während du, mit den Hän­den in der Tasche, nebenher gehst! Willst du mir nicht etwas abnehmend"

Er:Na, gib den Regenschirm her!" (»Fliegende und Meggendorfer Blätter".)

Erklärung.

Die Schildkröte, die Sie mir verkauft haben, ist noch am selben Tag kaputt gegangen, und Sie sag­ten, sie würde dreihundert Jahre alt werden."

Da müssen die dreihundert Jahre gerade herum- gewesen sein!"

(Fliegende und Meggendorfer Blätter") Lob.

Wie schmeckt die HühnerbouMon?"

Großartig, Frau, Müller! Sie wissen wirklich aus nichts was zu machen!"

(Fliegende und Meggendorfer Blätter")

Das Kinderfräuleiu von 1933.

Die heutige Nummer umkatzt 12 Seiten

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Verantwortlich für den politischen Teil: t. S. ®trman M Son au: für das Feuilleton: ©ernt an M. Son au: für den lokalen Zeil: i. B. Eduard SchulzSefsei: für den ©eimafttil: 3f u»elf ©Ufer: für Handel: " «teil: ©er<

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Wunde legen und ein wenig endrüdten. Der Ver­bund «lebt immer «eubereulj er «itzt unverrüdrber (eit, ebne bei Bewegungen tu lio-en. je, er »ertrügt »gar eine gelegentliche Dvrchkudttung. Dai antiseptische Mullkinen schüfst die Wunde und wirbt blutstillend. Erhiltlids in Apelheken, Dregerien u. Bandagen, gesdfültea. Verlangen Sie euadrüddich Hansaplast,

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