Einzelbild herunterladen
 

Kr.141 x A»eiundzwanzigfier Jahrgang

Kasseler Xeaefte Tlachrlchle»

Sonnabend, 18 /Sonntag, 19. Juni 1932 ' 2. Beilage

Unsere Heimat

einer Fensterscheibe gelang es den Tätern, in den Laden einzudringen. Sie nahmen Lebensmittel, Zigaretten und das ganze Wechselgeld mit. Von den Tätern fehlt noch jede Spur.

Kommunales aus Niederzwehren

Neber 44 000 RM Fehlbetrag.

Die 'Gemeindevertretung hatte den Haushaltsvor­anschlag sur 1932/33 zu beraten. Vor Eintritt in die Tagesordnung wurde beantragt, den Landrat sosort herbeizurusen, damit er sich über die Entlassung des Zwehrener Nachtwächters- rechtfertige. Der Antrag wurde abgelehnt. Bürgermeister F la düng refe­rierte über den Haushaltsvoranschlag für 1932/33 und bemerkte: Da säst alle Ausgaben zwangsläufiger Na­tur seien, so entstehe fast immer ein Defizit-Etat. Der Nieoerzwehrener Etat mache hiervon keine Ausnah­me, denn er weise einen Fehlbetrag von über 4 4 000 R M auf. Allerdings seien die noch nicht übersehbaren Auswirkungen der letzten Notverord­nungen noch unberücksichtigt geblieben. Steuererhö- hungen seien nicht mehr tragbar, denn selbst die In­dustrie, die sonst den größten Teil der Steuern ein­brachte, sei notleidend. Der Voranschlag balancierte in 1931 mit 915 872 RM und weist für 1932 eine Ein­nahme von 738 586 RM und eine Ausgabe von 782 785 RM auf, mithin einen Fehlbetrag von 44 199 RM. An Gehältern wurden ca. 8500 RM erspart. Auch die Lohnausgaben gingen erheblich zurück. Von den Wohlsahrtsausgaben von 193 750 RM muß die Gemeinde von sich aus 71 000 RM. ausbringen. Die Fortsetzung der Kanalisierung muß unterbleiben, das Flußbad bleibt weiter ein ... Traum. Selbst die erst kürzlich ausgebaute Volksbücherei (die zugleich staat­liche Musterbücherei ist» und das Feuerlöschwesen blieben von Abstrichen nicht verschont.

Der Schuldendien st erfordert eine jährliche Aufwendung von 28 000 RM; eine Vermehrung der langfristigen Schulden ist nicht eingetreten, sie bewe­gen »ich unter dem Stande der Vorkriegszeit. An Kreis steuern hat die Gemeinde rund 90 000 RM aufzubringen . In der Aussprache erklärten sich die Vertreter der SPD.Wohl oder übel" für Annahme des Etats. Steuererhöhungen, falls sie gesetzlich zu- läffig, seien unbedingt abzulehnen. Gem.-Vertr. B. (bgl.) machte nur geringfügige Ausstellungen, stimmte aber dem Etat zu. ab und forderte zurSteuerab­wehr" auf. Die Vertreter des Bürgerbundes gaben die schriftliche Erklärung ab, daß sie den Etat ablehn- ten, weil in demselben die Errichtung einer weiteren Polizeibeamtenstelle nicht enthalten sei und weiter die Pflichtarbeit nicht etatisiert sei. Der Haushalts­voranschlag wurde mit den vorjährigen Steuersätzen angenommen. Die Gemeindevertretung hörte dieIah- resrechnung 1930 ab, die noch mit einem Ueberschug von 12 000 RM abschloß. Außerdem wurde Verträ­gen über die Stadtrandsiedlung und über eine ge­plante Umschuldung zugestimmt und ein Flnchtlinien- plan für das Domänengelände abgeändert.

*

Dennhausen. Der Arbeitergesangverein feiert Sonnabend und Sonntag sein goldenes Jubiläum.

Der Segelflug am Dörnberg

Der Kreistag Wolshagen besucht das Fliegerlager.

Der 7. Lehrgang der Segelflugschule des Nieder hessischen Vereins für Luftfahrt im Fliegerlager am Dörnberg geht zu Ende. Wieder hatte Benno Hurttig als Fluglehrer schöne Erfolge mit feinen Flugschü- lern zu verzeichnen. Jeder Teilnehmer legte die Prü­fung ab und einige konnten am letzten Tage des vier- zehntägigen Kursus noch ihre wohlgelungenen 5 B- Fllige ausfliegen.

Für den 8. Kursus meldeten sich unter 11 Kursus- teilnehmern 4 Damen!

Am Donnerstag nachmittag besuchte der Kreistag des Kreises Wolshagen, der in Zierenberg am Vor­mittag seine Sitzung abgehalten hatte, das Flieger­lager. Der Vorsitzende des Vereins, Stadtrat Sarra zin, begrüßte die Mitglieder des Kreistages, der für das in seinem Kreis liegende Segelfluggelände stets großes Verständnis gezeigt hat und nach Möglichkeit i den Verein in seinen Bestrebungen auch finanziell ' unterstützte. Stadtrat Sarrazin wies auf die Erfolge j hin, die feit 1923, als man mit den ersten Gleitslügen ' am Dörnberg begann, erreicht worden sind, und auf die dringend notwendigen Arbeiten, die demnächst noch zur Ausführung kommen müssen, wenn man mit Erfolg auf dem eingetragenen Wege weiterkom­men will. Hierzu gehört in erster Linie die Erweite­rung der SBafferleitung und der Ausbau der Fahr-

Helmatfest und Sängertag

In Spangenberg.

Das bereits zur Tradition gewordene Spangen­berger Heimatfest wird in diesem Jahre mit der Feier des 90jährigen Bestehens des Männergesang­vereinsLiedertafel" und dem Sängerfest des Hei- ligenbergsängergaues verbunden. Den Auftakt der Festtage wird am Sonnabend, 25. Juni, der übliche Kommers bilden, der in diesem Jahre zu einem mu­sikalischen Abend ersten Ranges werden wird. Außer dem Jubelverein werden sich der Männer- gesangverein Schnellrode und der Sängerchor der Stadt Hersfeld beteiligen. Im Mittelpunkt des Festfonntags steht das Konzert des Heiligenberg­sängerbundes. Am Montag haben die Schulen des Bezirks ihren Spieltag. Am Nachmittag wird sich der Kinderfestzug durch die Straßen der Stadt be­wegen. Anschließend werden die Kinder Spiele und Tänze vorführen. Gefangverein und Stadt rüsten eifrig, um ein gutes Gelingen zu gewährleisten.

Beim Baden ertrunken

Ein Knabe aus Gimte.

Der zehnjährige Sohn Kurt des Arbeiters Buhre von hier ertrank vor den Augen seiner Spielkame­raden in der Weser. Die Kinder waren an die Weser gegangen, um zu baden. Ohne einen Laut versank er spurlos im Wasser. Die Leiche konnte bisher noch nicht geborgen werden.

Aus dem Kreis Hofgeismar

Vaake. Ehrung eines Jägers. Aus der Haupt­versammlung des Landesvereins Kurhessen des .All­gemeinen Deutschen Jäger-Vereins" wurde dem Hegemeister Müller wegen seiner Verdienste als langjähriger 2. Vorsitzender des Bezirks 1 des A.D.J.V." die silberne Ehrennadel verliehen.

Gieselwerder. Einbrecher am Werk. Während der Nacht wurde in dem Geschäft des Kaufmanns Wilhelm Stucke eingebrochen. Durch Eindrücken

Eine rohe Tat

I« Hümme.

Am Mittwoch abend geriet der Arbeiter H. mit dem 16jährigen Landwirtschaftsgehilfen K. aus Hom­bressen wegen einer nichtigen Angelegenheit in Streit und schlug ihn solange, bis er bewußtlos zu­sammenbrach. Die ärztliche Untersuchung ergab, eine Gehirnerschütterung sowie einen Bruch des Nasenbeines.

Aus dem KreiseZiegenhain

Tretzsa-Hephata. Die Anstalten Hephata werden ihr Jahresfest am Sonntag, den 3. Juli, feiern. Die Festpredigt hält Generalsuperintendent D. Fuchs aus Kassel. Bei der Nachfeier werden Deklamationen mit einem Festbericht des Anstallsdirektors und einer Ansprache des Kreispfarrers Laabs-Ziegenhain ab­wechseln. Auf den Strecken Niederhone-Trevsa, Hersfeld-Treysa und Kassel-Treysa werden Sonder- züge eingelegt, die auf allen Stationen halten.

Aus dem Kreise Rotenburg

Rotenburg. Wahlergebnis zum Elternbeirat. Für die stattgefundene Elternbeiratswahl waren 2 Listen ausgestellt: Die christlich unpolitische Liste und die gemeinsame Arbeiterliste. Liste 1 erhielt 7 und Liste 2 5 Mandate. Studienrat ®r. Fenner wurde zum 1. Vorsitzenden und Lehrer Gabriel zum Schrift­führer gewählt.

Bebra. Gauschiesten Bei dem hier ausgetrage­nen Gaukampf für Groß- und Kleinkaliber des Gaues Hersfeld im Kurheffischen Schützenbund er­zielte die Hersfelder Schützengesellschaft bei je 60 Schutz 3084 Ringe und die Bebraer Schützengesell- schaft 2719 Ringe. Bei den vorher auf den heiml- schen Ständen ausgetraqenen Gaumannschaftskämp- fen erzielte die Hersselder Schützengesellschaft 2770 und der Verein Weidenhain-Philippsthal 250 < Ringe. Die Hersfelder Schützengesellschaft hat sich auf dem Bezirksschietzen in Kassel am 3. Juli zu stellen.

Der rote Hahn im Gärtnerhaus

Das Anwesen des Gärtners Adolf Rose niedergebrannt

V

_____J!

M

J

M yg

-

1:.

stratze. Nachdem Landrat von Uslar dem Verein ge­dankt und weitere Hilfe zugesagt hatte, folgte eine Besichtigung des Fliegerlagers, ein Vortrag des Flug­lehrers Hurttig und einige Flugvorführungen, unter denen namentlich ein sehr schöner Segelflug des Alt­meisters Max Kegel auf der Rekordmaschine, die fei­nen Namen trägt, besondere Bewunderung fand.

*

Naumburg. Kommt die Badeanstalt? Der ge­plante Bau einer Badeanstalt nimmt immer festere Formen an. Man rechnet mit einem Kostenaufwand von 1500 RM., wenn die Arbeiten im Wege des frei­willigen Arbeitsdienstes geleistet werden. Das Bassin soll provisorisch mit Eichenbohlen ausgelegt werden.

Volkmarsen. Der Hühnerdieb. Ein Fuchs sand des Nachts Zugang tu den Hühnerstall eines Land­wirts und richtete ein mörderisches Blutbad unter dem Hühnervolk an, bei dem vierzig Tiere ihr Leben lassen mußten.

schk.= Es waren aufregende Augenblicke für die Bewohner der Arndtstraße und der umliegenden Straßen, als gestern nachmittag gegen drei Uhr plötz­lich aus dem »chmucken Anwesen des Gärtners Adolf Röse lodernde Stichflammen gen Himmel schossen die Dachsparren aufglüheno zusammensturzten, flam­mende Heubündel in die Höhe geschleudert wurden und brennend auf die hinter dem Haus liegenden Treibhäuser zurückfielen.

Die Familie Röfe war draußen auf den Wiesen im Heu den wenigen im Haus zurückgebliebenen Gärtnereiangestellten half schnell alles, was aus der Nachbarschaft herbeieilte, ans dem Wohnhaus, auf das die Flammen von der Scheune aus Übergriffen, zu retten, was möglich war. Trotzdem das ganze Haus stark verqualmt war, drang man immer wieder in die Wohnräume vor und konnte fast das ganze Mobiliar, auch Wäsche- und einen Teil der Garde I robeftüde, retten.

Phot. K. N. N.

Unter Leitung von Branddirektor Bliesener erschien auf den AlarmGrobfeuer" die Feuerloch r in kurzer Zeit. Als sie eintraf, standen die Dachstühle beider Gebäude bereits in hellen Flammen. Trotzdem ge­lang es, den unteren Teil des Wohnhauses vor den Flammen zu schützen und ein Einstürzen des Scheu­nengebäudes zu verhindern. Das hier stehende Groß­vieh konnte rechtzeitig gerettet werden sieben Läu- serschweine kamen jedoch in den Flammen um. Auch einige landwirtschaftliche Maschinen wurden vernichtet.

Tie Ursachen des Brandes, der int Scheunengebäude ausbrach und dann aus den Dachboden des Wohn­hauses, in dem bereits ein Teil der Heuernte unter­gebracht war, Übergriff, sind noch nicht geklärt, zumal im Scheunengebäude außer einigem Stroh im Oberge­schoß nichts lagerte, von dem Selbstentzündung ange­nommen werden könnte. Der beträchtliche Schaden, der durch das Ausbrennen der Gebäude angerrchtet wurde, ist, wie man hört, durch Versicherung gedeckt.

Wanfried. Das 90. Lebensjahr vollendete die Witwe Dorothea Prefeld in Wilbich Sie ist die älteste Einwohnerin des Ortes. Fast drei Jahr­zehnte lang hat sie an der dortigen Volksschule Handarbeitsunterricht erteilt.

Fürstenberg. Vom Boden gestürzt. Der Gespann­führer Friedrich Siebrecht stürzte bet Arbeiten auf dem Boden der Domäne ab und zog sich durch den Sturz eine schwere Gehirnerschütterung und eine Schulterquetschung zu.

Aus dem Kreise Kirchhain

Kirchhain. Gebühren für Schornsteinreiuigen. Die Gebühren für die Reinigung und das Ausbrennen der Schornsteine im Kreise Kirchhain sind ab 15. Ium geändert worden. Sie betragen für die Reinigung eines besteigbaren Schornsteins für das 1. Stockwerk 20 Rpfg., für jedes weitere Stockwerk 9 Rpfg. Für besteigbare Schornsteine, die das Normalmah von 50X50 Zentimeter Lichtweite überschreiten, außerdem für jedes Stockwerk 3 Rpfg. mehr. Für das Reinigen eines unbesteigbaren Schornsteins für das 1. Stock, werf 16 Rpfg., für jedes weitere Stockwerk 9 Rpfg. Für Reinigung eines zu gewerblichen Zwecken dienen­den oder eines Zentralheizungsschornsteins die dop­pelten Sätze. Für das Ausbrennen eines unbesteig­baren Schornsteins für das 1. Stockwerk 33 Rpfg., für jedes weitere Stockwerk 17 Rpfg. Für das Reinigen eines Schornsteinaufsatzes, dessen Reinigung besondere Anforderungen an den Schornsteinfegermeifter stellt, ein Satz von 12 Rpfg. Das zum Äusbrennen des Schornsteines erforderliche Brennmaterial hat d-r Hauseigentümer zu stellen.

Aus dem Kreise Marburg

Ostlandkundgebung der Marburger Studenten­schaft. Die Allgemeine Marburger Studentenschaft und der Deutsche Ostbund rufen zu einer gemein­samen Kundgebung für das bedrohte Ostland die ge­samte Bevölkerung auf. Diese Kundgebung steht unter dem Protektorat des Rektors der Marbmger Univer­sität und findet am Sonntag, den 19. Juni, mittags 12 Uhr, im Kapitol in Marburg (Lahn) statt. Das Referat hat der Präsident des Deutschen Ostbundes, Geheimer Regierungsrat Schmidt-Berlin übernom­men. Er wird überDie Bedeutung der Ostsragen für die Zukunft unseres Vaterlandes sprechen.

Förderung des Heimaigedankens

Aus der Arbeit des Rhönklubs.

Der Rhönklub, der 74 Zweigvereine mit 8394 Mitgliedern zählt, hat im abgelausenen Geschäfts­jahre trotz der wirtschaftlichen Röte erfolgreiche Ar­beit geleistet. Es wurden allein 1000 neue Wegwei­ser ausgestellt, viele Wegezeichnungen erneuert bzw. verbessert. Freudig begrüßt wird die Errichtung einer Jugendherberge in Dermbach. Man bösst, daß auch noch in Fulda und Gersfeld Jugendherbergen errichtet werden. Die Windschutzhütte auf dem Buschschirm wurde durch den Zweigverein Hilders massiv ausgebaut. Auch die Wegener-Brücke über den Eisgraben wurde wieder hergestellt. Die Jah­resrechnung schließt in der Ausgabe mit 17 979,39 Mark und läßt eine Ueberzahlung von 910,06 Mark. Der Verkehrsausschuß verzeichnet eine Einnahme von 1230,77 Mark und eine Ausgabe von 866,72 Mark. Es verbleibt hier ein Ueberschuß von 364,05 Mark. Die Hauptversammlung findet im Süden des Rhön- gebiets, in Hammelburg, am 2. Juli statt. Unter anderm stehen Anträge auf Unterstützung der in Not geratenen Zweigvereine zur Beratung, die Hütten gebaut haben. Erwerbslosen Mitgliedern sollen die Beiträge für die Dauer der Erwerbslosig­keit gestundet werden.

Feuer auf dem Cichsfeld

Ans unbekannter Ursache entstand in Brehm« ein Brand, der mit einer rasenden Schnelligkeit um sich griff. Die Wirtschaftsgebäude des Landwirts Lutter­berg, die Wirtschaftsgebäude und das Wohnhaus des Arbeiters Bley und ein Teil des Wohnhaufes, das dem Kaufmann Engelhardt gehört, sind eingeäfchert.

Großfeuer in Niederfchleidern

Ein Gehöft eingeäschert.

In dem Gehöft des Landwirts Heinrich Briel brach in der Nacht ein Brand ans, der das ganze Gebäude einäscherte. Trotzdem die Feuerwehr mit aller Energie an die Bekämpfung des Feuers ging, konnte sie das Gebäude nicht mehr retten. Das Mo­biliar wurde größtenteils gerettet. Die Entstehungs­ursache konnte noch nicht geklärt werden.

Keine Mngenbeschwerden mehr nach den Mahlzeiten.

Wenn Sie nach den Mahlzeiten an Magenbe­schwerden ober Verdauungsstörungen leiden, so kön­nen Sie schnelle Abhilfe schaffen, wenn Sie unmittel­bar nach den Mahlzeiten ein wenig Biseririe Mag- nefta in Wasser nehmen. Dieses hervorragende Prä­parat neutralisiert nicht nur die Säure und beseitigt die Beschwerden, sondern beruhigt auch die Magen­nerven, macht so den Schaden wieder gut und fördert eine gesunde, normale Verdauung. Verschaffen Sie sich noch heute eine Packung Biseririe Magnesia, die in allen Apotheken zum mäßigen Preise erhältlich ist, und machen Sie Ihren Beschwerden nach den Mahl­zeiten ein Ende!

Das Haar ruft n

Hilfe!

JETZT

ELIDÄ SHAMPOO

mfsn-ei

M I 1

ZITRONENB

'"'ÄS'"!

Ihr Haar ... das feinste und zarteste, was es gibt, bedarf sorgsamster Pflege. Sie würden doch nicht seine empfindliche Schönheit gefähr­den durch einfache Waschmittel .. . durch ge­wöhnliche Seifen die für grobe Wäsche das geeignete sind!

Für Ihr Haar brauchen Sie ein mildes, soda­freies Shampoo das nicht einmal kostspieliger ist: Elida Shampoo für nur 20 Pfennig, dem jetzt ein wirksames Schönheitsmittel beiliegt: Perfekta Zitronenbad.