Handel»Wirtschaft»Börse
Kasseler Neueste Nachrichten Hessische Handelszeitung Montag, den 23. Mai 1932
Schuldner-Moral
Der Valutawirrwarr
Wirtschaftskrise und Kreditrcform.
Wir entnehmen dem Jahresbericht des Verbandes der Verein« Crc-itresorm: „Der Verband der Verein« Credit- reioim hat iich. von der deutschen Presse in dankenswerter Weise unterstützt, in den letzten Jahren mehrfach für notwendige Reformen des GcschästSlebcns eingesetzt und bat dabei mancherlei Erfolge erreicht. Auf -em wichtigen Gebiet der Bekämpfung des Kredit betruges hat sich das Reichsgericht dir Forderungen -cs Verbandes zu eigen gemacht und ist dabei sogar dem Gesetzgeber zuoorge- kommen. In einer Entscheidung vom 15. Noo. 1931 hat cs nämlich ganz im Sinne der Denkschrift des Verbandes von 1929 den Rechtssatz ausgestellt, -atz ein Kreditsuchender, 6er dem Gläubiger Angaben über sein« Kreditfähigkeit und Kreditwürdigkeit macht, sie vollständig machen mutz und ungünstige Umstände nicht verschiveigcn darf. Auch die Reform des Vergleichsverfahrens, -essen Notwendigkeit und Dringlichkeit der Verband mit immer neuen Tatsachen nachgewiescn hat, ist jetzt in Vorbereitung und scheint zum Herbst feste Gestalt gewinnen zu sollen. Damit dürften wir einer innerlichen Gesundung unseres GeschästSlebens einen' wesentlichen Schritt näher kommen.
Der Jahresbericht -es Verbandes der Vereine Credit- reform über das mit -em 31. März beendete Geschäftsjahr kommt naturgemäh immer wieder auf dieses Grundproblem zurück. Angesichts -er heutigen gefährlichen und durch allerhand zweifelhafte „Sanierungsräte" geförderten Tendenz, sich durch «inen runden netten Vergleich von seinen Schulden zu entlasten, macht der Verband warnend daraus ausmerksam, dah solche Beispielei leider ansteckend wirken. Dieser gesunkenen Schuldnermoral stellt er die gesunde Auffassung der englischen Geschäftswelt gegen» üb.er. In England gilt es noch heute als unanständig. Schulden nicht zu bezahlen, und der Prozetz ist -ort noch keine selbstverständliche Erscheinung im geschäftlichen Leben geworden.
Solch« freiwillig« Innehaltung von Schnldverträge« mutz auch bei uns wieder ausnahmslos zur Selbst- uerftäu-lichkeit werden.
Mit vollem Bedacht macht deshalb -er Verband die Persönlichkeit des Kreditnehmers überall zum Angelpunkt der Entscheidung über die Kreditwürdigkeit und zwar im Gegensatz zu -er durch die allgemeine Wirtschaftskrisis immer weiter entwertete tt Sicherung durch Anlage werte, die wir Maschinen und Warenlager häufig kaum zu realisieren sind. Aus der Praxis -cs heutigen Geschäftslebens, in die er, stets in engstem Kontakt mit seinen Mitgliedern stehend, die besten Einblicke bat, tritt der Verband für eine Ausdehnung der Aktienrechtsreform auch auf dieGesellschaft m. b. H. ein. Nachdem die Steuerbehörde nur eine vorübergehende Offenlegung der Einheitswerte gestattet hat, macht sich der Verband auch zum Wortführer der Forderung, -atz Auskunfteien und unmittelbaren Kreditgebern regelmähig mitzuteilen ist, ob Steuerrückstände oder solche Bei der Sozialversicherung bestehen. Neuerdings haben sich auch Banken nm eine Herabsetzung -es Steuer- vorrechtes bei Grundsteuerschul-en bemüht. Damit dürfte die auch jetzt wieder dringlich erhobene Forderung -cs Verbandes, das Konkursvorrecht des Steuerfiskus auf die Steuerschuld eines kurz zu bemessenden Zeitraumes zu beschränken, die Dinge endgültig in Bewegung bringen. Zu manchen Sanierungen der letzten Zeit macht der Verband die Bemerkung, -atz oft dieselbe Hand, die solche Unternehmungen durch eine Ueberbesteuerung »um Erliegen gebracht habe, nachträglich die Rettung Biete. Solle dem Ausblutungsprozeh der deutschen Wirtschaft ein Ende gemacht werden, so müsse der Finanzbedarf -es Staates. wesentlich zilrückgeschraubt un- endlich mit einer Verwaltet ngsresorrn Ernst gemacht werden.
Heimische Wirtschaft
Hesfeu-Nassauiscker Hntteuvereiu G. m. 6. H.. Stein« brücken. Im Reichsanzeigcr vom 21. 5. ist die Ziehungsliste her am 27. 4. 1962 zur Rückzahlung ausgelosten Teil- schnldverschreibnngen der 5proz. Anleihe von 1921 erschienen: Es wurden 34 Stücke zu 50 RM, 107 Stücke zu 20 RM und 218 Stücke zu 10 RM gezogen.
Schlutzverteilungen. Im Konkursverfahren über den Nachlatz des vcrstorb. Willi Michel soll die Schlutzverteilung erfolgen. Tic verfügbare Masse beträgt 33 000 RM.. die bei der Schlutzverteiluna zu berücksichtigenden sestgestellten For- dcrunaen 56 766,42 RM. — In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Kaufmanns Gustav M e n g e l in Kassel, Wörthstratz« 1, hat das Gericht Schluß- und Prüsungstermin aus den 13. Juni anberaumt. Sämtliche nichtbevorrechtigte Gläubiger gehen leer aus. — In dem Konkurse über das Vermögen des Kaufmanns Leo Stern in Ziegenhain (Bezirk Kassels soll die Schlutzverteitung stattfinden. Tie verfügbare Masse beträgt 5081,10 RM. Zu berücksichtigen sind 370,09 RM. der bevorrechtigten Gläubiger und 27 230,13 RM. der nicht bevorrechtigten Gläubiger. — Im Konkurs über das Vermögen des Kaufmanns Josef Göller Fulda steht Schlutztermin am 30. Mai an. Die bevorrechtigten Forderungen betragen 21,50 RM., wogegen die allgemeinen Ron» kurSgläubiger Ansprüche in Höbe von 11969 RM. geltend gemacht haben. Hiervon find bischer nur 1513,72 RM. anerkannt Sämtliche SläuWfler gehen leer aus, da Maste nicht vorhanden ist. — In dem Konkurse Über das Vermögen der Ebesran Mathilde Gerstenberg, geb. Stangenberg, in Witzenbausen soll die Schlutzverteilung erfolgen. Dazu find 650,34 RM. verfügbar, wovon aber zwei früher nicht bekannte Gläubiger vorweg 390,45 RM. zu beanspruchen haben. Zu berücksichtigen sind Forderungen im Betrage von 5214,82 RM. — In dem Konkurse über das Vermögen der Firma Rotzbaum u- Sohn zu Schlüchtern soll die Schlutzverteilung erfolgen, dazu sind etwa 1600 RM. verfügbar. Zu berücksichtigen sind Forderungen zum Betrage von 12918,23 M„ darunter keine bevorrechtigten.
Das Geschäftsjahr 1931 Hannover-Linden, einen r
Der Rechnuugsabschlutz der B a s« l t Lso für 1831 crnibt einen Robube'.Ichuh von M »12 RM. (1 235 717 RM vlus 2 Mill RM BuchgewinM. Tue Ab- schreibunaen sollen aus O.\6 13.21) Mill. RM 'dstgeletzt und der Res betrag von 292 RM. aus nette Rechnung vorgetragen werden.
und Uederseehar die deutsche Reichstem, anotanfch mit dem Ar.-,-----
Weidlich« Matz hinaus rn drofleln.
Da» Geschäftsjahr 1931 brachte bet «ebr. flörHn« «.•«„ Verlust von 5 271 »07 RM. Da» weitere Schicksal der Gesellschaft, die Aniana 1932 ihre .lab lNNgev einstellen mutzte, ist bisher Nicht arklari. d.e .iu fünft der Geielllchaft hängt davon ab. ab en« Rekonstrnt- tien der Firma gelingt.
. DI« Abteilung süt ein. *nb ÄttSf tt»rn6tteei beim Reichsverbaud des Deutschen Grotz- ' seeba ndel i warnt in einer ^ntechl^gung ierung dringend davor den Waren- lnslande über das unbedingt nnver.
In Kürzet
Die vom Statistischen Reichsamt für de» 18. Mai berechnete Grotzbandelsindezzifser ist mit 97.3 gegenüber der Vorwoche um 0,4 Prozent ge,unken. Dio Jnderzissern der Hauvtgrnvven lanten: Hgrorfioffc 94.0 (— 0.8 Prozent). Kolonialwaren 88.6 (— 0,5 Protent), in» duftrielle Rohstoss« und Halbwareu 87,7 (— 0,3 Prozent) und industrielle Fertigwaren U8.5 l— 0.4 Prozent).
Sei der M it ». Ge n e ft A.-G., Berlin-Schöneber,. er. gibt stch sllt 1931 ein Reingewinn von 12 722 (1 079.951) RM. dcr ans neue Rechnung norgetragen werden soll (t. B. 6 Prozent Dividende).
Im Zusammenhang mit der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung nimmt die Berit «er B e r k« h r s-A.-G., BerUtt eine Herabsetzung ihres Aktienkavitals von bisher 400 Mill RM im Ärh-ltms 2:1 ans 200 Mill. .RM vor Ter hieraus resultierende Buchgcwinn wird mit 166.11 RH» RM iu Abschreibungen ans Anlagewerte verwendet. Unter Berücksichtigung weiter« Ztts»ü0« der Stadi Berlin für die neuen U-Babn-Bauteuwud das Jahr 1931 mit einem minimalen Ueberschntz abschltetzen.
)is Zerrüttung der Währungen in alter Wzlt
der iHcparattottsfrage, die nur eine I fein kann, damit Währung. Finanzen und Wirtschaft in RevaratiouSverpflichtung für Deutschland I allen Staaten der Welt wieder gefunden können.
Von Monat zu Monat schrumpft der Welthandel weiter zusammen, dessen Aufschwung iu den Jahren 1922—1929 allein die Gesundung der Weltwirtschaft ermöglichte. Dieser Gesuudungsprozetz wurde durch die Weltwirtschaftskrise in den letzten zwei Jahren unterbrochen. Eine der Hauvtursachen, die die Schrumpfung des internationalen Warenaustausches verursachen, ist die Z e r r ü t t n n g der Währungen in aller Welt. Wir haben auf dem Bilde dargestellt, -atz der grötzte Teil der Menschen nicht mehr davor sicher ist, ob sie für das Geld, das sie in der Tasche haben, am nächsten Tage noch dieselbe Warenmenge kauten können. Es ist klar, -atz ein derartiger Nnsicherheitsfaktor die Wirtschaft von Tag zu Tag mehr zerrütten mutz. Denn auch die Lander, die auf unserer Karte noch schwarz gezeichnet Itnd, und vorläufig noch eine stabile Währung haben, können diese Währung ja nur durch die schärfsten Devisenmatznahmcn aufrecht erhalten, mit Ausnahme von Frankreich und USA. Damit ist man auch der Sauptursache dieser Wäbritngszerrüttung näher gekommen: denn Frankreich und die Bereinigten Staaten lind die Gläubigerstaaten, die den Weltkrieg finanzierten bzw. aus den Reparationen Gold erhielten. Die Reparationszahlungen und die damit zusammenhängenden interalliierten Schuldenzahlungen waren es. die.das Gold nach Frankreich und UsA. leiteten und so die Wäbrungsaritudlage den übrigen Staaten der Welt entzogen. Die ganze Welt.erwartet von der Konferenz in Lausanne eine endgültige Regelung der Reparationsfrage. die nur Aufhebung der Revarationsverpflichtung für Deutfä
Kreise enhpricht den limohnerzaften
Länder mitstabiler Währung
E3 länder mit leicht schwankender ÄQhnmq E23 lOnaer mit Silberwöhrung
E3 Länder M entwerteter Währung (ZU länder mit Binnenwährung
Kreugers Milliardenschulden
GB. der Kreuger u. Toll A. B„ Stockholm.
In der GB. der Kreuger u. Toll A. 39., Stockholm, er» folgte zunächst die Verlesung des schon veröffentlichten ab- schlieheuden Berichtes der Unters uchnugskoinmissioii. Ferner wurde eine provisorische com'oltdterte Bilanzrechnung per 31. Mat 1932 bekanntgegeben, die von der Kommission ans Grund der Prüfung der Revisionsfirma Price. Watcrboufe u. Eo., London, mit allen Vorbehalten ausgearbeitet wurde und deren Ziffern sich auf die schwedische und holländische Kreuger u. Toll-Unternehmung beziehen. Die gesamten Zibukden betragen 1 038 791 000 K r. Die Bürgschaften, Garantien inw. werden aus 200 Mill. Kr. ge- ühatzt. Dte gesamten Aktiva betragen demnach 352 291 000 Kr., so datz die Passiva die Aktiva um 686 500 000 Kr. über» Itetsen. ©tn Teil von den Wertpapieren der Gesellschaften ist «IS «u6er6ett «egen «chulden von Dritten verpfändet.
Die llntersuchungskommiffion hat des weiteren unter den gleichen Vorbehalten eine provisorische Aufstellung über die ®d>uIden des Nachlasses Kreugers per 31. 5. 1982 ausgearbeitet. Hiernach betragen die direkten Schulden mindestens 517 Mill. Kr. Dazu treten noch 'fliirgfebaiten, Garantien und ähnliches von mindestens 480 Mill. Kr. ®ie Aktiva des Nachlasses betragen, soweit man bisher bat feftftetten können, ungefähr 0,80 Mill. Kr. Der gesamte No- minaibetraa der Investierungen und Anlagen ist sehr bedeutend. Der Realisationswert der Aktiva macht aber nur einen relativ unbedeutenden Teil der Schulden des Nach- lastes aus: »u berücksichtigen ist weiter, datz die Werte in der Hauptsache verpfändet sind. Im Auschlutz hieran wurde dte G.-V. vertagt, da erst nach erfolgter Konkurseröffnung eine klarere Bilanz aufgestellt werden könne. Ein neuer Termin wurde noch nicht festgesetzt.
Schützt den Mittelstand
Der deutsche Lebensmittel-Einzelhandel fordert mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik.
Die 'beiden mafegsbenden Spitzenverbände des deutidien Lebensmittel-Einzelhandels, Edeka und Rekofei, hielten am 22. Mai in der Stadthalle zu Hannover eine grotze öffentliche Kundgebung ab. Die Tagung stand im Zeichen des Protestes gegen die Vernachlässigung des selbständigen Mittelstandes in Stadt und Land. Vcroandsdirektor Ernst Tbom-Berlin gab eine eindrucksvolle Schilderung der trostlosen Lage des Kolonialwaren- und Feinkost-Einzelhandels, deren Ursache er in der jahrelang betriebenen verkehrten Wirtschaftspolitik mit ihrer ruinösen Steuerschraube und ihren gesetzgeberischen Ueber- und Mitzgrifsen erblickte. Nur eine Abkehr von den bisherigen Methoden könne das völlige Versiegen der Kaufkvast mit ihren verheerenden Begleiterscheinungen verhüten. Der selbständige Lebensmittel- Einzelhandel, der ans eigener Initiative zu wirtschaftlicher Bedeutung gelaimt fei, bade das Recht, zu verlangen, datz seine erprobte Wirtschaft auch anerkannt und gerärdert werde. Die Forderungen und Wünsche des Einzelhandels im Einzelnen behandelte Oberregierungsrat Dr. Tiburtius, das geschäftssübrende Vorstandsmitglied der Hauvt- gemeiitschast des Deilischen Einzelhandels. Er verlangte vor allem Besreiiing der Wirtschaft von übermässigen Listen. Er erklärte es als unbedingt notwendig, gerade die mitt
leren und kleineren Betriebe vor Ueberlastung zu schützen. Oberregierungsrat Dr. Tiburtius befürwortete schliesslich die Einschaltung einer Reichswirtschaftsvertretung in Verbindung mit dem Reichsrat als zweiter Reichskammer der Gesetzgebung, damit die Beruf svevbäu de den wechselnden politischen Machtfaktoren ihre Sachkunde und ihre sachliche Arbeit als einen dauernden Träger gesellschaftlicher Entwicklung gegenüber stellen könnten.
Die Grundforderungen der Verbände fanden in einst einstimmig angenommenen Entschliefen»« ihren Nic- dechchlag. Es gelangte noch eine zweite Enffchlietzung zur Annahme, durch die nachdrücklichst die schnellste Dur-vtu< - run« der Phasenvau schal ierung bei bet Umsatz ft e u e r gefordert wurde.
Zellstoffverein insolvent
Die Verein für Zellstoff-Industrie A.-G., Berlin, teilt dem WTB.-Handelsdienft folgendes mit: „Wie wir in unterer GB. schon bekanntgegeben haben, ist die Verwaltung damit beschäftigt, eine Sanierung unterer Gesellschaft in die Wege zu leiten. Um diese Arbeiten in Ruhe durchführen zu können, hat sich die Gesellschaft wegen Beantragung des Vergleichsverfahrens mit ihren Gläubigern in Verbindung gesetzt. Der Wirtschaftsprüfer, Dr. Wilhelm Botz. Berlin, ist damit beschäftigt, einen Status aufzustellen, der mit den entsprechenden Sanieruugsvor- schlägen demnächst vorgelegt wird. Die Betriebe werben unverändert fortgeführt. Der Auftragsbestand ist verhält- nismätzig befriedigend.“
Selbst Ford bleibt nicht verschont
Verlustabschluß Ford Motor Company A.-G^ Köln-Niehl.
Das Betriebsergebnis der Ford Motor Company A.-G., Köln-Niehl, ging im Geschäftsjahr 1931 auf 3,65 (9,77) Mill. RM. zurück: Bankzinsen und andere Einnahmen erbrachten 0,22 (0,77) Mill. RM. und die Dividende der Credit-A.-G. für Korb-Fahrzeuge aus dem Gewinn von 1930 belief sich auf 0,30 (—) Mill. RM. Demgegenüber erforderten Verwaltungskosten und «steuern SM7 (6,02) und Zinslasten 0X® Mill. RM. Nach Abschreibungen von 1,30 (1,30) Mill. RM. und nach Auslösung der Reserve ads dem Gewinn des Jahres 1930 in Höhe von 0,89 Millionen RM. ergibt sich für 1931 ein Verlust von 1,686, der sich durch Verrechnung des Gewinnvortrages aus 1930 in Höhe von 0,53 Mill. RM. auf 1162 095 RM. vermindert. Dieter Verlust wird aus der aus dem Gewinn des Jahres 1930 geschaffenen ausserordentlichen Rückstellung in Höhe von 1,9 Mill. RM., die sich damit auf 0,50 Milli NM. vermindert, gedeckt. Der gesetzliche Reservefonds bleibt voll erhalten.
Das Geschäftsjahr 1931 stand im Zeichen der Eröffnung der Fabrik in Köln-Niehl und des darauf folgenden Ausbruchs der Wirtschaftskrise. Das Geschästs- ergebnis war infolgedessen unbefriedigend. Nach Ausbruch der Krise geriet der Absatz zunächst fast völlig ins Stocken und setzte seitdem nur in geringem Umfange wieder ein, so datz die Kapazität der neuen Fabrik nur zu einem kleinen Teil ausgenutzt werden konnte. Es ist geplant, demnächst einen neuen Ford-Kleinwagen, der mit einer geringen Jah- redfteuer belastet ist, herauszubringen.
Waren und ihre Preise
Berliner Produktenbörse
Viehmärkte
Heutiger Frühverkehr noch ruhig.
Stettin. 23. Mai. Geschäft noch wenig entwickelt. Am Lieferungsmarkt ist Weizen in den vorderen Sichten bis 1 RM. abgeschwächt, für Roggen und Hafer nennt man Sonuabendpreise.
Amtliche Notierungen vom Vortag
Wellen. mÄrk. ad Station Loggen, mark, ab Station Braugerste
Futtergerste......
Haler, mark, ab Station . Weizenmehl......
Roggen mehl
Weiienkleie ..•••• Boggenkleie
Viktoriaerbsen . . > > > Kleine Speiseerbeett . « > Futtererbsen ,..»»• Peluschken > > ■ » » Ackerbohnen . , , » »
Wicken • • » • •
Lupinen blaue • • • • »
„ gelbe . . . » »
Seradella, neue • . ■ » •
Leinkuchen, Basis 87» . . Erdnußkuchen 56 % . . . Erdnußkuohenmehl 56% Trockenschnitzel . . . - Extr. Sojaschrot U %
ab Hamburg . . » • • ab Stettin
Kartofleltlooken . > > >
20. Mai
15.00-17.00 16.00-1800 15.00-17.00 16.00-18 00 10.00-11.50
14.00-15 50 28.00-34.00
11.40
1140
272.00-27400 202.00-2C4.00 186.00-193.00 178.00-185.00 164.00-169.00
32 50-36.00 25.80-27 75 11.30-1190 te 21.00-24 00
9.00
10.70
11.60
15.80-16.15
21. Mai
27200- 274.00 202.00-204.00 18600-193.00 178.00-185.00 16400-168.00
32.50-36.00 25,80-27.75 11.25-11.75
9.50-10.00 17.00-23.00 21.00-24.00 15.00-17.00 16.00-18.00 15.00-17.00 16.00-18.00
1000-11.50
14.00-15.50
28.00-34.00
10.70
11.20
1140
9 00
10.60
-16.00
Weizenäussuhrschsine —. Roggenaussuhrscheiu« —, G«r- stebezugsfcheine 41.50- W. Maisbezugsscheine 48 W.
Handelsrechtliche Liefernttgsgefchaste an der Berliner Produktenbörse. W e i z e n : Mai 283. 3uit 273,^ s-eotem- der 295.75: Roggen: Mai —.Juli,190.5, «cstember 182.5; Hafer: Mai 174.75, Jult 178.a0, «eptcmber Io3.a0.
Magdeburger Zuckernotiernugen vom 21, Mai. Gemahl. Mehlis prompt per 10 Tage 31,90, ver Mat 32,05 + 32.12% + 32,22% + 32,25, per Ium 32,40. »enden»: ruhig.
Berliner Butterbericht vom 21. Mai. Tic Zufuhren sind nach Pfingsten recht groß geworden, und auch tn den nächsten Tagen ist mit weiter vermehrten Ankuiisten $u rechnen. Wenn auch die Hitze einen grotzeren crritomtlcbbcbarf bringt, so ist doch die Produktton derartta im -steigen begrisscn, datz dieselbe bei den schlechten AbsaHvcrhgllnisten nicht unter- aebracht werden kann. In dieser Woche lag zu einer Notie- rungSveränderung keine Lerantaffung vor. Die übrigen Märtte liegen gleichfalls sehr ruhig, und die Hamburger
bis 140 RM.. kleinere Packungen entsprechender Aufichlgg.
Londoner Goldpreis. Der Londoner Goldpreis beträgt am 21. Mai IE Mir eine Unze FeingoldsN2 tb 1«
-87,2201 RM. für ein i'vramm Feingold demnach 43.0331 l een« -- 2Z0419 RM. ----——
Die Preise find Marktpreise für nüchtern gewogene Tier« und schlicken sämtliche Spesen des Handels ab für Fracht-, Markt- und Berkausskostcn, Umsatzsteuer sowie den natürlichen Gewichtsverlust ein. müssen fick also tttesentlich über die Stallpreise erbeben.
Maiktverlauf: sehr langsam, bei Schweinen «roher Uebcrstand.
Frankfurter Biebmarkt vom 23. Mai. (®or&cri4t, ohne Gewähr., Der Auftrieb des heutigen Hauptmarktes, bestand ans 1242 Rindern, darunter 261 Cdncn, ^3 Bullen, 478 Kühe, 346 Färsen, 693 Kälber, reiner 28 «chate, 4275 Schweine. Verglichen mit dem Aultrieb des Hauvr- marktes der vergangenen Woche waren 228 Rinder, 610 Schweine. 399 Kälber, 19 Schafe mehr angetrieben. Preise: Ochs-n: a) I. 32—34, a) II. 28-31. bl 24—2,. Kalber: b) 41—43, c) 38—40, b) 26—32, Bullen: a) 26-^30, b) 22—27, Kühe: al 26—27. bl 22—24. e) 18—21, »arten al 32—85, öl 28—31. c) 24—27. Schwein« bl 38--4O. c) 87—40. bl 37 bis 40, «) 33—88. Marktverkauf: Rinder, «chwetne. Kälber und Schafe ruhig.
Fuldaer Schweinemarkt vom 21. Mai. Angefahren waren 338 Ferkel und 2 Läufer. Verlangt und bezahlt wurden tüt Ferkel: kleinere 10 Mark, mittlere 15 Mark und »rohere -39 Mark das Stück. Gute Ware wurde über und schlechtere unter Notiz bezahlt. Läufer kosteten 35 Mark das Stück. Der Handel war wählend des ganzen Marktes tebhait. >s verblieb nur geringer Ueberftonv.
Fresser: Mähig genährtes Jungvieh —.
Kälber: Doppellender bester Mast und Saugkälber 36—38. mittlere Mast- und Saugkälber 31 bis 35, geringe Kglber 24—39.
Schafe: nicht notiert.
Schweine: Fettschweine über 300 Psd. Lebendgewicht 31—33, voltfteischige von zirka 240—300 Pid. Vebendqewi(6t, 30—33, vollfletschige von zirka 200— 210 vfd. Lebendgewicht 27—32. fleischige unter 160—200 Psd. Lebendgewicht 25—30.
Kasseler Schlachtviehmarkt vom 23. Mai.
(Borbericht, ohne Gewähr.)
Die Zahl der auf dem Markte zum Verkauf stehenden Tiere: 10 Ochsen. 44 Bullen, 60 Kühe, 59 Rinder, zusammen 173 Stück Ärotzvieb: 559 Schweine, 254 Kälber.
Die Zahl der seit dem letzten Markte dem Schlachtbose direkt, ohne Benutzung des Schlachtviehmarktes, zugefütuten Tiere: 1 Ochse, 9 Bullen, 20 Kühe, 8 Minder, »uf. 38 stuck Grohvieh: 300 Schweine, 77 Säiber, 55 Schafe/Hammel.
Schlachtviebvreise für 50 kg Lebendgewicht:
Ochsen: vollsleisch. ausgemästete höchsten Schlachtwerts jüngere 30—33,, ältere 24—28, sonstige vollfletschige jung«« 24—28, ältere —. fleischige —. gering genährte —.
Bullen: jünger« vollsteischige höchsten, Schlachtwerts 29—32, sonstige vollileifchiae oder ausgemaiteie 26—28, fleischige 23—25, gering genährte —.
K ü h c: jüngere vollfleischige höchsten Schlachtwerts 26—28, sonstige vollsleischige oder ausgemaiteie 22—So. tlet= schige 18—21. gering genährte 12—15.
Färsen (Kalbinnen): vollsleisch. ausgemästete höchsten Schlachtwerts 31—35, vollfleischige 27—30, fleischige Ä—26.
64.00 - 68.00
Frankfurter Mittaqsbörse
7 do.
R. 21
Berliner Devisenkurse
in Reichsmark
21. Mai
Geld
1.848
170.83
2.947 59.04
2.524
Brief
1.002
3.694
1.321
15.890
1.319
15.850
82.77
7.123
21.650
7.423
42.010
84.42
14.050
77.07
82.93
7.137
21.690
7.437
42.090
84 58
16.645
15.480
4.217
0.321
1 Pap.-Peso
1 Can. voll.
e „ 5
8 Kom. Obi. 1
8 Kass. Bez. V
5 Kass. BeZ. V
8P.L.PLA.R.19
16.602
12.465
69.430
79.32
109.39
51.950
Augsb.-Nbg. Basalt Linz Jul. Berg. Bergm. El. Bl. Karlsr. J. Bl. Masch. Buderus Charl. Wass. Chem. Heyd Cont. Gummi Daimler Mot. Dt. Atl. Tel. Dessauer Gas Dt. Erdöl Dt. Kabel Dt. Linol. Dt. Eisenhd. Dyn. Nobel El. Liefer
Buenos Aires . Canada. . . . J apan . . . » Kairo . . . . Konstantinopel London . . . Neuyork . . . Rio de Janeiro.
Tägl. Geld Ablös.-Sch. do. ohne Ausl.
6 Dt.R.-Anl. 27 Young-Anl.
7% Berl. Hyp. Gpf. 8. U 8 do. 15 8 do. 16 8 do. K. O. 6 8 Ld. Z. Gpf. 8 Mckl. Hyp.
u. Wechs. 2
8 Pr.Cb.Gpf.28 7 do. 26
4% do.LiQ.Gpf. do.Liq.Autsch 8 do. K. 0.25 8 do. 28 10 do. 5 u. 7 8 do. 3 u. 6 6 do. 2 5 do. 1
8 Pr. Lpfa. 19 7 do. 21
8 do. K. O. 20 Oest. Goldr. Oest. Silberr. Türk. Bagd. I Türk. Zoll II üng. Goldr. Aach .Klb. Can. Pao. Hapag Hamb. Süd Hansa Nordd. Lloyd Adca Barm. Bankv. Bayr. Hyp.
u. Wechsb. Berl. Handg. Commerzb. Danatbank DD-Bank Dt. überseebk. Dresdn. Bank Beichsbank AecumuL
Heutiger Börsenbeginn
Weiter unsicher.
1 Yen . .
1 ägypt. Pfd.
1 türk. Pfd.
1 Pfd. Sterl.
1 Dollar
1 Milreis. .
1 Gold Pes.
100 Gulden
100 Draeli_uen 100 Belga .
100 Lei . .
100 Pengö .
100 Gulden
100 flnnl. M.
100 Lire . .
100 Dinar
100 Litas
100 Kr.
100 Eskudo
100 Kr
100 Frc. . .
100 Kr. . .
100 isl. Kr.
100 Latte .
100 Frc.
100 Lewa
79.880
82.500
3.063
34.83
79.48
8 Kass. Stdt.29
8 Bez.V. Kass. G.-Sch.
5 do. Sch.-A.
8 Ldkr.Gpf. 1/2
Wintershall (Freiverkehr)
8 do. K.O. B. 20 4% Nass.L.Obl. 5 Mex. am. in. 5 Mex. ks. äuß. 4'A Mex. Irr. A 4'Ä Anat. 8.1 5 Tehuantepec Hapag Nordd. Loyd Baltim. Ohio Gr.Kass.Str. V Berl. Handlsg DD.-Bank D.Eft.u.W.-Bk. Dresdner Bk Oesterr. Cred. Wiener Bankv A. E. G.
Aschaff.Zellst. Bad Salzschi.
Beck & Henkel
Verordnung über Einfuhrscheine. Im Relchsanzetger wird folgende Verordnung des Reichsminifters der ivtnatt« zen und des Reichsministers sür Ernährung und Landwirt- fdiaft vom 20. Mai 1932 veröffentlicht: 2lur Grund der Verordnung des Reichspräfi-enten über Biersteuersenkung, Realstcuersperre 1932 und sonstige steuerliche, wirttchasts- und zollvolitische Mahnahmen vom 19. März 1932 wirb hiermit bestimmt, datz Eintuhrichernc bei der Austuhr von Graupen, ®riefe, Grütze und Flocken aus Gerste sowie von den bei der Herstellung dreier Erzeugimie antallenden Mehl nur noch zu erteilen find, wenn die Anmeldung der Wate zur Aussuhr und ihre Gestellung zur amtllchen Prumng spätestens am 4. I u n i 1932 erfolgt ist.
Berlin. 23 Mai. Die neue Woche eröffnete in sehr ruhiger Haltung. Eine zuverlässige Tendenz konnte sich nom nicht entwickeln, doch hält die Unllcheichett infolge der weiter ungeklätten innervolituchen Lage an. Auch -er Verlaut der Neunorker Sonnabendbörse bot feine Anregung. Maa glanbi däher datz vor dem Ultimo noch einige Glattstellnr- aen vorgenommen werden durften, zumal ,auch der Geldmarkt Anzeichen einer.Versteifung zeigt. Die unnachSlKge Haltung Frankreichs in der Frage einer finanziellen Hilfe für Oesterreich verstimmte ebenfalls. Vorlauirg hört man nur eine Farbentaxe bou zittka 87 Prozent. dlm D evi - fenmarft nannte man Pfunde-ParrS 0s 03, Pm noe-Mm land 71.40, Pfunde-Spanien 44%, Pfunde-Amsterdam Sffäv». P^nde-Stockholm 19.45, Psunde-Schwelz 18%. Pfunde-Kabel 3.67%.
Biga
Schweiz Sofia
Spanien . ... 100 Peseten
Stockh.-Gothenb. 100 Kr. . .
Tallinn (Esti.) . . 1» ®st” .Kr.
Wien , , , , , 100 Schill. .
Athen . • ■ Brüssel . » < Bukarest . , , Budapest « • Danzig. . • . Helslngfors . » Italien . . . Jugoslawien Kaunas (Kowno) Kopenhagen Lissabon-Oporto Oslo . . .
Paris . . .
Prag . . .
Reykjavik « .
Berliner Kurszettel
Durch Funkdienst
Ablösungssch.
„ o. Ausl.
8 Ldkrk. Gpf. 1 8 * 2
7**4 7**6
6 * * 8
20. 5.
525
21. 5.
5.25
El. L. u. Kr.
20. 5.
66.00
21. 5.
63.00
40.90
40.13
Engelh. Br. J. G. Farben Feldmühle
72.00
—
3.20
343
90.25
89.75
55.10
53 00
—
. —
54.50
54.50
Feit. & Guill.
37.50
36.50
Gelsenk. Berg
40.63
41.75
71.25
71.25
Gesfürel
49.90
49.00
73.00
72.25
Th.Goldsehm.
—
—-
7300
72.25
Guanow.
15.00
54.50
54.50
Hacketh. Dr.
—
—
69.25
68.50
Hamb. EL
81.00
80.00
Hammersen
43.00
43.00
50.25
50.25
Harb. W. G
—
14.75
71 00
7000
Harp. Berg
39.50
—
71 00
7000
Hirsch Kupf
—
—
7675
7 05
76 50
Hoeseh
25.25
25.00
7 05
HohenloheW.
—
15.50
57 60
57.40
Ph. Holzm
42.00
41-75
57.60
57.40
Ilse Bergb.
121.00
120.75
77 ÖÖ
77 00
Ilse Genuß
85.00
——
70.00
69.00
Kali Asehsl.
85.50
87.75
Karstadt
6 63
6.63
_
_
Klöckner
24.50
23.25
73 00
72 50
Köln-Neuess.
—
—
72 50
72.50
Gebr. Körting
3.25
—
59 00
5850
Lahmey. & Co.
77.50
77.75
7.80
Laurahütte
11.50
11.50
1 00
_
Mannesmann
36.50
35.13
——
Mansf. Bergb.
» 14.75
14.00
__
—
Masch. Unt»
23.00
23.00
513
5.00
Metallges.
a
—
Nied. Kohle
119.00
118.00
_
—
Obschl. Eisb.
7.00
7.63
11.25
10.90
do. Koks
32.75
32.75
40 00
39.50
Oest. Eisb.V.
Oest.Sie.Sch.
—
—
19.00
17.00
—
50.25
21.90
11.90
11-75
Orenst. & Kop.
21.00
2375
2350
4750
Phönix Bergb.
18.13
18.25
47.50
Rh. Braunk Rh. Stahlw.
155.50
39.90
154.25
3900
_
—
Riebeck Mont.
56-00
55.63
84.00
8500
Rüttgersw.
26.75
26.13
1700
15-75
Sachsenw..
43.C0
43.00
19-50
19 50
do. Vorz
—
3500
3500
Salzdetfurth
w
14600
30.75
30.00
Sarotti
—
19.50
1950
Schl.Bgb.u.Z.
16.50
—
115 00
115-00
Schl. Textil
——
—
4®
Schub. & Salz.
110-75
110.90
Schuck. & Co.
53.50
iW
19.00
19.15
Schulth. Patz.
55.25
12.25
14.75
Siem.&Halske
107.00
107.75
119.50
113-25
Stöhr & Co.
—
36 50
18 50
1850
Stoib. Sink.
19.00
—
2450
2450
Svenska
11.75
10.40
14.25
Thür. Gas
85.00
80 00
2460
24.50
L. Tietz
53.60
50-60
5625
56-90
Transradio
125.50
126.00
2700
27.00
Ver. Glanzet.
—
59.00
8500
86.75
Ver. Stahlw.
15.75
15.75
10.50
1025
Vogel Tel.
13.25
15.00
75.13
7525
Volkst. Porz.
—
—
76.50
77.00
Westeregeln
96.50
97.00
5650
5525
Westf. Draht
—
—
1815
18.25
Zellst. Waldh.
3075
29.90
32 25
32 25
Otavi
9 25
9.90
1450 4450
1400
Dt. Petrol.
4250
43.00
44-00
Bürbach
26-28.5
28.50™
60.75
60.75
2550
43-50
44.25
7 Ldkr.Gpf. 4/6
—
—
> Ldkr.Gpf. 3/5
—
_
—
8 Ldkr.K.-0.1
—— 1
—
_
—
i Ldkr.K.-O. 3
—— I
—
—
8 Ldkr.K.-O. 4
50.251
52.00
20.5.
40.85
21.5.
40.40
Buderus
20.5.
24.50
21.5.
325
3_05
Cem. Heidelb.
42.50
42.00
7400
Daimler
11-00
—
7400
D.Gd.Silbsch.
126.75
127.00
—
Elektr.L.n. K.
6400
64.00
—
—
Eschw.Bergw.
—
—
—
—
Farbenindust
90.13
88.60
■
Gelsenk. Berg.
40-50
58_00
Gesfürel
50.50
4905
_
Groway
9.00
9.00
71.00
73.00
Harp. Bergb.
Hanfw. Füssen
39.00
26.00
38.00
25.25
72.50
72.50
Herkulesbr.
36.00
36.00
5?«
Hoch-u.Tiefb.
Holzmann, Ph.
45.50
41.40
47.00
41.40
2.75
2.75
JunghansGeb
—
—
5.65
5.60
KaliWestereg.
—
3.25
3.00
Lahmeyer&C.
—
—
14.90
Laurahütte
_
11.00
_
2.75
Mannesmann
36.40
—
1040
Metallges.
Oberschi. Eis.
27X>0
27.00
7 87
Pfälz. Nahm.
_
—
—
Phönix Bergb.
17.63
—
8325
Rieb. Montan
—
3500
D iittnavcnrarltA
_
35 00
65'00
64B0
Siem.&Halske
10600
106.25
19 50
19.50
Südd. Zucker
98.00
98.00
050
0.50
Thür. El. Lief.
—
—
Tiafv T.ftnnh
4 50
22 10
22 10
A iüvs« UPUUX1-
Ver. Faßfabr.
_
—
22'50
24'00
Ver. Stahlwke.
16.00
15.50
6 50
Voigt & Haefl.
21.00
21.00
8.50
8?50
Zellst. Waldh.
30.00
30.00