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Hessische Abendzeitung

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MM Neueste Nchnchten

Kummer 93*

Donnerstag, 21. April 1932

22. Jahrgang

Andri Tardieus Aufgabe in Genf

Oer Ministerpräsident sott dasverlorene Terrain" wiedergewinnen / Englisch-französische Gegensätze / Brüning konferiert mit Macdonald

Paul-Boncours Hil^rufe

(Eigene Drahtmeldung.)

Paris, 21. April.

Der englische Ministerpräsident Macdonald weilte gestern auf der Durchreise nach Genf in Paris und hatte mit dem Ministerpräsidenten Tardixu eine dreiviertelstündige Aussprache. Tardieu hat sich dar­auf entschlossen, noch gestern abend g e m e i n s a m mit Macdonald nach Genf zu reisen.

lieber die Ursachen, die diesem Entschluß zu Grunde liegen, wird folgendes berichtet: Die plötzliche Ab­reise Tardieus nach Genf scheint die Pariser politi­schen Kreise nicht überrascht zu haben. Die letzten Er- cigniffe auf der Abr ü st u ngskonsercnz, insbe­sondere die einstilnmige Annahme des ersten Ent- schlietzungsentwurss, hatten grüßte Mißstim­mung ausgclöst, weil sie den .französischen Abrü- stnngsplänen direkt zuwiderlaufen. Die kurze Unter­redung mit MacdonaU» scheint für Tardieu nur ein willkommener Vorwand dafür zu sein, persönlich in die Genfer Aussprache einzugreifen und gleichzeitig den Eindruck einer plötzlichen Beunruhi­gung zu vermeiden.

In gutunterrichteten Kreisen betont man, daß bei der Aussprache zwischen den beiden Regierungsführern zwar die Reparationen und Zlriegsschuldeu kurz ge­streift '.vutoeu, daß aber

die lebte Entwicklung der Abrüstungsfragen der Hauptgegenstand dieses gegenseitigen Meinungs­austausches gewesen sei. Hierüber scheinen sich zwischen der französischen und der englischen Auffassung recht weitgehende Gcgen- s ä tz e ergeben zu haben, da auch Macdonald sich für die qualitative Abrüstung ausgesprochen hat, d. h. die vollkommene Abschaffung gewisser An­griffswaffen, die man französischerseits dem Völkerbund unterstellen möchte.

Bei der Abreise aus Paris bestiegen Macdonald und Tardieu getrennte Wagen. Während Tardieu die Reise in einem Salonwagen am Anfang des Zuges zurücklegte, reifte Macdonald in einem ihm eigens zur Verfügung gestellten' Wagen am Ende des gleichen Zuges.

Die Pariser Blätter sind der Ansicht, daß Tardieu versuchen werde, in Genf den französischen Standpunkt in der Abrüstungsfrage durchzufetzen. Der außenpoli­tische Berichterstatter desEcho de Paris" Pertinax, betont, daß der Augenblick zu bedeutsam sei, um nicht die Führung der französischen Abordnung in die Hände des Regierungschefs zu legen. Tardieu werde auf alle Fälle versuchen, das verwrene Terrain Wiederzu­gewinne». DasJournal" stellt fest, daß die Ab­reife des französischen Ministerpräsidenten niemanden überrascht habe, der die letzten Genfer Ereignisse auf­merksam verfolgte. Der Entschließungsentwurf, der von England und Amerika unterstützt werde, fei gelegentlich der Aussprache der beiden Regierungsfüh­rer eingehend behandelt worden. Tardieu fei jedoch von Liefer Aussprache nur wenig befriedigt und habe deshalb befchwssen, sich persönlich nach Gens zu bege­ben, wo man einer wahren Torpedierung des französischen Abrüstungsplanes gegenübcrstehe. Man müsse dem deutschen Vertreter Radolny Dank dafür sagen, dieses Manöver bekannt gegeben zu haben. Na-

dolnv habe ohne Umschweife erklärt, daß der englische Vorschlag auf Verwirklichung der Rüstungsgleichheit hinausgehe und die Verallgemeinerung der Rüstungs­einschränkung bezwecke, die Deutschland im Versailler Vertrag auferlegt worden fei.

Heule Unterredung

Macdonald Brüning

Gens, 21. April.

Macdonald und Tardieu sind heute vormittag mit dem gleichen Zuge aus Paris in Genf eingetroffen. Die völlig unerwartete Abreise Tardieus nach Gens, der noch gestern hier mitteilen ließ, daß er diese Wo­che nicht kommen könne, wird in unterrichteten Krei­sen auf eine gestern abend geführte telephoni­sche Unterredung zwischen Tardieu und Paul-Boncour zurückgesührt, in dem Boncour über den gestrigen Vorstoß des englischen Slutzenmi- nisters Simon und dem englischen Antrag auf Ab­schaffung der großen Angriffswasfen berichtete.

Tardieu soll die Absicht haben, den englischen Vor­schlag abzulehnen und will nur gemeinsame Behand­lung der französischen Vorschläge auf -Schaffung einer internationalen Sireitmatht znkamnn mit den eng­lischen Vorschlägen zulaffen. Es bestätigt sich, daß der erste Versuch von englisch-amerikanischer Seite, auf der Abrüstungskonferenz zu praktischen Ergebnissen zu gelangen, auf den schärfsten Widerstand der französischen Regierung stösst, deren wahre Haltung in der Abrüstungssrage damit wieder einmal eindeutig zu Tage tritt. Tie französische Re­gierung ist entschlossen, jeden Versuch auch auf Teil­gebieten zu einer Verminderung der gewaltigen Rü­stungen auf dem Wege internationaler Regelung zu gelangen, mit allen Mitteln zu verhindern.

*

Genf, 21. April. Macdonald wird noch im Laufe des heutigen Tages eine Unterredung mit Brü­ning und S t i m s o n haben. Eine gemeinsame Unterredung zwischen Tardieu, Macdonald und Brü­ning wird für Freitag erwartet.

Macdonalds Augenkrankheit

London, 21. April.

Die Morgenpresse beschäftigt sich mit dem b e sorguiserregenden Zustand von Mac- donalds Slugcn und drückt allgemein die Hoffnung aus, er möge sich nicht so weit verschlechtern, daß Macdonald zurücktreten müsse. Es wird daher empfoh­len, daß er sich dem Rate feiner Aerzte füge und zu­nächst nach seiner Rückkehr aus Genf sich mehrere Wochen vollkommen erhole und sich einen Teil seiner Verantwortlichkeit zeitweise abnehmen lasse.

In politischen Kreisen wird großes Gewicht daraus gelegt, daß zur Zeit keine Veränderungen in der Re­gierung eintreten. Die liberaleNews Chronicle" und der sozialistischeDaily Herald" erklären, daß es lediglich Macdonald sei, der die Nationalregierung, deren Unstimmigkeiten zur Zeit im Zusammenhang mit dem neuen Haushalt nicht mehr verhüllt werden könnten, noch zusammenhalte.

Nationale Sicherheit auch für Deutschland

Von unserer Berliner Schriftleitung.

th. Berlin, 21. April.

Der deutsche Botschafter Radolny hat gestern nochmals auf der Abrüstungskonferenz in Genf das Wort genommen. Seine Rede wird in Berliner poli­tischen Kreisen vor ottem deshalb besonders beachtet weil der Botschafter dabei mit neuen Gedanke n- g ä n g e n hervorgetreten ist.

Bisher hatte sich der deutsche Standpunkt daraus beschränkt, die allgemeine Forderung zu vertreten, daß in der Abrüstungssrage gleiche Grundsätze für alle Staaten gelten sollten. Die Franzosen haben jetzt im Anschluß an Punkt 8 des Völkerbundsstatuts den Grundsatz der nationale» Sicherheit in den Vorder­grund gestellt und dabei zugleich auf die Notwendig­keit hingewiesen, daß die einzelne» Staaten in der Lage fein müßten, auf militärischem Gebiet ihre in­ternationale» Verpflichtungen zu erfüllen. Nun steht bekanntlich vor aller Welt fest, daß Deutschland seinerzeit nicht nach dem Prinzip der natio­nalen Sicherheit, sondern lediglich nach dem Prinzip der innere» Sicherheit seine Abrüstung vollziehen mußte, und wenn jetzt von den Franzosen das Prinzip der nationalen Sicherheit in de» Vor dcrgund gestellt werde, so müsse Deutschland selbstver- stäudlich verlange», daß dieses Prinzip bann auch

gleichmäßig auf alle Staaten angewendet werde, wo­bei zu beachten toäre, daß Deutschland seine nationale Sicherheit im Streife hochgerüsteter Nachbarn selbstver- stündlich nicht mit einem 100 000-Mann-Heer garan­tieren kann.

Die weiteren Bestrebungen auf der Abrüstungskon­ferenz werden für uns infolgedessen in der Richtung gehen, die Gleichberechtigung auf dem Abrustungsge- bict unter allen Umständen auch für Deutschland durch­zusetzen, umsomehr als die Debatte über das Prin­zip der Sicherheit auf einem italienisch amerikanischen Anträge beruht.

lleberatt französischer Widerstand

Das Ergebnis der Besprechungen über die Donau frage.

Genf, 21. April.

Das Ergebnis der bisherigen vertraulichen Be­sprechungen über die Donaufragen wird in unterrichteten Kreisen ausserordentlich pessimistisch beurteilt. In den Unterhandlungen hat sich gezeigt, dass die sranzösischc Regierung hartnäckigen Wider- stand gegen jede wirtschaftliche Behandlung und-

Lösung des Donauproblems leitet und daher die An­nahme der in weitesten Kreisen allein als zweckmässig angesehenen deutschen Vorschläge kaum aussichtsreich erscheint. Man befürchtet, dass ein ergebnisloser Ver­lauf der Genfer Donauverhandlungen ausserordentlich ernste Folgen für die Entwicklung der Lage Südost- eurvpas »ach sich ziehen wird.

England und Lausanne

London, 21. April.

Im Verlauf der Unterhausdebatte über das Bud­get erklärte der Konfervative Smithers, die Kriegsschulden und die Reparationen müßten zum Wohle der ganzen Welt gestrichen werden oder es müßten wenigstens die Forderungen an Deutschland aus ein für Deutschland erträgliches Maß, das Deutschland nicht völlig lahmlege, vermindert werden. Das Vorhandensein eines 65 Millio - nenvolkes in Mitteleuropa könne nicht außer acht gelassen werden. Der Betrag sollte nach der deutschen Zahlungsfähigkeit geregelt werden. Smithers schloß, England habe das Recht auf die Führung in Lausanne, und es solle gegenüber der Seit eine großzügige Geste machen.

Oie Imperialisten im Fernen Osten"

Moskau als Ankläger.

Moskau, 21. April.

In Bcr gestrigen Eröffnungssitzung des neunten Gewerkschaftskongresses oer RäfeNnion hielt M o l o-

tow eine längere Rede, i» der er zunächst auf die Rolle des ersten Fünfjahresplanes und die Aufgabe der Gewerkschaften im zweite» Fünfjahresplan ein­ging. Danach erklärte Molotow über die außenpoli­tische Lage, daß dieJmperialistenimFernen 'Osten die Vorbereitungen für den Angriff auf den Nätebund bereits so gut tote abgeschlossen hätten. Es bestehe heute kein Zweifel mehr, daß zwischen dem japanischen Generalstab und verschiedenen General­stäben in Europa engste Verbindung bestehe. Die japanischen Imperialisten hätte» keine Bedenken ge­habt, die Mandschurei zu besetzen und dadurch einen schweren Konflikt heraufzubeschwören. Die Räteunion verfolge nach wie vor eine Friedenspolitik. Sie könne sich jedoch Herausforderungen nur bis zu einer ge­wissen Grenze gefallen lassen.

Molotow betonte sodann, daß die Interventionen vor zwölf Jahren unter günstigere» Umstände» für die Imperialisten durchgeführt worden seien. Heute seien die Umstände für die Imperialisten wesentlich ungünstiger. Die Ereignisse der letzten Jahre hätten gezeigt, daß die Sowjewnion über werktätige Massen verfüge, die ihrer Ausgabe voll gewachsen seien. Die Rote Armee stehe an den Grenze» und werde sämtlicheAngrifseab zuwehre» wissen. Sie stütze sich auf die unbedingt zuverlässige Hilfe aller Werktätige» des Rätebundes, die die Sache des Pro­letariats bis zum Ende verteidige» würden.

Deutschland: Ja oder nein?

Der amerikanische Journalist H. K Knickerbocker wird interviewt

seit Fabre« studiert der weUbrkannte amerikanische Reporter H. R. Knickerbocker dasalte Europa". Nachdem er sich in zwei Bücher« mit rusfticke« Fraae« belchästiat batte, ist vor kurzem ei« Buch über Deutsch­land erschienen, das lcbhastc Beacht««« aesundeu bat. Unser K. W.-Mitarbeiter bat nun de« erfahrenen

Courier und Interviewer Knickerbocker interviewt, nnd es ist zweifellos von Fnterege, z« erfahren, wie uch Deutschlands Vase in der Vorstellung eines Un­beteiligten widerspiegelt.

Ein Geschäftshaus unter den Linden, nach Büro­schluß nur noch von dem kleinen Enkelkind des Por­tiers belebt. Droben im vierten Stock herrscht noch Bewegung. Es ist die Berliner Niederlassung der ZeitungNew Port Eveuiug Post", deren wichtigster Ausland und Reisekorrespoudeut Herr »Knicker­bocker ist. Seit geraumer Zeit hat dieser Journa­list seinen Sitz in Deutschland aufgeschlagen: für ihn und seine Auftraggeber ist heute und wohl auch für absehbare Zett das Deutsche Reich Hebelpunkt größ­ter politischer Entscheidungen.

Mr. Knickerbocker persönlich: Ein junger Mann, kaum über die Dreißig, hager, mittelgroß, mit rot­blondem Haar und einem sehr sympathischen, offenen Gesicht. Es ist fast genau der gleiche Typ wie der seines Landsmannes und Trägers des Literatur-No­belpreises Sinclair Lewis. Die Familie der Knik- kerbockers gehört zu den verhimmelten 400 ältesten Familien, die vor drei Jahrhunderte» mit derMay- flower" nach Neu-England gekommen sind.

Der Kampf gegen die Krise.

Herr Knickerbocker, ich möchte eine Reihe von Fragen an Sie richten---"

Fangen Sie an, ich werde antworten."

Wie denken Sie über die wirtschaftliche Sage i» Deutschland?"

Deutschland macht die ernstesten und heldenhafte­sten Anstrengungen, durch die Krise hindurchzukom­men. Ich habe auf meiner monatelangen Reise durch alle Gebiete des Reiches die Lebensnot, das Elend und die Arbeitslosigkeit gesehen, welche bie teils mit­telbaren, teils unmittelbaren Folgen von Versailles sind. Ich habe die Not der Industrie, die Not der Landwirtschaft, die Not des Kleingewerbes, des Beamtentums und der freien Be­rufe kennen gelernt. Alle Volksschichten sind von der furchtbaren Krise betroffen. Dem Ruhrkumpel, dem Matrosen und Hafenarbeiter der Wasserkante, dem Industriearbeiter in Oberschlesien, Sachsen, Thürin­gen, Berlin, dem Bauern im Osten, in Bayern, dem Weinbauern im Rheinland, dem Holzbauern in Württemberg--ihnen allen geht es schlecht. Ob

man durch den Wedding streift hier in Berlin, ob man das Waldenburger Hungergebiet oder die Dör­fer der churingische» Heimarbeit studiert: es ist über­all dasselbe. Wenn man nur diese traurigen Seite» bemerken und in Rechnung ziehen wollte, müßte man wohl verzweifeln.....

9lber?"

Es gibt keine lachenden Dritten!

Ich habe auch die modernen industriellen Einrich­tungen an Rhein und Ruhr gesehen. Ich habe de»

Fleiß und die Tüchtigkeit dieses 60-Millionen-Volkes feststellen müssen, tortz allen Hindernissen und Schwie­rigkeiten, trotz einer welthistorischen Lüge und Un­gerechtigkeit, unter deren Druck Deutschland leiden muß. Letzten Endes wird niemand auf der Welt der Ehrlichkeit und Geschlossenheit des deutschen Willens Widerstand leisten können. Denn wenn man Deutsch­land nicht zu Atem kommen lassen will, wird man schließlich sich selbst die Gurgel abschnüren. Inder Weltwirtschaft gibt es eben!ei neu la­chenden Dritten? das hat man nachgerade auch an jenen Stellen gemerkt, die dem deutschen Volke sonst nicht Wohlwollen."

Sie glauben also an ein Zusammenwirken der wichtigsten Nationen, damit die Weltkrise und gleichzeitig die deutsche Krise eine Lösung findet?"

Ich mutz daran glauben, denn ich kann nicht an- nebmen, daß die maßgebenden Führer jener Nationen völlig vom Verstand verlassen sind."

Sie denken an eine Hilfe, ohne daß vermutlich unerfüllbare politische Bedingungen an sie geknüpft werden?"

Das wäre ja keine Hilfe, sondern glatte Er­pressung! Auch Frankreich wird durch das ständige Anwachsen der Arbeitslosigkeit im eigenen Land mer­ken, daß es nicht, trotz günstigerer wirtschaftlicher Sage im eigenen Santo, auf einer Insel der Seligen lebt, unberührt von allem, was sich außerhalb seiner Gren­zen abspielt."

Zündstoff um Deutschland!

Und tote Abrüstungskonferenz

Wird so ober so dem unhaltbaren Zustanb ein Ende machen müssen, daß das Reich von Nachbarn umgeben ist, die bis an die Zähne bewaffnet sind und die weiter aufrüften, während man Deutschland die Möglichkeiten auch nur der Grenzverteidigung auf jede mögliche Weise beschneidet."

Sie rechnen also mit einem Kriegsfall?"

Das habe ich nicht gesagt und ich rechne auch nicht damit. Ein neuer Krieg würde die Situation in kei­nem Fall verbessern, und unter Umständen würde er genau so wie eine Untätigkeit in wirtschaftlichen Dingen den Ruin Europas bedeuten. Aber wir können nicht unsere Augen davor verschließen, daß sich gefährlicher Zündstoff aufgehäuft hat und dies besonders im Osten."

,Zn der Mandschurei?"

Nicht an die Mandschurei habe ich in erster Linie gedacht. Der bewaffnete Konfl ift dort hätte, auch wen» ein regulärer Krieg daraus werden sollte, nicht not­wendigerweise zu Folge, daß auch die europäischen Nationen hineingezogen würden. Aber wenn ich Osten sage, so beginnt diese Gegend bei Danzig und im Korridor--Wen» Deutschland angegriffen

wird, wird es sich verteidigen müssen und darum ist eine Angleichung des Rüftungsstanbes, auf die eine ober die andere Weise nötig.*