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Nummer 89*
Sonnabenb/Gomrtag, 16./17. Stprit 1932
22. Jahrgang
Amerika gibt seine Zurückhaltung nicht auf
SkiMwns LLnierre-ung mit Tar-ieu: Keine Einmischung in europäische Fragen / RGOAp. beantragt einstweilige Verfügung beim Siaatsgerichishof
Kein Interesse an -er Landabrüstung
• (Eigene Drahtmeldung.)
Heraus aus -em „Krisenbahnhof!"
Paris, 16. April.
•ter amerikanische Staatssekretär Stimson weilte gestern, wie bereits angekündigt wurde, in Paris. Er statte nach einem Frühstück, das zu seinen Ehren am Quai d'Orsay veranstaltet wurde, längere Besprechungen mit Tbrdicu. Stimson ist noch gestern abend nach (9 c n f abgcrcist, wo er heute früh eingctroffen ist.
Die Unterredung des französischen Ministerpräsidenten mit dem amerikanischen Staatssekretär Stimson wird von der großen Pariser Presse mit ganz besonderer Aufmerksamkeit verfolgt und besprochen. Die außenpolitischen Berichterstatter der großen Blätter, die ihre Sondcrinformationen aus bester Quelle zu schöpfen pflegen, bestätigen im allgemeinen die Auffassung Stimsons, Amerika lege besonderen Wert darauf, sich nicht in rein europäische Angelegen heilen zu mischen. Diese Haltung werde auch auf der Genfer Abrüstungskonferenz verfolgt werden, ans der Amerika in Fragen der Landrüstung eher die Rolle eines Beobachters übernehme, um feine ganze Aufmerksamkeit der Sccrüstuug zuzuwcndcn.
An der Tribut frage soll der amerikanische Staatssekretär den amerikanischen Standpunkt wiederholt haben, Amerika werde zunächst einmal abwarten, aus welcher Grundlage die europäischen Staaten u n - ter f j (ft einig würden.
Sic Regelung des chinesisch japanischen Konfliktes Koste auf die gleiche Zurückhaltung. Man betont in Pariser gufuntcrrichteten Kreisen, Stimson habe in diesen, Znsgmmenhinlg besonders darauf hingewissen, daß seine Regierung Wert auf die Garantie des Pein z,ps des Kelloggpaktes und einer Politik der offenen Tür lege.
Diese Ausführungen der Pariser Blätter werden noch ergänzt durch eine Erklärung, die Slim- Ion selbst der Presse abgab. Hierbei hat er erklärt, daß er in Genf einige Maßnahmen zu unterstützen gedenke, die die Arbeiten der Abrüstungskonferenz feiner Auffassung nach fördern dürsten. Diesen sehr unbestimmt gehaltenen Worten wird von gut unterrichteter stelle ein Sinn beigelegt, der die Ansichten, die in den obenstehenden Pressekommentaren vertreten wurden, bestätigen würde. Es wird nämlich behauptet, daß Stimson einen K o m p r o m i ß v r s ch l a g plane, den er dem Ministerpräsidenten Tardieu am Freitag abend bereits mitgeteilt habe. Dieser Kompromißvorschlag bestehe darin, daß die Frage der Lau brüst u n g e n und der Sicherheit von der Frage der S e e- r ü st u n g e n getrennt und beide gleichzeitig, doch gesondert behandel, werden sollen. Stimson sei der Ansicht, daß die Landrüstungssrage eine Angelegenheit sei, die von den europäischen Kontinentalmächten allein gelöst werden müsse, während die Seemächte die Aufgabe hätten, in der Frage der Seerültung eine Ver- ständigung zu finden. An letzteren Verhandlungen wünsche Amerika praktisch und aktiv teilzunehmen, während cs mit dem europäischen Sicherheitsproblem grundsätzlich nichts zu tun haben wolle.
Brünings Ausgabe in Gens
th. Berlin, 16. April.
Nachdem der Reichskanzler Dr. B r ü n i n g in Genf eingetroffen ist und für die Dauer seiner dortigen Anwesenheit die Führung der deutschen Delegation bei der Abrüstungskonferenz auf ihn übergegangen ist, erwartet man in unterrichteten Kreisen, daß der Kanzler sich zunächst an den Verhandlungen über die Abrüstungsfragen und über das Donauproblem beteiligen wird. Möglicherweise wird er dabei auch noch einmal in die öfsentliche Debatte eingreifen, aber voraussichtlich erst dann, wenn die Regierungschefs der anderen großen Länder ebenfalls in Genf eingetroffen sind. Das dürfte Witte der Woche der Fall fein. Dann wird sich auch die Möglichkeit ergeben, daß Dr. Brüning mit Tardieu und Macdonald, ebenso wie mit Stimson und Grandi interne Besprechungen führt, die sich auf die Reparationsfrage erstrecken werden. In diesen Unterredungen wird selbstverständlich der Hauptzweck der Reise Brünings nach Gens ertiidt, denn dabei werden wichtige Vorbereitungs- arbeiien für die in Aussicht stehende Konferenz von Lausanne geleistet werden können.
Oevisenschiebung im großen Stil
Düsseldorf, 16. April.
Zu der gestern in einem Teil unserer Ausgabe gemeldeten Festnahme zweier Devisenschieber erfahren wir noch, daß es sich bei den Festgenommeuen um Ben Bankkomm.ssionär Erich Goldschmidt aus Düsseldorf und einem gewissen Hans Spier aus Frank furt, der vorübergehend in Düsseldorf wohnte, han
Belt. Eine weitere Person die dringend verdächtig ist, ist nach Belgien geflüchtet.
Rach dem beschlagnahmten Material scheinen die Schiebungen in riesigem Ausmaß betrieben zu fein. Genaues über die Höhe läßt sich im Augenblick jedoch noch nicht sagen. Der Hauptsitz der Schieberbande ist in Holland Amsterdam und in Deutschland Düsseldorf und Berlin.
lieber die Einzelheiten dieses Mrllionenschmuggels in deutschen Effekten wird noch bekannt, daß die Beteiligten es verstanden, unter Umgehung der deutschen Devisenhandelsbestimmungen größer: Reichsmarkbeträge ins Ausland zu schaffen, um au den Börsen in Paris, Brüssel, Amsterdam und London deutsche Effekten zu kaufen. Da die deutschen Wertpapiere an den Auslandsbörsen bis zu 20 v. H. unter den deutschen Kursen notiert werden, so wären hierbei Arbi- tragegewinne zu erzielen, die sich bei einem Umsatz von 100 000 Mark in Deutschland, der durch Strohmänner erfolgte, auf 10—20 000 Mark beliefen. Durch die Machenschaften der Schieber werden die Bemühungen der Reichsbank, die deutsche Währung aufrecht zu erhalten, stark gefährdet.
th. Berlin, 16. April.
Der Vorstand des Deutschen Städtetages ist gestern in Berlin zu einer besonders wiebiiaen Sitzuna zn fammengetreten, in der es sich um die Besprechung der Fiilanlage der Gemeinden handelte. Der Berliner Oberbürgermeister Dr. Sah m hatte vor einigen Tagen dem Reichskanzler Vortrag über die Finanzlage der großen Städte, insbesondere Berlins, gehalten, und er hat in der Vorstandssitzung des Städtetages über diese Unterredung berichtet. Darüber hinaus erstreckte die gestrige Diskussion auf die gesamte Finanzlage der Gemeinden, wobei festgestellt wurde, daß
die Situation seit der letzten Sitzung des Vorstandes sich immer weiter verschlechtert hat. In Bezug auf die Eingänge der Gemeindesteuern ssnd die pessimistischen Meinungen, die damals geäußert wurden, noch übertrofsen, während andererseits die Zahl der Wohlsahrtserwerbslosen dauernd zugenommen hat.
Im Zeitraum vonl 1. Oktober vorigen Jahres bis 1. April dieses Jahres hat sich diese Zahl um nicht weniger als 60 000 erhöht, wodurch eine außerordentliche Verschlechterung der Lage der Gemeindefinanzen eingetragen ist. Das bezieht sich nicht nur auf die Großstädte, sondern auch auf die mittleren und kleineren Städte sowie auf die Gemeindeverbände. Die Darlegungen des Berliner Oberbürgermeisters beim Reichskanzler haben also systematische Bedeutung für alle deutschen Gemeinden.
Tie Besprechungen des Vorstandes werden im
München, 16. April.
Rechtsanwalt Dr. Frank N München hat heute für Adolf Hitler und die Reichsleitung der NSDAP, sowie die Gauleiter der NSDAP. Klage beim Staatsgcrichtshof für das Deutsche Reich in Leipzig gegen das Deutsche Reich — vertreten durch den Innenminister Groener und die Frei floaten Preußen, Bayern, Baden, Württemberg und Heffen — eingereicht, und zwar in der Verfasfungs- streitigkcit: „Auslösung der SA und SS sowie des Verbots der Hitlerjugend in Berlin".
Gleichzeitig mit der Klage wurde von Dr. Frank II gegen die genannten Länder Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung gestellt, wonach sämtliche Maßnahmen zum Vollzüge dieser Notverordnung zur Auslösung der SB. bis zur Entscheidung über die Klage weiterhin cinzustellen sind.
S A.-Verbot un- Außenpolitik
^Financial News" über SA Verbot und Tribntkonserenz.
London, 16. April.
„Financial News" beschäftige sich mit dem Verbot oer SA und der Tributfrage. Tas Blatt schreibt u a.: Sicherlich bedeutet die Auslösung der militärischen O.wnisation der NSDAP, ein weitgehendes Em
W. P. In einem großen rheinischen Blatte wurde vor kurzem einmal der heutige Arbeitsmarkt mit einem „K r i, e n b a h n h o f" verglichen. Der Vergleich ist zwar in seinem Grundgedanken, in dieser Gleichsetzung des Arbeitsmarktes mit einem Ver kehrsknoienpunkt, nicht neu, aber er ist doch so instruktiv, daß es sich verlohnt, ihn in ein paar Sätzen zu wiederholen: Während in normalen Zeiten bei pünktlicher Ankunft und Abfahrt der Züge die Reisenden nur ein paar Minuten Aufenthalt auf dem Bahnhof haben, wird dieses Kommen und Gehen, wird diese ständige Bewegung schon durch das verspätete Eintreffen und durch den Ausfall dieses oder jenes Zuges gehemmt. Rehmen die Verkehrsstockungen aber gar erst größeren Umfang an, dann ist der Reisende zu längerem Warten auf dem Bahnhöfe verurteilt, die Zahl der Wartenden wächst ständig, und der Ansturm auf den endlich fahrbereit gemachten Zug wird vielleicht fo groß, daß nicht alle Passagiere ein Plätzchen finden. Genau so hat sich die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt vollzogen: In den Jahren günstiger Konjunktur ging das Umsteigen von einer Arbeitsstelle zur anderen leicht und glatt vonstatten; der Arbeitssuchende verschwand vom Arbeitsmarkte ebenso schnell wie der Reisende von dem Bahnhof. Dann
Laufe des heutigen Tages fortgesetzt, und es ist an- zullehnlen, daß he u t c die Forderungen formuliert werden, die die Städte gegenüber der Reichsregierung zu erheben gedenken.
Oer Preußenwahlkampf
Berlin, 16. April.
Auch am Freitag fanden wieder zahlreiche Kundgebungen für die Preußenwahlen statt. Für die Nationale Front deutscher Stände sprach Reichsminister Trevira uns in Dortmund in einer Versammlung, die sehr stürmisch verlief. In Essen betonte Treviranus in einer Pressebesprechung u. a.: die Aen- berung der Geschäftsordnung im Preußischen Landtag sei ein unerhörtes Vorgehen der preußischen Regierung.
Der preußische Ministerpräsident Braun sprach in einer Versammlung der Eisernen Front. Er erklärte, daß man jetzt einen Keil zwischen die Koali- tionsparieien zu treiben versuche, besonders zwischen Zentrum und Sozialdemokratie, in dem man die Frage der Religion besonders in den Vordergrund rücke. Hierzu habe er nur zu erklären, daß die SPD wie auch er in feiner ganzen Amtsführung jenseits der Weltanschauuitgen gestanden habe und stehen werde.
In einer NSDAP-Versammlung in Hannover sprach Gregor Strasser. Er beschäftigte sich hauptsächlich mit dem wirtschaftlichen Programm der
gegenkommen zu einer Verständigullg in Lausanne Mit der Drohung eines Staatsstreiches über ihrem Haupte würde die Brüning-Regierung es nicht wagen, gewiyen Zahlungen zuzustimmen. Sehr enttäuschen muß die Feststellung, daß — so weit sich dies aus der Haltung der französischen Presse beurteilen läßt — die entgegenkommende Haltung der Reichsregierung keine Erwiderung von Seiten Tardieus gefunden hat. Die führenden Pariser Zeitungen schreiben sogar die energischen Maßnahmen der Absicht zu, Frankreich auf her Abrüstungskonferenz in eine unangenehme Lage zu bringen
Uebergehend aus eine Aeußerung Des Unterstaatssekretärs im amerikanischen Schatzamt, M i l l s, daß eine Verlängerung des Hoover-Zahluugsausschubs nicht in Frage komme, meint „Financial News", daß dies osscnsichilich eine Scbtoentuiig in dera me- r i k a n i sch e n Politik fei, nachdem der Senat früher diese Möglichkeit ofteu gelassen habe. Der Zweck Dieser Schwenkung sei möglicherweise. Die eitropäi scheu Staaten zu zwingen, der Lage in Lausanne ins Ange ;u sehen Ter Truck auf Die europäischen R.gie- rungen, sich über die Bedingungen einer endgültigen Lösung ;u einigen, fei dadurch stärker geworden Ztvifchenlösungen würden die Unsicherheit nicht beseitigen.
fiel diese und jene Arbeitsgelegenheit aus, und ein paar hundert, ein paar tausend Meitscheii fanden feinen „Zug", der sie an eine neue Arbeitsstelle führte. Und heute ist der „Verkehrsknotenpunkt" Arbeitsmarkt teilweise stillgelcgt; nur ein paar Züge verkehren noch, und in den Wartehallen, in den Arbeitsämtern und Den Stempelstellen stehen die riesigen Scharen derer, die von diesem nutzlosen Warten loskommen wollen, die nichts sehnsüchtiger begehren, als endlichs von diesem „Krisenbahnhose" aus die Fahrt nach neuen Lebens- und Arbeitsmöglichkeiten antreten zu können.
Wie ist diese gewaltige Verkehrsstockung zu beheben, wie kann dieser „Krisenbahnbos" von den Tausenden, die sich als Gefangene dieser ungafilicheit Stätte fühlen, entlastet werden? „Viele warten," so schildert die oben genannte Zeitung die Lage, „ nun schon im Bahnhof seit Jahr und Tag. Manche haben bereits die Hoffnung aufgegeben, jemals wieder Fahrgelegenheit zu finden. Einige, nicht die Schleen testen, sind des Wartens müde geworden, sie sind zu Fuß aufgebrochen" und versuchen, sich irgendwo eine Gelegenheit zum Siedeln und damit zum Arbeiten zu erkämpfen. Was aber ist zu tun, um die anderen wieder in Den Arbeitsprozeß einzuschalten? Die Hoffnung, den G e s a m t verkehr, das gesamte löiri schaftliche Leben, in kurzer Zeit wieder in Ordnung Zu bringen, ist nur gering: das Verkehrsnetz umfaßt töeite Gebiete, auf denen fremde Direktionen zu schalten und zu walten haben, und ohne die verstänb- dige Mitwirkung dieser anderen wird sich nichts Eich gültiges und Entseheidendes erreichen lassen. Io- bleibt nur das eine: „Die Einlegung von BehMszü gen", und um diese Ausgaben, um diese Maßiioli men zur Arbeits eschaffung, geht die Diskussion, die heute in Deutschland mit leidenschaftlichem Eifer geführt wird.
Arbeitsbeschaffung — wer Gelegenheit gehabt hat, während der Wahlkämpfe Bersaiumiun- gen der verfchiedensten politischen Richtungen zu besuchen, mußte überall seststellen, daßsdie Massen gerade dann am stärksten reagierten, wenn die Redner ans dieses Thema eingingen. Diese Erkenntnis macht uns gewiß froh, weil sie zeigt, daß selbst in den am stärksten gefährdeten Schichten unseres Volkes der Wille zum Leben, zum Wirken und Schaffen noch ungebrochen ist, sie führt uns aber auch mitten in Den Jammer unserer gegenwärtigen Lage hinein. Demi unter Den vielen Wegen zur Arbeitsbefchasfuilg, die uns gewiesen werden, gibt es keinen einzigen, der ganz frei von Schwierigkeiten und Hindernissen wäre. Gegen jeden Vorschlag steht irgendein Bedenken auf, und jeder Plan rührt irgendwie an En11cheidun- gen.die in die Gestaltung unseres gesamten Lebens tief ein greifen. Arbeitsbeschaffung kostet Geld, Geld und nochmals Geld, und damit wird bereits deutlich, daß jede Entscheidung über den Arbeitsbeschaffungsplan zugleich auai eine Entscheidung über die Fragen der Finanzen und der (Statgeftaltung ist. Hinter diesen Dingen, die an sich schon wichtig genug sind, tauchen aber sofort auch Probleme von noch umfassenderer Bedeiltung auf, iino es heißt aus der Fülle Der Streitfragen nur eine kleine Auslese treffen, wenn wir huf das Problem Der Währung oder auf die Antithesen „Freie Win- schast oder Planwirtschast" und „Autarkie ober Weltwirtschaft" Hinweisen.
Der sogenannte „K r i s e >l k o n g r c ß" bat in Den letzten Tagen den Arbeitsbcschassungsplan Der Freien Gewerkschaften in Den Mittelpunkt Des Interesses gerückt, und die Diskussion, die sich Verteidiger und Kritiker dieses Planes geliefert haben und now liefern, demonstriert recht güt, wie eng und wie vielfältig die Zusammenhänge sind, die zivischen ben Problemen Der Arbeitsbeschaffung unD den anderen großen Fragen unserer — sich in allem als Nebergangs- periobe charakterisierenden — Zeit bestehe»: Die Ge- werkschasten fordern Vergebung zusätzlicher Arbeiten und zwar insbesondere auf Den Gebieten des Straßenbaues und der Stratzenerhaltung, der Meliorationen und der Siedlung, das Hochwasserschutzes, des Kleinwohungsbaues und der Erhaltung des vorhan denen Wohnraumes. Auch Reichspost und Reichsbahn sollen zur Auftragserteilung herangezogen werde«. Daneben wurden von Leipart noch die Kürzung der Arbeitszeit und Maßnahmen gegen Doppelverdienen gefordert. Der Effekt dieser Pläne soll Dann be
——■—mwni II IM Hill 2WÄ» Zwischen Chinesen,
Japanern nn- Räubern
Herbert Bücher, der bekannte Deutsche Leicht athlet, der als Sportlehrer an der Universität Mulden tätig war, erzählt in den K. R was er währens Der mandschurischen Kämpfe erlebte.
Oie Finanzsorgen -er Kommunen . (Von unserer Berliner Schriftleitung).
NSDAP.
AGOAp.-Klage beim Giaaisgerichishof