Ar. 83 / Iweiuudnvanziqiler Jahrgang
Kasseler Neueste Aachr!chSe«
Sonnabend, 9>Sonntag, 10. April 1932 / 3. Vellage
mals ist eine Störung oder auch nur
ein Zwischenruf
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Lebensmittel-
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an den Präsidenten der Republik int fernen Paris; Arzt. In all.Apth. 12,6 uth., 0,46 chm. 74,3 Aad. acet, saiic.
..Tiplonurtctt «ttf der Tchlllbauk! Eber: wie nnfet Zeichner sich des »orsiellt!
das ungesunde Klima wird Wohl daran schuld fein. Die „Untersuchung", oder was man so nennen will, dauerte volle zwei Jahre; die Beschuldigten machten sich in drei Etappen verständlich, indem ein erster Dolmetscher ihre Waldsprache auf Shien übersetzte, ein zweiter das Shien auf Bambara, der dritte das Bambara auf Französisch: was da von den Aussagen, die an sich schon primitiv und unbeholfen sein mochten, noch übrig blieb, kann man sich denken. Es war nicht einmal möglich, einwandfrei festzustellen, ob die Angeklagten überhaupt um das menschenfresserische Mahl wußten, geschweige denn ob sie daran teilgenommen; trotzdem wurde die Beschuldigung ausrechterhalten, und nach einer weiteren, endlosen Prozedur trug sie der Staatsanwalt vor das Schwurgericht in Grötz-Bassam.
Von regelrechten Verhandlungen konnte natürlich
Seminar?"
„Doch, eine große Anzahl meiner Hörer ist ge-
Vei rheumatischen Leiben, bei Schmerzen in 6en Gelenken it. Gliedern sowie bei Kopsweh haben sich Togal-Tabletten hervorragend bewährt. Absolut nn- schadlich! Ein Versuch überzeugt. Fragen Sie Ihren
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erfolgt, wenn wir so heikle Dinge, wie etwa das Parteiprogramm Hitlers oder der Kommunisten durchsprechen. Tas ist sicher ein gutes Zeugnis für die kommende Generation der Diplomaten, die das Reich in Paris und London, in Genf und int Haag zu vertreten haben werden." Egon Larsen.
Krauen-polizei jetzt auch in Indien
Eine Gruppe indischer Polizistinnen bei der Ausbildung.
Ebenso wie in Europa wurde jetzt auch in Indien eine Frauen-Po- lizei geschaffen, der besondere Aufgaben, wie Fürsorge für reisende Frauen, Aufsicht über verwahrloste Kinder usw. obliegen. Für den Orient, wo die Frau bisher ein völlig zurückgezogenes Leben führte, bedeutet diese Neuerung eine ganz besondere Sensation. __
In der Nacht zum Freitag brannte, wie schon ge-- stern gemeldet, die „Schrannenhalle" am Viktualienmarkt in München nieder. Der Brand der Schrannenhalle, die ebenfalls wie der Glaspalast aus Holz» Eisen und Glas erbaut war, erinnert stark an das Unglück des Münchener Glaspalastes. Früher als Getreidehandelsplatz der bayerischen Landeshauptstadt von großer Bedeutung und später auch noch als Zentrale des Obst-, Hülsenfrüchte- und Lebensmittelhandels ein Zentrum der Münchener Lebensmittelversorgung, wurde die Schrannenhalle seit Jahren nur noch als Lager- und Einstellhalle durch den Stadtrat an Speditionsgeschäfte und andere Firmen vermietet. Die jetzt untergestellten Möbel, Autos und andere Lagerbestandsteile sind alle vollständig verbrannt. Wie der Glaspalast ist jetzt auch dieser bekannt Münchener Bau, der eine Länge von 430 und eine Breite von 31 Metern hatte, ein Raub der Flammen geworden. Uebei die Brandursache gehen Gerüchte um, daß eine Brandstiftung vorliege. Andererseits vermutet man Unvorsichtigkeit als Ursache
beträchtlicher Prozentsatz meiner Hörer besteht übrigens aus Juristen, die den Beruf des internationalen oder völkerrechtlichen Anwalts ergreifen wollen — einer der wenigen Berufe, die bestimmt eine große Zukunft haben! Jedenfalls kann man mit befferem Gewissen dazu raten als zum Metier der diplomatischen Beamten."
„Wieviele junge Leute kann das Auswärtige Amt aufnehmen?"
„Etwa zehn bis sechzehn im Jabr — aber 700 bis 800 melden sich alljährlich in der Wilbelmstratze! Sie sehen, die Uebersüllung in diesem Beruf ist mindestens so groß wie auf allen anderen Gebieten."
„Genügt die Absolvierung Ihres Seminars, um bei den Neuausnahmen im Auswärtigen Amt bevorzugt zu werden?"
„Keineswegs. Wer das Göttinger Seminar hinter sich bat, muß erst zwei Jahre im Auswärtigen Amt selbst als „Lehrling" arbeiten — ein Jahr theoretisch, ein Jahr praktisch. Und auch dann ist es noch weit zur Staatsanstellung."
„Beschränkt sich das Seminar auf die Behandlung außenpolitischer Fragen?"
„Sie werden vielleicht glauben, wir drücken uns
Todesstrafe auf Gicht
Kleine Tragikomödie von der Elfenbeinküste
des Brandes.
Bereits eine Viertelstunde nach Ausbruch des Brandes wurde Großfeueralarm gegeben. Tas Feuer griff auch auf einige Dachstühle gegenüberliegender Häuser über. Der Dachstuhl der anliegenden Freibankhalle wurde in Brand gesetzt; die dort ilntergebrachte Tabakprüfungsstelle hat schweren Wasserschaden erlitten. Desgleichen wurde der Dachstuhl der Löwen-Apotheke in Brand gesetzt und die Apotheke selbst in Mitleidenschaft gezogen^ Ebenso wurden in der ganzen Umgegend die Fensterscheiben der Wohnhäuser zertrümmert. Auch die bekannte Gaststätte Heck hat. zertrümmerte Fenster und eine schwerbeschädigte Fassade auszuweisen. Die Scherben liegen in Haufen auf der Straße. Das Flammenmeer über der Schrannenhalle bot einen grausigen Anblick, da die Flammen haushoch emporschlugen. Es entwickelten sich auch außerordentlich dichte Rauchschwaden, die den Markt überlagerten. Den Wehrmannschasten gelang es, den Brand in mehr als dreistündiger Tätigkeit einzudämmen, so daß gegen sechs Uhr morgens „Gesahr vorüber" gemeldet werden konnte.
Engländer stellen die Forderung aus, die Shake- speareschen Dramen aus dem Deutschen ins Englische zurückzuübersetzen, weil die englischen Urtexte unerträglich altmodisch seien. Shakespeare sei in Deutschland deshalb so volkstümlich, weil man ihn hier wegen der modernen Texte besser verstünde.
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Die Pariser Regenschirmfabrikanten haben auf ihrem Jahresfest eine Schau der Regenschirme in den letzten 4000 Jahren veranstaltet. Man begann mit der Vorführung eines Regenschirmes des Assyrerkönigs Salmanassar II.. ja, man zeigte sogar die angeblichen Schirm der schönen Helena u. Karls des Großen, die zur neuen Zeit überleiteten.
keine Rede sein, zumal der einzige Mann, der zugleich die Shien- und Bambarasprache verstand, inzwischen gestorben war; trotzdem bejahten die Geschworenen sämtliche Schuldsragen, und die beiden Unglücklichen wurden zum Tode verurteilt. Aus diplomatischen Gründen, und um in einer solchen Angelegenheit nicht das Beispiel sträflicher Milde zu geben, wies der Kassationshof den Rekurs, den der junge Verteidiger einlegte, kurzerhand ab, und das Urteil war somit vollstreckbar. Es waren jetzt genau fünf Jahre her, daß die beiden Neger im Gefängnis saßen; ihre „Straftat", wenn sie je eine begangen, hatten sie natürlich längst vergessen. Es ging ein Gnadengesuch
Ter ehemalige Gouverneur der französischen Elfenbeinküste (Westafrika) Angoulvant erzählt folgende höchst merkwürdige Geschichte:
Nach zuverlässigen Berichten hatten sich in einem Negerstamm der oberen Gegend trotz der strengsten Verbote wiederum ein paar Fälle von Menschenfresserei zugetragen. Man mutz nun nicht glauben, dies geschehe aus bloßer Lust oder Grausamkeit: in jene Wälder verirrt sich buchstäblich kein Stück Wild, Elefanten etwa ausgenommen, gegen die jedoch die Neger mit ihren primitiven Waffen -nicht ankommen können. Bricht dann von Zeit zu Zeit der natürliche Hunger nach Fleisch durch, so müssen sie sich notgedrungen an Menschen halten: lebensmüde Greise, Gefangene und eigens zu diesem Zwecke gekaufte Sklaven kommen dabei in erster Linie in Betracht, und etwas Verwerfliches sieht dabei niemand...
Die europäische Verwaltung selber hätte vielleicht auch in diesem Falle beide Augen zugedrückt, wenn es sich nicht um zwei Engländer gehandelt hätte: sollten nicht diplomatische Weiterungen eintreten, so mußte rasch und streng zugegrissen werden. Ich zog also die nötigen Truppen zusammen und rüstete eine Strafexpedition aus, die nach kolonialer Sitte arg genug hauste; doch beging der Führer den Fehler, zwei Gefangene zu machen und heimzuführen. Erfahrene Beamte fürchten nichts mehr als solch». Geschichten: denn die Gefangenen müssen als Schwerverbrecher betrachtet und dem Arm der Gerechtigkeit überliefert werden. Ist aber die Justiz in Frankreich schon hinkend, so ist sie in den Kolonien völlig lahm;
da es sich jedoch um „Menschenfresser" handelte, konnte eine Umwandlung der Strafe nicht in Betracht kommen, zumal der Fall in Paris nicht weiter beachtet wurde Immerhin verstrich ein weiteres Jahr, und als endlich der letzte Bescheid anlangte, machte man die Entdeckung, daß Grotz-Basiam, wo die Hinrichtung stattfiitdeii mußte, keine Guillotine besitzt, wie sie das französische Gesetz vorschreibt. Was nun? Vielleicht hätte man nach den totalen Gebrauchen verfahren können die das Enthaupten mit dem Säbel vvr- sehen: doch' ließ sich trotz hoher Belohnung niemand finden, der zu einer solchen Operation geschickt genug gewesen w^' - Man zog das Anschaffen einer neuen Guillotiv « rWägung: sie kostete jedoch 15 WO Frc. und hültc wahrscheinlich nicht richtig funktioniert. r m .
Es blieb also weiter nichts übrig, als das Gesetz eine Weile auf Urlaub zu schicken, das Urteil durch Erschießen zu vollstrecken, und zwar mit alten Grasgewehren, weil die Lebeipatronen zu teuer erschienen. Die Schwierigkeit war jetzt, den armen Verurteilten begreiflich zu machen, daß sie sterben mußten. &te hatten während all der Jahre mancherlei nützliche und schöne Dinge gelernt, kleideten sich wie Europäer, erwiesen ihre Geschicklichkeit im Gartenbau und sonstigen Arbeiten, sprachen auch schon ziemlich gut französisch: kurz, sie waren der „Ziviliiation" sehr nahe gekommen. Und nun sollten sie auf einmal erschossen werden Warum? Wegen zweier Engländer? Krampfhaft dachten sie nach, suchten in ihren fernsten Erinnerungen herum: kein Schatten einer Erkenntnis tauchte auf. Noch während sie am Psahle feftgebunöcu wurden, zählten sie mit rührender Kindlichkeit alles aus, was sie machen könnten: Graben, Düngen, Jäten, Pflanzen, Aufträgen der Speisen, Kehren, Waschen, Kochen sogar...
„Es hat mich oft und bitter gereut, schloß der Gouverneur seine Erzählung, daß ich chnen nicht am Abend vor der Hinrichtung zur Flucht verholfen habe
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Das Großfeuer in München
München, 9. April. ’
Die Diplomatenschule
Im Göttinger Seminar für Völkerrecht und Diplomatie Alte Tradition und moderne Politik
wissermatzen schon bineingeboten in diesen Beruf. Ich yahe hier einen der Söhne Stresemanns, einen jungen Fürsten Lichnowsky, einen Dr. Prinz von Sachsen-Meiningen. Es kommen aber auch viele Politiker zu mir, die schon in der Praxis des Partei- kampses stehen, ferner Staatsrechtprofessoren aus anderen Ländern, Journalisten und Redakteure. Ein
um innerpolitische Probleme, die heutzutage aus der Straße, mit Revolver und Schlagring, „gelöst" zu werden pflegen. Aber das ist durchaus nicht der Fall. Wir befassen uns sogar sehr eingehend mit der Parteipolitik, und ich bin stolz auf die Sachlichkeit, die meine Hörer dabei zu wahren wiffen. Roch nie
r Wie wird man Politiker?
Die Biographen der Staatsmänner können auf btcje Frage keine Antwort erteilen. Fast jeder der Männer, die heute das Geschick der Welt in ihren Händen halten, kommt aus anderem Milieu, jeder bat eine andere Erziehung genoßen, eine andere Laufbahn beschritten. Es scheint, als treibe das Leben selbst in diesem Beruf eine konsequentere „Begabten Auslese" als aus anderen Gebieten.
Desto erstaunter ist der Besucher Göttingens, wenn er von der „Diplomatenschule" erfährt, die der dortigen Universität angeschlossen ist. Mit ihrer genauen Bezeichnung heißt sie „Seminar für Völkerrecht und Diplomatie" und ftebt unter Leitung von Professor Herbert Kraus, der jetzt ans drei Monate als Austauschlehrer nach den Vereinigten Staaten berufen worden ist. Ans seinen Schülern setzt sich zum großen Teil die kommende deutsche Diplomaten- aeneration zusammen.
„Also dies ist die Schule, die man besuchen mutz, n Staatsmann zu werden?"
„Rein, da muß ich Ihnen eine Enttäuschung bereiten", beantwortet Professor Kraus unsere Frage. „Staatsmänner kann man nicht heranziehen, die werden geboren. Nur die Handlanger der Weltpoli- tit, die Techniker der internationalen Beziehungen sollen aus unserem Seminar hervorgehen: Die Attaches und Sekretäre, die einmal Gesandte und Botschafter werden können. Ihnen liefern wir das nötige Handwerkszeug: die Kenntnis des Völkerrechts, der Formen und Formeln, die für das politische Leben gelten; aber auch das Verständnis für die historischen Zusammenhänge in der Weltpolitik."
„Wie lange besteht das Seminar?"
„Seit anderthalb Jahren — das heißt, eigentlich seit zwei Jahrhunderten. Wir haben die ehrenvolle Ausgabe, an eine alte Tradition anzuknüpfen — die der Göttinger Diplomatenschule; sie bestand bis vor etwa hundert Jahren. Damals kamen die angehenden Diplomaten aus allen Ländern nach Göttingen, um hier ihre Kunst zu erlernen, und eine Reihe führender Männer des politischen Lebens in Europa ist hier herangebildet worden."
„Welches Pensum erledigen Sie mit ihren Hörern?"
,Zn unseren seminaristischen Hebungen und Referaten befprechen wir zuerst die allgemeinen Leitgedanken der Staatskunst. Wir verfolgen die Wandlungen der Staatsmoral, das Auftauchen neuer Gedanken in der Politik, etwa des Humanitätsgedankens. Dann werden unter den Hörern besondere Abteilungen geschassen, die sich mit Spezialfragen befassen: wir haben eine Minderheiten-Abteilung, eine Schiedsgerichts-Abteilung. Unsere Diskussionsabende werfen meist ganz moderne Themen auf: Völkerbund, Abrüstung, Kriegsschuld, Reparationen, Kriegsächtung. In manchen Dingen sind wir sogar der aktuellen Entwicklung noch voraus: unsere letzte Ver- ösfentlichung befafete sich mit der völkerrechtlichen Stellung der geplanten „Fluginseln" im Atlantischen Ozean, die als Zwischenlandungs- und Tankstationen für den kommenden europäisch-amerikanischen Luftverkehr dienen sollen; ein ganz neues und interessantes Problem des internationalen Rechts!"
„Lernt man auch, wie eine diplomatische Note abzufassen ist?" .
„Wir haben sogar eigene Sprachkurse, in denen das Lesen solcher Noten in deutsch, englisch, französisch, spanisch geübt wird. Wir übersetzen und kommentieren eine Reihe wichtiger diplomatischer Dokumente aller Zeiten."
„Sie haben sicher viele Diplomatensohne in Zhrem
- ' Unbeirrbar und mächtig, touchkig tote em Felsblock -ms Urgestein, so ragt Hindenburg aus einer Zeit voller Ehre und Größe in die grcmq atü) bittere Gegenwart hinein, *
Nur die Kräfte des vorbildlichen „hindenburgischen" Menschentums können eine hellere Zukunft gestalten: Pflichttreue bis zum Letzten! Verantwortungsfteudigkeit auch vor schweren Entschlüsse«! Unparteiliche Sachlichkeit in der Staatssührung! ,
Volksgemeinschaft oder Parteidiktatur!
Das ist die Entscheidung, vor die Hindenburg jeden Deutschen stelü. Die Entscheidung fällt nicht schwer. „Wer die Ehrfurcht zerstört, untergräbt die Grundlagen einer jeden menschlichen Gemeinschaft!" So bekennt Goethe. Darum Ehrfurcht vor dem Mythos, der deutsche« Geschichte: Hindenburg!
Aber auch aus Ehrfurcht vor der gegenwärtigen Leistung: Hindenburg! lieber allen Wirrnissen der Parteienkämpfe hat er die Staatsgewalt wieder aufgerichtet. In den Krisenstunden der letzten Jahre hat allein seine väterliche und ehrwürdige Autorität Schwerstes verhindert.
Ei« Parteimann angesichts der kommenden schwere« Entscheidungen: «nd.Deutschland wird zum Spiel- ball der Parteien.
Deshalb: Hindenburg! v.
r Das deutsche Volk hat es in der Hand, durch seine Vertrauens», kundgebuug, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat,'seinen ungebrochenen Lebens- und Widerstandswillen zu bekunden. Deshalb ist nicht nur entscheidend, daß Hindenburg gewählt wird, entscheidend ist noch mehr, wie er gewählt wird! Die Pflicht des Tages: heißt:
Die letzte Stimme für Hindenburg!
Hindenburg-Ausschufl