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Hummer 81*

Donnerstag, 7. April 1932

22. Jahrgang

Starke Meinungsverschiedenheiten in London

Hinzuziehung Bulgariens und Sonderkonferenz der Oonaustaaten / NSDAP, gegen Severing / Der Scheringer-Prozeß in Leipzig

Entscheidung erst in Genf?

Eigener Drahtbericht.

London, 7. April.

Die Biermächte Besprechungen haben gestern a n frühen Nachmittag begonnen. Gegen 14,20 Uhr eng Uscher Zeit erschien die französische Abordnung unter Führung des Finanzministers F l a n d i n. Kurz vor 14,30 Uhr kamen Staatssekretär von Bülow und Ministerialdirektor Posse sowie der italienische Außenminister Grand i mit Beg? '"ng aus Lern Hause Downingstreet 10 heraus. Ihnen folgten Handelsministcr Runcinian und Außenminister Sir Föhn Simon. Als letzter kam Ministerpräsident Macdonald in Begleitung des Schatzkanzlers Neville Chamberlain.

Wie ein Kommunique mitteilt, wurde ein Aus­schuß gebildet, der über die gegenwärtigen wirt­schaftlichen und finanziellen Verhältnisse der Donau­staaten sowie über die Art der für eine Lösung am besten geeigneten Maßnahmen zu berichten hat. Der Bericht soll heute erstattet tverdeu. Tie Vertreter der vier Mächte kamen weiterhin überein, einen klei­nen Sachverständigenausschutz einzusetzen, der die durch den kürzlich veröffentlichten Bericht des Finanzausschusses des Völkerbundes angeschnittenen Fragen prüfen soll.

Während also das Kommunique wie üblich nur sehr mageren Inhalt hgt gibt ei.in spä. abtuo» bcrausgcgcbene Reichs Meldung interessante Einzel­heiten über die gegenwärtige Situation auf der Kon­ferenz. Es heißt darin: Wie in später Abendstunde verlautet, hat sich auf der heutigen Sitzung der Vier- mächtckonferenz eine

Meinungsverschiedenheit zwischen Frankreich und Großbritannien einerseits und Deutsch­land und Italien andererseits

herausgestellt. Der erste Ausschuß der Konferenz, der aus den Delegationsführern besteht, wird sich heute früh bemühen, diese Meinungsverschiedenheiten auszugleichen. Die beiden zur Diskussion stehenden Fragen sind:

1. Muß Bulgarien in die Donauförderation ein­bezogen werden, und

2.) sollen die Donauländer für sich Verhandlungen führen?

Die Vertreter Frankreichs und Großbritanniens sind dafür, die in der Viermächtekonferenz erarbeite­ten Vorschläge der Konferenz der Donau- siaatcn vorzulegcn, während die deutschen und die italienischen Vertreter es für notwendig halten, eine Vollkonfcrenz der neun bcteiligtcnStaa- t c n einzuberufen. Die deutschen und die italienischen Vertreter sind der Ansicht, es sei wenig wahrschein­lich, daß eine richtige Lösung auf einer Konferenz der Donaustaaten allein gefunden werden könne und daß ein dort ausgearbeitctcr Plan Oesterreichs und Ungarns verhältnismäßig gegenüber der Kleinen En­tente schwerer belasten müsse. Die Vorschläge für eine der Donaustaaten zu gewährende Hilfe bewegen sich, was Frankreich und Großbritannien anbelangt, im Rahmen finanzieller Unterstützungen; soweit Italien

und Deutschland in Frage kommen, sind sie aus Zoll- erlcichterung abgestellt.

Unüberbrückbare Gegensätze?

Englische Blätter zu den Londoner Verhandlungen.

London, 7. Oktober

Die Aussichten der gegenwärtigen Londoner Ver­handlungen werden in der Presse verschiedenartig be­urteilt. Am pessimistischsten äußert sich das Blatt der Arbeiteropposition, derDaily Hcrald", der schreibt, wahrscheinlich werde nichts anderes übrig bleiben, als die Erörterung der M e i n u n g s Verschieden­heiten bis zur Genfer Zusammenkunft in der näch­sten Woche zu verschieben. Uebcr die Verhandlungen sagt das Blatt, der deutsche Standpunkt sei ungefähr der gleiche wie der italienische gewesen, nur, daß er vielleicht noch etwas deutlicher zum Ausdruck gebracht worden sei.

Times" faßt, der Ton der gestrigen Erörterungen sei harmonisch gewesen.

Morningpost" bezweifelt, daß die Kluft zwischen de» beiden Standpunkten bei der Kürze der zur Ver­fügung stehenden Zeit noch in London werde über­brückt werden können. Es verlaute, daß England nach wie . vor den Einschluß Bulgariens in die Do- n- uzruppe begünstige.

Retos Chroniclc» nennt den französischen Donau- plan einen Tropfen auf den heißen Stein und sagt, wenn wirklich nur erstrebt werde, eine Art Donau­freihandel unter Ausschluß Bulgariens zu schaffen und den beteiligten Staaten als Belohnung für die einander gewährte Vorzugsbehandlung eine Anleihe von io Millionen Pfund zu gewähren, dann habe es keinen Zweck, britisches Geld zu verschwenden. Das einzig sichere Ergebnis eines solchen Planes würde sein, Oesterreich fiskalisch mit der Tschechoslowakei und Rumänien statt mit Deutschland zu verbinden. Dies sei vielleicht ein Bestandteil der französischen, nicht aber der britischen Außenpolitik.

Die deutschen Vorschläge

Wie diese von derTimes" dargestellt werden.

London, 7. April.

Die deutschen Vertreter auf der Londoner Do­naukonferenz beabsichtigten, wie dieTimes" meldet, im Laufe des heutigen Donnerstags Beweismate­rial dafür vorzulegen, daß der französische Donau­plan unpraktisch sei. Sic hätten einen Zollverein im Sinn, der alle Staaten des Donaubeckens ein­schließlich Deutschlands, Italiens und Polens, aber möglicherweise ausschließlich der Tschechoslowakei umfasse.

Der oster: nchischc Gesandte in London hat, wie dieTime?" ferner meldet, im Namen seiner Re­gierung dem Vorsitzenden der Donaukonferenz eine Denkschrift überreicht, in der Oesterreich von seinen Nachbarn und von anderen europäischen Staaten Vorzugsbehaichlung für feine industrielle Ausfuhr fordert.

Röhms Antwort an Severing

(Eigene Drahtmeldung.)

München, 7. April.

Der nationalsozialistifche Stabschef Röhm erklärt in der Parteikorrespondenz zu den Veröffentlichun­gen des preußischen Innenministers Severing, daß er es gewesen fei, der die Zusammenziehung der SA und SS in ihren Versammlungslokalen am 13. März angeordnet habe. Das fei schon bei früheren Wahlen der Fall gewesen, und er werde cs auch bei kommenden Wahlen tun. Er habe das Reichsinnemninisterium vorher davon verständigt. Da die SA die Trägerin der Propaganda sei. so sei das eine Selbstverständlichkeit.

Eine Ucberwachung oder Bespitzelung der Organe des Staates (Reichswehr, Polizei usw.) habe er grundsätzlich untersagt. Er könne es aber verstehen, wenn einzelne Untergliederungen sich gegen die Bespitzelung zur Wehr setzten.

lieber die weiteren Behauptungen Severings (Be­fehl zur Vervollständigung der Bekleidung und Aus­rüstung, Verpflichtungsscheine, Bahnschutzwachen, Ge­neralmobilmachungsplan für Wiesbaden) feien Er­hebungen im Gange. Irgendwelche Anordnun- Igcn der obersten SA-Führung, die dazu Pcraulasfung gegeben haben könnten, seien nicht ergangen. Jedoch seien Wiesbaden und Frank furi als Fälscherzentrale seit langem bekannt.

Was den Vor Wurf des Landesverrats angebe, fo hätten die bisherigen Erhebungen bereits die Haltlosigkeit dieser Anschuldigungen ergeben. Er sehe daher dem Verfahren vor dem höchsten deutschen Gerichtshof mit völliger Ruhe entgegen.

Beginn -es Scheringer Prozesses

Leipzig, 8. April.

Die Verhandlung gegen den früheren Reichswehr­leutnant Richard Scheringer vor dem vierten Strafsenat des Reichsgerichts hat außerordentliche Po­lizeiliche Sicherungsmaßnahmen erforderlich gemacht. Nachdem es in der vergangenen Nacht in verschiedenen Teilen der Stadt bereits zu gewaltsamen Auseinan­dersetzungen gekommen war, zeigten sich auch am Don iiersiag morgen die Kommunisten allenthalben sehr er­regt. Der Reichsgerichtsplatz wurde durch ein starkes Polizeikommando abgesperrt. Ansammlungen wurden nicht geduldet. Als gegen 8,45 Uhr der Gefangenen­wagen mit dem Angeklagten, bedeckt durch ein starkes Itreiscnkommando ins Reichsgericht einfuhr, ertönten von vielen Seiten laute Rot-Frontrufe. Die Polizei stellte alsbald die Ordnung wieder her

im Reichsgerichtsgebauüc selbst wurde eine ungewohnt

scharfe Kontrolle, nicht nur der Eintretenden, sondern aller sich im Hause aufhaltenden Personen durchge­führt,

Kurz nach 9 Uhr wurde der Angeklagte in den Ver­handlungssaal geführt. Zu seiner Verteidigung ist einzig der preußische Landtagsabgeordnete, Rechtsan­walt O b u ch, erschienen. Der Senat ist unter dem Vor­sitz des Rcichsgcrichtsrates Dr. Baumgarten zu- fammcitgetrctcn Namens des Oberreichsanwalts wird die Anklage durch den ersten Staatsanwalt Dr. Pa - ri si u s vorgebracht.

Der Eröffnungsbeschluß vom 18. März 1932 lautet auf versuchten Hochvcrra t, begangen in Goll- now, und auf Zugehönigkeit einer staatsfeindlichen Verbindung, deren Bestrebung der gewaltsame Um­sturz ist. Reichsgerichtsrat Dr. Baumgarten stellt zu­nächst die Personalien fest. Aus die Frage, ob er sich schuldig bekenne, erklärte Scheringer: Der Senat tritt hier zusammen, weil ich meine Gesinnung nicht ver­leugnet habe. Jetzt fragt man mich, ob ich mich schul­dig fühle."

Rechtskurs in Mecklenburg

Schwerin, 7. April.

Die Fraktionen der Dentschnationalen Volkspartei und der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpar­tei teilen mit: In einer Verhandlung der Fraktion 6er DNVP. und der NSDAP, unter ihren Vorsitzen­den Abgeordneten Dr. Everling und Abgeordneten von Lingelshcim ist gestern die Regterungskoalition uild dse Regierungsbilduna in Mecklenburg-Strelitz vollzogen worben.'-' Vereinbart wurde folgendes: 1. Die beiden Parteien schließen sich zu einer Zusam­

menarbeit im Interesse des vom Marxismus völlig zu reinigenden Staates zusammen,

2. Staatsminister Dr. von Michael wird in seinem Amte ohne Neuwahl bestätigt.

3. Abgeordneter Dr. Stichtenroth tritt als Staats­rat in die Regierung ein mit einer vereinbarten die nationale Zusammenarbeit gewährleistenden Ge­schäftsordnung.

Abgeordneter Stichtenroth ist Mitglied der natio­nalsozialistischen Fraktion.

Ein Appell -es Saarlan-es

Saarbrücken, 7. April.

Die deutsch-saarländische Vollspartei, die Sozial­demokratische Partei, die Wirtschafts- und die Zen­trumspartei des Saargebietes richteten an das deut­sche Volk folgenden Ausruf:

Das Saargebiet kann zwar nicht an der Reichs­präsidentenwahl teilnehmen; wir Saarländer sprechen vor der schicksalhaften Entscheidung des nächsten Sonntags unseren Brüdern und Schwestern im Reich die ernste Mahnung aus: Seid einig! Wir sind be= rechiigt zu dieser Mahnung. Deutsches Schicksal ist unser Schicksal. In den großen nationalen Fragen waren wir an der Saar einig! Diese Einigkeit hatte das Saargebiet dem Deutschtum gerettet. Deutsche Brüder, deutsche Schwestern, stellt das Wohl des Vaterlandes über das Partnintereijv. Sei6 einig in dem einem großen Mann, in Hindenburg?

Unter schwarzen Kähnen

(Don unserem Korrespondenten.)

Kappeln, Anfang April.

A» «-rd-Schleswia ist cs in der lebten Zeit Wieder zu «nsickreitnnsen eenen Gerichts»»«,«eher und Voll- itreckuuesbeamte qekommen. Die.Bauern haben eine« Landesausickuh zur Verhinderung »on -Zw-»«sver- steigerungen" gegründet, der Abgabe »on Geboten aus Auktionen zu verhindern nnd solibe Auvenseiter. die seinen Anordnungen nicht solgeu. r«, boykottieren sucht. Der Bericht unseres Mitarbeiters. Mill weder kritisieren noch »olemifieren. Er will vielmehr nur eine Erscheinung schildern, in der sich die ganze Not unserer Zeit widersviegelt.

Husby, Sterup, Satrup, Frörup, Barderup heißen die Dörfer und Städte südlich der deutsch-dänischen Grenze. Johansen, Dvrk, Heims, Nissen beißen die Bauern, die auf den 200, 300 Morgen großen Höfen sitzen, auf dem schweren, fetten Boden des Holstei­nischen.

Schwer wie der Boden sind die Menschen hier eben im nördlichsten Deutschland: schwer zugänglich, zäh, vickschädlig. Aber auch treu und zuverlässig. Was sie einmal zugesagt, das halten sie auch, immer und unter allen Umständen...

Von Politik verstehen sie nichts oder doch nur wenig! Sie sind wie man so schön sagtradi­kalisiert"? Das ist richtig. Aber sieht man, warum sie radikalisiert würden? Sieht man im übrigen Deutschland wirklich die Not dieser Menschen.?

Man läßt uns hier oben verhungern!" hat mir einer der Bauern hier gesagt, langsam, mit merkwür­dig unbeholfener Zunge. Hat er recht; hat er Unrecht?

*

Es ist nicht die Aufgabe des Reporters, zu er­gründen, warum etwas ist. Er hat lediglich zu schil­dern, was ist, ohne Rücksicht darauf, worin die Grün­de für irgendwelche Zustände zu suchen sind. Es steht hier also nicht zur Debatte, ob der Einfluß Claus Heims wirklich immer noch fo stark ist, daß das Land südlich derAlten Au" nicht zur Ruhe kommen kamt. Es soll auch nicht untersucht werden, ob im Holstei­nischen wirklich die Finanzbehörden, wie die Bauern behaupten, besonders streng und rücksichtslos Steuer­rückstände'eintreiben. Sondern ich will und soll nur schildern was hier vorgeht, in diesem schweren, fetten Land mit seinen schweren eigensinnigen Menschen.

Wobei aber eins gesagt werden muß:

Es geht den deutschen Bauern schlecht, überall, im Osten und Norden, wie im Westen und Süden. Er ist überschuldet, die kommende Ernte gehört ihm nicht mehr, das Vieh wird ihm (trotz der Mora­torien) aus dem Stall geholt, wenn er Zinsen, Amor­tisation und Steuern nicht aufbringen kann.

Und weil es überall dem deutschen Bauern, der mit einer uns Städtern vielleicht unverständlichen Liebe an feiner Scholle und an seinem Besitz hängt, schlecht geht, deswegen gärt es überall in der Bauern­schaft. Schwarze Fahnen wehen nicht nur in Hol­stein ! Nur--hier ist die Unzufriedenheit am größ­

ten, hier hat sich bet Haß gegen alles, wasBehörde" heißt, am tiefsten eingefroren!

Eine kleine Kreisstadt westlich der Schlei:

Rebel hängt in den schmalen, verschlafenen Gassen, Es riecht feucht und salzig. Ein kalter Wind pfeift scharf vom Meer ins Land.

Die Stadt schläft noch. Nur in den Kneipen ist noch Betrieb: Hier wirdGesinde ausgeh an- del t". Und die Vermittler machen große Geschäfte. Aber sie können ihre Landkundschaft doch nicht zu­friedenstellen. Denn Gesinde muß in Holstein nur derjenige suchen, der auf einer Zwangsversteigerung einen bankerotten Hof ersteigert hat.

Bei ihm bleibt kein Knecht, keine Magd, trotz Rot und Arbeitslosigkeit! Ein Plakat klebt plötzlich an seinem Hostor:Dienstboten! Dieser Hof ist verfemt! Bleibt weg von hier!" Dann kann nicht Geld, nicht Zureden die Leute halten. Sie gehen, weil eine unbe­kannte, im Stillen arbeitende Macht sie zwingt. Der Streikbrecher" aber, der dem Verbot desLandes­ausschusses zur Verhinderung von Zwangsversteige­rungen" trotzend auf einer Auktion ein Gut billig er­steigerte, kann die Felder nicht bestellen, das Vieh nicht versorgen...

*

Zwangsversteigerungen gehen unter polizeilichem Schutz vor sich. Auf der einen Seite stehen die Gendarmen und der Auktionator, auf der anderen Seite steht die Masse der Bauern, beide, stumpf, drohend.

Fast nie wird ein Gebot abgegeben. Findet sich aber wirklich ein Käufer, ein Städter oder ein Landfremder", der billig einen Hof ramschen will, dann rückt er aus, wenn er die drohende "Masse der Männer nur sieht! Sie tun ihm nichts, sie rühren keine Hand, sie rufen ihm keine Drohungen zu! Sie sehen ihn nur an! Und das genügt, ihn zur Räu­mung des Feldes zu veranlassen!

Kaufleute! Verkauft nichts an diesen Mann, der die Interessen der Bauern schädigt!" heißt eins der Plakate, die an vielen Hoftüren im Holsteinischen kleben. Tie Geschäftsleute, die Hausierer machen ei­nen Bogen um das Gehöft.

Können Sie es sich denn leisten, an die von dem Landesausschutz bezeichneten Bauern nicht zu ver­kaufen?" fragte ich Einen, der einen halben Kreis zu beliefern pflegt. Der Mann zuckt die Achseln: Natürlich kann ich es mir nicht leisten! Ich brau­che bei diesen Zeiten jeden einzelnen Kunden! Aber was will ich machen? Breche ich das Verbot, dann kaust nicht einer der alteingesessenen Bauern mehr bei mir!"

Handwerkes! Dieser Mann wird boykottiert! Ihr dürst für ihn nicht arbeiten!" lautet ein anderes Plakat, das immer wieder an den Türen der Ver­femten klebt, so oft es auch abgerissen wird. Es tut feine Wirkung: und wenn ein Stall, eine Scheune einstürzt, Handwerker kommen nicht auf diefen Hof?

*

Wer ist diese unheimliche, weil lautlos auftre tenöe Mmchi, die einen nicht unerheblichen Teil